Kurzzeitpflege

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DorisL

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Uns stehen ja 28 Tage Kurzzeitpflege zu. Gilt das pro Kalenderjahr oder pro Jahr?
Es wäre auch nett könnte man mir einmal schreiben was uns überhaupt noch zusteht, wir wissen so gut wie nichts, haben sehr viel selbst gekauft (bisher) und jetzt erfahren wir hier und da, was es für Zugaben gibt. Existiert da vielleicht eine Liste? Meine Schwiemu hat Stufe 2, demnächst sicher 3, MD war letzte Woche zur Neueinstufung hier und meinte das würde wohl so sein.

LG Doris
 
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bruederdo

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Hallo DorisL,

Pflegeversicherung – Wikipedia

bevor ich dich mit Gesetzen aus dem SGB bombardiere, benutze doch einfach mal diesen Link. Da bekommst du sicherlich die meisten deiner Fragen beantwortet.
 
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SaarNadja

SaarNadja

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Hallo Doris!

Wenn deine Schwiemu in PS III kommt, ist es schwierig 28 Tage Kurzzeitpflege zu erhalten. Im Gesetz steht bis zu 28 Tagen. je höher die Pflegestufe, desto weniger Kurzzeitpflegetage.
Von der PV erhälst du für Kurzzeitpflege 1470 € geteilt durch den Pflegesatz der Einrichtung (nur für die pflegebedingten Aufwendungen in der jeweiligen PS) ergibt die Anzahl der Kurzzeitpflegetage.

hups, das musste ich noch nie aufschreiben :verknallt

VG
Nadja
 
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mattea

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hallo saarnadja, woher hast du denn die Information?
 
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mattea

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Hallo Doris, die Kurzzeitpflege bezieht sich immer auf das Kalenderjahr, d.h. wenn ihr die 28 Tage für 1.1.2008-31.12.2008 nicht ausschöpft, verfällt der Anspruch bzw. können die fehlenden Tage nicht auf das Jahr 2009 übertragen werden.
Letzendlich heißt die Regel aber bis zu 28 Tage oder aber einem Höchstbetrag von 1470 Euro, wobei die sog. Verpflegungskosten immer selbst getragen werden müssen.
Des weiteren steht euch die Verhinderungspflege zu, auch hier bis zu 28 Tage im Jahr oder aber bis zu einem Betrag von 1470 Euro. Wenn die Verhinderungspflege unter 8 Stunden erbracht wurde (du bist z.B. zum Kaffee geladen und orderst jemanden für drei STunden, der auf deine Mutter achtgibt), kannst du die entstandenen Kosten bei der Pflegekasse geltend machen (von den 1470 Euro) wobei das Pflegegeld nach wie vor weiter bezahlt wird (was bei der Kurzzeitpflege nicht der Fall ist)

Dann noch 31 Euro für zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel

Evtl. auch noch 200 Euro monatlich für Pflegebedürftige mit erheblichen allgemeinen Betreuungsbedarf
 
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mattea

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hallo Saarnadja, hab nu auch verstanden, wie du das meinst, klang anfangs etwas verwirrend für mich :eek:riginal:
 
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SaarNadja

SaarNadja

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Moin zusammen!

@ mattea: Ich muss zugeben, du hast es besser beschrieben :)
Beim letzen durchlesen von meinem Beitrag dachte ich noch, hups, das versteh nur ich. *grins*

Die Verhinderungspflege hab ich doch glatt unter den Tisch fallen lassen.

@ Doris: Wenn ihr z.b. in PS III 19 Tage für Kurzzeitpflege bekommt, bekommt ihr die gleiche Anzahl von Tagen für Verhinderungspflege (wenn noch nix davon geleistet wurde) ebenfalls für die teilstationäre Altenhilfe.
Beides muss bei der PV beantragt werden.

Die Unterkunft-/Verpflegungs- und Investitionskosten liegen pro Tag im Schnitt zwischen 12 € - 23 € (werden nicht von der PV übernommen).

