Hallo auch ich bin neu hier und brauche dringend einen rath

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AW: Hallo auch ich bin neu hier und brauche dringend einen rath

Huhu,

Wachkoma ist keine Krankheit sondern ein Zustand nach einer akuten schweren Erkrankung.
Wenn keine anderen Erkrankungen vorliegen gibt es keinen Grund einen Wachkomapatienten als "krank" zu bezeichnen.
Das Wachkoma selbst bereitet auch niemandem Schmerzen.

Schmerzen entstehen höchstens durch zusätzliche Erkrankungen wie Pneumonien, Harnwegsinfekte oder Dekubitus.
Das Ziel sollte also sein solche Nebenerkrankungen zu vermeiden, was bei guter Pflege sicher möglich ist.
Spastiken können natürlich auch Schmerzen bereiten.
Diese sollten durch Muskelrelaxantien in Verbindung mit ausreichend (täglicher) Physiotherapie auch in den Griff zu bekommen sein.

Als meine Frau 2009 nach Hause kam bekam sie sehr viele Medikamente u.a. auch Oxygesic, Durogesic Pflaster, Melperonsaft, Novalgin und Dipidolor iv. bei Bedarf.
Zuhause wurde all das (nach Rücksprache mit dem Arzt) schnellstmöglich abgesetzt und sie wurde bedeutend wacher und zunehmend ruhiger.
Meiner Meinung nach keine Schmerztherapie sondern mehr eine Ruhigstellung. :)

Grüsse
Ingo
 
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@ingod:

Wachkoma ist keine Krankheit sondern ein Zustand nach einer akuten schweren Erkrankung.
Ist das deine Eigene, von dir selbst zurechtgelegte Interpretation des Begriffs Krankheit?
Oder störst du dich am Begriff Wachkoma als Zustand, der als solcher damit natürlich keine Erkrankung im eigentlichen Sinne ist, sondern das Ergebnis (Zustand) daraus?
Wenn man es so Bezeichnen will ist natürlich ein Wachkoma keine Erkrankung als solche, sondern das Ergebnis oder der Zustand (wie du es auch selbst nennst) dem eine ursächliche Erkrankung zu Grunde liegt.

Wenn keine anderen Erkrankungen vorliegen gibt es keinen Grund einen Wachkomapatienten als "krank" zu bezeichnen.
Wenn keine anderen Erkrankungen vorliegen würden, befände sich der Mensch aber nicht im Wachkoma - oder?

Das Wachkoma selbst bereitet auch niemandem Schmerzen.
Na gut, auch hier gilt das was ich oben geschrieben habe, das Wachkoma als beschreibender Zustand wohl nicht, aber sehr wohl der Grund und die Auswirkungen, die zum Wachkoma geführt haben und daraus resultierenden Probleme u.a. des Bewegungs- Verdauungs- und Skelettapparates etc.

Dass es bei dir und vor allem deiner Frau so hervorragend klappt freut mich für euch.

Ich sehe jedoch trotzdem nicht die Argumentation daraus ein Allgemeingültigkeit ableiten zu können.
 
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@ingod:
Ist das deine Eigene, von dir selbst zurechtgelegte Interpretation des Begriffs Krankheit?
Nein eine von fast allen Experten auf diesem Gebiet geteilte Meinung.

Bei dem Menschen im Wachkoma sprechen wir nicht über Krankheit, sondern über einen Lebenszustand. Wachkoma hat keinen tödlichen Verlauf. Der Mensch im Wachkoma ist gesundheitlich stabil und lebt!
Quelle : http://www.shv-forum-gehirn.de/cms/index.php/ethik/229-leben-duerfen-oder-sterben-muessen.html



Wachkoma ist keine Krankheit - sondern ein Zustand - Betroffene leben in einer anderen Bewußtseinsebene als Gesunde
Quelle : Informationen Wachkoma / aktuelles - Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten



@ingod:
Wenn keine anderen Erkrankungen vorliegen würden, befände sich der Mensch aber nicht im Wachkoma - oder?
Die ursächliche Erkrankung, meist Schlaganfall, Hirnblutung oder Hypoxie, ist nicht mehr vorhanden, lediglich die daraus entstandene Schädigung im Gehirn ist für diesen Zustand verantwortlich.

Grüsse
Ingo
 
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Menschen im Wachkoma brauchen keine Sterbehilfe; sie sind weder Sterbenskranke noch „Hirntote“; sie brauchen Lebenshilfe!

Durch eine individuelle Therapie und vor allem durch liebevolle Zuwendung der Bezugspersonen könnte die Hälfte aller Patienten zum Aufwachen motiviert werden. Etwa 30 Prozent der Aufgewachten können ihr normales Leben wieder führen.
 
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elkeR:

Etwa 30 Prozent der Aufgewachten können ihr normales Leben wieder führen.
Woher hast du das denn?
Bitte aber ne unabhängige, wissenschaftliche Quelle.

