Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

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Hallo,

ich suche Austauschmöglichkeiten und Kontakte zu den Themen "Medizinopfer", "Medizinskandal".
Dabei kam ich zu der Seite aerzte-pfusch.de, schilderte dabei völlig ernsthaft das Problem und wurde sofort und kommentarlos gelöscht.
Schon vorher habe ich mich gewundert, dass es dort vor allem um allgemeine Gesundheitsfragen geht, dass die Beiträge sehr alt sind und die Beteiligung viel geringer als es meiner Einschätzung nach dem Bedarf entspricht.
Wie gesagt, mir geht es völlig ernsthaft und wahrheitsgemäß um das Schicksal meiner Mutter wo nach Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen und regelrecht kriminellen (man kann es nicht anders sagen) Vertuschungsversuchen ein anhaltender Notstand besteht.
Ich habe den Fall völlig anonym aufbereitet und dargestellt und wenn doch etwas problematisch sein sollte kann man ja darüber reden, aber einfach kommentarlos und ohne sonstige Benachrichtigung oder irgendwas zu löschen ist doch keine Art und Weise.
Vor Jahren habe ich mal in einer anderen Sache einer Stelle angerufen von der ich heute nicht mehr den Namen kenne, die haben so abgeraten und gebremst dass das auch eine von einer Ärztelobby selbst gesponserte Sache gewesen hätte sein können, so wie mal auf dem Balkan der Zwangsprostitution entlaufene Mädchen sich an die Polizei gewandt hatten, in der Person des Polizeichefs aber dann ihren Bordellbetreiber und Peiniger wiedererkannten und dann auch zuerst sofort wieder dorthin zurückgebracht wurden, woher sie geflüchtet waren. Jedenfalls ist es da sehr effektiv gewesen für die Mafia eben auch den Ort zu kontrollieren, wo Hilfesuchende sich hinwenden.
Das soll nun keine "Verschwörungstheorie" werden, im genannten Fall war das Fakt und auf die Hilfsangebote für Medizingeschädigte unterstelle ich sowas niemand ins Blaue hinein, feststellen musste ich aber nun mehrmals große Enttäuschungen und "Demoralisierungs-Attacken" ob nun bewußt und gezielt oder nicht.

Schaut man sich aber um
Arztfehler - Fehldiagnosen nehmen drastisch zu - YouTube
so gibt es meiner Überzeugung nach viel viel mehr Fälle von Ärztepfusch und einen viel größeren Bedarf an gemeinsamem Widerstand gegen "Vertuschungs-Kartelle", als es der im Internet vorfindbaren Realität entspricht.
Irgendwas stimmt da nicht, da das Thema hier aber offensichtlich nicht so ganz passt, will ich mich auf folgenden Aspekt konzentrieren und dann wieder abdüsen (wenn ich soll):
Habe ich was übersehen, gibt es (vielleicht auch im deutschsprachigen Ausland) doch große Portale die sich mit solchen Themen befassen bzw. was gibt es da überhaupt?

Vielen Dank.
 
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Tilidin

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AW: Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

Inhaltlich kann u. möchte ich keine Bewertung abgeben.
Ich kann mir aber Vorstellen, das hier ein Ombutsmann der Krankenversicherung helfend einwirken könnte. ( unnötige Kosten, Fehldiagnosen?)
Ferner wurde ich mein Anliegen der kassenärztlichen Vereinigung vortragen.
Auch der direkte Kontakt zur Krankenkasse könnte helfen.
Grundsätzllich ist es in Deutschland schwer sein vermeintliches Recht einzuklagen.
Rechtschutzversicherung u. ein Anwalt für Pat. Rechte sind auch anzudenken.
Viel Glück
 
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AW: Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

Ja danke für die Tips, der Fall ist sehr spektakulär und ich denke gute Medienkontakte könnten hier der entscheidende Punkt werden.
Auch was die Foren oder sonstigen Anlaufstellen angeht ginge es mir dabei wesentlich auch um Öffentlichkeit.

