Konflikte mit Pflegekräften

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CK

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05.10.2000
29223
Ich bin für eine Unterrichtseinheit zum Thema 'Ambulante Pflege - Konfliktpotentiale im Dreieck von Pflegeempfänger, pflegenden Angehörigen und Pflegekräften' auf der Suche nach Fallbeispielen. Es wäre schön, über dieses Forum einige 'klassische' Konflikte, beschrieben als Fallschilderung, zu erhalten. Die Schüler sollen daran lernen, wie solche Konflikte entstehen und wie sie sich vermeiden lassen können. Gerade die Perspektive der Angehörigen nachzuvollziehen ist dabei ein wichtige Fähigkeit, die ich gerne fördern würde.

Vielen Dank und Gruß
 
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access

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28.09.2007
41517
Halo CK,

möchte dir jetzt nicht unbedingt einzelne Fallbeispiele aufzählen, eher Denkanstösse in verschiedenen Problemrichtungen geben zu dieser Thematik.
1. künstliche Ernährung über (PEG) bei einem alten Menschen
- Pflegeempfänger (möchte nicht, kann sich aber nicht mehr verbalisieren)
- pflegende Angehörige ( wir können ihn ja nicht verhungern/verdursten
lassen)
- Ansicht der Pflegekraft
2. Reanimation bei schwerst erkrankten Menschen (Onkologie/
Komapatienten), Recht auf Sterben ???
3. Thematik Selbstentscheidungen, Emotionen, Zwang

Ich hoffe dir einige Denkanstösse gegeben zu haben

LG

access
 
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Pflegedienstleitung
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C

CK

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05.10.2000
29223
Hallo access,
danke für die Antwort und die Denkanstösse. Mir geht es aber gerade um diese ausformulierten Fallbeispiele bzw. Situationsberichte. Ich möchte ungern eins konstruieren. Lieber wäre mir ein echter Bericht, der sich analysieren lässt, an dem versucht werden kann, die Ursachen der Reaktionen / Aktionen der Beteiligten zu ergründen, an dem versucht werden kann, die Perspektiven der Beteiligten nachzuvollziehen und zu verstehen und für den Handlungsalternativen bzw. Problemlösungsansätze erarbeitet werden können. All so etwas eben.
 
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A.Hoffmann

A.Hoffmann

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08.11.2007
78269
www.da-heim.eu
Hallo,


anbei ein Beispiel aus der Praxis. Dieses nutze ich für die angesprochene U-Einheit.

Vielleicht kannst du mit dem Fallbeispiel was mit anfangen:


