Medikamentenverweigerung

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
20.10.2012
68167
Meine Eltern leben seit über 8 Jahren in Ungarn und mein Vater leidet u.a. an Polyneuropathie, Diabetes, Bluthochdruck und einigen weiteren Krankheiten....
Alkohol spielte lange Zeit eine große Rolle!
Leider nimmt er seine Medikamente nicht immer, wie sie ihm verschrieben wurden!
Besipielsweise nimmt er seine Tabletten gegen Gicht erst dann wieder, wenn das Handgelenk schon wieder extrem dick ist und spielt auch mit der Dosierung herum.
Er müsste auch Antidepressiva nehmen, aaaaaaaaber da es ja NUR eine Winterdepression (seine Diagnose!!!!) ist, wird irgendwann im November mit der Einnahme begonnen und soald das Wetter wieder besser ist, setzt er sie wieder ab......
In der Zeit, in der er die Antidepressiva nimmt, ist er sehr umgänglich!
Außerhalb davon aber ist er schwer zu ertragen, da er bösartig wird und ich den Eindruck habe (aus dem, was mir meine Mutter in Emails schildert und was ich bei Besuchen mitbekomme) dass er langsam auch an Realitätsverlust leidet.....
Leider richtet er seine Medikamente morgens selbständig und dadurch kann man ihm die Tabletten auch nicht "unterschmuggeln"....
Kaffee trinkt er nur noch morgens eine Tasse und somit ist diese Chance, ihm die Tabletten morgens und mittags darin aufzulösen auch dahin.
Das hatte ein Jahr gut funktioniert, aber seit er sich in den letzten knapp 2 Jahren gut 50 kg abgehungert hat (isst nur noch Portionen für Spatzen!!!!! ) klappt das leider auch nicht mehr

Hat hier jemand vielleicht eine Idee, wie er seine Medikamente bekommen könnte?
Leider kann man mit ihm nicht reden....

Lieber Gruß aus Mannheim
Monika
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
T

Tilidin

Aktives Mitglied
Basis-Konto
23.04.2011
24211
AW: Medikamentenverweigerung

Hallo Monika

Ich lese aus den Zeilen, noch viel Selbstbewustsein, Autonomie, u. das große Bedürfnis, der Herr im Hause bleiben zu wollen.

Ich vermute auch mal. das der Vater es längst mitbekommen hat, das ihm Medikamente untergeschoben wurden u. jetzt hat er das Vertrauen verloren.

Ich glaube ihm auch, das er sich im Sommer generell wohler fühlt u. die Notwendigkeit der antidepressiven Tabletteneinnahme nicht versteht.

Was ihr jetzt erlebt, ist vermutlich die Wesensveränderung, durch den jahrelangen Alkoholkonsum entstanden ist, man spricht auch von einer Affektinkontinenz, wenn er nicht sogar abdriftet in ein klassisches Korsakow-Syndrom(schwere psychische Erkrankung)

Verhaltenstherapeutisch ist meistens nicht mehr viel zu machen, aber eine vier-Wochen-Spritze vom Arzt,(alle vier Wochen,eine i.m. Injektion) damit er etwas ausgeglichener wird, sollte machbar sein.
Ansonsten kenne ich das Gesundheitssystem zu wenig, aber ein Krankenhausaufenthalt für eine therapeutische Entwöhnung sollte bedacht werden.Die enorme Gewichtsabnahme kann auch durch den gesetzten Schaden durch den Alkohol begründet sein.Die Bauchorgane stellen ihren Dienst einfach irgentwann ein.Große Blutgefäße verändern sich, die Betroffenen bekommen Schluckstörungen.
Sollte es soweit sein, dann ist es meistens kein gutes Zeichen mehr, wenn sie jetzt noch Wasser im Bauch einlagern, dann haben sie es sehr oft bald geschafft.

Ansonsten einen guten Arzt aufsuchen u. mit ihm weiteres konzeptionelles Vorgehen absprechen.
Die Medikamente unterzuschummeln (Essen) fliegt auf.
 
Qualifikation
Krankenpfleger,Fachpfleger Psych,PDL
Fachgebiet
Erwerbsunfähig
Weiterbildungen
Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Hallo Tilidin,

danke für die schnelle Antwort!!!!

Das Selbstbewusstsein meines alten Herrns war schon immer sehr ausgeprägt!
Er realisiert zeitweise auch dass er nicht mehr so kann, wie er gern wollte.....
Dass er Medikamente untergeschoben bekam, hat er definitiv nicht mitbekommen, sonst hätte er es mir gesagt.... alles was ihm nicht passt, wurde mir bei meinen seltenen Besuchen aufgedrückt und ich saß dann in der Zwickmühle, ob ich es an meine Mutter weitergegeben habe oder nicht..... nur da spiele ich nicht mehr mit!

