Mindestlohn für PDL

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MichaelT

Laut Tarif sollen die Überstunden der PDL (E 10) mit dem Gehalt abgegolten sein. (Sie dürfen also keine Überstunden machen, sondern sollen sich frei nehmen.) Faktisch arbeitet die PDL aber i.d.R. 50 bis 60 Stunden die Woche!
Ein Durchschnittsmitarbeiter im Gesundheitswesen verdient bei 38,5 Stunden-Woche netto etwa 12,40€, die PDL etwa 13,10€. Wenn sie aber übers Jahr verteilt etwa 55 Stunden die Woche arbeitet, verdient sie noch 9,55€, also weniger als ihre Mitarbeiter!
Viel Spaß weiterhin beim Liebsein!
 
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traveler

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AW: Mindestlohn für PDL

und was willst du uns damit sagen?

Von welchem Tarif sprichtst du?

TVÖD kanns nicht sein.

Verstehe deine Intention in diesem Beitrag nicht?:cry:
 
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MichaelT

AW: Mindestlohn für PDL

Ich möchte hier nicht anfangen, Erbsen zu zählen und die Interpretation meines Werks gleich mitzuliefern.
Wenn ich mir den letzten Beitrag anschaue, dann wundert es mich nicht mehr, dass es - angesichts der Stichworte: Pflegenotstand, Fachkräftemangel, Burnout, schlechte Bezahlung, etc. in unserer Branche so schlecht aussieht. Manche Einrichtungen haben Mühe, die Stelle der PDL noch zu besetrzen, nicht weil es welche NICHT geben könnte, sondern weil niemand mehr bereit ist, den Job (für das Geld) angesichts der Arbeitsbedingungen noch auszuführen! Wenn unsere Gremienvertreter und die Lobby-Arbeit so aussieht, dass man Banges Unterrichtshilfen gleich mitliefern muss, damit der Text annähernd VERSTANDEN wird, dann verstehe ich, (PISA und) warum es uns so geht, wie es uns geht. Aber wer nicht mehr DIREKT in der Pflege arbeitet, weiß vieles besser, aber versteht immer nur Bahnhof...
Also weiter lieb sein und gute Nacht!
 
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traveler

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AW: Mindestlohn für PDL

und wenn ich den Anderen, dessen Beitrag mir nicht passt runtermache und angreife, dann wirds besser?

Merkwürdiger Beitrag:kopfkratz:

Wer bei diesen Bedingungen PDL macht, dem ist nicht zu helfen.

Im TVÖD verdient eine PDL zwischen 18€ und 22€ je nach Stufe.

Auf welchen TV beziehst du dich?
 
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GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
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MichaelT

AW: Mindestlohn für PDL

Ich beziehe mich auf den AVR-K in Niedersachsen. Aber es geht doch gar nicht um die Erbsen, die genauen Stundenlöhne!!!
Es geht darum, dass PDLer GRUNDSÄTZLICH unter unhaltbaren Bedingungen arbeiten. Sie machen z.B. so viele Dinge, die in der freien Wirtschaft (arbeitsetilig) von ganz unterschiedlichen Leuten erledigt werden. Aber geschenkt! Worum geht es: Überstunden werden ab einer bestimmten Gehaltsstufe (PDL), zumindest im AVR-K, nicht mehr vergütet, gleichwohl erwartet und der einzelne PDLer hat kaum Chancen, die irgendwo in Freizeit (langfristig) auszugleichen! Wenn man dann seine TATSÄCHLICHE Stundenleistung pro Woche anschaut und mit dem Gehalt verrechnet (UND NOCHMAL, keine Ebsen!!!), dann kommt man auf einen tatsächlichen Stundenlohn, der nicht nur unter dem der ihm untergebenen Mitarnbeiter liegt, sondern fast an den Branchen-Mindestlohn ranreicht! - Und jetzt kommt mir hier nicht mit Sprüchen: Selber schuld, dass MAN unter solchen Bedingungen arbeitet usw.. Ich hab die Schnauze davon endgültig voll!
 
