Intensiv Mundpflege

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W

wbohner

Neues Mitglied
Basis-Konto
20.11.2000
Sind Tupferzange und Kugeltupfer als Hilfsmittel zur Mundpflege obsolet?
Im Zusammenhang mit Basaler Stimulation wird bei uns von Mitarbeitern kritisiert, dass neben Zahnbürste, Spülen und Absaugen immer noch eine Tupferzange mit eingeklemmtem Kugeltupfer zum Auswischen der Mundhöhle und der Wangentaschen bei beatmeten Patienten verwendet wird. Hat jemand Erkenntnisse oder Erfahrungen in diesem Punkt.
 
E

Elisabeth

hallo wbohner,
ich würde von mir behaupten, daß ich versuche basal zu pflegen.
Ich habe kein festes Regimes für die Mundpflege. Soweit es geht benutze ich Zahnbürste, Zahnpasta etc., arbeite also im biographischen Kontext. Aber manchmal läßt es sich einfach nicht vermeiden und man muß zu Klemme und Tupfer und unangenehm schmeckenden Mundpflegelösungen greifen.
Ich denke ein nicht unwichtiger Aspekt bei der Mundpflege ist- wie gehe ich vor? Arbeite ich mechanisch, lasse dem Patienten keine Zeit sich auf die Situation einzustellen, dann kann auch die Mundpflege mit Zahnbürste etc. für den Patienten eine Qual sein. Lasse ich mir Zeit bei der Pflege, lasse dem Patienten die Möglichkeit sich einzubringen, dann kann auch die Pflege mit Peanklemme und Tupfer für den Patienten eine angenehme Erfahrung werden.
Ich denke, wir sollten nicht unreflektiert von einem Extrem ins andere verfallen, einen starren Standard durch einen anderen ersetzen. Aber wir sollten uns die Mühe machen unsere Arbeit zu reflektieren: Warum tue ich was? Und wie würde ich mich dabei fühlen? Gibt es vielleicht noch andere Möglichkeiten?
Und nicht vergessen, miteinander im Team absprechen welche Methode zur Anwendung kommen soll, damit alle denselben Weg nutzen zum Wohle des Patienten.
MfG Elisabeth
 
V

volkmar

Mitglied
Basis-Konto
04.08.2000
51674
Hallo wbohner,
wir führen seit vielen Jahren die Mundpflege bei unseren Patienten auf der Grundlage der Basalen Stimulation durch.
Wir bemühen uns, die Zahnbürste der Patienten zu nutzen,
außerdem arbeiten wir mit Watte-Stiel-Tupfern, die wir in Kamillentee, Salbeitee, Cola, Limo oder Flüssigkeiten tränken, von denen wir wissen, daß unsere Patienten sie mögen. (diese kann man dann auch gut einfrieren und sie den Patienten als "Lolli" geben).
Trotz all dieser Alternativen ist es manchmal unumgänglich auch einmal zur Tupferzange und zum Kugeltupfer zu greifen.
Wir denken nicht, daß das den Prinzipien der Basalen Stimulation widerspricht.
MfG
Volkmar
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation, Zentrale Aufnahmestation, Stroke Unit, IMC
K

Kai-Uwe

[email protected]

Ich würde auch wen möglich weitestgehend auf Pean-Klemmen
verzichten.Als Ersatz nehme ich gerne eine Zahnbürste.Bei wachen Pat. kommen in Apfelsaft oder ähnlichem getränkte Flüssigkeiten gefrorene Watteträger sehr gut an.Ich würde
mich Elisabeth anschliessen damit das wie ich an den Pat. herantrete eine besondre Rolle spielt.


MfG Kai-Uwe


------------------
 
F

frank

hallo,

wir benutzen es solange wie es geht natürlich auch zahnbürste& paste, bei thrombos unter 20.000 benutzen wir mundspülungen, wobei sich bis heute keine studien darüber gelaufen sind, ob nicht z.b. mineralwasser das selbe ergebnis bringt wie manch andere übelschmeckende spülung :wink:

ansonsten benutzen wir bei schmerzempfindlichen leuten eiswürfel, z.b. ananas/ apfelsaft
kornzange und tupfer benutzen wir lange nicht mehr, meist nehmen wir diese blauen plastikzangen, aber nur um die mundhöhle auszuwischen...

