Allgemein Mein neuer Weg

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L

leaving-the-moon

Nach 3,5 Jahren Selbstständigkeit habe ich dieses Jahr im Frühjahr zum ersten Mal aufgrund mehrere Faktoren mich für eine befristete Festanstellung eingelassen.
Nachdem ich mich wirklich innerlich gesträubt hatte die ganzen Personalbögen und Co. auszufüllen war dann das Gefühl auf Arbeit nicht anders als vorher auch.
Ich habe meine Wünsche (Bedingungen) vorher abgesprochen - also vor Abschluss des Vertrages und man hat sich daran gehalten.
Finanziell ist das für mich eher lukrativer zuzüglich zu den Sicherheiten z.B. bei Krank.

Im Sommer war ich dann noch mal freiberuflich bei meinem Lieblingspflegedienst unterwegs- jetzt wieder in einer befristeten Festanstellung die nun 7 Monate betragen wird.

Aufgrund der Entwicklung die keinen politischen Willen erkennen wird das Problem zu lösen ist das für mich die pragmatischste Lösung.
Eventuelle "leerlaufzeiten" werde ich entweder versuchen so zu legen, dass sie keinen vollen Monat beinhalten, sondern Montasübergreifend laufen, so dass die Krankenversicherung gewährleistet ist - sollte es mal anders kommen kann man auch mal einen Monat selbst zahlen.

Für mich ist das im Moment eine pragmatische Lösung und ich habe meine Freiberuflichkeit bei den entsprechenden Stellen zum Ende des Jahres abgemeldet.
 
K

Keßler

Immermehr versuchen Pflegeeinrichtungen ihre "Leerlaufzeiten" auf ihre Mitarbeiter abzuwälzen.

Ein Grund mehr, Arbeitsverträge einer Gewerkschaft / einem Berufsverband / einem Fachanwalt zur Prüfung vorzulegen, bevor man unterschreibt. Die Kosten dafür hat man spätestens in Jahresfrist wieder drin.
 
mysteha

mysteha

Unterstützer/in
Basis-Konto
24.06.2012
Saarbrücken
Stimmt, sehe ich auch so.
Hatte schon sowas von "nicht der schon wieder"
 
Qualifikation
KS/PDL/Fachkraft für Gerontopsychiatrie/Hygiene/Pflegeberaterin §7a SGB XI
Fachgebiet
Tagesstätte/Demenz
P

Pseudo

Wäre doch eine Maßnahme eine schlechte Rezession beim Amazon zu diesem Buch zu hinterlegen...:p Gott sei Dank bin ich nicht nachtragend
 
H

Herr Pfleger Herr Pfleger

Neues Mitglied
Basis-Konto
19.03.2015
Ich antworte mal auf den Beitrag :p ...ich gedenke den selben Weg zu gehen. Und kriegt man ein Jahr voll, wieso eine eventuelle Leerlaufzeit nicht mit Arbeitslosengeld überbrücken?
 
Qualifikation
freiberufliche Pflegefachkraft
Fachgebiet
Altenpflege
L

leaving-the-moon

Naja um Arbeitslosengeld zu beziehen müsste ich in den letzten X Monaten ja ununterbrochen eingezahlt haben - das habe ich aber (noch) nicht. Deshalb erst mal kein Arbeitslosengeld - außerdem habe ich auf die Behörde mit Sicherheit KEINE Lust sowas von gar nix. Ich mag mich nicht nackig machen ich mag mich nicht nötigen lassen Bewerbungen zu schreiben oder sonstigen Quatsch zu MÜSSEN. So lange es geht ohne den Staat - wenn er mich denn lässt.
Schon gehört von Akademikern die sich mit schon vorliegendem unterschriebenem Anschlussvertrag sich in der Zeit zwischen den zwei Verträgen - weniger als zwei Monate - arbeitslos gemeldet haben und genötigt wurden Fördermaßnahmen a la "Bewerbungstraining" zu besuchen. So einen Ärger und Quatsch brauch ich bestimmt nicht.


Zum Buch: Kurz reingelesen bei Amazon: Mir zu platt, zu sehr auf Pointen gedrillt schon auf den ersten Seiten - zu sehr zugespitzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
K

Keßler

Zu Arbeitslosenverwaltung : Tunlichst aus dem Wege gehen. Schon der Kontakt mindert die Chancen auf einen guten Job.
Wenn im Vorstellungsgespräch nach "Förderung" gefragt wird, kannst Du Dir vorstellen, "wess Geistes Kind"`das ist, und
welche Kollegen Du erwarten kannst.

Zu Buch : Neugierig bin ich schon - ich liebe es zu lachen! - Aber ist es "politisch korrekt" diesen Anbieter zu unterstützen ???
 
Pflegeboard.de

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05.07.2001
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