Nephrologie Infos zur Nierentransplantation

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Kiki76

Kiki76

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28.11.2007
21354
Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Frage, die für uns sehr wichtig ist. Wir haben eine junge Kollegin, die vor 2 monaten zu uns gekommen ist. Sie hat uns berichtet, dass sie lange pausiert habe, da sie ihrer Freundin eine Niere gespendet hat. Auch in der täglichen Arbeit ist sie heute ( nach 7 Monaten ) noch sehr eingeschränkt und sie erzählte mir, dass sie seit der Transplantation nichts mehr essen könne. Ich weiß gar nicht wie ich es sagen soll, ohne dass man mich falsch versteht. ich glaube ihr erstmal, dass diese OP tatsächlich stattgefunden hat, aber müßte davon nicht etwas zu sehen sein? Sie erzählte uns, dass dieser Eingriff endoskopisch durchgeführt wurde ??? Ne Niere durch ein Endoskop entnehmen? Habt ihr davon schonmal gehört ? Sie sagte, sie hätte mit ihrer Freundin in einem Zimmer gelegen und der Freundin wäre es schon 4 Stunden nach der OP so gut ergangen, dass sie wieder aufstehen durfte. Sie hingegen war wohl 4 Wochen ans Bett gefesselt. Außerdem berichtete sie von einem Gas, das ihr in den Bauchraum eingeführt wurde ( wie auch immer ).
Nun wollen wir diese Kollegin ja nicht abstempeln und ich dachte mir, dass ich vielleicht hier kompetente Antworten zum Ablauf einer Nierenspende erhalten könnte, da ich auf diesem Gebiet absoluter Laie bin. Wie ist das für den Spender? Müssen wir denn heute ( 7 Monate danach ) auf etwas achten, wenn sie mit uns arbeitet ( Heben etc. ) ???

Das ist echt nicht böse gemeint, aber unser Stationsablauf leidet gewaltig in den letzten Wochen, da diese Kollegin bei jeder Arbeit stöhnend zusammenbricht und sich die nicht mehr vorhandene Niere hält...

Ich wäre an sämtlichen Infos interessiert, die es über dieses Thema gibt.
Wie ist das mit der Übereinstimmung?
Kann man in Deutschland überhaupt einer Freundin spenden ?
Wie wird die Entnahme durchgeführt ?
Wie lange dauert es, bis man wieder fit ist ?
Wird auch der Spender immunsuppremiert ?

viele Fragen, ich weiß.... seht es mir nach :blushing:
 
Qualifikation
Pflegefachkraft, WBL, Gerontofachkraft
Fachgebiet
WBL eines Wohnbereiches für Demenzerkrankte
Weiterbildungen
Mitglied im psychiatrischen Verband Schleswig- Holstein und Mitglied in einem Verband für Kommunikat
berggoass

berggoass

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30.05.2006
83402
hallo kiki,
ich kann dich gut verstehen, klingt nicht wirklich zu 100 % glaibwürdig und da finde ich es nachvollziehbar, dass su genaueres wissen willst, und dies am besten in der probezeit. Klingt aber nicht so, als wäre sie die geeignete kollegin für euer team. Ich kann dir leider nur wenig fachinformation geben, aber es sind bestimmt einige leute am board die es können. Ich weiß nur, dass es in deutschland angehörigen und nahen freunden erlaubt ist zu spenden. der patient bekommt einen schnitt in den unterbauch um die "neue" niere zu bekommen und kann nach frühestens 2 tagen wieder aufstehen. so weit ich weiß liegen spender und empfänger auf keinen fall im selben zimmer, das ist nicht üblich. dass die spenderin nach 7 monaten noch probleme haben soll kann ich nicht glauben. einen freundin von mir hat einem lekämiekranken knochenmark gespendet und ist vorher immunsupressiert worden, hat 3 wochen gebraucht um sich wieder zu erholen, aber das wars dann auch. ich an deiner stelle würde skeptsch bleiben und genau überlegen, was deinem team und den bew. gut tut.
 
Qualifikation
Altenpflegerin, WBL
Fachgebiet
Pflege
Borgi

Borgi

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15.09.2006
86647
Hallo....

Laparoskopische Nephrektomien haben sich in den letzten Jahren offenbar etabliert. Der Schnitt zur Entnahme ist deutlich verkürzt und nicht mehr so 20cm lang. Ausserdem gilt die OP als minimalinvasiv, verspricht signifikante Schmerzreduktion nach OP, schnellere Rekonvaleszens und ein besseres kosmetisches Ergebnis, wie es wohl oft bei Lebendspendern gewünscht ist.

