Medi-Sortierung im Schrank...oder...von der lustigen Welt der Wirkstoffe

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Endaria

Endaria

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16.10.2007
04
Gibt es irgendwo eine Übersicht über die wichtigsten Wirkstoffe in der allgemeinen Krankenpflege?
Ich überlege gerade unseren Meidschrank nach Wirkstoffe zu sortieren..

Vielen Dank,
endaria.
 
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QB,ex.KS
Fachgebiet
Büro,Springer (mobil,BW,PH)
M

ms-sophie

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14.03.2007
Mannheim
Hallo Enderia,

wenn du in der mobilen Pflege arbeitest, darfst du die Medikamente, meines Wissens nach nicht wirkstoffbezogen ordnen, sondern sie müssen Patientenbezogen geordnet sein, da jeder Patient seine eigenen Medikamente hat. Nachzulesen beim MDK.

Gruss Sophie
 
Qualifikation
QM
Fachgebiet
ambulante und stationäre Altenhilfe, Hospiz
Endaria

Endaria

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16.10.2007
04
Hallo Enderia,

wenn du in der mobilen Pflege arbeitest, darfst du die Medikamente, meines Wissens nach nicht wirkstoffbezogen ordnen, sondern sie müssen Patientenbezogen geordnet sein, da jeder Patient seine eigenen Medikamente hat. Nachzulesen beim MDK.

Gruss Sophie
Da gebe ich Dir vollkommen Recht. :eek:riginal:
In der mobilen Pflege sortieren wir nach Patienten.
Aber als QM werde ich in unserer Einrichtung ( mobil, BW, PH) eine wirkstofforiente Neuordnung vorschlagen - dazu hätte ich gerne eine Übersicht über alle wichtigen Wirkstoffe, die in der Allgemein - Medizin möglich sind.:wink:
 
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QB,ex.KS
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Büro,Springer (mobil,BW,PH)
Sonnensturm

Sonnensturm

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05.01.2006
63110
Wenn PH Pflegeheim bedeutet, ist wirkstofforientiert auch nicht möglich.
Und wenn BW betreutes Wohnen bedeutet, auch nicht.

:nono: Wassermann
 
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Krankenschwester
M

ms-sophie

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14.03.2007
Mannheim
Hallo Enderia,

ich weiss nicht welche neue Ordnung du vorschlagen möchtest.

Bei uns hat jeder BW eine eigenen Schütte, darin sind seine Medikamente. Ausgenommen, die, die im Kühlschrank gelagert werden (auch diese sind bewohnern zugeordnet und sortiert). und den flüssigen Medikamenten (im Tropfenschrank, jedoch ebenfalls BW orientiert).

Eine andere Sortierung, nach wirkstoffen und dabei Bewohnerbezogen, halte ich persönlich für sehr unübersicht.

Die Option, die Medikamente nicht bewohnerbezogen zu verwalten, hast du weder in der stationären noch in der ambulanten Pflege, da die Medis von den jeweiligen Hausärzten rezeptiert werden. Die Packungen müssen mit Anbruchdatum und die Flüssigen Arzneimittel mit Haltbarkeitsdatum beschriftet werden. Wenn der MDK kommt und überprüft die Medis, kann er ausrechnen, wieviel Tabletten aus einer Schachtel fehlen dürfen. Die haben sogar einen Tropfenzähler, wonach sie die flüssigen Medis auch berechnen können.

Aber vielleicht haste ja noch eine ganz andere Art zu sortieren???

Sophie
 
Qualifikation
QM
Fachgebiet
ambulante und stationäre Altenhilfe, Hospiz
S

smily

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20.03.2006
91056
Hallo alle zusammen,

habe gerade heute in einer Stationsbesprechung zusammen mit zwei Kollegen den Auftrag bekommen, das Chaos in unserem Medi-schrank zu analysieren und in den Griff zu bekommen.
Dabei ist mir die hier vorgestellte Sortierung nach Wirkstoff absolut neu, aber durchaus logisch nachvollziehbar:thumbsup2:
Auch wir haben das Problem, daß die Namen der Präparate ständig wechselt, so daß man kaum nachkommt, allen die diversen Änderungen mitzuteilen.

