GuK Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

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Multimobid

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Hallo,

ich bin in Gewissensnöten. Im Nachtdienst arbeite ich alleine. Ich habe hier eine schwer Demente Bewohnerin (stat. Altenpflege) die in der Nacht versorgt werden muß/soll. Also Inkowechsel und Lagerung. Nur beim Inko-Wechsel zeigt sie starke Abwehrhaltung und ich mu0 mich anstrengen ihre Hände so zu sichern, das sie mir nicht in die Quere kommen. Manchmal, wenn ich nachgesehen habe, das die Urinausfuhr nicht so groß war, habe ich nur gelagert. Meine Ablösung hat auch so gearbeitet. Nun hat der AG reagiert, weil vom Tagdienst eine Beschwerde kam, das Bewohnerin so nass war. Auf der einen Seite, machen wir was gegen den Willen des Bewohners und auf der anderen Seite kann es evtl. zu Köperschaden durch zu lande im Urin liegen kommen. Was nun?
Muß sagen das die Bewohnerin überwiegend bettlägerig ist. Im Bett fixiert (Bauchgurt) und einen Betreuer hat. Im Gespräch mit der PDL wurde mit dem Betreuer tel. gesprochen, der sich äußerte, das eine Inkontinenzversorgung gegen den Willen der Bewohnerin gemacht werden kann, das wurde so ins Berichteblatt und in die Pflegeplanung übernommen.
Ich habe da so meine Bauchschmerzen.:sad:
Eure Meinung?

Gruß

Barny
 
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MichaelT

AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Habt ihr das Problem mal im Team (Fallbesprechung) besprochen?
Ist etwas über die Biografie bekannt, dass das Verhalten verstehbarer macht!? (Scham, Belastungssyndrom, Gealterfahrungen)
Wurde über die Möglichkeit einer suprapubischen Harnableitung nachgedacht?
LG
Michael
 
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Multimobid

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Hallo Michael,
klaro. Es kam jetzt nach fast einem Jahr zum Eklat, weil sich der Tagdienst beschwert hat, das wir als Nachtwache die besagte Bewohnerin ..Inkontinenzmäßig nicht versorgt habe, wg. beschriebener starker Abwehrhaltung. Eine Nachtwache wurde zum Heimleiter zitiert, wo e eben zu dieser Aussprache kam. ich war als Zeuge zugegen(auch nachtwache) und erklärten, das wir bei der Bewohnerin(stark Dement), keine Inkontinenzversorgung vornehmen können, weil ihre Abwehrhaltung zu stark ist. Der Tagdienst ist da besser personell bestückt. Wir arbeiten solo in der Nacht. In der Pflegeplanung ist auch vermerkt, das besagte Bewohnerin in früheren Tagen vergewaltigt worden ist (traumatisiert) und nicht von Männern versorgt werden sollte. Dem wird aber nicht Rechnung getragen. Wir haben nur erreichen können, das der Betreuuer tel. zusicherte, das gegen den Willen des Bewohners Inkontinenzmäßig vorgegangen werden kann. Das wurde von der PDL auch in der Dokomentation so festgehalten. Katheter wird nur Urinmäßig was bringen, Was ist mit dem Stuhlgang?


Gruß Barny
 
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Ulmerich

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Oh mann!!!.....wie ich das Geschilderte doch kenne :(
Es scheint mir, als gäbe es auch in Eurem Team ein massives Kommunikationsproblem. Wie kann es sein, dass sich der Tagdienst beim Heimleiter über Euch beschwert und Ihr zu einer "Unterredung" zitiert werdet. So etwas muss im Team, von mir aus auch mit der PDL besprochen werden, aber sicher nicht mit dem HL.
Erstaunlich, dass im Berufsfeld Pflege so wahnsinnig viel über "Schuldzuweisungen" agiert wird. "Der ist Schuld, weil.... Der Nachtdienst hat aber nicht......warum hat der Tagdienst nicht schon den Arzt gerufen? .....der kiegt `ne Abmahnung,weil!!""
Das ist alles Dreck und wirklich zum Kotzen.
Unser Beruf ist schon wirklich schwer genug, da sollten wir uns das Leben gegenseitig nicht noch schwerer machen.

