Neue Dienstzeiten/5Tage im Monat frei,ist es erlaubt?

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Maria80

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Hallo liebe Kollegen!
Ich hätte mal ne Frage, seit kurzem haben wir eine neue Geschäftsführerin und sie hat neue Dienstzeiten eingeführt. Ich arbeite in einer 40 Std. Woche. die Dienstzeiten betragen jeweils 4 Std. 6,5Std und 7 Std. Man ist jeden Tag dann auf der Arbeit, daß man auf die Std. kommt, aber man kommt trotzdem nicht auf die Std.. ein Kollege von mir hat knappe - 40 Std. ich etwas weniger. Meine Frage deshalb, ist es erlaubt nur 5 Tage im Monat frei zu haben? Sind diese Dienstzeiten erlaubt, da man jeden Tag auf Arbeit ist und man keine Freizeit bzw. Erholung hat. Wo kann ich mich hinwenden um mich zu erkundigen.Ich brauche dringend eure Hilfe
 
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stern3007

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Ich argumentiere mal so. Die 6 Tage Woche ist nicht verboten und da hast du Monate mit nur 4 freien Tagen. Also vom Prinzip her nichts verbotenes. Fragt sich, was in euren Arbeitsverträgen steht.
 
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Maria80

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Ich argumentiere mal so. Die 6 Tage Woche ist nicht verboten und da hast du Monate mit nur 4 freien Tagen. Also vom Prinzip her nichts verbotenes. Fragt sich, was in euren Arbeitsverträgen steht.
Hi Stern 3007!
Danke für die schnelle Antwort, da müsste ich erstmal nachkucken was im Arbeitsvertrag steht. Aber weißt du wo man sich hinwenden kann bei solch ein Problem? Aber ich arbeite zwischen 9-12 Tagen durch mit den verschiedenen Dienstzeiten, dies kann doch nicht erlaubt sein, da der Körper an sich auch Erholung braucht, so denk ich darüber und die Nerven liegen auch irgendwann mal blank.
 
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stern3007

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Wenn dir dieser Dienst zu stressig ist, wird man die nahelegen, eine andere Arbeit zu suchen. Es interessiert letztendlich den Arbeitgeber nicht, dass die Ruhephasen für dich nicht ausreichen.

Aber wie gesagt, schau in deinen Arbeitsvertrag. Wenn die Arbeitszeiten gegen die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag verstoßen, würde ich erst einmal den Arbeitgeber darauf ansprechen. Ansprechpartner wäre z.B. auch der Betriebsrat, wenn vorhanden oder eine Mitarbeitervertretung.

Wenn wirklich ein Verstoß gegen den Arbeitsvertrag vorliegen sollte, kannst du das bei nicht zustandekommender einigung auch über einen Anwalt/Arbeitsgericht regeln lassen. Ich vermute aber, dass dein Arbeitsvertrag so formuliert ist, dass diese Arbeitszeiten möglich sind.
 
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Kalimera

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Hi Stern 3007!
Danke für die schnelle Antwort, da müsste ich erstmal nachkucken was im Arbeitsvertrag steht. Aber weißt du wo man sich hinwenden kann bei solch ein Problem? Aber ich arbeite zwischen 9-12 Tagen durch mit den verschiedenen Dienstzeiten, dies kann doch nicht erlaubt sein, da der Körper an sich auch Erholung braucht, so denk ich darüber und die Nerven liegen auch irgendwann mal blank.
Bei einer 6-Tage-Woche arbeitest Du mindestens 12 TAge durch und hast 2 Tage Erholung. Das ist weder unerlaubt noch strafbar. Bisher kam der Gesetzgeber nicht auf die Idee, dies zu verbieten. Ich bewzeifele auch stark, dass er das jemals tun wird.
Ich kann gut verstehen, dass Du verwundert bist und denkst, dass das nicht möglich sein darf. Wir haben gerade von der 5 auf die 5,5-Tage-Woche umgestellt und uns allen fehlen die 2 Tage, die wir jetzt in 4 Wochen weniger haben, aber ändern können wir nichts daran. Rhythmen von 9-12 Tagen sind keine Seltenheit, eingesprungen wird wie vorher.
Wenn in Deinem Arbeitsvertrag nur die 40-Stundenwoche verankert ist sehe ich nur eine Chance, sofern vorhanden: Dienstzeitenänderungen der reglemäßigen Dienstzeiten bedürfen der Zustimmung der MAV, vielleicht ist das eine Chance.