Stell Dir zudem vor, Natascha Kampusch hätte bei der Entführung ein Handy in das Kellerverlies schmuggeln können und tatsächlich nach aussen telefonieren und da gäbe es eine Liste wen sie alles angerufen hat aber keiner hat ihr geglaubt und bis heute sei das vertuscht worden.
Das war jetzt ein Beispiel aber zusätzlich zum schon allein sehr spektakulären Fall beim Ärzteversagen bei meiner Mutter habe ich ähnlich dem obigen Beispiel noch etwas Zusätzliches in der Reserve was wenn es nach den üblichen Medienmechanismen publik gemacht wird ein ziemliches Mass an Aufmerksamkeit mit sich bringen dürfte.
Nur war es bisher so: Die normale Bildreporterin z.B. sah es als Thema, schrieb einen Artikel, aber ihr Chef liess die Veröffentlichung nicht zu, zu heiss vermutlich.

Deshalb suche ich quasi "Enthüllungsjournalisten" die unabhängig sind und sich auch an heisse Themen wagen.

Aber auch Tipps wie hier sind willkommen, danke.
 
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AW: Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

Ja danke für die Tips, der Fall ist sehr spektakulär und ich denke gute Medienkontakte könnten hier der entscheidende Punkt werden.
Auch was die Foren oder sonstigen Anlaufstellen angeht ginge es mir dabei wesentlich auch um Öffentlichkeit.

Stell Dir zudem vor, Natascha Kampusch hätte bei der Entführung ein Handy in das Kellerverlies schmuggeln können und tatsächlich nach aussen telefonieren und da gäbe es eine Liste wen sie alles angerufen hat aber keiner hat ihr geglaubt und bis heute sei das vertuscht worden.
Das war jetzt ein Beispiel aber zusätzlich zum schon allein sehr spektakulären Fall beim Ärzteversagen bei meiner Mutter habe ich ähnlich dem obigen Beispiel noch etwas Zusätzliches in der Reserve was wenn es nach den üblichen Medienmechanismen publik gemacht wird ein ziemliches Mass an Aufmerksamkeit mit sich bringen dürfte.
Nur war es bisher so: Die normale Bildreporterin z.B. sah es als Thema, schrieb einen Artikel, aber ihr Chef liess die Veröffentlichung nicht zu, zu heiss vermutlich.

Deshalb suche ich quasi "Enthüllungsjournalisten" die unabhängig sind und sich auch an heisse Themen wagen.

Aber auch Tipps wie hier sind willkommen, danke.
Hallo logo1,

mir wird nicht klar, welchen Zweck Du damit verfolgst. Sofern die von Dir genannten Tatbestände beweisbar sind, könntest Du Strafanzeige stellen. Das wäre - wenn es zu keiner Verständigung zwischen Klinik, Arzt, Patient/in bzw. in Deinem Fall vertretungsweise den direkten Angehörigen kommt -, doch nun der nächste logische Schritt.
Dein Beitrag erzeugt bei mir leider eher den Eindruck eines Revanchismus. U.U. ist aus dem selben Grund Dein in einem anderen Forum geschriebener Beitrag gelöscht worden sein.

Aber zu Deiner Frage:
Nein, auch ich kenne solch ein Forum nicht.

Gruß,
Christian.
 
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AW: Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

Hallo Christian,

die Sache hat dazu geführt, dass ich meine Firma opfern musste und wir jetzt auch noch das Haus verkaufen müssen.
Da einen "Revanchismus" zu kritisieren ist abwegig zumal es ja immer noch darum geht selbst in der akuten Behandlung jetzt Mißstände zu beseitigen und dann ist es auch noch so, dass ich zu allem was meiner Mutter angetan wurde ich mit absolut widersprüchlichen Lügen und nachweisbaren Unterstellungen angegriffen wurde.
Dagegen wehre ich mit wahren Tatsachen und stichhaltigen Argumenten, natürlich bedeutet "sich verteidigen" auch ein "dagegenhalten" aber nur wenn man es ganz verdreht betrachten würde, könnte man "Revanchismus" dazu sagen.
Ich finde mit der Wahrheit sollte niemand Probleme haben, denn wer lügen muss um seine Interessen zu verfolgen, ist im Unrecht.

