Fachfremd und trotzdem sehr interessiert

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wissensdurstiger

Hallo zusammen!

Ich habe mich mit meinem Anliegen schon an den Christian per Mail gewendet, aber keine Antwort erhalten. Deshalb starte ich mein Anliegen hier öffentlich und werde dabei alles tun, damit ich die Forenregeln nicht breche. Wenn mir das mal nicht gelingt, bitte ich um Hinweis und werde jeden Post sofort editieren, da ich eure Gemeinschaft respektieren möchte.

Also, worum geht es: Ich bin beruflich nicht im Pflegebereich, sondern als Berater für Markenentwicklung aktiv. In dieser Funktion betreue ich eine kleine Firma, die gerade dabei ist, ein Produkt im Anwendungsbereich Versorgung chronischer Wunden zu entwickeln. Dieses Produkt (ich werde Firma, Namen usw. nie nennen, denn so ist es keine Werbung) richtet sich als Anwender natürlich an Pflegekräfte. In meiner Funktion kann ich die Entwicklung dieses Produktes mit beeinflussen, sofern es um die Anwendbarkeit in der täglichen Pflegepraxis geht. Mein Beitrag ist es, wie dieses Produkt verpackt sein muss, wie es in den Pflegeablauf einfliessen kann, wie es durch seine Verpackung die Arbeit erleichtert usw.

Es gibt ein Team, das das Produkt selbst entwickelt hat und es ist gerade in den klinischen Studien. Dieses Team ist für die medizinische Wirkung verantwortlich - darauf kann ich natürlich nicht Einfluss nehmen, das wäre ja hanebüchen. Es handelt sich um eine eher wässrige Lösung, die als Spray gedacht ist. Wenn ich jetzt was über die Ergebnisse aus den Studien schreiben würde, wäre das nahe an Werbung, deswegen lasse ich es - aber ich darf sagen, dass es ein reines Naturprodukt ist und auch in extremen Anwendungsbereichen wirkt?

Also, ein langes Posting geht zu seinem Ende: Wo in diesem Forum darf ich fragen, was ihr, die Anwender euch in der täglichen Praxis von so einem Produkt bzw. seiner Verpackung/Anwendung wünscht? Soll es ein Pumpspray sein, soll es ne Druckflasche sein, wie groß darf es sein, wie soll es sich anfühlen, was soll es gar nicht sein usw. usw....

Viele Grüße vom wissensdurstigen, der im echten Leben Michael heißt
 
Christian Kröhl

Christian Kröhl

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Hallo Michael,

Ich habe mich mit meinem Anliegen schon an den Christian per Mail gewendet, aber keine Antwort erhalten.
bei mir ist bislang keine eMail von Dir eingegangen. Ist aber auch nicht weiter schlimm. Ich freue mich eher über Deinen Beitrag, denn er zeigt sehr schön, wie man ohne jedwede Werbung sein Problem bzw. seine Frage schildern kann.

Wo in diesem Forum darf ich fragen, was ihr, die Anwender euch in der täglichen Praxis von so einem Produkt bzw. seiner Verpackung/Anwendung wünscht?
Dazu habe ich Deinen Beitrag jetzt mal ins Forum On Topic verschoben.

Gruß,
Christian.
 
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Demenzpm

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Hallo wissendurstiger,
da ich aus der Praxis komme und weiß, wie der Arbeitsalltag aussieht, würde ich ein Pumpspray bevorzugen und es sollte von der Größe in einer Hand zu halten sein. Also z.B. so groß wie eine durchschnittliche innere Handfläche.
Der Vorteil von einem Pumpsray ist, dass ich es sehr gut bei bedarf dosieren kann. Auch sind hier die Kosten besser zu überblicken.

Grüße von
Demenzpm
 
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JUTTA62

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Hallo......... auch ich finde pumpsprays am praktischsten in der handhabung! vielleicht halbdurchsichtig, um die noch vorhandene menge sehen zu können. oberfläche eher glatt, um die flasche selbst gut desinfizieren zu können. gut wäre, wenn das verfallsdatum nach anbruch auch auf der flasche aufgedruckt ist ( z.b. nach anbruch 12 wochen haltbar) und nicht nur im beipackzettel , wenn es denn überhaupt eine umverpackung geben soll. ein deckel, der an der pumpflasche hängen bleibt, um einhandbedienung zu gewährleisten, wäre optimal- geht das überhaupt???:kopfkratz:
lg JUTTA
 
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Demenzpm

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Hallo Jutta,
sehr gut beschrieben. So könnten die Pflegekräfte aus meiner Erfahrung gut arbeiten.
Viele Grüße
Demenzpm
 
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wissensdurstiger

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Hallo zusammen!

