GuK Klausur:Fallbeispiel mit Aspekten,Tipps,Aufsatz&Bewertungssystem

Lisa88

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ich habe ja in meinem Beitrag zu Pflegediagnosen erzählt das wir eine Arbeit geschrieben haben wo mir einiges unklar war und jetzt im Nachhinein seh ich vieles klarer.Um Euch das zu ersparen habe ich Euch die Klausur mit Fallbeispiel aufgeschrieben mit den Aspekten (was man berücksichtigen muss) und wie man die Aspekte in Aufsatzform schreibt ich hoffe ich kann Euch helfen.Es werden noch weitere Fallbeispiele von mir folgen nicht in dieser Klausurform aber ich schreibe noch weiter Fallbeispiele damit ihr besser lernen koennt ,wäre natürlich froh jemand würde auch was von seinen Unterlagen anbieten .Viel Spaß beim lesen!

Fallbeispiel Herr P

Herr P ist 73 Jahre alt.Sein landwirtschaftlichen Betrieb hat er seinem Sohn übertragen.Da dieser nicht verheiratet ist,leben die drei in einem gemeinsamen Haushalt,der von Frau P.(70L.)geführt wird.Seine beiden Töchter sind verheiratet und wohnen weiter entfernt.Herr P.hilft seinem Sohn beim Bewirtschaften des Hofes,soweit es in seinen Kräften steht.Besondere Hobbies hat er keine ,it.eigener Aussage,habe er sein Hobbie zum Beruf gemacht.Finanziell koennen sie sich keine großen Sprünge leisten,sind aber mit ihrem eher einfachen Lebensstil durchaus zufrieden.Allerdings legt Herr P großen Wert auf "gutes deftiges Essen".Er hat immer hart gearbeitet"und dann muss man auch richtig essen".Das Stück Fleisch ,fettige Wurstsorten ,sowie Soßen aller Art gehören für ihn genauso dazu wie die Flasche Bier am Abend.Er hat in den letzten Jahren etwas an Gewicht zugenommen, so dass er jetzt bei einer Größe von 1,78 m 90kg auf die Waage stellt.

Vor 12 Jahren ist Herr P an Diabetes mellitus 2 erkrankt.Er und seine Familie haben an 2 Diabetesschulungenteilgenommen.Der Hausarzt verordnet ihm 14 BE und täglich eine Tablette Euglucon N.Da er von seiner Krankheit nichts merkt,ist sie für ihn auch nicht richtig existent.Blutzuckerkontrollen durch den Hausarzt unterzieht er sich nur selten,da er dessen "Ermahnungen nicht mehr hören will."Anfänglich hat seine Frau sich bemüht,ihm "nach den Diätvorschriten zu kochen".doch da dieses immer wieder zu Auseinandersetzungen mit ihrem Mann führte,hat sie nach und nach wieder aufgegeben.

Vor 3 Wochen ist Herr P. in einen rostigen Nagel getreten.Er hat es nicht gleich gemerkt und auch nicht erst genommen.Die Wunde am rechten Vorfuß hat sich entzündet.Der Fuß ist gerötet und stark angeschwollen.Er empfindet zunehmend Schmerzen und humpelt durch das Haus.Er ist schlecht gelaunt und beschimpft seine Familie des Öfteren.Erst auf tagelanges Drängen seiner Frau geht er zum Arzt.Dieser weist ihn nach einer Woche erfolgloser konservativen Behandlung in das Krankenhaus ein.


Aufgabenstellung

"Pflegesituation bei Menschen aller Altersgruppen ,erfassen und bewerten"
Zeit: 180 Min

1.)Wie stellt sie die Pflegesituation dar und wie bewerten Sie sie?

Wie erläutern sie die Pflegesituation anhand von

-medizinischen Aspekten
-anatomischen/physiologischen Aspekten
-ernährungswissenschaftlichen Aspekten
-pharmakologischen Aspekten

Bitte erläutern und begründen sie den daraus resultierenden Pflegebedarf!
Worauf legen sie ihre Schwerpunkte?
Begründen sie Ihre Entscheidung:


In dieser Arbeit mussten wir mit Aspekten arbeiten.Es sind Anatomisch/Physiologische ,Medizinsche Aspekte ,Pharmakologische,Psychosoziale und Soziologische Aspekte und Erährungswissenschaftliche Aspekte.Die Auflistung was wir in dem Fall bei Herr P. in den Aspekten beachten müssen und wie wir auf den einzelnen Aspekt eingehen ,welche Fragen wir damit beantworten sollen,natürlich in einem zusammenhängenden Text.

Anatomie/Physiologie

-Aufbau d.Pankreas
-Lage d.Pankreas
-Wirkung von Insulin (Schwerpunkt) und Glukagon
-(Abgänge von Pankreas)
-Funktion d.Pankreas
.exokrine Funktion
.endokrine Funktion
.Wie arbeitet die Pankreas?

Wichtig:So anfangen :Die Pankreas gehört zum Verdauungssystem und liegt retroperitoneal ...

Medizinische Aspekte


-Ursachen für Diabetis mellitus
-Vernachlässigung med.Kontrollen
-Arzneimittel
-Def. von Diabetis mellitus(auf Bsp achten!)
Symtomatik (Allgemein Auflisten ,dann fallbezogen!)
Diagnostik
Therapie,orale Therapie Tbl erwähnen Euglucon N zur Regulierung des BZ(Funktion der Tbl.in Phamrakologische Aspekte mit einbringen!)
Komplikationen

Pharmakologische Aspekte


Bsp aus dem Fall: Sulfunilharnstoff regt B-Zellen der Langhanschen Inseln an.Jeden Tag 1/2 Tbl.vorm Essen immer zur gleichen Zeit.

Wirkund der Tbl.
Arten der Tbl.
Einnahmeart
Nebenwirkungen


Psychosoziale und Soziologische Aspekte

Situation in der Fam.(Frau ist da,Sohn hat Hof übernommen-->Ressource)
Hobbie zum Beruf gemacht (evtl.Problem)
Die Einsicht fehlt dass, die Krankheit sein Leben beeinflusst
Sohn auf dem Hof
lässt sich nicht helfen mit der Krankheit umzugehen
(Essen lässt er sich nicht vorschreiben)

Ernährungsaspekte


Berechnung von BE+BMI
Was ist BE?
Austauschtabelle
er hat 12 kg übergewicht wieviel BE´s sind geeigent?
Ernährungsberatung(macht das Pflegepersonal,also wir!)
Problem:Herr P möchte nicht-->keine Akzeptanz-->Essgewohnheiten

