Allgemein Medikamentengabe im Krankenhaus

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blossom

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18.07.2013
24147
Ich arbeite auf einer kardiologischen kurzzeitlieger Station, maximale Verweildauer der Patienten 2 Tage. Vorwiegend Herzkatheter Patienten und SM/ Defi implantationen.
Viele unserer Patienten möchten ihre eigenen ggf. fertig gestellten Tabletten selbst einnehmen. Es ist aber nicht immer gut nachvollziehbar das es auch die Medikamente sind die zur Zeit angeordnet sind bzw. auch die mitgebrachten Medimamentenplàne nicht immer aktuell sind oder eue in der Klinik dazu angeordent werden.
Gibt es eine rechtliche Festlegung wie bei Medikamentengabe im Krankenhaus zu verfahren ist? Bzw. Wenn Patient darauf besteht seine eigenen Medikamente einzunehmen wie muss es dann dokumentiert werden "Pat wünscht eigene Med. Zu nehmen "
Oder generell Medikamente Mdikamente dann abgeben lassen mit Namen natúrlich ersehen und von Pflege stellen bzw. ausgeben?
LG blossom
 
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Radler

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31.03.2013
89269
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Ich weiß nicht, ob das so genau geregelt ist, denn exakte Regeln gibt es zwar für Pflege, aber sobald der ärztliche Bereich mitbetroffen ist, wird es schwammig. Sicher ist, dass klar sein muss, was der Patient einnimmt wegen eventueller Wechselwirkungen oder Kontraindikationen beim Eingriff. Ganz sicher ist, dass ihr da nicht von Fall zu Fall und mal so und mal anders handeln dürft, das gehört dringend geregelt. Habt ihr eigentlich QM?
Im Prinzip ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Patient unbedingt seine eigenen Medikamente für die 1 - 3 Tage nehmen möchte, nur es muss klar sein, was er da hat, was eventuell pausiert werden muss, was noch zusätzlich gegebenwerden muss. Ja und vor allem: das ist nicht nur Pflegesache, da müssen auch die Docs ihren Servus drunter setzen.
 
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Krankenhaus
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blossom

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18.07.2013
24147
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Kann ich dann in die Kurve schreiben 'Patient nimmt Medikamente selbst' , Pat. befindet sich ja in der Obhut des Krankenhauses , was ist wenn er selbst was vergisst warum auch immer und er kommt zu Schaden oder zu viel nimmt....
Es ist verzwickt......
QM naja bestimmte Sachen ja...... UNI:)
 
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Radler

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31.03.2013
89269
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Beispiel Schlaflabor: man geht davon aus, dass es sich um prinzipiell "gesunde" Leute handelt, die für den (meist) einen Tag ihre eigenen Medikamente nehmen sollen. Bei euch findet aber doch ein Eingriff statt. Also kann sich ja an der Medikation etwas verändern und da ist der ARZT gefragt. Klar die wollen sich nicht mit so PillePalle-Schwestern-Kram abgeben, MÜSSEN sie aber. Im Klartext: verbindliche Regelung wie auch immer, aber praktikabel. Die Art und Weise, wie ihr das genau dokumentiertst eigentlich egal, nur einheitlich.
 
