Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

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Schizodox

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Moin, bin über euer Forum gestolpert und doch recht angenehm überrascht!Kurz zu mir,ich bin mitte zwanzig,Exam.Altenpflegefachkraft,seit 8 Jahren im Job und habe Stationäre,Ambulante sowie Geriatrische Einrichtungen durchlaufen.Momentan häng ich wieder im Stationären Bereich fest.Bei mir in der Einrichtung läuft so einiges Quer,aber bei wem nicht!:innocent:

So meine eigentlich Frage,
In der Einrichtung leben 59 Bewohner auf 3 Wohnbereichen verteilt.Der Frühdienst ist mit 3 Fachkräften (oft auch nur 2) und 4 Helferlein (wenn 2 FK dann 5 Helfer) besetzt und der Spätdienst genau so.Was an und für sich legitim ist.Aber in der Nacht ist eine Fachkraft 10 Stunden alleine für die 3 Stockwerke in denen jeweils 20+20+19=59 Bewohner leben zuständig.Es gibt keine Beiwache oder ähnliches.Ist das rechtmäßig?Weil ich bin der Meinung was tun bei einem Notfall?

Bsp: Bew. erleidet einen Myokardinfarkt oder Aspiriert ,was tun,man ,,muss" bei dem Bew. bleiben,die Rettung rufen,soll lebenserhaltende Maßnahmen durchführen,aber gleichzeitig die Eingangstüre der Einrichtung öffnen, auf den RTW warten und die Rettungskräfte einweisen,.......:spinner:

Anderes Beispiel: Es ist Adventszeit, durch ein dummes versehen wird vergessen auf dem Adventskranz die Kerze aus zu pusten,durch eine Windverwehung fängt ein Vorhang Feuer und das Spiel nimmt seinen Lauf ,... In der Brandschutz verordnung steht:
1.Setzten sie einen Notruf an die Rettungsleistelle ab.:super:

--2.Setzen sie die Kollegen von dem Brand in Kenntnis und weisen sie auf verschiedene Aufgaben gebiete ein:
-1-Versuchen sie Bew. aus der vom Feuer bedrohten Gefahrenzone zu bringen.
-2-Unternehmen sie Löschversuche (Feuerlöscher sind an bla bla gekennzeichnet).
-3-Richten sie einen Erst/Not Versorgungsplatz für die Bew. ein .
-4-Versorgen sie die in das Freie gebrachte Bew. mit Decken und wärmenden Flüssigkeiten.
-5-Weisen sie die Rettungskräfte in der Einrichtung ein und erklären wo der Brandherd entstand ,wie viele Bew.sich noch in aktuter Gefahr befinden und welche gefahr laufen an einer Rauchgasvergiftung zu erliegen.
-6-Lassen sie Fenser und Türen beim verlassen der Einrichtung offen um Sauerstoff- Explosionen zu vermeiden.
-7-Folgen sie nun den Anweisungen der Einsatzleitung der Feuerwehr.

Also bis Abschnitt 1 der Brandschutzverordnung kann ich ja noch Folgen,aber dann hört es doch mit meinem Verständnis auf!:mad_2:

Was kann man tun,wie könnte man es vor HL und PDL begründen,dass man eine 2.te Nachtwache bzw. eine Beiwache brächte und diese auch durchbekommt.

Desweiteren ist der Nachtdienst eh schon reine Knochenarbeit da man 3 Durchgänge lt.Nachtwachen ordnung machen muss,das bedeutet im Prinzip 177 Bewohner in der Nacht, die Inkoartikel frisch machen und lagern und die paar wenigen die noch mobil sind Wecken und zum Toilettengang aufforder/animieren,....

