Mit Pflegedienst in den Urlaub

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PetraLustig

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Hallo,

ich möchte im April mit meinem 2 1/2 jährigen Sohn, der eine 24h Pflege erhält, nach Dänemark fahren. Dort wollen wir eines dieser Holzhäuschen bewohnen.

Nach meinen Informationen ist es wohl so, dass mir der Pflegedienst auch im Urlaub zur Verfügung stehen muss. Nun meine Frage, wer für die Unterkunft der Pflegefachkräfte aufkommen muss und wie viele ich mitnehmen darf. Eigentlich hatte ich geplant, die Krankenschwestern bei mir mitwohnen zu lassen. Kennt sich jemand diesbezüglich aus?

Viele Grüße
PetraL.
 
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Lisy

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Hallo Petra Lustig,
wenn du die Verhinderungspflege meinst, ja dann steht dir bis zu 4 Wochen oder bis zu 1440€ zu, wenn du Urlaub machen möchtest.
Wieviele Pflegekräfte du mitnehmen darfst und wer die Unterkunft bezahlt mußt du mit dem Pflegedienst klären.
Weil von den Kassen/ dem Gesetz ist mit der Verhinderungspflege was ganz anderes gemeint.
Es geht laut Gesetz eigentlich dadrum, das du ohne Pflegebedürftigen Urlaub machst.
Gruß Lisy
(Ich wünsch dir alle Kraft der Welt)
 
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PetraLustig

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Hallo Lisy,

habe bei meinem Pflegedienst schon nachgefragt. Aber der Chef hat behauptet, dass er für die Unterkunft der Schwestern nicht zahlen müßte. Dieses kann ich aber nicht ganz glauben, da ja nun auch Strom, Wasser etc. von denen verbraucht wird, was kein Mensch von mir verlangen kann, dass ich das alleine bezahle oder? Der Urlaub wäre also für mich wesentlich teurer weil ich Pflegepersonal mitnehmen muß.

Gilt das mit den 1440€ auch wenn mein Sohn sowieso schon 24h Pflege erhält? Wenn ja, ließen sich die Kosten ja damit abdecken.

Gruß
PetraL.
 
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Lisy

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Hallo Petra Lustig,
wenn dein Sohn in einer Pflegestufe ist und dies schon seit 6 Monaten so ist, hast du Anrecht auf die Verhinderungspflege und du hast über dies Anrecht auf die Kurzzeitpflege.
Dabei ist es egal ob der Pflegedienst 24 Stunden Krankenpflege erbringt oder nur weniger Stunden.
Stolperstein: der Pflegedienst darf nur 6 Stunden täglich Verhinderungspflege berechnen, wenn er mehr berechnet ist das Pflegegeld weg.
Gruß Lisy
(die jeden pflegenden Angehörigen bewundert)
 
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PetraLustig

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Hmm, das ist leider irgendwie ein Thema, das ich gar nicht befragt habe. Hat vielleicht sonst noch jemand eine Idee zum Thema "Unterbringung des Pflegepersonals im Urlaub"?

Viele Grüße
PetraL.
 
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stern3007

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Ich habe noch nie etwas davon gehört, dass dir dein Pflegedienst auch im Urlaub zur Verfügung stehen muß, wenn du ortsfremd den Urlaub verbringst. Normalerweise ist es so, dass man sich am Urlaubsort nach einem Pflegedienst umschaut und diesen beansprucht, insofern es im entsprechenden Land überhaupt derartiges gibt.

Das der Leiter des Pflegedienstes die Kosten des Personals für Unterkunft nicht bezahlen will kann ich gut verstehen. Wovon bitte soll er das? Ich kenne kein Modul, dass eine derartige Vergütung mit beinhaltet.

Abgesehen davon kenne ich keinen Arbeitsvertrag, in dem ich als Pflegepersonal zu solchen Einsätzen verpflichtet werden kann. Müßte also wenn, auf freiwilliger Basis geschehen, denn viele haben auch Familie die sie nicht einfach so mal eben im Stich lassen können.

Also fokussiere deine Gedanken eher darauf, einen Pflegedienst am Urlaubsort einzubinden. Was sagt eigentlich deine Krankenkasse dazu?
 
