Fragen zur Altenpflege vor 1995

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Käsewürfel

Käsewürfel

Mitglied
Basis-Konto
Hallo an alle.

Bin gerade in der Ausbildung und soll für die Schule eine Ausarbeitung über Pflegegeschichte vor 1995 (Einführung der Pflegeversicherung) schreiben.
Ich benötige dringend Hilfe zu einigen Fragen. Meine Kollegen/innen sind entweder erst um 1995 geboren oder waren zuvor Krankenpfleger oder -schwestern und die haben alle keine Antworten für mich.
Vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, der mir helfen kann.

1. Wie wurde die Pflege vor Einführung der Pflegeversicherung finanziert?

2. Welche Arten von Abschlüssen gab es? Wie lange dauerte die Ausbildung? Brauchte man eine bestimme schulische Vorbildung?

3. Wie war die Personalausstattung? Berufskleidung?

4. Gab es Weiterbildungsmöglichkeiten?

5. Wie waren die Arbeitszeiten? Anders als heute?

6. Hat man die Veränderung auch beim Gehalt gemerkt?

7. Wie waren die Hygienevorschriften bzw. allgem. Standards?

8. Wie war der Beruf Altenpfleger vor 1995 angesehen? Gab es Vorurteile?

9. Waren die pflegeischen Aufgaben - anders als heute?

10. Ist bzw. war die Einführung der Pflegeversicherung eine Bereicherung für die Pflegenden? Wie hat man das erlebt?

11. Was hat sich durch diie Einführung der Pflegeversicherung verbessert?

12. Gibt es auch negative Aspekte?

Es wäre super, wenn ich ier im Forum ein paar Antworten bekäme. Vielen Dank schon mal im Voraus.
 
Qualifikation
Auszubildende
Fachgebiet
Mobile Alten- und Krankenpflege
sophia65

sophia65

Unterstützer/in
Basis-Konto
05.11.2011
celle
Examen 1986... Also weit vor der Pflegeversicherung. Übrigens war die Ausbildung zu meiner Zeit noch 2jaehrig und ich meine Hauptschule reichte. Weiterbildung: Stationsleitung war möglich.
Hygiene: gab Händedesinfektion, Flächendesinfektion oft zum Abmischung.
Da keine dir geläufige Doku geführt wurde, gab es das Übergabebuch und diverse Listen.
Kontrolle durch Heimaufsicht und Gesundheitsamt.
Besetzung pro Schicht: Früh 3 für 60 Menschen , Spät 2, nachts 1.
Aber: 50 dieser Bewohner wären heute max betreutes Wohnen: Medis, evtl offene Beine oder so verbinden und ein oder zwei Hochsteckfrisuren. ..
ich fand die Arbeit vor allem entzerrter, weniger hektisch, sehr familiär. Betreuung wurde von der Pflege und Ehrenamtlichen geleistet und nicht so aufwendig: Spaziergang, Einkauf, Singen..
viele Bewohner halfen: Gemüse putzen für die Küche, beim Abwasch, Garten, Waschküche. . Die Leute waren teilweise echt fit!
Im Rückblick: eine andere Welt.
Ich arbeitete in einem staatlichen Heim auf dem Land. Die Bewohner waren einfache Leute und in vielen Dingen sehr genügsam und Mithelfen, wo es geht, das war für sie selbstverständlich.
Übrigens: überwiegend 2Bett Zimmer, die haben sich dann teilweise auch beim Waschen und Anziehen geholfen!
Bezahlt: Rente, Zuzahlung durch Familie und Sozialamt.
Hast du weitere Fragen? Antworten gern.
Verbessert hat sich allein durch die Weiterentwicklung die Wundversorgung und die Qualität der medizinischen Doku. Ob die Pflegedoku soweit wirklicher Fortschritt ist? HM, oft ja nur für die Prufgremien relevant. Pflege wurde oft intuitiv durchgeführt und die Fachkräfte haben ihr Wissen angewendet. . Das konsequente und konforme Arbeiten war da nicht einfach. Ist aber heute auch nicht gegeben.
Nachdem ich nach Kinderpause (1995-2003) wieder anfing, habe ich
2006 die Pflege als Beruf verlassen. Das sagt dir schon wie ich es jetzt finde!
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Seniorenheim
  • Gefällt mir
Reaktionen: Käsewürfel
mysteha