Wobei ich mir gut vorstellen kann, daß so eine Umstellungsphase ganz schön lang werden kann, bis es auch der letzte hat:blushing:

Ein andesres Problem, was wir versuchen, abzustellen, sind die Mengen, die bestellt werden- jeder hat halt ein anderes "Hamsterverhalten", was eigentlich fehl am Platz ist, da wir 3xwöchentlich beliefert werden- gibt es Tips, das einzudemmen bzw. das in den Griff zu kriegen?

Und wie klappt bzw. funktioniert das mit dem Sortieren nach Wirkstoff bei Ampullen bzw. Infusionen?

Liebe Grüße, smily
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Neurologie / Pflege
U

UlrichFürst

Ein andesres Problem, was wir versuchen, abzustellen, sind die Mengen, die bestellt werden- jeder hat halt ein anderes "Hamsterverhalten", was eigentlich fehl am Platz ist, da wir 3xwöchentlich beliefert werden- gibt es Tips, das einzudemmen bzw. das in den Griff zu kriegen?
Wir haben pro Medikament (von den gängigen, ständig bevorrateten) auf einem Kärtchen im Medikamentenschrank die Menge stehen, die da sein sollte. Problem ist, dass die Kärtchen im Laufe der Zeit angepasst werden müssten und ja nicht immer der gleiche Bedarf besteht.

Ulrich Fürst
 
X

xray3279

Mitglied
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11.06.2006
40223
Gehört nur halb zum Thema. Aber irgendwie habe ich das Gefühl wenn ich die Ergebnisse zusammen rechne das ich auf 110% komme :spinner::spinner:

Das schreit wieder :bitte: nach dem Admin :00000965::dafür:
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger I&A
Fachgebiet
Innere
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Weiterbildung I&A, Praxisanleiter
U

UlrichFürst

@xray:
Es handelt sich um eine Multiple-Choice-Umfrage. Man kann also mehr als eine Antwort ankreuzen.

Ulrich Fürst
 
Fragmentis

Fragmentis

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Hallo Smily,

also:

kleiner Leitfaden zur Wirkstoffbezogenen Sortierung des Medi-Schrankes:
  1. Nachdem an einem ruhigeren Tag freie Flächen geschaffen sind: Alle Medis aus dem Schrank raus
  2. Liste erstellen: was habe ich, welchen Wirkstoff hat das Zeug ? (am besten in eine Tabelle am PC eingeben, die man sortieren lassen kann vom Rechner) - direkt dabei sortieren, nicht nur aufschreiben !
  3. Medis wieder einsortieren in den Schrank (nur eben anders herum)
  4. Listen ausdrucken (einmal nach Wirkstoff und einmal nach Präparatenamen) und mit in den Schrank legen, damit sie direkt griffbereit ist, wenn einer was sucht (man kann nicht davon ausgehen, daß alle wissen, was Atosil für einen Wirkstoff hat, auch wenn es 3 * am Tag gegeben wird)
  5. Geduld ... warten ... und irgendwann weiß jeder, wo was steht ...

... und dann beginnt das Sparen von alleine, denn plötzlich fällt auch auf, daß Medis mit verschiedenem Präparatenamen dasselbe sind und sogar plötzlich in einer vielleicht einfacher zu handhabenden Dosierung und werden plötzlich aufgebraucht ...

Tipps aus Erfahrung:

Lasse (in jedem Falle zur eigenen Sicherheit !!!) die Liste von Deiner Apothekerin auf eventuelle Verwechslungen und Schreibfehler kontrollieren oder sie selbst eine Liste erstellen mit den Medikamenten, die Ihr in der letzten Zeit bestellt habt. Da die Kollegen der Alchemie ja auch Spardruck haben sind sie da oftmals sehr kooperativ bei solchen Planungen. Und schließlich sind die Apotheker auch die Fachkräfte für Medikamente so wie wir für unseren Fachbereich. Ach ja: man schätzt sich mit einer solchen Kooperation auch mal wieder so richtig wert.