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74Manu

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Hallo
also ich würde Dir raten dich bei deiner KK zu erkundigen.
Das problem welches ich sehe ist das du ja schlecht eine KS mitnehmen kannst wenn sie 24stunden zu deiner verfügung stehen soll. Auch bei unseren PD wird es so gehandhabt das der Kunde die Unterbringung der der PK bezahlen muss. Auch die Kosten der Anreise gäbe es ja zu klären. Das einfachste wäre es meiner Meinung nach einen PD vor Ort zu suchen und die Pflege von dort aus zu buchen. Es gibt auch Freiberufliche KS mit denen du sicher für so eine Urlaubsgeschichte eine Lösung finden kannst.
Darf ich fragen warum dein Sohn eine 24 Stunden pflege braucht? Ist er Beatmungspflichtig?
Gruß und guten Rutsch 74Manu
 
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who knows

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Hallo Petra,
mein Wissen ist, dass Du oder die Assistenz deines Sohnes die Unterkunft zu bezahlen hast.
Es geht hier nicht um Verhindernugspflege. Dein Sohn wird sicherlich eine Pflegestufe haben, da er ja sonst keine 24h-Betreuung hätte.
Ja, es ist möglich mit Pflegeassistenz in Urlaub zu fahren. Nur sollte dies auf freiwilliger Basis geschehen. Würde der Pflegedienst dies seinen Mitarbeiterinnen anordnen, so hätte er auch die Kosten für die Unterkunft zu tragen, da es sich ja dann um eine Dienstreise handeln würde. Daher wird er dies nicht tun.
Schau mal hier rein: Startseite - BSK e.V.. Das ist die Seite des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. Da findest Du Ansprechpartnerinnen und acuh Telefonnr. Die sind recht versiert in solchen Dingen.
Schönes neues Jahr und hoffentlich bald einen schönen Urlaub mit deinem Sohn.
who knows
 
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PetraLustig

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Manchmal kommt es aber vor, dass der Pflegedienst bei uns eine Krankenschwester einsetzt, die von Außerhalb kommt, d. h. es wird ihr dann hier in der Nähe eine Übernachtungsmöglichkeit (Pension, Hotelzimmer etc.) bezahlt. Diese Kosten trägt ja auch der Pflegedienst.

Davon abgesehen glaube ich, wenn ich dem Chef vom PD erzähle, dass ich mich in Dänemark nach einem anderen PD umsehen werde, schmeißt der sich vor mir auf die Knie und verspricht mir, den gesamten Urlaub zu zahlen. Soll heißen, er wird das nicht zulassen Schließlich verdient er mit uns ein stolzes Sümmchen auf das er dann eine ganze Woche lang verzichten müsste.

Werde aber wohl mal vorsichtig bei meiner Krankenkasse nachfragen, was die davon halten, dass wir in den Urlaub wollen.
 
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who knows

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Hallo PetraLustig,
bevor ich die Kostenträger aufscheuche, würde ich mir erst mal sämtliche Infos einholen, die ich bekommen kann. Zumal sich die Frage stellt, wer die Kosten für die 24h-Betreuung übernimmt. Meist sind nämlich mehrere Kostenträger involviert (KK, Sozi-Amt, Pflegeversicherung). Auch dies wäre abzuklären. Ich würed Dir den Tipp geben, erst mal bei den Selbsthilfegruppen nachzufragen. Und dann mit diesen Wissen die zuständigen Stellen aufzusuchen. Sind Erfahrungen
Gruß who knows
 
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Gesundheits- und Krankenpflegerin
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PetraLustig

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Hallo who knows,

Hmmm... irgendwie wieder nicht so ganz das Thema, welches ich befragt habe. Wer die Kosten der 24h Pflege trägt ist schon vor über einem Jahr abgeklärt worden. Es geht lediglich um die Unterkunft des Pflegepersonals für eine Woche im April in Dänemark. Vielleicht drücke ich mich zu kompliziert aus, dass man mich nicht versteht?

Viele Grüße
PetraL.
 
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Valentina

Valentina

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Hallo PetraLustig,
Deine Formulierungen in diesem Beitrag stoßen mir ziemlich sauer auf:
Nach meinen Informationen ist es wohl so, dass mir der Pflegedienst auch im Urlaub zur Verfügung stehen muss.

Dieses kann ich aber nicht ganz glauben, da ja nun auch Strom, Wasser etc. von denen verbraucht wird, was kein Mensch von mir verlangen kann, dass ich das alleine bezahle oder? Der Urlaub wäre also für mich wesentlich teurer weil ich Pflegepersonal mitnehmen muß.

Davon abgesehen glaube ich, wenn ich dem Chef vom PD erzähle, dass ich mich in Dänemark nach einem anderen PD umsehen werde, schmeißt der sich vor mir auf die Knie und verspricht mir, den gesamten Urlaub zu zahlen. Soll heißen, er wird das nicht zulassen Schließlich verdient er mit uns ein stolzes Sümmchen auf das er dann eine ganze Woche lang verzichten müsste.
Ich kenne es so, dass das (Geschäfts)-Verhältnis zwischen Pflegedienst und Patient/Angehörigem von gegenseitigem Respekt, Kompromissen und Vertrauen geprägt ist – eine Partei erhält die vereinbarte Leistung, die andere die vereinbarte Vergütung (oft sogar nicht vom Versicherten, sondern von einem anderen Kostenträger) für die diese Leistung.

