Feiertagsausgleich mit den gleichen Std. welche auf gearbeitet wurden

Hedy-Maus

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  1. :
  2. Ein freundliches Hallo in die Gruppe. Bin Neuankömmling und das Bild in meinem Profil ist mein Enkelkind:banana:
  3. Vor 6 Minuten - Hedy-Maus:
    Ich bin zur Zeit etwas genervt und ich suche Euren Rat
  4. Vor 4 Minuten - Hedy-Maus:
    Bin gelernte Altenpflegerin und arbeite bei der Diakonie
  5. Vor 3 Minuten - Hedy-Maus:
    In einer Weiter und Fortbildung bin ich zur WBL aufgestiegen
  6. Vor 2 Minuten - Hedy-Maus:
    Wünsche mir oft wieder eine PFK zu sein. Mein Problem ist der Dienstplan.
  7. Vor einer Minute - Hedy-Maus:
    Eine Frage an Euch: werden wie z.B Ostermontag einem einem Freizeitausgleich genauso bezahlt??
  8. Vor einem Moment - Hedy-Maus:
    Zuschläge weiß ich. Nur die Kollegen bestehen darauf das sie einen Erholungstag bekommen, ist ja klar
  9. Vor einem Moment - Hedy-Maus:
    Aber dieser soll mit den Stunden so hinterlegt sein, wie dieser Ostermontag z:B einen Frühdienst.
  10. Vor einem Moment - Hedy-Maus:
    Ist dies rechtens?? Mit der MAV bin ich nicht weiter gekommen. Meine Kollegen rutschen mit ihren Stunden in Minus wenn ich ihnen frei gebe.
 
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mysteha

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Ich bilde mir ja normalerweise ein, nicht schwer von Begriff zu sein, aber ehrlich gesagt,
weiß ich grade gar nicht, was du von uns möchtest.
Und warum kommt dein Enkelkind permanent in deinen Nachrichten. Finde es schön , dass
du glücklich mit dem Enkelkind bist, aber in jeder Nachricht???
 
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PflegerPhil

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Hallo und willkommen hier im Forum!
Ich weiß nicht nach welchen Werk euer Tarifrecht organisiert ist. Es kann aber nicht sein, dass die Kolleginnen ins Minus rutschen, wenn du ihnen einen Feiertag frei gibst. Da stimmst dann etwas an der Planung nicht. So hat eine 5-Tage-Woche ohne Feiertag für eine Vollzeitkraft normalerweise 38,5 Arbeitsstunden. Wenn jetzt ein Feiertag in der Woche ist, hast du aber nurnoch 30,8 Arbeitsstunden die du als AG verplanen darfst.
Wenn du den Mitarbeitern jetzt keinen Ausgleich freigegeben hast, müssen diese auf jeden Fall im Plus sein.
Eine Ausnahme kenne ich im BAT-KF (Gültig bei der Diakonie in NRW): Die Mitarbeiter dürfen sich aussuchen ob sie den Feiertag ohne Freizwitausgleich (135% Zuschlag) oder mit Ausgleich (35%) arbeiten wollen.
 
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Konservative Intensivstation
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marinadiezweite

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Hallo und willkommen. Ja, ich glaube, da rutscht keiner ins Minus. Denn eigentlich ist das ganze ja ganz einfach. Wer sowieso am Feiertag, egal, ob Ostermontag oder einen anderen gesetzlichen FEiertag arbeiten müsste, weil sein Arbeitsplan das hergibt, der bekommt dann einen anderen Tag frei. Und der gearbeitete Feiertag wird mit dem entsprechenden Aufschlag vergütet. Wer normal nicht an dem Tag dran ist, eigentlich frei hätte, hat dann auch uneigentlich ja frei. Und bekommt keinen weiteren freien Tag. Bei uns ist das so, dass wir uns bestimmte Feiertage ein wenig auswählen dürfen. Damit man nicht angeschmiert ist. Dann gilt aber entsprechendes. Und die Gesamtstundenzahl des Monats sollte stimmen.
 
