Arbeitsrecht fixierungen rückgängig machen?

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weißer_engel89

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hallo ihr lieben,
ich habe volgendes problem:
Ich habe eine Bewohnerin auf Station die dauernd bettlägrig ist.
Unsere WBL meint jetzt die Bettgitter nicht mehr hoch zu machen obwohl sie einen beschluss hat!
Was wäre wenn sie jetzt doch aus dem Bett fallen würde (durch lagerung, Wechseldruckmatratze o.ä)???
Würde ich mich doch strafbar machen da die Bewohnerin einen richterlichen Beschluss hat oder?? Kann eine WBL einfach so entscheiden ob die Fixierungen rückgängig gemacht werden und dies auch gleich umsetzen??
glg mona:grin:
 
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pegean

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Bei der Lagerung sind doch die Gitter sowieso unten.Und wenn eine bettlägerige Bew. beim Lagern aus dem Bett ist das eindeutig ein Fehler der MA.
Auch eine Wechseldruckmatraze schafft es nicht jemanden aus dem Bett zu werfen.Hab ich jedenfalls noch nicht erlebt.
Hat die WBL die Anweisung in die Bew.akte geschrieben ?

LG
 
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Sonnensturm

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Unsere WBL meint jetzt die Bettgitter nicht mehr hoch zu machen obwohl sie einen beschluss hat!
Auch wenn ein Beschluss da ist, bedeutet es nicht, dass das Bettgitter hoch muss. Wenn die Bewohnerin ruhig liegt, warum soll dann das Gitter hoch?
:ermm:Wasserfrau
 
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quixy

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Ein Beschluss wird ausgestellt bei Gefahr in Verzug des Bewohners, d.h. wenn die Gefahr "gebannt" ist, muss das Gitter auch nicht oben sein. Im umkehrschluss , wenn man sicher lagert, liegt der BW auch stabil. Und was das rausfallen während der Lagerung angeht, so muss ich pegean recht geben.

Im Zweifelsfall ist es deine entscheidung, wenn du entscheidest BW ist heute unruhig, kannst du die Gitter ja auch hochstellen. Deine Verantwortung, so oder so.
 
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thorstein

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Der vormundschaftsgerichtliche Beschluss genehmigt die unterbringungsähnliche Maßnahme, ordnet sie aber nicht an. Er verpflichtet also nicht zur Anwendung der Maßnahme –diese obliegt der pflegefachlichen Beurteilung - , ist aber (sofern nicht eine wirksame Einwilligung der betroffenen Person vorliegt) neben der Gestattung von Betreuern oder derBevollmächtigten Voraussetzung für deren Rechtmäßigkeit.
Daraus ergibt sich auch, dass die Aufhebung der Genehmigung zur Beendigung der Maßnahme nicht erforderlich ist. Entfallen deren Voraussetzungen, hat der Betreuer bzw. der Bevollmächtigte die unterbringungsähnliche Maßnahme zu beenden und dem Gericht dies anzuzeigen.
http://www.verwaltung.bayern.de/Anlage3361591/VerantwortungsvollerUmgangmitfreiheitsentziehendenManahmeninderPflege.pdf

Hallo weißer Engel,

das Thema ist vielleicht ein guter Anlass für eine Fortbildung. Die völlig irrige Vorstellung, man müßte eine genehmigte Fixierung auch umsetzen, steckt noch in sehr vielen Köpfen.
Wenn tatsächlich noch Ängste bestehen würden, wäre ein Niederflurbett wohl eine Lösung.

grüße
 
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weißer_engel89

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

naja die bew ist stark adipös und bewegt sich überhaupt nicht,
das problem ist das viele aus meinem team einfach angst haben das was passiert...
weil wenn das so ist dann gute nacht...
ich finde es einfach auch egal ob es oben ist da sie es so gewöhnt ist und die bew weder mobiliesiert wird oder sich äusern kann...
also ich glaube das es obwohl sie sich nicht bewegt trotzdem für sie sicherer ist...
lg
 
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weißer_engel89

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

ps an pegean:
meine wbl hat das wohl mit der betreuerin abgesprochen das sie es nicht für nötig halten ( ich muss dazu sagen die betreuerin hat die bew vll erst 2-3 mal gesehen)
also ist es solange der beschluss da ist meine sache ob ich das bg hoch mache oder nicht???
und was ist falls was passiert weil das bg unten war obwohl der beschluss noch da ist??
 
