MDK-Bericht liegt vor...

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kerstin75

ich krieg grad nen richtig fetten hals, wenn ich höre, dass der mdk-bericht 2007 vorliegt. jaaaaaaaaaaaaa, es gibt schwarze schafe in der branche, aber wer macht diese denn zu schwarzen schafen???? (ok, vielleicht gibt es noch höllisch schwarze schafe, die nur geld scheffeln wollen) jedes jahr wird mehr gekürzt, hat man wirklich noch zeit für eine unterhaltung? wo ist das denn bitte schön qualität, wenn ich smalltalk zwischen "gesicht waschen" und "schuhe anziehen" halte, und danach nur noch irgendwann: angenehme mittagsruhe"! kann doch nicht sein, dass ich gar keine zeit mehr habe. decubiti hin oder her, vielleicht wird zu wenig darauf geachtet, vielleicht sollte man den pflegekräften aber auch einfach rollschuhe spendieren, damit sie noch schneller unterwegs sind.
:angry:
 
S

slkschwarz

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30.06.2006
97342
Du sprichst mir aus der Seele.
liebe Grüße
 
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Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenpflegeheim
R

Rosi S.

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14.12.2005
München
Ich kann Dir das so nachfühlen. Mir gehts auch so. Die Pflegekräfte werden hier so dargestellt, als ob wir alle das mit Absicht und gerne Menschen vernachlässigen. Ich weiß auch, dass diese Kontrollen notwendig sind, aber noch mehr Geld für noch weitere Kontrollen ausgeben, das ist nicht die Lösung!!! Wir brauchen dringend mehr Personal, da liegts nämlich im Argen!!! Wir tun doch alle nur was wir können und schuften uns krank. Jede Minute tut mir leid, die ich nicht beim Bew. verbringen kann, weil ich ja "gut" dokumentieren muss. damit bei der nä. MDK prüfung ja alles stimmt. Schade nur, dass einem die Zeit fehlt sich die Berichte des Vorgängers oder der Pflegeplanung mal durchzulesen, was ja warscheinlich der Sinn davon wäre.
Wir werden jetzt in den Medien dargestellt, als die bösen Schwestern. Was soll das denn? Wer will denn da noch eine solche werden?
Wir haben schon Nachwuchssorgen, der neue Kurs wurde nicht voll, ...
Die gleichen Probleme gibts natürlich im KH, meinen Kollegen geht es da genauso schlecht wie uns.
Übrigens gibt es im KH keine oder nur selten MDK kontrollen, warum eigentlich?
 
Qualifikation
Krankenschwester, PA
Fachgebiet
Berufsfachschule
panik

panik

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04.01.2007
67466
In unserer heutigen Tageszeitung steht ein Bericht über:

Mehr Pflege-Kontrollen und darunter
Medizinischer Dienst stockt Personal auf--:spinner:

Ich habe mich darüber so sehr geärgert,denn für die Verwaltung ist mal wieder genug Geld da. um deren Personalkosten zu decken,aber nicht für uns die wir direkt am Menschen arbeiten.Im Jahr sollen in Rhld. Pfalz 100 mehr Einrichtungen geprüft werden statt 200 dann 300 und unangemeldet,(dagegen hab ich persönlich nix),und ca. alle 3 Jahre

Das wollte ich mal los werden.Das ist das,was durch die Aufdeckung von Mängel erreicht wird die Kontrollenverstärkung des MDK und der Heimaufsicht, und nicht den Personalmangelausgleich in unseren Einrichtungen!!!:sick:

Oh weh,oh weh- Grüße von panik
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
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*Studium: Neuere und neueste Geschicht und Literaturwissenschaften
* Weiterbildung zur PDL 2009
double19

double19

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18.10.2006
56335
Hallo Panik,
bin schon gespannt auf dich in Koblenz. Dort werden wir das schwierige Thema sicherlich diskutieren.
Gruß Markus
 
Qualifikation
selbstständig; Heimberater
Fachgebiet
Rheinland-Pfalz
panik

panik

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04.01.2007
67466
@ double 19
...wir wollen uns doch das Treffen nicht verderben...:laughing:
Bis dann panik
 