VG
Nadja
 
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DorisL

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Ich danke Euch Allen für die Mühe mir das verständlich rüber zu bringen, habe es jetzt verstanden. Mir gehen halt so Gedanken durch den Kopf was wäre wenn ich mal ausfalle oder ein paar Tage Auszeit benötige. Denn ich vermute die Zeiten werde ich schon brauchen. Gut das es so etwas gibt :)
Und jetzt kommt mein PD und ich muß an die Arbeit. Danke :)
LG Doris
 
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dorne

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Ich leite eine Kurzzeitpflegeeinrichtung und kann Ihnen bestimmt viele Fragen beantworten! Rufen Sie mich doch an...02104 773345
 
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Griesuh

Griesuh

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hallo,
Zu dem Beitrag mit der Berechnung der Kurzzeitpflege von SaarNadja:

deine Rechnung stimmt so nicht ganz. Es stehen dir auf jeden Fall 28 Tage KZP zu. Natürlich unter Berücksichtigung des Höchstbetrages von 1470€.
Alles was über diese 14700 € hinaus geht ist selbst zu bezahlen. Ob du nun 10 oder 28 Tage in der KZP bist.
Zu dem Beitrag von Mattea:
Die Verhinderungspflege gibt es für 28 Tage und / oder 1470€ pro Jahr. ist eine der Voraussetzungen-geld oder Tage ausgeschöpft- ist der Anspruch abgegolten.
Der Anspruch kann nicht ins nächste Kalenderjahr übertragen werden.
Angehörige des Pflegebedürftigen bis zum 3. Verwandschaftsgrad können keine Lohnersatzleistungen oder Stundenvergütungen für die Verhinderungspflege erhalten. Dies ist eindeutig im SGB XI ausgeschlossen. Bei Verwanden bis 3. Grad werden lediglich Fahrkosten, meist pauschal bewilligt. Jedoch wird kein Lohnersatz oder Stundenlohn gezahlt.
Die von dir angesprochenen zusätzlichen Betreuungsgelder n. § 45 SGB XI werden nur als Sachleistung gewährt. Eine Barauszahlung der Gelder ist im SGB XI nicht vorgesehen. Das bedeutet, diese Betreuungsgelder können nur von zugelasenen Pflegeeinrichtungen direkt mit der Kasse abgerechnet werden.
Eine Kombination mit KZP wäre möglich. Voraussetzung diese Gelder inanspruch nehmen zu können ist der: bei der Begutachtung zur Einstufung in eine Pflegestufe durch den MDK, muss der Gutachter im Gutachten festgestellt haben, das nach § 45b SGB XI eine erheblich eingeschränkte Alltagstauglichkeit vorhanden ist (PEA) im Bezug auf Demenz, geistige oder psychische Behinderungen.
Lg
griesuh
 
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melanier84

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hey ich wollte auch mal. meinen senf dazu geben und zwar dürfen wir auf der Arbeit das Mineralwasser mitbenutzen.Das Essen z.B. das frühstück bezahlen wir von der Stationskasse.1 x in der Woche wird dann unser Personalkühlschrank aufgefüllt.l.g. melanie
 
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DorisL

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Hallo Zusammen, wie gut das Ihr mich aufgeklärt habt. Unser PD, der auch ein paar Betten Kurzzeitpflege hat, hat trotz mehrfachem Nachfragen bestätigt, es wären 28 Tage. Auf meine Rückfragen wegen der Kosten sagte man mir nur noch die Verpflegung also ca. 21 Euro pro Tag. Also wie ich das dann hier aber lese, können es auch nur 18 Tage sein und das Geld ist verbraucht. Die Kosten richten sich genau nach den Kosten wie bei der PD-Leistung? Zum Beispiel ginge ja dann schon das Pflegegeld für die Morgen und Abendpflege drauf. Ist es richtig, das dann die Lücken, füttern, Mittagschlafen, qweitere Toilettengänge etc. von uns zu tragen wären plus Verpflegung? Nach Eurer Beschreibung habe ich das so verstanden, unser PD meint nein, oder ist es nur eine private Entscheidung von dem PD so zu berechnen?
Ich möchte gerne erst vorher vergleichen. Aber ich denke wir werden schon zu unserem derzeitigen Pflegedienst gehen, sonst sind die nachher sauer, obwohl ich einmal gerne auch etwas Anderes sehen würde.