Über Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Gruß und Dank Schizo:eek:nline2lo
 
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Kessia

Kessia

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

In der Einrichtung leben 59 Bewohner auf 3 Wohnbereichen verteilt...da man 3 Durchgänge lt.Nachtwachen ordnung machen muss,das bedeutet im Prinzip 177 Bewohner in der Nacht,
...was es aber auch immer wieder für Rechnungsbeispiele gibt. :biggrin:
 
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thorstein

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Hallo,

59 BewohnerInnen, ich nehme an mit Pflegestufe, verteilt auf drei Stockwerke ist auf jeden Fall grenzwertig. Aber offensichtlich wird diese Besetzung von den Kontrollorganen toleriert, und ist damit auch zulässig.
Grundsätzlich gilt: der Personalschlüssel wird für die gesamte Einrichtung vereinbart, eine Verdopplung des Nachtdienstes würde also zu einer entsprechenden Reduzierung des Tagdienstes führen.
Eine entscheidende Frage ist, ob du bei der Frage nach der Belastung im Nachtdienst eine Einzelkämpferin bist oder die anderen KollegInnen das auch so sehen?
Selbstverständlich gibt es Möglichkeiten zur Entlastung. Zum Beispiel einen späten Spätdienst, der zumindest die erste Runde mit übernimmt. Ist tatsächlich eine enorme Entlastung, wenn man sein Pulver nicht schon in den ersten paar h verschiesst.
Wenn ihr tatsächlich bei allen Durchgängen eine Inkontinenzversorgung und Lagerung durchführen müsst, hat das mit individueller Planung leider gar nichts zu tun. Dieses Gisskannenprinzip bindet Arbeitskraft, die man eigentlich woanders besser einsetzen könnte.
Für deine Probleme im Notfall gäbe es natürlich diverse technische Lösungsmöglichkeiten. Ein Notfallhandy sollte beispielsweise Standard sein.

grüsse
 
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janto

janto

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Hallo, ob es gesetzliche Grundlagen gibt, weiß ich nicht. Wenn du alleine im Haus bist, hast du keine Möglichkeit, eine Pause zu machen.
Diese muß dir dein Arbeitgeber gewähren.
Wir sind ein Haus mit ca.150 Bewohnern auf drei Etagen. Der Nachtdienst erfolgt mit drei Pflegekräften, in der Regel zwei ex, ein Helfer.
Das problem sind tatsächlich die Notfälle. Du kannst nicht gleichzeitig den Bewohner versorgen und telefonieren. Bist du bei in einer Notfallversorgung, wer kümmert sich um die anderen Bewohner? Wir haben Bewohner, die auch nachts durch zwei Pflegekräfte versorgt werden ( Lagerung ) , eine weiteres Argument ist, was passiert, wenn du ausfällst? Die Bewohner sind dann nicht versorgt?
gruß Glaskugel
 
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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Also wir sind in einem Heim mit 40 Bewohnern. Müssen aber nebenbei noch das Betreute Wohnen mitversorgen. Sprich, wenn von dort jemand klingelt, muss jemand rüber gehen und somit sind wir nachts zu zweit.
Und kommen manches mal trotzdem kaum zum durchatmen.
Ab Februar soll das betreute Wohnen weg fallen, also nur noch 1 Fachkraft Nachts zuständig sein. Frag mich wie das gehen soll... bei so manchen Dauerklingeln.
Davon abgesehen, ist die Rede von einer neuen Verordnung die hoffentlich bald in Kraft tritt und Gesetz wird. Da heißt es, dass man ab 30!!!! Bewohnern eine 2. Kraft braucht. Zur Entlastung der Fachkräfte....
Hoffen wir mal, dass es bald möglichst passiert!
Momentan ist der stand aber glaub bei 50 Bewohnern KANN eine 2. Nachtwache eingesetzt werden.
 
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pegean

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

neuen Verordnung die hoffentlich bald in Kraft tritt und Gesetz wird. Da heißt es, dass man ab 30!!!! Bewohnern eine 2. Kraft braucht. Zur Entlastung der Fachkräfte....
Wer hat Dir davon erzählt ???

LG
 
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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Hey das wäre super, aber ich davon au noch nichts gehört!
 
