Infos über GIP-Intensivpflege

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-Rio-

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AW: Infos über GIP-Intensivpflege

Zuschläge müssen doch auch im Krank gezahlt werden, Ostdeutschland hat doch keine anderen Gesetze.
 
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Zuschläge müssen doch auch im Krank gezahlt werden, Ostdeutschland hat doch keine anderen Gesetze.
Es gibt in Deutschland kein Gesetz was einen AG verpflichtet Zuschläge zu zahlen, dies geschieht immer freiwillig und ebenso gibt es dann auch keine Verpflichtung im Krank Zuschläge zu zahlen.
Die GIP macht das ganz geschickt in dem sie mit hohen Zuschlägen und hohem Nettoverdienst wirbt und allerlei anderen leeren Versprechungen (Aufstiegschancen, Fachweiterbildungen ect.), aber im Endeffekt wird mit diesen niedrigen Bruttolöhnen (mein Einstiegsgehalt lag damals bei 9,30€/h) dann auch noch das AG - Risiko auf den Mitarbeiter verlagert. Und viele wissen ja leider auch nicht, das für die Berechnung der späteren Rente, dass reine Brutto zählt.
 
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-Rio-

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Zuschläge können eingeklagt werden UND das schon seit Jahren.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Sonn- und Feiertagszuschläge zählen dazu
14. April 2010

Ein Mitarbeiter, der krankheitsbedingt seiner Arbeitspflicht am Wochenende bzw. Feiertag nicht nachkommen kann, hat nach einer Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts (LAG) nicht nur Anspruch auf Fortzahlung seines regulären Lohns, sondern auch auf die Sonn- und Feiertagszuschläge.

Der Fall aus der Praxis

Eine Arbeitnehmerin war in einem Seniorenheim als Servicekraft tätig. Die Dienstpläne sahen vor, dass sie auch Sonn- und Feiertagsschichten zu übernehmen hatte. Aufgrund von Erkrankungen war es der Beschäftigten wiederholt nicht möglich, ihren Wochenend- bzw. Feiertagsdienst anzutreten. Der Arbeitgeber zahlte ihr daraufhin zwar den Lohn für die Fehltage aus, strich ihr jedoch, wie in dem Betrieb üblich, die entsprechenden Sonn- und Feiertagszuschläge. Damit war die Beschäftigte nicht einverstanden. Sie war der Meinung, sie habe nach den Regelungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes (EFZG) im Krankheitsfall auch einen Anspruch auf Zahlung der Feiertagszuschläge.

Das sagt der Richter

Das Gericht entschied den Rechtsstreit zugunsten der Arbeitnehmerin. Der Abzug der Sonn- und Feiertagszuschläge sei unzulässig. Das EFZG sehe vor, dass der Arbeitgeber Zuschläge auch im Krankheitsfall leisten müsse. Eine Ausnahme hiervon sei nur durch eine Sonderregelung in einem Tarifvertrag möglich. Im Streitfall unterliege der Arbeitgeber aber keiner tariflichen Bindung, sodass keine einseitige Entscheidung zulasten der Mitarbeiterin getroffen werden dürfe, um ihr die Zahlung der Zuschläge im Krankheitsfall zu verwehren (Hessisches LAG, Urteil vom 24.10.2007, Az: 6 Sa 175/07).

Das bedeutet die Entscheidung

Nach § 3 Abs.1 EFZG müssen Sie Mitarbeitern, die ohne eigenes Verschulden arbeitsunfähig werden, den Lohn für die Dauer von bis zu 6 Wochen weiterzahlen. Das gilt auch für Sonn- und Feiertage. Zur Zahlung entsprechender Zuschläge sind Sie aber nur verpflichtet, wenn der betreffende Arbeitnehmer an den entsprechenden Sonn- bzw. Feiertagen auch tatsächlich hätte arbeiten müssen.

Wichtiger Hinweis

Durch das sogenannte Entgeltausfallprinzip erhalten Arbeitnehmer, die wegen Krankheit arbeitsunfähig sind, grundsätzlich die volle Vergütung einschließlich etwaiger Zuschläge. Leistungen, die nicht an die Erbringung der Arbeitsleistung in einem bestimmten Zeitabschnitt gekoppelt sind, sondern davon unabhängig aus besonderem Anlass gezahlt werden, bleiben außen vor. Beachten Sie, dass kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht, wenn ein Arbeitnehmer vor oder nach dem Feiertag der Arbeit unentschuldigt fern bleibt.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Sonn- und Feiertagszuschläge zählen dazu

PS
Die berufliche Rechtsschutzversicherung ist durchaus rentabel.
 