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stern3007

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29.07.2005
Köln
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Kann ich dann in die Kurve schreiben 'Patient nimmt Medikamente selbst' , Pat. befindet sich ja in der Obhut des Krankenhauses , was ist wenn er selbst was vergisst warum auch immer und er kommt zu Schaden oder zu viel nimmt....
Nö kannst du nicht, weil damit nur die Aussage gemacht wird, dass der Patient Medikamente selbst einnimmt, aber nicht definiert ist, von wem die nach wessen Anweisung gestellt wurden.
Es muß ganz klar aus der Doku hervorgehen, dass die Medis nicht von euch gestellt sind und ihr nicht kontrollieren könnt, ob die Medis wirklich mit der aktuellen Verordnung übereinstimmen.
Zudem kann es doch durchaus auch vorkommen, dass Medis abgesetzt werden müssen vor dem Eingriff. Wie wollt ihr denn sicher sein, ob dies auch wirklich berücksichtigt wurde?
Was macht ihr, wenn die Medis angepasst werden müssen?
Evtl. könnte man ein Schriftstück entwerfen, in dem der Pat. erklärt, dass er alleine verantwortlich ist und die Medikamente der aktuellen Verordnung durch seine Ärzte entsprechen. Solch eine Verordnung sollte auch immer schriftlich vorliegen, denn ggf. muß ja evtl. die Medikation angepasst werden.
 
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ambulante Pflege
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blossom

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18.07.2013
24147
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Danke fúr eure Antworten, so sehen wir das auch und waren am úberlegen ob wir auf das Stammblatt einen Vermerk machen kann und Pat. und aufnehmende Pflegekraft unterschreibten.
Neue Medikamente werden den Pat. mitgeteilt und ggf. dann gestellt bzw. zum selbst stellen ausgehàndigt.

Es gibt aber keine rechtliche Grundlage das Patienten, wenn im Krankenhaus, diese von der Klinik bekommen mússen und wir Pflegenden sind nicht in der Verantwortung das Pat. seine eigenen Med selbststàndig einnimmt?
 
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kardiologie
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Radler

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31.03.2013
89269
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

EIGENTLICH muss das Krankenhaus die Medikamente stellen, aber in der Praxis ist das oft nicht möglich, da nicht jedes exotische Medikament in jedem Krankenhaus vorrätig sein kann. O. K. Uni vielleicht schon, aber kleines Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung am Freitagnachmittag? Kaum möglich. Und daher wird es gerade bei Kurzliegern immer wieder vorkommen, dass sie teilweise auch Medikamente aus Eigenbestand einnehmen, allerdings kontrolliert. Bei euch geht es doch aber darum, dass die Patienten die eigenen Medikamente einnehmen WOLLEN. Wenn ihr sie also unterschreiben lasst, das sie trotz des Angebots der Klinik, die Medikamente zur Verfügung zu stellen, lieber die eigenen nehmen wollen, solltet ihr auf der sicheren Seite sein
 
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Krankenhaus
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Targin 50mg

AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

dazu muß ich sagen, dass ich bislang bei meinen stationären Aufenthalten....bis zu 14 Tagen...immer, immer !! meine eigenen Medikamente nehmen mußte..sogar Opiate (Targin) sollte ich aus meinen eigenen Beständen nutzen...ich habs gemacht, weil ich mit Medikamenten gewissenhaft umgehen kann....

aber das sich Pflegepersonal und Arzt Gedanken darum machen, ob das richtig ist, wenn jemand seine eigenen Medikamente nimmt...nee, das hab ich noch nicht gehört..

im übrigen war ich in 3 verschiedenen Bundesländern in unterschiedlichen Krankenhäusern....

zur Beruhigung: die Opiate konnte ich innerhalb von 12 >Monaten langsam selber ausschleichen...dazu war ein stat. "Entzug" nicht erfoderlich....
 
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stern3007

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29.07.2005
Köln
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Normalerweise muß das KH die Medis stellen, egal was für welche. Es gibt nämlich ein großes Problem bei der Sache:
Wenn man im KH liegt, darf der ambulante Arzt keine Rezepte ausstellen. Das wollen die Kassen so, denn die Kosten für die Medis sind in den Pauschalen enthalten.
Aknn also sehr zum Nachteil für den Patienten werden, wenn der keinen Nachschub bekommt.
 
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leaving-the-moon

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29.06.2011
Karlsruhe
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Ad eins: Ein Patient der ins Krankenhaus kommt bleibt ein mündiger Mensch, der selbst entscheidet, was er tut und lässt.

