Ich brauche Hilfe!!!

A

Angel114

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06.08.2006
03048
Hallo Leute!!
wie gehts euch denn??
ich möchte erst einmal sagen, dass das forum echt klasse aufgebaut ist.
großes lob an den macher!!
ich habe eine frage bzw. ich brauche dringend hilfe.
und zwar geht es darum, dass ich für die schule einen aufsatz schreiben muss über einen patienten, der unpgeplant ins krankenhaus muss.
da muss alles drin stehen anhand eines beispiels (bsp. akuter schlaganfall etc.) von der aufnahme bis zur entlassung.
kann mir da jemand helfen??
vielleicht einer so einen aufsatz schon schreiben und kann mir tipps geben?
oder wisst ihr ein paar links, die mir helfen könnten??

bitte, schreibt mir bald!!!
es ist wirklich sehr wichtig!!!

gruß, anja
 
Qualifikation
Schüler
Fachgebiet
Sozialstation
T

Tom.S

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28.03.2006
44263
Hallo Angel,

also ehrlich gesagt werde ich nicht so ganz schlau daraus, was Du eigentlich meinst. Was ich verstehe ist, das da ein Mensch ungeplant in ein Krankenhaus muss, soll ja vorkommen :)

Geht es nun

a) um ein Verlegungsprotokoll, welches die Anamnese und den Krankheitsverlauf und die Pflegeprobleme und Ressourcen beinhaltet

oder

b) ein Fallbeispiel eines Krankheitsbildes "von der Aufnahme bis zur Entlassung", also von Einlieferung, Diagnostik, Therapie und Pflege durch das therapeutische Team des Krankenhauses

oder

c) um ganz was anderes ;)

Damit irgendwer dir helfen kann, solltest Du deine Hilfeanfrage präzisieren...

Gruß

Tom
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger A/I
Fachgebiet
Pflege
weissbrk

weissbrk

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07.03.2006
Münster
Hallo Angel,
Tom hat Recht, so kann ist es schwierig, Dir weiter zu helfen.
Welche Art Schule besuchst Du? Wenn es eine allgemein bildende Schule (Haupt-/Realschule od. Gymnasium) ist, kann ich Dir gern meine Erfahrungen mitteilen.
Besuchst Du eine Pflegefachschule, wirst Du qualifiziertere Infos brauchen.

Melde Dich bei Bedarf hier oder per persönlicher Nachricht!
 
Qualifikation
Verwaltung
Fachgebiet
privat
C

Chevalier

Musst du vielleicht ein Pflegebericht schreiben?:wassat:

- Anamnese
- Diagnosen
- Medikation

usw.

auch evtl. die Station vorstellen etc.
 
A

Angel114

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06.08.2006
03048
ja, tom es ist b.)
also anhand eines fallbeispiels (bsp. akuter schlaganfall, finger abgeschnitten etc.) muss ich den verlauf von dem krankenhausaufenthalt mit anamnese, diagnostik, tharapie etc. bis zur entlassung schreiben.
halt alles nur ausführlich.
ich mach eine ausbildung als gesundheits- und krankenpflegerin und bin daher in einer pflegeschule.

gruß, anja

ps: danke für eure schnellen antworten!!!
 
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Schüler
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Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
also anhand eines fallbeispiels (bsp. akuter schlaganfall, finger abgeschnitten etc.) muss ich den verlauf von dem krankenhausaufenthalt mit anamnese, diagnostik, tharapie etc. bis zur entlassung schreiben.
Am geschicktesten fände ich, wenn Du einen solchen Patienten real begleiten würdest und Deine Erfahnrungen aufschreibst. Das ist natürlich eine Frage, wieviel Zeit Du hast. Aber das wäre ein guter authentischer Aufsatz.

Ansonsten würde ich Dir folgende Gliederung vorschlagen (ich bleibe mal beim Schlaganfall):

- Was sind auslösende Faktoren (=Risikofaktoren)? {Pathogenese}
- Welche Frühsymptome gibt es?
- Wie sehen die Ersthelfermaßnahmen aus?
- Welche Ängste stehen Patient und Angehörige beim Auftreten der Symptome bis hin zur Diagnosestellung aus?
- Welche Einrichtungen stehen zur Verfügung; welches Krankenhaus ist geignet?
- Welche Diagnostik muss eingleitet werden und warum?
- Was ist die übliche Therapie?
- Welche Maßnahmen der Überwachung, Pflege und Frührehabilitation sind notwendig?
- Welche anderen Berufsgruppen (Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie) sollten warum hinzugezogen werden?
- Wie die AHB oder REHA eingeleitet?
- Wie können Patient und Angehörige Restbehinderungen kompensieren?

Wird, zugegebenrmaßen, kein kurzer Aufsatz, aber das ist das, was Gesundheits- und KrankenpflegerInnen wissen müssen.