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thorstein

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Nochmal ganz deutlich: Ob das BG hoch kommt unterliegt einer pflegefachlichen Beurteilung. Wenn ich es richtig interpretiere, bist du einjährig, also keine Pflegefachkraft. Die WBL dokumentiert die pflegefachliche Beurteilung, wahrscheinlich in der Pflegeplanung, und du hältst dich daran.
Deine Ängste solltest du aber im Team artikulieren. Offenbar bist du ja nicht die Einzige. Aber: Fixierungen sollten wenn irgend möglich vermieden werden. Argumente wie: Die Bewohnerin ist daran gewöhnt, machen deutlich, dass hier noch viel Gesprächsbedarf besteht.
Und wenn es im ganzen Team Unsicherheiten gibt: Fortbildung!
 
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pegean

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Genau so ist es wie thorstein es geschrieben hat.

LG
 
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weißer_engel89

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

das macht mich aber jetzt schon bischen sauer...
heißt das nur weil ich eine helferin bin das ich das nicht richtig einschätzen kann???
oder das ich nicht genauso gut arbeite wie eine fachkraft??
teilweise machen die helfer bei uns im heim mehr wie die fachkräfte oder sogar die gleiche arbeit ob das jetzt:
Verbände, spritzen, Pflegeplanung, Arztvisiten o.ä. sind...!!
Ich wollte mich einfach nur informieren ob man das machen DARF???
 
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pegean

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

teilweise machen die helfer bei uns im heim mehr wie die fachkräfte oder sogar die gleiche arbeit ob das jetzt:
Verbände, spritzen, Pflegeplanung, Arztvisiten o.ä. sind...!!
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln wenn ich so was lese.

Die Verantwortung für Fixierungen und deren Ausführungen tragen nun mal die exam. MA . Wenn die WBL sagt das Gitter bleibt unten aber Du machst es hoch und der Bew. klettert drüber ist die WBL mit dran .

Warum machst Du nicht die AP-Ausbildung ?

LG
 
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schneeeule

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Hallo Weißer Engel,
piano und erst mal durchschnaufen ... hat doch niemand Deine Arbeit kritisiert! Rechtlich ist es aber nun einmal so geregelt, dass du (siehe Deine Stellenbeschreibung) weisungsgebunden an die Pflegefachkräfte Deines Bereiches bist, deren unmittelbare Vorgesetzte die WBL ist, darüber kommt die PDL. Eine festgelegte Maßnahme kannst du also nicht ignorieren, sondern musst diese ausführen. Hast Du Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme, kannst du diese verweigern, musst aber mit Konsequenzen rechnen (z.B. Abmahnung). Zu der Situation, die du beschreibst, gibt es für mich folgendes zu bemerken: früher (bin selbst seit über 20 Jahren in der Pflege tätig) würde jeder Patient oder Bewohner mit Sturzneigung oder Demenz mit Bettgitter "abgesichert", teilweise auch mit Hand- bzw. Fussfesseln fixiert. Was dieses mit der Selbstachtung und der individuellen Würde eines Menschen anrichtet, würde ich als katastrophal bezeichnen. Dabei ist die Rechtslage eindeutig: Ein Fixierungsbeschluss genehmigt die freiheitsentziehende Maßnahme unter strengen Kriterien. Vor jeder Anwendung ist zu prüfen, ob diese notwendig ist und jede Anwendung ist mit Angabe von Gründen zu dokumentieren. Ein bestehender Beschluss sagt nicht aus, dass der Betreffende zu fixieren ist, sondern daß in bestimmten Situationen fixiert werden darf.
Wie sieht es denn mit einer Mobilisation in einen Pflegerollstuhl aus? Fachlich gesehen, hat Eure WBL recht, da nach Deinen Angaben keine Fixierung (Bettgitter) notwendig wäre. Andererseits hätte sie Euch die Hintergründe und pflegerischen Interventionen erklären und vermitteln müssen, damit Ihr die veränderte Maßnahme nachvollziehen und mittragen könnt. Sprecht bei der nächsten Teambesprechung darüber, um in Zukunft solche Missverständnisse und Ängste nicht aufkommen zu lassen (wenn es möglich ist ...)
Lieben Gruß
 
