Hilfe! Extrem Schichtwechsel legal?

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Nemononame

Hallo liebe Mitglieder,
in der Pflege bin ich schon länger tätig ich bin exam. Altenpflegerin (eigentlich Generalistische Pflegefachkraft) und arbeite in Vollzeit mit 169 Stunden im Monat.

Die Frühdienste gehen von 6:00-14.00Uhr, Spät: 14.00-22Uhr, Nachtdienste: 22.00-6:00Uhr.
Jetzt soll ich im Januar in folgendem Takt arbeiten: Früh, Früh, Früh, Nacht, Nacht, Nacht, Frei Frei Früh Früh, Nacht, Nacht, Nacht, Nacht, Nacht, Frei Frei
Mein Problem ist dass ich ständig ins Frei mit Nachtdienst rausgehe, sowie in diesem Monat auch. Das heißt der erste freie Tag ist gar nicht frei da ich an diesem Tag ja bereits bis 6 wenn nicht bis 7Uhr gearbeitet hab. Dann muss ich mich krampfhaft wach halten um etwas von dem ersten freien Tag zu haben was inzwischen eine regelrechte Qual ist.
Ich merke richtig wie es mir an den Gemüt geht. Um mich wachzu halten greife ich zu aufputschenden Getränken und um dann runterzukommen zu Schlafmittel oder alkoholhaltige Getränke. Ich komme im Freizeit nicht zurecht da ich richtig ausgebrannt bin. Ist das eigentlich legal? Ich leide richtig. Was kann ich den tun? Hat jemand ein Rat für mich?
 
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resigniert

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Legal - ja!
Was willst du denn nach der letzten Nacht machen, außer in dein Frei gehen?
 
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Nemononame

Es geht um die Einteilung. Man könnte eine Woche Nachtdienst machen dann in die frei gehen und dann eine Woche Frühdienst machen. Es geht nicht darum in die Frei zu gehen. Das hast du falsch verstanden. Es geht um den extremen Wechsel im ganzen Monat und dann zum Teil nichteinmal zwei Tage frei sondern sowie heute. Heute kam ich von Nachtdienst und habe frei. Morgen Spätdienst. Ich darf tagsüber nicht schlafen weil ich sonst Nachts nicht schlafen kann. Ich bin fix und fertig. Verstehst du mich?
 
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Nemononame

Extreme Zeitumstellung drei Tage Nachts schlafen und morgens arbeiten. Am vierten Tag weitere vier Tage Nachts arbeiten dann zwei Tage frei und wieder Frühdienst anstatt vielleicht nach dem Nachtdienst mit Spät zu beginnen. Ich weiß nicht ob ich es verständlich ausdrücke
 
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Nemononame

Um es verständlich auszudrücken. Ich arbeite von 22Uhr bis 6 Uhr morgens. Wenn ich nach Hause gehe habe ich die ganze Nacht gearbeitet, also irgendwann sollte ich ja auch schlafen (bin ja ein Mensch). Das geht aber nicht, wenn ich am nächsten Tag Spät oder Frühdienst habe, dann muss ich mich 24Stunden wachhalten um wieder ein Tag Nacht Rhtymus zu kriegen. Das verstehen nur leider wenige. Das ist ein Gefühl von Jetlag. Es ist richtig unangenehm. Den man hat die ganze Nacht gearbeitet und darf aber tagsüber nicht schlafen da man anderweitig nicht wieder in den Tag-Nacht Rhythmus reinkommt. Das versteht nur jemand der selbst mal die Erfahrung macht denke ich.
 
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resigniert

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Ja, ich bin GuK im Schichtdienst seit 1976. Ich habe auch Schlafstörungen nach dem Nachtdienst - deine Frage war aber die der Legalität - es ist legal.
Eine bessere Schichtfolge wäre Früh - Spät - Nacht - Frei.
Sprich mit deiner vorgesetzten Stelle über deine Beschwerden und bitte um Hilfe. PP steht auf der Roten Liste der aussterbenden Arten und sollte unterstützt werden. Aber am Anfang sollte immer ein Dialog mit Kollegen und Dienstplanschreiber stehen.
 
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GuK
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benny34

benny34

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Nach deinem Plan hast du nach dem Nachtdienst 2 Tage frei.
1) der Tag, an dem du aus dem ND kommst
2) der folgende Tag.

Ich komme auch aus dem ND direkt in den freien Tag. Meistens mache ich es so, daß ich bis 10 oder 11 schlafe und dann den Tag normal verbringe. Der Tag danach ist ja auch frei.
Es wäre nett, wenn dann noch ein 3. freier Tag dran hängt, passiert aber oft nicht.

Beim Wechsel FD in den ND habe ich kein Problem weil:
- nach dem FD habe ich den Rest des Tages frei und am nächsten Tag muss ich erst um 21 Uhr zum Dienst erscheinen, habe diesen Tag also auch frei.

