Mc. Pflege ! Der Aldi unter den Pflegediensten !

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Werktätiger

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23.03.2006
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Naja, vielleicht hab ich da eben blaue Augen gehabt. Nun schließe mich der allgemeinen Panik doch noch an.

@stern3007:
Das hast Du mir aber sehr nett beigebogen!:super:

@haus maranatha:
Da hast Du mir schön was vorgerechnet! Ich stehe beschämt.:blushing: :wink:
 
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Altenpfleger (exam.)
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ich bin raus in die Rente
HBR69

HBR69

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58644
Ich stimme euch ja soweit in allem zu!! MCPflege ist in einer Grauzone tätig, die ja wohl z.Z. untersucht wird.

ABER:

Bei allem Aufschrei (nicht nur in diesem Forum sondern auch in diversen anderen Pflegeforen) sollte jeder mal für sich kurz überlegen ob dies nicht einfach nur ein nachzuvollziehendes Ergebniss unserer Globalisierung ist.

Wenn wir bei McZahn uns die Zähne erneuern lassen oder bei DocMorris Medikamente beziehen ist das ok. Aber wenn Angehörige von Pflegebedürftigen eine Pflegekraft zur BETREUUNG zu einem Dumpingpreis anstellen sind wir alle entsetzt.....weil es UNSEREN Beruf angeht und nicht die reichen Zahnärzte oder die noch reicheren Apotheker???

Wie gesagt, ich billige diese ganze McPflege Sache nicht im geringsten kann aber nachvollziehen wie so etwas in der heutigen Zeit zustande kommt!

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
S

stern3007

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29.07.2005
Köln
@Werktätiger
Hurra er ist wieder mit im panikboot :wink:

@rettungsmaus
Ich beziehe auch keine Medikamente bei DocMorris und würde mir keinen Zahnersatz bei McZahn organisieren. Gerade beim Zahnersatz ist eine gehörige Portion handwerkliche Arbeit direkt vom Zahnarzt erforderlich, die bei den hetuigen Kosten nicht mehr gewürdigt wird. Aber ohne ordentliche handwerkliche Basis hält kein Zahnersatz. Zum Glück habe ich noch einen Zahnarzt der sauber und ordentlich arbeitet und sich nicht darum schert, wenn er letztendlich teilweise seine Zeit nicht mehr bezahlt bekommt. Dafür halten seine Arbeiten wirklich 20 Jahre und mehr. Keine Ahnung was ich mache wenn er in absehbarer Zeit in "Rente" geht.

Andererseits verstehe ich auch das Kostenproblem vor allem bei dementen Patienten. Viele bekommen nur Pflegestufe I weil die körperlichen Defizite nicht so groß sind. Sie können aber nicht mehr alleine bleiben, weil sie ihren Alltag nicht mehr gebacken bekommen und sich selbst ernsthaft gefährden. Möchte man so einen Angehörigen nicht in ein Heim geben und kann selbst die Pflege nicht 24 h durchführen, sind unsere polnischen Arbeitskollegen manchmal die einzige Alternative.

Einerseits ein Fluch für uns, andererseits ein Segen für ein paar demente.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Griesuh