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Krankenschwester, PDL
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Seniorenheim
Weiterbildungen
*Ausbildung zur Krankenschwester
*Studium: Neuere und neueste Geschicht und Literaturwissenschaften
* Weiterbildung zur PDL 2009
doctor

doctor

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13.02.2007
14774
Ich findes unverschämt, von den Leuten (MDK) Das sie personal aufstocken wollen umd mehr contolling durchzuführen.....es wäre doch bei unserer Berufsgruppe wohl dopch eher angebracht dort das personal zu erhöhen...seien wir doch mal ehrlich....! 2 Pflegekräfte.....25 Bewohner davon mind 13 Dement, wer soll das aushalten...auf die Dauer...! Ich finde der Staat sollte die Einrichtungen (Altenheime, etc) Subventionieren.....damit wir mehr personal bekommen....um MDK gerecht zu Pflegen. Klar wird es immer schwarze schafe geben, aber warum schließen sie dann nicht gleich die Häuser....Nein da wird dann gewarnt abgemahnt etc..! Wir brauchen uns doch nur die Medien anschauen, Schlechte Pflege hier, Dekubiti da, Patienten/Bew ans Bett gefesselt !..Aber über die "Schönen Heime" Die sich wirklich mühe geben... gute Pflege zu machen...über die sagen sie nichts.....
 
Qualifikation
exam. Altenpfleger
Fachgebiet
Altenheim
double19

double19

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18.10.2006
56335
Hallo Doctor,

so ist das im Leben. Die schlechten Neuigkeiten sind einfach interessanter für den geneigten Leser. Aber klar ist auch, dass es so einfach nicht ist, statt dem MDK die Pflegekräfte zu erhöhen. Die wenigen MDK-ler stehen in keinem Verhältnis zu den Pflegekräften im ambulaneten und stationären Bereich. Ambulant gibt es 214.000 Kräfte (=140.000 Vollzeitäquvalente) und in der station. Pflege sind es 546.000 Mitarbeiter (=405.000 Vollzeitäquivalente). Die Erhöhung dort würde natürlich ein Vielfaches kosten, auch wenn sie nur gering ausfallen würde. Entscheider sind hier die Pflegesatzkommissionen in den einzelnen Ländern. BEim MDK entscheidet nur der MDS selbst sowie die Pflegekassen (vermute ich).

Gruß Markus
 
Qualifikation
selbstständig; Heimberater
Fachgebiet
Rheinland-Pfalz
O

Ossistern

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19.10.2006
90455
Manchmal bekommt man ja auch net genug Mittel die man für eine gute Pflege benötigt!!!!
Sprich Geld für IK materialien wird von den KK gekürzt,usw.
sollt man sich wohl etz für seine schicht alles selber mitbringen,um gut zu pflegen?
zumal in dem heim wo ich vorher war,mußte ich mir scho teilw. selbst Handschuhe,oder ne küchenrolle mit zur schicht nehmen!da ja sogar der Zellstoff pro BW abgezählt wird/wurde!!!!tja und WAS mach ich dann wenn der BW seine Lagen zwecks Durchfall schon VOR meinem Dienst verbraucht hat???soll ja bei D schonmal vorkommen!
tja,dann hab ich meine eigene Rolle küchenpapier mit zum dienst genommen!!!
was aber absolut NICHT sein kann!!!
Mfg
 
Qualifikation
Krankenpflegehelferin
Fachgebiet
Altenheim
F

Fleschor_Max

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08.09.2007
04275
Wir brauchen uns doch nur die Medien anschauen, Schlechte Pflege hier, Dekubiti da, Patienten/Bew ans Bett gefesselt !..Aber über die "Schönen Heime" Die sich wirklich mühe geben... gute Pflege zu machen...über die sagen sie nichts.....
Soweit ich weiss, gehört es nicht zur Aufgabe von Medien schöne Geschichten zu erzählen. Presse ist dafür da, sich auf Missstände zu konzentrieren.

Auch wenn es nur noch 5% und nicht 10%, 15% oder 20%(oder...) schwarze Schafe wären, sollten die Medien dennoch 95% der Zeit über diese reden und nicht nur 5% der Zeit.
Negative Presse ist doch im Moment das Einzige was wirklich Druck ausübt.

Die Pflegekräfte haben viel zu viel Angst um ihren Arbeitsplatz, die setzen sich doch nicht für ihre Patienten öffentlichkeitswirksam und in großer Menge ein. Eher würden sie für höhere Gehälter demonstrieren als für mehr unangekündigte Kontrollen des MDK.

