Finanzamt Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Böser Wolf, ich glaube wir reden aneinander vorbei. Du darfst das nicht auf Dich persönlich beziehen. Du musstest noch niemals Umsatzsteuer zahlen und bist auch nicht Umsatzsteuerpflichtig oder?
Allwissenheit wurde mir niemals in die Wiege gelegt und das ist auch gut so;-)
Also nocheinmal : Alle Existenzgründer, also alle Anfänger, die sich selbständig machen und nicht befreit sind müssen eine monatliche Umsatzsteuervoranmeldung abliefern bis das FA sagt: " So Frau Meier nun brauchen sie das nur noch einmal im Quartal /einmal im Jahr. " *zwinker*
Eine Nullmeldung bedeutet: Null Einnahmen und Null Ausgaben --> allerdings ist es dort auch möglich bei Null Einnahmen, die paar Euro Ausgaben sozusagen bei der nächsten, übernächsten, überübernächsten oder eben am Ende des Jahres (spätestens) aufzuführen. Dazu ist man verpflichtet, wenn man umsatzsteuerpflichtig ist.
Bei Einnahmen, wo derjenige umsatzsteuerpflichtig ist, muss man natürlich auch diese Umsatzsteuer direkt angeben und abführen. Das ist logisch. Allerdings ist es mir dann überlassen nur die Einnahmen bei der Umsatzsteuervoranmeldung anzugeben und die Ausgaben, also die Vorsteuer später geltend zu machen (spätestens allerdings am Ende des Jahres). Die Umsatzsteuer wird mit der Einkommensteuer verrechnet im übertragenen Sinne und auch in diesem Falle kann man mit dem FA reden. Macht für diejenigen Sinn, die sehr viel an den Fiskus zahlen müssen. So kann man das Ganze ein bisserl angenehmer gestalten.
In den Gesetzesbüchern der Steuerberater steht das mit der Umsatzsteuerbefreiung für Pflegekräfte nicht in dieser Form drin. Im Netz findet man das in jedem Falle. Allerdings dies muss nun in meinem Falle überprüft werden und zwar durch den Steuerberater beim Finanzamt vor Ort. Wenn ich umsatzsteuerbefreit werde, dann auch gut. Wenn nicht, dann ist es für mich durchaus schwieriger mit Vermittlungsagenturen. Denn die vereinbaren Honorare mit den Auftraggebern sind immer in Netto= Brutto. Da muss man dann miteinander reden. Denn selbst wenn ich nicht befreit werde, dann kann es dem Auftraggeber egal sein, da es auch für ihn nur ein durchlaufender Posten ist und er sich dies wieder zurückholt.
Als ich mich auf die Selbständigkeit vorbereitete fand ich bis dato nichts, was darauf hingewiesen hätte, dass ich auch als Pflegekraft umsatzsteuerbefreit bin. Denn wenn man sich so Gesetzestexte anschaut ist dies mehr auf die Tätigkeit bezogen, als auf den Beruf an sich. Wenn ich also gewisse Tätigkeiten in der Pflege durchführe, kann es durchaus passieren, dass ich wieder rausfalle.
Ausserdem ist mir in diesem Punkt keinerlei Vorwurf zu machen, denn ich kümmerte mich selbst und ständig darum : Ich informierte mich nicht nur über Steuerberater, Arbeitsamt, Gewerkschaft zu diesem Thema, sondern auch über das Netz bezüglich Einkommens- und Umsatzsteuer und befragte auch andere Freiberufler. So und wenn ich das heute betrachte, hatten sie alle auch nicht ganz Unrecht damit. Allerdings erst vor Kurzem erfuhr ich dann, dass ich ggfs. auch unter die Umsatzsteuerbefreiung zähle. Und mein Steuerberater teilte mir mit, dass er sich das in Bezug auf meine Tätigkeit auch damals durchgelesen hätte. Allerdings wie schon erwähnt: Es gibt unterschiedliche Formulierungen dieses Gesetzes und es wird im Orginal nicht klar gesagt, dass Pflegekräfte darunter fallen. Es ist meine Aufgabe selbst und ständig neueste Erkenntnisse zu überprüfen/überprüfen zu lassen. Das ist für mich überhaupt nicht ärgerlich, tragisch, traurig oder Sonstiges. Es ist so wie es ist und für Alles gibt es immer einen Weg und der Weg ist das Ziel. Allerdings muss es nun überprüft werden und dann schaue ich weiter. Ganz simple für mich. Derzeit bin ich in der Umsatzsteuerpflicht : Aus Ende Basta. Das ist nunmal so.
Zur Kleinunternehmerregelung: Diese kann man wählen, wenn man im ersten Jahr der Selbständigkeit unter einer Einkommensgrenze verdient hat. Diese Kleinunternehmerregelung funktioniert dann genauso wie die Umsatzsteuerbefreiung. Allerdings nach anderen Regeln. Davon wurde mir abgeraten, da ich ansonsten die Vorsteuer hätte nicht mehr geltend machen können.
Hier nochetwas zum Lachen und treffend auf den schleichenden Super-GAU:
[video=youtube;yZKAXsa3zfE]http://www.youtube.com/watch?v=yZKAXsa3zfE&feature=player_embedded[/video] unbedingt zu Ende anhören:) hihi
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Da hast du dir ja richtig Mühe gemacht:wink:

Auch von mir nochmal: eine monatliche Voranmeldung ist verschenktes Geld, wenn du nur die Einnahmen angibst und die Ausgaben nur einmal jährlich abrechnest.
Du musst die angegebene und eingenommene U-Steuer ja nicht nur anmelden, sondern auch abführen und warum sollte man dem FA unentgeldlichen Kredit gewähren:bae:.

Und wenn dein Umsatz eine gewisse Höhe erreicht hat, wird kein FA sagen: liebe Frau Meier, sie machen jetzt einen Umsatz von 50.000 + 9500 USteuer, die brauchen Sie jetzt nur noch 1/4 jährlich oder jährlich anzumelden und abzuführen. Dann muss Frau Meier nämlich wirklich monatlich anmelden und zahlen.

Mit den Angeboten bzw. Kosten Agenturen habe ich z.B. gar nichts am Hut, die Agentur stellt für ihre Vermittlungsgebühr eine separate Rechnung und die geht mich nichts an.

Die Kleinunternehmerregel kann für dich doch gar nicht in Betracht kommen, ich gehe mal davon aus, dass du regelmäßig mehr als 17.500 € einnimmst, selbst im 1. Jahr.

So, gelacht habe ich auch, einer meiner Lieblings-Kabarettisten:eek:riginal:
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Tja, das fällt für mich flach, da mein Auto relativ teuer, da stehe ich mich mit km Abrechnung besser.
Ist der Wagen neu kannste ihn voll absetzten (verteilt auf die ersten 4 Jahre)

Bsp.: KP 20.000 dann 4 x 5.000 absetzen, dann sollte sich das wieder lohnen :bg:
5.000 mal z.B. 30% Spitzensteuersatz = 1.500 Steuerersparnis
 
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nee, gebraucht und neu kostet das Teil ca. 74.000 €, wären schon fast 9000 an Eigenbeteiligung, da rechnet sich die km Pauschale.
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

da ich noch ein 2tes gwerbe habe neben der pflege.. (IT Bereich)..

im ersten jahr muste ich monatlich meine umsatzsteuererklärung abgeben...und auch die beiträge wurden regelmässig vom amt abgebucht... nullmeldungen hab ich gemacht wenns keine einnahmen gab oder die rechnungen verspätet von mir in rechnung gestellt wurden...

letzten monat hab ich nen wisch vom amt bekommen das ich meine umsatzsteuererklärung nur noch alle 3 monate machen muss weil ich unter einem gewissen betrag verdient habe...


ist doch ganz einfach oder????
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

da ich noch ein 2tes gwerbe habe neben der pflege.. (IT Bereich)..

im ersten jahr muste ich monatlich meine umsatzsteuererklärung abgeben...und auch die beiträge wurden regelmässig vom amt abgebucht... nullmeldungen hab ich gemacht wenns keine einnahmen gab oder die rechnungen verspätet von mir in rechnung gestellt wurden...

letzten monat hab ich nen wisch vom amt bekommen das ich meine umsatzsteuererklärung nur noch alle 3 monate machen muss weil ich unter einem gewissen betrag verdient habe...


ist doch ganz einfach oder????

