Altenpflege Frage zur Hypoglykämie

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ernaplüsch

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Hallo !!!
Ich hätte eine Frage zur Hypoglykämie , dabei ist die Zuckergabe ja angesagt . Was gebe ich denn wenn der Betreffende als Orale Antidiabetika ein Medikament mit Acabose (Alpha-Glucosidase-Hemmer ) wie Glucobay oder Diastabol bekommt . Da hilft ja keine Zuckergabe ? Fruchtsaft ? Wie denn Saft verabreichen , wenn ein Hypoglykämischer Schock vorliegt ?
Wäre über Antworten dankbar , leider ist mein Schulblock zu Ende und am Donnerstag geht es in den Praxisblock , wollte das bis dahin aufgearbeitet haben !!!
Danke im vorraus !!
LG: Tina
 
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AW: Frage zur Hypoglykämie

Hallo Tina,

solange der Pat. noch reagiert und ansprechbar ist würde ich Jubin Lösung empfehlen, kostet in der Apotheke ca. 1,75 €
wenn der Pat. / BW nicht mehr reagiert empfehle ich dann die s.c. Injektion von Glucagen ( vorherige AO durch den Arzt ist erforderlich ).

Grüsse Steffen
 
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nofretete

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AW: Frage zur Hypoglykämie

Diese Glucagen Injektionen hat bei uns jeder nicht so gut einstellbare Diabetiker auch. Steht im Medi-Blatt bei Bedarf. Brauchen wir relativ selten, leistet aber gute Dienste bis der Arzt kommt, geht manchmal auch ohne Arzt.
 
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ernaplüsch

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AW: Frage zur Hypoglykämie

Danke Euch für die Antworten ! Werde dann im nächsten Praxisblock nachfragen , ob das bei unseren BW auch so gehandhabt wird . Ist interessant zu wissen , hab ja im Oktober erst angefangen und vieles ist noch neu !!!
LG : Tina
 
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Schokokeks

AW: Frage zur Hypoglykämie

Trotzallem ich eine sehr gute Schülerin bin, habe ich davon, weder in der Praxis noch in der Schule, etwas davon gehört. Hab ich richtig verstanden? Mit einem Alpha-Glucosidasehemmer hilft keine orale Zuckergabe und wird per s.c. verabreicht??? Wieso das??? Bin gerade platt! Bei Hypoglykämie ist es doch nur DAS was man geben KANN, oder wenn nichtmehr ansprechbar eine Glucose -infusion !!!!!!!!!!! Oder meint man hier HaushaltsZUCKER anstatt FruchtZUCKER?? Wenn dieser doch noch ansprechbar ist und meinen Anweisungen befolgen kann, würde ich ihm doch zunächst einmal Traubenzucker per oral geben, danach ballaststoffreiche Mahlzeit anbieten, oder etwa nicht? *geschocktbin

Abgründe machen sich mir gerade auf...mein Examen ist nächstes Jahr!
 
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AW: Frage zur Hypoglykämie

Ja natürlich, wenn sie noch ansprechbar sind und auch noch trinken können. Manchmal sind sie aber schon somnolent, also nicht mehr ansprechbar, haben Zuckungen und bis der Notarzt kommt, können wir schon eine Injektion eben dieses Glucagen verabreichen. Sollte aber natürlich als Bedarfsmedizin in der Akte stehen.
 
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Schokokeks

AW: Frage zur Hypoglykämie

Ja ok danke... Meine hauptsächliche Frage:

In welchem Zusammenhang steht nun das Alpha-Glucosidasehemmer, eben eine Nicht insulinotrope Substanz, das auf den B-Zellen wirkt, um die Insulinproduktion anzuregen?

Ich denke, bei so einem Notfall sollte das Medikament erstmals egal sein. Wenn eine Hypoglykämie besteht, muß da irgendiwe" Zucker in seinem Blutkreislauf". Da ist es mir doch als Pflegefachkraft egal, ob er eine insulinotrope oder Nichtinsulinotrope Substanz bekommt!
Außerdem bin ich mir jetzt garnichtmal so sicher, ob dieses Klientel überhaupt eine Hypoklykämie bekommen, da sie ja mit einem Nichtinsulinotrope Substanz sicher einen Altersdiabetes/nicht insulinabhängig haben.

Ich bitte nochmals um Antwort,

Gracias
 
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AW: Frage zur Hypoglykämie

Ja ok danke... Meine hauptsächliche Frage:

In welchem Zusammenhang steht nun das Alpha-Glucosidasehemmer, eben eine Nicht insulinotrope Substanz, das auf den B-Zellen wirkt, um die Insulinproduktion anzuregen?

