Generalisierte Ausbildung - Arbeitszeit reformiert?!

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Arbor23

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Guten Tag,

meine bald fast volljährige Tochter strebt die Ausbildung zur Pflegefachfrau an.
Dazu haben wir uns entsprechende Infos von einem Fachseminar zukommen lassen.
Darin steht unter Anderem drin, dass die wöchentliche Arbeitszeit 40 Stunden beträgt und alle zwei Wochen Wochenenddienst zu leisten ist, jedoch mit Freizeitausgleich steht dort. Ich kenne es aus der Pflege nicht anders, als das man (auch bereits in der Ausbildung) 12 Tage planmäßig durcharbeitet und dann 2 Tage frei hat. Die Infos verstehe ich jedoch so, dass zwar jedes zweite Wochenende gearbeitet wird, man dafür aber unter der Woche 2 Tage Ausgleich hat, sodass die 12 Tage durcharbeiten wegfallen. Verstehe ich das so richtig? Ist das mit reformiert worden? o_O
Ich kann es mir einfach schwer vorstellen....

Vielleicht kann da jemand weiterhelfen.

Vielen Dank dafür und liebe Grüße
 
B

bowielein

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Viele Betriebe in der Pflege arbeiten mittlerweile mit einer 5 Tage - Woche.
Aber es gibt auch noch die 12 Tage Arbeit und 2 Tage frei. Nur, wer will noch so arbeiten?
 
A

Arbor23

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Niemand will so wohl arbeiten, dennoch wurde oder wird es immer noch so gemacht.
Daher umso besser, wenn es reformiert wurde.
Man bekommt nur leider keine handfesten Infos dazu, zumal die Ausbildung noch sehr neu ist.
 
B

bowielein

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Das hat mit der neuen Ausbildung wenig zu tun. Eher mit den Schulen. Diese haben in der Ausbildungszeit das sagen, wie es bisher auch in der Krankenpflege der Fall war.
 
Wärter

Wärter

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Hallo Arbor,
ich bin erstaunt, dass dir das Fachseminar sagt, welche Arbeitszeit deine Tochter zu leisten hat, denn es ist der auszubildende Betrieb, in dem sie arbeiten wird und nicht in der Schule. Ich komme aber aus der stationären Altenpflege und vermutlich handelt es sich um eine, einem Krankenhaus angeschlossene Schule?
Meine Empfehlung wäre, ein Altenheim / Krankenhaus / Ambulanten Dienst zu suchen und dort dann über eine Ausbildung zu sprechen. Vielleicht hat deine Tochter bereits eine Präferenz, denn auch wenn der Abschluss am Ende gleichwertig ist, liegt dort doch ein Schwerpunkt. Sie sollte zwei oder drei Tage hospitieren oder sogar ein Praktikum machen, am besten bei einer Praxisanleitung.
Wenn alles passt, geht man zu einem der Fachseminare, mit denen die Einrichtung zusammenarbeitet, hat evtl. dann auch schon eine Zusage (mehr oder weniger verbindlich) für eine Ausbildungen.
Ich würde heute in keiner Einrichtung mehr Arbeiten, die Vollzeitkräfte in der 6 Tage Woche arbeiten lässt.
 
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