Medizinrecht Frage zwecks Eigengefährdung und daraus resultierende folgen

  • Ersteller DarkSephiroth
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DarkSephiroth

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08.05.2022
Wurzen
Folgende Problematik in einem Pflegeheim. Patientin zeigt starke eigen- und Fremdgefährdung, wird schon Medikamentös Sediert Quetiapin, Melperon, Haloperidol und Tavor Expided b. Bedarf (dies wirkt nicht wirklich). Schlägt Pflegekräfte und sich selber gesamter Körper inkl. Gesicht ist mit Hämatomen übersäht.
Jetzt habe ich im Nachtdienst ein Beratungsgespräch geschrieben zwecks Problematik und evtl. Beantragung einer Fixierung zur Nacht und im Rollstuhl um die eigen Gefährdung zu verringern. Die Antwort der Wohnbereichsleitung war ,,Ich will das nicht".
Jetzt meine Frage,
Gehen wir vom ungünstigsten fall aus, die Frau Bricht sich die Schädelbasis (möglich schlägt Kopf und Gesicht gegen Gegenstände) und Stirbt. Der Arzt stellt einen unnatürlichen Tod fest und die Kripo ermittelt, am ende kommt heraus, das nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden (Fixierung).
Bin ich jetzt selber raus aus der Sache, weil ich ein Beratungsgespräch geschrieben habe?
Ich Freue mich auf Antworten.
 
Qualifikation
Pflegefachkraft, Wundpfleger
Fachgebiet
Homecare jetzt wieder Pflegeheim
F

Flybee

Moin!
Bist Du in der Gewerkschaft oder im Berufsverband? Die haben Fach-Juristen, die Dir gewiss eine verlässliche Antwort geben können.
Grüße
Flybee
 
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Findola

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09.10.2016
München
Was heißt "Beratungsgespräch geschrieben"?
 
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Dozent
Morbus Bahlsen

Morbus Bahlsen

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Leipzig
PDL und EL unvolvieren. Arzt und Angehörige/Betreuer informieren. Fallbesprechung durchführen. Alles akribisch dokumentieren.
So wie das klingt, muss sie medikamentös richtig eingestellt werden.
Das geht nur stationär mit Eiweisunf durch den Arzt
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Heimbeatmung
Weiterbildungen
Krisenintervention, Ernährungsberatung, PDL, Mentor, Pflegeexperte außerklinische Intensivpflege
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DarkSephiroth

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08.05.2022
Wurzen
Moin!
Bist Du in der Gewerkschaft oder im Berufsverband? Die haben Fach-Juristen, die Dir gewiss eine verlässliche Antwort geben können.
Grüße
Flybee
Ja Verdi gute Idee ich Ruf da Mal an und frag Mal nach danke :)
Automatisch zusammengeführt:

PDL und EL unvolvieren. Arzt und Angehörige/Betreuer informieren. Fallbesprechung durchführen. Alles akribisch dokumentieren.
So wie das klingt, muss sie medikamentös richtig eingestellt werden.
Das geht nur stationär mit Eiweisunf durch den Arzt
Alles schon durch, aber noch keiner hat direkt die Angehörige zwecks Fixierung angesprochen, daher Beratungsgespräch diesbezüglich aber will wbl Tagdienst nicht führen Sie will nicht fixieren, medikamentös austherapiert war über zwei Monate Hubertusburg
 
Qualifikation
Pflegefachkraft, Wundpfleger
Fachgebiet
Homecare jetzt wieder Pflegeheim

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