Frau Müller ist 1925 geboren. Sie wächst mit fünf Geschwistern auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in NRW auf und beginnt mit 17 Jahren eine Lehre als Schneiderin.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges lernt sie ihren zukünftigen Mann kennen und heiratet ihn 1949.
Als ihr Ehemann, Klaus Müller, eine VolksschullehrersteIle im "Ländle" bekommt, baut die Familie dort ein Haus am Rande der Kleinstadt.
1950 wird der erste Sohn, Udo, geboren; 1952 die Tochter Karin und 1954 ein zweiter Sohn, Eckhart.
Die Familie lebt vom Gehalt des Vaters. Um darüber hinaus die Versorgung der Familie zu sichern, bewirtschaftet Frau Müller einen großen Garten, kocht viel ein und näht Kleidung für die Kinder. In diesen Jahren bleibt kaum Zeit für andere Beschäftigungen. Der älteste Sohn der Familie wird Ingenieur und arbeitet in Amerika. Die Tochter absolviert eine Ausbildung in der in der Verwaltung; sie wohnt nach wie vor im Ort und hat zwei Söhne. Die Enkel sind häufig bei ihren Großeltern zum Mittagessen. Frau Müllers jüngerer Sohn ist freiberuflich als Computerspezialist in Süddeutschland tätig. Im Ruhestand unternehmen die Eheleute häufig kleinere Reisen nach Süddeutschland und Österreich. Sie sind zudem in einem Kegelklub, der jährlich eine Auslandsreise organisiert. Seit mehreren Jahren haben sie einen Hund, der, wenn sie verreisen, von der Tochter versorgt wird. Die Eheleute sind über 50 Jahre verheiratet. Frau Irma Müller ist heute 75 Jahre alt, sie ist 165 cm groß, wiegt 68 kg und kann sich gut bewegen. Sie trägt eine Lesebrille. Vor ca. 15 Jahren wurde bei Frau Müller ein Diabetes mellitus Typ II diagnostiziert. Anfänglich konnte sie ihren Blutzucker durch Diät und ein orales Anti-Diabetikum ausreichend kontrollieren. Vor drei Jahren empfahl ihr der Hausarzt, Insulin zu spritzen. Die Arzthelferin leitete Herrn Müller an, so dass er seiner Frau mit einem Pen morgens und abends vor den Mahlzeiten Humaninsulin als Depot spritzen konnte. Frau Müller kam gut mit der Diabetes-Diät und den Insulinspritzen zurecht. Die BZ- Werte wurden bei den regelmäßigen Kontrollen vom Arzt als zufriedenstellend bewertet. Frau Müller geht regelmäßig zum Augenarzt und zur Fußpflege. Die Eheleute genießen ihren Ruhestand. Neben den gemeinsamen Reisen arbeiten sie viel im Garten. Völlig unerwartet verstirbt Herr Müller an einem Herzinfarkt. Frau Müller ist zunächst für ein paar Wochen bei ihrer Tochter. Obwohl sie Angst vor dem Alleinsein hat und befürchtet, dass ihr die Versorgung von Haus und Garten zuviel wird, möchte sie wieder in ihr Haus zurück. Die Tochter Karin organisiert einen ambulanten Pflegedienst. Jeden Nachmittag nach ihrer Arbeit kommt sie für eine halbe Stunde vorbei, um nach ihr zu sehen; am Wochenende reinigt sie die Wohnung. Sr. Monika kommt zweimal täglich zum Insulinspritzen. Sie empfiehlt auch, einen Service .Essen auf Rädern" zu engagieren. Nach einem Schwindelanfall von Frau Müller organisiert sie eine Tag-und-Nacht-Notrufdienstanlage. Zwischen Frau Müller und Sr. Monika entwickelt sich eine vertrauensvolle Pflegebeziehung. Frau Müller bemüht sich, möglichst wieder normal zu leben. Doch sie vermisst ihren Mann sehr und ist an langen Tagen häufig traurig und deprimiert. Aus dem Kegelverein tritt sie aus, da dort nur Ehepaare mitspielen. Bei ihrem Arzt klagt sie häufig über Schwindelanfälle. Er verordnet ihr ein Medikament, welches die arterielle Durchblutung fördert. Seit dem Tod von Herrn Müller vor einem Jahr kommt die Tochter wöchentlich, um größere Einkäufe zu erledigen. Eines morgens, als Frau Müller aufstehen will, sackt sie vor dem Bett zusammen. Über die Notrufanlage kann sie den Notarzt rufen. Im Krankenhaus wird eine Hemiparese am linken Arm und Bein (Halbseitenlähmung) diagnostiziert. Frau Müller ist bei klarem Bewusstsein. Sie klagt über Schluckbeschwerden. Die Krankenschwester Isabell ermittelt den Selbstpflegebedarf der Patientin und unterstützt den Heilungsprozess durch unterschiedliche Methoden des Helfens. Jeden Tag macht die Tochter mit Frau Müller Gehübungen und sie lernt zunehmend mehr, ihre gesunde Seite einzusetzen. Der Zustand von Frau Müller bessert sich schnell; sie ist sehr motiviert, wieder nach Hause zu kommen, so dass sie bereits nach fünf Tagen wieder alleine aufstehen kann und mit Unterstützung laufen lernt. Tochter Karin kommt sie jeden Tag besuchen. Frau Müller wird nach drei Wochen aus dem Krankenhaus entlassen. Um weiterhin zu Hause leben zu können, musste das Erdgeschoss ihres Hauses gehbehindertengerecht eingerichtet werden. Die Tochter hat Türschwellen und Läufer entfernen lassen sowie Bad und WC umgebaut. Der täglich kommende ambulante Pflegedienst ist Frau Müller jetzt auch bei der Körperpflege behilflich. Sr. Monika versucht in dieser Zeit, Frau Müller aufzumuntern, die durch ihre verbleibende Einschränkung sehr unzufrieden ist. Sie äußert, dass sie Angst hat, allein zu sein. Sie fühlt sich von allen abhängig. Ihr Mann fehlt ihr und auch die Arbeit im Garten vermisst sie sehr. Die Tochter versucht täglich nach ihr zu sehen, doch nehmen sie die beruflichen und familiären Aufgaben stark in Anspruch. Vom Arzt werden weitere krankengymnastische Übungen verordnet, die für Frau Müller aber nicht den ersehnten Erfolg bringen. Nach wie vor kann sie sich aufgrund der Schwäche im linken Bein nur sehr langsam und mühevoll bewegen.
