Mitarbeitergespräche

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C

Cindy

Neues Mitglied
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02.07.2006
53840
Hallo an Alle!
Ich beginne (sehr wahrscheinlich) im September als Stationsleitung in der UCH.Meine Frage ist, ob jemand etwas über Checklisten oder ähnliches zu Mitbeitergesprächen weiß.Der Anfang soll ja nicht gleich das Ende sein.
Gruß CINDY:icon_wave
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Dialysepraxis
M

Manu5959

Aktives Mitglied
Basis-Konto
19.10.2005
Rosenheim
Hallo Cindy:eek:riginal: ,

Danke, das du diesen Thread eröffnet hast, denn auch ich interessiere mich dafür.
In unserer Einrichtung fanden und finden bisher keine Mitarbeitergespräche statt.
Ich selbst halte sie aber für durchaus positiv, ich würde mir solche wünschen. Natürlich mit der Möglichkeit eines gegenseitigen Feedbacks!:laughing:
Auch ich würde mich über jegliche Art von Material darüber freuen.

Grüßle Manu
 
Qualifikation
KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
K

Kalimera

Unterstützer/in
Basis-Konto
17.01.2001
Hamburg
Welchem Zweck sollen denn die MA-Gespräche dienen, bzw. welches Ziel sollen sie haben?
Beispielsweise: Fördergespräch, Beurteilungsgespräch, Kritikgespräch, Motivationsgespräch, erurieren der Bedürfnisse und Wünsche....ect
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
C

Cindy

Neues Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
02.07.2006
53840
Hallo Manu!
Vielen Dank für dein Interesse.
Gruß :icon_wave CINDY
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Dialysepraxis
C

Cindy

Neues Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
02.07.2006
53840
Hallo Sigjun!
Zuerst geht es mir darum die Kollegen kennen zulernen mit allem was dazu gehört:Ressourcen, Wünsche, Veränderungen, etc.Grundsätzlich strebe ich regelmäßige Gespräche an um zu motivieren, auch mal zu kritisieren, Feedback über meine Führungsrolle zu erhalten, selber kritisiert zu werden, usw.Und weil das so umfangreich ist,dachte ich es gäbe vielleicht so etwas wie Checklisten.
Gruß CINDY:icon_wave
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Dialysepraxis
cyberhex

cyberhex

Mitglied
Basis-Konto
08.02.2006
8041
Hallo an euch,

Cindy, ich finde es gut, dass du dich bereits im Vorfeld für Gespräche interessierst.
Zum Thema periodische Mitarbeitergespräche habe ich folgenden Link gefunden:

http://www.gmd.de/endofservice/PEP/mitarbeitergespraech/LeitfadenMA.PDF

Die folgenden 2 Bücher kann ich dir ausserdem auch weiterempfehlen, haben mir gerade in der Anfangsphase als Stationsleitung sehr geholfen:

Gespräche im Pflegeteam
Autor:Helga KirchnerHerausgeber:Thieme, Stuttgart

Miteinander reden. Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Miteinander reden: Praxis. (Broschiert)
von Friedemann Schulz von Thun (ist eine Zusammenfassung seiner 3 Bände von Miteinander reden)


Es gibt eine Unmenge an Literatur und Büchern zum Thema Gespräche und Kommunikation. Die Zahl der Seminarangebote dazu sind ebenfalls unerschöpflich, erkundige dich mal in deiner Nähe.

Möchtest du dir nur mal einen Überblick verschaffen oder hast du eine konkrete Gesprächssituation vor Augen?

Wenn´s um´s Reden geht, bin ich live dabei :smile:

Liebe Grüße
Elisabeth
 
Qualifikation
Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
cyberhex

cyberhex

Mitglied
Basis-Konto
08.02.2006
8041
Hallo Cindy,
Zuerst geht es mir darum die Kollegen kennen zulernen mit allem was dazu gehört:Ressourcen, Wünsche, Veränderungen,
wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, willst du diese Anfangsgespräche sehr strukturiert angehen?

Dafür musst du aber auch genügend Zeit einplanen - aus meiner Erfahrung beim ersten Gespräch mindestens 90 Minuten bis zu 2 Stunden. Oberstes Gebot sollte dabei aber sein, dass ihr bei diesem Gespräch nicht gestört werdet.

