Konzept für ein neues Pflegeheim

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U

utestwingo

Neues Mitglied
Basis-Konto
12.07.2006
29221
Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Hilfe zu Erstellung eines neuen Konzepts für ein noch zu eröffnendes Alten und Pflegeheim.
Meine Fraundin wird dort PDL und soll dieses Konzept erstellen.
Da sie noch in einem anderen Heim als PDL arbeitet, dort schon 10 - 13 Stunden am Tag ist such ich für Sie.
Die neue Heimleitung übertrug Ihr die Aufgabe des Konzeptes was ja auch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.
Da ich meine Freundin auch noch mal sehen möchte bitte ich hier um Hilfe.
Gibt es irgendwo fertige Konzepte die man auf sein Vorhaben umschreiben kann? Wenn ja wo?
Es wird ein großen Heim mit Tagespflege und betreutem Wohnen.
Vielen Dank im voraussagt ein einsamer Freund!
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Pflege
A

annaluis

Neues Mitglied
Basis-Konto
19.06.2006
29410
Hallo,
versuchen Sie es doch beim Kuratorium Deutsche Altenhilfe.
 
Qualifikation
Büroangestellte im Pflegedienst
Fachgebiet
HKP
A

altenheimeule

Mitglied
Basis-Konto
21.08.2005
53819
Man ( Frau auch ) kann nicht einfach ein Kozept umschreiben, wenn sich die Einrichtung vom Markt abheben soll. Kozeptionelles Arbeiten bedeutet immer viel Arbeit und hohen Zeitanatz. Rechne mal mit 2 bis 3 Jahren, denn nur das geschriebene Wort bringt nicht. Der MA an der basis muss es umsetzten. Dann hast Du ein Konzept.
Martin
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Lehrer für Pflege und TQM (zert.); Datenschutzbeauftragter
Weiterbildungen
Lehrer für Pflege
Beschwerdemanagement
Controlling
QM
Management für soziale Einrichtungen
TQM
Datenschutz
A

annaluis

Neues Mitglied
Basis-Konto
19.06.2006
29410
Hallo,
da haben Sie Recht Altenheimeule, aber man muß das Rad nicht immer neu erfinden. Manchmal ist es sinnvoller sich bereits fertige Konzepte anzuschauen, zu bewerten und daraus Schlüsse für das eigene Vorhaben zu ziehen. Ein reines Abkupfern ist immer Mist.
 
Qualifikation
Büroangestellte im Pflegedienst
Fachgebiet
HKP
M

Marion Pinkhaus

Neues Mitglied
Basis-Konto
09.05.2005
48147
Hallo,
da haben Sie Recht Altenheimeule, aber man muß das Rad nicht immer neu erfinden. Manchmal ist es sinnvoller sich bereits fertige Konzepte anzuschauen, zu bewerten und daraus Schlüsse für das eigene Vorhaben zu ziehen. Ein reines Abkupfern ist immer Mist.
Das ist meine Antwort auf Ihre Antwort.
Die meinige für mich alleingültige reale Antwort,vituell verfasst auf eine real-virtuelle eine Antwort, für eine ebenfalls virtuell-reale Frage bzgl.wirklich und wahrhaftig vorkommrender+ vorhandener Konzeptionslosigkeit. AMEN
Das kann man/frau so denken und sagen und auch wirklich so meinen.Aber es gibt in der Vielfälltikeit+ Fülle der Möglichkeiten in diesen unseren Zeiten,auch die beste aller Möglichkeiten, die da wäre: " Werden Sie doch einfach zum ersten mal selber gedanklich einPflegefall. Möglichst alle Stufen der Bezahlungs+Einteilungsgruppen durchdenken. Sowohl im privaten Versorgungsbereich , als auch in einer Pflegeeinrichtung. Da gibt es ja nun auch erhebliche Preisklassenunterschiede. Sowohl privat, als auch stationär.
Dann müssen Sie bedenken, welche Mittel Ihnen zur Verfügung stehen, finanziell und körperlich, räumlich, zeitlich und ganz wichtig emotional, also psychisch. Ihre eigene Gesamtkonstitution ist der erste Berechnungsfaktor, inklusive Inhalt Ihres eigenen Geldbeutels + dem des zu Versorgenden,ebenfalls die Krankenkassenleistungen, bzw.Leistungen anderer Trägerschaften, z.B, die BG`s. Die BG`s sind sehr leistungsstark und willig, besonders bei Arbeitsunfällen, Dienstunfällen und höhere Gewalt, was immer das auch heißen mag. Für mich ist es einfach nur Schicksal.:mad_2:
Nervenanlage+Schmerzgrenze+Geduldsbeutels müssen gleichfalls sehr stark belastbar sein, vor allen Dingen, wenn es sich um längerfristig Versorungen handelt. Das sollte frühzeitigst abgeklärt werden, damit es nicht zu Engpässen auf irgend einer Ebene kommt.
Sollten Sie noch immer die Lust verspüren oder den Drang, sich weitere Gedanken zu diesen Themata machen zu wolllen, dann ist Ihnen wohl auch noch weiter zu helfen. Wenn nicht , dann kann man/frau sofort eine Sterbebegleitung einleiten. Sollten Sie noch Fragen haben, Fragen sind immer gut, auch Hilferufe, dann melden Sie/ Du dich bei mir nicht, denn ich habe mich unaufgefordret in deinen Hilfruf eingemischt, weil ich denke, eine Antwort muß reichen. Wenn du zwischen den Zeilen lesen kannst, habe ich meine Vorstellung von Lebensbegleitung mit eingebaut. Lies mal auf mehreren Ebenen gleichzeitigste Grüße ma.:thumbsup:
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
A