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ISO9000

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AW: Mindestlohn für PDL

Dann eben keine Überstunden mehr machen, rechtzeitig Feierabend machen, Arbeit liegen lassen....wenn der Arbeitgeber dann mehr verlangt soll er auch dafür die Kohle rüberwachsen lassen....Alles eine Verhandlungssache. Soll sich ja niemand ausnehmen lassen :)

Fröhliche Weihnachten :)
 
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MichaelT

AW: Mindestlohn für PDL

ja natürlich, so einfach ist das! Das ich da noch gar nicht drauf gekommen bin? Super! Noch mehr solche Vorschläge und das Problem ist - GANZ SICHER - bald gelöst!
Danke für diesen völlig neuen, sehr originellen Beitrag.
Frohe Weihnachten
 
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ISO9000

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AW: Mindestlohn für PDL

Was ist eigentlich dein Problem? Wenn du denkst das eine PDL schlecht verdient dann ist das nicht EIN Problem sondern DEIN Problem. Ih kenne genügend PDL`er die mit sehr gutem Gehalt nach Hause gehen. Und die Überstunden....ja die machst du ja wohl automatisch. Hast ja auch einen verantwortungsvollen Job. Freizeitausgleich kann man sich nehmen. Wenn nicht hast du die Möglichkeit dir deine Überstunden ausbezahlen zu lassen.

Wenn du dir der Vor-und Nachteile einer PDL nicht bewusst bist, dann musst du diesen Schritt ja nicht wählen.

Welches Problem dich bedückt verstehe ich...Aber du sollst dich nicht mit anderen Pflegemitarbeitern messen. Brutto bekommst du fakto mehr als sie. Und auch diese Leute leisten Überstunden....Ungerecht sagst du weiterhin? Braucht eine PDL vieleicht eine Sekretärin? Entlastung durch andere?
Bringe es auf den Punkt.

LG
 
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nofretete

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AW: Mindestlohn für PDL

Genau, sehe es wie ISO9000, ich bin nich PDL, habe auch Mordsverantwortung, mache Überstunden, kann momentan au nicht mit Freizeit ausgleichen, bekomme au nich mehr Geld, mecker au mal rum bin aber im Großen und Ganzen momentan zufrieden. Liegt vielleicht au daran, dass ich seit heute über Weihnachten Urlaub habe. Also will damit sagen, das es uns im Moment allen so geht, du stehst damit nich allein, Michael! Mecker ruhig weiter,änderst zwar nüscht dadurch, aber Frust muß raus, seh ich genauso und mach ich au genauso.
 
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MichaelT

AW: Mindestlohn für PDL

Danke nofretete!
Und nochmal: ICH persönlich habe kein Problem damit! Und so ist es von daher schon mal nicht MEIN Problem, sondern tatsächlich eine gesellschaftliche Tatsache und von den meisten (!) PDLern empfundene Ungerechtigkeit! Da darf man sich ruhig mit den Mitarbeitern vergleichen. Und es tut einfach weh, dass man nicht nur mehr arbeitet, ja schon mal sogar eben locker nach 50 Stunden Arbeit für eine Nachtwache, die sich Freitagnachmittag krank meldet noch mal Dienst tut, weil man keinen mehr bekommt (Ist sicher die absolute Ausnahme!) und dann noch auf dem Gehaltsstreifen sieht, dass eben diese Nachtwache fast genau soviel brutto nach Hause trägt.
Ich habe neun Jahre lang sehr erfolgreich und mit Freude die Arbeit der PDL und stv. EL gemacht. Das Ganze betrachte ich nun sehr distanziert und nüchtern. Und die Zahlen und die Rückmeldungen vieler PDLer sind sehr erschreckend. Natürlich gibt es auch PDLer, die besser verdienen und ihre Überstunden großteils ausgezahlt bekommen (vor allem bei Privaten) und viele machen ihren Job gerne, dennoch stimmts insgesamt nicht. Der Fisch stinkt vom Kopf!
Was mich immer mehr ärgert, dass Teilnehmerinnen in Internetforen, die zu einem Großteil nicht mal den Job selber machen oder je gemacht haben, genauso wie viele Verbandsvertreter keine Empathie und Wertschätzung gegenüber den Leistungen der PDLer zeigen. Wenigstens Solidarität im Sinne gemeinsamer Interessenvertretung für die gesamte Pflegebranche - wie in anderen Berufen üblich! - würde ich erwarten und nicht ausgelutschte, besserwisserische Kommentare von in der Mehrzahl nicht PDLern, nach dem Motto, man könne eh nichts ändern und muss selber sehen, was geht. Nur weiter so.
Wie wollen wir denn unsere Interessen nachhaltig und glaubwürdig vertreten, wenn wir uns gegenseitig vorwerfen, man habe da wohl ein (persönliches) Problem oder es sei Unvermögen.
Klar dass uns dann die (politischen) Entscheidungsträger angesichts unserer fehlenden Solidarität ausknocken.
Ja - wir können gar nicht laut genug stöhnen und meckern! Sicher, wir sollten auch Alternativen vorschlagen. Und die haben wir, aber wir haben
a) nicht die Macht und
b) nicht das Geld.
Diese Alternativen sollte man schon kreativ und frei äußern, aber unsere Interessenvertretungen (und Beförderer von öffentlichen Gegenmeinungen wie "DEIN Problem" im Internet) treten lieber nach unten, als nach oben Forderungen zu stellen. Der Fisch stinkt vom Kopf!
LG
Michael
 