Gruß
Monika
 
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Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
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Leiterin Fachseminar für Altenpflege
A

Angel114

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06.08.2006
03048
ne, so genau, also krankheitsbezogen brauch ich net schreiben, nur allgemein, bsp. rettungswagen fuhr zum patienten nach hause und dort folgten die erstmaßnahmen, gleich dauf wurde er in ein umliegendes krankenhaus gefahren etc......
verstehst, wie ich das meine??
nicht ganz so genau!
weiß jemand, vielleicht ne internetadresse, wo sowas ähnliches steht bzw.
ich irgendwelche tipps bekommen könnte.

mfg, anja
 
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Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
ne, so genau, also krankheitsbezogen brauch ich net schreiben, nur allgemein, bsp. rettungswagen fuhr zum patienten nach hause und dort folgten die erstmaßnahmen, gleich dauf wurde er in ein umliegendes krankenhaus gefahren etc......
verstehst, wie ich das meine??
Das erscheint mir für das 2. Ausbildungsjahr wieder etwas sehr flach .....
 
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Leiterin Fachseminar für Altenpflege
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Manu5959

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ne, so genau, also krankheitsbezogen brauch ich net schreiben, nur allgemein, bsp. rettungswagen fuhr zum patienten nach hause und dort folgten die erstmaßnahmen, gleich dauf wurde er in ein umliegendes krankenhaus gefahren etc......
wurde behandelt, dann kam er zur Reha, anschließend nach Hause.....


SORRY, aber welchen Sinn hat so etwas???
Hast du die Aufgabenstellung wirklich richtig verstanden?
Welches Ziel hat denn die Aufgabenstellung? Wo ist da der Lerninhalt?( außer im Satzbau???):wassat: :ermm:

ziemlich ungläubig grüßend, Manu
 
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KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
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Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
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Manu5959

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19.10.2005
Rosenheim
Das erscheint mir für das 2. Ausbildungsjahr wieder etwas sehr flach .....
Ja Monika,

so geht es mir auch, wäre für mich ein Aufsatz für Anfang des 1. Ausbildungsjahres, wenn überhaupt! Ich fasse es net! :sad:

Bitte Angel, frag noch mal nach...
 
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Kalimera

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wurde behandelt, dann kam er zur Reha, anschließend nach Hause.....
..:grin: der ist Klasse, aber sehr treffendauf Grund des Beispiels.
Auch ich kann mir nicht vorstellen, dass hier nur der Weg beschrieben werden soll, weil ich dann ja kein bestimmtes Krankheitsbild brauche. Der Schlaganfall wird doch nicht einfach ohne Sinn ausgesucht worden sein?

genauso ungläubig dreinschauend wie Manu
 
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Glukosejunkie

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09.08.2006
28217
also wenn du eine 1 bekommen möchtest, dann solltest du doch etwas ausführlicher schreiben ;-)
 
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Angel114

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also erst mal bin ich noch im 1. ausbildungsjahr.

und die genaue aufgabenstellung lautet:
"pflegeüberleitung: der ungeplante krankenhausaufenthalt- situation und erwartungen des betroffenen und seine angehörigen (was ist mit dem einzelnen/angehörige?, wer wird alles informiert?)"

also ich würde schon sagen, dass ich das nicht all zu genau schreiben muss. bin mir aber nicht ganz sicher.

gruß, anja
 
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Kalimera

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17.01.2001
Hamburg
also erst mal bin ich noch im 1. ausbildungsjahr.

und die genaue aufgabenstellung lautet:
"pflegeüberleitung: der ungeplante krankenhausaufenthalt- situation und erwartungen des betroffenen und seine angehörigen (was ist mit dem einzelnen/angehörige?, wer wird alles informiert?)"

also ich würde schon sagen, dass ich das nicht all zu genau schreiben muss. bin mir aber nicht ganz sicher.

gruß, anja
Ich würde es zumindest so genau wie mgl. schreiben. Hast Du Dir dabei schon mal vorgestellt wie es Dir und Deinen Angehörigen dabei ergehen würde?
Ungeplant bedeutet, dass mich auch ungeplant eine Krankheit trifft. Da treten jede Menge Ängste auf, was habe ich für eine Krankheit, wo komme ich hin, was passiert mit mir, wie bekomme ich schnellstmgl. Hilfe?
Organisatorische Dinge wie, wen muss ich informieren, wen möchte ich unbedingt dabei haben auf diesem Weg ins Krankenhaus, wer begleitet mich bei meinen Ängsten, wer hält mir die Hand, wer versorgt mich mit Kleidung und notwendigen Dingen, die ich im Krh. brauche? Ich hatte evtl. schon irgendwelche Termine und Planungen gehabt wie kann ich diese absagen, umplanen, erklären, wer sagt meinem AG Bescheid,wer kann und tut das für mich?
In welches Krh. komme ich, was passiert dort mit mir, wird mir dort kompetent geholfen werden, kann so schnell wie mgl. herausgefunden werden was ich habe? Werde ich Schmerzen haben bei Usus, mit wem muss ich im Zimmer liegen, werden die Ärzte und das Pflegepersonal nett sein, wird überhaupt jemand mit mir reden, wie lange muss ich auf den ersten Befund warten, damit ich endlich Klarheit habe?
Vielleicht hatte ich schon mal schlechte Erfahrungen gemacht, was meine Ängste jetzt noch mehr verstärkt.
Für mich spielt dabei die psychische Komponente eine sehr große Rolle, neben der physischen, wenn noch Schmerzen dazu kommen oder Bewegungseinschränkungen.
Das sind Dinge, die mir spontan eingefallen sind, ob das gemeint war?
 