mysteha

Unterstützer/in
Basis-Konto
24.06.2012
Saarbrücken
Mein Examen war auch 1986, von 1983-1986 habe ich als Pflegehelferin im Altenheim gearbeitet.
Wir haben im Spätdienst mittags zu Beginn der Schicht die Toilettenanlage gereinigt und Fenster
geputzt, wenn Zeit war.
In der Nacht war ich für das gesamte Heim (3 Stationen, 75 Betten) alleine zuständig, allerdings
war eine Ordensschwester im Hintergrund für mich erreichbar.
Meine Ausbildung zur Krankenschwester dauerte 3 Jahre.
Ansonsten lief es bei mir ähnlich wie bei Sophia, auch die Besetzung zu den einzelnen Schichten7
war exakt die Gleiche.
 
Qualifikation
KS/PDL/Fachkraft für Gerontopsychiatrie/Hygiene/Pflegeberaterin §7a SGB XI
Fachgebiet
Tagesstätte/Demenz
  • Gefällt mir
Reaktionen: Käsewürfel
G

Gerhild

Ausbildung zur Krankenschwester 1981 - 1985
du liest richtig: 4 Jahre , weil kirchlich und deshalb berufsbegleitend
1. Finanzierung : durch die Einrichtung und nicht schlecht im Vergleich zu anderen Verdienenden, ich hatte im letzten Ausbidlungsjahr 600 Mark/monatl.
2.schlische Voraussetzung: 10. Klasse
3. Berufskleidung: blauer Kittel,Schürze, Haube - wurde gestellt
4. Weiterbildung : sofort nach der Ausbildung Qualifizierung zur Fachkrankenschwaester für ... war normal
5. Arbeitszeit: während der Ausbildung --> Teildienst
6.Gehalt: mein Gehalt im 4. Lj. entsprah dem untersten Durchschnittsverdienst eines Arbeiters, also gar nicht so schlecht für eine Azubine
7.Hygienevorashriften gab es und die Enhaltung war selbstverständlich !!!
8.Altenpflege war in unsrere (kirchlichen ) Ausbildung mit enthalten , ansonsten gab es keine Altenpflegeausbildung
9. pflegerische Aufgaben: breite Palette von Tupfer "drehen" über sterilisieren bis OP - Hygiene
10. Einführung Pflegeversicherung --> da hatte ich gerade "Kinderpause"
12. negative Aspekte --> von was ??
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Käsewürfel
Käsewürfel

Käsewürfel

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
Negative Aspekte durch Einführung der Pflegeversicherung, hatte ich gemeint, weil ich ja vorher nach den Verbesserungen gefragt hatte.
Für die Pflegebedürftigen gehe ich klar von einer Verbesserung aus - aber gab es für die Pflegenden mehr Arbeit, umständliche Arbeitszeiten, ungewöhnliche Aufgaben etc? Oder hat sch dahingehend nichts verändert?
 
Qualifikation
Auszubildende
Fachgebiet
Mobile Alten- und Krankenpflege
Käsewürfel

Käsewürfel

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
Erstmal noch vielen Dank für Eure Beiträge. Ihr helft mir damit wirklich sehr. Danke
 
Qualifikation
Auszubildende
Fachgebiet
Mobile Alten- und Krankenpflege
L

lulli00

Aktives Mitglied
Basis-Konto
17.02.2016
Wien
Hallo.