annaluis

Neues Mitglied
Basis-Konto
19.06.2006
29410
Warum so schnippisch Marion Pinkhaus,
es war nur ein Gedanke. Ich habe für mich sehr wohl durchgespielt,was wäre wenn ich ein Pflegefall wäre. Ich weiß was ich gut fände, aber ich muss auch die Gegebenheiten berücksichtigen. Ein Konzept soll doch schließlich versuchen, dass Wünscheswerte mit dem Machbaren in Einklang zu bringen. Ich glaube einfach, dass auch bereits bestehende Konzepte (natürlich nicht alle) dieses Ziel haben.
 
Qualifikation
Büroangestellte im Pflegedienst
Fachgebiet
HKP
J

johanna59

Mitglied
Basis-Konto
13.05.2006
50189
Hallo Analius
die Antwort auf Pinkhaus ist wohl richtig, man braucht nicht gleich zu zicken, jedoch ei Konzept abkupfern zu wollen finde auch ich ein starkes Stück.Natürlich ist das Erstellen viel Arbeit, aber Deine Freundin ist doch nicht neu in der Branche,und gemeinsam werdet Ihr das schon schaffen.
Keinem Haus gefällt es wenn festgestellt wird das ihr Konzept abgekufert wurde.
cpfeiffer
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Pflegeheim
B

bico

Mitglied
Basis-Konto
13.07.2006
26382
Es kommt darauf an was unter konzept verstanden wird.für mich besteht ein konzept aus verschiedenen säulen. der schwerpunkt der einrichtung ist sicher bereits vorgegeben. dazu kommen, nach welchem Leitbild,welchem pflegemodell und mit was für einem pflegeseystem will die einrichtung ihre leistungen erbringen. diese fragen muss die pflegedienstleitung mit leben füllen und schriftlich verfassen. die weiterentwicklung eines konzeptes sollte dann mit den mitarbeitern erfolgen.nach dem motto:mit den durchführenden ihr handwerkszeug erarbeiten und nicht über ihren kopf. die identifikation mit den konzept bringt eine höhere qualitative leistung der mitarbeiter. also beschreibt den rahmen und lasst das konzept natürlich wachsen. bico
 
