Gedankensammlung Krisenbewältigung/Sicherheit

Higgi

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Hallo Ihr lieben!
Ich schreibe hier grade meinen ersten Beitrag und habe gleich eine Bitte ...:whistling

Würde mich freuen wenn ihr mir da etwas zur Seite stehen könntet.
Mein Chef hat mich beauftragt mal eine Gedankensammlung zum Thema Krisenbewältigung/Sicherheit in der Nachtwache zusammenzutragen.
Doch sind diese Dinge anscheinend so selbstverständlich für mich geworden das mir nicht recht etwas einfallen will.
Wie geht ihr vor,was ist wichtig,was kann eurer Meinung nach verbessert werden?
Gibt es Hilfmittel,arbeitet ihr allein etc.
Wenn ihr was wisst dann schiest doch mal los!
 
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Auf Wohngruppen mit Doppeldiagnosen und geistig- behinderten Alkoholikern.In Großeinrichtung.
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Manu5959

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Hallo Higgi,

Sicherheit in der Nachtwache zusammenzutragen.
vielleicht schieße ich jetzt am Thema vorbei, aber zum Thema "Sicherheit in der Nachtwache" fällt mir doch glatt der erst kürzlich durchgeführte Einbruch in unserem Heim statt.
Bei uns hat immer nur 1 Nachtwache Dienst!
Der Einbruch fand zwar durchs Bürofenster statt, aber der Einbrecher hätte keine Schwierigkeit gehabt, vom Büro ins ganze Haus zu kommen, weil die Bürotür nur von außen verschlossen ist. Außerdem mußten wir im Nachhinein feststellen, das die Außentür mit Leichtigkeit zu öffen ist, und diese Tür wird regelmäßig kontrolliert!:cry:

Hier geht es doch um die Sicherheit aller, aber von Seiten der Vorgesetzten wurde uns mitgeteilt, das wir kein Hochsicherheitstrakt sind!:mad_2:
Wir wollen doch nur, das die Tür korrekt schließt!

Grüßle Manu

PS: auch bei Stromausfall hat unsere Nachtwache tüchtig zu tun...
 
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Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
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Hülsi

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Zu Sicherheit:
Unser Haus hat zwei Wohnbereiche auf drei Etagen mit zusammen ca. 90 Bewohnern und betreuten Wohneinheiten im Dachgeschoss. Wir sind immer zu zweit, mindestens einer ist examiniert. In seltenen Fällen (Anleitung von Schülern oder neuen Mitarbeitern) sind wir zu dritt. Nach der Übergabe durch den Spätdienst und Richten der Nachtmedis geht die Wache der unteren zwei Stockwerke (in diesem WB ist der Generalschlüssel deponiert) "das Haus abschliessen", d.h. sie überprüft ob die Fenster und Türen geschlossen sind, löscht Lichter und stellt die Haupttür auf "Nacht" um, d.h. man muss läuten um rein zu kommen kann aber ohne Schlüssel raus. Da unser Haus im Ortszentrum liegt und zu Kerwe und anderen Feierzeiten(Sylvester) dann auch einige alkoholisierte Personen im/ums Haus lungern wird dieser Durchgang bei Bedarf auch zu zweit durchgeführt.
Nachdem einmal eine demente Bewohnerin das Haus mittels Fahrstuhl verlassen hat und mittels Polizei und Suchhunden wieder aufgespürt werden musste, wir dieser Fahrstuhl zur Nacht abgestellt(gibt aber Schlüssel für Notfälle wie z.B. Krankentransport)
Zu Stromausfall:
Leidvolle Erfahrung in meinem zweiten Nachtdienst überhaupt:
zwischen 3 und 5 Uhr (zeit des letzten Durchgangs )
wurde es im ganzen Ort dunkel und wir durften feststellen was alles nicht am Notstrom hängt: Telefon, Rufanlage etc. es waren natürlich ein paar Bewohner gestürzt, bzw. kamen nicht alleine von der Toilette zurück und ähnliches...wir sind durch alle Zimmer gegangen und mussten nachdem der Strom dann wieder da war etwa 20 Klingelrufe abarbeiten und piesende Geräte checken (z.B. Sonenpumpen), da keiner von uns beiden ein Handy dabei hatte waren wir froh, das wir keinen Arzt oder ähnliches rufen mussten. Bei der nächsten Dienstbesprechung habe ich für solche Fälle ein Notfallhandy fürs Haus beantragt aber bis heute hat sich noch nichts getan...es muss wahrscheinlich erst etwas passieren...seit dieser Nacht habe ich immer eine Taschenlampe auf dem Wagen und meist auch mein eigenes Handy im Spind....und hoffe, das der nächste Stromausfall nicht in meiner Schicht passiert...