Griesuh

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Hallo stern3007,

Du schreibst: Andererseits verstehe ich auch das Kostenproblem vor allem bei dementen Patienten. Viele bekommen nur Pflegestufe I weil die körperlichen Defizite nicht so groß sind. Sie können aber nicht mehr alleine bleiben, weil sie ihren Alltag nicht mehr gebacken bekommen und sich selbst ernsthaft gefährden. Möchte man so einen Angehörigen nicht in ein Heim geben und kann selbst die Pflege nicht 24 h durchführen, sind unsere polnischen Arbeitskollegen manchmal die einzige Alternative.
So weit so gut.
Nur das Problem ist: die meisten dieser hilfsbereiten osteuropäischen Helfer sind weder sozialversicherungspflichtig noch Renten mäßig angemeldet. Weder werden Lohnsteuer bezahlt, geschweige denn sie sind Unfallversichert.
Das nennt man/Frau dann Schwarzarbeit! Hier liegt der Hase im Pfeffer.
Wären diese Kräfte nach deutschem Recht richtig angemeldet, sehe das mit den Kosten wohl etwas anders aus. Diese Anmeldung ist möglich. Der pflegebedürftige oder dessen Angehörige holen sich beim Arbeitsamt eine Betriebsnummer und sind somit Arbeitgeber und melden diese Kraft an. Dann wäre alles in Butter.
Abgesehen davon besteht doch in 80 % der Fälle eine magelhafte deutschsprachliche Kenntnis dieser Helfer u. Helferinnen.
Gerade Demenenzerkrankte benötigen aber ständig eine Ansprache. Nur so einfach da sein reicht nicht. Wie wollen sich diese lieben Helfer mit dem dementen unterhalten, wo doch bei vielen demenzerkranken eine Wortfindungsstörung besteht und diese sich nicht mehr adäquat äussern können?? habt ihr auch mal an dieses Problem gedacht??
Was MC Pflege anbelangt war mir dies klar! Er bewegte sich in einer rechlichen Grauzone. Nicht wegen der entfachten Diskusion hat er dicht gemacht. Nein ich vermute, die Staatsanwaltschaft und die Zollfandung standen vor der Tür.
Grüße Griesuh.
Achtung Ironie
Das Problem wäre einfach zu lösen- Pfegekräfte arbeiten für 2 Euro die Stunde Der AG, sprich Pflegedienst-Pflegeheim zahlt keine Abgaben und Steuern, die Pflegekraft natürlich auch nicht. Dann könnten alle zugelassene Pflegeeinrichtungen die Pflege zu Preisen wie unsere osteuropäischen Helfer erbringen u. die Pflege wäre bezahlbar. Das würde sogar noch Arbeitsplätze schaffen. Diese Pflegekräfte bekämen einen Ausweis, dass sie im sozialendienst Tätig sind. Mit diesem Ausweis bekommen sie auf alle Einkäufe 90 % Rabatt, denn sie wollen ja auch leben :laughing:
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
F

ferdi

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20.03.2007
44379

ver.di Altenpflege Infopost:


McPflege ist als Vermittler für Pflegekräfte osteuropäischer Pflegedienste zu
Dumpingpreisen und Dumpinglöhnen an den Markt gegangen. Seinen Marktaustritt nach nur
wenigen Tagen hat der Vermittler nicht schlüssig begründet und es löst auch nicht das
Problem. McPflege war nur einer von vielen Vermittlern, die in dieser oder vergleichbarer
Weise im Bereich der ambulanten Pflege aktuell am Werke sind.
Mit der Vermittlung osteuropäischer Arbeitskräfte in Pflegehaushalte wird von den
Vermittlern nach Art McPflege viel Geld verdient. Hier werden die unterschiedlichen Lohnund
Sozialstandards für Sonderprofite ausgenutzt. Dass der Profit über alles geht, ist nicht
neu und überrascht niemanden. Was allerdings in dem aktuellen Presserummel um
McPflege mit aller Deutlichkeit sichtbar wurde ist, dass es offensichtlich eine große
gesellschaftliche Akzeptanz dafür gibt, wenn osteuropäische Frauen als ungeschützte
Arbeitskräfte - legalisiert oder illegalisiert - in privaten Pflegehaushalten ausgebeutet werden
und dies gegen die Not der Pflegebedürftigen gesetzt wird. Und diese Not ist da und die
Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen werden vielfach damit alleine gelassen.
Der größte Skandal dabei ist, dass Gesellschaft und Staat das Lohndumping, die Zerstörung
regulärer Arbeitsplätze, die illegalisierte Beschäftigung und die Ausbeutung von
Wanderarbeiter/innen in Kauf nehmen. Vielfach wird in unserer Gesellschaft – auch
vorherrschend in vielen Medien - die Aussage der Politik unwidersprochen hingenommen,
die Kassen der Pflegeversicherung seien leer und würden eine Finanzierung der
notwendigen Hilfen für Pflegebedürftige und ihrer Angehörigen nicht zulassen.
ver.di und DGB haben zum Problem "leerer Pflegekassen" eine Lösung angeboten. Wir
fordern die
Einführung einer Bürger/innenversicherung, in der alle entsprechend ihrem
Einkommen und ihrem Vermögen einzahlen und solidarisch das finanzielle Risiko Krankheit
und Pflegebedürftigkeit tragen. Das aktiviert die nötigen finanziellen Mittel, um
Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen die notwendigen Hilfen finanziert bereit zu stellen.
Das wird die Nagelprobe dafür, was unserer Gesellschaft ein würdiges Leben im Alter wert
ist.
Und wir brauchen Mindestsicherungen für reguläre Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen
sowie Schutz gegen Lohndumping in der ambulanten Pflege.