die Verbesserung für die Pflegebedürftigen ist ausschlaggebend das JEDER eine Heimplatz/ Pflegedienst etc. bekommen kann und JEDER gepflegt wird und das nicht auf Kosten der Kommune sondern über eine Sozialversicherung. Genauso angesiedelt wie die Arbeitslosen-, Rentenversicherung etc. Dadurch das man hier eine Versicherung geschaffen hat, die auf einer Kohortensolidarität beruht, sind Pflegeempfänger nicht mehr in der unangenehmen Position sich bis aufs letzte Hemd auszuziehen um Sozialhilfe beantragen und dementsprechend Anrecht auf Pflege, getragen durch den Steuerzahler. Fakt, wer in die Pflegevers. eingezahlt hat, bekommt auch was raus, Egal welchen Gesellschaftlichen und Finanziellen Stand derjenige hat. Jetzt mal so in der Theorie.

Impuls 1995 die Pflegeversicherung einzuführen war das die Leute immer älter wurden und durch den demographischen und Gesellschaftlichen Wandel, immer weniger versorgt werden konnten. Da sich nicht jeder eine Betreuung oder Heimversorgung leisten konnte/ bzw. diese durch das Sozialamt getragen werden mußte. Auch konnte nicht jede Familie die Versorgung und Pflege gewährleisten. Zudem wurde die Pflege, aufgrund der immer älter werdenden Gesellschaft, immer anspruchsvoller. (Multimorbide Patienten etc) Die Leute wurden nicht einfach nur alt, sondern jetzt zusätzlich auch noch alt und krank.

Hintergründe Pflegeversicherung

Durch die Pflegerversicherung wurde die Altenpflege dies hingehend Professionalisiert. So ist man davon ab das Pflege mal eben so ungelernt, vor allem von Frauen verrichtet werden kann, sondern das dazu schon Fachwissen nötig ist und entsprechend Professionell ausgeführt wird. Daher rührt auch die heute umfassenden Beschäftigung mit jeglicher Lebenssituation der Patienten etc. Ob das heute in der Umsetzung besser ist als Damals vermag ich nicht zu beurteilen. Ich glaube damals wurden die Patienten umfangreich, ordentlich und gut gepflegt, Heute kann man das einfach nur mehr oder weniger Nachweisen. Heute kann man nachweisen das man gepflegt hat, aber ob man gut gepflegt hat, ist was anderes ;)

Pflegeversicherungsgesetz – PflegeWiki

Zusammengefasst:

- Nicht mehr das unangenehme Sozialhilfe beantragen zu müssen, der Familie auf der Tasche zu liegen. Bzw. das die ganze Rente weg ist.

- Für die Kommune, der zu Pflegende hat sich selber versichert und muß nicht aus Steuergeldern finanziert werden. (Ist eine PflichtSozialVersicherung bei Aufnahme einer Sozialversicherungspflichten Arbeit)

- Die Familie des zu Pflegenden ist entlastet. Zeitlich oder Finanziell. So muß die Tochter nicht auf die Karriere verzichten um Papa zu pflegen. So war das Damals nämlich klassischer Weise. Auch das ist eine Pro für den Patienten, sich nicht mehr so sehr zur Last fühlen zu müssen.

- Gesellschaftlich ist zum Vorteil das dass Augenmerk auf die Pflegekräfte ging. Die Ausbildung wurde vertieft und weiter Professionalisiert. Man kam von der Aufopferungsrolle weg zum Professionellen Arbeitnehmer, mit entsprechender Bildung.

- Für den zu Pflegenden ist diese Professionalisierung ein Vorteil das ihm die beste Pflege, Stand der Zeit, zu gute kommt. (an der Stelle lachen wir dann mal ne Runde ;))

- Gesellschaftlich wurde es schwerer für Schlepper "Osteuropäische Pflegekräfte" nach Deutschland zu vermitteln. Menschenhandel wurde eingeschränkt (kann jeder drüber denken was er will)

- Durch Dokumentation kann weitläufig evaluiert werden. Was man zu Forschung verwenden könnte um die Pflege ihrer Zeit anzupassen.

