Hallo, ich bin neu im Forum

  • Ersteller yvonne60
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yvonne60

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:troest:
Guten Morgen,

ich suche noch einer Möglichkeit, offen über den Frust sprechen zu können, der auch entsteht, wenn mann freiwillig den Part des pflegenden annimmt.
Seit 1990 pflege ich (48 J.) meine Mutter (jetzt 80 J. 100% Schwerbehindert durch Zustand nach Kinderlämungund seit 40 Jahren im Rollstuhl.Pflegestufe I)In 2005 pflegte ich zusätzlich meinen Vater für 6 Monate, mit der Unterstützung des Pflegedienstes ( Pflegestufe II, nicht mehr heilbares Menigiom mit Todesfolge)und seit Juli diesen Jahre pflege ich meinen Mann zusätzlich, nach dem er mit einem Kunthert versorgt wurd, und nun auf eine Transplantation eines Spenderherzens wartet.

Leider läßt es sich nicht kürzer zusammen fassen.

Gibt es unter euch auch gleich Betroffene, die manchmal an ihren Möglichkeiten, Kräften und motionen verzweifeln ?


yvonne:rolleyes:
 
Qualifikation
Hausfrau
Fachgebiet
zu Hause
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