(Da die übergroße Mehrheit der Heime, mit den bestehenden Stellenschlüsseln gute Pflege abliefern, kann es ja nicht am Finanziellen oder an anderen Rahmenbedingungen liegen, sondern schlicht an der Fähigkeit bzw. dem Willen der HL/PDL. Da helfen nur mehr unangekündigte Kontrollen und finanziell rischtisch harte Strafen für Pflegemängel und gefälschte Dokumentationen für die Heimbetreiber.)

Die Patienten entstammen aus Generationen wo man sich die Dinge gefallen ließ, von denen ist auch nichts zu erwarten, das dauert noch ein paar Jährchen bis die 68er die Pflege aufmischen werden.

Ich begrüße die schlechte Presse. Die guten Heime werden dadurch ja nicht schlechter, und die schlechten können nur besser werden.

Gruß, Max - sorry für den langen Text
 
Qualifikation
GuKPf, Student
Fachgebiet
innereITS
double19

double19

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18.10.2006
56335
Hallo Max,

soweit richtig. Ärgerlich ist dabei nur, dass der Ruf der Pflege insgesamt darunter leidet. Das finden den Pflegenden gar nicht lustig. Es würde einfach motivieren, wenn mehr Positives in der Presse stünde. Das spornt auch an.

Übrigens führen knappe Finanzmittel auch dazu, dss nicht jeder Depp meint, mit der Altenpflege die schnelle Mark sprich € machen zu können. Auch hier muss sich jeder anstrengen. Sonst bekommt er oder sie zu Recht eins auf die Mütze.

Gruß Markus
 
Qualifikation
selbstständig; Heimberater
Fachgebiet
Rheinland-Pfalz
F

Fleschor_Max

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08.09.2007
04275
soweit richtig. Ärgerlich ist dabei nur, dass der Ruf der Pflege insgesamt darunter leidet. Das finden den Pflegenden gar nicht lustig. Es würde einfach motivieren, wenn mehr Positives in der Presse stünde. Das spornt auch an.
Der Ruf der Pflege ist aber nicht wegen der Medien schlecht.

Und auch können die Medien nur berichten, wenn die Heime da keine Erfolgsmeldungen herausgeben, gibts halt nichts.
Auch ist das was ich als sehr großen Erfolg empfinde (Einstellung des Patienten mit längerem Gespräch ändern), gar nicht richtig der breiten Öffentlichkeit kommunizierbar. Wen reisst man denn mit der Geschichte vom Hocker, dass man einen resignierenden Patienten zur Mobilisierung oder zu weiteren Therapien motivierte? Der Chirurg der dann aber die Dekubiti der Lieger ausschneiden darf, ist dann wieder der Held, der tut schließlich was Reelles. :wink:
Die Presse muss auch "spannende" Geschichten erzählen die die Leute hören/lesen wollen. Pflege taugt nicht so dafür. Dafür sind auch eher die Leser und Zuschauer/-hörer verantwortlich, als die Presseleute.

Gruß, Max
 
Qualifikation
GuKPf, Student
Fachgebiet
innereITS
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Guten Morgen allerseits,
hier mal die Stellungnahme des DBfK zum Bericht des MDK:
http://www.dbfk.de/bbr/stellungsnahmemdkqualitaetsbericht.pdf
Ich persönlich begrüsse es, wenn die Heime (und Pflegedienste ?) gesetzlich verpflichtet werden, ihre Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Die Pflege kann dann nur besser werden und der Verbraucher kann sich etwas leichter orientieren.
Und mehr Personal müssen wir uns selbst erkämpfen.
Grüße
Valentina
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
S

skalar-I

Neues Mitglied
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27.07.2007
49214
Ich gebe Euch recht, aber wer sitzt den immer häufiger beim MDK?
das sind Exam. Pflegekräfte, die Ihre eigene Berufsgruppe in die Pfanne hauen. Diese gilt es zu überzeugen, sich für Ihre Berufsgruppe aus dem MDK heraus für die Belange der Pflege einzusetzen, oder wollen wir den Ärzten etc. es überlassen, der Pflege zu sagen was Pflege zu tun hat?
Ich denke hier sollte Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Gruß Skalar-I
 
