Handelsname der Hausmedis vs. Arztanordnungen

YoungNurse

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Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage, wie es in anderen Einrichtungen so üblich ist bezüglich der angesetzten Medikamente der Doc´s.
Wenn ein Patient stationär aufgenommen wird, übertragen die Ärzte die Medikamente vom Hausarzt 1:1 in die Akte. Nun ein Beispiel: Der Patient hat vom HA ASS 100 ratiopharm verschrieben bekommen. Unsere Ärzte übertragen das genau so in die Akte. Unsere Zentralapotheke liefert aber nur Aspirin protekt 100 von Bayer.
Oder: Der Arzt schreibt auf: Norvasc 5, wir haben aber seit kurzem nur noch Amlodipin 5 von ratiopharm
Unsere PDL hat nun einen Zettel entworfen, den man in die Akte heften kann, auf dem man den Arzt darauf hinweist, den Medikamentennamen in Bezug auf unsere Hausmedikamnte abzuändern.
Leider ist es so, dass diese Zettel mehrere Tage in der Akte ignoriert werden oder auf mysteriöse Weise verschwinden.
Wir haben den Docs auch schon angeboten, immer eine Pflegekraft beim Anordnen der Medikamente hinzuzuziehen, damit er gleich das Richtige aufschreiben kann/soll. Aber auch das funktioniert nicht. Wie handhabt ihr das denn so? Manche bei uns richten dann das Medikament gar nicht, oder schreiben gar keine Zettel und richten nach gutdünken!

Freue mich schon auf euere Antworten!
(Input, Input !!!)
 
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Krankenschwester, Praxisanleiterin, kom. stv. Stationsleitung
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Finchen555

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Hallo
Die Hausapotheke schickt bei uns immer das billigste Medikament. Unsere Ärzte ändern das auch nur dann wenn man Sie an die Akte kettet.Habe viele Jahre im Nachdienst Medikamente stellen müssen habe uns dann selbst eine Liste gemacht welches Medikament Welches ersetzt. Oder dann viel mit der Roten Liste gearbeitet.
Nach vorne das Medikament aus der Doku dann die Medikamente die als Austauschpräperat in Frage kommen und dann immer Aktualisiert. Das ging sehr gut, und man gewöhnt sich daran und dann geht das stellen relativ flott.
Unsere Ärzte erwarten von uns auch soviel Selbstständigkeit, und fanden das sogar sehr gut so das unsere Liste später auf viele andere Stationen lag.
Wichtig ist halt Sie regelmäßig und gleich zu ändern.
Vieleicht hilt Dir ja der Tipp. wir sind damit Gut gefahren und benutzen sie noch heute, da man ja sparen muß und alle Pflegeeinrichtungen bald pleite gehen wenn das Personal nicht sparen kann. ( HaHaHa)
Lieben Gruß Finchen
 
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und zur Zeit Weiterbildung zum Pflegetherapeut Wunde ICW
YoungNurse

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Auf der Nachtschicht ist es momentan so, dass man diesen "Abänderungszettel" in JEDE Kurve heften muss. Nirgendwo stimmt was. Die Kurven sehen aus "wie sau"!Das hält einen zeitlich auch ungemein auf. Meist ändern die Ärzte das dann aber nicht ab, oder wie schon gesagt, der Zettel verschwindet. Eine Liste der Zenralapotheke haben wir auch, aber die Doc`s haben für sowas "keine Zeit". Jedenfalls ist das ziemlich ärgerlich, finde ich zumindest.

Liebe Grüße,
Andrea
 
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Fripi

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Bei uns wurde bei bedarf das Medikament direkt geändert, meistens haben die Ärzte da aber von alleine dran gedacht. Falls sie das vergessen haben musste das halt nachgetragen werden, 3 Striche zu machen sollte eigentlich nicht zuviel verlangt sein...