Viel Glück
 
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ms-sophie

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Hallo Maria,

durch die 6-Tage Woche hast du ja am Tag eine kürzere Arbeitszeit, also eine längere Tagesfreizeit. --> so wird zumindest dein AG argumentieren.

Überlege doch ob du einige % nach unten gehst, bei bestimmten Steuerklassen macht das am Nettogehalt nur minimal was aus und du hast mehr Freizeit.

sophie
 
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Maria80

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Hi Sigjun! Leider hat die MAV zugestimmt, die sind von der Geschäftsführerin unter Druck gesetzt worden und sowas ist nicht rechtens. Und das blöde ist auch noch dazu, wir haben 24 Bew. auf dem WB und Abends gibt es keine Küchenhilfe mehr. D.h. wir müssen das alles übernehmen, Essen eingeben, austeilen. Und das ganze in einer Std. da dann das Geschirr runter muß in die Küche und die wieder rum haben auch nur 1 Std Zeit Geschirr von 4 Wohnbreichen zu waschen.Ich habe jetzt meinen ersten Spät mit 4 Std. hinter mir und ich kann dir sagen ich bin fix und alle, ich fühl mich so wenn ich 2 geteilte Dienste hintereinander gemacht hätte. Gähn. Also, nen schönen Abend noch. Bye




Bei einer 6-Tage-Woche arbeitest Du mindestens 12 TAge durch und hast 2 Tage Erholung. Das ist weder unerlaubt noch strafbar. Bisher kam der Gesetzgeber nicht auf die Idee, dies zu verbieten. Ich bewzeifele auch stark, dass er das jemals tun wird.
Ich kann gut verstehen, dass Du verwundert bist und denkst, dass das nicht möglich sein darf. Wir haben gerade von der 5 auf die 5,5-Tage-Woche umgestellt und uns allen fehlen die 2 Tage, die wir jetzt in 4 Wochen weniger haben, aber ändern können wir nichts daran. Rhythmen von 9-12 Tagen sind keine Seltenheit, eingesprungen wird wie vorher.
Wenn in Deinem Arbeitsvertrag nur die 40-Stundenwoche verankert ist sehe ich nur eine Chance, sofern vorhanden: Dienstzeitenänderungen der reglemäßigen Dienstzeiten bedürfen der Zustimmung der MAV, vielleicht ist das eine Chance.

Viel Glück
 
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Maria80

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Hi Sophie! Wenn ich von den Prozenten runter gehen würde, das nützt auch nichts. Da einige Kollegen von mir ( hatten einen befristeten Vertrag ) von 100% auf 75% runter mussten, sonst werden die gekündigt worden. Und die haben auch nicht soviel frei, wie es sein sollte, und 50% kann ich mir nicht leisten, was solls ich schau mir das ganze mal 1-2 Monate an und dann entscheide ich was ich mache.:heul: Wünsch dir noch nen schönen Abend.
Bye

Hallo Maria,

durch die 6-Tage Woche hast du ja am Tag eine kürzere Arbeitszeit, also eine längere Tagesfreizeit. --> so wird zumindest dein AG argumentieren.

Überlege doch ob du einige % nach unten gehst, bei bestimmten Steuerklassen macht das am Nettogehalt nur minimal was aus und du hast mehr Freizeit.

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tschulteho

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Hallo zusammen,

schon mal darüber nachgedacht einen Anwalt einzuschalten??
Wenn es Gesamtbetriebliche Belange sind und sich alle Mitarbeiter davon betroffen fühlen kann die MAV das Arbeitsgericht bemühen.
Ist zwar die letzte Alternative - aber wenn der AG Druck macht, sollte er auch merken das Gegendruck entsteht.

