Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahlung?

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Videa

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Hallo ihr Lieben,

Ich habe auf den 30.4 fristgerecht gekündigt, was auch alles so akzeptiert wurde! Ich musste einen Laufzettel in unserer Abrechnung abgeben, den ich am 30.4 dort abgab. Dort teilte man mir kurz angebunden mit, dass ich angeblich noch 56 Minusstunden habe und dies wären rund 800 Euro und ich solle diese bitte wieder zurücküberweisen, da mein voller Lohn schon eingegangen ist!

Ich weiss von diesen Minusstunden leider überhaupt nichts. Ich habe zusammen mit meiner Stationsleitung einen Monat vorher geschaut wie es denn mit Minus/Plusstunden aussieht. Als der Diestplan geschrieben wurde, hies es ich würde direkt auf null rauskommen, da ich eh noch 2 Wochen Urlaub in dem Monat hatte.Unsere PDL wusste seit 2 Monaten dass ich geh und auch dieser Dienstplan sollte ja von ihm genehmigt werden, doch dort hat er die vielen Minusstunden nicht gesehen! Sondern man sagt mir dies ein Tag bevor ich geh, sodass ich nicht mal mehr eine Chance habe diese, wenn das stimmt , vielen Minusstunden nachzuarbeiten.
Da ich aber keinen schriftlichen Beweis habe sonder nur mündliche Aussagen steht hier mal wieder Aussage gegen Aussage!:angry:

Ist hier eine Rückzahlung rechtlich korrekt? Bisher weigere ich mich nämlich diese Zahlung zu tätigen, habe auf meine Leitung verwiesen.

Ich freue mich über eure Kommentare

Liebe Grüße
 
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traveler

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Kaufbeuren
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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

Hallo videa,

dann hat dein AG wohl Pech gehabt und das weiß er sicher auch.
Erstens gibt es einen Dienstplan, zweitens mußt nicht du was Beweisen sondern der AG dir.

Und selbst wenn du Minstd. hättest, nennt sich Annahmeverzug, da macht dein AG keinen Stich.

Hat gesagt, alles nur mündlich etc. etc. etc.
Ab sofort ALLES nur noch schriftlich.
Keine Gespräche mehr.
Warte ab was sie dir schreiben und vor allem wie sie das Begründen.
Sollte der AG nur allg. Schreiben, dann verweise auf den Dienstplan und dass du eine nachvollziehbare, nachrechenbare Aufstellung deiner Stunden erwartest und verweise auf das Gespräch mit deiner SL.

Dein AG will was von dir, also kannst du abwarten bis dieser den ersten Schritt macht.

Du kannst natürlich mit dem Schreiben vom AG gleich zu einem RA gehen und diesen die Begründung schreiben lassen.

Wie auch immer, sollte es zu einem Einigungstermin kommen vor dem Arbeitsgericht, der übrigens Kostenfrei für den AN ist, dann mußt nicht du Beweisen, sondern dein AG.
Die Arbeitsgerichte sind äusserst ANfreundlich.

Und wenn deine SL vor Gericht auftauchen müsste, wüde diese es sich sehr gut Überlegen ob sie eine uneidliche Falschaussage machen würde.

Also nicht Einschüchtern lassen.
 
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PicAs

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Re: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

Könnt Ihr den Dienstplan mit Soll-/Ist- und Plus-/Minusstunden nicht einsehen?
Bei uns ist der im PC für alle zugänglich.

Viele Grüße!
PicAs
 
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Videa

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

@traveler: vielen Dank für deine Antwort, dass lässt mich noch hoffen :)
 
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Videa

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AW: Re: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rück

@ PicAs: nein, leider nicht. Halten die bei uns sehr unter Verschluss. Nur am Jahresende gibt es eine Abrechnung, auf der Minus/Plusstunden drauf sind.
 