Gruß Nils
 
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GUKP
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Sonnensturm

Sonnensturm

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Hallo,
für AH, wo Ärzte Medikamente von verschiedenen Herstellern verschreiben ist der Vorschlag von Finchen ideal. Kenne ich auch so.:thumbsup2:
Nach vorne das Medikament aus der Doku dann die Medikamente die als Austauschpräperat in Frage kommen und dann immer Aktualisiert. Das ging sehr gut, und man gewöhnt sich daran und dann geht das stellen relativ flott


Warum denn einfach, wenn es kompliziert geht.:spinner:

Wir haben den Docs auch schon angeboten, immer eine Pflegekraft beim Anordnen der Medikamente hinzuzuziehen, damit er gleich das Richtige aufschreiben kann/soll. Aber auch das funktioniert nicht.


:mad_2: Und das lässt mich schaudern. Wer bei Euch Patient wird, geht aber ein grosses Risiko ein. Wenn ich jetzt schreiben würde, was mir dazu einfällt, könnte es evtl. beleidigend werden. Nur soviel, auf den Packungen stehen die Wirkstoffe und danach kann man sich im Notfall auch richten.
Manche bei uns richten dann das Medikament gar nicht, oder schreiben gar keine Zettel und richten nach gutdünken!


:angry: Eveline

 
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ErsteHilfe08

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Hallo Young Nurse,

Lieferung des günstigsten Medikamentes = gleicher Wirkstoff = anderer Handelsname. Keine Extra Zettel!! Im Zweifelsfall Nutzung der Roten Liste und ggf. Nachschulung in Sachen Medikamentenlehre.

Lieben Gruss, ErsteHilfe08 (heute heftig genervt...:bae: sonst :innocent: )
 
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mit dem "richten nach gutdünken" meinte ich, dass manche statt z.b. godamed 100 aspirin protect 100 richten. Ist der gleiche Wirkstoff. Die Rote Liste nutzen wir als Pflegekräfte regelmässig, aber die Ärzte halt nicht immer.
Es gibt Ärzte, die schreiben z.B. auch immer noch Mylepsinum auf. Es heisst seit Jahren schon Liskantin bei uns.
 
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zephirus

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Lieferung des günstigsten Medikamentes = gleicher Wirkstoff = anderer Handelsname. Keine Extra Zettel!! Im Zweifelsfall Nutzung der Roten Liste)
Naja...
Prinzipiell schon...aber nicht ganz...
Klar ist der Wirkstoff gleich, die Hilfstoffe und die Galenik kann aber enorm abweichen...
Bei Allergien gegenüber bestimmten Stoffen (Bspw Farbstoffen) kann dies schon Folgen haben...
Ebenso kann sich die Bioverfügbarkeit durch die Galenik enorm ändern (Bspw wurden bei Euglucon® und dessen Generika Unterschiede bis zu 50% festgestellt)...
Vor einigen Jahren wurde auf Rezepten das "aut idem" Feld eingeführt, das es ermöglichen sollte angegebene Medikamente problemlos durch Analoge gleichen Inhaltsstoffes auszutauschen...Es sollte mit den verschreibenden Arzt grundsätzlich geklärt werden, wie hier (eben grundsätzlich) vorzugehen ist...(Denn vielleicht denkt er sich ja etwas dabei, wenn er ein bestimmtes Medikament und nicht nur den Wirkstoff verordnet)...
 
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flocky

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Leider kenn ich das auch zur Genüge , und auch wir arbeiten mit Listen und der roten Liste , weil es einfach lästig ist und den ganzen Betrieb aufhält wenn wir immer wieder den Ärzten hinterherlaufen müssen . Aber ich bin mir auch nicht sicher ob das alles immer so ok ist, denn da muss ich zephirus zustimmen:
Naja...
Prinzipiell schon...aber nicht ganz...
Klar ist der Wirkstoff gleich, die Hilfstoffe und die Galenik kann aber enorm abweichen...
Bei Allergien gegenüber bestimmten Stoffen (Bspw Farbstoffen) kann dies schon Folgen haben...
Ebenso kann sich die Bioverfügbarkeit durch die Galenik enorm ändern (Bspw wurden bei Euglucon® und dessen Generika Unterschiede bis zu 50% festgestellt)...
..
wir haben demnächst eine Fortbildung mit unserem Apotheker da werde ich nocnmal nachfragen ,:nono: denn ich bin schon der Meinung dass ich als Schwester die Anordnung des Arztes nicht einfach so abändern kann , auch wenn es der gleiche Wirkstoff ist.

etwas zweifelnd Flocky
 
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MuuuHaaa

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Hallo,

bei uns wird nach wirktsoff verordnet, sortiert und gestellt.