Ad zwei: Es ist nicht erlaubt Menschen ihr Eigentum wegzunehmen oder zu verwahren (auch wenn die Patienten dem oft nicht so wirklich widersprechen)

Ad drei: Ein Patient, der sagt ich nehme meine Medikamente xy selbst und möchte diese nicht vom Krankenhaus (z.B weil er schon schlechte Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit der Medikamentengabe im Krankenhaus gemacht hat, weil er Angst vor Generika hat, oder einfach weil er ein sturer Kopf ist) darf dieses selbstverständlich. Es ist NICHT erlaubt einem z.B. ans Bett gebundenen orientierten Patienten gegen seinen Wunsch die Medikamente außer Reichweite zu lagern (z.B im Schrank) und ihm somit sein Eigentum vorzuenthalten.

Ad vier: Natürlich steht und fällt der Behandlungserfolg auch davon ab, dass bekannt ist welche Medikamente der Patient nimmt - dies hängt aber grundsätzlich von der Compliance des Patienten ab. Unter Umständen erfährt man auch gar nicht was der Patient sonst noch alles nimmt, weil er es vergessen hat, weil er es für unerheblich hält im Zusammenhang mit der Erkrankung etc etc. Hier ist eine gründliche Aufklärung und Anamnese durch den aufnehmenden Arzt notwendig. So habe ich schon erlebt, dass ich einen Patienten abends beim Durchgang beim spritzen von Insulin "erwischt" habe, dabei war laut Kurve nicht mal bekannt, dass der Mann Diabetes hat. Rückmeldung an die Ärzte ist dann meinerseits erfolgt.

Ad fünf: Gute Möglichkeit der Dokumentation - extra Abschnitt in der Kurve: Eigeneinahme durch Patent: L-Thyroxin 100 1-0-0 etc etc. Insulin xy nach patienteneigenem BZ Schema (Pflege erfragt dann die BZ Werte vom Patienten und trägt die Einheiten die der Patient sich in Eigenregie verabreicht hat in die Kurve ein)

Ad sechs: Jeder Patient der stationär aufgenommen wurde hat ein Recht darauf die benötigen Medikamente vom Krankenhaus gestellt zu bekommen - (er muss dieses Recht aber nicht in Anspruch nehmen)
 
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Joan Doe

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23.06.2009
Wolfsburg
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

weil er Angst vor Generika hat
Es ist nicht nur die Angst vor Generika. Es ist erwiesen, dass Generika sich voneinanger unterscheiden - und wenn es nur minimal ist.
Bei manchen Krankheiten kann ein Wechsel auf ein anderes Generikum sich fatal auf diese Krankheit auswirken - z.B. bei Epilepsie von Anfallsfreiheit wieder zu Anfällen führen.

Ist aber verständlich, dass nicht jeder KH von jeder Sorte alles vorrätig haben kann, deshalb nehme ich sogar für eine Reha lieber meinen eigenen Medis mit - dann bin ich auf der sicheren Seite :eek:riginal:
Ich bin für mein Leben und meine Gesundheit letztendlich verantwortlich!
 
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leaving-the-moon

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AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

@Joan doe - es ist richtig, dass Generika sich voneinander unterscheiden - ABER dies ist für in vielen Fällen und für viele Wirkstoffe und für viele Menschen in den meisten Fällen unerheblich. Natürlich gibt es Menschen bei denen tatsächlich Generika nicht vertragen werden und zwingend ein bestimmtes Präparat notwendig ist- dies ist aber tatsächlich bei weitem nicht immer der Fall, wenn Leute aus diesem Grund auf einem bestimmten Präparat bestehen.