Immer häufiger möchte Frau Müller sich morgens nicht von der Pflegkraft aus dem Bett helfen und anziehen lassen. Sie äußert, dass sie sich zu schwach fühle und lieber im Bett fernsehen möchte. Besonders am Morgen ist sie häufiger in ihrer zeitlichen Orientierung eingeschränkt. Ein grippaler Infekt fesselt sie wochenlang völlig an das Bett. Häufig schläft sie den ganzen Tag.
Frau Müller kann nur noch selten dazu bewegt werden, aufzustehen. Ihre depressiven Verstimmungen nehmen zu. Ihre Tochter schlägt ihr schließlich vor, in ein Altenheim zu ziehen. Frau Müller fühlt sich hilflos und sieht keinen Sinn mehr darin, irgendwo zu leben. Da sie auch keine andere Lösung sieht, stimmt Frau Müller dem Umzug in's Heim zu. Das Altenheim liegt im Nachbarort. Es ist zur Zeit nur ein Platz in einem Zweibettzimmer frei und nur wenige Möbel dürfen mitgebracht werden.
Die Hausordnung dieser neuen Einrichtung verbietet das Mitbringen von Haustieren, so dass Frau Müller ihren Hund in ein Tierheim geben musste. Haushaltsauflösung und Abschied von dem Hund nehmen Frau Müller sehr mit.
Der Umzug, bei dem sie sich von ihrem Hund sowie von vielen ihrer Möbel trennen musste, hat sie sehr mitgenommen. Sr. Ingrid bemüht sich, Frau Müller täglich zum Aufstehen zu bewegen und bringt sie zum Mittagessen in den Speisesaal. Ihr linkes Bein ist nach wie vor stark bewegungseingeschränkt.
Der linke Arm ist hingegen fast vollständig wieder bewegungsfähig. Lediglich das Greifen fällt Frau Müller etwas schwer. Tagsüber sitzt sie im Sessel und schaut aus dem Fenster. Bisher hat sie jegliche Kontaktaufnahme mit ihrer Zimmernachbarin abgelehnt. Nach einigen Tagen des Kennenslernens schlägt Sr. Ingrid der Bewohnerin vor, ein längeres Aufnahmegespräch zu führen. Frau Müller willigt ein. Während des Erzählens scheint sie wie ausgewechselt und gerät richtig ins Schwärmen.
Folgende Aspekte wurden in dem Gespräch deutlich:
Frau Müller erzählte von ihrem Garten und wie gern sie darin gearbeitet habe. Vor allem die Blumenbeete haben ihr viel Freude gemacht. Ihre Enkel wollen sich von ihr Anweisungen holen und die Beete weiter pflegen.
Sie sagt: .Na, mal sehen, wie die das wohl schaffen. Die beiden sind mein Sonnenschein, doch sie haben keine Ahnung von der Gartenarbeit."
Als die Rede auf ihren vor zwei Jahren verstorbenen Mann kommt, wird sie erst sehr traurig. Wir hatten so viele schöne Jahre", sagt sie, .und dann war ich so plötzlich ohne ihn. Ich hatte dann vor allem Angst. Na ja, und dann kam ja noch dieser Schlaganfall dazu. Ich fühle mich so abhängig von allen und jedem. Kann aber auch überhaupt nichts mehr alleine machen!" Frau Müller beginnt dann von den gemeinsamen Reisen mit dem Ehemann zu erzählen. Besonders ausführlich schildert sie ihre Wanderungen im Schwarzwald. Auch die typischen Handarbeiten von dort, faszinieren sie. Sie selbst nähe so gern, doch habe sie das nach dem Schlaganfall völlig aufgegeben. .Es geht zwar irgendwie, aber das Zuschneiden der Stoffe ist zu mühsam. Jetzt ist die Nähmaschine wohl auch zu alt und kaputt. Schade, so ein schöner selbstgenähter Rock ist was Feines. Die die man kauft, sitzen einfach nicht so gut. Und das ist doch das Schönste: Abends ein bisschen Nähen und klassische Musik oder ein Hörspiel hören - dann schlafe ich wie ein Murmeltier." Gefragt nach ihren Kindern erzählt sie voller Stolz von ihrem Sohn Udo, der in Amerika arbeitet. Leider ist das Telefonieren nach dort so teuer, so dass die Kontakte selten sind. Ihr einer Enkel schreibt sich mit seinem Onkel häufig e-mails. Da sie früher nur mit der Schreibmaschine Briefe schrieb und dieses heute nicht mehr so gut kann, schreibt sie gar nicht mehr. Frau Müller sagt: „Mit einer Hand geht das doch nicht so gut, doch es ist schade, man hört so wenig voneinander." Als eine lebensgeschichtliche Erfahrung schildert sie ausführlich die Jahre nach dem Krieg. Da haben wir wirklich ums Überleben gekämpft. Ich wusste manchmal vor lauter Arbeit nicht, ob es Tag oder Nacht ist. Immer Kochen, Waschen, Nähen - auch für andere Leute noch, um was dazu zu verdienen. Doch es war auch eine gute Zeit. Wir merkten ja, es wird besser und man kann was schaffen für sich und seine Familie. Und wir haben so gut zusammengehalten."
Am Ende des Gesprächs fragt Sr. Ingrid Frau Müller, ob sie noch Fragen oder Wünsche an sie richten möchte. Keine Antwort!
Trotz des positiv verlaufenem Aufnahmegespräch reagiert Fr. Müller im Alltag auf Ihre Umgebung mit Rückzug und Restriktion. Sie wirkt oft teilnahmslos.