Der AUFSATZ


Anatomie/Pysiologie .
Das Pankreas gehört zu dem Verdauungssystem.An der Vorderseite ist das Pankreas(Bauchspeicheldrüse)von Bauchfell überzogen,liegt also retroperitoneal(„hinter dem Peritoneum“.=Bauchfell).Man unterscheidet bei der Pankreas einen Kopf-,Körper-und Schwanzteil.Der breiteste Anteil des Organs ist der Pankreaskopf der vom C-förmigen Abschnitt des Zwölffingerdarms eingeschlossen ist.An den Kopf schließt sich der Pankreaskörper an; diesem folgt der Pankreasschwanz ,welcher am Milzhilus endet.Das Innere des Organs wird von kleinen serösen Drüsenläppchen gebildet,deren Ausführungsgang der Pankreas den man Ductus pancreaticus nennt mündet.Das gesamte Organ wird von ihm durchzogen vom Schwanz bis zum Kopfbereich.Mündet gemeinsam mit dem Gallengang an der Papilla duodeni mayor in den Zwölffingerdarm(Duodenum).Um zu der Wirkung von Insulin zu kommen ,Insulin ist ein für Menschen und Tiere lebenswichtiges Hormon, das die Konzentration von Glukose(Traubenzucker) im Blut (sog. Blutzucker) reguliert. Nach einer Mahlzeit, wenn der Anteil der Glukose im Blut steigt, senkt es ihn wieder. Es ist ein Peptid-Hormon sein Gegenspieler ist das Glucagon.(Ein Peptid ist eine organische chemische Verbindung, die aus einer Verknüpfung mehrerer Aminosäuren hervorgegangen ist)Insulin senkt also den Blutzuckerspiegel indem es die Aufnahme von Glucose in die Zelle,v.a der Leber fördert.Eine weiter Aufgabe von insulin ist die Weiterverwertung von Glucose zu Fett und Proteinen in die Leber fördert und den Abbau von Fett un Eiweiß hemmt.Glukagon stammt aus der Bauchspeicheldrüse befindet sich dort in den A-Zellen der Langerhans-Inseln.Hormon, das ebenso wie Insulin in den Langerhans'schen Inseln (und zwar in den A-Zellen) gebildet wird. Es handelt sich um einen Eiweißstoff, der aus 29 Aminosäuren aufgebaut ist. Glucagon wirkt blutzuckersteigernd indem es durch Abbau von Glykogen (Glykogenolyse) Glukose freisetzt. Seine blutzuckersteigernde Wirkung ist von erheblicher Bedeutung im Rahmen der Gegenregulation bei Unterzuckerungen. Die Unterzuckerung ist auch der stärkste Ausschüttungsreiz des Hormons. Aufgrund seiner blutzuckersteigernden Wirkung wird Glucagon auch als Medikament zur Behandlung der Unterzuckerung eingesetzt.Das Pankreas hat 2 Funktionen, es bildet als Drüse mit äußerster Sekretion (exokrine Drüse)den Pankreassaft,dieser wird in den Dünndarm abgeben.Als Drüse mit innerer Sekretion (endokrine Drüse)bildet das Pankreas in den Langhans-Inseln die Hormone für den Kohlenhydratstoffwechsel .In der Pankreas liegen vertreut Zellverbände ,die wie kleine Inseln im ganzen Organ vorkommen.In den "Inseln" kann man 3 Arten von Zellen unterscheiden ,die widerrum auch unterschiedliche Hormone bilden.Da gibt es einmal die B-Zellen sie stellen die Hauptmasse der Inselzellen dar und bilden Insulin.Die A-Zellen produzieren das Hormon Glukagon, den Gegenspielers des Insulins.Ist wie Insulin ein Eiweißhormon.Dann sind im ganzen Verdauungstrakt D-Zellen vertreut .Sie bilden Somatostatin,ein viele Verdauungsfunktionen hemmendes Hormon.

Medizinische Aspekte
Als Ursache von Diabetes mellitus spielen sowohl die Vererbung als auch die äußeren Einflüsse eine Rolle. Die genauen Entstehungsmechanismen sind jedoch noch nicht endgültig geklärt. So ist der Diabetes Typ 2 sehr stark erblich bedingt, die Krankheitsentstehung wird jedoch durch äußere Risikofaktoren wie Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel begünstigt. Einen erheblichen Einfluss spielt hier das metabolische Syndrom.-->Die für den Diabetes mellitus Typ 2 charakteristische Insulinresistenz kann häufig bei übergewichtigen Personen mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten beobachtet werden. Die Kombination von Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und gestörtem Glucose-Stoffwechsel wird als metabolisches Syndrom oder auch Wohlstandssyndrom bezeichnet.

Bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 liegt als Ursache meist eine Autoimmunerkrankung vor, bei der sich Abwehrzellen gegen die eigenen Zellen in der Bauchspeicheldrüse richten. Warum es zu dieser Autoimmunreaktion kommt, ist noch nicht eindeutig geklärt, auch hier ist die Vererbung von Bedeutung.

Außerdem können verschiedene Medikamente, Krankheiten und auch eine Schwangerschaft das Auftreten eines Diabetes begünstigen.Die Definition von Diabetes mellitus (DM) ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und bedeutet honigartiger Durchfluss. Der lateinische Name beschreibt die Hauptsymptome der Erkrankung: verstärkter Harndrang und vermehrte Ausscheidung von Zucker im Urin. Welche Symptome (Krankheitszeichen) bei Diabetes mellitus auftreten, hängt von dem Grad des Insulinmangels und den damit verbundenen Stoffwechselstörungen zusammen.Die wichtigsten Symptome sind vermehrtes Wasserlassen,Müdigkeit und Leistungsabfall,unerklärbare Gewichtsabnahme,Heißhunger,Neigung zu Infektionen,schlecht heilende Wunden,Wadenkrämpfe,Sehstörungen,Juckreiz und Azetongeruch der Atemluft. Anfänglich können besonders beim Diabetes Typ 2 die Beschwerden völlig fehlen, sodass die Diagnose oft zufällig erfolgt. Insgesamt entwickelt sich der Typ-2-Diabetes eher schleichend und nicht selten werden die Symptome übersehen. Bei Diagnose können jedoch schon Folgeschäden an Herz, Nerven, Niere oder Augen vorhanden sein.