gruss frank
 
M

Mattis

Mitglied
Basis-Konto
07.12.2000
Hi wbohner!
Auch ich möchte mich im Grunde Elisabeth anschließen.
Hilft dir vielleicht nicht weiter.
Okay, zu bedenken geben möchte ich aber, und das muß ich aus Prinzip, dass die Mundpflege mit einer Peanklemme und einem Kugeltupfer/Pflaumentupfer für die meisten Patienten sehr unangenehm ist.
Probiere es selbst einmal aus. Nimm verschiedene Materialien
und wische dir den Mund aus.
Überlege dir was du eigentlich erreichen willst.
Reinigung der Schleimhaut, Befeuchtung der Schleimhaut, Anregung der Speichelproduktion, Behandlung von Schleimhautdefekten, .....
Und je nachdem solltest du dir dann überlegen wie du das am besten erreichen kannst und natürlich auch am angenehmsten Weg für den Patienten.
So jetzt aber genug mit dem Geschwalle.
Viel Spaß noch.
Mattis
 
L

Lieke Burkhard

Neues Mitglied
Basis-Konto
13.01.2001
Auf die Frage nach obsoleten Methoden im Rahmen basaler stimulation kann ich nur sagen , dass man sich doch bitte den Bedürfnissen der Patienten anpassen sollte und nicht den Bedürfnissen von Ideologien .
Mag ein Patient gern Kamillentee zur Mundpflege stellt sich für mich nicht die Frage nach Tupfer oder Zahnbürste , sondern die Frage wo krieg ich Kamillentee her .
MfG Burkhard

------------------
lieke
 
E

endres

...
Wir bemühen uns, die Zahnbürste der Patienten zu nutzen,
...

Hallo zusammen,

wenn schon 'Zahnbürste', dann bitte nicht die original-Home-Ausstattung des Patienten sondern Einmalbürsten verwenden.

Grob geschätzt dürfte die Zahnbürste an sich auf der Keimträger-Skala direkt zwischen "Hand" und "Duschvorhang" einzuorden sein.

Regards,

Hanno Ha.
--
** http://www.intensivpflege-forum.de **
Das Portal für die Anästhesie- & Intensivpflege
 
S

sunflower

Mitglied
Basis-Konto
06.07.2000
80469
Klasse Hanno;)

Mir ist dieser ganze Gebrauch von persönlichen Gegenständen bei beatmeten Patienten schon seit langem ein Dorn im Auge, insbesondere die meist "ausgefranste", seit Monaten (oder sind es Jahre?) nicht mehr gewechselte Zahnbürste des Patienten. Gegen eigenes Parfum, Gesichtscreme o.ä. ist ja nicht einzuwenden, aber diese Zahnbürsten sind ein echtes Problem...
Eigentlich sollte der Gebrauch von Einmalzahnbürsten und die Verwendung von Aqua dest. zum Mundspülen/Mundpflege Standard auf jeder operativen Intensivstation bzw. bei jedem immunsupprimierten Patienten sein (m.E. auch auf der Allgemeinstation!).
Hierbei muß man dann u.U. auch auf Basale Stimulation u.a. verzichten, um den hygienischen Maßnahmen den Vorzug zu geben. Meiner Meinung nach funktioniert so etwas am besten, wenn auf der Station konsequent auf die Einhaltung der Pflegestandards geachtet wird.

Gruß,
sunflower
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger Anästhesie+Intensiv
Fachgebiet
Intensivpflege
E

Elisabeth

Hallo ihr Skeptiker,
nach basal stimulierenden Grundsätzen zu pflegen heißt nicht, auf ein Hygieneregime verzichten.
Es kommt nicht primär auf das verwandte Material an. (Wieso kann man Angehörige eigentlich nicht bitten eine fabrikneue Zahnbürste des gleichen Typs mitzubringen? :wink: )Viel wichtiger erscheint mir, wie ich dem Patienten z.B. bei der Mundpflege begegne. Und diese Begegnung gilt es zu gestalten. Das fängt schon bei der Kommunikation an. Manchmal reicht das gesprochene Wort nicht aus und nonverbale Kommunikationsmöglichkeiten müssen genutzt werden um eine Tätigkeit für den Patienten nachvollziehbar, erkennbar zu machen. Sicherheit geben, Vertrauen aufbauen sind wichtige Aspekte der basal stimulierenden Pflege. Sicherheit geben bedeutet ebend nicht nur Infektionsschutz. Sondern Sicherheit kann z.B. genauso bedeuten: die verbale Erklärung es geht um die Mundpflege, das bewußtmachen des Mundes und erst dann mit der EINMALZAHNBÜRSTE in den Mund.
Zu Anfang brauche ich in der Regel immer mehr Zeit für so eine Art der Mundpflege. Im Verlauf relativiert sich das dann oft, da der Patient vertrauen fassen kann. Er erkennt, worum es geht und geht seltener in Abwehrreaktion. Ergo, auch für mich wird das Arbeiten leichter.
Elisabeth