Ahhh, vielen Dank schon mal, das sind schon ein paar Punkte, die eben nur aus der Praxis kommen können! Vielen Dank für die ersten Antworten! Das regt mich wieder an, folgendes zu fragen:

Ist ein Pumpspray nicht auf Dauer zu anstrengend? Wäre eine Flasche mit Druck nicht besser? Ich denke mal, das geht ja den ganzen Tag so, was sagen da die Finger dazu? Und wenns ein Pumpspray wäre, dann eher mit einem Finger pumpen (so wie ein Nasenspray) oder wie ein Pistolengriff, den man mit mehreren Fingen bewegen kann?

Spielt es eine Rolle, ob man den Strahl einstellen kann? Also eher als treffgenauer dünnerer Strahl oder als feiner flächiger Nebel oder beides, je nach Wundlage und -größe?

Zur Viskosität des Sprays hab ich auch noch was: Es wirkt schon bei einem sehr dünnen Auftrag und es macht nichts aus, wenn etwas wegläuft - rein funktional. Ist es besser, es bleibt alles auf der Wunde oder ist es egal, wenn etwas davon wieder wegläuft? Die Flüssigkeit selber ist farblos, geruchlos, lässt sich einfach auswaschen und nach dem Abtrocknen bleibt nur eine dünne Haut des Wirkstoffes. Also in Sachen Bettwäsche, Kleidung oder so ist es völlig unproblematisch und da es öl- und fettfrei ist, halten auch Verbände oder Pflaster, sobald man es weggewischt hat.

@JUTTA: Ich denke schon, dass mittlerweile vieles geht! Aber ich fange gerne beim idealen Zustand an und den verteidige ich solange es geht gegen all diejenigen, die dann meist aus Kostengründen wieder was wegnehmen. Wenn ich da zu reduziert ran gehe, bleibt mir am Ende nix mehr übrig... ;-)

Ich freue mich sehr, wenn ich noch mehr Inputs bekomme! Es wäre sehr schön, einfach mal was zu machen, das wirklich passt!

Liebe Grüße!

Michael
 
Christian Kröhl

Christian Kröhl

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Ist ein Pumpspray nicht auf Dauer zu anstrengend? Wäre eine Flasche mit Druck nicht besser? Ich denke mal, das geht ja den ganzen Tag so, was sagen da die Finger dazu? Und wenns ein Pumpspray wäre, dann eher mit einem Finger pumpen (so wie ein Nasenspray) oder wie ein Pistolengriff, den man mit mehreren Fingen bewegen kann?
Lieber das Rad nicht völlig neu erfinden - alle Pflegekräfte verwenden tagtäglich und seit Jahren die treibmittelfreien Pump-Desinfektionssprays. Je näher man an bewährtem dran bleibt, desto höher ist die Akzeptanz; ergo: don´t change the design unless you`ve developed the eierlegende Wollmilchsau :wink:

Spielt es eine Rolle, ob man den Strahl einstellen kann? Also eher als treffgenauer dünnerer Strahl oder als feiner flächiger Nebel oder beides, je nach Wundlage und -größe?
Definitiv, schließlich geht es hierbei nicht nur um die Form des Strahls, sondern eben auch um die Wirtschaftlichkeit der Anwendung. Allerdings klingt es bisher so, als werden vorrangig Flächen und nicht punktförmige Stellen mit dem Produkt benetzt. Warum also einen Strahl, ist das sinnvoll und notwendig?

Zur Viskosität des Sprays hab ich auch noch was: Es wirkt schon bei einem sehr dünnen Auftrag und es macht nichts aus, wenn etwas wegläuft - rein funktional. Ist es besser, es bleibt alles auf der Wunde oder ist es egal, wenn etwas davon wieder wegläuft?
Erneut: Definitiv, schließlich geht es eben auch um die Wirtschaftlichkeit. Allerdings hat ein Produkt nichts in Arealen zu suchen, in denen es nicht auch zur Anwendung kommen und seine Wirkung entfalten soll. Es sollte also schon tatsächlich da bleiben, wo es wirken soll und nicht 20 cm drum herum ;)

Viele Grüße,
Christian.
 
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wissensdurstiger

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Hi zusammen!