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weißer_engel89

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

hallo,
ich wollte ja eigentlich nur wissen ob das einfach so geht sich über einen richterlichen beschluss hinweg zu setze...
Ich weis das die wbl oder fachkräfte über mir stehen das ist einfach so aber es gibt solche und solche fachkräfte und es gibt solche und solche helfer
@pegean:
die bew kann nicht über das bettgitter klettern weil sie komplett immobil ist.
Die Ausbildung fange ich dieses Jahr an wenn alles klappt :)
 
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josi83

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AW: fixierungen rückgängig machen??ß

Hallo weißer Engel,
überlege mal: Dein Bewohner ist aufgrund seiner Immobilität nicht in der Lage das Bett zu verlassen und macht anscheinend auch keine Anstalten es zu wollen.
In diesem Fall ist bereits das Hochstellen der Bettgitter keine Fixierungsmaßnahme mehr und bedürfte nicht einmal einer richterlichen Genehmigung.
Im Umkehrschluss: Müssen die PK jetzt wieder dafür sorgen, dass der Patient den Antrieb und die Fähigkeit hat das Bett zu verlassen (im Sinne der Rehabilitation des Patienten natürlich!), nur um dem Beschluss einer Fixierung wieder gerecht zu werden? :laughing:
Würdest du nun bei deinem Patienten, der die oben genannten Kriterien zu erfüllen scheint, sollten die Bettgitter weiterhin hochgestellt werden, dafür sorgen, dass dieser Beschluss rückabgewickelt würde, bzw. dir überhaupt Gedanken darüber machen.

  • Natürlich muss das Bettgitter trotz Beschluss nicht hochgestellt werden, wenn keine Gefährdung besteht. Diese Erkenntnis gehört zum Pflegeprozess und ist mit Begründung durch eine PFK zu dokumentieren. Es kann sogar mehr als sinnvoll sein die Bettgitter unten zu lassen, wenn man den Sichtradius des Bewohners nicht stören/ blockieren/ irritieren will. Dennoch wird es Betreuer und Angehörige geben, die gern über solche Entscheidungen informiert werden wollen. Denn nicht nur in der Pflege, sondern auch unter Betreuern und Angehörigen gibt es weiterhin Unwissenheit im Bezug auf Fixierungsmaßnahmen.
  • Ungünstig und anstrengend wird es, wenn dann natürlich etwas passiert, insbesondere wenn solche Entscheidungen nicht eindeutig dokumentiert werden. Passieren kann aber auch nur etwas, wenn die Pflegekräfte einen Fehler begehen bei z.B. der Lagerung, einem Transfer, oder die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Patient sich noch aus eigenem Antrieb bewegt (auch Unruhe etc.), bzw. eventuell wieder bewegen wird (z.B. nach Absetzen von sedierenden Medikamenten/ oder Medikamenten mit sedierenden Nebenwirkungen)