@axis: Absolut korrekt. Für diejenigen, die es betrifft ist es simple. " Wer nicht verstehen will, der versteht es einfach nicht." ....;-)
 
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vielleicht hat man ja die Bedingungen geändert, mag ja sein...mach du mal schön...
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Welche Bedingungen soll man denn bitte schön geändert haben?
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Da hast du dir ja richtig Mühe gemacht:wink:

Auch von mir nochmal: eine monatliche Voranmeldung ist verschenktes Geld, wenn du nur die Einnahmen angibst und die Ausgaben nur einmal jährlich abrechnest.
Du musst die angegebene und eingenommene U-Steuer ja nicht nur anmelden, sondern auch abführen und warum sollte man dem FA unentgeldlichen Kredit gewähren:bae:.

Und wenn dein Umsatz eine gewisse Höhe erreicht hat, wird kein FA sagen: liebe Frau Meier, sie machen jetzt einen Umsatz von 50.000 + 9500 USteuer, die brauchen Sie jetzt nur noch 1/4 jährlich oder jährlich anzumelden und abzuführen. Dann muss Frau Meier nämlich wirklich monatlich anmelden und zahlen.

Mit den Angeboten bzw. Kosten Agenturen habe ich z.B. gar nichts am Hut, die Agentur stellt für ihre Vermittlungsgebühr eine separate Rechnung und die geht mich nichts an.

Die Kleinunternehmerregel kann für dich doch gar nicht in Betracht kommen, ich gehe mal davon aus, dass du regelmäßig mehr als 17.500 € einnimmst, selbst im 1. Jahr.

So, gelacht habe ich auch, einer meiner Lieblings-Kabarettisten:eek:riginal:
Ich sprach auch nicht davon, dass ich das so mache. Ich erwähnte nur, dass es für Manche durchaus seine Vorteile haben kann, die Ausgaben erst am Ende des Jahres geltend zu machen. Nun ja.... Ich sprach ebenso wenig von mehr Einnahmen auf das Jahr hochgerechnet, also z.B. 50.000 +, sondern natürlich eher von einem geringeren Umsatz pro Jahr. Dann ist es natürlich so, wie Du schreibst, dass man dann grundsätzlich monatlich voranmelden muss. Für Existenzgründer allerdings gilt das ebenso bis das FA z.B. sagt, dass dies nicht so ist oder eben weiter so läuft (je nach Umsatz). Für mich könnte die Kleinunternehmerregelung in Betracht kommen...noch. Allerdings wurde mir davon grundsätzlich abgeraten. Also Thema durch.
Zu den Vermittlungsagenturen: Natürlich hast Du etwas mit dem Honorar pro Stunde am Hut. Es ist Netto = Brutto. Ich sprach nicht von Vermittlungsprovision, sondern von dem Honorar pro Stunde.
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Welche Bedingungen soll man denn bitte schön geändert haben?
Meine Mutter war über 25 Jahre selbständig und hat nie eine monatliche Voranmeldung abgeben müssen, auch keine vierteljährliche, hat immer die U-Meldung zusammen mit der Einkommensteuererklärung abgegeben und ich glaube, wenn das falsch gewesen wäre, hätte das FA sich bestimmt in dieser Zeit mal gemeldet.
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Zu den Vermittlungsagenturen: Natürlich hast Du etwas mit dem Honorar pro Stunde am Hut. Es ist Netto = Brutto. Ich sprach nicht von Vermittlungsprovision, sondern von dem Honorar pro Stunde.
Verstehe ich jetzt nicht. In meinem Honorar, was ich verlange, ist keine Vermittlungsprovision enthalten. Das wird so abgerechnet, wie ich es angebe.
In meiner Rechnung steht auch nichts von Vermittlungsprovision. Diese Rechnung wird separat von der Agentur erstellt, mit der habe ich nichts am Hut, die Rechnung sehe ich auch nicht. Und deshalb habe ich damit nichts zu tun.
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

verwirrt....

redet ihr einander vorbei?
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Ich weiß es nicht:kopfkratz:

Ich weiß nicht, was das gute Rundumsorglospaket meint mit Honorar netto=brutto und Vermittlungsprovision:heul:

Die Agentur, für die ich arbeite, berechnet meinen geforderten Stundenlohn, natürlich ohne USt, wie es sich gehört und wie sie ihre Rechnung für die Vermittlungsprovision schreibt (natürlich mit USt) weiß ich nicht, geht mich auch nichts an.

