flüssigkeit

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sternchen27

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08.03.2015
Guten morgen habe gerade ein fall bei mir in der arbeit das angehörige früh um acht uhr gekommen sind und gesagt haben meine kollegin soll bei ihren papa einen ringer anhängen obwohl meine kollegin darauf hingewissen hat das es erst acht uhr sei und die ringer meist erst um eins gelegt werden wegen der trinkbilanz war den angehörigen egal bestanden darauf also legte meine kollegin eine ringer die pdl ist ausgeflippt und hat gleich mit anzeige und knast angefangen! Ist es wirklich strafbar??
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenheim
S

sternchen27

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08.03.2015
AW: flüssigkeit

Warum sehe ich keine antwort?
 
Qualifikation
Altenpflegerin
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Altenheim
Böserwolf

Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: flüssigkeit

Wahrscheinlich weil Samstag ist und alle was anderes zu tun haben...

Nur so viel: Angehörige haben mir nicht zu sagen was ich wie machen muss....
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
PflegerPhil

PflegerPhil

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16.02.2014
Köln
AW: flüssigkeit

Grundsätzlich ist die Durchführung ärztlicher Tagtigkeiten ohne ärztliche Anordnung potentiell Körperverletzung. Wenn jedoch angeordnet war 1000 Ringer / 24h oder ähnlich und die Kollegin die Medikamentengabe vorgezogen hat, aus welchen Gründen auch immer, Sie Alles richtig dokumentiert hat, und niemand zu schaden gekommen ist, dann glaube ich nicht, dass es irgendwelche rechtlichen Konsequenzen hat.
Trotzdem: Niemals aufgrund von Angehörigenanordnung ein Medikament (Auch Ringer ist ein Medikament) geben, sondern nur auf arztanordnung!
Ich kann mir vorstellen, dass sich die pdl daran gestoßen hat, dass die Kollegin die Struktur des Hauses missachtet hat (Ringer gibt's ab 13 uhr!!)
Manche PDL haben halt ein Problem damit, wenn jemand ihre Entscheidung nicht erfragt.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Konservative Intensivstation
S

sternchen27

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08.03.2015
AW: flüssigkeit

Auf bedarf kann der bew die ringer haben wenn er nicht 1000 ml getrunken hat! Der bew ist nicht zu schaden gekommen eher im gegenteil das hat ihn sogar gut getan! Aber die pdl hat komplett meine kollegin fertig gemacht! Die macht sich etz voll die vorwurfe und gedanken
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenheim
sophia65

sophia65

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05.11.2011
celle
AW: flüssigkeit

Ja, manchmal sind PDL`schwierig. Die Anordnung war also, dass, wenn der Bewohner nicht absehbar ausreichend trinkt, dass dann mit Ringer "aufgefüllt" werden soll. Sicher macht es manchmal Sinn abzuwarten, ob die Trinkmenge erreicht wird, manchmal erreicht man eben aber auch durch "Auffüllen", dass der Bewohner wacher ist und mehr trinkt.... Gegen Angehörige habe ich per se nichts, aber mir vorschreiben was ich wie zu tun habe, damit habe ich ein Problem. Dann stand deine Kollegin zwischen den Fronten: das ist immer sehr "unschön". Evt. hat sich eure PDL über die massive Einmischung der Angehörigen geärgert und weniger über deine Kollegin. Evt. steckt da ja auch eine Vorgeschichte hinter.... Dem Bewohner hat es gut getan. Evt. macht es ja Sinn, die Ringer früher zu geben?
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Seniorenheim
Placebo82

Placebo82

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11.02.2014
30657
AW: flüssigkeit

Ich muss jetzt mal dumm fragen. Was ist ein Ringer?
 
