LEP Leistungserfassung in der Pflege

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T

traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
Hallo,

wer hat davon schon gehört?
wer befasst sich damit?
wer arbeitet damit?
welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Ich glaube, daß mit Einführung von LEP eine der größten Veränderungen in der Pflege in den nächsten 10Jahren geschieht. Wenn ich das richtig sehe, weitestgehend unbemerkt von der Pflege, und ich befürchte, wenn die Pflege nicht ganz schnell aufwacht, werden andere Berufsgruppen bestimmen wie die Leistungserfassung in der Pflege abzulaufen hat.

LEP wird bereits in etwa 30 Einrichtungen in Deutschland, und weit über 100 Einrichtungen in der Schweiz eingesetzt, soweit ich weiss auch in über 30 Einrichtungen in Österreich.

Kostenträger und AG werden dieses System fordern und darauf drängen es einzusetzen.

Ich meine wir müssen uns Einbringen um zu vermeiden, daß dies kein Instrument der Kostenträger und AG´s wird.

Das Märchen - Pflege ist nicht messbar ist damit vom Tisch.

Was meint ihr?

Gruß renje
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
D

dr.poops

Tag, ´renje´, ist konkret damit gemeint, die Leistungen pro Schicht zu dokumentieren (inkl. ausführlicher Pflegebericht)?
Wenn das gemeint ist: wir haben auf der Intensivkurve eine (aufklappbare) Seite mit einer 24h-Leiste. Da wird dann alles angekreuzt (Lagerungsmaßnahmen, Körperpflege, Mund-und Nasenpflege, abgesaugt wann? inkl. Sekretbeschaffenheit, Abführrmaßnahmen usw.). Darunter ist für jede Schicht Platz genug für einen Pflegebericht (in etwa angelehnt an die ATG´s). Ferner füttern wir 1x täglich per PC den "TISSscore" (also maschinelle Beatmung ja/nein, Aktionen außerhalb der ITS, Volumengabe >5l/die und so weiter...)
.
käthe "poops"
 
T

traveler

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Themenstarter/in
09.12.2005
Kaufbeuren
Hallo dr. droops,

auch, aber viel, viel weitergehender.

LEP ist ein fest definierter Begriff für ein EDV gestütztes Leistungserfassungssystem, dass vor 20 Jahren in der Schweiz entwickelt wurde. Mittlerweile so weit gereift und anerkannt um in der Breite eingesetzt werden zu können.

in aller Kürze: Pflegemaßnahmen werden mit Zeitwerten versehen, die in Gruppen eingeteilt sind. Wird vor allem zur Leistungserfassung, Leistungsnachweis, Leistungsabrechnung und letztlich Personalbemessung verwendet.

Alle Leistungen können damit auch gesamt berechnet werden und in Relation zum Aufwand, vor allem an Personal gesetzt werden.

Man kann sich leicht vorstellen wie interessiert Einrichtungs- und Kostenträger daran sind.

Details:
LEP AG
Leistungserfassung von Pflegeleistungen - Wikipedia
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
D

dr.poops

Aaalso, das hab ich mir dann so vorzustellen: es gibt eine große Liste für Tätigkeiten am Patienten, also bpsw. "Ganzkörperwaschung, Mund-und Nasenpflege" inkl. Angabe der Uhrzeit und der Dauer. "Mobilisierung in den Sessel", inkl. Angabe der Uhrzeit und Dauer und so weiter.
Da ist unsere Kurve ja im Grunde ganz schöner Pipifax (z.T. steht auch im Pflegebericht nicht viel drin bzw. ist es ungenau, "Spontanatmungsversuch hat nicht geklappt" - sagt im Grunde nix), zumal daraus ja auch nicht der Zeitaufwand ersichtlich wird. Hm.
Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, werde ich mal die Schichtleitung zu dieser causa fragen. Der Tip ist gut. Aber damit ist natürlich nicht deine eigentliche Frage beantwortet, das ist jetzt ein bißchen blöd...
Aber ich hab was Neues gelesen, finde ich ganz gut und natürlich leuchtet das ein, daß die Leitungen sowas nicht gerne installieren wollen, wenn da relativ flott sichtbar wird, wie viel Personal wir wirklich brauchen.
Mach´s gut! dr.poops
 
