Krankenkassen - Sparmaßnahmen bei der Chemotherapien

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LucaG

Guten Abend,

eine Sparmaßnahme (bekannt seit 2016 durch den NDR bei Panorama) der AOK Hessen führt offenbar zu einem Risiko bei der Versorgung von Krebspatienten.Nur noch Kooperations Apotheken dürfen die Chemomedikamente herstellen und nicht mehr die Apotheke beim Onkologen um die Ecke. Die Kooperations Apotheken können die vom Hersteller vorgegebene Haltbarkeit von ca. 8 Stunden nicht einhalten und drucken über eine Hintertür ein MHD von zum Teil 14 Tage auf die Infusionen.

Ist das nur bei der AOK Hessen so oder gibt es solche Praktiken auch bei der TKK,IKK,DAK etc.?

Wisst ihr ob solch ein Verhalten, was ein absolutes Nogo in meinen Augen ist, aktuell noch praktiziert wird?


Ich wünsche euch allen schöne Feiertage!
 

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