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Wichtiger Hinweis

Durch das sogenannte Entgeltausfallprinzip erhalten Arbeitnehmer, die wegen Krankheit arbeitsunfähig sind, grundsätzlich die volle Vergütung einschließlich etwaiger Zuschläge. Leistungen, die nicht an die Erbringung der Arbeitsleistung in einem bestimmten Zeitabschnitt gekoppelt sind, sondern davon unabhängig aus besonderem Anlass gezahlt werden, bleiben außen vor. Beachten Sie, dass kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht, wenn ein Arbeitnehmer vor oder nach dem Feiertag der Arbeit unentschuldigt fern bleibt.
Wieder was gelernt. Danke. Mich betrifft das zwar nicht mehr, weil ich nur noch 400,- Euro Kraft bei der GIP bin und das vermutlich auch nicht mehr lange, weil es auch für Minijobs wesentlich bessere AG's gibt, aber ich werde das mal an die anderen Kollegen weitergeben. Die meisten sind sowieso mitlerweile bei verdi oder beim DBfK weil man wenn man bei der GIP arbeitet zwangsläugig eine Berufsrechtschutz braucht, wenn man nicht ständig über den Tisch gezogen werden will.
 
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Lara29

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Hallo liebe Leser,

ich habe das Forum leider erst etwas spät entdeckt, sonst wäre ich wohl nie zu der Firma GIP gewechselt. In Prinzip kann ich den meisten Sachen die ich hier gelesen habe nur zustimmen. Es wird groß Werbung gemacht, das immer eine PDL vor Ort ist und immer für einen da ist. Ich habe sie versucht zu kontaktieren und meine Fragen wurde dann leider von der Teamleiterin beantwortet. Derzeit arbeite ich ein paar Monate hier und dachte es wäre nur am Anfang so, aber ich habe die PDL immer noch nicht kennengelernt. Die Teamleiterin ist total überfordert.
Als Vollzeitkraft bekommt man nur die Schichten die übrigen bleiben, nicht wie ursprünglich versprochen wurde, das man sich mit den Team abstimmen kann. Hier läuft es so, die 400€ Kräfte haben am wenigsten Zeit und dürfen sich ihre Schichten komplett aussuchen. Dann kommen die ausländischen Mitarbeiten, da die meist eine Woche durcharbeiten können und zu guter letzt werden die restlichen Schichten gehen an die alt eingesessenen Mitarbeiter. Die restlichen Schichten habe ich selbst bekommen. Neue Vorschläge werden generell von den "alten" Mitarbeitern abgelehnt.
Des Weiteren werden viele Informationen wie Dienstplan, Dienstbesprechung etc. nicht weitern gegeben und muss es dann von der Familie erfahren. Selbst wenn man sein Dienstplan einmal hat, wird er in Hau-ruck Prinzip wieder geändert. Somit kann man nichts planen! Von den Mitarbeiten die schon länger bei GIP arbeiten, habe ich erfahren das die Urlaubplaung ebenso ein Roulettspiel sein soll.
Ebenso wurde mir versprochen das GIP die G42 Untersuchung bezahlt, aber nicht einmal dieses Versprechen wurde gehalten.
Daher habe ich die Firma auf den schnellsten Weg verlassen und rate jeden sich es gut zu überlegen, der mit den Gedanken spielt dort anzufangen.