Qualifikation
Beraterin im Gesundheitswesen
Fachgebiet
Pflege,Organisation
G

Glücksstern

Hallo, wichtig wäre ja erst einmal die frage, ist das Haus schon errichtet, in Planung, oder soll Deine Freundin allein die gesamte Planung zur Erstellung eines APH erledigen??? Das geht überhaupt nicht, wo bitteschön soll sie die Zeit und auch das Wissen hernehmen. Auf jeden Fall muss sie sich Gedanken machen zur: sozialen Infrastruktur, der Gesundheitsversorgung, Wohnverhältnisse und Beratungsangebote und und und.... aber vielleicht geht es aber auch um ein neues individuelles Pflegekonzept. z.B. Pflegebegleitung der MA zur Weiterentwicklung der Pflegequalität. Biographiearbeit, Bereichspflege, Fortbildungen, regelmäßige Dienstbesprechungen, Installation eines QM. Welches Pflegekonzept wird gelebt... AEDL, ATL oder.... oder. Hat Deine Freundin einen Auftrag ein Konzept inwelcher Form auch immer zu entwickeln, hat sie ein Haus voller MA, die ihr dabei helfen können. Gruppenarbeit wäre von Vorteil, jeder ist gefordert und bringt nützliche Ideemn ein, gemeinsame Recherchen usw. Deine Freundin sollte ein Gespräch mit der Einrichtungsleitung führen und sich diese Arbeit nicht allein in Angriff nehmen. Sie wäre überfordert, da sie eh kaum Zeit hat. Ich wünsche Euch viel Glück einen Weg mit vielen Lösungen zu finden, aber laßt Euch nicht die Zweisamkeit nehmen. Ganz liebe Grüße von mir und ich drück die Daumen.
 
Monika58

Monika58

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.09.2005
Bonn
Das ist meine Antwort auf Ihre Antwort.
Die meinige für mich alleingültige reale Antwort,vituell verfasst auf eine real-virtuelle eine Antwort, für eine ebenfalls virtuell-reale Frage bzgl.wirklich und wahrhaftig vorkommrender+ vorhandener Konzeptionslosigkeit.
Solange ich das nicht verstehen muss .....:whistling
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
W

wuschelkopp

Mitglied
Basis-Konto
20.01.2006
30655
Solange ich das nicht verstehen muss .....:whistling
Uff, und ich dachte schon ich bräuchte eine Extraportion Schlaf, weil ich einfach nicht begriff was dieses Posting meinte...bin heilfroh das es mir nicht allein so geht.

:whistling
 
Qualifikation
Pflegehelferin
Fachgebiet
Pflegeheim
M

Manu5959

Aktives Mitglied
Basis-Konto
19.10.2005
Rosenheim
Uff, und ich dachte schon ich bräuchte eine Extraportion Schlaf, weil ich einfach nicht begriff was dieses Posting meinte...bin heilfroh das es mir nicht allein so geht.:whistling
Ne wuschelkopp, keine Angst, ich habs och net kapiert:grin: :grin: :grin: !

Grüßle Manu
 
Qualifikation
KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
G

Glücksstern

Also wirklich Utestwingo, lass uns doch nicht dumm sterben. Wie sieht das Konzept jetzt aus?
Gruß Glücksstern
 
E

Eulenburg

Neues Mitglied
Basis-Konto
12.01.2007
31749
Vielleicht wäre es sinnvoll sich das "alte Konzept" anzuschauen und dann in Zusammenarbeit mit der Heimleitung eine Erweiterung zu forulieren oder später auch umzusetzen.
Ich höre es zum ersten Mal, dass eine PDL ( soll jetzt nicht abwertend klingen) ein Konzept erstellt.
 
Qualifikation
zur Zeit Student
Fachgebiet
Altenheim
T

TwoFingers

Mitglied
Basis-Konto
09.01.2007
74357
Hallo,
in der Pflege scheint babylionische Sprachverwirrung zu herrschen.
Konzept für ein Pflegeheim?
Erst mal die Abstufungen: Aus der Pflehetheorie wird ein Modell erarbeitet und dieses Modell in Form eines Konzeptes umgesetzt. Da die Theorie und das Modell für Pflegeheime schon vorgeschrieben sind muss daraus "nur" ein Konzept erstellt werden. Die Frage bezieht sich also auf das wie und das sollte man mit den Mitarbeitern besprechen (Also Fortbildungen einplanen zur Konzeptumsetzung). Was das Papier angeht: Bei einer ähnlich gearteten Einrichtung einfach abschreiben... die Fortbildung der Mitarbeiter ist der entscheidende Faktor und zugleich der schwierigste ("Ich pflege seit 30 Jahren so....blabla"). Corporate Identity wäre interessant aber da Pflegekräfte zum jammern und klagen neigen sollte man sich das 2 mal überlegen.
Leider gibt es keinen einfachen Weg zur Zielerreichung!
Gruß TwoFingers
 
Qualifikation
Student Pflegemanagement
Fachgebiet
HS-Esslingen
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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