- Dokumentation dient allerdings auch dazu für den Patienten selber zu evaluieren. Individuell zu pflegen etc.

- Nun ja und über die Politischen Vorteile lasse ich mich hier mal nicht aus. ;)



1. Wie wurde die Pflege vor Einführung der Pflegeversicherung finanziert?
Durch den Pat. selber, Familie ergänzend durch den Steuerzahler über die Sozialhilfe. Hier musste sich der Pat. wie auch die Familie bis aufs letzte Hemd ausziehen um Sozialhilfe zu bekommen. War irgendwo auch nur 1 Cent zu holen wurde diese Hilfe versagt.

8. Wie war der Beruf Altenpfleger vor 1995 angesehen? Gab es Vorurteile?
Soweit ich weiß gibt es die Vorurteile heute noch.
Ich zitiere da mal Volker Beck.
"Wir brauchen z.B. viele Leute in der Pflege, da braucht man keine hohe Schulbildung"
Und das von nem Grünen (<- Ich Sauer wenn ich sowas höre)

Ist ist heute noch immer in den Köpfen das zur Pflege keine sonderlichen Fähigkeiten von Nöten sind. So wird die Pflege heute eben auch noch gesellschaftlich gesehen. Allerdings macht sich so langsam ein Aufsehen in der Gesellschaft breit. Es müssen immer mehr Menschen gepflegt werden und die Gesellschaft benötigt dafür Unterstützung. Gerade die Angehörigen von zu Pflegenden wissen heute die Hilfe von professionell Pflegenden zu schätzen. Mir macht es schon den Anschein als mache die Pflege gerade einen Imagewechsel vom aufopferungsvollen Frauchen zu ernstzunehmenden Arbeitnehmer mit breiter und fundierter Bildung.

9. Waren die pflegeischen Aufgaben - anders als heute?
Sie wurden "professioneller" Strukturiert, Nachweisbar

11. Was hat sich durch diie Einführung der Pflegeversicherung verbessert?
Siehe oben in der Zusammenfassung

12. Gibt es auch negative Aspekte?
Ich persönlich 1982 geboren und in der 6. Klasse gewesen zu der Zeit, kann keine selber erlebten Vergleich ziehen. Nur das was ich in meiner Ausbildung als Versicherungskf. gelernt habe.

Damals war schon abzusehen das es zum Pflegenotstand kommt. Anstatt wirklich etwas zu tuen, hat man ein feines Gesetz entworfen was genauso viel Sinn macht, wie das allen Eltern ein KitaPlatz versprochen wurde, der Faktisch nicht da ist.
Hier wurde nur mal wieder schon geflicktschustert. Naja 2 Jahre Später hieß es auch "Die Rente ist sicher"
An sich ist das Gesetz gut, bloß die Umsetzung ist mieserabel. Man bedenke man hat mal eben den Zivildienst gekappt :(

Genauso wie mein Mann behauptet absofort die Küche aufzuräumen um mich (berufstätig) zu entlasten. In Wirklichkeit hat er nur den Inhalt der Spühlmaschine auf den Esstisch geräumt und ich muß am ende die Küche komplett aufräumen. Anschließend guckt mein Mann in die Küche und findet dort eine blitz blanken Raum vor. Fest der Überzeugung das er die Küche aufgeräumt hat, präsentiert er sich sich als der "moderne Mann" der im Haushalt hilft. Dabei habe ich den Krempel kompensiert. Mein Mann wiederum wird in unserem Freundekreis gefeiert und ich beneidet was für einen tollen Mann ich doch hab. (Definition von Politik :D )

Im kompensieren ist die Pflege Meisterhaft ;)












* meine Mann räumt die Küche und den Haushalt mittlerweile ordentlich auf ;)






