GuK Nicht schnell genug!!!

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Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
I

Irmala

Mitglied
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01.06.2006
53757
Hallo Monika58, deine tanzende Banane ist der Hit!

Hallo Micki!
Die von dir geschilderten Vorfälle sind in der Tat sehr unschön, aber solltest du, vor allem mit deiner Ausbildung, nicht doch damit fertig werden? Auch daß dir einiges auf den Kopf zugesagt wird, ist erst einmal shocking, aber doch besser als hintenrum?! Und daß es Leute gibt, die keine Fehler zugeben können, bzw. sich dafür entschuldigen (können), ist auch nicht neu, und sie werden dir ein Leben lang begegnen und mit dir arbeiten. Wenn ich deswegen jedesmal gekündigt hätte...
Ich hätte jedenfalls in der heutigen Zeit nicht die Nerven, übereilt alles hinzuschmeißen. Meine Nichte z.B. wird mit ihrer Einstellung "für einen Gesellenbrief kriech ich keinem in den ..." auch nicht weit kommen (wir wissen aus sicherer Quelle, daß in ihrem Betrieb nichts unmenschliches verlangt wird).
Mein Freund war als 15jähriger in seiner Kochlehre 3 Jahre lang Psychoterror, Schlägen, Fleischgabeln (kein Witz!), usw. ausgesetzt - also bitte!!!
Selbstverständlich darf man sich nicht alles gefallen lassen, aber es gibt meistens einen Weg. Und dabei immer auch SELBSTkritisch sein!

Gruß- Irmala
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenpflegeheim
Isis

Isis

Aktives Mitglied
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16.05.2005
2
Hallo,
es heißt ja, "Lehrjahre sind keine Herrenjahre", und obwohl der Spruch ziemlich abgedroschen ist, es ist doch etwas wahres dran. Genauso die Tatsache, daß man sich auch innerhalb einer Ausbildung persönlich verändert.
Bestes Beispiel: In meiner Ausbildung hatte ich im ersten Jahr meinen allerersten Einsatz auf einer internistischen Station, war für eine Auszubildende relativ alt (nämlich 23), dachte eigentlich, durch mein Freiwilliges soziales Jahr im Altenheim könnte ich schon pflegen - und traf auf ein Team, welches das irgendwie anders sah. Kurzum: Es war keine erfreuliche Zeit, ich bekam eine miese Beurteilung in Bezug auf Verhalten und dachte dran, den "Sauladen" zu verlassen.
Am Ende der Ausbildung bekam ich es unverhofft mit der ehemaligen Stationöse, die mich besonders triezte, zu tun, als sie uns auf der Chirurgie aushalf. Ich war furchtbar nervös und wartete die ganze Zeit auf einen bissigen bzw. negativen Kommentar. Aber nein, am Ende des Dienstes sagte sie zu mir:"Ich muss ja mal sagen, Du hast Dich toll entwickelt! Ich weiß, ich war nicht besonders nett zu Dir, aber so wie Du damals drauf warst...Jedenfalls, Du hast eine prima Entwicklung mitgemacht, arbeitest prima, das miteinander arbeiten klappt richtig toll. Das musste ich Dir jetzt einfach mal sagen!"
Ich war natürlich völlig baff, habe länger drüber nachgedacht und kam zu dem Schluss: Sie hatte Recht!
Also, es wenn es mal ziemlich kracht und nicht gut läuft - manche Dinge entwickeln sich doch noch richtig gut!!!
 
Qualifikation
Krankenschwester/Nachtwache
Fachgebiet
Altenpflegeheim
F

Fripi

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02.08.2005
Hallo "Micky"

Ich hab mir nach deinem 2. Posting vorerst mal meine Kommentare verkniffen weil ich doch mal gerne sehn wollte wie da so die anderen drauf reagieren, aber jetzt sag ich auch mal was...

Hallo zusammen

Danke für Deine Aufmunterung, die konnte ich gut gebrauchen.
Ich habe extra keine gegeben weil mir dein "Sachverhalt" doch recht fragwürdig vorkommt.