Krähenkönig

Krähenkönig

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AW: Re: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rück

Minusstunden sind grundsätzlich das Problem des Arbeitgebers. Ist dieser daran schuld, das sie entstanden sind und du wie vertraglich verpflichtet diese Stunden hättest leisten können, so bleibt er darauf sitzen. Es währe anders, hättest du um zusätzliche Freie Tage gebeten( schriftlich) und währst somit mit verschuldet an der Entstehung des Defizites.
Entstehen Minusstunden obwohl die Arbeitsleistung von dir hätte erbracht werden können, so ist es im Falle der Beendigung des Arbeitsvertrages, egal welche Seite die Kündigung ausspricht, das Risiko des Arbeitgebers. Eine Verrechnung des Minus Kontos mit dem letzten Gehalt ist ungesetzlich. Nur Überstunden dürfen/müssen mit angerechnet werden ebenso wie erworbener Urlaubsanspruch der aus Betrieblichen Gründen nicht mehr genommen werden kann. Mein letzter Arbeitgeber hat mich 2 Jahre lang nicht richtig geplant. Als ich gekündigt habe blieb er so auf über 200 Minus Stunden sitzen. Eindeutig sein Fehler, kann mir nicht angerechnet werden, wurde es auch nicht.
 
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Videa

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

@Krähenkönig: Danke für deine Antwort. Nein, im Gegenteil ich habe durch Personalausfall noch zwei zusätzliche Dienste gemacht, die nicht geplant gewesen sind, die er hoffentlich auch mit eingerecht hat.
 
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

sollte es zu einem Einigungstermin kommen vor dem Arbeitsgericht, der übrigens Kostenfrei für den AN ist,
. . . stimmt nicht ganz, denn wenn ich einen Rechtsanwalt nehme - den muss ich natürlich bezahlen, sofern ich keine Rechtsschutzversicherung habe, die eine Kostenzusage gegeben hat.

dann hat dein AG wohl Pech gehabt und das weiß er sicher auch.
. . . auch dem würde ich nicht ganz so unbesehen zustimmen, ehe ich nicht weiß, was im Arbeitsvertrag dazu steht. Gibt es denn z.B. Arbeitszeitkonten? Und wenn ja - was ist über den Ausgleich festgelegt?

Die Aussage, die ich unbesehen unterschreiben würde ist die:
Hat gesagt, alles nur mündlich etc. etc. etc.
Ab sofort ALLES nur noch schriftlich.
Keine Gespräche mehr.
Warte ab was sie dir schreiben und vor allem wie sie das Begründen.
Auf eine mündliche Aussage hin würde ich keinen müden Cent bezahlen . . .
 
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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

@schwesterWolfgang: bisher ist alles nur mündlich gelaufen und auch nicht über meine PDL sonder über die Abrechnung, die wohl von ihm Bescheid bekommen hat, dass ich Minusstunden habe. Sonst hat er uns immer wegen einer Kleinigkeit angerufen aber nur bei dem nicht, was mich auch sehr geärgert hat, denn auch auf Email, bzw Anrufe hat meine PDL nicht reagiert. Sodass ich ausrichten lies, dass ich keine Rückzahlung tätige. Sie würden wohl noch die Abrechnung prüfen und mich dann informieren!

Ich bin mir deshalb so sicher dass ich keine Minusstunden im Monat April habe, da ich extra mit meiner Leitung besprochen hatte meine (vom letzten Jahr übrig geblieben) Plusstunden im Januar- April abzubauen. Dort meinte sie zu mir dass ich deswegen nur noch bis zum 9.4 arbeiten muss und dann habe ich meine 2 Wochen Urlaub wie geplant und dann sind meine Soll Stunden ja gearbeitet und ich komme auf Null raus. So stand das auch auf dem Dienstplan bei SOLL/IST Stunden. Da es aber nur einen gibt, der mittlerweile bei der Abrechnung ist kann ich nichts mehr nachvollziehen. Ich weiss auch nicht wie im Himmels Willen er auf Minusstunden kommt und vor allem nicht so viel!