Hoffe, ich konnte helfen...

MfG
A Hoffmann
 
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Social Security Software
M

milly

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01.04.2007
50937
Hallo CK,
-bemerkungen wie:" die kommen so früh,weil sie früher Feierabend haben wollen", obwohl man nach dem Tourenplan auf die Minute pünktlich kommt.
- der Kollege vom Frühdienst wäre fast blind;sprtzt Insulin ohne Kanüle.Was für Leute schickt IHR hier.
- stomabeutel ist geplatzt; im Krankenhaus nie vorgekommen.Man müsse Profis holen.
- behandeln wie "Dienstmädchen" ist üblich, vom ständigen Belehren keine Rede
- Pat. verlangt viele Leistungen,die nicht bezahlt werden.Tochter bedauert,daß die Mutter so bescheiden ist und nie Hilfe in Anspruch nimmt, man soll sie fragen, ob sie was braucht.USW.
Gruß Milly
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
Fachgebiet
Ambulante Pflege
V

Vroni

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18.04.2007
97993
Hallo!

Anbei,verständlich- wie ich hoffe, ein paar Beispiele!

"gute Schwester- böse Schwester"
- Eine Pflegekraft, die nebenbei einige Hangriffe macht z.B. verordnungspflichtige Tätigkeiten und dann ins frei geht ist die gute Schwester, die Pflegeperson die danach kommt und sagt:"dafür brauch ich eine Verordnung, vorher kann ich es nicht machen", wird gleich als unfreundlich oder faul betitelt, obwohl sie im Recht ist.

"Zur Person"
- eine Klientin lässt sich nur von einer stabilen Kollegin baden, weil die schlanke Kollegin weniger Kraft hat.:spinner:

"Zeiten"
- Während des Dienstes abnahme der Klienten, daher früher beim nächsten vor Ort ,birgt diese Problematik:
- "die Schwestern halten nicht die ausgemachte Uhrzeit ein"
- "früherer Feierabend"

Viele Grüße
HeikeK
 
Qualifikation
Altenpflegerin/ gerontopsychiatrische Fachkraft
Fachgebiet
ambulante Pflege
A

Annasusanna

Neues Mitglied
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08.03.2008
79415
Dazu möchte ich mich gern als pflegender Angehöriger zu Wort melden.

Wir hatten meinen Vater mal für 3 Wochen in einer Kurzzeitpflege untergebracht. Es war eine neu eröffnete Station in einem Kreiskrankenhaus.

Mein Vater ist halbseitig gelähmt und in seiner Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt. Eine Pflegekraft zog ihn obenrum im Liegen an, was jeder normale Mensch macht wenn er im Rollstuhl sitzt. Ich sprach die Pflegekraft darauf an, erhielt eine patzige Antwort, sinngemäß warum ich mich da einmische, sie ist die Fachkraft und sowas ginge auch im liegen. Klar ging das, aber mit Schmerzen für meinen Vater, weil die PK ihn immer auf die schmerzende Schulter gedreht hat. Mein Vater hatte Angst vor ihr. Ein anderes mal wechselte sie meinem Vater die Windel und saugte ihn mit gleichen Handschuhen hinterher das Tracheostoma ab. Fiel mir leider zu spät auf. Meine Beschwerde bei der PDL konnte sie aber garnicht verstehen - eben weil sie die Fachkraft war, ich ja nur die doofe pflegende Angehörige.

Warum stellt man meinen Vater, der über eine PEG ernährt wird und deswegen Depressionen hat, zu den anderen Mitbewohnern in den Speiseraum und will mir weismachen, er hätte da Freude dran? Klar, ein Mensch der nicht mehr essen kann, freut sich darüber das es andere noch können?! Wir hatten bei Aufnahme auf die Problematik hingewiesen.

LG Annasusanna
 
Qualifikation
Rentnerin
Fachgebiet
zu Hause
G

Gletscher

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11.02.2008
12437
Hallo, da hilft wohl nur zu fordern, das diese Pflegekraft deinen vater nicht mehr betreut und wenn das nicht akzeptiert wird die Einrichtung wechseln. Mit solchen Pflegekräften, die bar jeglichen gesunden Menschenverstandes und vor allem bar jeglicher Menschlichkeit handeln ist meist kein aushandeln möglich.
Hab da mit meiner Omi leider auch Erfahrungen dieser unterirdischen Art machen müssen.
 
Qualifikation
Freiberufl.
Fachgebiet
---
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Pflegeboard.de

Administrator
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05.07.2001
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