Grundsätzlich strebe ich regelmäßige Gespräche an um zu motivieren, auch mal zu kritisieren
Vorsicht Kritik, solltest du dir nicht nur für einmal im Jahr aufsparen, wenn es einen Grund gibt, sofort ansprechen.

Meine Erfahrungen mit Mitarbeitergesprächen sind im allgemeinen sehr gut, werden auch von den Mitarbeitern zum Grossteil als gut empfunden.

Weitere wichtige Spielregeln dazu:
klare Terminvereinbarung mindestens 1 Monat vorher
Mitarbeiter bekommt ebenfalls einen Vorbereitungsbogen, um sich ebenfalls Notizen und Gedanken zu machen.
Eine Vorabinformation an alle Mitarbeiter in einer gemeinsamen Besprechung, vielleicht mit einer kompetenten Fachperson, die diese Gespräche bereits durchführt
Dieses Gespräch muss vertraulich bleiben.

In meinem ehemaligen Haus wurden in einigen Bereichen keine Mitarbeitergespräche geführt. Dort hat es massive Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern gegeben, da sie überhaupt kein Feedback erhalten haben.

Allerdings muss ich auch fairerweise sagen, dass MAG´s natürlich nicht ein Allheilmittel sind. Wenn sie aber korrekt und wertschätzend durchgeführt werden, können sie einen wertvollen Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit und Qualitätssicherung leisten.

Liebe Cindy, da hast du dir schon einiges vorgenommen. :thumbsup:
Liebe Grüße
Elisabeth
 
Qualifikation
Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
C

Cindy

Neues Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
02.07.2006
53840
Hallo Elisabeth!
Super,daß ist ja schon mal eine ganze Menge Infos.Ich werde mich da mal durcharbeiten.Es tut gut zu hören,daß du so gute Erfahrungen mit den MAG gemacht hast.Ich bin sehr motiviert.:smile:
Danke CINDY:icon_wave
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Dialysepraxis
K

Kalimera

Unterstützer/in
Basis-Konto
17.01.2001
Hamburg
Zuerst geht es mir darum die Kollegen kennen zulernen mit allem was dazu gehört:Ressourcen, Wünsche, Veränderungen, etc.

Grundsätzlich strebe ich regelmäßige Gespräche an um zu motivieren, auch mal zu kritisieren, Feedback über meine Führungsrolle zu erhalten, selber kritisiert zu werden, usw.Und weil das so umfangreich ist,dachte ich es gäbe vielleicht so etwas wie Checklisten.
Du hast Dir viel vorgenommen, Respekt!
Ich bin recht gut damit gefahren erst mal ein Gesprch mit dem gesamten Team zu machen. Dabei habe ich erst einmal mich selbst vorgestellt, auch meine Werteinstellungen und meine Vorstellung von Führung und Leitung.
Danach habe ich die MA ermuntert mir Fragen zu stellen.
Ich wollte ein gewisses Maß an Offenheit bzgl. meiner Person zeigen, vetl auch als vetrauensbildende Maßnahme und natürlich die Neugier befriedigen.
Danach habe ich erst mal einfach nur die Leute beobachtet um einen Eindruck zu bekommen. Leider kannte ich weder das Haus noch die Mitarbeiter und war auf mich alleine gestellt, da die bis dahin leitende Stellvertretung mit meinem ersten Arbeitstag beginnend über ein halbes Jahr krank war. (Burnout)
Interessant war für mich mein erstes Gespräch, wo ich mir ein Feedback meiner PDL einholte. Es gab mir so interessante Einblicke über die Gesprächskultur mit Mitarbeitern in diesem Haus.
Für mich war bei jedem Gespräch wichtig welches Ziel ich erreichen wollte und danach baute ich die Struktur auf. Was ich heute immer noch mache sind "kleine Motivationsgespräche" inmitten des Alltags, die zumindest bei meinen Kollegen gut ankommen.
Ich habe auch Bücher über Bücher gelesen und versuchttrotz aller regeln und Empfehlungen das Authentische beizubehalten, so dass ein Gespräch auch wahrhaftig und ehrlich meinerseits blieb, egal welches Ziel mein Gespräch hatte.
Den meisten Kopf mache ich mir bei Kritikgesprächenund Beurteilungs- und Fördergesprächen, oder auch Zielvereinbarungsgespräche gennant. Da kann alleine die Vorbereitung schon mal mehr als eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen.
Das mal so aus praktischer Erfahrung, Literaturhinweise hast Du ja bereits viele.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
Barbara2

Barbara2

Mitglied
Basis-Konto
04.04.2006
69250
Hallo Cindy,

diese Gespräche sind enorm wichtig, auch wenn ich für mich noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe ( s.u.)
Aber ich weiß wie schwierig diese Gespräche sein können.
Ich drück Dir alle Daumen.
Diese Überlegung ist sehr weitsichtig. Hut ab.