Das Problem bei Dir und deinen Kollegen sehe ich im Vertrag - ihr habt eine wöchentliche Arbeitszeit dort stehen. Keiner wird dort stehen haben, wie er pro Tag arbeitet.
Damit hat der AG das Recht die Dienstzeiten so zu verteilen.
Ich denke auch, dass ihr genau das Mindestmaß an freien Tagen bekommt.

Trotzdem Kopf hoch - und gebt eurer MAV mal Futter, damit die richtig arbeiten (oder macht ihnen Feuer unter dem Hintern).

Gruß,
Thomas
 
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Suseline

Hallo Maria80!
Ich bin MAV und ich muss mich stark wundern. Die Einführung einer neuen Arbeitszeitregelung unterliegt der Zustimmung der MAV. Wie eure GL die unter Druck setzen konnte, versteh ich nicht. Bei uns wollte die GL bei der Einführung der 40Std.Woche (konnten wir nichts machen) auch gleich mal ein paar Änderungen nebenbei implementieren, so z.B. bei zwei Nachtwachen eine später kommen lassen, eine geht früher, die jeweilige ist natürlich alleine. So spart man Stündchen für Stündchen.
Das haben wir natürlich abgelehnt, argumentiert und es blieb wie es war.
Wie gesagt, wenn solch weitreichende Änderungen wie die 6 Tagewoche umgesetzt werden sollen, hat die MAV in der Regel genug Zeit sich zu informieren, was das letztendlich für die MA bedeutet. Es bleibt dann genug Zeit, die Kollegen zu informieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, wie man sich verhalten kann. Die MAV vertritt die Kollegen!
Jetzt ist schnelles Handeln angesagt. Guck doch mal, ob ihr in Bayern eine AGMAV habt. Dann rufst du dort an und erkundigst dich, die helfen in der Regel recht schnell, jedenfalls bei uns in Hessen. Unser Vorsitzender ist ein ziemlich Fitter!
Die Zustimmung der MAV unterliegt soweit ich weiss auch einer Frist, in der sie gekündigt werden kann. Also krieg das in Erfahrung.
Wenn diese allerdings verstrichen ist, könnt ihr nichs mehr machen, außer vielleicht einen Misstrauensantrag wegen der (scheinbar) beeinflussten MAV machen und sehen was passiert.
Die Vorteile der 6 Tagewoche für den Arbeitgeber liegen doch auf der Hand.
Mensch, wie konnten die nur zustimmen.
Berichte doch bitte mal weiter, es interessiert mich.
Gruss aus Frankfurt
R.
 
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Niehus

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Hallo zusammen. Erst einmal habt Ihr das Recht, 40 Stunden pro Woche im Durchschnitt zu arbeiten. Wenn das nicht geht , ist das ein Problem der Leitung, nicht eures. Es muß auch geklärt werden, wie ihr die 40 Stunden arbeitet, also Verteilung der Arbeitszeit z.B. 5,5 -6-5 Tage Woche. Das ist in der Regel mitbestimmungspflichtig und kann nicht allein vom Arbeitgeber entschieden werden.Wenn das klar ist, und auch so über Wochenden und Feiertage gilt, ist der Rest der Woche frei und steht zu eurer Verfügung, nicht zu der des Arbeitgebers.
Beispiel: 40 Stunden geteilt durch 5,5=7,27 Stunden AZ am Tag mal Anzahl der Arbeitstage des jeweiligen Monat unter Abzug der Sonntage, jeden zweiten Samstag und ev. Feiertage. Dann habt Ihr die Netto Arbeitszeit und fertig.
Grüße H.G.Niehus
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Maria80