Spenden an einen Freund, zu dem man in enger persönlicher Beziehung steht, sind erlaubt. Die Blutgruppen müssen passen...googel mal nach Lebendnierenspende...da findest Du reichlich Info.

Die OP kann man ihr also schon glauben....auch das Gas. Wenn der Bauchraum "aufgebläht" hat werden die Sichtverhältnisse und Zugangsbedingungen sicher nicht schlechter.

mmmhhh...ein Entschluss zur Lebendspende ist sicher nicht ohne...psychisch meine ich. Er muss ohne drängen und aus freien Stücken fallen.

Wie ist denn die Beziehung zur Empfängerin geblieben? Weiterhin gut?

Hat die Kollegin ihren Entschluss bereut?...ich kann mir vorstellen, dass mehr dahinter steckt als Mitleidschinderei.

Demnach, was ich so über das Verfahren gelesen habe, dürften keine Einschränkungen für die Spenderin mehr bestehen. Ausser in den ersten 6-8 Wochen Post-OP. Sollte sie checken lassen..und wenn nichts ist auch ein psychosomatisches Geschehen nicht aussen vor lassen.

Man kann schnell unrecht tun, ohne es zu wollen:wink:

Schreib mal bitte, wie es weiterergangen ist, o.k.?

LG Petra
 
Qualifikation
Krankenschwester/Pain Nurse
Fachgebiet
Neurologie
M

Manus

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25.10.2007
14059
Hallo.Also kenne mich nicht mit Lebendspenden so gut aus.Aber endoskopisch bei Spendernieren?Die Gefahr die Niere nicht so gut präpariert zu bekommen ist doch relativ hoch.Weiß nicht. Werde auf jeden Fall mal nachfragen bei unserem Transplantationsteam.Gruß manus
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester
Fachgebiet
Dialyse
M

matras

Hallo
endoskopische Nephrektomien zur Transplantation sind, wenn überhaupt, sicher noch experimentell. Die Präparation von Gefäßen und Harnleiter muß sehr sorgfältig erfolgen und das läßt sich endoskopisch (naoch) nicht so gut durchführen. In jedem Fall muss eine größere Incision vorgenommen werden, um die Niere problemlos entnehmen zu können. In den Bauchraum wird überhaupt kein Gas eingebracht, da die Nieren extraperitoneal liegen. Die OP erfolgt in Seitenlage und der Leib ist im Bereich der Flanke abgeknickt. In diesem Bereich müssen sicher mehrere Incisionen (ca. 3) gemacht werden, von denen mindestens eine eine Länge von 8-16 cm haben muss, um die Niere herauszunehmen. Die anderen können zwischen 1 und 3 cm länge haben.

Die Aussage der neuen Kollegein halte ich nicht für redlich!

Greez Matras
 
Borgi

Borgi

Aktives Mitglied
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15.09.2006
86647
@matras...ich suche diese Facharbeit nochmal- habe nur einmal durchgelesen und kenne sie daher nicht auswendig. Hab mehreres durchstöbert.

Ich erinnere mich aber an transperitoneale Führung der Endoskope. Und dass diese Methode wirklich noch kontrovers beurteilt wird und die Durchführung noch nicht usus ist, sondern erfahrenen Fachkräften vorbehalten ist....

Schließe also nichts aus, ohne mehr zu wissen...

...gibt wieder mal was für mich dazuzulernen:eek:riginal:

Wenn die neue Kollegin keine mindestens 8-10cm lange Narbe vorweisen kann- wie sollte denn auch eine Niere durch 3cm passen?- dann sollte sie sich ärztlichen Rat holen...aber keinen nephrologischen/urologischen und dergleichen.... .

Man könnte ja mal Interesse zeigen:"Oh, diese neue Methode kenne ich noch gar nicht...kann ich mal sehen, wieviel kürzer die Narbe ist? Zeig mal, von wo aus die Zugänge waren...."

Bin mal gespannt....