58/2007​
Dumpinglöhne in der ambulanten Pflege -

McPflege und das System.



ver.di Bundesfachbereich Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen​

Kontakt: Gabriele Feld-Fritz, ver.di Bundesverwaltung, Ressort 9, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
e-mail


Unsere gewerkschaftlichen Eckpunkte und Forderungen sind​


®​
die Ausdehnung des Entsendegesetzes auf alle Branchen in
Verbindung mit



®​
der Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen
Mindestlohns von 7,50 € und



®​
der Einführung einer solidarischen Bürger/innenversicherung
in der Kranken- und Pflegeversicherung



Hintergründe und Zusammenhänge:​


Um das McPflege - Phänomen – das im übrigen auch schon andere Branchen erfasst hat -
richtig einordnen zu können, ist vielleicht der Blick auf die komplexen EU-Regelungen
erforderlich.


EU-Dienstleistungsfreiheit:​


Bereits 1992 wurde die Dienstleistungsfreiheit in der EU in den Amsterdamer Kriterien
festgelegt. Ein Unternehmen in der EU hat demzufolge die Möglichkeit, Dienstleistungen
nicht nur in dem Land zu erbringen, in dem es angesiedelt ist, sondern auch in den anderen
EU-Staaten. Seit dem 1. Mai 2004 sind zehn weitere Staaten der EU beigetreten (Malta,
Zypern, Slowenien, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Estland, Lettland,
Litauen, Ungarn und Polen). Dies hat Wirkungen auf die nationalen Arbeitsmärkte und die
Lohn- und Sozialstandards der alten europäischen Staaten, da diese sich in den meisten
neuen Beitrittsstaaten auf bedeutend niedrigerem Niveau bewegen.


Übergangsregelung zur Freizügigkeit der Arbeitnehmer/innen:​


In Bezug auf die Beitrittsstaaten wurden deshalb für deren Freizügigkeit Übergangsregelungen
geschaffen. So kann etwa die Arbeitnehmerfreizügigkeit, in Zeitstufen -
längstens jedoch bis 2011, national reguliert werden. Deutschland hat dies wegen der hohen
Arbeitslosigkeit für sich in einer ersten Stufe bis zum Jahr 2009 in Anspruch genommen, mit
der Absicht bis zum Jahr 2011 zu verlängern. Die Deutschen Arbeitgeberverbände nutzen
aktuell die Zeit der "guten Konjunktur", um eine frühere Zuwanderung von Arbeitskräften
unter dem Stichwort "Fachkräftemangel" zu erreichen.


Ausnahmereglung für ausländische Haushaltshilfen in Pflegehaushalten:​


Für ausländische Haushaltshilfen in hiesigen Pflegehaushalten ist seit Januar 2005 im
Zuwanderungsgesetz - entgegen der obigen Übergangsregelung - eine Öffnung
vorgenommen. Beabsichtigt war, durch regulierte Arbeitsgenehmigungen zu hier
ortsüblichen Vergütungen, die damals schon blühende illegale Beschäftigung
osteuropäischer Frauen in deutschen Pflegehaushalten in eine legale zu wandeln. Dieser
Ansatz funktionierte jedoch nicht, da illegalisierte osteuropäische Haushalthilfen immer noch
"billiger" anzuheuern waren, als die in Deutschland legalisierte, nach hier akzeptablen
Löhnen arbeitende, versicherte und versteuerte ausländische Kollegin.


EU-Entsenderichtlinie:​


Die Zeitstaffel des Übergangs, die für die Arbeitnehmerfreizügigkeit oben beschrieben ist, gilt
aber grundsätzlich nicht für die Dienstleistungsfreiheit. Ausnahmen gibt es lediglich für das
Baugewerbe, einschließlich verwandter Wirtschaftsbereiche, der Reinigung von Gebäuden,
Inventar und Verkehrsmitteln, sowie der Tätigkeiten von Innendekorateuren.
Zwar wurde, um "Inseln unterschiedlichen Arbeits- und Sozialrechts zu verhindern", von der
EU eine so genannte Entsenderichtlinie verabschiedet, die festlegt, dass bestimmte
Mindeststandards eingehalten werden, die dem entsprechen, was in dem Land, in dem die
Leistung erbracht wird, üblich sind. Das gilt für einen Mindestlohn, aber auch für
Sozialleistungen.