Qualifikation
Controller Fachkrankenpfleger für Intensiv- und Anästhesiepflege
Fachgebiet
Controlling
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
@skalar-I,
das sind Exam. Pflegekräfte, die Ihre eigene Berufsgruppe in die Pfanne hauen
das sehe ich nicht so. Die Mitarbeiter des MDK sind nicht unbedingt unsere Freunde, aber sie sind auch nicht unsere Feinde. Sie tun nur ihren Job.
Wenn wir sauer sein wollen, dann sollten wir eher auf unsere Vorgesetzten wütend sein oder auf unsere Berufsgruppe, denn wir sind das ausführende Organ.
Also, wer etwas an den derzeitigen Zuständen ändern möchte, der muss bei sich anfangen und seine Stimme endlich erheben. Ein Anfang wäre die Petition hier im Forum.
Schönen Tag
Valentina
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
S

skalar-I

Neues Mitglied
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27.07.2007
49214
Ok, die tun ihren Job, aber wie ist die Frage. Ich kenne Pflegekräfte die sind zum MDK gegangen und haben sich um 180 Grad gedreht. Früher für die Pflege, jetzt stehen viele ihrer Berufsgruppe und den Patienten nicht mehr bei sondern erschweren allen die Arbeit und haben ihre früheren Probleme vergessen. Als Beispiel: Ich arbeite jetzt auch in der Verwaltung und was meinst Du, welche Berufsgruppe hat die schlechteste Lobby und wehrt sich oft nur mit Arbeitsverweigerung, Krank feiern etc. anstatt sich positiv und aktiv an Neuerungen mitzuarbeiten. Wenige sind aktiv wie z. B. die Personen hier in den Foren. Traurig aber war.
Warum gibt es wohl ähnlich wie bei den Ärzten keine Pflegekammer die unsere Interessen etc. besser vertritt bzw. solche Probleme wie hier angesprochen in die Politik einbringt, als die Interessenvertretungen die es zur Zeit gibt.
Würden sich alle Pflegekräfte organisieren müssten wir hier nicht relativ machtlos diskutieren.
Mein Fazit war zu Studieren und in die Verwaltung zu wechseln.
Aber das sind meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen, über die wir gerne weiter diskutieren können.

Skalar-i
 
Qualifikation
Controller Fachkrankenpfleger für Intensiv- und Anästhesiepflege
Fachgebiet
Controlling
S

stern3007

Aktives Mitglied
Basis-Konto
29.07.2005
Köln
Ich schließe mich Valentina an. Die exam. Pflegekräfte die beim MDK arbeiten haben auch ihre Vorgaben, nach denen sie agieren müssen.

Hauptschuld an der Misere sind doch die extrem knappen Zeiten, die für die jeweiligen Aktionen mit den Patienten vorgesehen sind. Alle werden über einen Kamm geschoren. Das Individuum Patient zählt nicht. Diejenigen die für diese Zeitknappheit verantwortlich sind, sind in meinen Augen die Schuldigen, genausowenig wie wir Schuld an der Misere haben. Aber das sind nicht die Mitarbeiter des MDK die die Gutachten erstellen.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
stinkfisch

stinkfisch

Mitglied
Basis-Konto
21.07.2007
23554
@all

wenn ihr was tun wollt, um die situation zu verbessern klinkt euch doch bitte mal hierhttp://www.pflegeboard.de/forum/29744-petition-abstimmung.html?highlight=petition
ein und äußert euch!:thumbsup2:
 
Qualifikation
kinderkrankenschwester
Fachgebiet
ambulante sozialpsychiatrische fachpflege
double19

double19

Aktives Mitglied
Basis-Konto
18.10.2006
56335
Hallo zusammen,

ich muss Valentina und stinkfisch Recht geben. Ich kenne MDK-Kräfte und die sind wirklich gut in ihrem Job. Auch wenn Stern3007 schlechte Erfahrungen gemacht hat. Verallgemeinern ist nicht richtig.
Nehmen wir doch bitte zur Kenntnis, dass die Probleme erst noch kommen. Die Demographie wird uns noch manches heiße Eisen bescheren. Ich bin sicher, dass die Standards überall zurück gefahren werden, damit die finanziellen Belastungen in den nächsten 30 Jahren überhaupt annähernd geschultert werden können. Wir werden uns noch umgucken, nicht nur im Seniorenbereich. Eine Lösung habe ich auch nicht. ABer den Gürtel enger schnallen wird sicherlich bei den meisten kommen.

Gruß Markus
 
Qualifikation
selbstständig; Heimberater
Fachgebiet
Rheinland-Pfalz
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