PS Nicht wenige Skeptiker arbeiten, ohne es zu wissen, nach basalen Gesichtspunkten. Basale Stimulation ist kein technisches Konzept, sondern eine andere Art dem Patienten zu begegnen. Ihn nicht nur auf Symptome zu reduzieren, sondern seine Persönlichkeit zu sehen.
 
E

endres

Hallo Elisabeth,

Hallo ihr Skeptiker,
nach basal stimulierenden Grundsätzen zu pflegen heißt nicht, auf ein Hygieneregime verzichten.



Is' klar - hat auch nie jemand behauptet.
Wenn es allerdings heisst "Wir bemühen uns, die Zahnbürste der Patienten zu nutzen" muss ich leider widersprechen.

<BLOCKQUOTE>Zitat:</font><HR>(Wieso kann man Angehörige eigentlich nicht bitten eine fabrikneue Zahnbürste des gleichen Typs mitzubringen? :wink: )<HR></BLOCKQUOTE>

Weil die Angehörigen dann min. 4 neue Bürsten / d ranschlören müssten. :wink:

<BLOCKQUOTE>Zitat:</font><HR> Viel wichtiger erscheint mir, wie ich dem Patienten z.B. bei der Mundpflege begegne.(snip)<HR></BLOCKQUOTE>

Alles völlig richtig - mir gehts halt nur darum, für jede Mundpflege eine neue Bürste zu benutzen - unabhängig von Pflegekonzept, Persönlichkeit oder sonstigen Faktoren.

Regards,

Hanno Ha.

------------------ http://www.AnInt.de
Das Portal für Anästhesie- und Intensivpflege

[Dieser Beitrag wurde von endres am 15. Januar 2001 editiert.]
 
E

Elisabeth

Hallo Hanno,
wie gesagt, die Situation entscheidet. Und solange man seine eigenen Grenzen nicht zum Gesetz erhebt, gehe ich mit dir jederzeit konform. Die Bedürfnisse des Patieneten sollten das Entscheidende sein.
Elisabeth
 
V

volkmar

Mitglied
Basis-Konto
04.08.2000
51674
Original erstellt von sunflower:
Klasse Hanno;)

Mir ist dieser ganze Gebrauch von persönlichen Gegenständen bei beatmeten Patienten schon seit langem ein Dorn im Auge, insbesondere die meist "ausgefranste", seit Monaten (oder sind es Jahre?) nicht mehr gewechselte Zahnbürste des Patienten. Gegen eigenes Parfum, Gesichtscreme o.ä. ist ja nicht einzuwenden, aber diese Zahnbürsten sind ein echtes Problem...

Hallo Hanno,
hast Du mit dem Gebrauch persönlicher Dinge bei o.a. Patienten ein Problem oder kannst Du Deine Meinung mit
Arbeiten von Hygienikern und/oder Mikrobiologen untermauern.
Gruß Volkmar
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation, Zentrale Aufnahmestation, Stroke Unit, IMC
E

endres

Hallo Volkmar,

[BHallo Hanno,
hast Du mit dem Gebrauch persönlicher Dinge bei o.a. Patienten ein Problem oder kannst Du Deine Meinung mit
Arbeiten von Hygienikern und/oder Mikrobiologen untermauern.
Gruß Volkmar
[/B]
Die Zeilen, auf die Du Dich beziehst, entstammen der Feder des Kollegen "Sunflower" - aber egal:

Im Thread hier dreht es sich um die Mundpflege beim Intensivpatienten - in diesem Zusammenhang fallen mir bei "persönlichen Dingen" spontan Zahnbürste, Prothese, Becher, Zahnpasta usw. ein. (Alles andere, also Aftershave usw. ist relativ egal).