Qualifikation
Pflegehelfer
Fachgebiet
Stationäre Pflege
PflegerPhil

PflegerPhil

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16.02.2014
Köln
AW: flüssigkeit

Eine Ringer(infusion) ist eine Isotone, (etwas zu natriumlastige), Infusionslösung.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Konservative Intensivstation
Placebo82

Placebo82

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11.02.2014
30657
AW: flüssigkeit

Danke für die schnelle Antwort, PflegerPhil. ;)
 
Qualifikation
Pflegehelfer
Fachgebiet
Stationäre Pflege
S

sternchen27

Mitglied
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Themenstarter/in
08.03.2015
AW: flüssigkeit

Ja das ist unsere anordnung! Die pdl und heimleitung waren darüber nicht erfreut die haben gleich gedroht mit anzeige und körperverletzung! Meine kollegin macht sich vorwürfe und ist total fertig! Ja es hat sinn gemacht den der bew ist auch schwierig mal trinkt er mal nicht! Meine kollegin hat momentan schwierigkeiten in der arbeit ihr wurden komplett die plannungen genommen und musd ganz ehlich sagen raus gemobbt so kommt es mir vor
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenheim
K

Keßler

AW: flüssigkeit

Womöglich ist ds Thema - in einem anderen Forum - hinreichend besprochen ?
 
Henoch

Henoch

Mitglied
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11.10.2011
63517
AW: flüssigkeit

Also faktisch hat die PDL mit ihrer Kritik an der Handlung Deiner Kollegin recht.

Nach der Rechtssprechung erfüllt ärztliches und pflegerisches Handeln im Grundsatz den Tatbestand einer Körperverletzung, selbst dann, wenn der Eingriff zu Heilzwecken erfolgte und kunstfehlerfrei durchgeführt wurde. Wenn also die Pflegekraft wie hier, eine Infusion verabreicht, dann wird der Tatbestand der Körperverletzung nach dem Strafgesetzbuch verwirklicht.
Ihr Handeln ist nur dann nicht strafbar, wenn ein Rechtfertigungsgrund vorliegt.
Als wichtigster Rechtfertigungsgrund wäre hier die Einwilligung des Patienten oder unter Umständen auch dessen gesetzl. Betreuung anzusehen, die allerdings nur in kunstfehlerfreie/pflegefehlerfreie Eingriffe erfolgen kann.

In diesem Fall, bewegen wir uns im Bereich der Behandlungspflege (spezielle Pflege). Es handelt sich also um Massnahmen, die das Pflegepersonal nur aufgrund ärztlicher Anordnung durchführt resp. durchführen darf. Diese ärztlichen Behandlungsmaßnahmen müssen stets vom Arzt verordnet werden. Eine eigenmächtige Behandlung oder Abweichung von der ärztlichen Anordnung durch Pflegekräfte ist grundsätzlich erst erst einmal unzulässig.

In Frage käme hier der Vorwurf, dass die Pflegekraft die richtige Anordnung des Arztes falsch ausgeführt hat.

Dies würde z.B. dann in Frage kommen, wenn zum Zeitpunkt der Infusionsgabe (hier gg. 8:00h) die hierzu erforderliche Schwelle der Bedarfsmedikation (Trinkmenge zu einem definierten Zeitpunkt [13:00h] unter 1000ml/die) noch nicht absehbar ist.

Diese Schwelle der Bedarfsmedikation wurde ja nicht ohne medizinischen Grund vom behandelnden Arzt so definiert.

Auch wenn die Infusionsgabe keinen Schaden bei dem Patienten zur Folge hatte, so ist ihr Handeln doch ein Pflegefehler. :nono:
Dieser würde wohl nicht zu einer strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Sanktion führen, da hier keine Schädigung des Patienten eingetreten ist. Jedoch ist eine arbeitsrechtliche Konsequenz, z.B. in Form eines schriftlichen Verweises oder gar einer Abmahnung durchaus denkbar.

Es sei Deiner Kollegin anzuraten, ein sachliches Gespräch mit der PDL zu führen.
Das eine PDL eine Mitarbeiterin "Mobbt", halte ich für eher unwahrscheinlich. Diese hat ausreichend Möglichkeiten um sich einer Mitarbeiterin auf völlig legalem weg "zu entledigen".
Das die PDL mit recht harschen Worten auf dieses Fehlverhalten reagiert hat, mag wohl überzogen sein. Jedoch trägt sie und der Träger der Einrichtung die Verantwortung für das Handeln der Mitarbeiter und muss sich hier evtl. auch gegenüber dem verordnenden Arzt rechtfertigen. Dann kann es schon einmal zu heftigen verbalen Reaktionen kommen. :mad_2:
Klar, sollte nicht, ist aber menschlich finde ich nachvollziehbar. Gerade vor dem Hintergrund, dass sie wohl noch weitere Kritikpunkte an der Arbeitsweise Deiner Kollegin sieht.