@ingod:

Die ursächliche Erkrankung, ... ist nicht mehr vorhanden, lediglich die daraus entstandene Schädigung ... ist für diesen Zustand verantwortlich.
Ja das ist bei 99% der chronisch Erkrankten so.

Deshalb käme doch keiner auf die Idee diese als Gesund zu bezeichnen?

Bei so einer Definition hätten wir kaum noch Kranke in der BRD.

Übrigens der Begriff "Krankheit" wurde von der WHO definiert und als Gültig anerkannt.
An diese Definition lehne ich mich auch an, als Diskussionsgrundlage.

Dass irgendwelche sog. mehr oder weniger anerkannte Experten eigene Philosophien entwickeln und Begriffe umbesetzen oder umdefinieren, kann aber nicht als allg. Dikussionsgrundlage herhalten dürfen.

Und etwas Provokativ gefragt:
Wenn der Mensch nicht Krank ist, gibts also keine Leistungen von der Krankenkasse?
Eigentlich klar.

Wenn der Mensch nicht Krank ist, wie sie behaupten, warum fordern sie dann eine teure, spezialisierte Pflege?

Wachkoma bezeichnet eine Zustand o.k. - habe ich ja auch oben schon beschrieben.
Ursache - Zerstörung von Gehirnstrukturen.

Beispiel:
Dialyse = Zustand
Ursache z.B. = Infekt - ausgeheilt
Krankheit = Nierenversagen

keiner käme auf die Idee diesen Menschen als Gesund zu bezeichnen?!
 
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Und etwas Provokativ gefragt:
Wenn der Mensch nicht Krank ist, gibts also keine Leistungen von der Krankenkasse?
SGB V §11 (2)
Versicherte haben auch Anspruch auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sowie auf unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen, die notwendig sind, um eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, auszugleichen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern. Leistungen der aktivierenden Pflege nach Eintritt von Pflegebedürftigkeit werden von den Pflegekassen erbracht. Die Leistungen nach Satz 1 werden unter Beachtung des Neunten Buches erbracht, soweit in diesem Buch nichts anderes bestimmt ist.

Grüsse
Ingo
 
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Wenn ich keine Argumente mehr hab,

erschlag ihn mit Papier!

Soll ich jetzt 42 Seiten lesen um vielleicht irgendwo ein Satz dazu zu lesen, oder googeln um Aussagen zu verfizieren?

Wenn ich sowas behaupte werde ich doch wohl in der Lage sein auch den Beweis dafür anzutreten?

Das gehört auch zu einer ehrlichen Diskussion.

Mit sowas fühle ich micht schon etwas verar...

Ja und wer nach SGB V § 11 diese Leistungen bezieht, der würde kaum von sich behaupten Gesund zu sein?

Auf so eine Idee käme vielleicht ein Aussenstehender, aber da wahrscheinlich auch nur wenige.
 
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elkeR:
Woher hast du das denn?
Bitte aber ne unabhängige, wissenschaftliche Quelle.
Hallo Ranje,
meine Erfahrungen stammen von der Pflege "am Menschen" und Kontakten "mit Menschen" - Betroffenen und deren Angehörigen -
und die sind m. E. wertvoller als "wissenschaftliche Quellen".
 
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Liebe elkeR,

deine Erfahrungen in aller Ehre, aber diese können sicher nicht als Hauptargumente in einer Diskussion als Allgemeingültig angenommen werden.

Perönliche Erfahrungen entziehen sich jeglicher Diskussion - das ist klar.

Aber wie es immer ist im Leben -

ich sollte meine persönlichen Erfahrungen zu einem Zeitpunkt mit der Wirklichkeit vergleichen.

Wie wir alle Wissen, sind meine persönlichen Erfahrungen das Eine, die Wirklichkeit ist aber nicht selten anderst.

Und da gilt es das Eine mit dem Anderen abzugleichen.
 
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Ja und wer nach SGB V § 11 diese Leistungen bezieht, der würde kaum von sich behaupten Gesund zu sein?
Die meisten Behinderten bezeichnen sich als "behindert" und nicht als krank.


Soll ich jetzt 42 Seiten lesen um vielleicht irgendwo ein Satz dazu zu lesen, oder googeln um Aussagen zu verfizieren?
Seite 19

http://www.wachkoma.at/Informationen/Jahrestagung_2011/Gerstenbrand_JT2011.pdf

http://www.wachkoma.at/Informationen/Jahrestagung_2011/Gerstenbrand_JT2011.pdf







 
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Ich habe mal diese 42 Seiten und "kurskontakte" durchgelesen.
Einmal beweist es wieder mal, dass sich jeder aus Studien rausliest, was ihm gefällt. Es steht z.B. auch drin, und nicht nur in diesen 42 Seiten, dass viele oder sogar die meisten der hier gelobten "Pflegeerfolge" unbewusste Handlungen der Komapatienten sind.

Und dann wieder -" da gibt es irgendwo Studien, die besagen, dass..."-.

Es geht doch eigentlich nicht darum, wie, wo und von wem Komapatienten gepflegt und versorgt werden. Niemand unterstellt hier, dass sie kein "Lebensrecht" haben, wenn es ihne relativ gut geht.
Problem ist doch eher, was geschieht bei schweren Begleiterkrankungen.
 