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snookie

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

meine WBL... die hat mir das schwarz auf weiß vorgelesen.. muss nur noch durch kommen
 
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pegean

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Wenn es Dir Deine WBL vorgelesen hat dann hast Du ja wohl auch gesehen ob es eine Fachzeitung u.o. .... war.
Also schreib mal was genaues .Habe nämlich meinen PDL + HL befragt und die wußten absolut davon gar nichts.
Bis jetzt gibt es ja überhaupt noch keine Regelung wieviel MA nachts vor Ort sein müssen .Einzig fest gelegt ist daß mindestens eine exam.Fachkraft da sein muß.

LG
 
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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Genau so kenn ich das auch, es gibt wohl noch ne Richtlinie, die besagt, daß ab 50 Bew. eine zweite Pflegekraft da sein sollte, aber gesetzlich geregelt ist das nicht.
 
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snookie

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

das mit den 50 Bewohnern ist ein KANN, kein MUSS. Das war keine Fachzeitschrift, das war ein Entwurf.. und wir warten alle auch nur noch darauf, dass es zum Gesetz wird. Mehr kann ich dazu auch net sagen, nur was ich gehört hab.
In diesem Sinne, hoffen... Wir müssen auch erstmal umstellen auf 1 Kraft in der Nacht, bis die 2. Durchgesetzt wird
 
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pegean

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

UND wer hat den Entwurf verfasst ???

LG
 
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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Also ich glaube nicht, das es zum Gesetz wird, bestenfalls wieder eine Empfehlung oder Richtlinie.
 
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Schizodox

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Moin, so ich melde mich nun mit nicht gerde sehr erfreulichen Ergebnissen wieder,....
Wir haben es im Team besprochen, von HL und PDL kam nicht mal eine Adequate antwort,also haben wir unsere direkten vorgesetzten übergangen und uns direkt an die Stiftungsleitung gewand mit der bitte etwas zu ändern, da es sonst Arbeitsnehmer technische Konsequenzen nach sich ziehen würde wenn nicht!
Wunder was, es geschah etwas,.... Jetzt ist eine ex.PK von 20.15-6.15 da, hat eine Stunde bezahlte pause und einen zusatzdienst der von 17.00- 0.00 geht,der sogenannte NachtKurz aber ist natürlich auch super, ich mein besser wie nichts aber was ist in den 6 std. wenn der der NK weg ist?!?!?! Beiwache würde sich aus kostengründen nicht lohnen,verstehe ich auch teilweiose,da ich ja dann eh meine adipösen bew alleine versorgen muss!
Und ja, von unseren 59 Bew. haben alle eine Pflegestufe! 11 haben PS 1 / 9 PS 2 und der rest hat 3 ! desweiteren haben wir im gesammten Haus wo die interne vorschrift vorliegt, 8 Bew die von 2 PK aufgrund ihres AZ´s bzw ihres Gewichts gerichtet werden sollten, allerdings nur im Tagdienst!:-(
Nachtwachen intern ist es so abgesprochen,dass wenn ein ,,schwererer" Bew. in der nacht verstirbt kann man immer im wechsel einen Kollgen dazu rufen,also so eine art bereitschafftsdienst, aber das ist reine Ehrenamtliche tätigkeit,da die pdl und die HL gesagt haben,schön das ihr euch so organisiert, aber die Stunden kann ich euch dafür leider nicht gutschreiben,da ihr ja offiziell nicht eingeplant seit!

Und so könnte ich gerade weiter machen,... wir haben jetzt ende des 6ten. monats des jahres 2011 und bei uns haben schon 4 ex.PK gekündigt und von 3 weiteren weis ich das sie es in nächster zeit vorhaben, sobald sie etwas zutreffenderes haben! von der personellen fluktation unserer helfer und praktikanten garnicht erst zu sprechen,.....