Mal unabhängig davon, ob die Unterbringung des Personals von dir mitfinanziert werden muss oder nicht: Wie du dich hier abfällig über den Pflegedienst (deines Vertrauens?) äußerst, erinnert es mich schwer an eine Mischung aus Leibeigenschaft, Selbstherrlichkeit und das-steht-mir-aber-zu!-Mentalität.
Ich kann gar nicht glauben, dass dieser Thread wirklich ernst gemeint ist.
Valentina
 
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PetraLustig

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Hmm... schade, aber wieder am Thema vorbei. Aber vielleicht kann mir jemand anhand von Gesetzestexten oder eigenen Erfahrungen weiterhelfen zum Thema Urlaub mit Pflegepersonal.

P.S.: Ich bin meinem Pflegedienst und deren Krankenschwestern sehr sehr sehr dankbar, dass diese sich um meinen schwer erkrankten Sohn kümmern und nichts aber auch gar nichts liegt mir ferner, mich schlecht, abfällig oder respektlos darüber zu äußern zumal ich dort selber Angestellte bin !
 
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stern3007

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Davon abgesehen glaube ich, wenn ich dem Chef vom PD erzähle, dass ich mich in Dänemark nach einem anderen PD umsehen werde, schmeißt der sich vor mir auf die Knie und verspricht mir, den gesamten Urlaub zu zahlen. Soll heißen, er wird das nicht zulassen Schließlich verdient er mit uns ein stolzes Sümmchen auf das er dann eine ganze Woche lang verzichten müsste.
Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. In Anbetracht unserer Abgaben- und Steuerkultur kommt letztendlich nur ein Bruchteil als Verdienst beim Pflegedienst an. Die Klienten sehen immer nur die Summe, die bei ihnen herausgeht. Aber nicht das was letztendlich wirklich noch ankommt.
 
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Sonnensturm

Sonnensturm

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zumal ich dort selber Angestellte bin !
Ja wie nun, angestellt oder Hausfrau?

Welche Arbeits- und Pflegeverträge hat denn der PD, wenn er solchen Wünschen nachkommen soll?

:nono: Wassermann
 
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PetraLustig

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Hallo Spyke13,

vielen Dank für den Link. Die werden mir bestimmt weiterhelfen können.

Die Krankenschwestern meines Sohnes haben sich auch nochmal privat umgehorcht und heraus gefunden, dass es wohl tatsächlich so ist, dass der Pflegedienst die Unterbringungskosten zu tragen hat. Diese Info stammt vom Chef eines anderen Pflegedienstes. Anscheinend scheiden sich hier die Geister...
Wäre nur schön, wenn ich meinem Pflegedienst Gesetzestexte vorlegen könnte, die aussagekräftig sind.

Viele Grüße
PetraL.
 
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kleinergizmo

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Huhu,

ich frage mich ja seit dem ersten Beitrag hier, wie zur Hölle ein Pflegedienst seine Mitarbeiter dazu bekommen will, so etwas zu veranstalten.

Die Kosten wären mir persönlich als PDL erstmal pupsegal - aber wie soll das denn praktisch aussehen? 24 Stunden müssen abgedeckt werden. Also haben wir Minimum 2 Kräfte, die voll gebunden wären, täglich 12 Stunden - und auch das dürfte im Rahmen der wöchentliche Arbeitszeit mehr als eng werden. Nun ist eine dazu nach 3 Tagen erkältet, also dürften eigentlich 3 Kräfte mit "in den Urlaub".

Pflegekräfte haben einen Arbeitsvertrag, der den Einsatzort regelt. Es geht nicht um Außendienstler mit Reisebereitschaft - die würden nämlich dementsprechend verdienen. Im ambulanten Bereich bewegt sich das auch bei Intensivpflege normalerweise im Tagespendelbereich. Und ja, das hat so seine Gründe. Wie viele Mitarbeiter hat ein Pflegedienst durchschnittlich, die schon durch eigene Kinder objektiv nicht dafür geeignet wären? Soll die Kinderbetreuung auch noch bezahlt werden?
Das Schöne - ich zum Beispiel habe "nur" einen Partner - und auch für mich käme so was nie in Frage.