Wenn es erlaubt wäre kann ich den Link posten wo der Fall dargestellt ist, ansonsten bliebe noch die Frage nach Medienkontakten, kennt da jemand wen?

Gruß
Klaus
 
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Hallo Christian,

die Sache hat dazu geführt, dass ich meine Firma opfern musste und wir jetzt auch noch das Haus verkaufen müssen.
Da einen "Revanchismus" zu kritisieren ist abwegig zumal es ja immer noch darum geht selbst in der akuten Behandlung jetzt Mißstände zu beseitigen und dann ist es auch noch so, dass ich zu allem was meiner Mutter angetan wurde ich mit absolut widersprüchlichen Lügen und nachweisbaren Unterstellungen angegriffen wurde.
Dagegen wehre ich mit wahren Tatsachen und stichhaltigen Argumenten, natürlich bedeutet "sich verteidigen" auch ein "dagegenhalten" aber nur wenn man es ganz verdreht betrachten würde, könnte man "Revanchismus" dazu sagen.
Ich finde mit der Wahrheit sollte niemand Probleme haben, denn wer lügen muss um seine Interessen zu verfolgen, ist im Unrecht.

Wenn es erlaubt wäre kann ich den Link posten wo der Fall dargestellt ist, ansonsten bliebe noch die Frage nach Medienkontakten, kennt da jemand wen?

Gruß
Klaus
Hallo Klaus,

ich verstehe Dein Anliegen. Nur wird mir nicht klar, was Du erreichen möchtest. Möchtest Du die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen? Möchtest Du Schadensersatzansprüche und/oder Schmerzensgeld geltend machen? Dann wäre erfahrungsgemäß der juristische der einzig zielführende Weg. Nur, was soll Dir da ein "Enthüllungsjournalismus" und/oder dieses Blatt mit den vier großen Buchstaben helfen?
Ich nehme kaum an, dass ein halbwegs seriöser Verlag sich der Geschichte Deiner Mutter annehmen wird. Zumal ohne Urteil. Dazu sind Fehlbehandlungen und sog. Kunstfehler-Prozesse heutzutage leider kaum noch originell genug. Das dahinterstehende Schicksal, auch das der Angehörigen, geht dabei völlig unter und findet keine gößere Beachtung. So tragisch sich die gesamte Situation für die Menschen auch darstellt.

Wenn Du Kontakt zu den Medien möchtest, schreib die Redaktionen doch einfach mal mit einer Kopie des "Falles" an und warte ab, wer sich von Ihnen meldet.

Gruß,
Christian.
 
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Tilidin

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AW: Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

Also im Ansatz steht ja das Erlebnis mit der Mutte ganz oben auf der Leiter.
Dann kommen die enormen finanziellen Verluste

Das wiederun heisst; der gute Logo 1 sucht jetzt Komparsen, die bereit sind die Bombe gesellschfftlich u. medienwirksam zum platzen zu bringen.

Dann hat er schon mal die medienwirsamkeit u. daraus resultiert sich dann der finanziellen Gewinn.

Das schiwierige wird sein jetzt schon gut bezahlte Komparsen zu bekommen, später kommen viele freiwillig.

Ich könnte mir vorstellen. das der WDR ein kleines Interesse haben können, denn sie berichten häufiger von Grenzfällen.

Aber nichts desdotrotz: die ganze Geschiche wirk im Moment etwas wirr u. ungeordnet auf mich.

