Gift für das Arbeitsklima

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J

josephine

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15.03.2008
München
Hi zusammen,

ich habe ein recht komplexes Problem.
Mit einer bestimmten Kollegin gerate ich immer wieder aneinander. Häufig sind 2 Monate oder mehr vergangen, in denen zwar nicht alles super läuft, ich mich aber bei Kleinigkeiten zurückhalte und dann ist es zumindest ruhig und ein Arbeitsklima, dass gut verträglich ist.

Dann jedoch, für mich häufig überraschend, nimmt die Kollegin ein Wort krumm, versteht einen Vorgang anders als der Rest des Teams und dann:

  • werde zu 80% ich angetriggert (es gibt noch eine weitere Kollegin, die auch häufig "dran" ist; sie selbst sagt aber, dass ich häufiger attakiert werde, und sie sich eher als Ersatz- oder Neben"opfer" sieht)
  • schreit die Kollegin
  • versucht mich am Handgelenk in Zimmer zu ziehen, um"jetzt mal Klartext zureden"
  • schnappt sich bei der ersten Gelegenheit die Stationsleitung, weint oder tobt je nachdem und erzählt ihre Version der Geschichte, die grundsätzlich ein Element beinhaltet indem ich sie beleidigt habe, selbst wenn ich nicht gesprochen habe.
  • erklährt wahlweise ich würde sie nicht respektieren und in ihre Kompetenz eingreifen, ich würde sie vor Patienten schlecht machen, sie hätte Angst vor mir oder ich würde ihr kein Vertrauen entgegenbringen.
Im Anschluss zu diesen Vorfällen (bislang gab es 4) führe ich nicht sehr erfreuliche Gespräche mit meiner Leitung, versuche der Kollegin weitgehend aus dem Weg zu gehen. Achte sorgfältig darauf sie zu begrüßen und mich zu verabschieden und versuche, die Anspielungen der übrigen Kollegen auf das Betriebsklima nicht persönlich zu nehmen.

Nahezu alle Kollegen versichern mir seit 10 Monaten, dass nicht ich das Problem bin, dass ich nichts falsch mache. Ich fürchte nur, ihre Geduld ist irgendwann erschöpft.

Zudem ist meine Stationsleitung in den Wochen nach den Vorfällen in ihrem Verhalten mir gegenüber deutlich anders. Ich darf Dienste nur noch tauschen, wenn ich "gute Gründe" liefere, werde mit Zusatzaufgaben überhäuft, "damit ich auch ausgelasstet bin und keine dummen Ideen habe", der Ton wird deutlich frostiger und sie ermahnt mich immer wieder, mich von der Kollegin fernzuhalten.

Diese Woche gab es nun wieder einen Vorfall; am nächsten Tag wurde dieser von der Kollegin in der Supervision angesprochen. Hier stellte sie sich als das arme, kleine Wesen dar, das mit sanfter Seele versucht, seine Arbeit zu machen und nur an das Wohl der Patienten denkt und dann kam ich böser Drache und habe sie gleichsam verbal geohrfeigt.

Im Anschluss hatte ich dann wieder ein Gespräch mit meiner Leitung, die "Ersatzkollegin" hatte ihres am nächsten Tag; wir werden wieder permanent scharf angesprochen .... das ganze von vorne und nun zum 5. mal in 1 1/2 Jahren......


Ich habe nach dem letzten Vorfall angefangen, alle Begebenheiten mit der Kollegin aufzuschreiben.
Meine Fragen an euch als neutrale Kollegen:

  1. Ist das Mobbing?
  2. Sollte ich den Betriebsrat informieren?
  3. Macht es Sinn, dies mit der "Ersatzkollegin" gemeinsam zu tun?
  4. Habt ihr weitere Tipps?
Danke euch, ich hoffe mein Geschreibsel ist verständlich,

LG,
josephine
 
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Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: Gift für das Arbeitsklima

Ich weiß ja nicht ob das arbeitstechnisch geht: ich würde diese Person total ignorieren, außer "guten Morgen und Auf Wiedersehen", würde jede "Kritik" vermeiden, du bist nicht für ihre Arbeit verantwortlich. Anscheinend ist ihre Art beim übrigen Personal bekannt. Blöd ist natürlich, dass die Leitung irgendwie auf ihrer Seite zu stehen scheint.
Ich würde ggf. beim nächsten Gespräch darauf drängen, dass ihr beide gleichzeitig "geladen" seid, damit man mal hört was sie vorbringt und was du darauf entgegnen kannst.