Die Schulleitung, hielt mich immer für geeignet bis auf den Tag mit der Praktischen Zwischenprüfung. Dann hielt Sie mich plötzlich nicht mehr für geeignet. Na ja, das viel ihr eineinhalb Jahre später ein. Wenn ich nicht dafür geeignet wäre, hätte Die Schulleitung es mir auch bei der Probezeitprüfung nahegelegt.
Das ist zwar bedauerlich aber leider nicht zu ändern. Welche gravierenden vorfälle gab es denn das da ein Meinungsumschwung kam? Und das da "nichts" war gleube ich dir nicht. Ich stimme aber überein, wenn möglich sollte einem Schüler der von der Schulleitung als ungeeignet angesehn wird schon in den ersten 6 Monaten zum austritt bewegt werden. Das gibt den geringsten Schaden.

Wie gesagt, Beurteilungen von Stationen, waren sonnst immer in 2 er Bereich, Personale Kompetenz sogar im 1 er Bereich. Und das ist nioch nicht alles...
Sagst du soweit. Glaube ich das mal, woran machte denn die Schulleitung dann ihre annahmed as du ungeeignet bist fest?

Der tag des Grauens... Dramatugie beherrschst du wenigstens.

Heute morgen gegen 5:30 Uhr kam ich ins Schwesternzimmer auf der Station x des B-Krankenhauses, in dem ich derzeit eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger absolvierte. Auf o. g. Station mache ich z. Zt. im Rahmen meiner Ausbildung praxisblockgemäß meinen Einsatz, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Bei meinem Dienstantritt teilte mir Schwester A (Nachtwache) mit:

„Micki, ich soll Dir ausrichten, Du kannst nach Hause gehen! Du hast frei…!“

Ich fragte sie, was mit Sonntag (16.04.06) sei - ob ich an diesem Tag auch kommen solle. Dies fragte ich bezüglich der Überstunden, die bei mir noch ausstanden.Sie erkundigte sich, wie viele Überstunden ich noch hätte. Ich erklärte dazu, dass die Stationsleiterin Schwester V. mir mitgeteilt habe, dass ich zweimal eingesprungen sei und Überstundendienst absolviert hätte.

Darauf erklärte Schw. A. mir wörtlich:“Dann hast Du Sonntag auch frei!“ Sie wünschte mir dann noch alles Gute und verabschiedete sich bei mir, weil ja mein Urlaub anstand und ich ja danach wieder Unterricht hatte und auf einer neuen Station Dienst machen musste. Ausdiesen Gründen bin ich dann nachvollziehbarerweise nach Hause zu meiner Familie nach Geldern gefahren, um hier meinen Urlaub zu verbringen.
Soweit so gut, wieso uns das jetzt alles so brennend interessieren soll bleibt mir schleierhaft. Für meinen fall häätte da gereicht: Ich kam morgens auf die Station und man teilte mir mit ich würde nicht gebraucht werden und habe das ganze WE frei, also fuhr ich zu meiner Familie die etwas weiter weg wohnt.

Abends selbigen Tages um 18:45 Uhr klingelte das Telefon und der stellvertretende Stationsleiter, (Pfleger Y) rief an bei meiner Familie an, wobei er zunächst meinen Vater erreichte, der mich dann aufgrund des „Verlangens“ meiner Person ans Telefon holte.
Ich kann mir ernsthaft nicht den geringsten reim darauf machen was denn dein Vater damit zu tun hat?

Pfleger Y erklärte beim Gespräch am Telefon wörtlich mir gegenüber:“ Schön, dass ich Sie auch mal erreiche! Ich finde es eine Unverschämtheit und Frechheit, dass Sie überhaupt nicht zum Dienst erschienen sind und uns haben aufsitzen lassen. Was fällt Ihnen denn überhaupt ein, sich nicht an unsere Abmachungen zu halten, obwohl am 14. 04. 06 ausgemacht war,am nächsten Tag erst einmal zu kommen und wir dann weiter sehen würden..“

Ich erklärte ihm, dass ich ja frühmorgens auf der Station da gewesen sei (s. oben), die Nachtwache bzw. Schw. A. mich aber nach Hause geschickt habe. Er erkundigte sich dann noch einmal genau und wörtlich: „ Schwester A hat also wörtlich zu Ihnen gesagt, Sie könnten nach Hause gehen, weil sie frei hätten?“ Dies wurde von mir noch einmal bestätigt…Er schien dies nicht recht glauben zu wollen und erklärte, er wolle das alles noch am gleichen Abend abklären und mit Schw. A besprechen, ob meine Angaben der Wahrheit entsprächen. Dann teilte er mir noch mit, dass ich tags darauf (16. 04. 06) morgens zum Dienst kommen sollte…
Dumm gelaufen soweit, aber das sollte eigentlich kein grund zur aufregung sein, immerhin ist man ja im recht, gell?