Ohne vorher eingeholte ärtztliche Stellungnahmen, wird auch ein Fernsehsender wenig Interesse haben

Ohne Anwalt würde ich den Weg nicht weitergen( für Patientenrechte)

Ich würde auch bei einen kleinen Lokal- Blatt ankloppfen, wenn die Spass an der Sache finden, dann ist die andere Zeitung auch gleich dar
Berichte bitte weiter, wenn es zu Fortschritten kommen sollte
Gruß
 
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AW: Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

Opfer von Misshandlungen suchen sehr oft die Öffentlichkeit, gerade wenn die Täter noch nicht überführt sind.
Das sah man auch bei den KZ-Opfern, da war es sowohl den Befreiern als auch den Opfern wichtig zu zeigen was geschehen ist und obwohl diese Fotos eigentlich erschütternd waren, nehmen sie nicht etwa Würde weg, sondern geben zuvor geraubte Würde zurück. Der Mut "dagegenzuhalten" sich nicht zu verstecken, Gerechtigkeit einzufordern, war stets die haltung meiner Mutter und auch mir, das hilft ZUVOR geraubte Würde zurückzubekommen. Manche Menschen jedoch meinen, angetanes Leid sei eine Schande für die Opfer, nein, es ist eine Schande für die Täter, hier gibt es ganz grundsätzliche Missverständnisse mit manchen Leuten.
So auch über unsere Seite, wo ich diesen Text soeben an den Anfang gestellt habe, weil es eben schon ein paar Kontakte mit der "Opfer-sollen-sich-verstecken"-Fraktion gegeben hat.

Was Strafanzeigen angeht, so sind da bereits mehrere gestellt da es ja um so viele Kliniken geht.
Kontakte zu Readktionen hab ich schon aufgenommen aber da ist es so, dass hier jede der vielen Kliniken für sich schon ein eigener Skandal wäre, aber alle 7 scheint die Reporter irgendwie zu "erschlagen" .
"Chirurg hat Schere im Bauch vergessen" so etwa würde das denen gefallen, eine klare Panne, ein klarer Schuldiger, alles schön einfach, man muss nicht viel denken.
Im Fall meiner Mutter ist es aber sehr komplex, im Grund ist es um ein Vielfaches interessanter aber eben sehr komplex.

Wie Tilidin das mit dem finanziellen Gewinn darstellt ist es schon ziemlich schäbig. Hätte ich meine Mutter ins Heim gesteckt, würde sich das mit Rente und Pflegeversicherung fast selbst tragen, ich müsste vielleicht 300 Euro zusteuern aber das wäre ein Klacks. Ich habe seit 20 Jahren einen Handwerksbetrieb aufgebaut und ich hätte ein Mehrfamilienhaus zu freien Verfügung gehabt wenn ich diesen Weg gegangen wäre.
Ich aber habe radikal das Wohl meiner Mutter in den Mittelpunkt gestellt, einen privaten 24-Std Pflegedienst für zuhause organisiert und als dann dieses Jahre das Versagen der Kliniken überhand nahm habe ich wieder meine Mutter in den Mittelpunkt gestellt und meine Firma zurückgestellt.
Das führte dazu, dass der Betrieb so gut wie pleite ist und wir das Haus verkaufen müssen, aber ich habe ein gutes Gewissen und würde es wieder so tun.
Und natürlich muss ich zukünftig die Augen offen halten wie ich zu Geld komme, aber so wie Tilidin meinem Handeln hier als Motive zuerst mal Eigennutz unterstellt ist das schon mehr als schäbig, es sagt viel mehr über seine Gedankenwelt als über meine.