Viele Grüße

Lara
 
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leaving-the-moon

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Zwar ist es die GIP die immer wieder ins Visier gerät - doch wahrscheinlich auch wegen ihrer Größe

Ambulante Intensivpflegedienste rechnen mit jedem Cent, das müssen sie auch ABER dabei kommt nicht nur bei der GIP mitunter arbeitsrechtlich Abenteuerliches heraus.
So gibt es Vereinabarungen, dass man keine Stunden bekommt wenn man Dienste tausche und dann krank wird zum getauschten Dienst. Nicht haltbar vor Gericht.
Minijobber bekommen keinen Urlaub und keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Nicht haltbar und das wird richtig teuer, wenn da mal eine klagt. Die Wahrscheinlichkeit, dass aber jemand wegen seines Minijobs klagt ist dann doch wohl so gering, dass man es darauf ankommen lässt. und das bei 10 Euro ungrad.... für eine dreijährig examinierte Kraft, minunter mit Fachweiterbildung... da bekommt ihr bei Rewe ungelernt das Gleiche.... habe bezahlten Urlaub und Weihnachtsgeld und kaum Verantwortung.
 
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Mogli2011

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Zwar ist es die GIP die immer wieder ins Visier gerät - doch wahrscheinlich auch wegen ihrer Größe

Ambulante Intensivpflegedienste rechnen mit jedem Cent, das müssen sie auch ABER dabei kommt nicht nur bei der GIP mitunter arbeitsrechtlich Abenteuerliches heraus.
So gibt es Vereinabarungen, dass man keine Stunden bekommt wenn man Dienste tausche und dann krank wird zum getauschten Dienst. Nicht haltbar vor Gericht.
Minijobber bekommen keinen Urlaub und keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Nicht haltbar und das wird richtig teuer, wenn da mal eine klagt. Die Wahrscheinlichkeit, dass aber jemand wegen seines Minijobs klagt ist dann doch wohl so gering, dass man es darauf ankommen lässt. und das bei 10 Euro ungrad.... für eine dreijährig examinierte Kraft, minunter mit Fachweiterbildung... da bekommt ihr bei Rewe ungelernt das Gleiche.... habe bezahlten Urlaub und Weihnachtsgeld und kaum Verantwortung.
Ich kann diesem Beitrag nur zu Stimmen es ist Arbeitsrechtlich bei der Gip Berlin sehr nache an der Grauzone. Arbeitsverträge werden so ausgelegt das der MA das Risiko trägt. Die G42 Untersuchung trägt immer der AG und nicht der AN, aber bei der Gip ist dieses im Arbeitsvertrag enthalten, dieses ist nicht zu lässig. Dieses wird vom Gehalt abgezogen Dahlen an den AG:sad: Da von mal abgesehen wir haben doch nicht diesen Beruf erlernt um uns in die Schublade zu legen, jeder sollte sein persönliches ich erhalten, diese sollte auch im Beruf wahr genommen werden. Selbst ist der Mann oder die Frau tut was da gegen um unseren Berufsstand die würde zu geben und Anerkennung für unsere Tätigkeit in der Pflege:thumbsup2: zu erlangen. Man braucht uns in allen Bereichen egal ob im Krankenhaus, Altenheim oder Ambulant ohne und geht es in der Pflege nicht: Denkt mal darüber nach zusammen sind wir Stark alleine !!!
 
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tomate

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Mitarbeiterpflege kennt die Personalabteilung der GIP nicht. Die lassen Leute aus unserem Team gehen, die arbeiten wollen, nur weil sie sich mit anderen über das Einkommen unterhalten haben.
Die Stundensätze liegen derzeit bei 10 bis 15 Euro ohne Zulagen. Ich finde es schade wenn man zuverlässige Mitarbeiter einfach so gehen lässt. ich überlege auch schon, ob ich mich nicht woanders bewerben soll, allerdings würde es mich auch reizen einen Betriebrat innerhalb der GIP zu gründen. Es können sich ja mal die melden, die daran intersse haben.:super:
 