Gegen 19 Uhr rief meine Mutter auf der Station an, weil ihr die Sache keine Ruhe ließ. Pfleger Y sagte im großenganzen dasselbe, wie zu mir. Er meinte, so meine Mutter, man wolle das alles am Morgen tags darauf „zu dritt“ abklären. Meine Mutter wollte auch wissen, warum man von Seiten der Station bzw. seiner Person nicht „vorher“ und „erst am Abend“ angerufen habe. So hätte man doch gleich morgens anrufen und die Sache abklären können. Laut Pfleger Y hätte er mich telefonisch nicht erreichen können. Dies ist indessen eine höchst pseudologistische Einlassung und als „Schutzbehauptung“ zu werten, wie dies bereits von Herrn Ha in seiner ungerechtfertigten „Abmahnung“ ebenfalls in derselben unwahrheitlichen Form rechtswidrig vorgetragen wurde, denn meine Telefonnummer hing/hängt nachweislich am Brett im Dienstzimmer der Station x, wo auch der Dienstplan hängt. Wäre es anders, hätte die Stationsleiterin Schw. V nicht bereits am Donnerstag, 6. April 2006 um 14.15 Uhr mich in meiner Familie in anrufen und erreichen können. Meine Mutter nahm das Gespräch damals an und gab es an meine Person weiter. Auch der Praxisanleiter ( M) bekam beim Erstgespräch auf der Station x meine Festanschlussnummer von meiner Familie daheim in Geldern. Durch das Telefonat mit Pfleger Y wurde auch deutlich, dass ich noch 10 Stdt. + 30 Min. Überstunden habe.
Ich weiß ja jetzt nicht wie alt du bist, aber meine *Mutter* Telefoniert schon nicht mehr für mich durch die Gegen seit ich 15 bin. Solche Sätze wie:"Laut Pfleger Y hätte er mich telefonisch nicht erreichen können. Dies ist indessen eine höchst pseudologistische Einlassung und als „Schutzbehauptung“ zu werten, wie dies bereits von Herrn Ha in seiner ungerechtfertigten „Abmahnung“ ebenfalls in derselben unwahrheitlichen Form rechtswidrig vorgetragen wurde, denn meine Telefonnummer hing/hängt nachweislich am Brett im Dienstzimmer der Station x, wo auch der Dienstplan hängt" verleiten mich eher zu lachkrämpfen, erstens ist das tatsächlich Pseudo, nämlich pseudobeamtendeutsch und zweitens erfahre ich hier zum erstenmal von einer Abmahnung die, wenn dir tatsächlich an einer beurteilung deiner Situation und nicht nur an mitleid gelegen wäre, auch schon vorher von interesse gewesen wäre. Das die Abmahnung unterdessen "rechtswidrig" ist wage ich auch noch zu bezweifeln. Schlussendlich kann es auch durchaus sein das man dich einfach nciht erreichen konnte, dafür gibt es tausende an gründen, direkt anzunehmen man habe es nicht versucht ist ein bisschen sehr einfach.

Da ich die Sache sofort klären wollte, bin ich am selbigen Abend (15.04.06) noch um 19:40 mit dem Taxi von daheim in Geldern noch zum B-Krankenhaus gefahren. Den Taxifahrpreis in Höhe von 35 Euro streckten mir meine Eltern vor. Gegen 20:05 traf ich dort ein.
Und wieder, mich interessiert es überhaupt nicht wieviel geld das Taxi gekostet hat wobei ich anmerken muss das bei 35€ die entfernung zum Krankenhaus ja nicht allzugroß sein kann. Die Uhrzeit ist mir genauso unwichtig, was bezweckst du mit dme ganzen stuss?