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Einjährige Ausbildung Pflegeassistentin Alten- und Krankenpflege mit Ausbildung als Alltagsbegleiterin §87b, jetzt 53c
Hedy-Maus

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Danke für die Willkommens Grüße.
Und mit den 2 Antworten von Pfleger Phil und marinadiezweite, kann ich schon was anfangen und entsprechend weiter geben.
Hat jemand die gleichen Erfahrung gemacht so wie ich???
 
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Kalimera

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Rechnet Ihr nicht mit einem monatlichen Stundensoll? Damit lässt es sich doch am einfachsten erklären.
Stundensoll ergibt sich aus den Arbeitstagen abzgl. der Feiertage und ist für jeden gleich. Wenn nun jemand an einem Feiertag arbeitet hat er automatisch soviel Std. über dem Soll, wie er an dem Feiertag arbeitet und erhält dafür irgendwann frei.
 
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Hedy-Maus

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Hallo Kalimera,
so hatte ich es meinen Kollegen auch immer erklärt. Sie kamen auf die Vorstellung, das wenn sie diesen Feiertagsfrei auch mit Std. vergütet werden. Angelblich wäre dies in der KDVO vorgeschrieben.
Ich habe von der MAV immer noch nichts schwarz auf weiß erhalten, das es auch so ist. EL und PDL halten sich bedeckt.

Und dieser Spruch, ist leider zu treffend. Man(Ich) immer so viel mit.
 
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Es kann nichts vergütet werden, was nicht gearbeitet wurde. Entweder habe ich den Feiertag frei, oder ich arbeite und dann erhalte ich die entsprechende Vergütung dafür.
KDVO
Abschnitt II Arbeitszeit
§ 6 Regelmäßige Arbeitszeit
(3) ......Die regelmäßige Arbeitszeit vermindert sich für jeden gesetzlichen Feiertag sowie für den 24. Dezember und 31. Dezember, sofern sie auf einen Werktag fallen, um die dienstplanmäßig ausgefallenen Stunden........
(6) Bei Sonntags- und Feiertagsarbeit sollen zwei Sonntage im Monat arbeitsfrei sein, wenn die dienstlichen oder betrieblichen Verhältnisse es zulassen. Die dienstplanmäßige bzw. betriebsübliche Arbeitszeit an einem Sonn- oder Feiertag ist durch entsprechende zusammenhängende Freizeit an einem Werktag der laufenden oder der folgenden Woche auszugleichen.
§8 Ausgleich für Sonderformen der Arbeit
(1) Der Mitarbeiter erhält neben dem Entgelt für die tatsächliche Arbeitsleistung Zeitzuschläge.
Die Zeitzuschläge betragen – auch bei Teilzeitbeschäftigten – je Stunde) für Überstundenin den Entgeltgruppen 1 bis 9
.................d) bei Feiertagsarbeit- ohne Freizeitausgleich 135 v. H., mit Freizeitausgleich 35 v. H...............
(Quelle:http://www.evlks.de/landeskirche/kirchenrecht/rechtssammlung/doc/3.5.2 Kirchliche DienstvertragsO ARK (ab 01.01.2017).pdf)

Für mich eindeutig, hier wird immer von Arbeit an Fiertagen gesprochen, und nicht von Vergütung wenn man frei hat. Es sei denn Euer Haus ist äußerst großzügig. Ich vermute, dass da etwas verwechselt wird. Hattet Ihr evtl. eine Umstellung der Art wie berechnet wird, oder Umstellung auf EDV?
Wieso sich da allerdings Eure PDL bedeckt hält verstehe ich nicht. SO etwas ist doch ganz einfach in allen Tarifwerken/Arbeitsvertragsrichtlinien für jeden zugänglich und nachlesbar.
 
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traveler

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@Heddy-Maus:
Du solltest dir dringend darüber klar werden, im Zweifelsfall eine Schulung besuchen, wenn dir nicht eindeutig bekannt ist wie was in eurem Hause berechnet wird.
Wenn dem Dienstplanschreiber nicht klar ist wie das berechnet wird, dann gibt es natürlich Unsicherheit im Team und das ist immer äußerst ungut und kratzt an deiner Autorität, denn dann kann man sich als MA nicht darauf verlassen ob das Ganze auch wirklich stimmt.