Überhaupt finde ich es unfair alles nur ausrichten zu lassen und er nicht mit mir selber spricht!
 
SchwesterWolfgang

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

. . . dann lass es mal ganz entspannt auf Dich zukommen . . .
 
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schorschi1980

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

Hallo!
Möchte mich kurz einmischen, denn ich hatte das gleiche Problem (aber ein bißchen anders).
Mir hatte man den Urlaub als Ausgleich der Minusstunden genommen. Nach Info im Internet habe ich dann rausgefunden, das es das Problem des AG ist, da du ja die Arbeitskraft zur Verfügung gestellt hast und wenn er diese nicht einfordert, sein Problem ist! Ich habe dann mein Urlaub dann nachbezahlt bekommen, nach einem kurzen Brief von mir!!!
Schau einfach mal im Internet nach!!!
 
SchwesterWolfgang

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

. . . hihi schorschi, was denkst Du, worüber das hier funktioniert? RRRRichtig - übers Internet :eek:riginal:
Und: ich kann Deine Anmerkung nicht unkommentiert stehen lassen! Denn es kommt immer darauf an, was vertraglich vereinbart ist. Es gibt inzwischen eine Menge Pflegebetriebe, die mit Arbeitszeitkonten arbeiten und da können die Regelungen sehr unterschiedlich sein. Für jemanden, der nicht mit Arbeitszeitkonto arbeitet, trifft Deine Aussage voll zu, denn dann handelt es sich um den Annahmeverzug nach § 326 Abs.1 Satz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) . . .
 
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Videa

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

So meine Lieben, ein kurzer Zwischenstand:
gestern rief mich die Frau von der Abrechnung wieder an und bestätigte meine Befürchtung: ich hab tatsächlich 56 Minusstunden das sind 795,80 Euro. Dieses Restulat kam bei der Dienstplanabrechnung raus, die unsere PDL selber mAcht. Sie schickt mir jetzt eine Rechnung ABER: anscheinend habe ich im März und April jeweils 16 Plusstunden das wären pro Monat rund 280 Euro die sie mir nicht ausgezahlt haben sonder die 560 Euro gleich einbehalten haben sozusagen als Ausgleich für die 795,80 dann muss ich jetzt nämlich nicht mehr so viel Zahlen, denn sie verstehen ja dass knapp 800 Euro auf einmal etwas viel wäre!
Was soll ich jetzt dazu sagen...?! Ich habe ihr mitgeteilt sie kann der PDL gleich sagen ich Zahl kein Cent und schreib ein Widerspruch! Da ich gleich meine Stationsleitung angerufen habe und gefragt habe was bzw ob sie davon weiß... Fiel die aus allen Wolken. Das könne nicht sein hier ist noch niemand mit minusstunden gegangen und vor allem hätte er das schon beim genehmigen sehen müssen wenn dies wirklich so viele Stunden sind. Sie wusste davon nichts und wird sich auch umgehend mit ihm in Kontakt setzen!
Jedenfalls fühl ich mich immer mehr hintergangen...
 
Onkel Fritz

Onkel Fritz

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

Hast Du nun ein Arbeitszeitkonto oder nicht? Wenn nicht, musst Du wohl zum Anwalt, um an Dein Geld zu kommen?
 
Krähenkönig

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

Ausstehende Gehaltsansprüche dürfen nicht mit erfundenen Forderungen an dich ausgeglichen oder angerechnet werden.
 
SchwesterWolfgang

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

. . . videa, ich muss leider dem Onkelchen Fritz zustimmen - Du hast Dich bisher nicht dazu geäußert, ob Ihr Arbeitszeitkonten habt, oder nicht. Alle bisher gegebenen Antworten können also nur Mutmaßungen sein, weil die richtige Grundlage dazu fehlt.
Habt Ihr Arbeitszeitkonten, wäre wiederum wichtig zu wissen, was zu deren Ausgleich vereinbart ist. Habt ihr keins, dann trifft die bereits getroffene Aussage über den Annahmeverzug nach § 615 Satz 1 BGB zu und keiner kann was von Dir fordern . . .
 