Da ich vor 2 Jahren einen Kurs zur Demenzbetreuung mitgemacht habe, hatte ich den Verdacht wegen Korsakov auch schon!!!!

Das mit der Spritze werde ich weiter leiten!!!!
Er bekommt so wie ich weiß, jeden Monat ein Liponsäureinfussion und damit sollte es kein Problem sein!!!!

Krankenhausaufenthalt wird sich so nicht umsetzen lassen, da alls was von Psychologen kommt, ja nur Humbug ist....Bei meiner Mutter wurde Burn-Out diagnostziert!
Sein Kommentar, meine Mutter wolle sich in den Vordergrund drängen und diese Krankheit sei ja eh nur eine Modeerscheinung....
Fakt ist, nur er ist krank und alle anderen haben gesund zu sein - egal was wir haben seine Krankheiten sind immer schlimmer!!!!!

Die Gewichtsabnahme wird vom ihm selbst gesteuert!!!!!!
Wir haben zwar schon versucht, ihm klar zu machen, dass eine gewisse Abnahme gut war, denn er wog 120 Kilo bei 1,90 m Größe, aber das jetzt kann nicht mehr gut sein....
Aber ihm ist das egal, wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, dann muss das auch so laufen, komme was wolle

Nochmals vielen lieben Dank!
Gruß Monika
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
E

Eisenbarth

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.11.2011
33181
AW: Medikamentenverweigerung

hinsichtlich seiner compliance würde mich interessieren, welche medikamente das genau sind?
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
-
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Ich werde mir die Liste seiner Medikamente von meiner Mutter mailen lassen...
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Hier die Medikamentenliste:

Diabetes-Tabletten:

Glucobay 50 mg / okarb`z 2 x 1

Metforal 1000 / metformin hydroklorid = 2 x 1

Diaprel MR 30 / glikazid = 2 x 1



normale Tabletten:

Pretanix komb. 4 mg / perindopril-terc-butilamint / indapamid = Blutdruick und Entwässerung

Pentoxyl EP 400 / pentoxifilin = 3 x 1 für Durchblutungsstörungen

Gordius 300 mg / gabapentin 3 x 1 = gegen Zittern (chefarztpflichtig 1 x pro Jahr)

Nebilet 5 mg / nebivolol 1 x = Betablocker

Euthyrox 50 / levotiroxin-natrium 1 x (Schilddrüsenüberfunktion)

Prednisolo 5 mg 2 = Arthrose

ASS 100 protect / aspitin 1 x = Blutverdünnung

Milurit 300 / allopurinol 1 x = gegen Harnsäure

Stilnox 10 mg = 1 x zum Schlafen




Vitamine: Vit. B - komplex + Magnesium 500

verweigert: Xanax SR retard 0,5 mg 2 x 1 = alprazolam (Antidepressiva)
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
T

Tilidin

Aktives Mitglied
Basis-Konto
23.04.2011
24211
AW: Medikamentenverweigerung

Moin moniBFR

Es ist fast unmöglich jetzt aus dem Stand, auf Grund der Medikamente, irgendwelche Rückschlüsse auf das Verhalten des Vaters zu ziehen.Dazu müsste man die Primärpersönlichkeit kennen u. die Veränderung durch den Alkoholkonsum einschätzen können.

So auf die schnelle würde ich mal sagen, es gibt leider viele medizinische Ursachen,diese sind nur mit dem Arzt zu klären.(Labordiagnose) Natürlich machen alle Medikamente auch Störungen, gerade in der Masse, mein Gefühl sagt mir allerdings, dass es eher im geistigen, seelischen Bereich seinen Ursprung hat.

Trotzdem nochmals genau überlegen
ist Veränderung über Blutzuckerschwankungen erklärbar
wie sind die Blutdruckwerte, große Schwankungen?
wie ist die Flüssigkeitsaufnahme (Entwässerungstabl.)
Schildrüsenüberfunktion, macht unruhig u. aggressiv
Herzrythmusstörungen, können die Ursache sein, für ganz kleine Micro-Schlaganfälle sein

Das meiste kann der Hausarzt über die Laborwerte erklären, natürlich könnte es auch noch Unverträgllickeiten der Med. geben, mir ist aber hier aus dem Stand nichts besonderes aufgefallen.
Außer Prednisolo 5mg, diese Menge ist nach meinem Kenntnisstand außerhalb der therapeutischen Wirksamkeit ( sollte mindest. bei 7,5-10mg sein)
Wichtig ist vieleicht noch die regelmäßige Med.-Einnahme( Uhrzeit)
Pentoxyyl: kann z. B. Herzrytmusstörungen machen, kann Blutdruckkrisen verurschen( muss es aber nicht)

Was man immer wieder bedenken sollte, ist die Tatsache, das man mit weniger Med. oftmal bessere Ergebnisse erziehlt. Also wird die Wassertabl. wirklich noch gebraucht, diese war bestimmt irgendwann mal angezeigt, wird aber immer weiter gegeben. Das Ergebnis ist, man spühlt die Elektrolyte aus dem Körper, erzeugt evtl. Herzsymtome u. Blutdruckkrisen.