S

samoth

Hallo Renje,
von LEP habe ich schon vor längerer Zeit gehört und gelesen, vor allem als es inder Schweiz entwickelt wurde. Grundsätzlich halte ich ein strukturiertes System zur Leistungserfassung in der Pflege für absolut notwendig, schon um die erbrachten Leistungen zu quantifizieren und nachweisbar zu machen. Die bisher immer noch in vielen Häusern verwendete PPR ist einfach zu ungenau und mit methodischen Fehlern behaftet, als das sie weiter als Steuerungsinstrument für den Personaleinsatz und ggfs. Umschichtungen dienen könnte. Also von daher würde ich LEP begrüßen.

Was die Befürchtung betrifft, "die Pflege" (wer ist das?) sei daran nicht beteiligt, so ist meines Wissens der Deutsche Pflegerat als Dachorganisation der wichtigsten Berufsverbände in die Entwicklung und Einführung von LEP eingebunden bzw. unterstützt diese tatkräftig.
Meine Sorge gilt eher zwei anderen Dingen. Zum einen wird der Dokumentationsaufwand bei LEP auch in einer EDV-gestützten Version ungleich höher sein als bei der PPR. Man überlege nur, dass möglichst alle erbrachten Leistungen abgebildet werden sollen - da kommt schon was zusammen.

Das zweite wiegt aber noch schwerer, denn LEP sagt leider wiederum nichts über die Notwendigkeit der erbrachten Leistung aus. Verkürzt heißt das, dass zwar festgehalten wurde, dass der Patient z.B. gewaschen wurde, aber nicht, ob diese Waschung auch wirklich notwendig war. Eine Begründung für die Leistung fehlt, damit wird auch die beste Aufstellung von Leistungen angreifbar, denn z.B. Kostenträger, aber auch die Einrichtungen könnten sich auf den Standpunkt stellen, dass die Leistungen nicht notwendig waren und damit sozusagen "Privatvergnügen" der erbringenden Pflegekräfte. So gesehen ist LEP allein auch nicht die Lösung.

Gruß
Thomas
 
S

smily

Mitglied
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20.03.2006
91056
Hallo alle zusammen,

also wir in der Reha-Klinik haben vor kurzer Zeit damit angefangen, rechnergestützt eine Leistungserfassung wi oben beschrieben für schwerpflegebedürftige Patienten(bei uns Phase B) durchzuführen- zum einen als Nachweis für die Kostenträger, zum anderen langfristig für die Zulassung als Phase-B-Klinik und entsprechende Anpassung der Personalstärke.
Es läuft so, daß jede Pflegekraft für seine Patienten die Leistungserfasung vornimmt- zeitlich gesehen sind das nach etwas Übung mit dem Programm ca. 15-20 min pro Tag- m.M. nach kein allzu großer Aufwand dafür, daß endlich mal konkret erfasst wird, was wir alles tun, denn wie oft fallen zeitaufwendige Tätigkeiten unter den Tisch, weil sie einfach nicht bennannt sind.

Und zur Fage der Begründung- ich denke wir als Pflege sind so kompetent, daß wir in Sachen Pflege durchaus abwägen können, ist dies oder jenes notwendig,oder?
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Neurologie / Pflege
Morpheus

Morpheus

Mitglied
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06.10.2006
45897
Hallo renje,

soweit ich weiß, arbeitet das Universitätsklinikum Essen (Ruhr) mit einem LEP System. Solltest mal Kontakt mit dem zuständigem Mitarbeiter aufzunehmen.
Am ehesten über das Büro der PDL.
 