Das einzige, was mir z.B. den Rhythmus komplett versaut, ist ein einziger ND irgendwo zwischendrin.

Aber ansonsten ist das alles legal, was du schreibst.
Dein Satz "....ich darf nicht schlafen...", nunja...dürfen darfst du schon.... :)
 
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Altenpfleger;Fachkrankenpflege Neurologie/Geriatrie
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Der Eine

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Hallo AIGSchwester,

Ich arbeite zwar nicht im Schichtdienst, aber im Funktionsbereich (OP) kommt es immer mal wieder vor, dass die Schicht um 11:00 Uhr beginnt und man, ohne schlafen zu können, am nächsten Morgen um 07:30 Uhr Feierabend hat. Die nächste reguläre Schicht beginnt dann genau 24 Stunden später. Also muss man auch irgendwie wieder in den "Normalrhythmus" kommen. Ich mache es dann immer so, dass ich eine Kleinigkeit frühstücke und mich dann für etwa 4 bis 5 Stunden schlafen lege. Der Nachmittag wird dann wieder normal verbracht. Meist mit festen Terminen (immer erst ab 13:30 Uhr) Abends bin ich dann müde genug um normal ins Bett zu gehen. Mit Gewalt wach halten habe ich auch schon versucht, bringt aber nichts.(außer Unzufriedenheit und Aggressivität ). Der kurze "Morgenschlaf" mit Nachmittagsterminen (eventuell auch zu Hause) funktionieren bei mir recht gut.

LG Der Eine
 
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Kalimera

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An Deinen Diensten kannst Du nur was ändern, wenn Du mit dem DP-Ersteller sprichst, Dein Problem darlegst und, im besten Fall, Verständnis bekommst und dann so nicht mehr verplant wirst, legal ist die DP.
Strategien mit der Umstellung im Nachtdienst umzugehen gibt es viele, Aufputschmittel und Schlaftabl. halte ich für die schlechteste Alternative.
In allerletzter Konsequenz kann Dir ein Arzt ein Attetst ausstellen, damit Du keinen ND machen musst. Die erste Lösung wäre für mich mit dem DP-Ersteller zu reden, am besten mit Lösungsvorschlägen. In den meisten Fällen kann das Dein Problem schon beseitigen.
 
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BoeSe

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Hallo liebe Mitglieder,
in der Pflege bin ich schon länger tätig ich bin exam. Altenpflegerin (eigentlich Generalistische Pflegefachkraft) und arbeite in Vollzeit mit 169 Stunden im Monat.

Die Frühdienste gehen von 6:00-14.00Uhr, Spät: 14.00-22Uhr, Nachtdienste: 22.00-6:00Uhr.
Jetzt soll ich im Januar in folgendem Takt arbeiten: Früh, Früh, Früh, Nacht, Nacht, Nacht, Frei Frei Früh Früh, Nacht, Nacht, Nacht, Nacht, Nacht, Frei Frei
Mein Problem ist dass ich ständig ins Frei mit Nachtdienst rausgehe, sowie in diesem Monat auch. Das heißt der erste freie Tag ist gar nicht frei da ich an diesem Tag ja bereits bis 6 wenn nicht bis 7Uhr gearbeitet hab. Dann muss ich mich krampfhaft wach halten um etwas von dem ersten freien Tag zu haben was inzwischen eine regelrechte Qual ist.
Ich merke richtig wie es mir an den Gemüt geht. Um mich wachzu halten greife ich zu aufputschenden Getränken und um dann runterzukommen zu Schlafmittel oder alkoholhaltige Getränke. Ich komme im Freizeit nicht zurecht da ich richtig ausgebrannt bin. Ist das eigentlich legal? Ich leide richtig. Was kann ich den tun? Hat jemand ein Rat für mich?
 
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BoeSe

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Der Schichtwechsel wie hier geschildert ist natürlich extrem. Aber aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass diejenigen, die für die Dienstplanerstellung verantwortlich sind, auch gern damit Personen bevorzugen oder benachteiligen, gar geradezu mobben, unbequeme Wechsel oder wissentlich Menschen in den psychischen oder finanziellen Ruin treiben. Natürlich alles im gesetzlichen Rahmen. Mich hat ein Dienstplanschreiber nach über 23 Jahren am gleichen Arbeitsplatz damit bis zur Kündigung gebracht. Das nur nebenbei.