Auf der Station x, wohin ich sofort eilte, wollte ich dann im regulären Dienstzimmer die Nachtwache als Zeugin ansprechen und zur Rede stellen. Mir wurde jedoch bedeutet, ich solle noch einen Augenblick warten, da gerade die Übergabe im Gange sei. Nach ca. 10 Minuten wurde ich gegen 20:15 Uhr ins Dienstzimmer gebeten, wo ich noch einmal den bereits geschilderten objektiven Sachverhalt vorbrachte.
"zur rede stellen" du wirfst der Frau direkt was vor. So wie du das schilderst kann ich mir das sehr gut vorstellen... *aufdiestationstürm* *losbrüll* Was sollte das? Unverschämtheit!... so in etwa zumindestens. Begutachte dein eigenes Verhalten doch nochmal in einer ruhigen minute.

Dabei wies ich auch in einleuchtender Form darauf hin, was für einen Sinn es hätte auch geben sollen, wenn ich morgens (wie ja am 15. April 2OO6 geschehen) um 5.3O Uhr in Dienstsachen auf der Station x zum Dienst erscheine – um dann einfach wieder zu gehen, wenn nicht der von mir vorgetragene Sachverhalt richtig sei. Zudem verwies ich darauf, dass ich bekanntermaßen ein „pünktlicher Mensch“ sei.
"ICH WÜRDE SOWAS NIE TUN! ICH BIN DOCH NICHT DOOF! WIEOS SOLLTE ICH IN DEM SCHEIßLADEN ÜBERHAUPT ERSCHEINEN MORGENS UM HALB 6?" Tut mir leid, aber bei aufmerksamen lesen drängt sich das gefühl auf das deine SChilderung nicht wirklich Sachlich ist. Als "normaler" Mensch wäre man auf der Station erschienen und hätte um entshculdigung für die Störung gebeten und sodann nachgefragt wegen den aufgetretenen unklarheiten weil man sich sorgen macht. Höflichkeit ist keine Option. Höflichkeit ist eine grundlage Menschlichen zusammenarbeitens.

Tatsächlich wurde der von mir hier und dort geschilderte Sachverhalt detailliert von Schw. A voll und ganz bestätigt. Es stellte sich dabei heraus, dass Schw. K tags zuvor vergessen hatte, die stellvertr. Stationsleitung darüber zu informieren, dass ich am 15. 04. 2006 frei hätte, so dass Pfleger Y auch nichts davon wusste. Dessen Kommentar war lediglich nach Abklärung der ganzen Sache: „Na gut, dann ist die Sache vom Tisch…!“ Es gab bezeichnenderweise kein einziges Wort des Bedauerns, eine Entschuldigung o. ö. Für die ja im Grunde sehr massive und ungerechtfertigte Verdächtigung, deren Folgen sich leicht nachvollziehen und „ausdenken“ lassen…Pfleger Y teilte mir lediglich noch lapidar mit, dass ich tags darauf wieder zum Dienst kommen solle. Ich hätte zwar noch 10 Überstunden und 30 Minuten aufzuweisen, aber falls er mir diese „verrechne“, würde ich mit nur 3 Stunden zum nächsten Einsatz kommen.
Problem gelöst. Ist doch schön, wenn sich einer nicht enschuldigt... nunja, Höflich bleiben. Du WARST nur ein kleiner Krankenpflegeschüler. Manchmal muss man mit ungerechtigkeit leben, aber mir drängt sich auch das gefühl auf das du nicht damit Leben kannst wenn jemand etwas ,al besser weiß als du oder dir einfach sagt was du tun musst ohne sich drum zu scheren ob du darüber diskutieren willst. Kurz, Autoritätsproblem.

Angesichts vergangener Ereignisse wie die zitierte „Abmahnung“ u. ä. halte ich es zur eigenen ausbildungs- und schulrechtlichen Absicherung und zum Beweisantritt für rechtens und erforderlich, dieses Protokoll über den ganzen Vorgang zu erstellen.
Ich muss mir erneut das Lachen verkneifen, sorry. Protokolle kannst du erstellen wann, wie und wo du willst. Wenn du zu jedem deiner Stuhlgänge eines erstellen magst, bitte. Es hindert dich keiner.