1000 Dank für eure Anregungen, die wir letzte Woche in einem Projektmeeting diskutiert haben und die von allen Beteiligten dankbar aufgenommen wurden! In der Diskussion sind noch zwei Themen aufgekommen, zu denen ich gerne eure Meinung einholen möchte:

1. Wenn es eine "Sprüdose" wäre, als so ähnlich wie ein Deo-Spray mit Druckluft, würde die auch über Kopf funktionieren bzw. egal in welcher Lage. Wäre das ein Vorteil?
2. Bei einer Pumpflasche, käme da auch Glas in Frage oder ist da die Bruchgefahr zu groß? Sonst gibt es die nur in PE (Plastik).
3. Es kam die Idee auf, dass wir die Flaschen mit verschiedenen Sprühköpfen machen - einen für einen "Punktstrahl" für kleinere Wunden, einen für einen breiten Sprühnebel für großflächige Wunden. Dann könntet ihr je nach Wundsituation den geeigneten Kopf aufsetzen. Wir waren der Meinung, dass ein drehbarer Kopf aus hygenischen Gründen nicht so gut ist, oder wäre das kein Problem, wenn man den (so wie bei Glasreinigern) dreht?

Es wäre schön, wenn ihr Zeit für ein kurzes Feedback finden würdet!

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße!

Michael
 
Christian Kröhl

Christian Kröhl

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1. Wenn es eine "Sprüdose" wäre, als so ähnlich wie ein Deo-Spray mit Druckluft, würde die auch über Kopf funktionieren bzw. egal in welcher Lage. Wäre das ein Vorteil?
Was das Deo-Spray Design angeht, nein. Wenn wir über ein Produkt sprechen, dass auf und in eine Wunde eingebracht wird, sollte grundsätzlich jeder zusätzliche und vermeidbare Stoff - wie das Treibmittel - unterlassen werden. Zumal unter Druck stehende Produkte physikalisch bedingt ausgesprochen kalt sind und man Mindestabstände zur Wunde und ähnliches beachten müßte, um nicht mehr Schaden als Nutzen zu erzeugen. Die treibmittelfreien Pumpsprays der bereits erwähnten Desinfektionsmittel arbeiten im Übrigen ebenfalls über Kopf.

2. Bei einer Pumpflasche, käme da auch Glas in Frage oder ist da die Bruchgefahr zu groß? Sonst gibt es die nur in PE (Plastik).
Bruchgefahr. Das wäre mir in jedem Fall zu unsicher. Kunststoffbehältnisse würde ich klar bevorzugen.

3. Es kam die Idee auf, dass wir die Flaschen mit verschiedenen Sprühköpfen machen - einen für einen "Punktstrahl" für kleinere Wunden, einen für einen breiten Sprühnebel für großflächige Wunden. Dann könntet ihr je nach Wundsituation den geeigneten Kopf aufsetzen. Wir waren der Meinung, dass ein drehbarer Kopf aus hygenischen Gründen nicht so gut ist, oder wäre das kein Problem, wenn man den (so wie bei Glasreinigern) dreht?
Das hängt wohl davon ab, ob der Inhaltsstoff des Produkts an sich eine desinfizierende Wirkung hat und somit die aufgesetzte Düse mit Gebrauch automatisch desinfiziert. Wir reden nach wie vor über die Anwendung auf und in Wunden - das bedingt sich also.
Was den feinen Sprühstrahl angeht ist das m.M. nach ein guter Ansatz. Gleichzeitig führt es jedoch ohne weitere Modifikation dazu, dass über einen Hub aus der Pumpflasche die gleiche Menge Produkt gefördert wird und durch die Düse muss. Die Folge wäre ein deutlich stärkerer, sprich härterer und schmerzhafterer Strahl in der Wunde. Darüber würde sich ein Patient sicherlich nicht sonderlich freuen und senkt natürlich die Akzeptanz.

Wie steht es bei dem Produkt denn mit der Nachfüllbarkeit? Einwegprodukte sind in den vergangenen Jahren aus ökologischen und ökonomischen Gründen immer unattraktiver geworden und man entscheidet sich heutzutage lieber für Wiederbefüllbares. Wie ist denn das Produkt hier angelegt?

Zwischen Tür und Angel,
herzliche Grüße, Christian.
 