Nicht immer die gleichen Leute die Apotheke einräumen lassen, egal, wie gerne manche das machen oder wie ungern andere sich mit der Pharmakologie beschäftigen. Es ist in jedermanns eigenem Interesse: Jeder lernt so schneller, wo was steht und liest nochmal nach, welchen Wirkstoff es hat.

Jedem Kollegen empfehle ich sich die Aufgabe der Schüleranleitung zum Thema Pharma anzutun ... wenn ich mit dem Auszubildendem durch den eigenen Medischrank wandere und über Medikamente erzähle, dann beschäftige ich mich ja eh mit Wirkstoffen und ihren Nebenwirkungen ... und habe einmal mehr gesehen, wo es jetzt steht ...

Die Umsortierung kann auch gut genutzt werden, um auszusortieren, was man gar nicht mehr standardmäßig auf Station braucht. Man kann direkt eine Aufstellung machen, wieviel von welchem Medikament vorrätig sein soll. So kann man auch "Hamstern" vermeiden...

Die Liste muß auch nach der Umsortierung zwischendurch auch mal gepflegt werden. Vielleicht gibt es jemanden, der das übernehmen will ? Oder alle, wenn neue Medikamente auf die Station kommen ? Eine alte Liste nutzt niemandem, wenn er was sucht ...

Soderle,
hoffend Euch ein paar Anregungen gegeben zu haben (sowie vor noch von einigen Erfahrungsberichten zu hören - vielleicht habt Ihr auch noch Tipps ?) und die Angst vor der Umstellung zu mindern,
Euer
Fragmentis
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
H

haduloha

Mitglied
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04.01.2007
21745
..., so daß schließlich doch dann sie nur noch den Wirkstoff und die mg-Zahl angeben müssen...
Ist das nicht schon lange Standard, sowohl im Medikamentenschrank als auch in der Kurve?
Wir handhaben es jedenfalls so.
Probleme gibt es nur mit Präparaten, die irre viele Inhaltsstoffe haben, die werden dann alphabetisch einsortiert (Carminativum-Hetterich oder vergleichbare).:suche:

 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger Psychiatrie
Fachgebiet
ambulante psychiatrische Pflege
Weiterbildungen
BAPP - Vorstand und Regionalgruppe Nord
Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
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Themenstarter/in
Hallo Haduloha,

scheinbar ist es noch nicht Standard... schau mal auf die Umfrage... war selbst ein wenig überrascht darüber...

Dein Tipp bei den Mischwirkstoffpräparaten ist gut... Vielleicht haben andere auch noch Tricks oder Ideen oder bewährte Prozesse ?

Grüßken,
Fragmentis
 
Qualifikation
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fachgebiet
Psychiatrie
Weiterbildungen
EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
K

Kalimera

Unterstützer/in
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17.01.2001
Hamburg
Hallo Smily,

also:

kleiner Leitfaden zur Wirkstoffbezogenen Sortierung des Medi-Schrankes:
  1. Nachdem an einem ruhigeren Tag freie Flächen geschaffen sind: Alle Medis aus dem Schrank raus
  2. Liste erstellen: was habe ich, welchen Wirkstoff hat das Zeug ? (am besten in eine Tabelle am PC eingeben, die man sortieren lassen kann vom Rechner) - direkt dabei sortieren, nicht nur aufschreiben !
  3. Medis wieder einsortieren in den Schrank (nur eben anders herum)
  4. Listen ausdrucken (einmal nach Wirkstoff und einmal nach Präparatenamen) und mit in den Schrank legen, damit sie direkt griffbereit ist, wenn einer was sucht (man kann nicht davon ausgehen, daß alle wissen, was Atosil für einen Wirkstoff hat, auch wenn es 3 * am Tag gegeben wird)
  5. Geduld ... warten ... und irgendwann weiß jeder, wo was steht ...
Da haben wir es ja richtig gut. Die Sortierung nach Medinamen und Wirkstoffnamen hat unsere Zuständige für die Apotheke gemacht. Diese bekommt halbjährlich eine Liste wieviel wir von welchem Medikament bestellt haben. Danach wird aussortiert/umsortiert. Zudem haben wir eine sog. Standardliste, darauf sind alle Medis gelistet, die wir standardmäßig und regelmäßig verwenden. Für Medis außerhalb dieser Liste braucht einen gesonderten Bestellschein, d.h. der verordnende Arzt muss den Grund angeben für die Verordnung angeben. Hat auch schon so manches Medikament gespart, weil, oh Wunder, auch ein gelistetes Präparat genommen werden konnte. Sollte ein bis dato gelistetes Medikament öfters gebraucht werden, wird es in den Standard aufgenommen.
Diese Sonderbestellungen werden unter dem entsprechenden Buchstaben eingeordnet, allerdings mit "rotem" Kärtchen, damit es auch jeder weiß.