Aus diesen genannten vorfällen reichte ich meine Kündigung ein.
Ich lass das mal auf der zunge zergehen, da gibt es ein Missverständnis und KEINER ENTSCHULDIGT SICH! Meine güte! Da würd ich auch sofort alles Kündigen. Naja, deine Schule wird es wohl begrüßen und dich nicht dabehalten wollen.

Ich fand es sehr wichtig, denn unter solchen Vorraussetzungen konnte ich meine Ausbildung nicht unbefangen weiterfüren
Das DU das wichtig fandest das ganze ins Forum zu posten um was auch immer damit zu erreichen finde ich viel interessanter. Was genau erhoffst du dir davon?

Für mich sieht das ganze so aus: Krankenpflegeschüler, leicht cholerisch und noch nicht dem Nest entwachsen sieht sich selbst als "Lebenserfahrener" und schon wissender Mensch, wird aber ständig von anderen eines besseren belehrt , was unser Krankenpflegeschüler nicht anerkennen will. ANstatt zu schlucken und weiterzumachen regt er sich künstlich über jeden kleinscheiß auf und verliert so auch noch den respekt jener die ihn bis dahin eigentlich gnaz ok fanden. Er macht sich alle zum feind und weigert sich beharrlich eine Kritische Selbstreflexion durchzuführen und schiebt alle sSchuld auf die anderen. Im Protokoll sind nur Fehler anderer dargestellt, die Annahme das ein eigener Fehler auch nur aufgetreten sien könnte scheint nicht gemacht zu werden.

Das war jetzt sehr spekulativ, aber trotzdem, deine Selbstmebitleidung gemixt mt dener selbstbeweihräucherung finde ich unerträglich. So ein glück das du NIE Krankenpfleger wirst.

Viele Grüße

Micki
Gruß Nils
 
Qualifikation
GUKP
Fachgebiet
Humanitäre Hilfe
Weiterbildungen
Algesiologische Fachassistenz
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M

Manu5959

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19.10.2005
Rosenheim
Hallo Fripi:laughing:

:banana: Ein dickes :dankoe: :dafür:


Grüßle Manu
 
Qualifikation
KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
Sonnensturm

Sonnensturm

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05.01.2006
63110
:applaus: :applaus: Ich schliesse mich an.
Naja, Mutti wird's schon richten.

:)wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
So ein glück das du NIE Krankenpfleger wirst.
Bleibt zu hoffen, dass er auch keinen Fuß auf die Erde bekommt als Heil- und Erziehungspfleger .....

Zugegeben, kein sachlicher Kommentar, aber manchem Verhalten ist nicht mehr sachlich zu begegnen.

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
I

Irmala

Mitglied
Basis-Konto
01.06.2006
53757
Übrigens: Laut "Bewerbung (wann?)" hat sich Micky im Klinikum Krefeld zur Ausbildung zum OTA beworben...:eek:
Wer möchte noch?














 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenpflegeheim
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Übrigens: Laut "Bewerbung (wann?)" hat sich Micky im Klinikum Krefeld zur Ausbildung zum OTA beworben...:eek:
Wer möchte noch?
Ich bin sicher, dafür ist er schnell genug :innocent:
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
B

Batz

Mitglied
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15.05.2006
64625
Hallöle!
Also ich hab mir die ganzen Antworten und Protokolle zig mal durchgelesen...
wenn man Schüler ist gibt es Dinge die man durchmachen muß, ich möchte das nicht gut heißen was da passiert ist,aber mit normaler Kommunikation hat das nichts mehr zu tun.
Sich von den eigenen Eltern vermitteln zu lassen wäre mir sehr sehr peinlich gewesen:cry:
Und wegen einem solchen Grund zu kündigen...
der letzte Tag auf dieser Station dann Urlaub und Schule und ne andere Station....besser hätte es nicht sein können
Man hätte die Sache ganz normal klären können ohne dritte zu involvieren und dann hätte man sich ganz gediegen aus dem Weg gehen können.
( und es fing ganz harmlos mit dem Kommentar "du bist nicht schnell genug!" an)
Wenn es immer die Lösung ist zu kündigen wenn es mal unangenehm wird, würd ich sagen hat micky ein unterhaltsames Berufsleben vor sich...:grin:
LG Batz
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Wachstation
W