Für meine Begriffe hat jeder Mensch Recht auf Urlaub. Auch unsere Patienten (Dialysezentrum) fahren regelmäßig in den Urlaub...
Und sie müssen sich damit abfinden, dass sie dort nicht die angestammten Kräfte haben - oder sie bleiben zuhause. Da ist m.W. noch keiner auf die Idee gekommen, sich seine Pflegekraft und eine Maschine einzupacken... :innocent:

Ich hab von dieser Regelung noch nie gehört und noch nie einen Arbeitsvertrag in der ambulanten Pflege gesehen, der uneingeschränkte Reisebereitschaft verlangt.

Bei Lesen geht es mir wie Valentina, das klingt unheimlich unangenehm und respektarm, auch wenn vehement etwas anderes behauptet wird.

Sollte eine solche Regelung tatsächlich bestehen, würde ich mich über gesicherte (!!) Infos rein Interesse halber freuen. Auf einen PD am Urlaubsort habt ihr sicherlich Anrecht, beim Rest wäre ich echt gespannt - vor allem wenn das nicht auf Absprachen und Freundlichkeit, sondern auf Ansprüchen und Regelungen basiert...

LG,
Gizmo *ja, vermutlich auch themaverfehlt :innocent:*
 
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Lisy

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Jepp,
ich sehe auch so manche Probleme praktischer Art. Darf der PD denn überhaupt in Dänemark tätig werden?
Ich weiß auch Thema verfehlt.
Aber zurück zum Thema. Ich hab noch von einem Gesetz gehört, wo der PD die Unterbringungskosten bezahlen muß.
(Ist eigentlich der Transport schon geklärt?)
Gruß Lisy
 
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PetraLustig

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Das sollte eigentlich wirklich nicht das Thema sein aber ich habe ein wenig das Gefühl, mich verteidigen zu müssen: Es ist momentan so, dass 13 verschiedene Krankenschwestern meinen Sohn pflegen. Mit den meisten davon unternehme ich sogar privat etwas und man muß sich doch wundern...sie tun es freiwillig... also kann ich doch so schlimm nicht sein oder ??

Mit meinem Urlaub ist es so, dass ich gern möchte, dass mein Urlaub auch ein Stückweit Urlaub für das Pflegepersonal ist. Ich höre vom Pflegepersonal meines Sohnes immer wieder die Aussage, dass es bei mir nicht wie arbeiten ist sondern eher so, als würde man eine Freundin besuchen. Mehrfach wird auch betont, dass man die Arbeit bei meinem Sohn keinesfalls mit der Arbeit im Pflegeheim oder stationären Bereich vergleichen kann... eher viel viel entspannter...

Damit will ich mich auf keinen Fall in den Himmel loben, da es für mich selbstverständlich ist die Krankenschwestern respektvoll zu behandeln und in das familiäre Leben zu integrieren... Sie sind ein Teil unseres Lebens hier!! Ich höre oft von den Krankenschwestern wie sie teilweise respektlos und als leibeigene von anderen Klienten behandelt werden und finde es mindestens genauso schlimm wie Ihr !!!!!!!

Der Grund warum ich mich in diesem Forum angemeldet habe ist der, dass ich möchte, dass das Pflegepersonal den Urlaub genauso wie ich geniessen kann. Ich möchte in Dänemark gern ein Haus anmieten, welches Sauna, Swimmingpool, Solarium und Whirpool hat... Dieser Luxus kostet jedoch ziemlich viel Geld, was ich mir nicht leisten kann, wenn ich diesen für alle finanzieren soll. Wenn ich gemein wäre könnte ich ja auch sagen: "Das Pflegepersonal darf Sauna, Solarium etc. nicht nutzen sondern nur ich, und alle anderen dürfen zugucken wie ich es mir gutgehen lasse. Nein, stattdessen verbringe ich meine Freizeit damit, herauszufinden, wie es am angenehmsten für alle wird.

Im übrigen findet in ein paar Tagen eine Teambesprechung statt bei der ausgelost wird, wer mit darf, da es zu viele sind, die mit wollen...freiwillig!

Es tut mir wirklich leid für die Krankenschwestern und Pfleger unter Euch, die so viel schlechte Erfahrung mit Angehörigen gemacht haben.

So und nun würd ich gern zum Thema zurück kommen... sonst wird dieser Beitrag hier noch verschoben...

Würde mich auch erst auf einen Gesetzestext ausruhen, mal abwarten was ich noch so recherchieren kann. Werde es dann hier rein setzen, wenn ich was entsprechendes gefunden habe. Ansonsten erstmal vielen Dank an alle, die sich mit mir über das Thema Gedanken gemacht haben.

Viele Grüße
PetraL.
 
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