Kenne die von Dir geschilderte Situation mit der dementen Bewohnerin und dem Problem der Inkoversorgung natürlich auch.
Bin nachts auch in unserer geschützten Wohngruppe unterwegs. Da haben wir vergleichbare Probleme.
Diesen massiven Zwiespalt kenne ich auch und er bereitet mir häufig Bauchschmerzen.
Sagen wir so, ......die ganze Sache wird nicht besser, wenn die Bewohnerin früher oder später massive Hautprobleme im Intimbereich hat, sei es durch Urin oder Stuhlgang!! So ein feuerroter, mit zahlreichen, schmerzhaften Hautläsionen übersäter
Po ist schon was feines, ne? und wenn sich dann noch so`n leckerer Pilz draufsetzt, mmmh. ...und die Wundbehandlung erst.
Die Bewohnerin durch unser Agieren in massive Panik und Angst zu versetzen, ist natürlich auch schlimm, keine Frage.
Das muß ein Albtraum für jeden traumatisierten Menschen sein, "so behandelt zu werden".....:( Habe kein Patentrezept!!

Aber eines weiß ich: An Deiner/ Eurer Stelle würde ich mir von Eurer WB, oder noch besser von Eurer PDL, schriftlich geben lassen, was zu tun ist und was nicht. ......Es scheint ja keine normale, aus dem Gespräch im Team heraus resultierende
Lösung möglich zu sein. Wenn Ihr es schwarz auf Weiß habt, kann Euch wenigstens keiner mehr ans Bein pinkeln!!!

.......naja, und dann würde das Problem mit der armen Bewohnerin trotzdem noch "übrigbleiben" :(

GRUß ULI
 
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MichaelT

AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Ich denke, eine gut moderierte und strukturierte Fallbesprechung mit dem Ziel GEMEINSAME Lösungen zu finden, sollte noch mal stattfinden.
Jemand sollte mit dem Betreuer noch mal ins Gespräch gehen, um für weitere Vorgehensvorschläge genügend Rückendeckung zu bekommen. (Vielleicht kann der Betreuer ja an der Fallbesprechung teilnehmen, sollte dann besonders gut vorbereitet werden.) Ein suprapubischer Katheter würde schon mal die Anzahl der "Eingriffe" (speziell nachts) reduzieren. Hinsichtlich der Stuhlinkontinenz läßt sich mit ein paar abgesprochenen Maßnahmen vielleicht ein gewisser Rhythmus hinbekommen.
Dazu müssen aber viele Fragen (Fallbesprechung?) geklärt werden.
Kann man die Bewohnerin noch auf einen Nachtstuhl mobilisieren? Gezielte Klysmen? Gezielte Kolonmassage? Sind schon mal Analtampons versucht worden? (Spricht zwar einiges dagegen, aber ohne Versuch keine Gewißheit, ob ne Chance vertan wurde!)
LG
Michael
 
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MichaelT

AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Was meines Erachtens auch in den Fokus eurer Überlegungen gehört: Der Bewohner steht im Mittelpunkt und ihr seid bemüht, Lösungen zu finden, damit eine menschenwürdige und an den Interessen und Bedürfnissen des Bewohners orientierte Pflege geschieht. Aber Deine Geschichte zeigt auch, dass es um die Beziehungen untereinander geht: Nacht- und Tagschicht, Vorgesetzte und Mitarbeiter etc.
Da ist ja der größte Stress. Also ist es wichtig, zu gemeinsamen und transparenten Entscheidungen zu kommen, damit der Bewohner wirklich profitieren kann. Pflege ist immer auch Teamarbeit!
 