LG Petra
 
Qualifikation
Krankenschwester/Pain Nurse
Fachgebiet
Neurologie
Kiki76

Kiki76

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Themenstarter/in
28.11.2007
21354
Guten Morgen :eek:riginal:

Danke für die tollen Infos. Ich habe in den letzten Tagen mal genauer beobachtet und auch brav zugehört, was sie den Kollegen erzählt. Zu sehen ist nicht einmal ein kleiner Schnitt ( und ich denke, dass nach so kurzer Zeit doch wenigstens kleine Narben zu sehen sein müßten. In einem Gespräch habe ich kurz durchblicken lassen, dass ich mich sehr dafür interessiere und seither trägt sie Pflaster auf den "Angeblichen" narben, weil ihr diese noch Ärger machen. Die Pflaster saßen erst 5 cm über dem Bauchnabel ( also vorne ). meine Kollegin ( Krankenschwester ) meinte dann, dass dies aber eine eher unbekannte Methode der Organentnahme sein müsse. Sie meinte, sie habe Diabetes und dies seien nur die Stellen für die Drainagen gewesen ( hääää :spinner: ). Ich hab nun wirklich nicht viel Ahnung von Chirurgie aber wieso sollte sie in Magenhöhe eine Drainage haben? Ich fragte sie, ob daher vielleicht das Problem mit der Nahrungsaufnahme käme und sie meinte, ich hätte ja keine Ahnung. Der Magen sei überhaupt nicht davon betroffen. Ich glaube, man konnte meine riesigen Fragezeichen überm Kopf deutlich sehen.
Die Spenderin sei ihre beste Freundin und der Kontakt zu ihr sei sehr intensiv geworden. Ich hab gefragt, wie lange die ganze Prozedur denn gedauert habe und sie meinte, es habe sehr schnell gehen müssen und deshalb wurde innerhalb von 4 Wochen alles über die Bühne gebracht. Das UKE Hamburg habe dies mit Rücksicht auf ihren Job getan ( sie war damals wohl PDL in einem anderen Haus ? ). Ich nickte nur verständnisvoll und meinte: Naja, es ist ja auch wichtig, dass Du gleich wieder arbeiten kannst...:idee:aber ist das Verfahren vorher nicht eigentlich sehr lang? Nö meinte sie, einen Zettel ausfüllen, einen Bluttest und dann ging es los.

:nono: Ihr mögt mich für unfair halten, aber für mich ist das mittlerweile eine glatte Lüge um Mitleid zu erhaschen.
Das schlimme ist, dass sie dies auch den Bewohnern erzählt und diese mich ( als ihre Vorgesetzte ) natürlich zur Rede stellen, wie ich die arme Frau denn so schuften lassen könne ??? :traenenla Sie würde bei jeder Bewegung leiden und mehrere Bewohner haben mir berichtet dass sie sich die Socken selbst anziehen ( sitzend auf der Bettkante ), damit sie sich nicht bücken muß :angry: Nicht auszudenken, was da passieren kann !!!!

Mittlerweile ist es auch so, dass aus ihrem privaten Bereich auch Widersprüche hinzukamen ( Bruder ist wohl Heimleiter, Unternehmer in Dänemark und gleichzeitig hat er einen Merzedeshandel, der Partner ist in Spanien und macht dort mit ner anderen.... der Golflehrer ruft sie dann während des Dienstes an um ihr dies zu berichten, so dass die Dame heulend zusammenbricht.... ) Meine Kollegen sind mega genervt und es stapeln sich die Anträge bitte nicht mehr mit der Kollegen im Dienst eingetragen zu werden. Chef wiegelt nur ab, weil er natürlich kein Interesse am Privatleben der Kollegen zeigt. Wir wollen sie heute mal offen auf unsere Zweifel ansprechen ( die PDL und ich ). Mal sehen, was sie sagt. Ich tu mich echt schwer ihr zu glauben...

Gruß Kirstin:dankoe:
 
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Borgi

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15.09.2006
86647
Hallo Kiki!

Jetzt mal ungeachtet der Geschichten, in die sie sich offenbar verrennt.

Sie vermittelt dem AG, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, ihren Arbeitsauftrag zu erfüllen. Kann man sie nicht auf dienstlichem Wege zur ärztlichen Untersuchung schicken? Immerhin unterliegt der AG doch einer Fürsorgepflicht seinen AN gegenüber :wink: .

Wenn ihr gesundheitlicher Zustand wirklich so schlecht ist (aus welchen Gründen auch immer), darf sie dann weiterbeschäftigt werden?:innocent:

Ihr könnt nicht wissen, was ihr wirkliches Problem ist...vielleicht wäre sogar
psychosomatische/psychotherapeutische Hilfe angezeigt....

Ich wünsche Euch ein gutes Fingerspitzengefühl, um eine brauchbare gute Lösung für alle zu finden.