So denne
:coff:
 
Qualifikation
Pflegeberater (7a), CM, Pflegegutachter (FH)
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Weiterbildungen
Fachkrankenpfleger Intensivpflege & Anästhesie
Fachkrankenpfleger Psychiatrie -Gerontopsychiatrie
TQM-Auditor
M

marinadiezweite

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10.09.2014
Uelzen
AW: flüssigkeit

Hallo Sternchen, ich finde gut, dass du dich so für deine Kollegin einsetzt. Das vorab. Dennoch pflichte ich komplett den Vorschreiben bei. Du erwähnst auch, dass deine Kollegin sich gemobbt fühlt. Grundsätzlich sollte sie erstmal überlegen, was sachlich richtig ist. Ein ja aber und ja aber, und die Trinkbilanz helfen da nicht weiter. Wir haben bei meiner Arbeit auf Bewohner, wo aufgrund der Trinkbilanz entschieden wird, ob Ringerlösung angehängt wird. Das unterliegt jedoch wie viele andere Maßnahmen auch den Regeln und Vorschriften. Einschließlich einer bestimmten Entscheidungskompetenz. Heißt, die Wohnbereichsleitung entscheidet das. Das heißt auch, morgens wird erst geschaut, ob der Bewohner trinkt.... Es ist meist hilfreich, einmal genau hinzuhören, was die WBL sagt. Deine Kollegin kennt ja auch die Anordnungen. Eine Veränderung sollte, wenn überhaupt, nur mit dem WBL geklärt werden. NIcht mit Angehörigen. Das ist ja wohl der Hauptanlass, dass die WBL extrem reagiert hat. Angehörige verstehen ist die eine Sache, sie sorgen sich. Ihr Gejappel über medizinische und pflegerische Grundsätze zu stellen ist die andere Seite.
Deine Kollegin sollte da noch mal in sich gehen. Und eventuell versprechen, dass sowas nicht wieder vorkommt. Und sie bei weiteren solchen Fragen immer an die WBL verweist.
 
Qualifikation
Altenpflegeassistentin
Fachgebiet
stationäre Altenpflege
Weiterbildungen
Einjährige Ausbildung Pflegeassistentin Alten- und Krankenpflege mit Ausbildung als Alltagsbegleiterin §87b, jetzt 53c
C

Cutter

Aktives Mitglied
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16.11.2008
Hannover
AW: flüssigkeit

Ein interessantes Thema. Das erste was mir einfiel war: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Nur ein Gedankenspiel mit Frage:
Die Angehörigen/Betreuer würden wohl kaum Anzeige gegen die PFK einreichen oder dies befürworten. Aber kann der AG (hier stellvertretend die HL oder PDL) dies tun?
 
Qualifikation
Pflegehelferin
Fachgebiet
Hannover
K

Keßler

AW: flüssigkeit

Das Anzeigen einer Straftat ist ein "Jedermansrecht".
Egal ob natürliche oder juristische Person.
(Mensch oder Institution)
In wieweit die Anzeige verfolgt wird, liegt im Ermessen von Staatsanwaltschaft und Gericht.

! Ohne Gewähr für die Richtigkeit !
 