Willy_Wuff

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01.12.2005
Deggendorf
Ich hab mich in den letzten Tagen ja auch aufs lesen beschränkt,
Anfangs hatte ich ja auch echt noch verständniss das er sich drüber aufregt...... und seine Wordreichen Texte... ok, da währ ich der letzte der was dagegen sagen kann .... kurzfassen war noch nie meine Stärke ;-)
Dachte ich ja auch .. der Gutste muß sich Luft schaffen.
Aber in der Zwischenzeit kann ich Fibi´s analyse nur zustimmen.

Da scheint wirklich noch Nachholbedarf bei der Kritickfähigkeit von nöten zu sein.
Aber so wie es sich bisher liest war die Entscheidung die Ausbildung ab zu brechen für ihn die einzig richtige, denn um diesen Nachholbedarf an Konflicktfähigkeit auf zu arbeiten, das wird wohl noch einige Jahre dauern.

Und das sich auf der Station keiner mehr mit ihm "Absabbeln" wollte kann ich auch langsam verstehen, hätte ich warscheinlich auch keine Lust zu gehabt.

Aber .....
Was zum gaier is n OTA ?
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
I

Irmala

Mitglied
Basis-Konto
01.06.2006
53757
Operationstechnischer Assistent.

LG - Irmala
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenpflegeheim
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
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01.12.2005
Deggendorf
Operationstechnischer Assistent.

LG - Irmala
Ahh Thx
Aber muß man da nicht ab und an mal ...... ich mein so wirklich schnell sein ?
Also ich glaub wenn s da mal schneller gehen muß und einer ne Diskussion lostreten will, könnte es nicht seind as ihm dann der Kopf abgerissen wird ?
(Oder nennt man es da großflächige Rumpfamputation :grin: )
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
PflegeFrei

PflegeFrei

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Ich glaube das hilft dann nur noch erschlagen bei solchen sinnlosen Dikusionen. Strafe für den Täter freispruch wegen unumgänglichen Umständen.

Grüße DvD
 
Qualifikation
exam.Fachaltenpfleger für Gerontopsychiatrie, PA Gerontopsychiatrie,
Fachgebiet
Freiberuflich
Weiterbildungen
Wundexperte ICW
Pflegefachkraft ausserklinische Beatmung
I

Irmala

Mitglied
Basis-Konto
01.06.2006
53757
Kinder, Kinder, nun seid doch nicht so garstig - solche muß es auch geben! Wenn man auch nicht weiß, wofür :)
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenpflegeheim
prinz358

prinz358

Neues Mitglied
Basis-Konto
03.03.2006
40476
das kommt mir alles sehr bekannt vor... lach ..... na annähernd... wenn ich diese person mit auf meiner tour gehabt hätte, dann würde sie noch nicht mal 2 wochen überstehen. spätestens bei der endbeurteilung könnte sie dann den beruf an den nagel hängen. denn meine bewertungen spiegeln auch die dirkte leistungen wieder alles mit inbegriffen......da gibt es keine schönrederei. da ich von meinen schülern nicht mehr verlange als ich selber geben kann. eher noch weniger.
also schick sie vorbei und sie kann in der küche als magd arbeiten gehen :grin:

gruß der prinz358
 
Qualifikation
fachpfleger für palliative care
Fachgebiet
ambulante pflege
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
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01.12.2005
Deggendorf
Naja, schönreden hin schönreden her, ich finde es in der Anfangszeit extrem schwierig zu sagen das jemand für den Beruf nicht geeignet ist.