Hier sehe ich die PDL in der Verantwortung dir das Schwarz auf Weiß, bzw. klare Anweisung zu geben und nicht die MAV.
Auch sollte die PDL dir und den MA erklären, wenn es dazu Unsicherheiten gibt.
Warum die PDL sich bedeckt hält verstehe ich nicht, denn diese sind letztlich dafür Verantwortlich, dass alles stimmt und ich auf den Stand bringen, dass du einen Dienstplan schreiben kannst, der die gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigt.

Der Beitrag von Kalimera besagt wie Feiertage zu berechnen sind, für mich ist das eindeutig.
Wenn so berechnet wird, kann kein MA ins Minus rutschen und wenn du den MA dies aus der KDVO kopierst, sollte dies auch den MA klar sein.
 
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Hedy-Maus

Hedy-Maus

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Hallo traveler und Kalimera,
danke für eure Antworten. Ich habe mich heute mit meiner PDL in Verbindung gesetzt und um eine Fortbildung, in dem Bereich Dienstplan Gestaltung gebeten Außerdem soll in nächsten Woche ein Termin gefunden werden um sich mit PDL/MAV und den WBL aus jedem WB, um das eigentliche Problem endlich zu lösen. Und somit wieder Ruhe in den eh schon hektischen Alltag eintritt.
 
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Hallo Hedi-Maus. Es gibt bei euch und bei dir viele Unsicherheiten. Dabei ist ein Ostermontag nicht anders als ein Himmelfahrt, Weihnachtstag und weitere richtige Feiertage.Jedenfalls was die Stunden und den Freizeitausgleich betrifft. Definitiv betrifft das auch nur die Kolleginnen und Kollegen, die an einem Feiertag vom Turn her sowieso dran wären mit arbeiten.
Bei uns wird ''teilweise'' gefragt, wer freiwillig möchte. Dafür gibt es halt einen anderen Tag frei. Und zwar einen Tag am besten zeitnah in dem Monat, der sonst Arbeitstag wäre.
Diskussionen mit Kollegen, die etwas meinen, von dem sie nichts verstehen, würde ich ehrlich gesagt, nicht führen. Ist ja nicht verkehrt, dass sie eine Meinung haben, äh, grins. Aber du kannst sie höchstens fragen, ob ihnen der Dienstag nach dem Feiertag am liebsten ist für frei. Oder lieber ein Donnerstag. Der Einfachheit halber ist der Freizeitausgleich sogar in der gleichen Woche zu geben. Dann ist eben der Feiertagsmontag mit 7 STunden gearbeitet. Und es gibt da die entsprechenden Aufschläge, die aber beim Freizeitausgleich keine Rolle spielen.
Und an einem anderen normalen Wochentag, also an einem Tag, wo normal die Kollegin arbeiten würde, gibt es dann frei. Klar, am einfachsten ist tatsächlich ein gleicher Tag. Also Frühschicht für Frühschicht. Das wäre der einzige PUnkt, wo es eine Diskussion geben sollte oder könnte. Und zwar nicht eine lange endlose sondern biete einfach zwei Alternativen an. Oder so, was dir am besten liegt und was Selbstsicherheit ausstrahlt.
Ich weiß nicht, warum sich die PDL bedeckt hält. Aber kann durchaus sein, dass sie da nicht auch noch mit belastet werden will.
 
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:kopfkratz: Das ist eigentlich ihr Job, sich damit zu "belasten"
 
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marinadiezweite

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dann wäre es ja einfach. Also einfach die Aufteilung an die PDL zurückgeben, soll sie sich damit abmühen. Schließlich kennt sie sich dann damit aus. Bedeckt halten ist eh so ein ''kühner'' Ausdruck, Hedi-Maus. Bedeckt kann heißen, sie hat keine Zeit. Kann auch heißen, sie will damit nicht belastet werden, obwohl sie es machen müsste. Wäre nicht die erste PDL, die erstmal so tut, als wenn sie das nichts angeht. Vielleicht einfach etwas energischer nachhaken oder die Aufgabe zurückgeben, Hedi-Maus?
 
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