Desweiteren macht mir meine HL den Eindruck,das die öffentlichkeitsarbeit (die sieh sehr gut kann) das einzigste ist, zu was sie fähig ist!
Unsere PDL macht es richtig,sie zieht kollegen, also ex.Pk aus der pflege ab, der eine macht nach dem Dienst noch den schriftverkehr mit MDK etc. der andere ist nun für die Dienstplangestaltung zuständig und seit 2 wochen hat sie jetzt noch einen Stellv. der aber nur für doku und pflegeplanung zuständig ist!Ansonsten haben wir noch eine pensionierte Pflegedirektionsleiterin im Haus ,die das ganze ehrenamtlich macht und für die bestellung sämtlicher alltags artikel zuständig ist!Meine Pdl seh ich nur am Kaffe trinken und am kaffee trinken und am kaffee trinken und ab und an sieht man sie mal auf station irgendwelche Praktikanten schickanieren,....
Dagegen vorgehen?nein ich glaube in der hinsicht habe ich bereits resigniert,....
ich meine wir schreiben heute mittlerweile den 21.6! der Dienstplan für Juli ist immernoch nicht ausgehängt,... und das ist jeden monat so und ich finde es einfach nur traurig!und selbst wenn der Dienstplan drausen wäre, würde man dort einfach irgendwelche änderungen durchführen,ohne die betreffenden Mitarbeiter auf die änderung hinzuweisen bzw. diese überhaupt zu fragen ob es i.o. geht wenn man den dienst so plant oder ob sie einspringen könnten!Das der Dienstplan ein Dokument ist ,ist denen scheinbar fremd und sie pochen weiterhin auf ihre meinnung ,das der gewöhnliche Mitarbeiter dazu verpflichtet ist täglich auf seinen Dienstpaln zu schauen,ob es evtl. eine änderung gibt,...*so frust raus*

Was meint ihr zu der Situation? was kann man tun ? verbessern? Weil meiner ganz eigenen und persönlichen meinung nach sind meine PDL und HL zwar meine ,,vorgesetzten" aber genau so wie ich ein angestellter der gleichen stiftung!Achja, so etwas wie eine wbl gibt es bei uns nicht!Die stelle ist zwar schon seit 1,5 jahren ausgeschrieben und eine kollegin hat sich darauf beworben,wurde aber nur als normale ex.PK eingestellt mit der antwort man müsse erst sehen wie sie Arbeite!Der zustand hält immer noch an!und auf das aufsuchen eines Gesprächs wird sie immer auf einen anderen Zeitpunkt vertröstet!
Und bitte entschuldigt die Rechtschriebung, ich bin mit einem Handy online und da dies ein reimport ist verstellt es manche satzgefüge einfach oder ändert die groß und kleinschreibung!
Gruß Schizo
 
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Habe mal ne Frage, wie versteht ihr euch untereinander? Wenn ihr wirklich was ändern wollt, dann alle gemeinsam kündigen, wenn du nicht mehr kämpfen magst, dann kündige allein, der Job ist schon schwer genug, was besseres findest alle mal.
 
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Lämpchen

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AW: Fragen über Fragen bei der Nachtschicht in einem Alten/Pflegeheim

Was soll ich denn sagen? Wenn ich Nachtdienst hab bin ich als PFLEGEHELFERIN alleine für 60-70 Bewohner (je nachdem wie die Belegung ist) zuständig!!!
Das ist auf einer Etage. Insgesamt haben wir 3 Etagen. Also Platz für ca 210 Bewohner. Es gibt im Nachtdienst eine einzige Pflegefachkraft die ich im notfall, aber auch nur im Notfall anrufen kann. Finde ich echt heftig, da diese Fachkraft ja auch ihre eigene Station zu versorgen hat....Wir machen nachts 2 Rundgänge. und eben 2 mal Inkowechsel bei ca 50 Bewohnern. Also 100 mal alleine Inkowechsel, dazu kommt dass wir unsere Wohnküchen in Schuss bringen müssen, 2 mal in der Woche Inkomaterial in den Zimmern verteilen im Nachtdienst, und eben manchmal richtige Batzen an Zetteln in die Bewohnerakten sortieren müssen. Zwischendurch klingelt es gefühlte 20 mal. Und ja, Pause sollte man ja auch noch zwischendurch machen....
Wir haben viele mit Pflegestufe 3 und ca 85 % unserer Bewohner sind schwerst dement. Wie es mir nach so einem Nachtdienst immer geht kann man sich vorstellen....:sick:
 
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