Klar, man kann sagen das jemand im moment nicht die Passende Eignung für diesen Beruf hat, das keine kunst, und ich könnte mich auch von dieser Momentaufname verleiten lassen eine Objektieve Beurteilung zu schreiben....
Nur.... wenn bei dem Gespräch herraus kommt das der besagte Auszubildende genau diesen Beruf machen will, dann wirds schon schwierig.
Denn 3 Jahre Ausbildungszeit sind ne verdammt lange Zeit.
Ich habe während dieser 3 Jahre ( die mir Selber übrigens extremst Kurz vor kamen ) mehr persönliche Entwicklungsstufen durchlaufen als jemals wieder in meinem Leben in so kurzer Zeit.
Deswegen finde ich es auch ziemlich schade, wenn beurteilungen ob jemand geeignet ist oder nicht nach einem 6-8 Wochen einsatz statfinden sollen.
Wenigstens die ersten Beiden einsätze müßten eigendlich länger sein, was dann schon wieder schlecht währe mit der Schule, denn im ersten Halben Jahr muß verdammt viel Wissen vermittelt werden.

Es ist einfach schon zu oft pasiert das ich auszubildende hatte, die in ihrem ersten Einsatz unfähigkeit bescheinigt bekommen haben, so richtig knallhard, und ich bei dann der meinung war das ich es nicht wirklich sagen kann... der/die ist ungeeignet, auch wenn sie im moment vielleicht nicht unbedingt geeignet waren... aber so komplett ungeeignet war ich mir dann auch nicht sicher und bei der Beurteilung habe ich dann doch ein wenig schön geredet so das es ne 3 geworden ist......... später kam dann raus das aus dieser person ne echt gute Krankenpflegekraft geworden ist... oder aber halt auch nicht.....

Probezeit Beurteilungen mag ich irgendwie überhaubt nicht, es sei denn sie sind gut :innocent:
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
Monika58

Monika58

Aktives Mitglied
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26.09.2005
Bonn
Naja, schönreden hin schönreden her, ich finde es in der Anfangszeit extrem schwierig zu sagen das jemand für den Beruf nicht geeignet ist.

Klar, man kann sagen das jemand im moment nicht die Passende Eignung für diesen Beruf hat, das keine kunst, und ich könnte mich auch von dieser Momentaufname verleiten lassen eine Objektieve Beurteilung zu schreiben....
Nur.... wenn bei dem Gespräch herraus kommt das der besagte Auszubildende genau diesen Beruf machen will, dann wirds schon schwierig.
Denn 3 Jahre Ausbildungszeit sind ne verdammt lange Zeit.
Ich habe während dieser 3 Jahre ( die mir Selber übrigens extremst Kurz vor kamen ) mehr persönliche Entwicklungsstufen durchlaufen als jemals wieder in meinem Leben in so kurzer Zeit.
Deswegen finde ich es auch ziemlich schade, wenn beurteilungen ob jemand geeignet ist oder nicht nach einem 6-8 Wochen einsatz statfinden sollen.
Wenigstens die ersten Beiden einsätze müßten eigendlich länger sein, was dann schon wieder schlecht währe mit der Schule, denn im ersten Halben Jahr muß verdammt viel Wissen vermittelt werden.

Es ist einfach schon zu oft pasiert das ich auszubildende hatte, die in ihrem ersten Einsatz unfähigkeit bescheinigt bekommen haben, so richtig knallhard, und ich bei dann der meinung war das ich es nicht wirklich sagen kann... der/die ist ungeeignet, auch wenn sie im moment vielleicht nicht unbedingt geeignet waren... aber so komplett ungeeignet war ich mir dann auch nicht sicher und bei der Beurteilung habe ich dann doch ein wenig schön geredet so das es ne 3 geworden ist......... später kam dann raus das aus dieser person ne echt gute Krankenpflegekraft geworden ist... oder aber halt auch nicht.....

Probezeit Beurteilungen mag ich irgendwie überhaubt nicht, es sei denn sie sind gut :innocent:
Beurteilungen sind immer Momentaufnahmen.