Aber OK, es ist zwar schäbig, aber z.B. nicht wirklich gehässig und er bleibt dann auch nicht dran kleben sondern geht weiter und macht noch ein paar sinnvolle Tipps und so will auch ich jetzt nicht nicht nur das Negative sehen.
Wie schon gesagt, so einfach die Redaktionen anschreiben war noch nicht erfolgreich, ich sollte den Kontakt zum richtigen Journalisten finden, das sind auch oft freie Mitarbeiter, bis jetzt war noch nicht das Richtige dabei.
Was Anwälte angeht, so gabs mal den Fall dass mir eine ins Auto fuhr, zuerst jammert und dann nach Rücksprache mit ihrem Mann eine angebliche Zeugin anschleppte und arrogant mir die Schuld gab. Meine Haftpflicht wollte zahlen weil die andere eine Zeugin hätte, ich erteilte Zahlungsverbot, die Rechtsabteilung der bekanntetsten deutschen Versicherung sagte der Prozeß ist aussichtslos aber bei Zahlungsverbot stellen sie einen Rechtsanwalt den ich aber selbst zahlen muss, wenn der Proozeß verloren geht. Darauf informieret ich diesen RA, der sagte der Prozeß ist aussichtslos aber er tue was er könne und dann konstruierte er Lügen gegen meine Unfallgegnerin. Ich drohte der Versicherung sie und meinen eigenen Anwalt vor Gericht als Lügner blosszustellen wenn sie jetzt nicht kuschen und das tun was ich sage. Das taten sie, der Anwalt flog raus und meine Versicherung fiel mir zu Füßen und sagte ich dürfe mir nun selbst einen Anwalt suchen. Ich hatte Wut im Bauch und sagte denen aus dem Branchenbuch am Telefon: Ich sage was gemacht wird und sie führen aus, ist das klar? Die einen lehnten ab aber einer sagte zu, wenn er so zu seinem Geld kommt sei es ihm egal.
Darauf überlegte ich selbst was zu schreiben und was für Anträge zu stellen seien, ich dachte, der Anwalt war der Sekretär in diesem angeblich zu 100 % aussichtslosen Prozeß.
So betrachte ich die Unfallfotos und sagte mir, dass die Kratzspuren doch zeigen wer gefahren und wer gestanden ist. Daher stellte ich den Antrag einen Gutachter einzuschalten, der Richter gab dem statt und durch das Gutachten, das mehr wog wie die aus dem Hut gezauberte Zeugin, gewann ich den angeblich völlig aussichtslosen Prozeß zu 100 %.
Und dann ging ich her und hielt mein Versprechen und spendet 500 DM ans Rote Kreuz, weil es mich anekelte wie dieses ganze schmierige Pack von Unfallgegnerin über Gegenanwalt bis eigene Versicherung und eigener Anwalt so ein wahrheitsscheues schmeiriges geldgieriges Gesindel war, die waren geistig zerfressen von reinem Vorteilsdenken aber dabei hatte die einfache Wahrheit für die nicht das geringste Gewicht. Für mich ist in so einer Situation wichtig was die Wahrheit ist und nicht was die Vorteile dieser oder jener Taktik sind und so habe ich das, um was es an Geldvorteil bei der ganzen Sache hätte gehen können letztlich VON MIR GEWORFEN weil es mich ANEKELT was für DRECKSGESINDEL einen doch oft umgibt, voller CHARAKTERLOSIGKEIT und im Hirn zerfressen von Gier und Neid, nicht mehr fähig klar zu denken.
Und das ist nicht der einzige Prozeß den ich alleine und zu 100 % gewonnen habe, obwohl auf der Gegenseite ein Anwalt oder ein Staatsanwalt saß.... brauche ich wirklich jetzt einen Medizinanwalt, nachdem ich gegenüber 7 Kliniken und den ganzen Professoren und Doktoren FACHLICH in einer schwierigen medizinischen Angelegenheit nachweislich Recht behielt? Ich werde nicht größenwahnsinnig um zu meinen ich könne meine Mutter nun ohne ausgebildeten Arzt selbst behandeln oder so, aber ob ich mir einen Anwalt nehmen muss? Ich habe gegenüber diesem Berufszweig nicht die mindesten Minderwertigkeitskompklexe....
Was ich aber brauche, das ist Öffentlichkeit, sonst kann ich im Detail noch so Recht haben, das wirkt sich nur aus wenn es eine Öffentlichkeit gibt, ich hoffe ihr wisst wie Michel aus Lönneberga zu seinem Pferd Lukas kam, ohne eine FAIRE Öffentlichkeit hätte sein unfaires Gegenüber nicht das herausgerückt, was Michel zustand..... :)
 
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AW: Medizinopfer-(Selbst-)Hilfen

Hallo logo1,

ich habe mir u.a. auch die Internetseite bzw. die Befunde und Arztbriefe angesehen. Daraus folgt für mich zweierlei:


  1. werde bzw. habe ich den Link zur Internetseite entfernt. Nicht nur da man über die verfügbaren Informationen die betreffenden Kliniken weiterhin mit wenig Aufwand identifizieren kann. Vor allem ist es jedoch der Tenor aus Beschimpfungen, Unterstellungen und - soweit m.E. beurteilbar - gefährlichem Halbwissen, der die Dokumentation als solche ad absurdum führt und hochgradig unseriös erscheinen lässt. Unbesehen der in den Arztbriefen dokumentierten offensichtlichen Fehldiagnose.
  2. Bei allem Verständnis für den Kampf um das Wohlergehen Deiner Mutter - und ich hoffe, dass ist der einzige Motor der Dich treibt -, ist die dargestellte Art und Weise mit der Du das Ziel verfolgst, vorsichtig formuliert, sehr grenzwertig. Weder ist erkennbar, wie und wodurch diese Internetseite Deiner Mutter aktuell helfen kann und soll, noch welchen Zweck sie im Übrigen verfolgt. Es erscheint zwar so, als seien tatsächlich erhebliche Fehler in der Behandlung Deiner Mutter gemacht worden, jedoch erinnert die Internetseite mich Aussenstehenden durch die von Dir verfassten Kommentare und Bemerkungen an den vorher bereits als Befürchtung in den Raum gestellten Revanchismus, der meiner Ansicht nach in der Sache lediglich schadet und an einen wütenden Don Quixote erinnern lässt. Letztlich ist es der von Dir gewählte Weg und ich kommentiere das lediglich. Jedoch ist pflegeboard.de für ein derartiges Vorgehen nicht nur ungeeignet, letztlich wird es sich an derartigem weder durch Verbreiten des Internetadresse beteiligen noch wird es in diesem Zusammengang als Plattform für ähnliche öffentlichkeitssuchende Beiträge herhalten. Ich bitte Dich, das zu respektieren.


Zwar empfinde auch ich, dass eine gerichtliche Klärung mit nachfolgender Schadensregulierung richtig ist. Gleichzeitig drängt sich mir jedoch auf, dass Du Dich verrannt zu haben scheinst und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst. Bisweilen verständlich, denn die Betreuung Deiner Mutter und Bewertung medizinischer oder auch nur physiologischer Fakten, ist als Laie denkbar schwer. Da hilft einem das Internet nicht wirklich mit etwas weiter, dass die Verantwortung auf Deinen Schultern letztlich leichter macht. Du strotzt nun aus den vielfältigen Kommentaren zu Arztbriefen, Videos, etc nur so vor Selbstvertrauen und Überzeugung. Versteh das bitte nicht falsch, aber das macht Dich nicht global zum Fachmann oder gar omnipotent, wie es dem Ganzen als Tenor unterliegt. Ja, Du wirst definitiv einen Fachanwalt für Patienten- und Medizinrecht benötigen und ich habe daher Deine entsprechende Frage mit reichlich Kopfschütteln gelesen. Ich denke Du würdest zur selben Einschätzung kommen, wenn Du das aus einigem Abstand betrachten könntest. Und ich weiß auch, dass Dir das in der aktuellen Situation nicht möglich sein wird. Dennoch hoffe ich, Du kannst mir mit meiner Einschätzung und für meine Entscheidung das pflegeboard betreffend, Verständnis entgegen bringen.

Gruß,
Christian.
 
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Wie leben nach wie vor in einem Rechtsstaat.
Fehldiagnosen, Behandlungsfehler und Ärztepfusch sind nicht vermeidbar.
Ärzte sind auch nur Menschen, fehlbar und teilweise sicher auch korrupt und kriminell.
Umgekehrt gilt auch: Patienten machen Ärzte für ihr Leiden verantwortlich, ohne dass es dafür belastbare Gründe gibt. Patienten sind eben auch nur Menschen. Manche spekulieren auf Schadensersatz, andere suchen einen Schuldigen.
Ob aus solchen Fehldiagnosen usw. Regressansprüche entstehen, entscheiden am Ende die Gerichte.
Nichts gegen den sogenannten Enhüllungsjournalismus. Skandalisierung ist berechtigt, wenn es tatsächlich einen Skandal gibt.
 