L

Lisy

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03.04.2008
SCHWÄBISCH GMÜND
AW: flüssigkeit

Eventuell liege ich jetzt komplett daneben, aber eine subkutan Infusion muß doch eigentlich vom Arzt angeordnet werden - zumindest kenn ich das aus der ambulanten Versorgung so.
Lisy
 
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Altenpflegerin
Fachgebiet
pdl
Böserwolf

Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: flüssigkeit

Ich denke, das wird auch der Fall sein - aber in dem Fall erst ab einer bestimmte Uhrzeit wenn die Trinkmege nicht stimmt...so hab ich das verstanden. LG an dich:icon_wave
 
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L

Lisy

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03.04.2008
SCHWÄBISCH GMÜND
AW: flüssigkeit

Hallo Böserwolf,
in der ambulanten Pflege ist die Uhrzeit egal, wenn der Klient am Vortag nicht auf sein Soll gekommen ist kann man auch morgens die s.c. anlegen. Ist manchmal klüger als ins der Nacht. Wir ambulanten müßten dann wenn was nicht stimmt (Nadel wurde gezogen, ist verrutscht, sprich die Infusion läuft nicht) dann extra raus und im Heim haben die Nachtwachen auch so schon viel zu tun.
Aber ich kann mich irren.
Liebe Grüße Lisy
 
Qualifikation
Altenpflegerin
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pdl
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marinadiezweite

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10.09.2014
Uelzen
AW: flüssigkeit

Böserwolf hat glaub ich das Problem genau beschrieben. Es geht um die Trinkmenge. Wenn diese in einem bestimmten Zeitraum nicht erreicht wird, wird zu einer bestimmten definierten Zeit eine Lösung angehängt. Es hat ja auch Gründe, warum das so gemacht wird. Von: Der Bewohner soll selbst noch aktiv seine Trinkmenge zu sich nehmen bis: Der Bewohner soll außerdem nicht über einer bestimmten Trinkmenge, egal, in welcher Form kommen. Personen, die noch Getränke zu sich nehmen wollen und können, werden immer nur ergänzend Flüssigkeit bekommen. Wir bewegen uns ja gerade im Pflegeheim, von dem Sternchen berichtet. Ich kenne davon ab keine Fälle wo bereits morgens um 8 mit der Flüssigkeitszufuhr als Ringerlösung angefangen wird.
Entscheident ist die ärztliche Anordnung. Ob Angehörige die Pflegerin anzeigen können, hm, ich glaube nicht, dass da die Gefahr besteht. Das Problem sehe ich eher in der Kommunikation PDL und Pflegefachkraft. Ich selbst bin ''nur'' Pflegeassistentin. Da ergeben sich einfach viele Dinge, die man so macht, weil sie so angeordnet sind. Selbst wenn ich manches hinterfrage oder lieber nochmal nachfrage, ob das so korrekt ist. Aber ich denke schon, dass die medizinischen Dinge an sich eingehalten werden müssen.
 
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Henoch

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63517
AW: flüssigkeit

Hallo Lisy,

in der ambulanten Pflege ist die Uhrzeit egal, wenn der Klient am Vortag nicht auf sein Soll gekommen ist kann man auch morgens die s.c. anlegen.
ich kenne nun nicht den Inhalt der HKP-Verordnungen welche bei Euch ausgeführt werden, wenn ich jedoch davon ausgehe das diese eine Verordnungsschwelle (Kick-Off-Wert etc.) enthalten, ist dies zwar nicht ganz im Sinne der Verordnung, aber es ist soweit schon in Ordnung wenn Ihr morgens infundiert. Dann müsst Ihr jedoch den 24h-Rahmen immer gleich handhaben und die Trinkprotokolle entsprechend führen. Die infundierte Menge gilt ja für den aktuellen Tag und nicht für den bereits vergangenen... Klar.

Ob dieses Vorgehen für noch mobile Klienten sinnvoll ist, vermag ich nicht wirklich zu erkennen. Ihr schränkt diese dann doch nicht unerheblich in deren Tagesstruktur ein. Das bei Komplikationen evtl. eine zusätzliche Anfahrt nötig werden kann, ist ja auch tagsüber gegeben. Der echte Benefit ist hierbei für mich jedenfalls nicht ersichtlich.

Das gleiche gilt übrigens auch für die 13:00h Regelung wie bei sternchen27. Selbst wenn ich hier eine Mittagsruhe von 13-15:00h unterstelle...
:kopfkratz:

Prost
:coff:
 
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