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Lisy

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AW: Mindestlohn für PDL

Hallo Michael,
ich versteh zwar grundsätzlich was du meinst, mir ist jedoch genau wie den anderen nicht klar, welchen Zweck du mit deinem Ausgangsposting verfolgst.
Lisy
 
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pdlandy

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AW: Mindestlohn für PDL

Ja die Bezahlung ist teilweise im unteren Toleranzbereich anzusiedeln - ich gebe dir Recht wenn du sagst dass es unfair ist dass die MA der Pflege ihre Überstunden häufig ausgezahlt bekommen und die Pflegedirektion eben nicht. Aber wie gesagt es gibt auch bessere Bezahlungen - ich verdiene beispielsweise momentan 29,92€/h - wobei ich sagen muss, dass das angesichts meines Arbeitspensums auch in der "Freizeit" angmessen/wenn nicht sogar noch zu wenig ist.

MfG
 
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MichaelT

AW: Mindestlohn für PDL

Liebe Lisy,
Zweck des Ausgangspostings: Nun, ich habe bisher gedacht, mich im Bereich Pflegedienstleitung des Forums zu befinden. Natürlich wollte ich provozieren. Ich weiß, dass sehr viele PDLer so empfinden wie ich, bzw. ungerecht bezahlt werden und ein ziemlich großes Arbeitspensum abzuspulen haben. Auch wird ihnen immer mehr von oben abverlangt, sie übernehmen Aufgaben von Heimleitung etc. (ohne dafür Qualifikationen zu besitzen oder zu erhalten!) In unserer Einrichtung wurde der Posten der Heimleitung quasi abgeschafft, wird von der Geschäftsführung, die weiteren fünf Einrichtungen, einer KZP-Einrichtung und zwei ambulanten Diensten vorsteht, übernommen. Ferner gibt es keine Wohnbereichsleitungen mehr. Verschlankung, um Kosten zu sparen oder in die Stellen für die Pflege zu geben, (was ja auch ehrenwert ist). Das Arbeitspensum steigt, die Überstunden sind nicht auszugleichen, aber das Gehalt wird nicht erhöht, weil ein Tarif das so festlegt.
Nun habe ich echt gedacht, dass mehr und mehr PDLer ähnliche Erfahrungen haben oder machen. Und was kommt? PDLer schweigen. Andere wissen es besser und fallen so m.E. der gesamten Branche, ohne es wahr haben zu wollen, in den Rücken.
Da wird man eiinfach ärgerlich. Ja, ich hätte erwartet, dass sich andere PDLer, ehemalige PDler zu Wort melden und von Ihren Erfahrungen und EMPFINDUNGEN berichten.
Aber schon passend, was in den 90er Jahren als Slogan durch die Pflegewissenschaften geisterte: Die Sprachlosigkeit der Pflege!
 
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nofretete

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AW: Mindestlohn für PDL

Komisch ich dachte immer, jeder kann seine Meinung sagen, auch nicht PDLer, habe mich wohl geirrt! Na macht nichts, werde meine Meinung trotzdem weiter kundtun!
 
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Lisy

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AW: Mindestlohn für PDL

Hallo Michael,
das mag durchaus sein, das viele PDL denken, sie würden zu wenig verdienen. Das denken aber auch die Pflegefachkräfte, die Pflegekräfte und auch das restliche Personal. (Stimmt ja auch, der Verdienst ist viel zu gering)
Das Gleiche gilt für das Arbeitsaufkommen, hier werden nicht nur die PDL "über den Tisch gezogen" sondern alle anderen Beschäftigten auch.
Das so wenige PDL offen jammern liegt vermutlich daran, das sie (die PDL) als Führungskräfte den Einblick in die katastrophale wirtschaftliche Lage der Unternehmen haben und durchaus sehen, das die Umsätze zwar stimmen, das der Gewinn aber oft nur eine schwarze 0 ist.
Leistungsgerechte Bezahlung in der Pflege werden wir nicht durch Jammern erreichen, sondern nur, wenn wir uns organisieren!
(Zu diesem Thema will ich mich jetzt aber nicht weiter äußern, da gibts schon genügend Treads, die sich damit befassen.)
Das bedeutet für mich als PDL: entweder ich will führen und leiten, dann jammere ich nicht, sondern versuche mich gut zu organisieren und kämpfe mit meinen bescheidenen Mittel für bessere Arbeitsbedingungen meiner Kollegen oder ich gebe auf und gehe zurück zur Pflege ans Bett oder ich verlasse die Pflege und mache was ganz anderes.
Gruß Lisy
Ich hoffe ich habe mich einigermasen verständlich ausgedrückt.
 