janto

janto

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Hallo, aus den Ausführungen erkenne ich nur, das der Bew. naß war, Hautprobleme scheinen zur zeit nicht zu bestehen. Wir handhaben es dann so, das Abends eine sehr saugfähige Inko versorgung stattfindet, Nachts die Bewohner nur gelagert werden, und morgends dann unter Umständen ein komplett beziehen des Bettes notwendig ist. Warum müssen bei Bewohnern Ängste durch Inkoversorgung ausgelöst werden?, mit welchem Recht erfolgt eine Versorgung gegen den Willen der Bewohner? Nur damit der Frühdienst weniger" zu tun" hat?
Anders sieht es aus, wenn Hautreizungen vorliegen. Kann die Bewohnerin nachts geweckt werden, damit sie sich auf die Situation einstellen kann? Hier habe ich gute Erfahrungen gemacht. Schläft die Bewohnerin durch? Hier würde sich evtl. eine flexible Versorgung anbieten, Ansprache, wenn Bewohnerin wach ist, dann Versorgung, unabhängig von der Uhrzeit.
Desweiteren kommt ihr nicht drumherum, eine gemeinsame Lösung zu finden, auch das gibt Bewohnern Sicherheit.
Gruß Glaskugel
 
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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Hallo Michaell,

habe es versucht. Inder letzten Teambesprechung hatte ich es angesprochen. Da wurde vom HL gesagt, das könne in einer Fall besprechung besprochen werden. Habe die PDL angesprochen....die sagte Fallbesprechung könnt ihr in eurer Übergabe anspreche. Nur...... unsere Übergaben dauert 15 Minuten, da ist kein Platz mehr dafür, und nun ?

Gruß

Barny
 
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MichaelT

AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

... dann MUSS die Übergabe mal ausnahmsweise 15 + 20 Minuten (Fallbesprechung) dauern. Sollte aber im Vorfeld klar sein, DASS das so sein wird und die Leitung sollte es wissen. Langfristig sollte die LEITUNG darüber nachdenken, wie, ob, wann, wie oft, inwelchem Umfang und unter welchen Rahmenbedingungen so etwas stattfinden kann/soll. Wenn sie das nicht tut ... der MDK wirds irgendwann monieren, denn Fallbesprechungen sollten nachgewiesen (dokumentiert) werden, und Eure Quaslität und Zufriedenheit wird auf Dauer auch nicht besser. Die investierten Stunden (Mitarbeiter bei Fallbesprechung) müssen natürlich auch irgendwie in den Stellenplan passen. - Da müssen PDLs eben auch mal rechnen und nach Lösungen suchen!
Leider sind wir nun vom eigentlichen Problem abgekommen, aber das können wir auch nicht hier über Ferndiagnose, Empfehlung und 1 zu 1-Umsetzung lösen.
Das Ganze zeigt einmal mehr die Misere in unserer Branche.
Frust.
Dennoch Glückauf.
Michael
 
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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Wenn sich der Tagdienst über den Nachtdienst beschwert, so finde ich das sofern es nur auf diesen speziellen Fall bezogen wird, als Armutszeugnis. Ich vertrete in jeder Hinsicht die Auffassung, dass Schreien und Schuldzuweisungen den Kolegen und Kolleginnen gegenüber alleine nicht ausreichen darf, denn der sich über etwas beschwert, muss auch eine Alternative parat haben, wie es besser zu machen ist.
Ich würde auf jedenfall dahingehend fragen und mir erklären lassen, wie die Inkontinenzversorgung tagsüber praktiziert wird und dabei auch zuschauen, wobei natürlich die Tageszeit mit der Nachtzeit nicht verglichen werden darf.
 
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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Hallo alle zusammen, hier zeigt sich doch im allgemeinen wie ignorantisch bzw. unwiesend viel Pflegekräfte an soch ein heikles wie brisntes Thema rangehen. Ich habe mich mal mit Kollegen vom Tagdienst unterhalten. Egal ob Helferin oder Fachkraft wurde gesagt ja wir haben auch das Problem ihrer Gegenwehr aber was soll's die Arbeit muß gemacht werden. Soviel zur Sensibilität meiner Kolleginnen. Überhaupt nicht nachgedacht was für rechtliche Probleme sich auftun, das hier jemand gegen seinen Willen behandelt wird. Es war ja bis dahin rechtlich nicht geregelt. Wir im Nachtdienst sollen uns nicht so anstellen Außerdem würden wir uns im Nachtdienst viel zu viel hinter den Gesetzten verstecken. Da bin ich erst mal Baff vor so viel Unverstand. Da es jetzt von uns sensibilisiert wurde, zeigt wie lange dieses Problem verdrängt worden ist.
Bis jetzt liegt die schriftliche Bestättigung des Betreuers vor, das besagte Bewohnerin gegen ihren Willen Inkontinenzmäßig versorgt werden kann.

gruß

Barny
 
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nofretete

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Na diese Probleme gibt es wohl in jedem Heim, aber mich würde jetzt mal interessieren, wie wollt ihr das denn regeln, wenn der Tagdienst au sagt, sie läßt sich nicht versorgen und der Nachtdienst dies au sagt? Irgendwer muß sie ja versorgen! Und momentan, wenn man sich die Situation in den Heimen ansieht, wenig Personal und so, es ist nicht einfach, auch fürs Tagpersonal.
 