Hülsi
 
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Ambulante Pflege
Higgi

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Hallo,
Danke erstmal für eure Antworten!

Ich bin leider auch immer alleine in der Nachtwache (ausser ich wache mal jemanden ein).
Ist schon deprimierend ohne Unterstützung oder wenigsten ein Notrufsystem zu arbeiten.
Hier ist man wirklich Einzelkämpfer.
Bei uns wurde vor ca. 2 Jahren eingebrochen .
Der Einbrecher ist durch ein Bürofenster eingestiegen und hat eine Kollegin von mir vergewaltigt.Eine traumatisches Erlebnis sage ich euch! :angry: :cry:
Das schlimme ist das sich seitdem nichts geändert hat.Alles beim alten,kein Notruf,kein Notfallhandy ,keine zweite Nachtwache,keine passiven Sicherheitsmassnahmen.
Als Mann hab ich es da ja besser ,trotzdem habe ich jetzt immer eine große Mag-Lite Taschenlampe in der Nähe.

Das mit den Türverschlüssen und den Stromausfällen ist hier ähnlich.
Wir haben hier zwei geschlossenen und zwei offene Gruppen .
Diese sind genau wie die Haustüren mit einem elektronischen Schliesssystem ausgerüstet.Mit zusätzlichen Flucht und Alarmknöpfen.
Bei Stromausfall funktioniert hier nix mehr.
Selbst im Normalzustand spinnen die Dinger ständig .
Entweder bimmelt es laufend irgendwo oder die Türen lassen sich nicht vernünftig verriegeln.
So ein sch....:sick:
 
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Manu5959

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:mad_2: :mad_2: :mad_2: Und was kann man dagegen machen?

Ich finde das sowas von unmöglich! Es geht doch um die Sicherheit aller!
Also ehrlich, da wird deine Kollegin vergewaltigt und nix passiert?:mad_2: :mad_2: :mad_2:

Meine WBL nimmt das Türproblem auf jeden Fall ernst, sie wird bei der nächsten Überprüfung darauf hinweisen und bestimmt nicht nachgeben, bis das Dingen funktioniert!

Die Bürotür wird jetzt auch von Außen verschlossen.

Trotzdem, die Fenster sind die gleichen, wer rein will, kommt rein!

nachdenklich grüßend, Manu
 
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Ist schon traurig,da werden solche technischen "Wunderwerke " eingebaut um sicherheit zu schaffen und dann ist es nur ne zusätzliche Belastung..
Manchmal wundere ich mich über nix mehr..:sad:
 
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Manfred Z.

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Hallo Higgi,

der Vorfall mit Deiner Kollegin ist schockierend...!

Da sich nichts ändert bzw. geändert hat die Frage, wurde der Vorfall der Vergewaltigung durch einen Einbrecher bekannt gemacht?
Ein Presseartikel und das öffentliche Interesse wirken oft Wunder..
Auch kann ich mir Vorstellen, dass Klatsch und Tratsch Fernsehsendungen an so einem Vorfall Interesse haben...

Natürlich muß man sich das "WIE" sehr gut überlegen. Immerhin empfindet man (oder bzw ich) eine gewisse Loyalität gegenüber seinem Arbeitgeber (und den Kollegen)
Aber wenn keine Änderungen erfolgen nach so einem schrecklichen Ereignis, dann muß man sich als im Stich gelassen betrachten und zu Mitteln und anderen Hilfen greifen...

Eklatane Sicherheitslagen am Arbeitsplatz müssen eingedämmt werden so gut es geht! Dazu ist auch der Arbeitgeber verpflichtet. Auserdem gibt es Gewerkschaften die sich stark machen können. Und die Berufsgenosssenschaften

Meine Meinung dazu. Schalte - durchdacht und evtl anonym - die Öffentlichkeit ein!
 
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Fachpfleger Psychiatrie
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K.& J.-Psychiatrie
Higgi

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Hallo Manfred!

Danke für deinen Beitrag.
Das mit dem öffentlich machen ist schon geschehen.
Zwar nicht in dem Umfang in dem man es sich gewünscht hätte aber in gemildeter Form.
Leider wurde der Einbrecher erst gefasst nachdem er noch eine weitere Frau in der Öffentlichkeit vergewaltigt hat.
Für uns hat sich aber nichts geändert.
Das Thema wurde dann mit der Verhaftung abgehakt.
Leider.....
 
