Heimtherapie mit Zytostatika

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herrxaver

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In der Onkologie nimmt die Heimtherapie einen immer höheren Stellenwert an. Leider sind die Informationen zu diesem Thema immer noch recht spärlich. Mit automatischen Pumpen kenne ich mich aus dem Diabetes-Bereich sehr gut aus. In der Heimtherapie mit Zytostatika werden inzwischen auch oft Elastomerpumpen (Einwegpumpen) eingesetzt.

Hat jemand Erfahrungen damit? Welche Pumpen sind die besten? Mir hat man Baxter als Hersteller genannt, aber es soll noch einige andere geben. Wird die Pumpe vom Arzt befüllt oder von einer Apotheke? Und wer entscheidet, welche Pumpenart und welches Modell genommen wird?

Gibt es im Vergleich zur klassischen Infusion in der Arztpraxis Besonderheiten beim Legen eines Ports?

Viele Grüße

Peer Xaver
 
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AW: Heimtherapie mit Zytostatika

Meinem Eindruck nach sind die Baxter-Pumpen, welche oftmals mit Therapien wie 5-FU gesehen habe, zumindestens was meine Region betrifft, die welche am meisten im Umlauf sind. Manchmal, waren die über ein Vakuum funktionierenden Pumpen, langsamer fertig (1-2 Stunden), als die Vorraussage war.
Desweiteren sind mir auch schon batterie-/akkubetriebene (Mehrweg)-Pumpen mit Chemobefüllung in die Hand gefallen, welche ich sonst als Infusions- oder PCA-Pumpe kenne. Die Geräte waren einmal die Bodygard 323 von PFM-Medical und die Cadd-Legacy. Beide Geräte kenne ich als sehr zuverlässig, insbesondere als PCA-Pumpen.

Die Befüllung der Systeme, findet durch speziell zertifizierte / authorisierte Apotheken unter Laborbedingungen statt.

Die Frage mit der Portpunktion verstehe ich nicht
 
Qualifikation
Altenpfleger, Palliativfachkraft, Pflegemanagement-Student
Fachgebiet
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Weiterbildungen
Palliative Care
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