Bei Allergikern wird natürlich das Präparat bestellt, was er verträgt.

Gruß
Vader
 
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kleineTigerente

kleineTigerente

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Hallo allerseits,

wir haben im PC eine automatisch aktualisierte Software, einmal KLick auf den ICON, Medi eingeben und Austauschpräparat im Medischrank suchen - man kann entweder nach dem Wirkstoff oder nach einem Äquivalenzpräparat suchen -
null Problemo!! :))

Ich finde es ok, dass die Kliniken heute wirtschaftlich einkaufen, wenn es so geregelt ist, darf ich mich als Pflegekraft auch offiziell an die Transparenzliste halten.

LG

von der Tigerente

Marlies
 
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dieKathi

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Hallo,

bei uns wird nach wirktsoff verordnet, sortiert und gestellt.

Bei Allergikern wird natürlich das Präparat bestellt, was er verträgt.

Gruß
Vader
Finde ich eine sehr gute Lösung. :thumbsup2:

Ist wirtschaftlich, weil immer das günstigste Präparat bestellt werden kann.

Die Doku bleibt übersichtlich.

Und auch den unterschiedlichen Hilfstoffen ect. wird Rechnung getragen, wo nötig. (Wäre mir als Pat. sehr wichtig, da ich z.B. auf verschiedene Hilfsstoffe mit heftiger Übelkeit bis hin zum Galleerbrechen reagiere. Von daher gefällt mir der "ich kann es einfach austauschen, weil es im Haus so üblich ist"-Gedanke [Transparenzliste] nicht so sehr. Weil dieser Punkt damit vernachlässigt wird.)

Und mit ein bißchen Übung und Gewöhnung sind auch die Pflegekräfte mit dem Richten der Medikamente genauso schnell wie sonst, der Wirkstoff steht ja immer auf der Packung drauf.

Viele Grüße,
dieKathi
 
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Hallo,

bei uns wird nach wirktsoff verordnet, sortiert und gestellt.

Bei Allergikern wird natürlich das Präparat bestellt, was er verträgt.

Gruß
Vader

Im Grunde ja ne gute Idee. Aber wie dieKathi bereits sagt, was ist mit Allergikern? Woher weiss man, ob da ein Pat. drauf reagiert? Dann heisst es doch nachher nur: die Schwester hat nicht das gerichtet, was der Arzt aufgeschrieben hat!
Naja, mal abwarten, wann den Ärzten, diese Zettel aus den Ohren raushängen und sie sich beim Anordnen an die Hauspräparate erinnern.
Unser Chefarzt (und gleichzeitig ärztl. Direktor unserer Klinik) hilft wohl mit, irgendein PC-Programm zu entwickeln, welches auf Wecheslwirkungen, empfohlene Blutkontrollen (z.B. Nierenwerte achten!) usw. achtet.
Also Pillen richten für doofe... :wink: Mal gucken, was das wird

Liebe Grüße,
Andrea
 
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stupanka

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Hallo ,also bei uns wird in der Regel das verschrieben was auch verordnet ist.Sollte der Doc einen anderen hersteller wählen,denke ich,dass wir als examinierte Kräfte die rote oder gelbe Liste zur Hand nehmen müssen.
Damit das nicht jeder jedesmal machen muss,macht es die erste die das Medikament zum ersten mal stellt so,dass sie auf ddie Medikamentenpackung drauf schreibt: identisch mit.......
Klappt gut so.