Im Gegensatz dazu beginnt der Typ-1-Diabetes meist plötzlich und heftig mit deutlichem Gewichtsverlust, häufigem Wasserlassen und starkem Durst. Ohne Behandlung kann sich relativ rasch eine Stoffwechselentgleisung bis hin zum diabetischen Koma entwickeln.Auf den Fall von Herr P passt das Symptom "schlecht heilende Wunden"seine Wunde am rechten Vorfuß hat sich ja entzündet und er empfindet zunehmend Schmerzen und humpelt.Eine Woche konservative Behandlung der Wunde hat Herr P. gar nichts gebracht.Diagnostiziert wird Diabetes mellitus mit hilfe von einer Serumblutzuckerbestimmung mittels Reflo oder venöser Blutabnahme.Der Normalbereich für Nüchternzucker liegt bei 70 bis 100 mg/dl.Eine weitere Diagnostische Maßnahme ist die Urinzuckerbestimmung mittels einfacher Teststreifen oder mittels Laborbestimmungaus dem 24 Std.Urin.Der Zucker im Urin tritt erst ab einer Schwellendosisim Blut von 180 mg/dl auf.Geringe Mengen Zucker werden im Urin immer ausgeschieden(<30 mg / dl).Es gibt zur Diagnostik auch noch einen oralen Glucosetoleranztest der zur Abklärung liegt ob schon Diabetes melllitus oder nur eine pathologische Glucosetoleranz vorliegt,Man geht so vor das 75 g Glucose aufgelöst in Wasser getrunken werden .Davor folgt eine BZ Abnahme nach 2 Std folgt nochmal eine Abnahme des BZ.Es gibt genaue Normwerte ab wann es noch im normalen Bereicht liegt wann eine Pathologische Toleranz vorliegt un ab wann Diabetis mellitus diagnostiziert wird. Ein Antikörpertest
mit mittlerweile einfachen Bluttests kann bei Personen mit erhöhtem Risiko für einen Diabetes Typ 1 festgestellt werden, ob verschiedene Antikörper (Inselzellantikörper, Insulinautoantikörper, GAD- und IA2-Antikörper) vorhanden sind. Aufgrund von Anzahl und Konzentration der nachgewiesenen Antikörper kann das Risiko, an einem Typ 1 Diabetes zu erkranken, beurteilt werden. Eine 100%ige Voraussage ist allerdings nicht möglich.Um die Therapie anzusprechen es gibt vier Säulen der Diabetestherapie.Einmal ist die Normalisierung des Körpergewichtes sehr wichtig.Es sich sich Kohlenhydratreich ernährt werden aber eine Zuckerfreie Diät eingehalten werden man sagt 50% Kohlenhydrate,35 % Fett und 15%Eiweiß wären ideal.Körperliche Aktivität ist sehr wichtig.Der 4.Punkt sind die Medikamente wie Insulin,Acarboseein (Arzneistoff zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), ein sogenanntes orales Antidiabetikum--> für Diabetes Typ 2 geeignet,Sulfonylharnstoff( sind orale Antidiabetika, Arzneistoffe, die bei mittelgradigem Diabetes mellitus Typ II (Zuckerkrankheit) eingesetzt werden . Sie stimulieren die Freisetzung von Insulin durch Blockade von Kalium-Kanälen in den B-Zellen des Pankreas)und Biguamid . Biguanide lagern sich aufgrund ihrer Lipophilie in die Membran der Darmepithelzellen ein und beeinträchtigen dort den aktiven Transport von Glukose und somit die Resorption aus dem Darm. Herr P.nimmt Tabletten Euglucon N.zu der Regulierung seines Blutzuckers. Komplikationen von Diabetes mellitus Als eine wichtige Komplikation wurde bereits oben die Hyperglycämie, also die Überzuckerung, beschrieben. Sie führt zu Wasserverlusten, Salzverlusten und zur Übersäuerung des Organismus und bei Werten über etwa 300mg% zu Bewusstseinsstörungen bis hin zum lebensbedrohlichen Koma. Sie tritt, wie erwähnt, vor allem beim Typ I Diabetiker auf. Die Behandlung hat mit intravenöser Gabe von Insulin zu erfolgen und macht in der Regel eine intensivmedizinische Betreuung notwendig.
Ebenfalls kann es in erster Linie beim Typ I Diabetiker bei Überdosierung von Insulin zur Hypoglycämie also zur Unterzuckerung kommen. Die Beschwerden bestehen zunächst in Heißhungergefühl, es kommt zu Schwitzen, Herzklopfen, Zittern, Verhaltensstörungen und schließlich auch hier zum Bewusstseinsverlust. Die Behandlung besteht in der sofortigen Gabe von Kohlenhydraten (Traubenzucker). Ist der Patient nicht mehr ansprechbar, muss die Glucosegabe intravenös erfolgen, nachdem die Hypoglycämie durch Bestimmung des BZ nachgewiesen wurde.

Die Spätkomplikationen der Diabeteserkrankung erklären sich dadurch, dass es durch langfristig erhöhte Blutzuckerspiegel, die sich mit Hilfe des Laborwertes HB A1 heute nachweisen lassen, zu einer Schädigung der kleinen und der großen Blutgefäße kommt (diabetische Mikro- und Makroangiopathie).
Dies führt zu Gefäßverkalkungen und dadurch bedingt zu Durchblutungsstörungen. Als Folgeerkrankungen besteht die Gefahr von Schlaganfällen und Herzinfarkten
Durchblutungsstörungen an den Füßen bis hin zur diabetischen Gangrän mit Gewebezerstörung und Amputation Augenhintergrundsveränderungen bis hin zur Erblindung Veränderungen am Nierengefäßsystem mit Nierenfunktionseinschränkungungen bis hin zur Dialyse (Blutwäsche)
Eine weitere Spätkomplikation ist die diabetische Neuropathie, worunter eine Schädigung der peripheren Nerven verstanden wird, die zu schmerzhaften Missempfindungen vor allem in den Beinen führt.
Häufig tritt eine diabetische Stoffwechselstörung kombiniert mit Störungen des Fettstoffwechsels (Hyperlipidämie), also einer Erhöhung von Cholesterin und Triglyceriden, sowie einer Hyperurikämie, also einer Erhöhung der Harnsäure, die zu Gichtanfällen und Gelenkschäden führen kann, sowie Übergewicht auf.
Besteht zusätzlich ein Bluthochdruck (Hypertonus), so spricht man von einem Metabolischen Syndrom. In diesen Fällen besteht ein besonders hohes Risiko für kardiovasculäre Komplikationen.

Pharmakologische Aspekte


Glibenclamid so heist der Inhaltsstoff von Euglucon N wird bei der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vom Typ 2 eingesetzt. Es soll erst dann angewendet werden, wenn der Blutzuckerspiegel durch Diät, verstärkte körperliche Betätigung und Gewichtsabnahme nicht ausreichend gesenkt werden kann.Glibenclamid zählt aufgrund seiner chemischen Struktur zur Arzneistoffklasse der Sulfonylharnstoffe. Sulfonylharnstoffe regen die Bauchspeicheldrüse zur verstärkten Ausschüttung von Insulin an - dadurch sinkt ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Doch auch bei niedrigem Blutzuckerspiegel wird vermehrt Insulin in das Blut abgegeben. Damit der Blutzucker nicht zu stark abfällt, sollten Sie in regelmäßigen Abständen etwas essen, und keine Mahlzeit ausfallen lassen.Bekannte Nebenwirkungen Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker. Unterzucker (Hypoglykämie): Starke Absenkung des Blutzuckers unter den Normalwert mit Herzklopfen und Schwäche Magen-Darm-Beschwerden (Selten) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Selten) Unverträglichkeit von Alkohol (Selten)Blutbildveränderungen (Sehr selten oder Einzelfälle )Man sollte jeden Tag eine halbe Tablette nehmen vor dem Essen immer zu den gleichen Zeiten.