EU-Dienstleistungsrichtlinie:​


Erst mit der Diskussion um die EU-Dienstleistungsrichtlinie, konnte Teilen der
westeuropäischen Öffentlichkeit vermittelt werden, welche Wirkungen von der Freizügigkeit
der Dienstleistungen in Europa auf nationale Arbeitsmärkte sowie auf Arbeits- und
Sozialstandards ausgehen. In der EU-Dienstleistungsrichtlinie konnte dies nachvollziehbar
fest gemacht werden an den Absichten, die sich unter dem Stichwort "Herkunftslandsprinzip"
verbergen. Durch den Abwehrkampf der europäischen Gewerkschaften und Sozialer
Bewegungen konnte auf der europäischen Ebene ein Kompromiss durchgesetzt werden.
Für den gesamten Bereich des Arbeitsrechts und hier ausdrücklich auch des Tarifrechts
sollen, nach dem Kompromiss zur EU-Dienstleistungsrichtlinie, die Bedingungen am
Arbeitsort gelten. Und auch wenn das zunächst positiv klingt, steckt der Teufel im Detail.
Denn, um das deutsche Arbeitsrecht bei Firmen, die keine Niederlassung in Deutschland
haben und lediglich Mitarbeiter/innen hierher entsenden, praktisch zur Anwendung zu
bringen, müsste das Entsendegesetz in Deutschland auf alle Branchen ausgeweitet werden.
Und auch die Geltung des hiesigen Tarifrechts nach dem Arbeitsortprinzip hilft nur wenig,
wenn es in Deutschland keine Niederlassung gibt, in der sich Mitarbeiter/innen nach
deutschem Recht organisieren und Tarifentgelte durchsetzen können. Bei dem erreichten
Kompromiss kann Lohndumping nur durch allgemeinverbindliche Tariflöhne oder einen
gesetzlichen Mindestlohn über alle Branchen hinweg verhindert werden.


Entsendegesetz für alle Branchen, gesetzlicher Mindestlohn über alle Branchen von​

7,50 Euro


Ein Entsendegesetz in Deutschland über alle Branchen hinweg ist bis heute nicht umgesetzt.
Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns über alle Branchen hinweg, ist aktuell in der
Koalition gescheitert.
Unsere Kampagne für einen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland über alle Branchen
hinweg, hat unter anderem das Lohndumping im Blick, dass von den bedeutend niedrigeren
Lohn- und Sozialstandards der osteuropäischen Eu-Beitrittsländer ausgeht. Ein
Entsendegesetz über alle Branchen hinweg - auch das eine gewerkschaftliche Forderung -
kann aber nur die beabsichtigte Schutzwirkung entfalten, wenn es diesen flächendeckenden
gesetzlichen Mindestlohn nach unseren Vorstellungen gibt. Der in der Koalition erzielte
Kompromiss läuft für viele Branchen ins Leere und wird nicht die notwendige
Schutzwirkungen entfalten.
Nur ein Gesamtpaket mit einem Entsendegesetz für alle Branchen und mit einem
gesetzlichen Mindestlohn über alle Branchen hinweg, bewirkt die notwendige
Mindestsicherung.
Das lässt sich am Pflegebereich verdeutlichen: Dieser ist geprägt von unübersichtlichen,
kleinteiligen Arbeitgeberstrukturen bis hin zu Einzelpersonen als Arbeitgeber in
Privathaushalten. Arbeitgeberstrukturen - um einen Flächentarifvertrag auszuhandeln zu
können - gibt es also nicht. Damit kann schon eine der Voraussetzungen, die für einen
allgemeinverbindlich erklärten tariflichen Mindestlohn, der die Mehrheit der Branche
repräsentiert, nicht erfüllt werden.
Trotzdem bleibt– zwar abgeschwächt durch die oben beschriebene Mindestsicherung – der
Druck auf jeweils bessere nationale Arbeits- und Entlohnungsstandards. Setzt z.B. ein in
Polen ansässiges Unternehmen seine Pflegekräfte in anderen Staaten der Union ein, sind
nur die generellen Arbeits- und Sozialrechte des Einsatzortes gültig, nicht aber nationales
"Richterrecht" zu tarifrechtlichen Regelungen, Normen u.a. Einschränkend ist auch zu
sehen, dass vom entsendenden Arbeitgeber nur sicherzustellen ist, dass die entsandten
Arbeitnehmer/innen sozial versichert sind. Ist die Entsendung jedoch im Voraus auf 12
Monate begrenzt und löst der/die Entsendete keine anderen Arbeitnehmer/innen ab, deren
Entsendezeit abgelaufen ist, gelten die sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften des
jeweiligen Beitrittsstaates, aus dem die Entsendung erfolgte.
Aber wie die Einhaltung dieser Regelungen kontrolliert werden soll, ist allen beteiligten
Aufsichtsbehörden ein Rätsel. Und Beschäftigung in Privathaushalten ist mit noch größeren
Hindernissen belegt als Betriebe.
Einzige Einschränkung, neben einer komplizierten berufsrechtlichen Regelung, die in der
Pflegebranche noch wirkt ist, dass ausländische Pflegedienste zu Lasten der Kranken- und
Pflegekassen nach derzeitigem Stand des EU-Rechts keine Pflegeleistungen (Grund- und
Behandlungspflege) erbringen dürfen. Wie lange diese Einschränkung standhält, ist offen.