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Mogli2011

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Leider findet die GIP immer wieder neuesPersonal die auf Ihre Angebote hereinfallen. Erst nach ein paar Monaten werdenwir wach. Aber dieses Problem hat nicht nur die GIP auch andere Pflegedienstgehen mit Ihrem Personal nicht gerade ehrlich um. Aber mal ganz ehrlich warum lassen wir unsdas gefallen als Pflegefachkraft. Wir müssen uns wehren und zusammen tun, dennohne uns kann kein Pflegedienst Intensivpflege Klienten Aufnehmen. DieVersorgung wird durch uns durchgeführt und nicht die den Pflegedienst Leitenoder Gründen. Wir beschweren uns immeraber was unternehmen wir da gegen! nichts.Man Kündigt oder wird gekündigt. Langsam sollten wir uns zusammen tun undgemeinsam was gegen solche Zustände unternehmen. Auch 12 Stunden Dienste sinddoch mal ganz ehrlich nicht hinzunehmen nur damit der Pflegedienst neueKlienten Aufnehmen kann. Wir legen uns Kumm und zum Dank dar für werden wir Entlassenmit einer Begründung die man nicht versteht. Weiß eigentlich einer von euch wasdie Kassen dem Pflegedienst im Monat für die Versorgung Zahlt? Ich weiß es undfühle mich echt miss was ich da von bekomme. Auch mache Klienten werden im Stichgelassen nur damit ein Neuer Klient Aufgenommen werden kann, wird ein Teamauseinandergerissen. Arbeitsverträge werden immer zum Nachteil für diePflegefachkraft erstellt manche gehen sogar über Gesetzliche Festlegungen weg,nur um Ihren Vorteil zu haben. Wir habendie Verantwortung für die Klienten machen wir einen Fehler entzieht man und dieZulassung und keine Geschäftsleitung oder eine PDL sagt dann Danke und stehen hintereinem. Lasst euch das mal durch den Kopf gehen.
 
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Die 12 h Dienste in der ambulanten Intensiv sind vielen Mitarbeitern durchaus recht - weil man damit mehr freie Tage hat - UND weil die Anfahrtswege doch häufig auch mal länger sind und man so Fahrtkosten spart. Das würde ich nicht grundsätzlich dran rütteln.
 
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Morbus Bahlsen

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Es erstaunt mich nicht, dass sich bei der GIP immer noch nichts geändert hat. Wir haben etliche ehemalige GIPler und die hatten da teilweise Einstiegsgehälter die sich im Bereich zwischen 8,50 und 9,50€ bewegten. Das finde ich skandalös. Was mich aber noch mehr ärgert ist die Tatsache, dass die GIP durch diese schlechten Gehälter auch die Preise drückt, die man für die Versorgung von den Kassen bekommt.

Vor nicht all zu langer Zeit, führten wir mit einer Krankenkasse eine Kostenverhandlung bezüglich Übernahme einer neuen Patientin. Das was uns die Kasse für die Patientin bezahlen wollte, hätte nicht einmal die laufenden Kosten gedeckt. Kommentar des Mitarbeiters der Krankenkasse: "Andere Intensivpflegedienste kommen hervorragend mit diesem Geld aus, dann dürfen sie Ihren Mitarbeitern eben nicht soviel bezahlen". Von einer ähnlichen Auseinandersetzung bei einer Kostenverhandlung hat mir auch eine befreundete PDL aus einem anderen Intensivpflegedienst erzählt.

Die 12 h Dienste in der ambulanten Intensiv sind vielen Mitarbeitern durchaus recht - weil man damit mehr freie Tage hat - UND weil die Anfahrtswege doch häufig auch mal länger sind und man so Fahrtkosten spart. Das würde ich nicht grundsätzlich dran rütteln.
So ist es. Wir haben häufiger große Probleme, Mitarbeiter für Teams zu finden, wo die Angehörigen eine Versorgung im Dreischichtsysthem wünschen.

@Mogli: So viel ist es auch wieder nicht, was die Kassen für die Patienten zahlen. Denn da musst du nicht nur die Gehälter für die Pflegefachkräfte inclusive der Personalnebenkosten davon bezahlen, sondern von diesem geld (was die einzige Einnahmequelle des PD's ist) auch Mitarbeiter die keine direkte Leistung am Patienten erbringen: PDL's, Geschäftsführung, Verwaltung, QM. Davon mussst du Miete für Büroräume plus Nebenkosten zahlen. Kosten für Diensthandys, für die Dokumentation, für Büromaterialien, für die G42 Untersuchung deiner Mitarbeiter, für Weiterbildungen - auch Mitarbeiter die krank sind, Urlaub haben oder sich in Weiterbildung befinden, erbringen in diesem Moment keine Leistung für das Unternehmen, wollen aber auch pünktlich ihr Gehalt haben und schließlich möchte auch der Inhaber (viele PD's sind GmbH's und der GF ist meist nicht der Inhabr) noch was an seinem Unternehmen verdienen. Achso und bei einer GmbH muss das was die MA's gesamt an Überstunden haben, mindestens als Rücklage auf den Geschäftskonto verbleiben.
 