Ein Beispiel der Probleme wäre hilfreich, damit man mal weiß in welche Richtung das geht.
 
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traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
AW: Gift für das Arbeitsklima

Zum einen würde ich mich Fragen,
was sende ich aus, dass sie ICH mich gerade als Angriffspunkt anbiete?
Was ist mein Anteil?
Wie ist meine Rolle/Position im Team?

Anfassen ist gar nicht
Anschreien ebenfalls
um die Grenzen klar und eindeutig zu ziehen

du versuchts ihr aus dem Weg zu gehen, signalisierst Angst und damit hat sie Macht über dich und zumindest ein Teilziel erreicht.
Diese Kollegen versuchen damit ihr mangelndes Selbstbewußtsein aufzupolieren indem sie Andere erniedrigen.

Wenn die SL das nicht durchschaut und in den Griff bekommt, scheint diese mit ihrer Leitunsfunktion überfordert zu sein?

Ich fürchte nur, ihre Geduld ist irgendwann erschöpft.
und vor was fürchtest du dich konkret?
Was machen dann DIE Kollegen?

um solche Probleme zu besprechen in einem sicheren Rahmen, dafür ist eigentlich eine Supervision gedacht, aber das scheint deine SL nicht kapiert zu haben.
Denn nach einer SVsitzung darf niemals ein dienstlicher Termin folgen - das ist ein no go.
Du solltest bei der nächsten SV dies zum Thema zu machen, wenn du dich traust, dass dieses Gespräch hier dienstliche Konsequenzen hat und du die SV in Frage stellst, denn wer soll sich da noch ehrlich was sagen trauen?
Sollte die SL unter diesen Bedingungen da noch teilnehmen - das wäre natürlich schon sehr Provokativ, aber unter den Bedingungen wichtig, ob diese SV überhaupt Sinn macht?

Eine solche SV könnt ihr m.M. nach vergessen und den Supervisor gleich in den Wald schicken, der bei Kenntnis sowas zulässt.
Denn das wird nix und sollte eigentlich bei Beginn der SV auch klar vereinbart gewesen sein.
Unter diesen Bedingungen würde ich nicht mehr teilnehmen.

Wie stehen SL und diese Kollegin zueinander?
Besteht da irgend eine Abhängigkeit?
Wie stehen PDL und SL zueinander?

Deine SL scheint wenig Führungskompetenz zu besitzen?
Deshalb Gespräche nur noch mit der nächst höheren Ebene, versuche deinerseits auf der SLebene zu klären sind ja mehrfach gescheitert.
Natürlich Dokumentieren mit eventuellen Zeugen.

Ob das evtl. schon Mobbing ist kann ich dir nicht beantworten, ändert aber an der Situation auch nix.

BR - natürlich dafür ist er auch da - Öffentlichkeit herstellen ist das Gebot der Stunde.
also auch die PDL informieren.
Wenn die Kollegin mitgeht, hat das natürlich mehr Gewicht - ist doch klar.
Wie steht das Team dazu?
Werden die Position beziehen und wenn ja welche?

und
was bei hartnäckigen Kollegen dieser coleur häufig zieht, denn die sind meist ziemlich feige, ein Schreiben eines Anwalts mit einer Unterlassungserklärung, einfach mal ein Schuss ins Blaue.

Das auch bei der PDL oder/und GF andeuten, denn dann kommen die in Zugzwang um MÜSSEN aktiv werden um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.
Stell dir mal Hypothetisch vor, die machen nix, die Kollegin macht weiter, verstößt gegen die Unterlassungserklärung, du ziehst sie vor Gericht und das Führungsgebahren wird öffentlich?
Das wird den Träger besonders freuen.

Also aktiv werden und nicht in passivität, Vermeidung verfallen und der Kollegin damit das Feld überlassen.