Europäische Entscheidungen greifen tief in unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen​

ein. Deshalb alle eintreten für ein Soziales Europa.


Aktuelle Aktion​


Europaweite Petition des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) um Druck
auf die Europäische Kommission zu machen, damit hochwertige öffentliche
Dienste (Dienste der Daseinsvorsorge) in Europa geschützt und gestärkt
werden. Mindestens eine Million Unterschriften sollen dafür gesammelt werden.
Auf der folgenden Link sind genauere Informationen zu finden und es kann
auch online unterschrieben werden




ferdi

 
Qualifikation
AP,
Fachgebiet
nach Bedarf
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Hallo,
hier nochmals Stellungnahmen des BPA zu MCPflege.
Interesant ist die Angabe der Weisungsbefugnis und Arbeitsanweisungen.


bpa​
pressemitteilung


Veröffentlichung frei, Beleg erbeten (358 Wörter, 2.929Zeichen mit Leerzeichen)​


Bundesverband​

privater Anbieter
sozialer Dienste e.V.


Bundesgeschäftsstelle
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
Telefon: (0 30) 30 87 88 60
Telefax: (0 30) 30 87 88 89
[email protected]
bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.


Berlin, 08. August 2007 (Nr. 43/07)​


Rechtliches Konstrukt von Discount-​

Pflegeanboten ist reine Augenwischerei


bpa: Discount-Pflegeangebote sind moderne Sklaverei​


Zwei Euro Stundenlohn, 24-Stunden-Betreuung, angeblich legal – damit wirbt
momentan ein neuer Billiganbieter aus Bremen, der mit osteuropäischem Personal
Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige anbieten will.
„Für uns ist das
moderne Sklaverei. Bei deutschen Arbeitsverhältnissen gilt ein Stundenlohn
von 2 € für Pflegekräfte als sittenwidrig, da dieser Lohn deutlich unter
den ortsüblichen Durchschnittslöhnen liegt und rechtlich nicht zulässig ist.
Auch das rechtliche Konstrukt solcher Agenturen halten wir für reine Augenwischerei“
,
kommentiert Bernd Tews, Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes
privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa).



„Gefährlich für die Pflegebedürftigen wird es, wenn ihnen Vermittler vorgaukeln,​

nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie sei alles legal“
, erklärt der
bpa-Geschäftsführer.
„Da wird der Eindruck erweckt, die osteuropäischen
Kräfte dürften 24 Stunden am Tag arbeiten. Selbst nach z. B. polnischem
Recht sind allerdings nur 48 Stunden in der Woche erlaubt.
Weiterhin dürfen die hier Beschäftigten Arbeitsanweisungen nur von ihrem
offiziellen Arbeitgeber, dem osteuropäischen Pflegedienst, annehmen, nicht
von den betroffenen Pflegebedürftigen. Werden Arbeitsinhalt und Ort sowie
Zeit von den Pflegebedürftigen vor Ort bestimmt, wird in aller Regel von
einer Scheinselbstständigkeit ausgegangen.
Die Konsequenz bei nachgewiesener Scheinselbständigkeit: Die Pflegebedürftigen
gelten als eigentliche Arbeitgeber, müssen Beiträge und Abgaben
nachzahlen und mit erheblichen Geld- bis Gefängnisstrafen
rechnen.“



Das Arbeitsministerium prüft inzwischen laut einem aktuellen Zeitungsbericht, wie
weit das McPflege-Geschäftskonzept rechtens ist. Die Dienstleistungsfreiheit
gelte nur für „vorübergehende und gelegentliche Tätigkeiten“. Dauerhafte Geschäfte,
wie McPflege sie offenbar anstrebe, fielen nicht darunter, zitiert das Blatt
einen Vermerk des Ministeriums.