Nach über einem Jahr sind die meisten Kollegen der Pflege fit und wir achten darauf, dass jeder mal die Medis stellt.
Es hapert nach wie vor an den ärztlichen Kollegen. Umso ärgerlicher, da wir nicht einfach den Wirkstoff stellen/verabreichen dürfen ohne, dass er explizit angeordnet wurde. Das heißt mitunter, dass man den ärztl. Kollegen öfters nerven muss, der auch mal genervt reagiert. Aber wir haben ein dickes Fell bekommen...:eek:riginal:
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
C

Cleopatra

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03.07.2008
90763
Für unsere Pat. werden die Medikamnte von der Apotheke verblistert. :thumbsup2:
 
Qualifikation
Krankenschwester, Praxisanleiterin
Fachgebiet
Ambulante Pflege
Allround

Allround

Aktives Mitglied
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27.01.2008
65779
Hallo,

das ist wirklich ein superinteressantes Thema, das ich jetzt erst gefunden habe. :thumbsup2:

Bei uns kommt es auch immer wieder zu Überraschungen bzgl. der Bevorratung, eben weil die Präparatenamen so schnell wechseln.

Aber wir sortiern nach dieser herkömmlichen Art, alphabetisch.

Wenn ein häufig benutztes Medikament plötzlich anders heißt, machen wir an dem vorerst gültigen Buchstaben im Schrank einen kleinen Hinweis, z.B. Phenpro=Falithrom, bis sich der neue Name in den Köpfen festgesetzt hat, dann wird er irgendwann entfernt.

Einfach weiter das Medikament an der alten Stelle mit falschem Buchstaben einzusortieren, halte ich für schlecht, dann ist ja irgendwann alles durcheinander und ein bisschen sollte doch auch die Bereitschaft zum Umdenken gefördert werden.

Eine Sortierung nach Wirkstoffen empfinde ich eigentlich als gute Idee. Nach meiner Beobachtung ist der Wirkstoffname aber zunehmend sowieso im Präparatenamen vorhanden, da immer mehr Hexal oder Ratiopharm geliefert werden, besonders Hexal, manchmal sehe ich nur noch "Blau" auf dem Meditablett...:confused:

Dann weiß man bei seltenen Medis oft eher den Handelsnamen, als den Wirkstoffnamen. Bei den häufigen dagegen sind viele Namen schnell im Kopf.
Deshalb finde ich die Idee mit den weißen und roten Kärtchen von Sigjun interessant. Aber wo werden die denn eigentlich praktisch angebracht, an der Regalleiste? Und wie, gesteckt? Geklebt?
Damit sie lesbar sind, dürfen dann ja nicht mehrere Medis hintereinandergestellt werden, was bei uns aus Platzgründen gar nicht zu vermeiden ist...:kopfkratz:

Das Anordnungsproblem hat man bei Belegärzten eher nicht, da sie nur zum Operieren und Verbinden vorbeischauen und ihnen eh egal ist, ob wir Dytide H oder Triamteren comp geben. Dass sie wissen, was der Patient nimmt, dazu sage ich lieber garnichts.... :)nono: ).
Dafür sind unsere pharmazeutischen Kenntnisse immer gefordert, müssen ja schließlich die Anamnese und das Heraussuchen immer selbst machen.

Die Aufmerksamkeit bei Benutzung des Medischranks und die laufende Pflege und Sortierung dessen verbessern den Zustand in ihm selbst. Und es kommt zu weniger unnötigen Anhäufungen. Jeder ist dazu eigentlich aufgerufen.