Psychosoziale und Soziologische Aspekte
Herr P. hat drei Kinder seine beiden Töchter sind beide schon verheiratet und wohnen weiter weg, sein Sohn hat seinen Hof übernommen dem er ab und an noch hilft, so wie es seine Kraft zulässt.Herr P wohnt mit seinem Sohn und seiner Frau (70 Jahre)zusammen.Sie führen einen einfachen Lebensstil und sind damit zufrieden.Herr P. hat sein Hobbie zum Beruf gemacht das koennte ein Problem geben ,weil wenn er seinem Sohn irgendwann nicht mehr helfen kann muss er sich eine neue Beschäftigung suchen das kann sehr schwer sein wenn der Hof jahrelang sein großes Hobbie war.Herr P. nimmt keine Hilfe an um mit seiner Krankheit besser umzugehen.Das Diätkochen hat er abgelehnt das gab nur Schwierigkeiten und auch nur selten geht er bei den Arzt und lässt sich seinen Blutzuckerwert messen ,weil er die guten Ratschläge seines Arztes nicht mehr hören will.Er ist sehr uneinsichtig.Seine Erkrankung beeinflusst sein Leben das ist Herrn P. überhaupt nicht klar oder er will es einfach nicht wahrhaben.

Ernährungsaspekte
Ganz wichtig wäre es für Herrn P. nach Vorgaben zu Essen dabei stellt sich die Frage wie berechne ich das ganze und was sind überhaupt BE´s? Broteinheit (BE) ist die Maßeinheit zur Berechnung des verdaulichen Kohlenhydratanteils in Lebensmitteln. 1 BE entspricht der Lebensmittelmenge, die 12 g Kohlenhydrate enthält. Diese Umrechnung ist wichtig für Diabetiker, besonders wenn sie mit Insulin behandelt werden, da Kohlenhydrat- und Insulinzufuhr genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Anzahl der Broteinheiten pro Tag beziehungsweise pro Mahlzeit ist bei jedem Diabetiker, abhängig von seinem Leistungsumsatz, verschieden.Herr P ist Übergewichtig wichtig ist das er sein Gewicht reduziert dazu muss er wissen wieviel kg sein Normalgewicht beträgt.Das kann man kann einfach mit dem Body Maas Index ausrechnen kurz BMI.BMI = Körpergewicht (in Kilogramm) / [Körpergröße (in Metern)]².So kann man sein Idealgewicht sehr leicht ausrechnen.Herr P hat 12 kg Übergewicht.Er möchte seine Essgewohnheiten ja nicht ändern.Es wird ihm nichts anderes übrig bleiben wenn er seine Lebensqualität erhalten möchte.Es stellt sich auch die frage wieviel BE´s soll er bei seinem Gewicht zu sich nehmen.Ein übliche Diabetes Reduktionsdiät beim übergewichtigen Typ 2 Diabetiker enthält beispielsweise 13 BE verteilt auf 5 Mahlzeiten. 3 BE morgens 2 BE Zwischenmahlzeit 3 BE mittags 2 BE Zwischenmahlzeit 3 BE abends.Die Aufgabe von uns Pflegenden ist es die Menschen bei ihrer Erkrankung zu beraten ihnen Austauschtabellen zu zeigen.Tabellen zu zeigen wieviel BE´s die einzelnen Nahrungsmittel beinhalten.Um ein wichtiges Ziel zu erreichen nämlich das der Patient seine Erkrankung akzeptiert und gut damit leben kann ist eine gute Beratung das einiges an Wissen abverlangt und unumgänglich ist auch eine Diabetikerschulung man sollte sich immer auf dem neusten Stand halten.


Das Bewertungssystem wurde für die Auswertung der Arbeit benutzt

Formale strukturelle Aspekte 10 Punkte
-Anwendung von Fachsprache
-Verstehbarkeit
Strukturierung (incl. Kapiteleinteilung /logischer Aufbau einzelner Sätze)

Inhalt Teil 1 45 Punkte
-Fall und patientenorientiere Darstellung des Pflegebedarfs
-Erkennen wesentliches Aspekte /Analysefähigkeit
-Begründete Schwerpunktsetzung
-differenzierte Betrachtung
Pflege und bezugswissenschaftlicher Hintergrund
Darstellung von Zusammenhängen und Begründungen

Den 2.Teil der Arbeit werde ich noch bearbeiten mit den 3 probelemorientierten Fragen zur Situationseinschätzung+Welche 3 Ressourcen man erkennt und 3 aktuelle Pflegeprobleme .Ihr koennt Euch ja schonmal Gedanken drüber machen, versuche es Morgen noch zu schreiben und direkt hier ins Forum zu stellen.


inhalt 2 Teil 45 Punkte
Ressourcen
Pflegeprobleme
Sachrichtig
Patientenorientiert
Differenzierung
Begrüdnung
Hierarchisierung
Differenzierte Begründungen
Logische Argumentationen
Problemorientierte Fragen
Sinnhaftikeit
Begründungen
Sinnvolle Ansätze zur Gesundheitsförderung und Prävention

the End :eek:nline2lo
 
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UlrichFürst

Puh, da hast Du Dir ja ganz schön arbeit gemacht (das alles abzutippen)!

Wichtig:So anfangen :Die Pankreas gehört zum Verdauungssystem und liegt retroperitoneal ...
Ich denke nicht, dass es hier auf genau diesen Satz ankommt, sondern eher darauf, dass man vom groben zum feinen beschreibt. Man sollte also nicht mit den Langhanschen Zellen anfangen, sondern eben wo ist dieses Ding überhaupt, wie groß ist es, etc.

Medizinische Aspekte
-Vernachlässigung med.Kontrollen
Halte ich eher für ein soziales/persönliches Problem und nicht für ein medizinisches.

Def. von Diabetes mellitus (auf Bsp. achten)
Ich nehme an, dass das zur Aufgabenstellung gehört. Ich wundere mich aber trotzdem darüber. Eine Definition kann durch ein Beispiel anschaulicher werden, aber eine Definition sollte allgemein gelten.


Medizinische Aspekte
[...] ist noch nicht eindeutig geklärt, auch hier ist die Vererbung von Bedeutung.
Ich würde es so formulieren: Die Ursache "ist noch nicht eindeutig geklärt, es tritt aber eine familiäre Häufung auf. Eine erbliche Komponente ist wahrscheinlich"

[Typ 2]Die wichtigsten Symptome sind vermehrtes Wasserlassen,Müdigkeit und Leistungsabfall,unerklärbare Gewichtsabnahme,
-zunahme:wink:


[Typ 1]Auf den Fall von Herr P passt das Symptom "schlecht heilende Wunden"seine Wunde am rechten Vorfuß hat sich ja entzündet und er empfindet zunehmend Schmerzen und humpelt.
Ich würde das deutlicher Trennen! Herr P. hat schließlich einen Typ-2-Diabetes.

Es sich sich Kohlenhydratreich ernährt werden aber eine Zuckerfreie Diät eingehalten werden
Du wolltest es ja noch mal überarbeiten, bitte v.a. diesen Satz:whistling


[Hyperglykämie] Sie führt zu Wasserverlusten, Salzverlusten und zur Übersäuerung des Organismus und bei Werten über etwa 300mg% zu Bewusstseinsstörungen bis hin zum lebensbedrohlichen Koma.
Kann, muss aber nicht. Viele gewöhnen sich an den hohen Blutzucker und fühlen sich unter 200 mg/dl richtig mies - Einschließlich Symptome für Hypoglykämie.