„Wir stellen uns der Konkurrenz“,​
so Ralf Holz, Pflegedienstbetreiber aus
Bremerhaven und stellvertretender bpa-Landesgruppenvorsitzender.
„Aber die
muss dann auch den gleichen gesetzlichen Bedingungen unterliegen. Pflegeeinrichtungen
beschäftigen sozialversicherte Arbeitnehmer, erfüllen Qualitätsanforderungen,
zahlen Steuern und halten sich an die Arbeits- und
sonstigen Rechtsvorschriften. Wer das tut, kann Pflege nicht für 2 € anbieten.“



Es gehe meist auch anders, sagt Holz.​
„Unserer Erfahrung nach ist durch den
Einsatz von Notrufsystemen und einen Mix von unterschiedlichen Pflegeund
Pflegefachkräften eine individuelle Pflege zu vertretbaren Kosten im
notwendigen Umfang für Pflegedienste jederzeit möglich“,
erklärt er. „Hierzu
gehört selbstverständlich auch eine umfassende und individuelle Beratung.“



Veröffentlichung frei, Beleg erbeten (1.839 Zeichen, 238 Wörter)
Seite 2


Für Rückfragen: Bernd Tews, 030 / 30 87 88 60​


2. Bericht des BPA


bpa​
pressemitteilung


Veröffentlichung frei, Beleg erbeten (362 Wörter, 2.827 Zeichen mit Leerzeichen)​


Bundesverband​

privater Anbieter
sozialer Dienste e.V.


Landesgeschäftsstelle​

Baden-Württemberg
Marienplatz 8
70178 Stuttgart
Telefon: (07 11) 960 49 6
Telefax: (07 11) 960 49 70
[email protected]
bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.


Stuttgart, 13. August 2007 (Nr. 45/07)​


Schwarzarbeit in der Pflege gemeinsam​

bekämpfen!


Baden-württembergische Kampagne stößt auf positive Resonanz​


Bis zu 100.000 Billigkräfte aus mittel- und osteuropäischen Staaten arbeiten inzwischen​

illegal in deutschen Pflegehaushalten. Auch die Bundesregierung hat
die Brisanz des Problems erkannt und will im Rahmen der Pflegereform deutlich
gegen Schwarzarbeit im Pflegebereich vorgehen. In Baden-Württemberg läuft
bereits seit Anfang des Jahres eine Informationskampagne zum Thema. Nun hat
das Sozialministerium im Landespflegeausschuss eine erste, positive Bilanz der
Initiative gezogen.
Insbesondere die flächendeckend verteilte Broschüre „Pflegebedürftig – was
nun?“ sei in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen auf große Resonanz gestoßen,
hieß es. Ziel der Kampagne sei, Pflegebedürftige und deren Angehörige zu
informieren, was im Pflegefall zu beachten ist und welche legalen Leistungsangebote
bereitstehen.


„Es muss weiter darüber aufgeklärt werden, dass die Qualität der Versorgung​

schutzbedürftiger alter Menschen bei illegalen Arbeitsverhältnissen
auf der Strecke bleibt“,
erklärt Susanne Pletowski, stellvertretende Vorsitzende
der baden-württembergischen Landesgruppe des Bundesverbandes
privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) und fügt hinzu:
„Außerdem gehen
reguläre, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in der Pflege verloren.“
„Die Broschüre bringt die Rechtslage klar zum Ausdruck: Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer, die aus Bulgarien, Polen, Rumänien, der
Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn einreisen wollen, dürfen ausschließlich
über die Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden und
brauchen eine Arbeitserlaubnis“
, so die stellvertretende Vorsitzende weiter.
Allerdings darf es nicht nur um Aufklärung gehen, denn trotz der
Kampagne verschärft sich die Problematik weiter.“



Bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit in Pflegehaushalten sieht Pletowski auch​

die Pflegekassen in der Pflicht. Werden diese auf Pflegefehler durch illegale Beschäftigung
aufmerksam gemacht, zum Beispiel durch den MDK oder Pflegedienste,
müssten sie dies den zuständigen Behörden melden. Der angefragte
Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) teilte dem bpa hierzu mit:


„Sollten entsprechende Hinweise bei uns eingehen, würden wir diese​

selbstverständlich aufgreifen.“
Allerdings, so der VdAK in seinem Schreiben an
den bpa weiter, lägen ihm solche Hinweise bisher nicht vor.
Der bpa begrüßt die Ankündigung des VdAK ausdrücklich.
„Die Pflegeeinrichtungen
dürfen mit diesem Problem nicht mehr allein gelassen werden.
Den Worten müssen jetzt auch Taten folgen. Wir brauchen ein solidarisches
Bündnis aller Beteiligten, um die Schwarzarbeit in der Pflege einzudämmen“,



so Pletowski abschließend.​

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten (1.839 Zeichen, 238 Wörter)
Seite 2