  • Natürlich dürfen auch Pflegehelfer bestimmte Fixierungsmaßnahmen durchführen, es sei denn, sie sind nicht geeignet mangels Fortbildung, Einarbeitung oder Ausbildungsstand (z.B. Medigabe als Fixierungsmaßnahme) oder es bestehen einrichtungsintern bestimmte Vereinbarungen (Stellenbeschreibungen, Standards, Richtlinien, Dienstanweisungen etc.) oder Vertragsvereinbarungen mit Kostenträgern.
  • Ich kann deine Sorgen, wie du dich verhalten sollst, auch ein wenig verstehen. Auch als Pflegehelfer hast du eine Durchführungsverantwortung, wie PFK z.B. bei behandlungspflegerischen Leistungen: Der verordnende Arzt sagt, bitte Fentanylpflaster durchschneiden für Pat. XY. Was musst du also als PFK machen? Wissen, was in der Packungsbeilage steht oder nachgucken: Dürfen nicht zerschnitten werden o.ä.. Arzt darüber informieren, Änderung dieser Anordnung verlangen, Gespräch und Reaktion dokumentieren. Erst dann und je nach Schwere/ Konsequenz des "Anordnungsfehlers" erst nach weiteren Maßnahmen (Weigerung), hast du als PFK deine Pflicht erfüllt. Ist auch so bei der Anordnung einer PFK an eine PH. PH trägt für die ihm übertragenen Aufgaben eine Durchführungsverantwortung. Bei Zweifeln über die Richtigkeit der ihm übertragenen Aufgabe muss dieser seine PFK über die Zweifel informieren.
  • Aber: Du willst ja weiterhin nett mit deinen Kollegen zusammenarbeiten und (ich kann es nicht abschließend beurteilen!!!) scheint deine Sorge etwas überzogen! Daher: Super Thema für eine Fallbesprechung auf einer Dienstbesprechung. Entscheidungen und Anordnungen werden dokumentiert und du kannst dich wieder sicherer in deiner Arbeit fühlen.
Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht zusätzlich verwirrt.
LG Josi
 
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Altenpflegerin, Studentin Pflegeentwicklung und Manangement BA
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Pflegeentwicklung und Management (BA)
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sunshine488

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AW: fixierungen rückgängig machen?

Hallo,ich denke das hier keiner auch nur im Ansatz gesagt hat das Du nicht gut arbeitest.Also nicht gleich sauer reagieren.Ich will doch hoffen das bei Euch im Heim es nicht die Regel ist das die PH´s Verbände und Spritzen machen. Soll ncht heißen das PH´s es nicht können nur dürfen sie es nicht.Rechtlich ist es so das die PFK mit entsprechender Ausbildung die Verantwortung für ihr tuen übernehmen muß.Ich würde es mir als PH sehr gut überlegen ob ich Behandlungspflege in dieser Form übernehmen möchte.Wenn Du so erpischt drauf bist auch diesen Teil der Pflege zu übernehmen dann mach die 3 jährige Ausbildung.
 
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Krankenschwester/stellv.WBL
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zur Zeit Weiterbildung zur Leitenden Pflegefachkraft beim SPI in Berlin
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weißer_engel89

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AW: fixierungen rückgängig machen?

doch ich darf spritzen und behandlungspflege ausüben habe die pflegefachhelferin gemacht...
wie gesagt wenn es klappt dann mache ich dieses Jahr die 3 jährige würde mich sehr freuen...
dann kann ich evtl endlich etwas ändern in machen pflegeheimen ist es ja wirklich schlimm mit personalmangel und zeitdruck ist wirklich nicht schön wie wenig zeit wir mit den bew haben tut mir manchmal richtig leid....
 
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pegean

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Da irrst Du aber .Behandlungspflegerische Maßnahmen dürfen Ärzte nur an ausgebildete Pflege-Fachkräfte delegieren. Als Fachkräfte gelten 3-jährig ausgebildete GuK, Kinder-GuK und Altenpfleger/innen.

LG
 
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josi83

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Da irrst du aber, zumal es auf die Kassenverträge deiner Einrichtung ankommt.
In dem Vertrag meines und auch vieler anderer Pflegedienst dürfen exam. Alten- und Krankenpflegehelfer mit 2 jähriger Ausbildung und Arzthelfer/innen z.B.( nicht vollständig):
Blutdruck messen
BZ- messen
s.c. Injektionen
Nicht dürfen sie allerdings:
Wundbehandlungen
i.m.- Injektionen
Katheterisierung
LG Josi
PS.: Allerdings weiß ich nicht, was eine Pflegefachhelferin im genauen für eine Ausbildung hat.
 
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Altenpflegerin, Studentin Pflegeentwicklung und Manangement BA
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Pflegeentwicklung und Management (BA)
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