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Hi Christian und alle anderen,

so, die Urlaubszeit ist vorbei und es geht in kleinen Schritten weiter! Du schreibst von Wiederbefüllbarkeit und das führt zu meiner Frage, ob das denn in Zsh. mit einem Wundspray technisch/hygienisch überhaupt machbar ist? Wir waren davon ausgegangen, dass jegliche Möglichkeit zur Kontaminierung ausgeschlossen werden muss und hatten auch die Idee verworfen, biol. abbaubares Flaschenmaterial zu verwenden, da wir der Meinung waren, Klinikabfall müsste wg. Keimen sowieso immer besonders entsorgt werden.

Wie schauts da in der Praxis aus? Wären solche Konzepte wie Wiederbefüllung und abbaubare Materialien überhaupt einsetzbar? Würde jemand z.B. den Pumpkopf abschrauben und in den Restmüll werfen um dann die Flasche im Biomüll zu entsorgen? Habt ihr überhaupt so viel Zeit? Ist das Abfallsystem überhaupt darauf ausgerichtet?

Würde mich freuen, wenn ihr zahlreich mitmacht!

Danke allen und viele liebe Grüße!

Michael
 
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Hallo,

ich habe auch noch was. In Studien wurde ja belegt, dass die Wundbehandlung schnelleren Erfolg erzielt, wenn die Lösungen, die in die Wunde eingebracht oder aufgetragen werden angewärmt werden. Dies schliesst meiner Meinung nach Spray´s mit Treibmittel aus (Kälte beim Sprühen und können nicht angewärmt werden). Es ist vermutlich wirtschaftlicher Einmalprodukte zu verwenden. Auch die Getränkeindustrie setzt ja aus diesen Gründen seit Jahren auf Einwegprodukte.


Sophie
 
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Christian Kröhl

Christian Kröhl

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Es ist vermutlich wirtschaftlicher Einmalprodukte zu verwenden. Auch die Getränkeindustrie setzt ja aus diesen Gründen seit Jahren auf Einwegprodukte.
Hallo Sophie,
die Frage nach der Wirtschaftlichkeit muss man wohl mit einem ganz entschiedenen Jain beantworten ;) In großen Kliniken mit entsprechendem Budget, wird erfahrungsgemäß der Workflow priorisiert und man greift somit eher auf Einmalartikel zurück, als Ressourcen in der Wiederbefüllung zu binden. In kleinen Häusern und ambulanten Diensten sieht das oft wieder ganz anders aus, da sie den Kostendruck idR nicht anderweitig auffangen können, Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht und somit gerne auf eine dort meist als kostengünstiger erachtete Wiederbefüllung zurückgegriffen wird. Man kann das ja u.a. auch schon an den unterschiedlichen Vorgehensweisen hinsichtlich Material und Lager sehen: große Häuser haben dafür gesondertes Personal, in kleinen Betrieben muss das Pflegepersonal dies im Tagesablauf meist zusätzlich noch bewältigen. Die Frage nach dem Wiederbefüllen wird also am ehesten durch die jeweiligen betrieblichen Bedürfnisse beantwortet werden.


Wie schauts da in der Praxis aus? Wären solche Konzepte wie Wiederbefüllung und abbaubare Materialien überhaupt einsetzbar? Würde jemand z.B. den Pumpkopf abschrauben und in den Restmüll werfen um dann die Flasche im Biomüll zu entsorgen? Habt ihr überhaupt so viel Zeit? Ist das Abfallsystem überhaupt darauf ausgerichtet?
Hallo Michael,
nein, die Abfallsysteme der Häuser sind in aller Regel nicht darauf ausgerichtet. Weder in der Vorsortierung durch das pflegende Personal, noch in der Lagerung oder Weiterverarbeitung bzw. Recycling. Bei Glas sähe das natürlich wieder anders aus, da es zum einen auch anderweitig anfällt und zum anderen hier die Vorgaben der kommunalen Abfallentsorgung ohnehin zu beachten sind.
Beim Thema Wiederbefüllbarkeit sollte man - wenn man das ins Auge fasst - natürlich zuerst wissen, ob das Produkt überhaupt zur Wiederbefüllung verwendet werden kann. Sprich, ist es z.B. in sich antiseptisch und lagerfähig auch nach Anbruch oder wird das Produkt danach, profan formuliert, zur Keimschleuder?

Beabsichtigt ihr denn mehrere Produktlinien zu fahren (Einmalprodukt, Wiederbefüllbar, verschiedene Größen und Applikationsarten), oder wird es nur eine Standardausführung geben?

Gruß,
Christian
 
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