LG Doris
 
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Griesuh

Griesuh

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Hallo, schaue meinen Beitrag zuvor, Beitrag Nr. 10 an.
Alles was über die 1470 € geht ist privat zu bezahlen, ob du nun 10 Tage oder 28 Tage in KZP bist.
Die Pflegeeinrichtung rechnet den Betrag direkt mit der Pflegekasse ab. Alles was über
diese 1470 € geht ist privat zu bezahlen.
LG

Lg
Griesuh
 
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SaarNadja

SaarNadja

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hallo,
Zu dem Beitrag mit der Berechnung der Kurzzeitpflege von SaarNadja:

deine Rechnung stimmt so nicht ganz. Es stehen dir auf jeden Fall 28 Tage KZP zu. Natürlich unter Berücksichtigung des Höchstbetrages von 1470€.
Alles was über diese 14700 € hinaus geht ist selbst zu bezahlen. Ob du nun 10 oder 28 Tage in der KZP bist. (...)
Lg
griesuh
Hi Griesuh,

dann stimmt das doch mit meinem Beispiel mit den 19 Tagen doch, oder? Privat zahlen ist ne andere Geschichte, dann kannst du ja sowieso mehr als 28 Tage Kurzzeitpflege haben, oder? Also ohne das ein Heimvertrag abgeschlossen werden muss.

Bleiben wir mal bei den 19 Tagen.
Mal angenommen, die würden am Stück genommen plus 19 Tage Verhinderungspflege, dann wäre für dieses Jahr alles weg (das was die PK bezahlt).

So, nun bekommt der pflegende Angehörige z.B. einen Wochenendtrip zum Geburtstag geschenkt. Dann kann er doch die Mutter, den Vater für dieses WE in die KZP bringen und bezahlt alles aus eigener Tasche.

:kopfkratz:
LG
Nadja
 
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SaarNadja

SaarNadja

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Hups griesuh,

ich hab Beitrag 13 nicht gelesen, sorry.

LG
Nadja
 
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Ist es richtig, das dann die Lücken, füttern, Mittagschlafen, qweitere Toilettengänge etc. von uns zu tragen wären plus Verpflegung?
NEIN! Das ist im Pflegesatz alles mit drin. Einzig und allein (bis zur Ausschöpfung des Höchstbetrages plus Verhinderungspflege) musst U+V+Investionskosten aus eigener Tasche bezahlen.

Ich möchte gerne erst vorher vergleichen. Aber ich denke wir werden schon zu unserem derzeitigen Pflegedienst gehen, sonst sind die nachher sauer, obwohl ich einmal gerne auch etwas Anderes sehen würde.
Vergleiche auch vorher! Kuck dir die Einrichtungen vor Ort an. Das ist absolut legitim! Wenn du nicht zu diesem PD gehen möchtest für KZP musst du das auch nicht. Da arbeiten wahrscheinlich eh nicht die gleichen Leute, die deine Mutter zu Hause versorgen.
Was sollen die sauer sein? Wenn dir eine andere Einrichtung eben besser gefällt oder aber auch billiger ist - warum nicht?!?

LG
Nadja
 
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mattea

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Hallo Doris, nimm die Einrichtung, die dir am ehesten zusagt. Geld ist immer ein Argument, die Kosten für die Verpflegung sind in den Heimen unterschiedlich, so dass sich ein Vergleich auf jeden Fall lohnt. Findest du ein Heim, was dir aus Sicht der Pflege gefällt und es ist von den Verpflegungskosten günstiger, kann das bedeuten, dass ihr für die 1470 Euro 20 oder 21 Tage Kurzzeitpflege machen könnt.

Ist dein PD professionell, hat er Verständnis und unterstützt dich. Schließlich will er dich als Pflegekunden nach der Kurzzeitpflege behalten.
 
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DorisL

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Danke für die Antworten. Ich werde mit Ruhe vergleichen und alles genau abwägen. Ich werde auch nicht unbedingt die billigste Einrichtung nehmen sondern die, welche mir für meine Schwiegermutter am Besten erscheint.
Aber es ist ja erst im Oktober geplant. Muß man denn bei der Antragstellung scholn genau die Tage angeben, da ich gar nicht genau weiß wann mein Mann Urlaub nehmen kann? Das wird sich eher kurzfristig ergeben und wir dann auch last minute buchen.