Nach dem letzten Nachtdienst bis 11 oder 12 Uhr schlafen, damit man abends müde ins Bett gehen kann ist meiner Erfahrung aus vielen Jahren Nachtdienst die beste Lösung. Und es ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, wenn man sagt, dass der Tag nach dem letzten Nachtdienst eigentlich gar nicht frei ist, denn vor dem ersten Nachtdienst hat man schließlich auch den ganzen Tag eigentlich "frei", nicht wahr? Nichtsdestrotrotz ist der erste Tag total kaputt, das ist wahr.
Was mich noch mehr stutzig macht sind deine in der Aufstellung nicht vorhandenen Überschneidungen der Dienstzeiten, die für die Übergaben wichtig sind. Wie tauscht ihr eure Informationen aus? Kommen alle eher und gehen dafür später als Extra für den Brötchengeber?
 
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Krankenschwester
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Altenpflege
cometofrank

cometofrank

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Der geschilderte Schichtverlauf ist gesundheitlich belastend !
Ein "Ausschlaf-Tag" nach Nachtdienst ist ein "Dienst-Tag" und darf nicht als "Frei" hinterlegt sein.
Es gibt Richtlinien der für die Pflege zuständigen Berufsgenossenschaft Gesundheit und Wohlfahrtspflege, die auf die Gesunderhaltung der Mitarbeiter durch weniger Arbeitsunfälle abzielen: Je nach Bundesland gibt es kleine Unterschiede, aber zum Einstieg in das Thema guck mal hier : www.bgw-online.de .
Außerdem immer wichtig: Einhaltung der Bestimmungen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes bei Teilzeitverträgen, die Einhaltung von Pausenregelung zwischen Frei-Tagen und Arbeitstagen in Verbindung mit deinem Arbeitsvertrag, sofern kein (Haus-) Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeitgestaltung existieren.

- Gibt es außergewöhnliche Gründe im Ablauf auf Station, welche diesen DP rechtfertigen ( z.B. hoher kurzfristiger Krankenstand, Sicherstellung betrieblicher Abläufe) ?
- Welche Rolle spielt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Dienstplan-Erstellung?
- Könntest du dich an einen Betriebsrat wenden, sofern einer existiert?.

Aus meiner langjährigen Erfahrung als Fachkraft und Betriebsrat kann ich sagen, das mir die "Schichtplan-Fibel" immer wieder geholfen hat, einen "guten DP" zu verlangen siehe https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwj-waTXjLDYAhXBYVAKHYGNB3oQFggnMAA&url=https://gesundheit-soziales.verdi.de/++file++586e3eb0f1b4cd1222830695/download/V03-0598%20Schichtplanfibel-8.Auflage%20SCREEN.pdf&usg=AOvVaw2TTTWFJbAYwVI6p8ZnYZWh Ich rate Dir, den örtlichen Ansprechpartner der Gewerkschaft ver.di mal anzurufen, die können auch eine erste Einschätzung der Lage vornehmen, wenn du kein Mitglied bist. Besser wäre natürlich, mittelfristig über einen Beitritt nachzudenken, weil dann die Mitarbeiter-Interessen viel besser vertreten werden, bei einem hohen Organisationsgrad. Wichtig ist vorallem: Eine gute Dienstplanung ist die Beste Burn-Out-Vorbeugung, ein zufriedenes Team ist seltener krank und bringt höhere Leistung. Guten Rutsch. Bin gespannt auf Deine Rückmeldung und Erfahrungen wegen deines DP-Schichten-Problems , Viele Grüße, Frank
 
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Ajmalin

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Der geschilderte Schichtverlauf ist gesundheitlich belastend !
Ein "Ausschlaf-Tag" nach Nachtdienst ist ein "Dienst-Tag" und darf nicht als "Frei" hinterlegt sein.
Belastend ja, der Tag aus dem man aus der Nacht kommt ist immer als frei zu zählen. Siehe Hilfe! Extrem Schichtwechsel legal?
Wenn ein Monatssoll von z.B. 169h besteht geht das gar nicht anders als Dich sehr schnell wieder in den Tag-Dienst zu "packen". Ob das sinnvoll ist oder nicht ist ein anderes Thema.
Alleine rechnerisch kann nach Nachtdiensten gar nicht länger frei sein, sonst kommst Du gar nicht auf Dein soll.
Lösungsmäglichkeiten:
- Du sprichst mit dem Planer und bittest um weniger Nächte/ oder er verlegt die Nächte vor Dein freies Wochenende und packt noch nen Tag dazu
- Du bittest um spät nach dem Nachtwachenblock falls das Dir hilft
- Reduzierung des Vertrags (ist mein Ernst, habe ich lange auch tun müssen)
- In manchen Betrieben wird ein "Nachtwachenverbot" akzeptiert (Attest vom Arzt, aber das ist zweischneidig und birgt Risiken)
- Jobwechsel hin zu einer Arbeit ohne/mit wenig Nächten (Funktionsdienst?)