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Angel114

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06.08.2006
03048
ja, das klingt schon mal nicht schlecht, aber wie kann man das alles umsetzen.

ich habe ja schon angefangen zu schreiben und mein pat. hat diabetes mellitus und ist wegen einer unbekannten synkope eingewiesen worden. deswegen entscheiden die ärzte, dass es eine metabolisch bedingte synkope sei augrund einer unterzuckerung........ seine frau lebt mit ihm zusammen.......

aber was sind seine ängste, wünsche, ziele etc.???

gruß, anja
 
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Glukosejunkie

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09.08.2006
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meinst du nicht, daß die hausaufgabe auch beinhaltet sich selbst gedanken zu machen? versuche dich gedanklich in einen pat. hinein zu versetzen. gegen einen kleinen unkostenbeitrag schreibe ich dir gerne deine hausarbeit :ironie: aber das ist jawohl nicht sinn der sache.
Spaß bei Seite, um Deine Hausarbeit schreiben zu können, hast Du sicherlich schon sehr viele Denkanstöße bekommen.
Manchmal hilft es einfach drauf loszuschreiben, da kommen schon mal richtig gute Ideen auf. Viel Glück.
 
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Krankenschwester
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Angel114

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nein, es geht nicht darum, dass mir jemand meine hausarbeit schreiben soll, sondern dass ich nur etwas hilfe und kleine denkanstösse bekomme, was in so einer hausarbeit von nöten ist. ich kann mich da nicht so gut hineinversetzen, weil es schon ewig her, wo ich selbst mal im krankenhaus war.

gruß, anja
 
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Kalimera

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17.01.2001
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ja, das klingt schon mal nicht schlecht, aber wie kann man das alles umsetzen.

ich habe ja schon angefangen zu schreiben und mein pat. hat diabetes mellitus und ist wegen einer unbekannten synkope eingewiesen worden. deswegen entscheiden die ärzte, dass es eine metabolisch bedingte synkope sei augrund einer unterzuckerung........ seine frau lebt mit ihm zusammen.......

aber was sind seine ängste, wünsche, ziele etc.???

gruß, anja
War da nicht mal von einem Apoplex die Rede? Wie ist daraus jetzt ein Diabetes geworden?
Ich hoffe Du schreibst in Deiner HA nicht, dass die Ärzte ENTSCHEIDEN?
Junkie hat Dir schon den Tip gegeben, einfach drauf los schreiben, egal ob gut oder schlecht formuliert, egal ob Umgangssprache oder nicht. Korrigieren kannst Du hinterher immer noch. Es ist aber bedeutend leichter Geschriebenes umzuformulieren, als neu zu formulieren ohne irgend etwas. Ich verstehe so in etwa Deine Problematik, aber Du wirst hier eben auch nur Tipps bekommen und keine ausformulierten Sätze. Oftmals hilft es auch sich einfach mal eine Grobgliederung mit Überschriften zu machen, so dass Du dann erstmal zu den einzelnen Überschriften etwas schreibst.
 
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Angel114

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06.08.2006
03048
ich habe mich jetzt nun für die unbekannte synkope entschieden, weil ich sowas schon in der praxis erlebt habe. und deswegen hab ich nun nicht mehr den apoplex genommen, es war ja halt nur ein beispiel, damit ich es besser erklären kann. verstehst?

gruß, anja
 
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Monika58

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ich kann mich da nicht so gut hineinversetzen, weil es schon ewig her, wo ich selbst mal im krankenhaus war.
Das kanns ja jetzt nicht sein.
Das würde ja nur bedeuten, dass nur der, der
a) selber mal im Krankenhaus war und
b) dieses Ereignis noch nicht so lange her ist
nachempfinden kann, was ein z.B. 7ojähriger empfindet, der unvorbereitet als Notfall ins Krankenhaus gebracht wird.

Stell Dir doch mal vor, es wäre deine Mutter/Grossmutter, die notfallmäsig ins Krankenhaus kommt ..... da sollte Dir doch was einfallen.
 
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