[Weitere wichtige Spielregeln dazu:
klare Terminvereinbarung mindestens 1 Monat vorher
Mitarbeiter bekommt ebenfalls einen Vorbereitungsbogen, um sich ebenfalls Notizen und Gedanken zu machen.
Eine Vorabinformation an alle Mitarbeiter in einer gemeinsamen Besprechung, vielleicht mit einer kompetenten Fachperson, die diese Gespräche bereits durchführt

Hallo Elisabeth,

ich sprang auch ins kalte Wasser, nahm mir eine Mitarbeitergesprächsbogen aus unserem PC Programm, überarbeitete es und nahm mir vor, zu dokumentieren.

Meine Frage nun ist:
wie sieht dieser Vorbereitungsbogen aus?
Stehen dien Probleme schon Thematisch drin? ( z.B. Problembehandlung: Pflegedokumentation...)

Laut meines Bogens soll ich dokumentieren, am Schluss vorlesen, oder lesen lassen, ausdrucken und dann sollen beide Seiten unterschreiben.

Ich schreibe gern und viel, aber zuhören, reden und schreiben gleichzeitig kann ich nicht.
Wie macht Ihr das?
Wird das Gespräch irgendwie fixiert und unterschrieben?

Liebe Grüße
Barbara2
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Ambulante Pflege
M

Malteser1968

Mitglied
Basis-Konto
26.01.2006
79369
Hallo Cindy,
auch ich interessiere mich für dieses Thema und habe vor dieses Thema auch in meine Facharbeit einfliessen zu lassen. Seit April mache ich den Stationleitungskurs und habe auch schon etwas Material gesammelt. Falls du noch nicht fündig geworden bist, kann ich Beispiele solcher Listen zur Verfügung stellen. Das Thema meiner Arbeit wird allerdings nicht so sehr die Einführung der Gespräche als Solches sein sondern wird sich eher mit der Fragestellung beschäftigen wie man Widerstände und Ängste vor diesen Gesprächen möglichst auflösen kann. Ich bin an einem Erfahrungsaustauch diesbezüglich interessiert und bin für Tipps dankbar!
Viele Grüsse
MIchael
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Innere
cyberhex

cyberhex

Mitglied
Basis-Konto
08.02.2006
8041
Hallo Barbara,
Meine Frage nun ist:
wie sieht dieser Vorbereitungsbogen aus?
Stehen dien Probleme schon Thematisch drin? ( z.B. Problembehandlung: Pflegedokumentation...)
Es gibt zu diesem Thread einen zweiten mit dem gleichem Thema: http://www.pflegeboard.de/forum/25846-mitarbeitergespraeche-2.html#post183114 dort habe ich einen Link zu einer Semesterarbeit mit dem Thema strukturiertes Mitarbeitergespräch gepostet.
Im Anhang findest du einen Vorbereitungsbogen, denn ich sehr gut finde.

Ich weiss nicht, ob eine thematische Problembehandlung bei einem solchen Gespräch Sinn macht.

Welches Ziel verfolgst du mit diesen Gesprächen?

Laut meines Bogens soll ich dokumentieren, am Schluss vorlesen, oder lesen lassen, ausdrucken und dann sollen beide Seiten unterschreiben.

Ich schreibe gern und viel, aber zuhören, reden und schreiben gleichzeitig kann ich nicht.
Wie macht Ihr das?
Wird das Gespräch irgendwie fixiert und unterschrieben?
Ich mache mir prinzipiell bei jedem Gespräch kurze Notizen während der Mitarbeiter spricht - Stichwörter und fasse dann mit eigenen Worten das Gehörte zusammen. Meist kommen dann noch Ergänzungen oder Verbesserungen.
Anschliessend verfassen wir gemeinsam das Ergebnisprotokoll, wobei ich immer darauf achte, den Wortlaut des Mitarbeiters zu nehmen.