Liebe Grüße Petra
 
Qualifikation
Krankenschwester/Pain Nurse
Fachgebiet
Neurologie
Kiki76

Kiki76

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28.11.2007
21354
Ich wollte mal berichten, wie es nun aussieht:

Wir ( PDL und ich ) haben ein sachliches Gespräch mit ihr geführt, dass wir unter " Jahresendgespräch" laufen ließen. So hatte alles seine Form für den Chef und für uns standen alle Türen offen. Sie sollte sich anhand eines Bogens selbst einschätzen, wie sie sich fachlich, sozial und auch gesundheitlich sieht. Ich habe das gerade in meiner Fortbildung gelernt und dachte, das wäre ein tolles Instrument.:eek:riginal:
Die PDL und ich haben sie parallel dazu auch eingeschätzt. Wir lagen weit auseinander mit der Punktzahl, so dass ein Gespräch geführt werden mußte. In diesem Gespräch erzählte sie uns, dass sie vorher 5 Jahre lang eine Einrichtung geführt hätte. Ich hakte nach: " als PDL..." , " nein, als Heimleitung", sagte sie. Ich zog mir ihre Personalakte :ha: ( sie hat davon nichts angegeben und auch keine Fortbildung dafür... )
Wir verglichen unser Ergebnis und ich sprach sie auf ihre fachlichen Leistungen an, z.B. Gefährdung der Bewohner durch Sturzgefahr, Umgang mit Medikamenten, Schweigepflicht gegenüber Außenstehenden etc. eben alles, was in den letzten Wochen auf den Tisch kam. Sie schob alles auf die Helfer, die in ihren Augen viel zu viel dürfen. ich erklärte ihr ausführlich, was die Helfer dürfen, wie das gesetzlich verankert ist und warum ich den Helfern so viel "Verantwortung" übertrage. Sie lachte mich aus und meinte nur, wenn ich als WBL unter ihr arbeiten würde, dann hätte ich die Hölle auf Erden erlebt. Ich bat sie gaaaaanz ruhig, mir dies doch mal genauer zu erläutern :neugier: ! Sie erklärte mir, dass ich völlig inkompetent sei, nicht einmal von Transplantationen hätte ich Ahnung. außerdem hätte ich schon lange ihre Fähigkeiten erkennen müssen und dies dem Chef auch berichten müssen, dass sie völlig unter ihren Qualifikationen arbeiten müsse. Meine Kollegin schaute mich nur an und ich dachte mir " bleib jetzt sachlich.... nicht loslachen " :uuupss: Ich erklärte ihr nochmals als Zusammenfassung, dass 12 Beschwerden durch Kollegen vorlagen und 3 von Bewohnern. Ich sagte ihr, dass ich diesen Beschwerden nachgehen muß und ich ihre Stellungnahme erwarte...aber das wisse sie mit Ihrer Qualifikation sicherlich, wie das Prozedere nun zu handhaben sei. :thumbsup2:

Meine PDL beendete das Gespräch und reichte das Protokoll beim Chef ein. Dieser mußte dann ja ein Personalgespräch führen. In diesem Gespräch hat die Kollegin dann berichtet, dass sie sowieso kündigen wollte, da sie gesundheitlich nicht in der Lage sei, meine hohen Erwartungen an die exam. kräfte zu erbringen. Ich sei ein Feldwebel sondergleichen :keule:und würde mich in Dinge einmischen, die mich gar nichts angehen. Chef bat um Stellungnahme zu ihrem aktuellen Gesundheitszustand. Sie meinte, dass sie immernoch große Schmerzen habe, sie würde 9 Medikamente nehmen und fing an zu weinen. Mein Chef legte ihr nahe, sich zu überlegen, ob der Beruf im Moment für sie überhaupt ausübbar sei. Er habe das Gefühl, dass sie psychisch nicht in der Lage sei, für das Wohl und die Gesundheit der Bewohner verantwortung zu übernehmen. Ende des Liedes:

Sie stand auf und bat um ihre Kündigung.

Per Fax kam gestern Abend die Mitteilung, dass sie sowieso nur testen wollte, wie es mit der Qualität in unserem Hause bestellt war. Sie gehöre zu einer Testergruppe für Altenheime. Sorry :spinner: nun hakt es wohl völlig.

Deshalb immer schön die Augen auf und manchmal ist das Bauchgefühl auch gar nicht so verkehrt ( wenn auch als Leitungsfunktion nicht immer angebracht. )

Trotzdem allen schöne Adventstage :santa:

Gruß K.
 
Qualifikation
Pflegefachkraft, WBL, Gerontofachkraft
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WBL eines Wohnbereiches für Demenzerkrankte
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Mitglied im psychiatrischen Verband Schleswig- Holstein und Mitglied in einem Verband für Kommunikat
T

traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
Hallo kiki76,

ganz spontan denke ich bei deiner Schilderung an eine Borderlinepersönlichkeit.
Liege ich da vielleicht gar nicht so falsch?

gruß renje
 
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GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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