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Hallo Morbus Bahlsen ja mir ist bekannt das diese Kosten sich in diesem Umfang belaufen da ich auch die PDL Fortbildung mache. Aber mal ganz erlich sollten sich nicht mal die Kassen und unsere Politiker gedanken über unser Sozialwesen. Auch wird die Versorgung im Heimintenisvbereich nicht mehr möglich sein da es an Pfachpflegekräften mangelt. 12 Stunden sind ja nicht nur das Problem sondern man erwartet das man 12 x 7 Tage arbeitet und diese macht den Mitarbeiter kaputt. Auch muss der Pflegedienst keine Gewerbe oder Umsatzsteuer abgeben. Warum sind die Mitarbeiter Krank ? Sicherlich diese Ausgaben müssen berechnet werden aber nicht auf kosten der MA. Man sicht doch das immer mehr Pflegedienste im Heimintensivbereich gegründet werden also kann es mit der Aussage nicht stimmen, das nichts überbleibt. Die Verhandlungen mit den Kassen sind in den Bundesländern unterschiedlich hier beläuft sich der Stundensatz 25- 30€ oder höher für eine 24 Stunden Versorgung.:rolleyes:
 
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Morbus Bahlsen

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Hallo Morbus Bahlsen ja mir ist bekannt das diese Kosten sich in diesem Umfang belaufen da ich auch die PDL Fortbildung mache. Aber mal ganz erlich sollten sich nicht mal die Kassen und unsere Politiker gedanken über unser Sozialwesen.
Warum sollten Sie? Die Kassen haben mit den niedrigen Sätzen kein Problem, dieses Problem haben die Pflegedienste und zwar nicht nur die im Bereich der heimbeatmung. Und wenn du warten willst bis die Politiker ihren Hintern hochbekommen, bist du inzwischen in Rente und mit unseren Gehältern damit in Altersarmut.
Auch wird die Versorgung im Heimintenisvbereich nicht mehr möglich sein da es an Pfachpflegekräften mangelt.
Träum weiter. Du siehst doch wie die GIP dem Fachkräftemangel begegnet: man rekrutiert Pflegekräfte aus Spanien (und ich glaube mittlerweile auch aus Kroatien, zumindest habe ich das gehört) und macht damit noch groß Werbung in der Presse. Wie die Realität dann aussieht, musste ich feststellen, als solch eine spanische Pflegefachkraft zum Vorstellungsgespräch vor mir saß, weil sie wechseln wollte. Ich habe nämlich nicht mal die Hälfte von Ihrem Deutsch verstanden, obwohl sie seit über einem Jahr bei der GIP arbeitet. Sie hat vermutlich noch viel weniger von dem verstanden, was ich gesagt habe. Wenn ich mir das dann in der Pflege beim Patienten vorstelle, dann frage ich mich, wie das funktioniert?
12 Stunden sind ja nicht nur das Problem sondern man erwartet das man 12 x 7 Tage arbeitet und diese macht den Mitarbeiter kaputt.
Du kannst nicht alle über einen Kamm scheren. Ich hatte auch Teams bei der GIP, wo der Teamleiter fähig war und Dienstpläne schrieb, wo man maximal 4-5 Tage am Stück gearbeitet hat. Ich schreibe unsere Dienstpläne ebenso.
Auch muss der Pflegedienst keine Gewerbe oder Umsatzsteuer abgeben.
Warum sind die Mitarbeiter Krank ?
Auch diese Aussage solltest du bitte nicht pauschalisieren. Ich habe über 4 Jahre bei der GIP gearbeitet und war nicht öfter krank als jetzt und nicht ernstr als jetzt. Du kannst nicht für alles die Schuld auf den AG abwälzen.
Man sicht doch das immer mehr Pflegedienste im Heimintensivbereich gegründet werden also kann es mit der Aussage nicht stimmen, das nichts überbleibt.
Ja, dann erkundige dich mal, wie da die Vergütung der MA aussieht. Wir zahlen relativ gut, aber selbst das ist eigentlich nicht gut genug. Aber ich habe viele "Wechsler" aus anderen Intensivpflegediensten unter meinen Mitarbeitern und da sind Gehälter zwischen 8,50 und 9,50 eher die Regel als die Ausnahme. Einige zahlen nicht mal Zuschläge, ziehen dem Mitarbeiter Stunden ab, wenn diese krank sind, gewähren nur 24 Werktage Urlaub, zahlen keinerlei Sondervergütungen, bieten keinerlei Weiterbildungen an und wenn gibt es dafür keine Arbeitszeit, betreiben Beatmungs WG's wo eine Pflegefachkraft sowohl im Tag als auch im Nachtdienst für 5 Patienten alleine zuständig ist u.s.w.
Die Verhandlungen mit den Kassen sind in den Bundesländern unterschiedlich hier beläuft sich der Stundensatz 25- 30€ oder höher für eine 24 Stunden Versorgung.:rolleyes:
bei uns liegt er 40-50% darunter.
 