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Hallo zusammen. Erst einmal habt Ihr das Recht, 40 Stunden pro Woche im Durchschnitt zu arbeiten. Wenn das nicht geht , ist das ein Problem der Leitung, nicht eures. Es muß auch geklärt werden, wie ihr die 40 Stunden arbeitet, also Verteilung der Arbeitszeit z.B. 5,5 -6-5 Tage Woche. Das ist in der Regel mitbestimmungspflichtig und kann nicht allein vom Arbeitgeber entschieden werden.Wenn das klar ist, und auch so über Wochenden und Feiertage gilt, ist der Rest der Woche frei und steht zu eurer Verfügung, nicht zu der des Arbeitgebers.
Beispiel: 40 Stunden geteilt durch 5,5=7,27 Stunden AZ am Tag mal Anzahl der Arbeitstage des jeweiligen Monat unter Abzug der Sonntage, jeden zweiten Samstag und ev. Feiertage. Dann habt Ihr die Netto Arbeitszeit und fertig.
Grüße H.G.Niehus
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Hallo! Die Nettoarbeitszeit habe ich schon, sind doch die Sollstd. im Monat oder?40 Std. Woche arbeite ich,so stehts in meinen Vertrag drin bzw. 1,5 Std. waren damals ausgemacht, daß ich es umsonst arbeite da das Haus in Minus war. Mittlerweile war das Haus wieder im Plus und jetzt ist es wieder in Minus. Mir gehts ja nur darum, das ich kaum noch Freizeit habe, nur ca. 5 Tage im Monat frei und des kann ned sei. Aber ich bin jetzt auf der Suche um ein anderes Altenheim oder betreutes wohnen, wer kann mir ein empfehlen,wohne in München.
 
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sauber

Hallo,
mich wundert, dass noch niemand auf Tarifverträge oder Arbeitsvertragsrichtlinien hingewiesen hat. Das ist doch die erste Grundlage, auf der man die Arbeitszeiten gestalten muss. Die Mitarbeitervertretung muss natürlich auch einfordern, dass diese eingehalten werden. Allerdings kann es sein, dass eine 6-Tage-Woche erlaubt ist. In einigen Pflegeheimen wünschen die Mitarbeiterinnen dieses sogar, weil sie dann kürzere tägliche Arbeitszeit haben. Gut für die Gesundheit ist es jedoch nicht.
Als Einzelne kann man dagegen allerdings meist recht wenig ausrichten. Das ist eine Aufgabe der Mitarbeitervertretung. Die muss das mit der Leitung klären und über neue Arbeitszeitmodelle - eventuell auch über andere Arbeitsabläufe, damit andere Arbeitszeiten möglich sind - verhandeln und dann Dienst- oder Betriebsvereinbarungen abschließen, die das Ergebnis genau festhalten.
 
hexe1070

hexe1070

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Hallo Niehus,

mich würde interessieren auf Basis welcher Grundlage du diese Berechnung anführst?

Beispiel: 40 Stunden geteilt durch 5,5=7,27 Stunden AZ am Tag mal Anzahl der Arbeitstage des jeweiligen Monat unter Abzug der Sonntage, jeden zweiten Samstag und ev. Feiertage. Dann habt Ihr die Netto Arbeitszeit und fertig.
Dabei interessiert mich ganz besonders der Abszug der Feiertage, der Rest ist klar.

Grüße Hexe
 
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Maria80

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hi, ich bins,nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Es hat sich an meiner Situation nichts geändert.MAV macht auch nichts dagegen. Also habe ich beschlossen, daß ich kündige. Nun habe ich ein anderes Heim gefunden,da hab ich mein regelmäßiges frei von 8 Tagen. Das ist ein betreutes Wohnen. Bin echt froh das ich von dem jetzigen Altenheim bald raus bin. Am 1.4. fang ich dann bei den Betreuten Wohnen an. Jiipiiie:trink:
 
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Jungsmama4

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Hallo Maria,

wünsche dir einen guten Start und viel Spaß bei deiner neuen Arbeitsstelle :thumbsup2:
 
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milly

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Hallo Maria,
viel Glück im BeWo, 8 Tage frei im Monat gibt bei uns in der Pflege nur sehr selten.Viel Spaß,
Gruß milly
 
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Krankenschwester, PDL
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Maria80

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Dankeschön für die Glückwünsche, ich werde mich nochmal melden wenn ich am 1.4. anfange, mal sehen wie es ist. Der Probetag war in Ordnung. Bin schon sehr gespannt.

Liebe Grüße an alle

Maria80
 
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