Es gibt in diesem Fall, so viele Kann u. Aber u. Sollte, das man eine Projektarbeit daraus machen könnte, ich kann Dir leider nicht den goldenen Weg aufzeichnen.
Gruß
 
Qualifikation
Krankenpfleger,Fachpfleger Psych,PDL
Fachgebiet
Erwerbsunfähig
Weiterbildungen
Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Wieder vielen Dank für Deine schnelle Antwort!!!!!

Ja, es ist alles nicht so leicht.....

Meine Mutter liest diese Seite mit und evtl. lässt sich auch was über die Ärztin regeln....

Ich nehms jetzt mit Humor und werde (sofern meine Mutter noch einen Kurplatz findet) in den 2 oder 3 Wochen, die ich dann dort "Vatersitter" spiele, meine eigene Projektarbeit daraus machen.... ;-)

Vielen Dank für Deinen Denkanstoß

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
S

stern3007

Aktives Mitglied
Basis-Konto
29.07.2005
Köln
AW: Medikamentenverweigerung

Prednisolo 5 mg 2 = Arthrose
hast du dich verschrieben? Sollte es Arthritis heißen? Oder resultieren die bestehenden Verschleißerscheinungen aus einer bestehenden Arthritis? Wenn nicht, ist die Verordnung von Prednisolon fehl am Platz.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Sorry da muss sich beim Abtippseln ein Fehlerteufelchen eingeschlichen haben!!!!
Sicher handelt es sich um Arthritis
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
E

Eisenbarth

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.11.2011
33181
AW: Medikamentenverweigerung

Moin moniBFR

Es ist fast unmöglich jetzt aus dem Stand, auf Grund der Medikamente, irgendwelche Rückschlüsse auf das Verhalten des Vaters zu ziehen.Dazu müsste man die Primärpersönlichkeit kennen u. die Veränderung durch den Alkoholkonsum einschätzen können.
(...)
da widerspreche ich aber ganz energisch.


@threadstarterin:

ist das alprazolam das, was du im eröffnungsposting als das verweigerte "antidepressivum" bezeichnet hast - und ist das das einzige medikament, das verweigert wird?
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
-
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Hallo Eisenbarth,

ich möchte nicht, dass es hier wegen mir zu Unstimmigkeiten kommen sollte.....
Mir ging es lediglich darum, ob es eine Möglichkeit gibt, ihm das Medikament geben zu können, ohnee dass er es merkt.

Ja, das ist das einzige Medikament, was er verweigert, da er es seiner Meinung nach nur über die trübe Zeit braucht....

Da es aber wohl nichts gibt, was wir machen können, um ihm und uns das Leben etwas zu erleichtern, heißt es eben, Augen zu und durch.....

Ich danke aber trotzdem für die Unterstützung und die Hilfbereitschaft aller, die mir geantwortet haben!!!!

Lieber Gruß
Monika
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
IMC Köln

IMC Köln

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.01.2012
51024
AW: Medikamentenverweigerung

Ich würd mal denken,dass man trotz der exzellenten Mediauflistung und der Beschreibungen hier keine Beurteilung und eine daraus resultierende Aussage treffen kann,denn eine "Ferndiagnose" ist leider nicht möglich und sicher auch nicht Sinn dieses Forums.
Auch kann man einen Mensch nur vom "Hörensagen" nicht einschätzen,auf diesem Wege hier schon gar nicht.
Ich hoffe jedoch,Monika,dass Deine Mutter samt Ärztin sich durchsetzt und der Haussegen nicht aufgrund psychischer Probleme Deines Vaters in die Brüche geht !
 