Für Rückfragen: Stefan Kraft, Landesbeauftragter, Tel.: 07 11 / 9 60 49-72.​


3. Bericht



bpa​
pressemitteilung


Veröffentlichung frei, Beleg erbeten (287 Wörter, 2.222 Zeichen mit Leerzeichen)​


Bundesverband​

privater Anbieter
sozialer Dienste e.V.


Bundesgeschäftsstelle​

Friedrichstraße 148
10117 Berlin
Telefon: (0 30) 30 87 88 60
Telefax: (0 30) 30 87 88 89
[email protected]
bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.


Berlin, 10. August 2007 (Nr. 44/07)​


McPflege gibt auf​


bpa fordert als Konsequenz Vorgehen gegen illegale Pflegeangebote​


Das Projekt sei eingestellt worden, heißt es heute auf telefonische Anfragen bei​

dem Billiganbieter McPflege. Bis zu diesem Zeitpunkt warb das Unternehmen
offensiv damit, osteuropäisches Personal zu vermitteln, das für zwei Euro
Stundenlohn angeblich legal eine 24-Stunden-Betreuung in Hausalten mit Pflegebedürftigen
leistet. Bundesweit waren etwa 20 Filialen geplant.


„Von Anfang an haben wir das Geschäftskonzept als moderne Sklaverei​

bewertet, heute ist der Betrieb eingestellt“,
konstatiert Bernd Tews, Bundesgeschäftsführer
des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V.
(bpa). Der bpa vertritt nahezu 5.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland.
Das bedeutet für uns zunächst einen Erfolg, Wir nehmen an, dass insbesondere
unsere sachlichen Ausführungen zur tatsächlichen Rechtslage
von Agenturen wie dieser maßgeblich zur Aufgabe des Bremer Unternehmens
beigetragen haben“
, so der Bundesgeschäftsführer des bpa.


„Wir weisen mit Nachdruck darauf hin, dass „McPflege“ kein neues​

Phänomen auf dem Pflegemarkt darstellt. Tatsächlich gibt es diverse
andere Anbieter, die mit ähnlichen, unseren Erachtens illegalen Geschäftspraktiken
arbeiten. Es ist an der Zeit, damit aufzuräumen“
, fordert Bernd
Tews als Konsequenz der heutigen Entwicklung.



„Das Beispiel ‚McPflege’ zeigt deutlich, dass die kommerzielle Intention der​

Vermittlungsagenturen ohne adäquate Prüfung des rechtlich Zulässigen zu
einer erheblichen Erklärungsnot aufseiten dieser Anbieter führt.
Um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor derartigen Geschäftspraktiken
zu schützen, muss die Politik gerade für solche Anbieter gesetzlichen
Zulassungsverfahren auf den Weg bringen. Deren einziges Ziel sollte
sein, zu prüfen, ob tatsächlich die rechtlichen Bedingungen eingehalten
werden. Nur so kann verhindert werden, dass pflegebedürftige Menschen
zum Spielball der Geschäftsinteressen derartiger Anbieter gemacht
werden“,
erklärt Tews. „’Billig heißt nicht automatisch ‚gut“, und ist insbesondere
nicht vergleichbar mit den Angeboten seriöser, zuverlässiger
Pflegeeinrichtungen.“



Für Rückfragen: Bernd Tews, 030 / 30 87 88 60​

 
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Ambl. Pflegedienst
emmielie

emmielie

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Die besondere Ironie an den schwarzarbeitenden Kräften ist, dass sie mit Sozialgeldern (Pflegegeld) bezahlt werden. Dieses Geld fliesst aber nicht mehr in unser bundesdeutsches System, sondern versorgt Länder, meist im Osten.
DasTolle daran ist, dass die Kassen auch noch ruhig zuschauen, obwohl gerade sie von diesen Sozialgeldern, anscheinend zu gut, leben können.
Wie oft nimmt z.B.der MDK oder andere Kassenangestellte bei Hausbesuchen wahr, dass sich im Haushalt illegal Beschäftigte befinden und macht : NIX!
Unverschämtheit!