Von Mobbing zu reden wenn man "Spielregelgerecht" verplant wird halte ich jedenfalls für ..... "schwierig"
 
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cometofrank

cometofrank

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Der geschilderte Schichtverlauf ist gesundheitlich belastend !
Ein "Ausschlaf-Tag" nach Nachtdienst ist ein "Dienst-Tag" und darf nicht als "Frei" hinterlegt sein.
Darf er doch, leider...hab mich nochmal aktuell schlaugemacht.
Schichtdienstplan so wie bei euch, kann man machen, sollte man aber nicht. Gesunderhaltung der Mitarbeiter, geringere Belastung und geringerer Krankenstand bei wertschätzender DP-Gestaltung durch den Arbeitgeber oder Dienstplanschreiber sind der Lohn.
Eine gute Zusammenfassung aller Regelungen im Zusammenhang mit Nachtdienst findest du hier https://www.akmas.de/fileadmin/media/FAQ_Texte/Nachtdienst.pdf
 
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Andy56

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Hallo
bei uns ist es so im Dienstplan geregelt, dass wenn du in den Nachtdienst gehst, die Stunden bis 0:00 Uhr eingetragen sind. Bei mir 3,75 Std, da ich um 20:15 Uhr beginne. Also habe ich diesen Tag schon 3,75 Std gearbeitet. Den nächsten Tag sind dann 6,25 Std eingetragen( 0 - 6:15 Uhr), da ich bis 6:15 Uhr arbeite und habe also diesen Tag auch schon gearbeitet. Hier muss nix mit frei eingetragen werden.
LG Andreas
 
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duftkerze

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Hallo liebe Mitglieder,
in der Pflege bin ich schon länger tätig ich bin exam. Altenpflegerin (eigentlich Generalistische Pflegefachkraft) und arbeite in Vollzeit mit 169 Stunden im Monat.

Die Frühdienste gehen von 6:00-14.00Uhr, Spät: 14.00-22Uhr, Nachtdienste: 22.00-6:00Uhr.
Jetzt soll ich im Januar in folgendem Takt arbeiten: Früh, Früh, Früh, Nacht, Nacht, Nacht, Frei Frei Früh Früh, Nacht, Nacht, Nacht, Nacht, Nacht, Frei Frei
Mein Problem ist dass ich ständig ins Frei mit Nachtdienst rausgehe, sowie in diesem Monat auch. Das heißt der erste freie Tag ist gar nicht frei da ich an diesem Tag ja bereits bis 6 wenn nicht bis 7Uhr gearbeitet hab. Dann muss ich mich krampfhaft wach halten um etwas von dem ersten freien Tag zu haben was inzwischen eine regelrechte Qual ist.
Ich merke richtig wie es mir an den Gemüt geht. Um mich wachzu halten greife ich zu aufputschenden Getränken und um dann runterzukommen zu Schlafmittel oder alkoholhaltige Getränke. Ich komme im Freizeit nicht zurecht da ich richtig ausgebrannt bin. Ist das eigentlich legal? Ich leide richtig. Was kann ich den tun? Hat jemand ein Rat für mich?
 
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PDL ,Wundexperte ,Hygiene FK,Geronto FK ,Dozentin
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duftkerze

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Das ist legal .An dem Tag in dem du in Nachtdienst gehst hast du ja auch frei.;)
 
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Kalimera

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................... Bei mir 3,75 Std, da ich um 20:15 Uhr beginne. Also habe ich diesen Tag schon 3,75 Std gearbeitet. Den nächsten Tag sind dann 6,25 Std eingetragen( 0 - 6:15 Uhr), da ich bis 6:15 Uhr arbeite und habe also diesen Tag auch schon gearbeitet. Hier muss nix mit frei eingetragen werden.
Und wo ist Deine Pause?
Wie das letzten Endes auf dem DP steht ändert nichts an der Situation.
 
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Krankenhaus
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Nemononame

Ich bedanke mich für die Teilnahme und ich danke vielmals für die zahlreichen Beiträge. Ich habe inzwischen gekündigt weil neben diesen heillosen durcheinander mit den Dienstplänen zusätzlich Erniedrigung und Mobbing täglich zum Einsatz kam. Zudem wurde ständig am Dienstplan ohne mich zu fragen Dienste verlegt verstrichen etc. Kaum gekündigt schon Arbeitszeitgesetz passendes Dienstplan bekommen und auch Abstand und Ruhe von mobbern erhalten. Vorher hatte ich bereits mit DP erstellerin ein paar Worte gewechselt was aber nichts half. Vielleicht haben sie auch Angst vor den bevorstehenden Heimaufsichtsbesuch. Übrigens brach ich im letzten Monat zusammen und war eine Nacht im Krankenhaus. Es ist auf dem Weg zur Arbeit passiert. Ich fiel die Treppen hinunter und hatte womöglich einen epileptischen Anfall. Die Kündigung war die beste Lösung.
 
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