Ich fände es spannend ob es dazu Studien gibt, wie oft die schlechtere Wirkung eines Generikums, die von Patienten geäußert werden auf der Erwartungshaltung - und damit auf dem Placeboeffekt beruhen. (Dabei gehe ich davon aus, dass der Placeboeffekt etwas ist, was immer eintreten kann und bei jedem Menschen entsprechend seiner Erwartungshaltung - so z.B. der Besserung durch eine Arthoroskopie, auch dann wenn nur NaCL eingespült und wieder auslaufen gelassen wird, darüber gab es eine Blind-Studie - Besserungsrate unterscheidet sich nicht von der tatsächlichen Arthroskopie)

Mir persönlich ist es aber völlig egal ob ein Patient seine Medikamente selbst nehmen möchte oder nicht. Ich notiere das entsprechend und gut ist.
 
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Targin 50mg

AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

zu den Generika.....bei den Schilddrüsenmedikamenten hieß es ja auch immer: ist egal, von welcher Firma....kommt lediglich auf den Rabattvertrag der KK an...meine Zweifel habe ich stets angemeldet..aber eben halt immer das für die KK günstigere Schilddrpsenpräparat bekommen..
seit ungefähr 8 Monaten hei0t es nun in der Apotheke: bloß kein anderes Präparat, das ist nicht gut...die KK wissen das auch und das geht in Ordnung, wenn sie immer das verordnete bekommen..
d.h. also, dass man einige Jahre mit meiner Gesundheit gespielt hat und plötzlich stellt einer fest: das ist aber gar nicht gut..

und nun mag ich mir gar nicht vorstellen, bei wie vielen Erkrankungen das noch so ist...
 
leaving-the-moon

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AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Deswegen darfst du die ja auch selber nehmen Targin 50mg (was für ein Nick) auch im Krankenhaus - ich bin mit meiner Dauermedikation bisher sehr gut gefahren mit der Ansage: Hersteller ist mir egal ich bin Wirkstoff-Fetischist. ;-)
 
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Lisy

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AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Hallo leaving-the-moon,
Zitat von dir: Hersteller ist mir egal ich bin Wirkstoff-Fetischist.
Ein bischen mehr Ernsthaftig wäre schon angebracht.
Elisabeth
 
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leaving-the-moon

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29.06.2011
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AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Jesses Elisabeth - da ist ein Smiley dahinter. Ich glaube nicht, dass ich hier für dauerndes ins Lächerliche ziehen bekannt bin und ich sage das tatsächlich in der Apotheke (natürlich nur bei rezeptfreien Medikamenten, bei den anderen hab ich ja gar keine Wahl)
 
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Lisy

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03.04.2008
SCHWÄBISCH GMÜND
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Nein leaving-the-moon,
ich schätze dich normalerweise sehr, einen smily konnt ich jedoch nicht sehen, deswegen war ich sehr verwundert und ich geb zu ich bin grad auch ein wenig "Dünnwanndung" unterwegs. Trotzdem bleib ich dabei: das Net kann jeder über Jahre lesen, da sollte man etwas vorsichtig sein. (Schaff ich übrigens auch nicht immer)
Elisabeth
 
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stern3007

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AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

;-) <- das ist ein smilie, so hat man die früher geschrieben, als es noch nicht die netten Bildchens gab.
Hier kann man das nachlesen.
 
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greystar

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19.09.2014
87459
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

;-) <- das ist ein smilie,
Wie sagt ne Bewohnerin bei uns immer: Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.
Wie recht Sie doch hat. Mir wars auch nicht bekannt

Greystar
 
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Altenpfleger, WBL, VP, Fachkraft Gerontopsychatrie
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Seniorenzentrum
L

Lisy

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03.04.2008
SCHWÄBISCH GMÜND
AW: Medikamentengabe im Krankenhaus

Hallo Stern,
ich bin echt alt wie "eine Kuh" die zu alt zum schlachten ist, ich kenn die Symbole nicht, insofern sag ich mal tut mir mal leid wenn ich dass gründlich mißverstanden haben.
@leaving-de moon, sorry, wenn ich blöd reagiert habe.
elisabeth
 
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