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undercover

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Meine Erfahrungen,

Hallo ihr Lieben, lasst Euch Bitte nicht von meinem Namen abschrecken, dieser dient allein dem Selbstschutz.

Ich bin nun seit mehr als einem Jahr für die GiP tätig,

Anfangs voller Euphorie und Tatendrang gestartet, die Welt aus den Fugen reisen wollend, nun Schlussendlich am Scheitern ( Aufgabe durch Selbstkündigung ), startete ich vergangendes Jahr meinen Dienst in einem Team der GiP, das Vorstellungsgespräch lief erstaunlich positiv, (wenn auch mit Gehaltseinbußen (im Vergleich zum Job zuvor)). Doch Änderte sich dies bereits einen Monat nach meinem Einstieg bei der GiP. Die Angehörigenabeit gestaltet sich zumeist äußerst schwierig, es ist Tatsächlich so das man als PK zum Spielball zwischen Mandant und Arbeitgeber wird. Glaubt mir einfach, wir haben Situationen erlebt in dem jeder Anbieter aus seinem Vertrag ausgestiegen wäre, angefangen von tief Persönlichen Beleidigungen (durch Angehörige) gegenüber den Diensthabenden PK's bis hin zum Denunzieren gegenüber Ärzten in Notfallsituationen.

Angesprochen auf diese Missstände gibt es in der Situation vom PDL vermeintlich sehr viel Verständniss, jedoch ändert sich nichts.

Nach nun einem Jahr, habe ich Persönlich nicht eine Pflegevisite, Weiterbildung oder Fortbildung erfahren! man wird in Wichtigsten Dingen absolut allein gelassen, das Risiko trägt in der Realität IMMER die Diensthabende PK.

Es läuft einfach irgendwie, Hauptsache es läuft.

Es ist nun nach über einem Jahr betrachtet einfach nur noch Frustrierend und schockierend wie Pflege Definiert oder zumindest ausgeübt wird, Ich stieg damals aus der Ambulanz kommen mit großen erwartungen zu diesem Anbieter mit dem ideal "Endlich Zeit um etwas zu bewegen", nun es sind 50% davon eingetroffen, Zeit ja (eine Menge), nur Bewegen ? Helfen? Wirkliche Lebensqualität erzeugen/generieren => NEIN.

Mein ganz Persönlicher Tip, ganz klar, Finger weg!!!
 
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okay007

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Meine Erfahrungen,

Hallo ihr Lieben, lasst Euch Bitte nicht von meinem Namen abschrecken, dieser dient allein dem Selbstschutz.

Ich bin nun seit mehr als einem Jahr für die GiP tätig,

Anfangs voller Euphorie und Tatendrang gestartet, die Welt aus den Fugen reisen wollend, nun Schlussendlich am Scheitern ( Aufgabe durch Selbstkündigung ), startete ich vergangendes Jahr meinen Dienst in einem Team der GiP, das Vorstellungsgespräch lief erstaunlich positiv, (wenn auch mit Gehaltseinbußen (im Vergleich zum Job zuvor)). Doch Änderte sich dies bereits einen Monat nach meinem Einstieg bei der GiP. Die Angehörigenabeit gestaltet sich zumeist äußerst schwierig, es ist Tatsächlich so das man als PK zum Spielball zwischen Mandant und Arbeitgeber wird. Glaubt mir einfach, wir haben Situationen erlebt in dem jeder Anbieter aus seinem Vertrag ausgestiegen wäre, angefangen von tief Persönlichen Beleidigungen (durch Angehörige) gegenüber den Diensthabenden PK's bis hin zum Denunzieren gegenüber Ärzten in Notfallsituationen.