Nimm ein paar private SVstunden.
Vielleicht mit der Kollegin zusammen?
Kostet nicht die Welt.

Nur nicht Passiv bleiben und die Opferrolle einnehmen!
 
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J

josephine

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15.03.2008
München
AW: Gift für das Arbeitsklima

Ich weiß ja nicht ob das arbeitstechnisch geht: ich würde diese Person total ignorieren, außer "guten Morgen und Auf Wiedersehen", würde jede "Kritik" vermeiden, du bist nicht für ihre Arbeit verantwortlich. .
Schwierig, wir sind ein recht kleines Team. Ich habe das weitestgehend versucht, aber bei der Begebenheit diese Woche, hat sie mich explizit herausgegriffen. Da waren 3 Kollegen, was bei uns eher selten der Fall ist. Häufig arbeiten wir allein.


Wenn die SL das nicht durchschaut und in den Griff bekommt, scheint diese mit ihrer Leitunsfunktion überfordert zu sein?
Mhm, sie ist seit einer ganzen Weile alleine in der Leitung, selbst krank und fällt häufiger aus. In einzelnen Gesprächen gibt sie mir sehr wohl zu verstehen, dass sie weis, was wirklich läuft, aber sie kann irgendwie nicht diese Linie durchhalten.

Ich hatte Zeugen für 3 der mittlerweile 5 Gelegenheiten, aber leider kommt es nie soweit, dass ich diese dann auch zitieren kann. Die Dame arbeitet recht subtil; weint auf Knopfdruck und versteht es hervorragend sich als kleines Unschuldslamm darzustellen. Ich bin leider weder schauspielerisch begabt noch kann ich meine Tränendrüsen willentlich steuern.
Ich bin nur ehrlich und ziemlich direkt. Aber das einer Supervisorin klar zu machen, die alle 6 Wochen für 1 oder zwei Stunden da ist... Schwierig.

Da ich nicht weis, wer von den Kollegen hier evtl. mitliest, möchte ich auch ungern Details schreiben.

Mein Team wird wohl eher keine Position beziehen. Zumindest nicht "öffentlich".

Danke,

josephine
 
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Altenpflegerin
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Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: Gift für das Arbeitsklima

Schade, dass du nicht mal einen Vorfall schildern kannst, man könnte sich da eher ein Bild machen. So kann man das schwerbeurteilen.
 
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traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
AW: Gift für das Arbeitsklima

sie ist seit einer ganzen Weile alleine in der Leitung, selbst krank und fällt häufiger aus.
da gibts immer jemand oben drüber.


Ich bin leider weder schauspielerisch begabt noch kann ich meine Tränendrüsen willentlich steuern.
das bringt auf Dauer nix.
Bleib klar, authentisch und sachlich.


Aber das einer Supervisorin klar zu machen, die alle 6 Wochen für 1 oder zwei Stunden da ist... Schwierig.
das sollst du auch nicht ihr klar machen, der SV muss gar nichts klar sein, dies muss nur das Gespräch lenken und sondieren.
Du könntest das als Thema zur Bearbeitung einbringen.
Ob Themen die hier besprochen werden zu dienstlichen Konsequenzen führen sollten und was das Ganze dann noch bringt, dann traut sich doch keiner mehr was zu sagen?
oder
du machst deinen Konflikt mit der Kollegin zum Thema.
Zusammen mit deiner Kollegin?

Das was du schilderst hat mit Team nichts zu tun.
Da scheint wohl jeder sein eigenes Süppchen zu kochen, bei fehlender Leitung.
Gibts ne Stellvertretung, wie steht die dazu?
Aber wie gesagt, wenn die Leitung eh nie da ist - nächst höhere Ebene.
 
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GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
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J

josephine

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15.03.2008
München
AW: Gift für das Arbeitsklima

Ich versuche mal eine Begebenheit zu beschreiben.