Ergo habe ich mit der Vermittlungsprovision nichts am Hut:rolleyes:
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

ja da ich auch mal agentur war, hatte ich damit schon was zu tun. mir wurde die provision vom stundenlohn abgezogen... ich glaube das war sogar incl mwst...
für so ne agentur würde ich eh net mehr arbeiten...
auch wenn sie ansonsten eigentlich gut war..
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Bei den Agenturen, mit denen ich bisher zu tun hatte, wird mir nichts abgezogen.
Da läuft die Provision separat.

Ist doch auch logisch: ich darf keine USt berechnen, Provision muss mit USt berechnet werden.

Wenn dann eine Agentur eine Rechnung schreibt: 25 € Stundenlohn + 4 € Provision = 29 €, muss sie entweder splitten und auf die 4 € die USt berechnen oder sie macht es sich "einfach" und berechnet USt auf die 29 €, was dann wiederum zum Nachteil der Einrichtung ist.

Ist mir auch wurscht. USt ist für mich kein Thema.
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Böserwolf:

Netto= Brutto und schrieb nichts über Vermittlungsprovision! Ich habe nichts geschrieben von Netto = Brutto plus Vermittlungsprovision oder?! Nein habe ich nicht!

Ich schrieb Netto= Brutto und damit hast Du auch etwas zu tun, denn das willst Du ja auf Deinem Konto haben!
 
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AW: Müsst Ihr auch alle die Umsatzsteuer mit ausweisen?

Hallo Böserwolf,
es gibt Agenturen, die machen es so, wie Du schreibst und es gibt Agenturen, die berechnen dem FB die Povision. Und das mit MwSt.
 
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Die Agenturen die ich kenne stellen grundsätzlich in die Angebote das Netto= Brutto ohne Provision und Mwst. eingerechnet. Bedeutet : Nettobetrag steht im Netz oder im Angebot.
 
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Lass doch mal das Gerede von netto und brutto, bitte.
Bei meinen Angeboten steht auch nicht 30 € netto = brutto oder schreibst du das etwa?
Das macht keiner.
Gebe ich an 25 €/Stunde weiß jede Einrichtung, dass dies der Betrag ist, den sie zahlen muss.
Würde ich schreiben netto, würde man wissen, dass noch ein Betrag hinzu kommt.
Würde ich schreiben brutto, würde jeder wissen, darin ist USt enthalten bzw. ich müsste schreiben 25 + 19%.
 
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Lass doch mal das Gerede von netto und brutto, bitte.
Bei meinen Angeboten steht auch nicht 30 € netto = brutto oder schreibst du das etwa?
Das macht keiner.
Gebe ich an 25 €/Stunde weiß jede Einrichtung, dass dies der Betrag ist, den sie zahlen muss.
Würde ich schreiben netto, würde man wissen, dass noch ein Betrag hinzu kommt.
Würde ich schreiben brutto, würde jeder wissen, darin ist USt enthalten bzw. ich müsste schreiben 25 + 19%.


Deswegen schreibe ich netto= brutto, weil damit nichts hinzukommt und somit die Umsatzsteuerbefreiung schon mit drin ist. Dies schreibt man nicht, sondern sagt es oder schreibt exklusive Mwst. + Provision o.ä. Damit hättest Du nichts zu tun. Daher ist der Betrag, den Du erhältst immer Netto = Brutto. Unter Kaufleuten spricht man immer von NETTO. Das sollte Dir doch bekannt sein. Für mich ist das eine sehr wichtige Information und auch die Vermittlungsagenturen teilen dies genauso an den Freiberufler mit....die Seriösen...
Also: Ich schreibe aktuell Netto mit zzgl. Mwst. und nicht inklusive Mwst.
 
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