Ich denke, bei so einem Notfall sollte das Medikament erstmals egal sein. Wenn eine Hypoglykämie besteht, muß da irgendiwe" Zucker in seinem Blutkreislauf". Da ist es mir doch als Pflegefachkraft egal, ob er eine insulinotrope oder Nichtinsulinotrope Substanz bekommt!
Außerdem bin ich mir jetzt garnichtmal so sicher, ob dieses Klientel überhaupt eine Hypoklykämie bekommen, da sie ja mit einem Nichtinsulinotrope Substanz sicher einen Altersdiabetes/nicht insulinabhängig haben.

Ich bitte nochmals um Antwort,

Gracias
Richtig. Es ist letztendlich auch genau so, wie Du es beschreibst. Ich empfehle jedem der Diabetes hat Traubenzucker in der Tasche zu haben. Wie man das dann einflöst ohne eine Aspiration ist natürlich die große Frage. Ich persönlich erlebte soetwas allerdings schon ohne Hilfsmittel ausser Traubenzucker. Lieber aspiriert derjenige ein wenig Traubenzuckerlösung, als das er an einem hyperglykämischen Schock verstirbt. Wichtiger wäre mir allerdings dabei den Kopf anzuheben und dann den Kopf zumindest seitlich zu drehen. Auch eine Mund- zu Mund- Beatmung, wenn es Not tut ist ne ganz gute Maßnahme. Was will man auch anderes tun. Von der s.c. Injektion lese ich heute das erste Mal. Finde es aber eine gute Möglichkeit in Rehakliniken/Altenheimen oder ambulanten Pflegediensten u.a.
 
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Studentin Pflegepädagogik , Gründungsmitglied Bundesverband freiberuflicher Pflegefachkräfte e.V.
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Schokokeks

AW: Frage zur Hypoglykämie

Vielen Dank Rundumsorglospaket,


habe doch die ganze Zeit daran gezweifelt, ob überhaupt noch etwas von diesem Lernstoff hängengeblieben ist. Das dir diese s.c. Injektion ebenso unbekannt war, beruhigt mich sehr. *grins
Der Nachteil daran ist, wie in vorigen Beiträgen jemand erwähnte, dass es angeordnet werden muß und man als Fachkraft trotzdem zum Handeln verpflichtet ist.
Mir erscheint es deswegen auch am logischsten, jemandem per oral irgendwie Traubenzucker einzuflösen. Da muß man Abstriche ziehen und Kompromisse eingehen, was in dieser Situation am wesentlichsten erscheint.

Ich werde aber bei dem nächsten Schulblock dieses Thema bei unserem Dozenten aufgreifen.

Liebe Grüße
 
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21mausi25

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AW: Frage zur Hypoglykämie

also meine meinung ist dazu, wenn der patient noch ansprechbar ist denn zunächst traubenzucker geben und danach viel mineralwasser mit geschmack zum trinken geben, danach dann eine KH-reiche mahlzeit anbieten, wenn der patient aber nicht mehr ansprechbar ist sofort ins KH einweisen und dort bekommt er denn eine glucose infusion über die flexüle i.v.
 
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AW: Frage zur Hypoglykämie

Hallo Kollegen,

ich hatte mal so einen Fall, wo der Pat kaum noch ansprechbar war. Traubenzucker war zu diesem Zeitpunkt keiner aufzutreiben, ausser die Notfallspritze ( Glukagen ), ich hatte zuerst den Notdienst verständigt, und mich dann auf das dünne Eis bewegt diese Notfallspritze herzunehmen ( ohne ärztliche AO ) dem Pat. hat es womöglich das leben gerettet. Als der Notdienst eintraf habe ich denen gleich gesagt was ich schon gemacht hatte. Der Notarzt schrieb dann ins Doku das er mir das telef. angeordnet hatte.
Manchmal muss man halt was riskieren, aber nur dann wenn man 100 % davon überzeugt ist das es richtig ist was man tut.