Kurz vor meiner Pause und dem Dienstende der Kollegin kam sie und fragte, ob ein Pat. besser heute noch von einer der anderen Stationen übernommen werden sollte, oder am nächsten Morgen. Ich sagte, dass ich den Pat. gerne heute übernehmen könne, wenn dies nötig sei. Der Pat. solle aber in ein bestimmtes Zimmer; dieses war noch nicht gereinigt, da der vorherige Pat. gerade erst fort war. Als die kollegin diesen Umstand erklärte, sagte ich ihr, dass dann wohl der nächste Tag besser sei, da der Service jetzt nur noch im Sparmodus liefe, und es schon 1 -2 Stunden dauern könne, bis das Zimmer gereinigt sei.
Die Kollegin sagte dann, dass es ja auch möglich wäre, dass ich das Zimmer reinige. Worauf ich sagte, dass ich dafür nicht zuständig sei, kein Putzwagen da sei und ich dafür auch keine Zeit hätte. Wenn es so dringend wäre solle sie das Zimmer reinigen. Ich ging in die Pause.

Die Kollegin ging, denn ihre Schicht war zu Ende. Zufällig traf sie mich beim Rauchen. Ich wünschte einen schönen Abend. Daraufhin trat sie sehr nah an mich heran (Nasenspitze an Nasenspitze) und zischte, den könne ich mir getrost schenken, es sei eine Unverschämtheit, sie zur Zimmerreinigung aufzufordern.
Als ich antwortete, dass es auch mir gegenüber nicht sehr sensibel sei, mir eine 1/2 Stunde Putzarbeiten, für die ich nicht zuständig bin anzudienen wurde sie richtig wütend,und sagte ich habe ja schließlich auch Zeit zum Rauchen und würde sie noch mit einqualmen (ich stand DRAUSSEN im Rauchereck, dass als solches ausgewiesen ist). Mit dem Hinweis, dass ich mich in der Pause befände, drehte ich mich weg und brach das Gespräch ab.

Am nächsten Tag bei Dienstbeginn bat mich meine Stationsleitung zum Gespräch. Sie hörte sich meine Version an. Sagte dann, die Kollegin habe bei ihr geweint, so entsetzt sei sie von meinem ungebührlichen Ton gewesen. Und ob ich ihr denn wirklich den Zigarettenrauch ins Gesicht habe blasen müssen?
ich schilderte nochmal die mir unangenehme Nähe, welche die Kollegin erzwungen hatte und betonte, dass ich den rauch nicht ausgeblasen habe, aber der halt leider herauskommt.
Meine SL meinte ich sollte versuchen der Kollegin aus dem Weg zu gehen. Sie war allerdings auch der Ansicht, dass Zimmerreinigung nicht Aufgabe der Pflege sei.

Anschließend herrschten 3 Wochen Eiszeit mit nicht tauschen dürfen, Sonderaufgaben, etc.
 
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traveler

Aktives Mitglied
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09.12.2005
Kaufbeuren
AW: Gift für das Arbeitsklima

Da würde ich jetzt sagen Zickenkrieg vom Feinsten:

Sachebene verlassen eindeutig.

Sie spitzt dich an auf der Bauebene, Eric Berne würde sagen Kindheits Ich - dann Putz halt - du springst drauf an, auf der gleichen Ebene - putz doch du.
Es hätte genügt z.B. - dafür bin ich zu Teuer - Ende der Durchsage!

Es geht sogar noch weiter:
Sie überschreitet deine höchst persönliche Grenze du weißt sie nicht sofort zurecht - ausgestreckte Hand mit der Aufforderung STOP nicht näher
und fängst dazu auch noch erneut zu Diskutieren an mit erneuten gegenseitigen Vorwürfen.

Es war alles gesagt, warum machst du das nicht SOFORT klar und sagst nicht SOFORT - ich habe Pause und lässt dich wieder auf so eine fruchtlose Diskussion ein.
Du weißt doch das bringt nix.

Ich denke dazu sagt man umgangssprachlich - Zickenkrieg.
Sie startet - du springst dankbar auf den Zug auf und hältst ihn am Laufen.

Steig aus dem Spiel aus und vor allem Rechtfertige dich nicht dauernd, auch nicht bei deiner SL

Verändere dein Verhalten, dann kann sie so nicht weiter machen,
Bespreche es auf der nächst höheren Ebene, dann kann deine SL so auch nicht weitermachen, du bist am Zug.
 
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GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
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05.07.2001
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