[Hypoglykämie beim Typ 1]Die Behandlung besteht in der sofortigen Gabe von Kohlenhydraten (Traubenzucker). Ist der Patient nicht mehr ansprechbar, muss die Glucosegabe intravenös erfolgen, nachdem die Hypoglycämie durch Bestimmung des BZ nachgewiesen wurde.
Besser davor. So schnell steigt davon der Zucker auch nicht. Und ein Unterschied von 400 oder 450 mg/dl ist dann auch egal (falls es keine Hypo- sondern ein Hyperglykämie war). Falls das nicht mehr aktuell ist, bitte korrigiert mich.

Veränderungen am Nierengefäßsystem mit Nierenfunktionseinschränkungungen bis hin zur Dialyse
Die Dialyse ist keine Spätkomplikation, sondern die Therapie für eine Niereninsuffizienz.


Eine weitere Spätkomplikation ist die diabetische Neuropathie, worunter eine Schädigung der peripheren Nerven verstanden wird, die zu schmerzhaften Missempfindungen vor allem in den Beinen führt.
Oder, wie bei Herrn P. dazu, dass er ein vermindertes schmerzempfinden hat.
Vor 3 Wochen ist Herr P. in einen rostigen Nagel getreten.Er hat es nicht gleich gemerkt


Pharmakologische Aspekte
Ernährungsaspekte
dazu muss er wissen wieviel kg sein Normalgewicht beträgt.Das kann man kann einfach mit dem Body Maas Index ausrechnen kurz BMI.BMI = Körpergewicht (in Kilogramm) / [Körpergröße (in Metern)]².So kann man sein Idealgewicht sehr leicht ausrechnen.
Ausrechnen mit Hilfe des BMI kann man weder das Normalgewicht noch Idealgewicht. Man kann einen BMI für eine Person errechnen und dann in einer Tabelle nachschlagen, ob das im Normalbereich liegt oder nicht.
Ideal- und Normalgewicht existiert m. E. im BMI-System nicht. Idealgewicht gar nicht und normal ist ein Bereich und nicht ein bestimmtes Gewicht. Das war ja auch die Hauptänderung gegenüber den vorherigen Systemen.

Herr P hat 12 kg Übergewicht.Er möchte seine Essgewohnheiten ja nicht ändern.Es wird ihm nichts anderes übrig bleiben wenn er seine Lebensqualität erhalten möchte.
Vorsicht: Auch das beibehalten von Essgewohnheiten ist Lebensqualität. Was Du wohl meinst, ist, dass er seine Essgewohnheiten ändern muss, wenn er keine Spätfolgen bekommen möchte.


Die Aufgabe von uns Pflegenden ist es die Menschen bei ihrer Erkrankung zu beraten ihnen Austauschtabellen zu zeigen.Tabellen zu zeigen wieviel BE´s die einzelnen Nahrungsmittel beinhalten.Um ein wichtiges Ziel zu erreichen nämlich das der Patient seine Erkrankung akzeptiert und gut damit leben kann
Ich denke nicht, dass Du das so meinst, wie du es schreibst, oder? Du wirst Herrn P. nicht (auch niemanden anders) dazu bringen, seine Erkrankung zu akteptieren und eine Lebensumstellung zu machen, indem Du ihm Austauschtabellen zeigst...

ist eine gute Beratung das einiges an Wissen abverlangt und unumgänglich ist auch eine Diabetikerschulung
Nicht nur Wissen, sondern v.a. auch Empathie und Einfühlungsvermögen. Es gilt eine Lösung nicht nur für sondern v.a. mit dem Patienten zu finden. Z. B. könnte der Patient seine gewohnten Mahlzeiten essen, nur einfach weniger davon (so als Anfang). Eine radikale Umstellung führt wohl sehr selten zum Erfolg.

Mir persönlich fehlt das Eingehen auf das größte Problem, dass bei Herrn P. zu lösen ist: Fehlende Krankheitseinsicht oder auch Verdrängung der Krankheit.

Sieh's bitte nicht als negative Wertung, sondern als Denkanstoß:eek:riginal:

Auf jeden Fall ist mir mal wieder aufgefallen, dass mir einiges an Grundlagenwissen fehlt. Werd ich mich demnächst mal mit beschäftigen. :innocent:
Ulrich
 
Lisa88

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ich habe die arbeit schon korriegiert.Wenn du alles richtig gelesen haettest dann müssen wir genau so anfangen das die Pankreas zu dem Verdauungssystem gehort und retroperitoneal liegt .Und die Aspekte haben wir auch mit den Lehrern bearbeitet.Mag sein das ich haette manchmal besser formulieren koennen nur so sollen wir die Arbeit schreiben.Du bist Pfleger wann hast du Dein Examen gemacht?

Du hast Dir Die Aufgabenstell und die Aspekte nicht angeschaut und wie Du den Fall bearbeiten sollst .Die Aspekte sind individuell zu Herr P bearbeitet worden welche Fragen man sich stellen soll un natürlich im Text beantworten muss, Definition ist Aufgabenstellung sicher.

in der 2. Aufgabenstellen wie auch schon beschrieben schreibst du seine genauen Probleme(aktuelle) auf+ seine Ressourcen.

Niereninsuffiziens ist eine Spätfolge von Diabetes mellitus (genau wie Herzinsuffiziens)und kann dazu führen das man Dialysepflichtig wird.

Durch den BMI kann man erfahren ob sein Gewicht Normalgewicht ist oder leichtes bis starkes Übergewicht oder ob man Untergewicht hat.Es gibt doch Angaben bei welcher Größe man Unter bzw.Übergewicht hat.Die Lösung verrät einem das doch :

kritisches Untergewicht:
16,0 und weniger
Untergewicht:
16,0 - 19,9
Normalgewicht:
20,0 - 24,9
Übergewicht:
25,0 - 29,9
Adipositas Grad I:
30,0 - 34,9
Adipositas Grad II:
35,0 - 39,9
Adipositas Grad III:
40,0 und mehr
Der BMI (Body mass index) ist eine Kennzahl zur Bewertung des Körpergewichts einer unbestimmten Person im Bezug auf seine Körpergröße. Da der Index weder Flüssigkeit, noch Fett- und Muskelgewebe voneinander trennen kann, ist er mittlerweile sehr umstritten.

Natürlich meine das ich Herr P das ändern muss um seine Lebensqualität zu erhalten so wie ich es besprochen wie ist es für Dich wenn Du Herz oder Niereninsuffieziens hast Deine Lebensqualität ist doch geschädigt wenn Du Dir mal genau die Symptome von Herz un Niereninsuffiziens anschaust.
Bei starker Beeinträchtigung der Nierenfunktion, wie sie bei der Niereinsuffizienz eintritt, bilden sich Ödeme, also Wassereinlagerungen im Körper an den Gelenken (Fuß, Hand), aber auch im Gesicht, zum Beispiel am Lid. Daneben verändern sich die Urin- und Blutwerte und es treten eine Reihe weiterer Symptome auf.
Durch Diabetes ausgelöste Veränderungen der Nieren

Bei einem schlecht eingestellten oder jahrelang nicht erkannten Diabetes kann es zu Veränderungen des Nierengewebes kommen. Dabei lassen sich Ablagerungen an den verschiedenen Filtereinheiten der Niere erkennen. Dadurch erhöht sich der Druck auf die verbliebenen Poren und es kommt zu Verlusten in der Filterleistung. Die Nieren werden durchgängig für Eiweißbestandteile und Zucker. Die Nierenfunktion nimmt zunehmend ab, und es kommt zu einer chronischen Niereninsuffizienz, einem massiven Verlust der Nierenleistungen. Im Spätstadium versagen die Nieren den Dienst komplett und die Betroffenen müssen sich regelmäßig einer Blutwäsche (Dialyse) unterziehen.