Und genau bei den Gegenständen 1, 3 und 4 fangen bei mir die Probleme an, denn am (beatmeten oder nicht-beatmeten) Intensivpatienten haben diese Dinge einfach nichts verloren - es bedarf da keiner großartigen mikrobiologischen Fortbildung um zu wissen, dass die Zahnbürste (sorry für die non-Fachterminologie) so ziemlich das gammeligste ist, was man im Standard-Haushalt finden kann, wenn diese nicht spätestens alle 2 Wochen ausgetauscht wird.

Also: Einmalzahnbürste rulez!

Ich werde aber gerne versuchen, Dir Literaturquellen herauszusuchen.


Herzliche einmalzahngebürstete Grüße,

Hanno H. Endres

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K

Knoppers

Neues Mitglied
Basis-Konto
09.07.2000
Tach zusammen!

Also ich finde den Einwand vom Kollegen Hanno mehr als berechtigt. Da ich selbst erst seit ein paar Monaten auf einer Intensivstation arbeite bin ich noch im Einarbeitungsbereich. Daher kommt mir nur der Gedanke, daß ich doch beim beatmeten Patienten immer wieder gesagt bekomme wie wichtig es ist ein Konzept bei der Organisation des Bettplatzes und der Pflege -was die Hygiene betrifft- zu haben.
Dreckige Seite <-> Saubere Seite, Handschuhe hier, Handschuhe da ...
Ich bin auch der Meinung wenn ich so eine Bakterienschleuder wie eine patienteneigene Zahnbürste in ein solches Konzept einbinde, dann kann ich auch gleich viele andere Sachen vernachlässigen.
(Was nicht heissen soll, daß ich gegen Basale Stimulation bin - eher im Gegenteil).

MfG Knoppers

P.S.: Hanno, danke noch mal für die Musik auf unserer Examensfeier.
 
E

endres

Hi folks,

* Themawechsel *



...Da ich selbst erst seit ein paar Monaten auf einer Intensivstation arbeite bin ich noch im Einarbeitungsbereich.
Ein _paar_ Monate? Könntest Du das bitte etwas konkretisieren, denn auch für frischexaminierte Kräfte kenne ich nur Einarbeitungszeiten von max. 4 - 6 Wochen.

Ob das ausreichend ist oder nicht, ist eine andere Frage, aber das ist die Praxis - oder wie sieht's bei Euch aus?

Regards,

HHE




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S

sunflower

Mitglied
Basis-Konto
06.07.2000
80469
Wie, arbeitet ihr zwei nicht auf der selben Station (Knoppers und Hanno) ???

Trotzdem, Einarbeitungszeit ist für frischexaminierte Kollegen meist länger (ca 8Wochen + danach schrittweiser Aufbau des Schweregrades an Pat., sofern möglich).

Allerdings ist es aber auch ein Unterschied, ob ein Frischling in einem Kreiskrankenhaus auf Intensiv anfängt oder in einer Universitätsklinik und dort ausschließlich mit den schwerkränkesten, kreislaufinstabilen und beatmeten Patienten und ihren differenzierten Diagnose- und Therapieverfahren (z.B. NO-Beatmung, CVVH, IABP, Bauchlagerung, Pulmonaliskatheter usw.), sowie ihrer anspruchsvollen Pflege konfrontiert wird. Hier ist eine längere Einarbeitung (als z.B. 4Wochen...) bzw. Begleitung unabdingbar.

Viele Grüße,
sunflower
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger Anästhesie+Intensiv
Fachgebiet
Intensivpflege
E

endres

Hallo, Herr Sonneblume,

Wie, arbeitet ihr zwei nicht auf der selben Station (Knoppers und Hanno) ???
Nö - wie kommst Du darauf?

<BLOCKQUOTE>Zitat:</font><HR>
Allerdings ist es aber auch ein Unterschied, ob ein Frischling in einem Kreiskrankenhaus auf Intensiv anfängt oder in einer Universitätsklinik ... Hier ist eine längere Einarbeitung (als z.B. 4Wochen...) bzw. Begleitung unabdingbar.
[/B]<HR></BLOCKQUOTE>

Die 4 -6 Wochen für frischex. Kollegen kenne ich aus einer Uniklinik - halte ich für das absolute Minimum!

Gibt's sonst noch weniger?

Regards,
HHE


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05.07.2001
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