Qualifikation
RA; GuK (A+I), QMB, MPG-Beauftragter, Dozent im Gesundheitswesen
Fachgebiet
Ruhrgebiet
Weiterbildungen
AG: Notfallmanagement
AG. Medizinprodukte
AG: Qualitätsmanagement
S

samoth

@Smily:
Und zur Fage der Begründung- ich denke wir als Pflege sind so kompetent, daß wir in Sachen Pflege durchaus abwägen können, ist dies oder jenes notwendig,oder?
Ich will keinesfalls die Kompetenz von Pflegekräften in Frage stellen, aber Kompetenz allein ist noch keine Begründung.
Gruß
Thomas
 
S

smily

Mitglied
Basis-Konto
20.03.2006
91056
@Thomas

nun ja, das ist sicher richtig, aber es gehört m.E. nicht zum Umfang einer Leistungserfassung. Darin sollte , wie der Name schon sagt, die Leistung, die erbracht wird, niedergeschrieben und erfasst werden. Und zumindest bei uns ist das umfangreich genug- wir haben hauptsächlich Schlaganfall-Patienten zur Reha und gerade in der Früh-Phase (Phase B) gibt es ne Menge zu tun, die in einem täglichen Durchführungsnachweis so kaum zu erfassen sind. Deshalb begrüßen wir dies, obwohl es ( wenn auch geringem) Mehraufwand verbunden ist. Eine Begründung findet sich sicher m.E. besser in Pflegeplanung und täglichen Berichten.

Liebe Grüße, smily
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Neurologie / Pflege
B

bea basel

Mitglied
Basis-Konto
03.01.2007
4058
Hi..
In der Schweiz wird damit schon länger gearbeitet.Ist nicht schlecht mal zu sehen,was man eigentlich alles macht und es garnicht merkt.Ich bin nicht gerade schnell im Umgang mit Computer aber selbst mir geht das sehr schnell von der Hand.
z.B.Pat klingelt und möchte etwas gegen Schmerz.Du gehst ins Dienstzimmer,rufst den Arzt an,führst die Verordnung durch und bringst ne Tablette.
Im LEp wäre das dann:Ärztliche Verordnung und Medikament reichen.Hat einen Zeitwert von zehn min.Und darum gehts.Zu zeigen,wieviel Zeit ich für den Pat verbrauche pro Tag..Man denkt,die Zeit ist übertrieben viel,aber ich musste ja erst auf die Klingel,wieder zurück,Arzt ans tele,kurze besprechung,an Medi Schrank,zum Pat zurück,Doku..
Also keine Angst davor,ist sinnvoll.
Gruss aus der Schweiz
 
Qualifikation
krankenschwester
Fachgebiet
rehab basel ag
U

UlrichFürst

in aller Kürze: Pflegemaßnahmen werden mit Zeitwerten versehen, die in Gruppen eingeteilt sind.
Gab's bei uns letztes Jahrtausend auch schon. Nannte sich PPR und wurde gleich wieder abgeschafft, weil das falsche dabei herauskam.

Es ist anzunehmen, dass das neue System durchdachter ist. Nur entweder bekommen dann v.a. Heime mehr Stellen oder die Zeiten werden so runtergeschraubt, dass es halt für eine Ganzkörperwäsche nur 5 Minuten gibt. Warten wirs gemütlich ab; ich geh mal Tee kochen:wink:

Ulrich
--
Im Westen nichts neues...
 
T

traveler

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
09.12.2005
Kaufbeuren
Hallo,

habe mich nochmal entschlossen dieses Thema wieder aufleben zu lassen, da ich glaube, dass dies in Zukunft das Eintaxierungs und (Ab)Rechnungssystem in der Pflege sein wird.

dass das neue System durchdachter ist
FALSCH - Das ist eben kein NEUES System sondern über 20Jahre alt. Erforscht, erprobt, validiert etc. etc. etc. In der Schweiz und wenn ich richtig informiert bin auch Österreich (zumindest teilweise), ein paar skandinavische Länder sind auch dabei, gesetzlich verankerte Bemessungsgrundlage für Pflegeleistungen ist.

Ich meine es sollte jeder in der Pflege zumindest mal was darüber gehört haben und wissen ob dies in seiner Klinik schon eingesetzt wird. Es könnte jedes EDV gestützte System bereits nach LEP laufen, ohne dass sich die Pflege darüber bewußt ist. Soweit ich weiß haben alle namhaften Anbieter von Pflegesoftware dazu eine Schnittstelle bzw. liefern es damit evtl. sogar aus.

Warum werden Schnittstellen bereits standardmäßig eingebaut - kostet Geld?
Weil die Hersteller davon ausgehen, dass LEP in naher Zukunft breite Anwendung finden wird?