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Es geht doch eigentlich nicht darum, wie, wo und von wem Komapatienten gepflegt und versorgt werden. Niemand unterstellt hier, dass sie kein "Lebensrecht" haben, wenn es ihne relativ gut geht.
Und wenn sie ne Begleiterkrankung bekommen haben sie kein Lebensrecht mehr ?


Problem ist doch eher, was geschieht bei schweren Begleiterkrankungen.
Genau das was bei jedem anderen auch geschehen würde ???

Grüsse
Ingo
 
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Ich pflege jetzt seit über 20 Jahren Wachkoma Patienten professionell. Es ist wirklich was vollkommen anderes wenn man einen Angehörigen pflegt! Für uns abgebrühte Profis sieht das wirklich oft so aus als würde man mit Gegenständen, nicht mit Menschen arbeiten aber ich erlebe immer wieder Angehörige die ihre Patienten so liebevoll und super kompetent zuhause versorgen. Ich denke wir sollten uns da mit Urteieln über Sinn und Zweck der Weiterbehandlung schön zurück halten.

Aber viele Kollegen fühlen sich dann gleich persönlich in ihrem bisschen Kompetenz angegriffen (vielleicht auch nurunterbewusst) und lassen sich von solchen Angehörigen nichts sagen.

Das muss für die eh schon geplagten Angehörigen erst recht noch mal die Hölle sein.

Und euch allen die ihr euch jetzt so sicher seid das ihr in so einem Zustand nicht weiter leben wollt sage ich, wer weiss ob ihr das in dieser Situation nicht völlig anders seht.

Ich kann euch jetzt keine Studien nennen aber ich habe auch schon gehört das Wachkoma Patienten ein relativ zufriedenes Leben haben können wenn sie gut versorgt sind und diesen Eindruck hatte ich oft auch schon selbt bei meinen Patienten.

Schlimm finde ich immer die Patienten die mit furchtbaren Spassmen gequält werden. Da sollte man übrigens mal über eine Lioresal Pumpe nachdenken aber das muss man den kassen auch immer erst abpressen, wie so vieles bei diesem Patientengut.
 
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Hallo ingod,

Und wenn sie ne Begleiterkrankung bekommen haben sie kein Lebensrecht mehr ?
doch natürlich, das spricht keiner hier ab

allerdings gibt es dann auch ein Sterberecht,

was der Gesetzgeber, Ethikrat ect. mit der Verfügung eindeutig bejaht.

Jedem Hund wird leiden erspart, selbstvertständlich

dann muss man schon Nachdenken dürfen, was unter dem humanitären Gedanken noch vertretbar ist und

es Respektieren und Akzeptieren, dass sich Menschen mit einer Verfügung anderst entscheiden, im vollen Bewußtsein einer tödlichen Konsequenz.
 
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Danke Chrodechilde,

ich möchte da noch aus "Warum wir kein Patientenverfügungsgesetz brauchen" von Prof. Dr. med. Dr. h. c. Johann-Christoph Student zitieren.

Bewusstlosigkeit, insbesondere wenn sie längere Zeit anhält, wie bei Wachkoma und Demenz,
sind derart andersartige Seinszustände, dass wir sie uns als Gesunde überhaupt nicht
angemessen vorstellen können, geschweige denn vorhersagen könnten, was wir in dieser
Situation empfinden, wollen oder wünschen.

Quelle :
http://www.buergerinitiative.org/euthanas/student/student.pdf

Schönen Tag euch allen.

Grüsse
Ingo
 
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AW: Hallo auch ich bin neu hier und brauche dringend einen rath

Hospiz oder Palliativstation nehmen nicht unbedingt längerfristig Wachkomapatienten auf, weil die Lebenserwartung ohne das Vorliegen einer progressiven bösartigen Erkrankung mit einer (ärztlich bescheinigt) begrenzten Lebenserwartung bei einem Wachkomapatienten ohne sonstige Erkrankungen schlecht abzuschätzen ist.
Besser wäre eine Einrichtung für Wachkomapatienten oder vielleicht doch ein Hospiz (ein Versuch ist es wert) im Rahmen der Verhinderungspflege.
Wir hatten das auch schon, ausnahmsweise.
Zum Eingangsproblem, wir verwenden auch Omep und ein Tip: mit Apfelsaft auflösen, hat mal eine Ernährungsberaterin gesagt.
 
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Hallo. ich kann dir Maaloxan Liquid empfehlen! probier es aus!
 
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Ich brauche ein magenmedikament das ich mörsern und dann durch die peg geben kann,nexium oder antra mups verschreibt unsere ärztin nicht und bei omep habe ich das problem das es in der peg verstopft.
Hallo. ich kann dir Maaloxan Liquid empfehlen!

Na ja ........ Omep ist ein Protonenpumpenhemmer und Maaloxan Liquid bindet und neutralisiert überschüssige Magensäure.
 
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