Liebe Grüßem Doris
 
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elkeR

elkeR

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Hallo Doris, nimm die Einrichtung, die dir am ehesten zusagt. Geld ist immer ein Argument, die Kosten für die Verpflegung sind in den Heimen unterschiedlich, so dass sich ein Vergleich auf jeden Fall lohnt. Findest du ein Heim, was dir aus Sicht der Pflege gefällt und es ist von den Verpflegungskosten günstiger, kann das bedeuten, dass ihr für die 1470 Euro 20 oder 21 Tage Kurzzeitpflege machen könnt.

Ist dein PD professionell, hat er Verständnis und unterstützt dich. Schließlich will er dich als Pflegekunden nach der Kurzzeitpflege behalten.

Bei den 1470 Euro die von der Pflegekasse für die jährliche Kurzzeitpflege zur Verfügung stehen werden lediglich die Kosten für die Pflege übernommen.

Die Verpflegungskosten (sprich Hotelkosten) müssen immer aus eigener Tasche finanziert werden.
 
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Bin im Forum neu und habe schon einige Beiträge gelesen und habe folgende Fragen. Ich pflege meinen Mann seit 7 Jahren. Er hat seit 2007 die Stufe 3. Da ich nach so langer Zeit mich auch mal erholen würde, habe ich mich auch nach Kurzzeit- Verhinderungspflege erkundigt. Aber es wurde ja schon mehrmals geschrieben, dies ist ein finanzielles Problem. Mein Mann bekommt eine kleine Rente, ich bin Hausfrau, somit ohne Einkommen. Pflegegeld wird ja eingestellt, sobald jemand länger als 30 Tage nicht zu Hause ist(Krankenhaus) Aber ich stehe dann immer völlig im Regen. Denn die Festausgaben laufen ja wie immer weiter und auch sonst ist so ein Krankenhausaufendhalt sehr teuer. Fahrkosten,Obst,Getränke und so weiter. Denn die wenigsten wohnen neben dem Krankenhaus. Aber ich habe mich ohne zu zögern für die Pflege meines Mannes entschieden und werde dies auch sehr gerne weiter machen. Man bekommt ja auch viel zurück. Konnten jetzt am Wochenende unseren 34 Hochzeitstag feiern. Nun zum nächsten Thema. Ich wollte einige Tage Urlaub machen und meinen Mann mitnehmen. Durch seine Erkrankung und die Bindung an mich kann ich Ihn nicht irgendwo hingeben oder betreuen lassen. Mein Mann ist schon einmal von zu Hause weggelaufen. In Momenten wo es Ihm gut geht, hat er schon Probleme mit seiner Situation. Er ist einem "Engel" gefolgt. Das waren ganz furchtbare Stunden für mich, besonders als es Nacht wurde. Er wurde 24 Stunden mit Hubschrauber, Hundestaffel, Polizei und Feuerwehr sowie vielen Freiwilligen aus unserem Dorf und Freunden gesucht. Aber es ist gut ausgegangen, man hat Ihn lebend gefunden. Er wollte nicht mehr weiter Leben, kann sich aber an den ganzen Tag nicht mehr erinnern. Somit ist die Sorge noch größer geworden und ich würde Ihn nie irgendwo abgeben auch wenn es dort noch so schön für Ihn wär.Dies habe ich auch der Pflegekasse so erklärt. Aber die Antwort war nicht toll. Es gibt keine solche Möglichkeit, und da mein Mann dann untergebracht werden müsste, ist auch das Pflegegeld weg. Aber wovon sollte ich dann Urlaub machen? Hoffenlich ist mein Durcheinander nicht zu verwirrend und man versteht mich. Hat schon mal jemand mit so einem ähnlichem Problem zu tun gehabt? Wie kann man es lösen. Ich kann nicht mal die Kinder einspannen, leben nicht in Deutschland, kümmern sich aber sonst per Telefon und Post rührend um ihren Vater und mich. Da blüht mein Mann immer auf. Schon mal Danke
 
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