Angesprochen auf diese Missstände gibt es in der Situation vom PDL vermeintlich sehr viel Verständniss, jedoch ändert sich nichts.

Nach nun einem Jahr, habe ich Persönlich nicht eine Pflegevisite, Weiterbildung oder Fortbildung erfahren! man wird in Wichtigsten Dingen absolut allein gelassen, das Risiko trägt in der Realität IMMER die Diensthabende PK.

Es läuft einfach irgendwie, Hauptsache es läuft.

Es ist nun nach über einem Jahr betrachtet einfach nur noch Frustrierend und schockierend wie Pflege Definiert oder zumindest ausgeübt wird, Ich stieg damals aus der Ambulanz kommen mit großen erwartungen zu diesem Anbieter mit dem ideal "Endlich Zeit um etwas zu bewegen", nun es sind 50% davon eingetroffen, Zeit ja (eine Menge), nur Bewegen ? Helfen? Wirkliche Lebensqualität erzeugen/generieren => NEIN.

Mein ganz Persönlicher Tip, ganz klar, Finger weg!!!
Dem kann Ich so nicht Zustimmen.

Ich habe lange Zeit bei der GIP gearbeitet und kann nur soviel sagen:

Nach 2 Monaten in meinem Team war Ich Teameiter.
In MEINEM Team waren die Dienstpläne so das keiner von den VZ Kräften mehr als
5 Dienste am Stück gemacht hat ausser er wollte es.
Die Komunikation zwischen Angehörigen,Ärzte und Terapeuten war Top.

Ich habe immer Rückhalt von meiner PDL und Berlin erfahren.

Das Gehalt war TOP.

Die GIP ist nicht umsonst Marktführend.

Einige Mankos hat die GIP auch aber bei Problemmen war Berlin immer bemüht
diese auszuräumen.

Es gab am Ende einige Meinungsverschiedenheiten und sicherlich auch Missverständnisse
von beiden Seiten und Ich bin aus der GIP ausgeschieden ohne
Negativ über diesen guten Pflegedienst reden zu müssen.

Auch gab es in meinem Team regelmässig Fortbildungen.

Da muss man halt als Teamleiter nur mal etwas kreativ sein^^
 
Christian Kröhl

Christian Kröhl

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Auf Grund eines gestern zugegangenen Schreibens zur Unterlassung der Verbreitung von unwahren Tatsachenbehauptungen und Schmähkritik (vgl. Schmähkritik) durch die beauftragte Kanzlei des hier genannten Unternehmens, wurde der Beitrag von anonym von mir gestern aus dem sichtbaren Bereich entfernt und heute, nach Rücksprache und auf Bitte von anonym, entsprechend abgeändert wieder online gestellt.

Nach der gestrigen Durchsicht des angemahnten Original-Beitrags, teile ich die von der Kanzlei vertretene Auffassung und kann durchaus nachvollziehen, dass man als Unternehmen zwar auch im Fokus einer Kritik stehen kann, sich jedoch nicht wahllosen, erfundenen oder aus der Luft gegriffenen Anwürfen aussetzen lassen muss. Ich möchte an dieser Stelle daher nochmals auf 2 Punkte unserer Nutzungsbedingungen hinweisen:

Im Übrigen dulden wir keine Beiträge, die das Ziel verfolgen sich selbst oder anderen Personen oder Firmen schaden zuzufügen oder zufügen zu können. Wir untersagen hiermit ausdrücklich die Einstellung von rassistischen, pornographischen, menschenverachtenden, obszönen, vulgären, sexuell orientierten, bedrohlichen oder gegen ein Gesetz verstoßende Beiträge. Sollte den Foren-Mitarbeitern Beiträge vorbeschriebener Natur auffallen, werden diese ohne Rückmeldung an den Verfasser aus dem System entfernt bzw. korrigiert. Der Herausgeber und Betreiber des Forensystems behält sich vor, einzelnen Forenmitgliedern zeitweise oder gänzlich die Schreibberechtigung zu entziehen.
Das - wie im vorliegenden Fall anonym´s - ein Beitrag belegbar unwahre Behauptungen enthält, verstösst hiergegen recht augenfällig. Ich kann mich an dieser Stelle daher nur wiederholen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist und wir derartiges auf unseren Seiten nicht dulden und entfernen, sobald wir von einem solchen Beitrag Kenntnis haben. Eine Diskussion eurer Erlebnisse mit dem Unternehmen ist legitim. Jedoch bedingt dies, dass ihr auf diffamierende, unwahre oder beleidigende Behauptungen verzichtet. In diesem Zusammenhang solltet ihr euch insbesondere diesen Auszug nochmals in Erinnerung rufen:

Im Übrigen dulden wir keine Beiträge, die das Ziel verfolgen sich selbst oder anderen Personen oder Firmen Schaden zuzufügen oder zufügen zu können. [...] Mit dem Akzeptieren dieser Nutzungsbedingung und der erfolgreichen Registrierung eines Accounts auf pflegeboard.de erklären Sie ausdrücklich die Haftung für alle Folgen zu tragen, die aus einem Verstoß gegen diesen Punkt der Nutzungsbedingung oder aus inhaltlichen Gründen ihrer Forenbeiträge eintreten und den/die Betreiber dieser Internetseite in jeder Form schadfrei zu halten. Dies beinhaltet insbesondere die Übernahme sämtlicher daraus resultierender Kosten (z.B. im Falle einer kostenpflichtigen Abmahnung oder Schadensersatzansprüchen durch Rechteinhaber oder dessen Vertretungsberechtigte), und zwar gleichgültig, ob der Verstoß gegen diese Nutzungsbedingung bewusst oder unbewusst eingetreten ist.
Pflegeboard.de ist ein Diskussionforum. Sollte jemand aber der Auffassung sein, über unsere Seiten persönliche und subjektiv gesteuerte Fehden führen zu müssen, werde ich das unterbinden müssen. Das bedeutet nicht, dass ihr über und in diesem Thema nicht weiter berichten könnt - ich bitte euch jedoch, auf Behauptungen und Hören-Sagen zu verzichten.
 
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Da muss man sich als deutsche Pflegefachkraft schämen, ohne dass man was dafür kann. Vorallem wenn man bedenkt, dass die spanischen Kollegen eigentlich sogar mehr verdienen müssten, weil in Spanien die Krankenpflegeausbildung ein Hochschulstudium ist und nur mit 12jährigem Bildungsabschluss möglich.
 
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Hallo,
ich habe bis vor einen Jahr lange als PDL bei der GIP gearbeitet.
Die Behauptungen über die EU-Mitarbeiter stimmen nur teilweise, sie werden nicht zu Knebelverträgen einegsetellt, den die GIP zahlt nach Berufserfahrung, Ungternehmenszugehörigkeit und Leistung. Die deutschen Miatrebieter werden zu den selben Gehalt eingestellt. Das die EU-Mitarbeiter teilweise nicht fähig sind richtig zu verstehen und verstanden zu werden stimmt, da gibt es immer wieder arge Verständigungsprobleme zwischen Patienten, Angehörigen und den Mitarbeitern, selbst ich als Vorgesetzte hat zu tun sie zu verstehen. Noch dazu kam, dass sie teilweise gar nicht in der Lage waren den Patienten angemessen zu versorgen, da sie die Pflege trotz langer Einarbeitungszeit nicht beherrschten. Aber das war den Chef egal, den ist es egal wie die Patienten versorgt werden, Hauptsache es läuft irgendwie und das Geld kommt rein, das Ziel von mehr Aufnahmen wie Zugänge wird erreicht, sonst wird den PDLern DRuck gemacht. Da haben die PDLer keine andere Wahl wie die EU-Mitarbeiter schon vorzeitig allein in den Dienst zu schicken, da das Personal immer knapper wird, warum wohl?! Aufnahmen werden gemacht, obwohl das Personal gar nicht da ist bzw. Mitarbeiter einstellen bzw. behalten muss, wo einen der Patient echt leid tun kann, da man ja sonst gar nicht die Versorgung gar nicht sicher stellen kann.
Traurig, aber wahr!
 
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Intensivmedizin
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