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@Christian,
Die Internetseite ist grenzwertig, das stimmt, denn ich habe versucht mich an Grenzen zu orientieren. Wo Du Probleme mit der Anonymität siehst bitte einen Tipp per Mail, denn dass ich nach diesen Worten da keinen Fehler machen darf, ist mir klar.
Schön, dass Du Patientenperspektiven hier nicht ganz aussperren willst, dass Du den link gelöscht hast ist kein Weltuntergang. Fakt sind aber die massiven Argumente und oft schon Beweise die ich hier habe und mir ist wirklich nicht klar wie ich Deine pauschalen Abwertungen zuordnen soll. Du sagst einfach "ad absurdum", aber trifft das zu und wieso? Ich z.B. sagte "Misshandlung" und bringe dafür ausführliche Argumente, Du jedoch gehst auf die Argumente gar nicht ein und sagst zum Vorwurf "Misshandlung" einfach "Beschimpfung" oder "Unterstellung". Eben gerade das ist aber nicht fair und auch einfach sachlich und intellektuell nicht korrekt, das ist verkürzt und passt einfach nicht zu meinen ausführlichen Argumentationen.
Du kannst Dir das als Chef hier erlauben, aber Du versuchst ja teilweise doch zu argumentieren und da sage ich dann, dass das so nicht passt und nicht stimmt, Du bist zu allgemein geblieben als dass das was Du geschrieben hast eine Begründung darstellen würde, es ist eine Meinungsäusserung aber eine inhaltliche Rechtfertigung stellt es nicht dar, aber da sagst Du sicher jetzt, dass Du das auch gar nicht nötig hast....

@thorstein
... ja und ob es ein Skandal ist oder nicht, kann man ohne den Link halt nicht beurteilen, denn wenn ein friedlicher kleiner link stört, geht direkt hier was ausbreiten dann noch viel weniger.
 
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Du kannst Dir das als Chef hier erlauben, aber Du versuchst ja teilweise doch zu argumentieren und da sage ich dann, dass das so nicht passt und nicht stimmt, Du bist zu allgemein geblieben als dass das was Du geschrieben hast eine Begründung darstellen würde, es ist eine Meinungsäusserung aber eine inhaltliche Rechtfertigung stellt es nicht dar, aber da sagst Du sicher jetzt, dass Du das auch gar nicht nötig hast....
Eben reichts, Klaus. Ich habe versucht Dir meine Beweggründe nahe zu bringen, nicht für und wider zu argumentieren oder gar mein Handeln vor Dir zu rechtfertigen. Da hast Du allemal recht, dass ich das tatsächlich nicht nötig habe, um mit Deinen Worten zu sprechen. Ich überlasse es gerne Gerichten, den Fall Deiner Mutter - nicht den vermeintlich Deinen - auszuurteilen. Noch weniger nötig habe ich es jedoch, mir von Dahergelaufenen etwas unterstellen, noch diese Seite für deren Zwecke instrumentalisieren zu lassen. Sollte ich mich damit in die Linie der Administratoren einreihen, die diese Schlammschlacht auf den von ihnen betreuten Seiten nicht dulden, unterbinden und von Dir anzunehmend mit unter die
"Opfer-sollen-sich-verstecken"-Fraktion
falle, mag sich Dir der Grund u.U. auch weiterhin verschließen - jedoch endet diese vermeintliche Diskussion nunmehr genau hier.

@thorstein
... ja und ob es ein Skandal ist oder nicht, kann man ohne den Link halt nicht beurteilen, denn wenn ein friedlicher kleiner link stört, geht direkt hier was ausbreiten dann noch viel weniger.
Interessant. Ging es in Deiner Eingangsfrage nicht um etwas anderes, als den versuchten Aufhänger mit Deinem Thema Stimmung - oder in Deinen Worten "Öffentlichkeit" - zu kreiieren? Wie auch immer, ich wünsche Deiner Mutter, dass ihr wenigstens zukünftig einiges erspart bleibt und sie ihren Lebensabend angemessen und friedlich erleben kann.
 
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