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Manu5959

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cyberhex

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Hallo Higgi!

Hab deinen Beitrag leider erst heute entdeckt, sonst hätte ich schon viel früher meinen Senf dazu gegeben.

Leider decken sich meine und deine Erfahrung - eine gute Strategie ist einfach abzuwarten, bis sich wieder alles beruhigt hat.

Was ist aus deiner Gedankensammlung zur Krisenbewältigung und Sicherheit geworden? Wurde da schon etwas behandelt?

Und was mich natürlich auch brennend interessiert - warum wurdest du beauftragt? Welches Ziel soll diese Gedankensammlung haben?

Viele Fragen auf einmal - ich weiß, aber vielleicht kann ich dir dann noch ein paar Anregungen geben - müsste aber dazu wissen, worum es überhaupt geht.

Liebe Grüße
Elisabeth
 
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Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
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@ Manu

Also ne Supervision wäre hier so ungefähr wie nen Huhn das goldenen Eier legt.
Die Herren in unserer Verwaltung sind wohl der Meinung das dies nur den Wbl`s zu teil werden sollte.
Kleine Ma`s kommen auch schon so klar:blink:

@Cyberhex

Zu der Gedankensammlung ist es gekommen weil meine Wbl mir das ganze auf´s Auge gedrückt hat.
Er ist wohl der Meinung das Die Dauernachtwachen nur so Faulenzer und Verdrücker sind und ein wenig gefordert werden müssen.
Ist wohl so ne Art Strafarbeit weil er der Meinung ist das ich mich im Nachtdienst vor den Verantwortungen und den Problemen des Tages verstecke.
Der versteht einfach nicht das es auch Menschen gibt die nicht sieben Jahre am Stück auf der heftigsten,agressivsten und lautesten Bewohnerstation arbeiten können ohne mal einen anderen Dienst zu tun.
Naja,wenn es nach ihm ginge hätten wir Nachts nur noch Tagdienstmitarbeiter hier die Schlafwache machen.
Daran sieht man schon das der keinen Plan hat von der Arbeit und der Verantwortung hier.
So gesehen ist diese Gedankensammlung also sogar eine Top-möglichkeit ihm mal die Sicherheitsdefizite und Probleme hier im Nachtdienst aufzuzeigen und ihm auch ein wenig einen reinzuwürgen.:D
Denn was ich da so schreiben werde wird ihm nicht wirklich gefallen.
Es könnte dadurch massiver Handlungsbedarf entstehen....
 
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conny-baer17

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Allen Pflegeboardern einen guten Start ins Jahr 2007!!!

zum Thema Krisenbewältigung/Sicherheit könnte ich auch ein ganzes Buch schreiben-nach 30 Jahren Nachtdienst.Auch ich habe die Erfahrung gemacht,dass in der obereren Führungsebene die Probleme der Sicherheit in der Nacht,nicht Ernst genommen werden.Ich denke vorallem an die "Horrorvision Brandfall"und alle Türen sind wirklich abgeschlossen und du bist für ca.180 Menschen auf 5 Stockwerken allein Verantwortlich!
Der Nachtdienst hat ja keine Arbeit und trotzdem gehen gerade diese Menschen, nur unter gar keinen Umständen,freiwillig in Nachtdienst.

Ganz liabs Grüssle conny
 
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Gesundheits-und Krankenschwester
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Nachtdienst Norddorf/Amrum
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haduloha

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Hallo Higgi,

da stellen sich bei mir alle Nackenhaare auf, wenn ich lese was bei euch geschehen ist, ohne dass der Arbeitgeber Maßnahmen ergriffen hätte. :mad_2:

Aus meiner Sicht wiegt die Tatsache, dass keine Hilfe bei der Verarbeitung des Geschehenen angeboten wurde schwerer als das Versäumnis umgehend Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren.

Ihr wurdet lange allein gelassen und jetzt kommt die Anfrage eine Gedankensammlung zu verfassen?

Die Zustände im Nachtdienst (geschlossene, psychiatrische Akutstation) waren mit ein Grund für mich die Klinik zu verlassen.