Ansonsten ist unsere Apotheke auch mal schnell am Korrigieren. Liefert z.B. einfach nur eine Schachtel oder keine, weil sie der Meinung ist, das dieses Mittel schon genug in der Vegangenheit geordert wurde. Kann natürlich auch mal voll daneben sein....:angry:

Unsere Standardliste wird auch regelmäßig neu aktualisiert von der Apotheke, gleichzeitig Bestelliste. Außerdem stellt sie uns ein immer wieder upgedatetes Programm zum Austauschmittelsuchen für den PC zur Verfügung. Ansonsten liegt der PC leider brach weitestgehend...

LG, Allround
 
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Fragmentis

Fragmentis

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Hallo Cleopatra,

wie meinst Du das ?
Eure Apotheke "stellt" die Medikamente für die Patienten fertig und ihr braucht sie dann nur noch auszuteilen ?

Das wäre ja seeehr schön und außergewöhnlich... ja fast schon "dekadent"... :-D

Fragend,
Fragmentis
 
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Psychiatrie
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Allround

Allround

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27.01.2008
65779
Oh, Fragmentis, das kenne ich seit kurzem zufällig auch:

Wir hatten einen Pat. aus dem sunrise :blink: , der hat seine verblisterten Medis dabeigehabt.
Sie waren für eine Woche in Plastik eingeschweißt, man konnte sie dann portionsweise öffnen, aufreißen, und entnehmen.

Das Tolle: auf der Rückseite waren die Tabletten richtig dosiert fotografiert abgebildet, so das jedes Medikament zu indentifizieren war und so hätte verändert werden können bei Bedarf.

Für Pflegeheime eine schöne Lösung, finde ich.

Und es gäbe nicht dieses Hickhack mit falsch gestellten.:ermm:

Wenn ein Pflegeheim nicht diesen Luxus hat, dann könnte es vielleicht auch so eine Fotoaufstellung für jeden Bewohner als Karte herstellen? Dann könnte man sich doch beim Stellen und Kontrollieren gut helfen...:kopfkratz:

LG, Allround
 
Qualifikation
Stationsleitung Krankenschwester
Fachgebiet
Interdisziplinäre Station
Fragmentis

Fragmentis

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Das haut mich um ... traumhaft ...
 
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Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
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Psychiatrie
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EDV, Pflegestandards, Aromapflege, Moderatoren-Training, CQM, Dozent zu bestimmten Themen aus dem Bereich Psychiatrie und Pflege, Pflegediagnosen
ScruBs

ScruBs

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11.01.2007
NRW
Wir haben es gaaaaaaaaaanz lustig im Schrank ... Medis nach Präparatnamen ...a-Z und Achtung , wichtige Medis nach Wirkstoff ! :spinner::spinner::spinner:

Also Beloc steht nicht unter B , sondern unter M !
Wobei sich mir die Geister scheiden warum man so unkonsequent daran geht und was "wichtige" Medis sind. :laughing:
 
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hauptamtl. Praxisanleitung
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Praxisanleitung
S

stern3007

Aktives Mitglied
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29.07.2005
Köln
Wir haben es gaaaaaaaaaanz lustig im Schrank ... Medis nach Präparatnamen ...a-Z und Achtung , wichtige Medis nach Wirkstoff ! :spinner::spinner::spinner:

Also Beloc steht nicht unter B , sondern unter M !
Wobei sich mir die Geister scheiden warum man so unkonsequent daran geht und was "wichtige" Medis sind. :laughing:
Na toll, ein klasse System. In der ambulanten Pflege haben wir vor längerem schon nur noch auf Wirkstoffnamen umgestellt, sowie im Mediplan die verordnete Dosis. In der ambulanten ist es wesentlich komplizierter mit den Medikamenten, da man andauernd vor anderen Packungen steht und in der Regel beim Patienten nicht mal eben in eine gelbe oder rote Liste schauen kann, um Unsicherheiten gleich vor Ort auszumerzen.
 
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Krankenschwester
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ambulante Pflege
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