Das mit den Austauschtabellen war ein Bsp wie Du ihn beraten kannst ,weil viele Diabetiker meinen sie müssten auf alles Verzichten.Deswegen kannst Du mit den Austauschtabellen gut arbeiten.

Er kann eben nicht das Essen was er vorher gegessen hat ,weil es überwiegend Fette sind auch wenn er weniger isst er muss als Diabetiker sein Essverhalten ändern es sagt ja niemand das er nie wieder Braten mit Soße Essen darf.Aber er wird nicht s lernen und ändern wenn er einfach nur weniger davon isst das bringt ihm nichts.
a) was ist für ihn wenig?
b) er muss runter von den fetten Sachen die er 12 Jahre gegessen hat ohne Rücksicht auf Verluste.
Wenn man die Menschen richtig berät ändern sie ihr Verhalten vorallem was Spätfolgten angeht und die koennten bei ihm ja schon eintreten ich mein 12 Jahre hat er nicht wirklich was für seine Erkrankung getan bis auf die Tablette.Weder BZ Kontrollen noch hat er sich gesund ernährt und im weiteren nicht nach BE´s abgesehen von seinem Übergewicht.

Wie schon erwähnt folgt das mit den Problemen (mangelnde Akzeptanz..)und die Ziele und Ressouren in der 2.Aufgabenstellung.

Lisa
 
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UlrichFürst

Wenn du alles richtig gelesen haettest dann müssen wir genau so anfangen das die Pankreas zu dem Verdauungssystem gehort und retroperitoneal liegt
Ich war mir einfach nicht sicher, ob diese Aussage wörtlich von der Lehrkraft kam oder eben nur sinngemäß. Außerdem (oder eher v.a.) wollte ich eine (mögliche) Begründung dafür liefern, warum ihr so anfangen sollt.

Und die Aspekte haben wir auch mit den Lehrern bearbeitet.Mag sein das ich haette manchmal besser formulieren koennen nur so sollen wir die Arbeit schreiben.
Um die Formulierung geht es mir auch nicht wirklich.

Ich denk Du bist Pfleger wann hast du Dein Examen gemacht?
2000, also dieses Jahrtausend, aber noch nach der alten Ausbildungsprüfungsverordnung. Bekannt ist mir die neue allerdings auch (in den wesentlichen Teilen). Warum fragst Du?

Du hast Dir Die Aufgabenstell und die Aspekte nicht angeschaut und wie Du den Fall bearbeiten sollst .
Angeschaut habe ich sie mir, vielleicht nicht ganz verstanden...

Die Aspekte sind individuell zu Herr P bearbeitet worden welche Fragen man sich stellen soll un natürlich im Text beantworten muss, Definition ist Aufgabenstellung sicher.
Ich interpretiere diese Aussage mal so, dass ihr auch die Definition nur Beispielhaft formulieren sollt? (Es wäre leichter für mich, wenn Du in ganzen Sätzen schreiben würdest.)

in der 2. Aufgabenstellen wie auch schon beschrieben schreibst du seine genauen Probleme(aktuelle) auf+ seine Ressourcen.
Du schriebst im ersten Beitrag:
Bitte erläutern und begründen sie den daraus resultierenden Pflegebedarf!
Worauf legen sie ihre Schwerpunkte?
Begründen sie Ihre Entscheidung
Das habe ich einfach größtenteils vermißt. V.a. die Schwerpunkte. Und ich habe gleich noch ergänzt, dass mein pflegerischer Schwerpunkt ist, dass der Patient die Therapie ablehnt. Wenn ich Dich richtig verstehe ist das doch gefordert?

Und meine Bemerkung zu den Austauschtabellen ist einfach praxisbezogen. Vielleicht kommst Du damit in der Schule weiter (ist auch nicht unwichtig), aber sicher nicht mit dem Patieten.

Ulrich
 
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Du meinst von der Makroskopie in die Miskroskopie beschreiben .Es ist egal wie du anfangst,hauptsache es steht alles drin und du reist alles kurz an es muss nicht bis is kleinste Detail gehen(außer die Krankheit kommt wirklich in den kleinsten Teilen eines Organs vor).Die Abschnitte sind wichtig (denke jetzt zbsp an den Darm)auch Venen und Aterien aber auch wie hier die B-Zellen.WIr arbeiten mit einem Biologie /Anatomiebuch und wissen wie wir das schreiben sollen.Ich schreibe im Unterricht mit und wenn Lehrkräfte von vorne herein sagen das ist für eine Arbeit wichtig bzw dies kam ja alles erst nach der Arbeit dann schreib ich mir das genau so auf wie der Lehrer uns das erklärt.
du schreibst ;ich würde es so formulieren.... dann hat die doch die ein oder andere Fprmulierung nicht gefallen du haettest deine als besser empfunden aber jeder schreibt einen individuellen Aufsatz und legt die Schwerpunkte auf verschiedene Details.

Weil ich wissen wollte wie lang es her ist als Du Dein Examen geschrieben hast.Um zu wissen wie weit Du informiert sind.Wesentliche Teile genügen nicht ich meine musst Dich damit nur befassen wenn du Schüler betreust .Es ist ein ganz neues Curriculum wo wir gerade die Neuen und wichtigen Sachen auf die es ankommt jetzt lernen der ganze Rahmenlehrplan und die Gestaltung der Ausbildung haben sich geändert .Die Schwerpunkte auch auf was man jetzt mehr Wert legt.Ich denke Du erlebst die neue Aubildung nicht nah genug mit um dir darüber eine Meinung bilden zu koennen.

Ich denke auch das Du das nicht richtig verstanden hast mit den Aspekten und wie ich das alles unterbringe aber ist ja ganz und gar nicht schlimm.Aber dann kannst Du Dir auch keine Meinung bilden was richtig un falsch ist das muss man richtig lernen .Habe das ja eher für Schüler geschrieben aber wenn es einen Interessiert warum nicht.
Die Def. von Diabetes allgemein nicht auf den Fall bezogen.Deswegen habe ich auch als Symtom einmal das Abnehmen drin weil es ein Symptom vin Diabetes 1 ist.