Meine Empfehlung an Dich kann hier nur sein:
Schreibe alles auf, was Dir in den Sinn kommt. Überschütte den Chef mit real existierenden Defiziten und schlage Lösungen im Mitarbeitersinn vor.
Auf betriebswirtschaftliche Belangen brauchst Du nicht zu schauen, dafür ist der Chef zuständig. Und vergiß nicht darauf zu bestehen, dass jeder nach spätestens 6 Stunden Arbeit eine Pause zu machen hat. Pause heißt ich kann den Arbeitsplatz verlassen und muss mich zu keinerlei Arbeitsaufnahme bereit halten. :wink:

Vielleicht, aber nur ganz vielleicht besinnt man sich dann bei Dir im Haus auf die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers...

Ich drücke Dir die Daumen.
 
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Fachkrankenpfleger Psychiatrie
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BAPP - Vorstand und Regionalgruppe Nord
Higgi

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Frohes neues noch!

@Conny,da hast du absolut recht.Allen kommt es immer so schön locker über die Lippen das die Nachtwache sich ja mal schön ausruhen kann und das in der Nacht nix zu tun ist.Arbeiten will dann aber niemand.
Und wenn dann doch mal jemand einspringt erwischt er garantiert so ne Nacht wo nix los ist.
Da fühlen sie sich dann natürlich bestätigt.


@haduloha
Das mit der Pause ist wirklich eine tolle Ergänzung!:D
Wäre mir nicht eingefallen.
Ich werd glaub ich nur die Belange der Bewohner und der Mitarbeiter in den Vordergrund rücken.
Er möchte glaub ich nur hören wie es im Notfall runder laufen könnte.
Aber diese Aufgabe lässt ja viel Spielraum.

Die Verarbeitung igendwelcher Probleme ist hier Tabuthema.
Leider haben wir in unserer Diakonischen Stiftung so eine art Bückordnung die von einer Mitarbeitergeneration zur nächsten weitergegeben wird.
Wer da nicht mitmacht und unbequem wird der findet sich mal schnell da wieder wo er bestimmt nicht arbeiten möchte.
So hat es sich eingeschlichen das die meisten hier ihre Klappe halten und die Probleme runterschlucken.
Damit hatte ich allerdings immer meine Problemchen.Das hat mir schon ne menge Ärger hier bereitet.
Es ist manchmal wirklich verwunderlich wie so manche Kariere hier ihren lauf nimmt....
Erst kürzlich ist Hier im Aussenwohnbereich ein Mitarbeiter zum WBL "gekröhnt" worden.
Ist hier vor ca. 8 Jahren angefangen und konnte weder einen "normalen" Gruppendienst leisten noch kann er mit Menschen umgehen.
Radfahren konnte er schon immer .Wie es scheint wird man so noch Anstaltsleiter .
Nicht das ich da irgendwie neidisch wäre,ich frag mich nur ernsthaft wie man so vernünftige Struckturen für hilfsbedürftige Menschen schaffen soll.
Die Herrschaften feiern sich selbst und ihren Erfolg und reden von großen Zielen (für mich geht es augenscheinlich eher darum wie man den Personalschlüssel noch etwas drücken kann) und der "Mopp" kann sich den Arsch aufreissen.
Von manchen wird es eben erwartet und andere sind zu hörerem berufen und werden dann als "Goldfische" bezeichnet.
Und weil sie es gar so schwer haben bekommen sie auch die ein oder andere Supervision und zuwendung.
Der Rest hat ja seine Familie zum "auskollern" das muss reichen.
 
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Auf Wohngruppen mit Doppeldiagnosen und geistig- behinderten Alkoholikern.In Großeinrichtung.
cocky67

cocky67

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Hallo Higgi,
in unserer Einrichtung wird auch in der Nacht allein gearbeitet, nur weibl. PK
Wir müssen uns 3x in der Nacht bei einer Sicherheitsfirma melden das alles i.o ist. Kommt kein Anruf von uns, melden sie sich bei uns. Wird keiner erreicht wird unser Arbeitgeber informiert der dann nach dem rechten schaut. Bis jetzt hat es gut funktioniert und man fühlt sich sicherer.
Gruß Cocky3
 
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Altenpflegerin
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
Higgi

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So ihr lieben ,
möchte mich noch einmal bei euch bedanken!
Soweit bin ich mit dem Thema durch.
Am Dienstag werde ich die Ausarbeitung abliefern.
Bin gespannt auf evtl. Reaktionen meines Vorgesetzten.
Falls es euch interessiert werd ich gern etwas dazu hier veröffentlichen.

L.G. Andre´
 
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Manu5959

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