Selbstverständlich ist es schwierig, einem jungen Menschen zu sagen, er sei (zur Zeit) für den Beruf nicht geeignet. Diese Aussage stellt immer eine Kränkung dar.
Und: Beurteilungen werden immer von Menschen erstellt, und Menschen können irren.
Ebenso, wie es die Fälle gibt, in denen sich eine "Tröte" zu einer guten Kollegin entwickelt kenne ich Fälle, in denen sich eine gute Schülerin in eine echte "Biesgurrn" verwandelt hat. (gilt alles gleichermaßen in männlicher Form).
Aber letztlich müssen wir unserer Verantwortung gerecht werden. Die Verantwortung gegenüber
- der Schülerin selber --> der ist nicht geholfen, wenn sie nach 4 Jahren Ausbildung und 2 versäbelten Examen immer noch keinen Berufsabschluss hat
- den zukünftigen Kollegen --> kein Team kann etwas mit einer Mitarbeiterin anfangen, den man noch nicht mal alleine Betten machen schicken kann.
- den Patienten --> jeder von uns ist potentieller Patient, und ich persönlich möchte schon jemanden an meinem zukünftigen Krankenbett stehen haben, der über Fach-, Methoden-, Sozial- und personale Kompetenz verfügt. Wenn ich krank bin will ich nicht darauf hoffen müssen, dass der Mensch an meinem Bett irgendwann mal soziale Kompetenz und Kritikfähigkeit entwickelt.

Darüber hinaus gibt es auch (junge) Menschen, die erst mal einen spürbaren "Tritt in den Allerwertesten" brauchen, um zu wissen, wo es lang geht. Ich darf das sagen; ich gehörte zu dieses Spezies :wink:.

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.12.2005
Deggendorf
Stümmt, und eben diese Verandwortung machen sich nur wenige bewußt.
Sprich zu sehen das der Auszubildende zwar im moment ungeeignet ist, aber das sich evtl. in den letzen 5 Wochen ne menge mit dem Auszubildenden getan hat und er die gute chance hat die notwendige Reife zu erhalten ?
Und der Umstand in seiner ausbildung gut gewesen zu sein, weil mans gechft hat sich erfollgreich zu verkaufen udn bei den Leuten die drauf stehen massig schleimpunkte gesammelt hat, das beinhaltet noch lange nicht für den Beruf die nötige kompetenz zu haben.

Wenn ich mir nicht sicher bin, dann führe ich in der Regel mit dem Auszubildenden ein sehr langes Gespräch ( Nun komm mal einer mit dem Spruch keine Zeit und ich Platze, denn da gehts um das weitere Leben eines Menschen und nicht um meine Arbeitszeit P.s. in der Regel mach ich das nach Feierabend, sprich in meiner Freihzeit, ist nur glücklicherweise bisher erst 5 mal passiert das ich son Gespräch führen mußte )

Und ich habs dann halt so gemacht das ich gesagt habe wo meiner Meinung nach die Schwächen sind, und wenn der auszubildende dann glaubhaft versichert das er /sie den job machen will, dann versuch ich klar zu machen welche schwächen gegeben sind und das der auszubildende sich einfach überlegen soll ob er den job wirklich machen will, und das er / sie es sich verdammt gut überlegen soll, denn es würde ne menge arbeit auf ihn / sie zukommen.
Ich kann nicht die Lebensplanung eines anderen Menschen übernehmen, und ich will es auch nicht.

glücklicherweise mußte ich bisher erst zwei mal sagen das ich keine Chance sehe das dieser Auszubildende für den Beruf geeignet ist.
Einmal hatte der Auszubildende selbst schon die erkenntniss gewonnen und einfach meine Aussage nur als bestätigung betrachtet und einmal wars wirklich nicht nett, die arme war todunglücklich :-(
( Aber meiner meinung nach hoffnungslos zu sensiebel, die währ in dem job untergegangen und möglicherweise eine Fall für den Therapeuten geworden )
Aber auch sie mußte dann zugeben das sie der psychischen Belastung nicht gewachsen war.
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
sany

sany

<a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd
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31.05.2006
berlin
Hallo,
vielleicht sollte man Altenpflegeschülern vor Beginn der Ausbildung erklären,dass sie für die Situation des Pflegenotstands dressiert werden.Auch bei uns sind Auszubildende voll im Dienstplan und fungieren als Servicekräfte oder Schlimmeres.Vor dem Schultag haben sie natürlich Spätdienst.Ich kämpfe verbissen darum,dass es anders läuft denn wenn die Motivation wegfällt werden aus Schülern bestimmt keine guten Altenpfleger
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Pflegeheim
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