Man kommt mit den Pat.damit weiter wenn man sich viel Mühe gibt kommt immer drauf an wie man das alles regelt .Vielleicht war das bei Dir so ich habe sehr viele positive Dinge erlebt in der Hinsicht (Beratung Diabetes mellitus)

Der Pflegerische Schwerpunkt den ich mir gelegt habe steht in dem ernährungswissenschaftlichen Aspekten.
Lisa
 
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Manu5959

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Hallo Lisa88,
ich habe die arbeit schon korriegiert.Wenn du alles richtig gelesen haettest dann müssen wir genau so anfangen das die Pankreas zu dem Verdauungssystem gehort und retroperitoneal liegt .Und die Aspekte haben wir auch mit den Lehrern bearbeitet.Mag sein das ich haette manchmal besser formulieren koennen nur so sollen wir die Arbeit schreiben.Du bist Pfleger wann hast du Dein Examen gemacht?
:angry: Ja sag mal, Ulrich bietet dir deine Hilfe an, und das meiner Meinung nach sehr gut, und du stellst sein Fachwissen in Frage???:mad_2:


Grüßle Manu, die grad schaut wie das smiley
 
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Lisa88

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trotzdem kann ich ihm doch sagen was ich denke was hat das damit zu tun ist doch eine sache zwischen ihm und mir.Ich finde es doch gut das wir in Diskussion treten .Ich war nicht frech und er ah nit .Ich muss doch nicht alles mir ja un ahmen annehmen man kann doch disskutieren.

Lisa
 
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Hallo Lisa,

trotzdem kann ich ihm doch sagen was ich denke
richtig, dafür ist das Forum ja da!
was hat das damit zu tun ist doch eine sache zwischen ihm und mir.
Nun, ich habe auch nur mein Empfinden auf deinen Beitrag dargelegt... Wenn du dich nur mit Ulrich austauschen möchtest, dann gibt es die Möglichkeit über PN!:innocent:
Ich muss doch nicht alles mir ja un ahmen annehmen man kann doch disskutieren.
nein, man muß nicht alles mit Ja und Amen beantworten, ich glaube auch nicht, das ich das mache....

Grüßle Manu
 
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UlrichFürst

Durch den BMI kann man erfahren ob sein Gewicht Normalgewicht ist oder leichtes bis starkes Übergewicht oder ob man Untergewicht hat.Es gibt doch Angaben bei welcher Größe man Unter bzw.Übergewicht hat.Die Lösung verrät einem das doch :
Ich weiß, aber das stand nirgends...


Natürlich meine das ich Herr P das ändern muss um seine Lebensqualität zu erhalten so wie ich es besprochen wie ist es für Dich wenn Du Herz oder Niereninsuffieziens hast Deine Lebensqualität ist doch geschädigt wenn Du Dir mal genau die Symptome von Herz un Niereninsuffiziens anschaust.
Ja, natürlich. Aber nur langfristig. Kurzfristig, also jetzt, verschlechtert es meine Lebensqualität, wenn ich mir wichtige Gewohnheiten ändern muss.

Das mit den Austauschtabellen war ein Bsp wie Du ihn beraten kannst ,weil viele Diabetiker meinen sie müssten auf alles Verzichten.Deswegen kannst Du mit den Austauschtabellen gut arbeiten.
Das ist ja auch richtig. Ich finde es bloß ungeschickt, das so im Zusammenhang zu formulieren.

a) was ist für ihn wenig?
So dass er auf sein Normalgewicht kommt.

b) er muss runter von den fetten Sachen die er 12 Jahre gegessen hat ohne Rücksicht auf Verluste.
Nein, er muss v.a. nicht bevormundet werden, weil das Gegenwehr auslöst. Und das ist das letzte was wir brauchen können.


Wie schon erwähnt folgt das mit den Problemen (mangelnde Akzeptanz..)und die Ziele und Ressouren in der 2.Aufgabenstellung.
Heißt das in einer anderen Arbeit?

Ulrich
Ich antworte erst jetzt hierauf, weil ich es vorhin nicht gesehen habe. Vllt. war es auch noch nicht da?
 
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UlrichFürst

Du meinst von der Makroskopie in die Miskroskopie beschreiben
Jo, genau. So ist ja auch der Satz aufgebaut, von dem Du sagst er muss genau so am Anfang stehen.

Es ist egal wie du anfangst,
Was jetzt? *verwirrtbin*

hauptsache es steht alles drin und du reist alles kurz an es muss nicht bis is kleinste Detail gehen(außer die Krankheit kommt wirklich in den kleinsten Teilen eines Organs vor)
Ja, is klar.


Die Abschnitte sind wichtig (denke jetzt zbsp an den Darm)auch Venen und Aterien aber auch wie hier die B-Zellen.
Was meinst Du mit Abschnitten? Deine verwendeten Überschriften?


WIr arbeiten mit einem Biologie /Anatomiebuch und wissen wie wir das schreiben sollen.
Hört sich hier anders an:
ich verstehe das alles nicht. [...] Verstehe nur noch Bahnhof!!!!!!!!
du schreibst ;ich würde es so formulieren.... dann hat die doch die ein oder andere Fprmulierung nicht gefallen du haettest deine als besser empfunden aber jeder schreibt einen individuellen Aufsatz und legt die Schwerpunkte auf verschiedene Details.
Ja, nein, so ungefähr:wink: Nicht die Formulierung als solche, sondern den dadurch dargestellten Inhalt. Die Aussagen:

Die Ursache... "ist noch nicht eindeutig geklärt, auch hier ist die Vererbung von Bedeutung."

und:

"Die Ursache ist noch nicht eindeutig geklärt, es tritt aber eine familiäre Häufung auf. Eine erbliche Komponente ist wahrscheinlich"

unterscheiden sich m. E. einfach im Inhalt und nicht nur in der Formulierung.

Wesentliche Teile genügen nicht
Ich wollte damit sagen, dass ich nicht den Gesetzestext auswendig gelernt habe. Die relevanten Bereiche sind mir aber klar (denke und hoffe ich). Unter anderem ist mir klar, dass die Formulierungen so wage sind (von den Vorlagen her) das praktisch jede Schule andere Aufgabenstellungen und einen geringfügig anderen Ablauf uws. hat.

ich meine musst Dich damit nur befassen wenn du Schüler betreust
Ich bin Praxisanleiter (die diesbezügliche Gesetzeskunde ist einen Monat her...)

Es ist ein ganz neues Curriculum wo wir gerade die Neuen und wichtigen Sachen auf die es ankommt jetzt lernen der ganze Rahmenlehrplan und die Gestaltung der Ausbildung haben sich geändert
Die "wichtigen Sachen auf die es ankommt" hat man nach dem alten Lehrplan auch gelernt. Wesentlich geändert haben sich Methoden der Vermittlung.


Die Schwerpunkte auch auf was man jetzt mehr Wert legt.Ich denke Du erlebst die neue Aubildung nicht nah genug mit um dir darüber eine Meinung bilden zu koennen.
Dann bring sie mir näher! Und das meine ich jetzt ganz ernst!
Soweit ich weiß, wird eigentlich "nur" mehr Wert auf Zusammenhänge gelegt. Pflegehandeln begründen musste ich z.B. auch schon letztes Jahrtausend und mache es jetzt in meiner täglichen Praxis.
Ich greife Dich in keiner Weise an! Ich stelle Fragen und mache Vorschläge. Die können auch falsch sein. Dann bitte ich um Korrektur!