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thorstein

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Dass wir gerade bei der Demenzbegleitung ständig mit Widersprüchen zwischen Selbstbestimmung und Willensfreiheit einerseits und der Fürsorgepflicht bei Selbst- und/oder Fremdgefährdung andererseits zu kämpfen haben ist ja nun wirklich keine neue Erkenntnis. Und niemand kann behaupten, dass sich diese Widersprüche rechtlich und oder ethisch problemlos auflösen lassen.

Was wir als Pflegekräfte tun können, ist diesen Widersprüchen mit bestem Wissen und Gewissen zu begegnen. Dazu gehört für mich auch, Betreuer, Angehörige und Ärzte einzubinden, wenn es um Zumutungs- und Abgrenzungsfragen geht. Und solche Fragen sind für jeden Demenzkranken individuell zu beantworten, da helfen keine Standards oder Pauschalisierungen. Irgendwie müssen wir als Pflegekräfte immer handeln und dabei empfiehlt es sich, die Verantwortung auf möglichst viele Schultern zu verteilen.
 
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Multimobid

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Hi thorstein,

da hast du sicherlich Recht. Da wir jetzt vor die Heimleitung zitiert wurden ....nur der Nachtdienst und wir mehr rechtliche Absicherung gefordert haben, haben wir folgendes erreicht:
die PDL hat ins Berichteblatt und in die Plegepanung geschrieben, das der Bew. gegen seinen Willen inkontinenzmäßig versorgt werden kann und nun auch noch die schriftliche Bestättigung des Betreuers, was ebenfalls schriftlich vermerkt wurde. Eine amtsrichterliche Verfügung wegen der Fixiermaßnahme liegt schon länger vor.

Gruß

Barny

PS: wenn ich so bedenke wie lange es gedauert hat bis es jetzt so ist wie es jetzt ist hat es fast 2 Jahre gedauert,, bis jemand reagiert hat.
 
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Heiri78

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Hoi Multimobid,
verzeih mir bitte eine ironische Bemerkung,
Ihr habt nach 2 Jahren eine rechtliche Lösung gefunden, aber auch eine Ethische?
Es hört sich an als ob das Problem rein rechtlicher Natur sei, und der betroffene Mensch nur ein Parameter darin. Und wie geht es eigentlich euch Pflegekräften dabei, diese "Zwangsmassnahmen" durchzuführen? Auf Dauer kann einen das sicherlich sehr mitnehmen, auch wenn es rechtlich abgesichert ist.
mit kollegialen Grüssen
 
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Multimobid

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AW: Inkontinenzversorgung trotz Gegenwehr

Hallo Heiri78,
ich für mich finde es natürlich unbefriedigend. Aber irgendwann resigniert man. Wenn man all die Jahre gegen den Strom schwimmt, das kostet Kraft. Überwiegend ist man dann noch Einzelkämpfer, muß sich mit Kolleginnen und Führungskräften rumstreiten....ich mag nicht mehr. Wenn ich das hier bei uns im Hause wieder z.Zt. sehe, das die Kolleginnen und Kollegen verunglimpft werden die versuchen sich an Gesetze zu halten, ob das nach dem Motto geht, nur Gabe von Medikamenten die vom Arzt verordnet sind, oder genaues hinsehen bei freiheitsentziehenden Maßnahmen, sind wir, die die Gesetzte einzuhalten versuchen, die Querulanten. Meine Frau sagt immer was regst du dich so auf, du hast noch 2 Jahre bis zur Rente. Mach einfach deine Arbeit und dann muss ich an die alten verwirrten hilflosen alten Menschen denken die keine Lobby haben.

Gruß

Barny
 
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