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Videa

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

Nein wir haben kein Arbeitskonto... Und auch sonst gibt es keine außer vertraglichen Regelungen was die Stunden angeht.
 
SchwesterWolfgang

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

. . . na endlich mal eine verlässliche Aussage und kein Spekulieren mehr :thumbsup2: Dann lass sie rumkreischen, dass sie die Pinnunse haben wollen - es hilft ihnen nichts! Im Gegenteil - ich würde auf Grundlage der Berechnung mal langsam eine schriftliche Forderung aufmachen, dass sie Dir schleunigst die 560 € überweisen möchten.
Aber besser - ehe Du Dich auf unbekanntem Terrain selber plagst und vielleicht noch in Unkenntnis was vergeigst - Du beauftragst einen Fachanwalt für Arbeitsrecht (wenn Du eine Rechtsschutzversicherung hast) oder die Rechtsabteilung der Gewerkschaft (wenn Du Mitglied bist) . . .
 
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Tilidin

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

Eigentlich sind doch alle Einrichtungen vom MDK besucht worden, umso erstaunlicher ist es dann, das es immer noch Einrichtungen gibt, die nicht mit IST/Soll-Std. arbeiten u. auch nicht die Plus u. Minus-Std. ausweisen.
Außerdem sollte doch die Abteilung auch immer eine Kopie haben.


Schwester Wolfgang:
Sind Dir aktuelle Urteile bekannt, was die generelle Kopie angeht, die dann mit nach Hause genommem wird?? Es gibt immer noch Quellen, die auf den Datenschutz hinweisen u. Wahrung von Betriebsgeheimnissen.
Eine generelle Verpflichtung zum Ausdrucken, seitens des AG gibt es wohl nicht.?????
Eine eindeutige Ausage, zum Umgang mit Kopien finde ich leider nicht.
 
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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AW: Gekündigt, ein Tag vor Ablauf des Vertrags plötzlich viele Minusstunden! Rückzahl

. . . Tilidin, ein Urteil dazu kenne ich leider auch nicht. Es wird zwar immer wieder gern mit dem Bundesdatenschutzgesetz argumentiert, weil zu einen die dort stehenden Formulierungen so hübsch nebulös sind, zum anderen kaum jemand weiß, was eigentlich in diesem Gesetz steht :kopfkratz:. Aber es eignet sich so hübsch, weil kaum jemand aus eben jener Unkenntnis heraus Gegenargumente hat.
Ich nehme mal an, dass der Arbeitgeber sich, wenn er die Ausdrucke (vielleicht aus gutem Grunde) nicht rausrücken will, auf § 32 Abs. 1 Satz 1 BDSG beruft, denn da steht:
„Personenbezogene Daten eines Beschäftigten dürfen für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder nach Begründung des Beschäftigungsverhältnisses für dessen Durchführung oder Beendigung erforderlich ist.“

Wenn der Arbeitgeber nun meint, dass zum Aufrechterhalten des Betriebs keine Dienstplanausdrucke zur Verfügung stehen müssen (es kann jeder Einsicht nehmen und seinen Dienstplan abschreiben), kann man ihn nach meiner Auffassung nicht zwingen, diese zur Verfügung zu stellen. Gute Aussichten hätte man vielleicht noch, wenn man nur seinen eigenen Plan ausgedruckt haben möchte.

Zum Thema MDK - dem MDK ist es schnurzegal, ob und wieviel Plus-oder Minusstunden die MA haben, das ist nicht deren Brot. Die zählen lediglich durch, ob die Anzahl der MA auf dem Dienstplan mit der laut Pflegestufen vertraglich vereinbarten Anzahl übereinstimmt. Arbeitsrecht und andere Sachen geht den MDK auch wirklich nichts an - die wollen nur kontrollieren, ob die Leistungen erbracht werden, für die die Pflegekasse bezahlt . . .
 
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