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Für den DBfK schon lange klar: Ohne Anschubfinanzierung kann Errichtung einer Pflegekammer...

  1. DBfK Pressemitteilung
    Für den DBfK schon lange klar: Ohne Anschubfinanzierung kann Errichtung einer Pflegekammer nicht gelingen
    Der DBfK begrüßt den Beschluss der niedersächsischen Regierungsfraktionen, sich mit sechs Millionen Euro an der Errichtung der 2018 konstituierten Pflegekammer Niedersachsen im Nachhinein zu beteiligen. Die Regierung erfüllt damit – endlich – teilweise eine alte Forderung des DBfK. Denn der beschlossene Betrag wird nicht ausreichen, um die Errichtungskosten vollständig zu übernehmen.
     
  2. Scheint also nicht aus zu reichen die Zwangsmitglieder mit Zwangsabgaben ab zu zocken.
    Die Pflegekammern machen ja nicht mal öffentlich was sie mit dem Geld anstellen das sie haben, ich bezweifle das sie es bei den Milliönchen anders sehen.
    Wenn schon so viel Steuergelder für ne Institution die kaum einer haben will, dann wenigstens Zweck gebunden und mit Verwendungsnachweise.
     
  3. Was man weiß, sie organisieren Winterabende und ziehen in neue. größere Gebäude und zahlen noch Miete für das alte Gebäude bis 2021 .....
     
  4. Gehen also Gewissenhaft mit den Zwangsbeiträgen ihrer Zwangsmitglieder um, wie unser Staat mit den Steuern.
    Bin ich froh das es den Sch. bei mir in der Gegend nicht gibt.
     
  5. Ich hoffe, das ist auch bei uns bald Geschichte. Ich gehe dafür weiterhin auf die Straße :)
     
  6. Kann ich verstehen, würde ich auch machen, wenns mich betreffen würde.
     
  7. Für mich hat das Ganze doch einen faden Beigeschmack. Will die Landesregierung mit dieser Handlung wirklich die Pflegekräfte unterstützen oder der Pflegekammer zur Hilfe eilen. So ist doch auch klar, dass dieser Betrag nie zustande gekommen wäre, wenn das Land Niedersachsen am Ende des Jahres Verluste erwirtschaftet hätte. Da sie aber auch keine Gewinne erwirtschaften sollten musste das Geld verteilt werden.

    Es ist auch die Frage, wie lange das vorerst Beitragsfrei anhalten soll. Ein Jahr weiter kann es schon ganz anders aussehen.

    Auch das zuerst zu einem Empfang geladen wurde und als das dann öffentlich wurde hat man schnell versucht daraus eine Informationsveranstaltung zu machen. Meiner Meinung nach wollten die nur eine riesige Weihnachtsfeier auf Kosten der Pflegekräfte abhalten und haben dann Schiffbruch erlitten. Anders kann ich mir kaum das Mimimi-Verhalten von der Präsidentin erklären.

    Ziel sollte es aber weiterhin sein, die Pflegekammern gänzlich abzuschaffen, denn über diesen Weg versucht letztendlich der DBfK nur mehr Einfluss zu nehmen als er momentan kann.

    Ich finde es auch befremdlich, wieviele Mitglieder des DBfK´s in den Kammerversammlungen der enstprechenden Bundesländer sitzen und versuchen in den öffentlichen Facebookgruppen zu missionieren. Besonders engagiert scheint da jemand aus der Kammerversammlung Schleswig-Holstein zu sein. Leider verbreitet er auch dort nur Halbwahrheiten und versucht es sich immer noch so zu drehen wie er es gerade braucht.

    Farodina hat da schon Recht und scheint den richtigen Weg des weiteren Protestes auch nicht aus den Augen zu verlieren. Das sehe ich genauso und werde auch weiterhin offenen Protest gegen die Pflegekammer äußern.
     
  8. Ich habe mir mal die Mühe gemacht die Obermufftis der Pflegekammer zu googlen. Wer sich da mal die Mühe macht sieht ganz schnell das es eine von den Pflegekräften finanzierte Arbeitgebervertretung ist, was auch erklärt warum der DBFK die so tatkräftig unterstützt.
    Sicherlich werden wir Ausländische Kollegen ganz besonders in DE halten, wenn sie als erstes erstmal Post von ner Pflegekammer bekommen in der sie Aufgefordert werden Zwangsbeiträge zu entrichten, ohne ne Gegenleistung dafür zu bekommen.
    Meines erachtens sind die Pflegekammern mit der größte Sargnagel für unser Gesundheitssystem.
     
  9. Es sind leider noch viel zuwenig Pflegekräfte die sich gegen die Kammern positionieren? Sind die hohen Zustimmungsraten doch realistisch? Ich habe sie bisher ja immer angezweifelt?

    Wer glaubt, dass die Pflegekammern gut für die Pflegekräfte sind, wird meines Erachtens bitter enttäuscht werden. Es geht darum eine gute Pflege für die Bevölkerung sicherzustellen, die Bedürfnisse der Pflegekräfte sind dabei nur am Rande interessant!
    Die Kammer ist und wird keine Interessenvertretung für Pflegekräfte, wer das will muss sich an die Gewerkschaften halten.
    Mit den Beiträgen wird die finanzielle Bekastung nicht aufhören. Die Fortbildungsverpflichtung (an sich ja sinnvoll) wird auch an den Pflegekräften hängenbleiben. Meine Prognose ist, dass die AG sich gepflegt zurückhalten, wenn es um Fortbildungen in der Arbeitszeit und eine finanzielle Beteiligung geht.
    Ich werde auch nicht still sein und meine Zweifel an der Kammer immer wieder äußern...
     
  10. Bei der Fortbildungspflicht werden sich Arbeitgeber zurückhalten, und die Generalisierung wird Fort- und Weiterbildung notwendig machen. Der DBFK wird diese Fort- und Weiterbildungen anbieten, Ein Schelm ist, wer dabei böses denkt....
     
  11. ....richtig, daher: die Qualifikation dem Betrieb NICHT zur Verfügung stellen! Sollte ich auch - bei nicht-Nutzung der vorhandenen Qualifikation (Praxisanleiter) -zum Erhalt selbiger eine Zwangsfortbildung machen müssen, so würde ich diese Qualifikation dem AG erst bei voller Kostenübernahme und bezahlter Freistellung gewähren.
     
  12. Das ist auch die einzige Möglichkeit die wir haben, um den Arbeitgeber unter Druck zu setzen.
    Denn die Qualifikationen braucht er, um seine Zertifizierungen und somit seine Kohle zu bekommen.
    Wenn ich gezwungen bin meine Qualifikationen in meiner Freizeit zu machen, und von meinem eigenen Geld, bin ich nicht verpflichtet meinem Arbeitgeber diese zu melden, bzw. ihm Kopien der nötigen Unterlagen zu geben.
    Ich biete ihm dann aber die Möglichkeit selbige so teuer wie möglich ein zu kaufen ;-)
     
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