Ich denke auch das Du das nicht richtig verstanden hast mit den Aspekten und wie ich das alles unterbringe aber ist ja ganz und gar nicht schlimm.
Doch, das wäre schlecht! siehe oben


Die Def. von Diabetes allgemein nicht auf den Fall bezogen.Deswegen habe ich auch als Symtom einmal das Abnehmen drin weil es ein Symptom vin Diabetes 1 ist.
Im letzten Post habe ich Dich so verstanden, dass es nur für diesen Fall sein soll, jetzt verstehe ich Dich anders herum. Es wäre wirklich wichtig, zu meinem Verständnis, wenn Du in volltändigen Sätzen mit Punkt und Komma schreiben würdest (nein Rechtschreibung interessiert mich nicht, aber ich möchte den Sinn des Satzes erfassen können).

Man kommt mit den Pat.damit weiter wenn man sich viel Mühe gibt kommt immer drauf an wie man das alles regelt .Vielleicht war das bei Dir so ich habe sehr viele positive Dinge erlebt in der Hinsicht (Beratung Diabetes mellitus)
Da bezweifele ich nicht. Meine Aussage war:
Du wirst Herrn P. nicht (auch niemanden anders) dazu bringen, seine Erkrankung zu akteptieren und eine Lebensumstellung zu machen, indem Du ihm Austauschtabellen zeigst...

Der Pflegerische Schwerpunkt den ich mir gelegt habe steht in dem ernährungswissenschaftlichen Aspekten.
Das war für mich nicht erkennbar beim Lesen (als Schwerpunkt meine ich). In der Aufgabenstellung heißt es auch "Begründen sie ihre Entscheidung" [für einen Schwerpunkt]. Das finde ich ebenso nicht.

Ulrich
 
Lisa88

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jetzt is Weekend werde Montag drauf eingehen wünsch dir übrigens auch ein tolles Weekend bis am Montag!
Lieber Grüß an Dich un an Manu
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UlrichFürst

jetzt is Weekend werde Montag drauf eingehen wünsch dir übrigens auch ein tolles Weekend bis am Montag!
Lieber Grüß an Dich un an Manu
Lisa:wink:
Schönes Wochenende und Guten Morgen :eek:riginal:

Ulrich

P.S. Ich wiederhol's lieber hier nochmal, das erste ist mir in die Änderungs-Bemerkung gerutscht:
Ich glaube mein Problem liegt darin, dass ich keinen Unterschied "Inhalt Teil 1" und "Inhalt Teil 2" sehe...
 
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..ich wäre ja mal glücklich gewesen wenn jemand meine Arbeit soo genau durchgelesen und auch noch in mühevoller Kleinarbeit mit Anregungen und tips versehen hätte..
mein Kompliment an dich, Ulrich *Blümchenreich*

so..bin auch schon wieder weg..
Grüße, Löwenherz
 
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Lisa88

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ah korrigiert mir hat niemand meine Arbeit korriegiert die ist gut so wie sie ist vlt mit Formulierungsfehler.Wir haben diskutiert mehr nit lol
 
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Löwenherz

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seltsam..da bin ich erzogen worden mit freundlichkeit und respekt..und immerhin ganz gut durchs leben gekommen..

scheint so..daß das auch anders geht. naja..wenns spass macht *achselzuck*
 
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Lisa88

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Was hat das mit Freundlichkeit und Respekt zutun Du redest einfach ohne zu wissen um was es geht.Ich zweifele niemandem seine Berufserfahrung an ich bin froh wenn mir in der Praxis jemand etwas erklärt und auch dankbar dafür aber ihr wisst nicht wie es in der heutigen Ausbildung aussieht wie die Klausuren aussehen und was jeder einzelne Lehrer von mir erwartet.

Wünsche Euch ein gesegnetes Fest
Bis dann Lisa
 
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Manu5959

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Hallo Lisa 88,

wir müssen nicht zwingend wissen, wie aktuell eine Klausur aussieht, warum auch?:blink:
Wir haben die praktischen Erfahrungen und halten unseren Wissensstand aktuell:innocent: !

Wir haben alle unser Examen gemacht, sind also keinesfalls blöde!
Und so kommen deine Worte bei mir an!

Ich als Praxisanleitung kann schon behaupten, das ich mich mit der Ausbildung meiner Schüler auskenne, wenn es sein muß, auch theoretisch!


Grüßle Manu
 
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Was hat das mit Freundlichkeit und Respekt zutun Du redest einfach ohne zu wissen um was es geht.
Lisa..ich denk es geht nicht darum was ich weiß und was nicht - ich finde einfach deinen Ton etwas Unfreundlich und Respektlos. Nicht mehr, nicht weniger.

Ich habs einfach gesagt weil ich finde, daß hier ein ausgesprochen netter Ton im allgemeinen zu finden ist.
Aber wie ich sehe versteht jeder was anderes darunter.

Dir auch schöne und friedliche Weihnachtstage,
Löwenherz
 
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Hallo Manu, Lissa 88, Hallo Ulrich Fürst,
ich velass mal für einen Moment euer Thema und versuch mich als Moderator/ Vermittler.
Ihr seid scheint ärgerlich aufeinander zu sein, was mich aus der Ferne betrachtet, nicht wundert.
Lisa hat eine eigentlich gute Arbeit ins Netz gestellt und hat, meiner Einschätzung nach, Zuspruch gewollt. (emotionale Ebene)
Ihr anderen seid auf der sachlichen Ebene zu Gange und ihr wolltet verbessern, was eigentlich recht gut ist. (find ich löblich, als alte Dame bin ich für jede Hilfestellung dankbar)
Lissa hat jugendlich reagiert. Ihr habt Elternlich reagiert. ( Sachebene trifft auf Gefühlsebene, der Grund für die meisten Scheidungen)
Auch,wenn ich mich jetz mißverständlich ausdrücke, bitte nehmt nicht jeden geschriebenen Satz so ernst.
Es ist für eine Schülerin eine gute Abhandlung und die Verbesserungsvorschläge runden das ganze ab.
Und bitte vergesst nicht das Vorrecht der Jugend manchmal impulsiv zu sein.
Gruß Lisy
Im Alter nennen wirs dann angagiert
(der smily will leider nicht)
 
Lisa88

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Also was Löwenherz schreibt ist Interpretation über meinen Ton.Wir haben uns nicht unterhalten ich schreibe hier.Und Du kannst über meinen Ton und über das was ich geschrieben habe nicht urteilen.Kann nur sagen das ich niemandem böße möchte .Wenn man in einem Forum schreibt gibt es Missverstände jeder sieht ein geschriebenes als anderst und versteht es auch so.Danke Lizy dein Beitrag war gut und schreibt über die Wahrheit.Habe nur Verbesserungsvorschläge bekommen und gemecker wie unhöflich ich doch sei aber das die Arbeit von Lehrern gut befunden war im Nachhinein als ich ihnen das Vorlegte hat keiner registriert.

Alles Gute
 
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