Grüsse
 
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JoyfulVoice

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Re: AW: Frage zur Hypoglykämie

Danke 21Mausi25.
Ich hatte schon befürchtet, dass ich diese Antwort gar nicht mehr lese. - Ich meine, mit der BE danach

Liebe Sunny
Also Hypoglycämie ist ja nicht gleich Hypoglycämie. Jeder Patient reagiert auf die gemessenen Zuckerwerte unterschiedlich. Der eine ist bei 40 schon somnolent und der nächste springt dir dabei noch im Zimmer herum.
Je nachdem wie weit der Patient/Bewohner/Kunde noch reagiert, muss die verantwortliche Pflegefachkraft dann reagieren.
Kann der Diabetiker noch schlucken, dann gib ihm Traubenzucker entweder als Stück zum kauen oder in etwas Saft/ Wasser. Es kann auch ein Glas Cola sein.
Wichtig ist, dass es danach dann noch eine BE mit Kohlenhydraten gibt, die einen niedrigeren Glykämischen Index als Traubenzucker haben, also weniger schnell ins Blut gehen.
Nimm einen Apfel, einen Müsliriegel, einen Joghurt oder ähnliches.
Bei nicht ansprechbaren Diabetikern, ist es wichtig, sofort den Notarzt zu rufen. Hat der Patient eine Glucagonspritze z.B. Glucokit dabei/im Kühlschrank o.ä. dann wäre es in meinen Augen unverantwortlich diesen nicht zu spritzen. Selbst als Laie kann man diese s.c. Injektion ruhig geben.
Ich habe lange Zeit mit einer Diabetikerin in einer WG zusammengewohnt. Diese Injektion hätten ihr auch ungelernte Kräfte geben können.
Wärst du z.B. in der ambulanten Krankenpflege unterwegs und hast kein Blutzuckermessgerät dabei und der Patient ist bewusstlos, dann wüsstest du z.B. nicht sicher, ob es an einer Hyperglycämie oder an einer Hypo liegt. Dann gilt lieber an eine Hypo denken und handeln.
Aus einer Hyperglycämie bekommt man einen Patienten immer besser wieder zurück in den Normalzustand als aus der Hypo.

In der Klinik ist es einfacher. Der Doc ist schneller da, du kannst den BZ sicher messen und wenn der Pat in der Hypo ist, dann kann man auch mit Glucose i.v. entgegenwirken. Außerdem gibt es in den meisten Kliniken, z.B. auch bei uns, gewisse Absprachen mit den Ärzten, wie wir im Bedarfsfall zu reagieren haben. (nicht nur bei Hypoglycämie - gibt ja hunderte von Bedarfsfällen)
Da ist man in der Klinik oft besser abgesichert als in der ambulanten Pflege. In der Klinik haben wir oft einen Stations-/Ober- oder Chefarzt bei dem diese Absprachen dann dauerhaft gelten. Bei den einzelnen Hausärzten der Kunden muss man sich jeweils einzeln absichern.


Lg.
J.v
 
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Schokokeks

AW: Re: AW: Frage zur Hypoglykämie

Das mit den Kohelnhydraten habe ich schon einige Postings vorher geschrieben:
Wenn dieser doch noch ansprechbar ist und meinen Anweisungen befolgen kann, würde ich ihm doch zunächst einmal Traubenzucker per oral geben, danach ballaststoffreiche Mahlzeit anbieten,
Es geht mir auch nicht darum, WIE man s.c. spritzt sondern in welchem Zusammenhang mit Traubenzucker dieses Alpha Glucosidasehemmer steht. Der Thread-ersteller hat dazu ja eine besondere Haltung bezogen.(Da soll seiner Meinung nach angeblich kein "Zucker helfen") Glaub ich irgendwie nicht und daraus ertschließt sich mir der Sinn nicht, WARUM es wichtig ist, bei Traubenzuckergabe zu wissen, welches Medikament der Klient bekommt. Ich finde es eher irrelevant. Traubenzucker ist hier doch das einzige Mittel was hilft!!
Das eine Hypoglykämie, hauptsächlich bei langjährigen Diabetiker schon bei 100 BZ eintreten kann, ist mir auch bewußt.....bisher habe ich aber nur Hypoklykämien bei Diabetestyp II gesehen,die Insulinabhänmgig sind, nicht aber unter Acarbose oder Metformin solo.

LG
 
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JoyfulVoice

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Re: AW: Re: AW: Frage zur Hypoglykämie

Liebe Sunny
Ich hoffe du hast dich nicht irgendwie angegriffen gefühlt, dass war nicht meine Absicht.