 
Zuletzt bearbeitet:
Qualifikation
Pflege
  • Gefällt mir
Reaktionen: Käsewürfel
sophia65

sophia65

Unterstützer/in
Basis-Konto
05.11.2011
celle
Die Pflegeversicherung ist Teilkasko. Auch heute noch sind viele Bewohner auf Sozialhilfe angewiesen. Die Renten sind jetzt bereits zu niedrig. ..
Ja, der Notstand war absehbar und es wurde der Gesellschaft nur Sand in die Augen gestreut. Damals wie heute.
Die Professionalisierung: die ist stark rückläufig. Fachkraftquoten werden nicht angehoben, sie stagnieren seit.. in Badenwurtenberg vor kurzem gesenkt. Dazu die ungelernten Alltagshelfer, die Herr Groehe Anfangdes Jahres so feierte. Servicekraefte, die billig eingestellt werden. Der holistische Ansatz in der Pflege wird systematisch untergraben und ausgehöhlt. Ich sehe auch in der direkten Pflege am Menschen wieder mehr als weniger ungelernte Leute arbeiten. Größtenteils haben sie nicht mal eine kleine einjährige Ausbildung.
Jeder der in ein Heim reingeht, kommt mittlerweile als Pflegehelfer wieder raus.
Die Pflegeversicherung und die Privatisierung sind gescheitert.
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Seniorenheim
G

Gerhild

-bis vor 2 Jahren war ich PDL, sämtliche Heimbewohner Pflegestufe 3 und etliche Pflegebedürftige Pflegestufe 2 waren im Heim auf Sozialhilfe angewiesen (Ostsachsen) - das zur Sozailhilfe (s.o.) !

-Pflegehelfer ohne Ausbildung waren bei mir ca. 50% der Pflegehelfer, es gab kaum andere Bewerbungen (und das ist bei Tarif billiger im Gehalt)

-damals musste nicht klassischerweise auf Karriere verzichtet werden, da ein Pflegefall da war, viele Frauen machten gar nicht Karrierre, weil traditionelle Rollen noch üblich waren und es gab gar nicht so viele Pflegefälle wie heute
- und auch heute muss ich nicht auf Karriere verzichten um meine Eltern zu pflegen, in der Zeit wo ich Karriere machen kann , sind häufig Kinder zu versorgen und nicht die Eltern
- das Problem ist derzeit wenn 90-jährige Eltern da sind, sind die Kinder bereits in der Rente und können kaum pflegen weil sie selbst alt werden - oder sehe ich das zu einseitig ?
 
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
Dieses Thema hat seit mehr als 365 Tagen keine neue Antwort erhalten und u.U. sind die enthalteten Informationen nicht mehr up-to-date. Der Themenstrang wurde daher automatisch geschlossen. Wenn Du eine ähnliche Frage stellen oder ein ähnliches Thema diskutieren möchtest, empfiehlt es sich daher, hierfür ein neues Thema zu eröffnen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Verwandte Forenthemen

S
Hallo ihr Lieben, derzeit geht es bei uns drunter und drüber Folgendes: Gestern Abend, nach meinem Spätdienst (sind zu zweit für 24Bew...
  • Erstellt von: Sunnymami123
6
Antworten
6
Aufrufe
837
Saxon
mcmarkus44
Zwei Pflegekräfte eine Fach und eine Pflegeasistenzkraft für das ganze 24 Bewohner Heim mit Küche Hauswirtschaft Besucher testen und...
  • Erstellt von: mcmarkus44
3
Antworten
3
Aufrufe
526
Saxon
N
Liebe Kollegen, Ist es rechtens, das bei einer Fort-/Weiterbildung, die acht Stunden dauert, Teilzeitkräfte nur die Stunden anteilig...
  • Erstellt von: Nugget
3
Antworten
3
Aufrufe
462
Saxon
G
Hallo zusammen, hat jemand Erfahrung wie es bei kirchlichen Trägern wie Caritas oder Diakonie heutezutage bei Fragen der...
  • Erstellt von: gonzo87
6
Antworten
6
Aufrufe
679
F