Als nächstes kläre ich, was mit dem Protokoll weiter passiert, wird es sicher verwahrt (diese Gespräche sind vertraulich und dementsprechend müssen auch die Niederschriften behandelt werden).

Die Fördermassnahmen oder geplante Fortbildungen werden im Bildungsplan eingetragen.

Danach wird das Protokoll von beiden unterschrieben.

Ich möchte noch anmerken, dass ich derzeit keine Mitarbeitergespräche durchführe, in der Vergangenheit aber sehr viele geführt habe, der besseren Lesbarkeit habe ich meine Erläuterungen in der Gegenwart geschrieben.

Das Gefühl ins kalte Wasser zu springen kenne ich sehr gut, und ich finde es gut, dass du auch dieses Bad genommen hast:eek:riginal: .
Gespräche, in welcher Form auch immer sind sehr, sehr wichtig, und sollten nicht nur zwischen Tür und Angel geführt werden.

Gerade die strukturierten Mitarbeitergespräche (oder auch Mitarbeiterfördergespräche) können sehr viel zur Mitarbeiterzufriedenheit, Qualitätssicherung und verbesserter Zusammenarbeit im Team beitragen.

Liebe Grüße
Elisabeth
 
Qualifikation
Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
cyberhex

cyberhex

Mitglied
Basis-Konto
08.02.2006
8041
Hallo Michael,
Das Thema meiner Arbeit wird allerdings nicht so sehr die Einführung der Gespräche als Solches sein sondern wird sich eher mit der Fragestellung beschäftigen wie man Widerstände und Ängste vor diesen Gesprächen möglichst auflösen kann. Ich bin an einem Erfahrungsaustauch diesbezüglich interessiert und bin für Tipps dankbar!
Gratuliere dir zu dieser Fragestellung, sehr viele Probleme könnte man sich ersparen, wenn alle Führungskräfte so denken wie du.

Ich kann dir hier ein paar Tipps aus meiner Erfahrungskiste geben :grin: :

Als erstes Mal rate ich dir, sämtliche Ängste der Mitarbeiter zu sammeln, hier ein paar Beispiele:

da kann ich manipuliert werden
da fahrt meine Stationsleitung über mich drüber
ich kann ja meinen Vorgesetzen nicht kritisieren
ich kann mich nicht so gut ausdrücken
die Stationsschwester ist mir ja rhetorisch überlegen
jetzt bekomme ich sicher die Kündigung.....
ich habe Angst..

dann die Sätze der Ablehnung:
des ist ein ausgemachter Blödsinn
2 Stunden lang reden, wofür?
was soll das bringen?
wer weiß, was die damit macht?
auf eine blödere Idee hätten die auch nicht kommen können.....

überlege dir, ob diese Ängste gerechtfertigt sind und wie du diesen begegnen könntest, überlege dir ebenfalls zu den Sätzen der Ablehnung, welche Ängste oder auch Gründe dahinterstecken könnten und überlege dir Argumente dazu

als nächsten Schritt würde ich:
mit besonders kritischen Mitarbeitern darüber sprechen, ihre Meinung dazu hinterfragen, und diese miteinbeziehen, ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge miteinbauen, dabei aber die Ängste sehr ernst nehmen

und anschliessend

eine Besprechung mit allen Mitarbeitern einberufen, in dem das MAG vorgestellt wird
dort haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich dazu zu äussern, und ihre Ängste, Wünsche und Ideen einzubringen.

Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Mitarbeiter bereit sind, Neuerungen anzunehmen oder wenigsten einmal probieren, wenn sie im Vorfeld miteinbezogen und informiert werden, und die Möglichkeit haben, ihre Befürchtungen und Widerstände offen zu äussern.
Wird mit diesen Äusserungen wertschätzend umgegangen ist der Mitarbeiter für fast alles bereit.
Ach ja, und vergesst den Betriebsrat, die Personalvertretung oder die Mitarbeitervertretung nicht. Es ist immer gut, bei solchen Veränderungen diese Institutionen miteinzubeziehen.:devil: :innocent:

Liebe Grüße
Elisabeth
 
Qualifikation
Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
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Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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