Wir sollten zumindest informiert was das ist und evtl. dieses Instrument so benutzen, dass es für die Pflege von Vorteil ist und nicht nur ein Instrument für den AG zur Kostenreduzierung.

Ein Instrument ist zunächst neutral. Nur wer es beherrscht kann es für seine Zwecke nutzen.

In diesem Sinne, nochmals als Anregung.

Gruß renje
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
D

Dikbert

Mitglied
Basis-Konto
07.03.2006
67059
Hi! Eine gute Einführung ins LEP (R) hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (kurz "dip") zum Download bereitgestellt:

dip - Downloads

Dort unter "Projekt Pflegequalität und Pflegeleistung":
1.Zwischenbericht: S.94-104
2.Zwischenbericht: S.11-27

Viel Spaß beim nachlesen. Das gesamte Projekt zeigt recht aufschlussreiche Ergebnisse auf, ich kann es nur empfehlen.

Dikbert
 
Qualifikation
Pflegewissenschaftler
Fachgebiet
Stationsleitung
T

traveler

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
09.12.2005
Kaufbeuren
Hallo Dikbert,

Danke für deinen link.
 
Qualifikation
GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
M

minimum

Mitglied
Basis-Konto
24.01.2007
8239
Hallo!
Auch wir arbeiten schon länger mit dem LEP. Bei uns werden aber nur Sonderleistungen erfasst. Das heisst, anfangs ist man hingegangen und hat geschaut, welche Leistungen grundsätzlich bei allen Pat. anfallen und sozusagen Grundleistungen sind (Überwachung der Medikamenteneinnahme, Alltagsgespräche, etc.). Wir erfassen nun die zusätlichen Dinge wie 1:1 Überwachungen, Begleitungen von Patienten innerhalb und ausserhalb der Klinik, Bezugspersonengespräche, erhöhter administrativer Aufwand, z.B. nach interprofessioneller Besprechung etc.
Soweit läuft die Sache eigentlich ganz gut nebenher. Anfangs gabs zwar schon kritische Stimmen, aber der Zeitaufwand fürs LEP ist eigentlich minimal. Zu Beginn bestand das Problem darin, dass öfters vergessen wurde, erbrachte Leistungen zu erfassen und die Bilanz dadurch nicht stimmte. Dies war vorerst nicht so schlimm, da die Leistungserfassung bei uns vorläufig noch nicht zur Kostenabrechnung verwendet wird.
 
Qualifikation
dipl. Pflegefachfrau
Fachgebiet
Klinik für forensische Psychiatrie
X

xxbentoxx

Mitglied
Basis-Konto
23.02.2007
60488
hallo alle:rolleyes:

ich arbeite seit 2 jahren mit LEP. auf dauer geht das auch recht flüßig von der hand, nur der zweck hat sich geändert. ursprünglich hätte man glauben können, wer viel arbeit abbildet bekommt mehr personal. dem ist nicht so, einzige konsequenz ist, daß meine leute nicht zum aushelfen auf anderen stationen herangezogen werden:sick: . außerdem ist dieses system bewußt begrenzt: da du oft mehrere arbeiten nebeneinander erledigst, kannst du sie nicht alle abbilden, weil du sonst mit den erarbeiteten minuten weit über deine normale arbeitszeit kommst. und bei 42 patienten im nachtdienst dauert das ein ordentliches weilchen, selbst wenn man mit dem pc auf du und du steht, eine stunde wenigstens. also sehr zu überlegen, wenn kliniken unter druck stehen nicht mehr personal einstellen zu können/wollen, ob es dann noch sinn macht zeit für etwas zu verwenden, die mir am patientenbett abgeht:cry: .

liebe grüße
b.
 
Qualifikation
krankenpfleger
Fachgebiet
Krankenhaus
S

stoffelchenmic

Mitglied
Basis-Konto
31.07.2007
8462
Also bei uns gibts den Spruch "Lebst Du noch oder lepst Du schon? :)
 
Qualifikation
Dipl. Psychiatriepflegefachfrau HF
Fachgebiet
Akutstation
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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