Lg stupanka
 
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Im Grunde ja ne gute Idee. Aber wie dieKathi bereits sagt, was ist mit Allergikern? Woher weiss man, ob da ein Pat. drauf reagiert? Dann heisst es doch nachher nur: die Schwester hat nicht das gerichtet, was der Arzt aufgeschrieben hat!
Naja, mal abwarten, wann den Ärzten, diese Zettel aus den Ohren raushängen und sie sich beim Anordnen an die Hauspräparate erinnern.
Unser Chefarzt (und gleichzeitig ärztl. Direktor unserer Klinik) hilft wohl mit, irgendein PC-Programm zu entwickeln, welches auf Wecheslwirkungen, empfohlene Blutkontrollen (z.B. Nierenwerte achten!) usw. achtet.
Also Pillen richten für doofe... :wink: Mal gucken, was das wird

Liebe Grüße,
Andrea
Hi,

was gibt es da zu entwickeln (meine das PC Programm), das wird bei uns schon benutzt.
Und wie ich schon sagte, wissen Allergiker in der Regel was sie vertragen und dann bestellen wir halt das was sie vertragen. Und wenn wir es nicht wissen und der Pat. es nicht weiß, nun ja, man spricht zwar manchmal immernoch von Halbgöttern, aber ich glaub nicht dran......[grins], dafür gibt es ja die tolle Erfindung eines Allergiepasses.


Gruß
Vader
 
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UlrichFürst

Wenn ein Patient stationär aufgenommen wird, übertragen die Ärzte die Medikamente vom Hausarzt 1:1 in die Akte. Nun ein Beispiel: Der Patient hat vom HA ASS 100 ratiopharm verschrieben bekommen. Unsere Ärzte übertragen das genau so in die Akte. Unsere Zentralapotheke liefert aber nur Aspirin protekt 100 von Bayer.

Wie handhabt ihr das denn so?
Unsere Ärzte haben das Umsetzen der Medikamente schriftlich an uns delegiert. Zumindest theoretisch würden sie dann am nächsten Tag bei Visite halt noch ihre Unterschrift drunter setzen...

Da werden dann natürlich nur Wirkstoffgleiche Medikamente ausgetauscht. Teilweise schreibt sogar unsere Apotheke bei Neuerungen drauf, wie das vorher hieß.

Ulrich
 
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Fraja

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Alos wenn wir nicht weiter wissen ,rufen wir erst unseren Apotheker an,fragen den was für Unterschiede sein Könnten......der hilft gut,er beliefert uns 2x Täglich,also weiss er was wer bekommt.

Wenn wir eine neue Packung mit anderen Namen bekommen,gehen wir den Doc´s solange auf den senkel ,bis der uns entnervt ein Fax sendet mit dem was wir wollen,Hauptsache sein Wilhelm und Stempel is drunter.

Wir müssen das tun,denn wir haben die Verantwortung.

Vor Ort ist es nicht möglich sein Wilhelm zu bekommen(bei Vistiten),
sie stellen die RP´s in den Praxen aus,und das können wir nicht Kontrollieren.
Also NERVEN bis dat FAX kommt!!!!
 
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Wenn wir eine neue Packung mit anderen Namen bekommen,gehen wir den Doc´s solange auf den senkel ,bis der uns entnervt ein Fax sendet mit dem was wir wollen,Hauptsache sein Wilhelm und Stempel is drunter.
Wir müssen das tun,denn wir haben die Verantwortung.
He, da seid Ihr ja päpstlicher als der Papst.
Nur für einen anderen Namen braucht man doch nicht Stempel und Unterschrift.

:eek:riginal: Eveline
 
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Fraja

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Doch ,leider Wassermann,
vorher als wir noch die Doku´s hatten,haben wir einfach den neuen Namen dazu geschrieben.
mh und das lässt jetzt unser PC Programm nicht zu.
Es ist vorschrift....soll zum einen dienen das man sich zurecht findet....und zum anderen hat das Programm eine Funktion die die menge aufs genauste zählt....es wird bald dann so sein,das er anhand der eingegeben Pck. und Anordnung weiss wie lange die Pck.reicht......das soll keine Schikane sein....uns macht es auch kein Spass,wenn der Doc nich mit macht.
 
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Krümelkeks

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Wollte mich mal nur kurz einmischen und die Verwirrung komplett machen...
Problem ist wohl seit 1.4. vor allem auch, dass die Krankenkassen ja Rabattverträge mit einzelnen Arzneimittelherstellern haben... wenn der Arzt nicht brav sein Kreuzchen beim aut idem setzt, so muss die Apotheke das Medikament liefern, dass "der Kasse passt"...

Im Zweifelsfall hilft wohl wirklich nur die rote Liste... eine andere Idee habe ich auch nicht...
 
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PKA
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Apotheke
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