Hypoglycämien nur unter Metformin sind meines Wissens nicht möglich. Wenn dann nur im Zusammenhang mit z.B. Glibenclamid o.ä.
Auch bei Acarbose solo gegeben, habe ich noch nie Hypos gesehen. Und soweit ich weiß werden Monosaccharide, und dazu gehört eben Glucose oder Fructose, durch die oralen AD nicht in ihrer Aufnahme behindert. Fructose ist nur etwas ungünstig, da dieser einen anderen Aufbau hat, wie Glucose und Galaktose und deswegen zum Anheben des BZ erst noch von der Leber ungebaut werden muss.
Im Notfall ist es mir auch völlig egal, warum jemand eine Hypo entwickelt hat, dass kann dann im Anschluss geklärt werden.
Mir wäre auch neu, dass man bei der Anhebung des BZ darauf achten muss, welche Medis hier zur BZ-Regulierung gegeben wurden.
Es macht sicher einen Unterschied wie schnell ich den BZ wieder stabilisieren kann, aber nicht ob ich den BZ überhaupt damit anheben kann.

Lg
J.V
 
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Schokokeks

AW: Frage zur Hypoglykämie

Huhu JoyfulVoice

nein nein ich habe mich keineswegs angegriffen gefühlt..Habe einen Lächelsmiley vergessen und war auch zudem noch in Eile..
Vielen Dank liebe Joy..

Liebe Grüße Sunny <3
 
B

Bookwood

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AW: Frage zur Hypoglykämie

Wie lange ist denn die Resorptionszeit, bei sub cutaner Gabe einer Glucose Lösung??? Ich befürchte der Notarzt ist schneller da!!!
 
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AW: Frage zur Hypoglykämie

Habe schon einige dieser Injektionen verabreicht, und die Reaktion darauf tritt innerhalb von fast sofort bis hin zu ner Viertelstunde auf. Und es stimmt betrifft doch meist Bewohner, die Insulin gespritzt bekommen, aber auch Bewohner, die mal Insulin bekommen haben, und jetzt auf Tabletten eingestellt sind. Und was mir auch noch aufgefallen ist, das die Insuliner stärker auf eine Unterzuckerung reagieren, als die tablettenpflichtigen. Also die tablettenpflichtigen tolerieren einen Unterzucker eher als die Insuliner, im Normalfall aber gibt sicher au Ausnahmen.
 
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Schokokeks

AW: Frage zur Hypoglykämie

Hallo nofretete
das "insuliner" stärker hypo werden hat ja mit der exogenen Insulinzufuhr zutun und ist also mMn nun kein so außergewöhnliches "medizinisches Phänomen". *Zwinker.(das Selbe auch bei Typ1).. Es hat sich neben einem Rezeptordefekt noch eine Sekretionstarre angehängt. Von daher eben eine Kombi aus orales Antidiabetikum und Insulin.
Das "Tablettenpflichtige" weniger darauf reagieren hat ja mit ihrer Rezeptorenresistenz zutun und nichts mit der noch ausreichenden Insulinproduktion, denn das Pankreas produziert sich ja erstmals ÜBER, da ja das Insulin nichtmehr an den Rezeptoren antoken kann. Dann ist trotz hohem Insulinpegel der BZ hoch. Von daher keine Hypo

Genau aus diesem Grund war ich durch den Themenstarter etwas iritiert denn mit Acarbose OHNE Insulin eine Hypo zu bekommen ist meiner Beobachtung nach eben etwas seltsam. Dann hatte ich den Zusammenhang immernoch nicht verstanden, warum dabei kein Zucker hilft. Wenn es jemand weiß, ich würde es soo gerne wissen!!!!!!!

Liebe Grüße und danke
 
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AW: Frage zur Hypoglykämie

Ja ich weiß das doch au alles, habe eigentlich die wirkung vom Glucagen darstellen wollen, weil die Frage halt vorher kam.
 
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lemuelreist

AW: Frage zur Hypoglykämie

Hallo zusammen!
Ich sehe hier einige Verwirrung bzgl. der s.c. und oralen Substitution/Intervention. Ich glaube, dass diese Verwirrung etwas mit Wortunklarheiten zu tun hat!n Hier wird von Glucagen gesprochen, das so nicht richtig wiergegeben ist. Es gibt Glucagon und Glycogen.
Für dieSchüler eine Merkhilfe: Glucagon ist ein Hormon, welches s.c. injiziert wird, um Glycogen (Vorstufe von verwechselbarem `Zucker´) frei zu setzen und umzuwandeln.

Haltet mich bitte nichtfür einen Wortfetischisten - aber ich denke, dass es wichtig ist, hier die Unterscheidung - auch für das Sachverständnis - klar zu halten.

Bis denn,
Lemuel
 
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