Diese Meinung geht nicht gegen die Personen, die hier pflegen. Das sind arme, modern versklavte Menschen. Wer von uns würde 24 Stunden bei einem Dementen leben, teilweise ohne eine persönliche Rückzugsmöglichkeit? KEINER!

Das Schlimme ist, dass die Politik mal wieder nicht den Hintern hochbekommt und dieses Problem nicht anfasst, weil alle Lösungen dieses Gesundheitssystem finanziell zum Kippen bringen würden.
 
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stern3007

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Köln
Wie oft nimmt z.B.der MDK oder andere Kassenangestellte bei Hausbesuchen wahr, dass sich im Haushalt illegal Beschäftigte befinden und macht : NIX!
Unverschämtheit!
Wenn der MDK dagegen vorgehen würde, würde er der Kasse doch je nach Konstellation schaden. Diese illegale Beschäftigung kann nicht über die Kasse abgerechnet werden. Also muß der Patient Geldleistungen anfordern und Geldleistung ist nunmal ca. 50% weniger als Sachleistungen durch einen ordentlichen Pflegedienst.

Die evtl.Milchmädchenrechnung, wenn der Patient zu Schaden kommt und teuer im KH behandelt werden muß, lassen wir jetzt mal außen vor.
 
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ambulante Pflege
emmielie

emmielie

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09.10.2004
50127
Diese illegale Beschäftigung kann nicht über die Kasse abgerechnet werden. Also muß der Patient Geldleistungen anfordern und Geldleistung ist nunmal ca. 50% weniger als Sachleistungen durch einen ordentlichen Pflegedienst.
Absolut richtig! Auch wenn es nur 50% der Sachleistung sind, das Geld bleibt doch nicht komplett in Deutschland!

Auch schon mal davon gehört, dass Behandlungspflegen über eine Aufwandsentschädigung den Pflegepersonen von den Kassen bezahlt werden?
 
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ex.Krankenpfleger
Fachgebiet
amb.Pflegedienst
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Hallo, das mit dem MDK ist nicht so einfach.
Der Gutachter des MDK stellt fest ob die Pflege durch Privatpersonen im häuslichen Bereich sichergestellt ist oder ob zusätzlich ein PD grundpflege übernimmt.
Die Ahndung der Schwarzarbeit ist Sache der Zollfahndung, der Steuerfahnung und der Staatsanwaltschaft. Aber wo kein Kläger, da kein Richter!
Es ist nicht die offizielle Aufgabe des MDK fest zu stellen ob die Pflege durch schwarzarbeit sicher gestellt wird.
Ohne Frage, der Gutachter, nicht der MDK müsste, wenn er von dieser Schwarzarbeit erfährt Anzeige erstatten.
Nur ein Problem: um dies festzustellen und um eindeutige Beweise zu haben, müsste sich der Gutachter die Betriebsnummer des Pflegebedürftigen zeigen lassen, müsste sich die Anmeldungen zur Sozialversicherung und die steuerliche Anmeldung der Pflegekraft zeigen lassen. (Wer arbeitnehmer beschäftigt benötigt eine Betriebsnummer, die das Arbeitsamt vergibt.)
Doch der Gutachter darf das aus rechtichen Gründen nicht.
Leider reicht eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft nur mit einem Verdachtsmoment nicht aus. Die Staatsanwaltschaft will eindeutige Beweise der Schwarzarbeit.
Da liegt der Hase im Pfeffer.
Es müsste nur eine gesetzliche Reglung her, die den Gutachter berechtigt sich diese Unterlagen zeiegen zu lassen. Dies wäre dann eindutig geregelt, würde im Gutachten festgehalten und die Pflegekasse, bzw der Gutachter könnte dann Anzeige erstatten. Aber so, leider nix!!!
grüße Griesuh
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
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Ambl. Pflegedienst
H

haraldo

Mitglied
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14.08.2006
31832
Hallo,
hier vielleicht eine kleine Beruhigung an alle:
Ich war vorgestern auf einem Sektionstreffen des DBfK, da war das auch ein ganz heisses Thema!
Uns wurde aber von der Leitung mitgeteilt, dass Mc Pflege vom Tisch ist:thumbsup2: !!!
(Habe heute auch noch mal versucht, die Homepage von denen aufzurufen - ohne Erfolg!).

Das soll aber nicht heissen, dass wir uns nun bequem zurücklehnen können, ich fürchte, da werden noch andere folgen (vielleicht unter anderem Namen).

Grüße von haraldo:eek:riginal:
 
Qualifikation
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Fachgebiet
amb. Pflege
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05.07.2001
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