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pdl
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MichaelT

AW: Mindestlohn für PDL

Hallo nofretete, Deine Meinung war mir sehr wichtig und hat mich weitergebracht, sonst hätte ich nicht weitergeschrieben.
 
M

MichaelT

AW: Mindestlohn für PDL

Hallo Lisy, Dein Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Kann jedes Wort unterschreiben.
Möchte nur nicht, dass wir weiter nur einzeln, individuell nach Lösungen suchen und irgendwie jeder für sich flüchtet. Das hilft nun nach so vielen Jahren echt niemandem mehr. Ja auf der Einnahmenseite ist SCHEINBAR nichts zu holen, damit wir gerecht entlohnt und ANERKANNT werden, aber gesamtgesellschaftlich liegt Geld zuhauf in irgendwelchen Schränken, Tresors und Portemonnaies, aber unsere Lobbyisten, politischen Vertreter etc. wagen da nicht zuzugreifen. Lassen uns die Zeche zahlen. Jeder weiß es und niemand wagt noch aufzumucken. Kaum jemand blickt mehr durch. Klar ist die Einnahmenseite limitiert und die Oma muss ihr Haus verticken oder das Sozialamt zahlt, damit unsere Gehälter refinanziertt werden könne. Aber im Fernsehen schauen wir nur noch fassungslos zu, wie sich Reiche amüsieren. Das halt ich einfach nicht mehr aus!
Ja, wir müssen uns organisieren, aber auch ich will mich an der Diskussion nicht mehr beteiligen, aber dem Ganzen eine Sprache geben - nicht mit Jammern (allein), sondern mit Fakten und Solidarität, das wäre schon gut für unsere geschundenen Seelen!
LG
Michael
 
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Hametum

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Mann muss nicht immer alles kommentieren. Sicher hast du recht, das es etliche PDLér gibt, die sich im Tarifgeflecht wiederfinden. Auch hast du recht, das die Tarifentlohnung noch nicht einmal ansatzweise die Verantwortung und die Stundenzahl sowie den Stress rechtfertigen.

Aber, und das muss gesagt werden. Niemand muss nach Tarif Arbeiten. Die Pflege muss nur lernen zu verhandeln und sich zu verkaufen. Die letzten zwei Positionen hat man mir auch Tarif geben wollen und ich habe NEIN gesagt und meine Vorstellung genannt. In beiden Positionen, meine jetzige mit eingeschlossen habe ich das bekommen, was ich mir vorgestellt habe. Ich fühle mich nicht ungerecht vergütet, trotz regelhafter 50-60 Stundenwoche.

Gruß
Hame
 
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Krankenhausdirektor
Fachgebiet
Krankenhaus
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MBA Sozial- und Gesundheitsmanagement/Dipl-.Pflegewirt/ex.KP/OP-FKP/Rettsan/QM Auditor/EFQM Excellence Assessor/akkreditierter KTQ©-Visitor
Kessia

Kessia

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Berlin
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Sicher hast du recht, das es etliche PDLér gibt, die sich im Tarifgeflecht wiederfinden.
...und es gibt auch PDLer, die trotz Datenschutz und medialer Verbreitung der Totenruhe noch immer auf ihrem Posten sitzen, weil es die GF so will. Tarif? :hahaha:Woher willst du wissen, ob genau z.B. die oben genannte auch nach dem Tarif bezahlt wird, in dem du vergütest wirst?
 
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Krankenschwester
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Intensivpflege
BastianD

BastianD

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AW: Mindestlohn für PDL

Oh mein Gott, wo kommen wir denn hin wenn hier jetzt jeder plötzlich entsprechend seiner Leistung bezahlt wird?
Anarchie in den Strassen, hungernde Unternehmensberater und Analysten sitzen bettelnd in den Fußgängerzonen und jeder Pflegende besitzt ein Eigenheim.:rolleyes:
So ist es aber nunmal nicht, also befindet sich leider jeder einzelne von uns noch in der Verantwortung sich und seine Leistungen ordentlich zu verkaufen.
Mindestlöhne werden in jeder Branche bezahlt, wer`s mit sich machen lässt...
 
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GuK-Schüler
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Psychiatrie
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