Qualifikation
FKP A/I
Fachgebiet
Stationspfleger IMC
E

Eisenbarth

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.11.2011
33181
AW: Medikamentenverweigerung

keine meinungsverschiedenheiten, monibfr - keine sorge :)



er bekommt zwei benzodiazepine (bzw. mit zolpidem/stilnox ein benzodiazepin-ähnliches medikament und mit alprazolam/xanax ein "echtes").

beide wirkstoffe haben ein primär sedierendes potential, sie machen also müde und dämpfen. (sie haben auch noch andere wirkungen, z.b. schlafanstoßende wirkung, es besteht die möglichkeit einer euphorisierenden wirkkomponente etc, aber hier geht es ja erstmal um die therapietreue).

die einnahme der stilnox erfolgt abends, da ist die schlafanstoßende wirkung ja gewünscht.
die einnahme des alprazolam (da hab ich dich doch richtig verstanden?) erfolgt morgens und abends. auch, wenn das alprazolam hier als retardtablette vorliegt, also langsam zu wirken anfängt und einen eher gleichmäßigen wirkstoffpegel erzeugen soll, kann sie doch für eine tagesmüdigkeit sorgen (sie kann und sie wird auch).
möglicherweise liegt da ein teil des problems?

zum anderen würde ich mir die frage stellen, warum das alprazolam als monotherapie gegen die depression gegeben wird - wenn ich das richtig sehe und nichts überlesen habe, bekommt er ja nur die als "antidepressivum". für gewöhnlich wird dieser wirkstoff aber eher als begleitmedikation eingesetzt (da wäre es natürlich interessant zu wissen, wie der arzt das begründet, denn in der tat kennen wir die persönlichkeitsstruktur deines vaters nicht - es kann also sinn machen. mal beim arzt nachfragen kann nie schaden).

sollte tatsächlich nur eine solche monotherapie erfolgen, könnte man zumindest versuchen, eine abendliche einnahme des alprazolam zu versuchen - da würde quasi die "primärwirkung" verschlafen und manchmal kann durch ein solches "einschleichen" eine bessere gewöhnung an die wirkung selber erfolgen.
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
-
T

Tilidin

Aktives Mitglied
Basis-Konto
23.04.2011
24211
AW: Medikamentenverweigerung

da widerspreche ich aber ganz energisch.

Das ist auch dein gutes Recht Eisenbarth, ich sehe mich leider Ausserstande,jetzt allgemeine Empflehlungen abzugenben , da ich nicht beurtilen kann, was war schon alles vor den Medikamenten da u. was ist mit den Medikamenten an Veränderung gekommen.
Vermutlich haben nicht mal die Angehörigen, diese Veränderung registriert.
Diese Menge an Medikamenten u. deren Nebenwirkungen sollte doch besser ein Apotheker oder Arzt checken.
Ich habe meine Aufgabe nur darin gesehen, kleine Denkanstöße zu geben, ich kann kein Behandlungskonzept offenlegen oder gar die alleinige Lösung präsentieren.

Persönlich denke ich, das das Antidepressivon nicht zur Stimmungsauhellung gebraucht wird, ein Mann der so energisch sein kann ist nicht in der Depression.
Vermutlich wird es wegen einer nerrologischen Erkrankung verabreicht.

Ich werde deine Ratschläge gerne annehmen, den vier Augen sehen mehr als zwei u.vier Hände schaffen mehr als zwei.
 
Qualifikation
Krankenpfleger,Fachpfleger Psych,PDL
Fachgebiet
Erwerbsunfähig
Weiterbildungen
Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
E

Eisenbarth

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.11.2011
33181
AW: Medikamentenverweigerung

dann: siehe oben.
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
-
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Wenn ich es rchtig weiß, müsste er das Medikament wegen einer bipolaren Störung nehmen, wobei die Manie im Vordergrund steht.....

Da aber Psychologen von nichts ne Ahnung haben und er alles besser weiß (er war zwar selbst im medizinischen Bereich tätig, aber "nur" als Vertreter für Nahtmaterial usw.) , ist auf der rationalen Ebene leider nichts zu machen...
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
E

Eisenbarth

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.11.2011
33181
AW: Medikamentenverweigerung

hat er es denn schonmal genommen & es danach verweigert, oder hat er es gar nicht erst genommen?
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
-
M

moniBFR

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
20.10.2012
68167
AW: Medikamentenverweigerung

Ja er ha es schon genommen, aber eben nur über die paar Wochen, in denen der Winter hart ist (ist in Ungarn relativ kurz, aber heftig).
Sobald die Sonne wieder mehr rauskommt, wird das Medikament postwendend wieder abgesetzt.....
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
Mutter und Tochter
N

nofretete

Aktives Mitglied
Basis-Konto
28.09.2010
01983
AW: Medikamentenverweigerung

Nun Diagnosen stellen immer noch Ärzte oder eben der Patient selbst (indem er meint er brauche das eine oder andere Medikament nicht oder nur zeitweise)! Und wenn dieser eben meint er braucht es nicht können wir einen Teufel tun und von hier bis Ungarn schonmal gleich garnicht!
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenheim
Status
Für weitere Antworten geschlossen.