Facharbeit ,,Sterben und Demenz''

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Manu123

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Hallo zusammen,
Ich habe als Thema für meine Abschlussarbeit zur Fachkraft in der Gerontopsychiatrie ,,Sterben und Demenz'' gewählt :heul:.

In dem Buch ,,Demenz und Hospiz'' von Klaus-Peter Buchmann
schreibt er ,,...,dass das in der Literatur häufig beschriebene Phänomen auffallender geistiger Klarheit Demenzerkrankter kurz vor ihrem Tod(vgl. z.B.
S.KOSTREWA/ M: KUTZNER aber auch E. GROND) auf das Verstehen der Situation durch die Betroffenen zurück zu führen ist. ...'' (ebd. Seite 74/75)

Meine erste Frage dazu,

Wer hat das Phänomen geistiger Klarheit Demenzerkrankter kurz vor ihrem Tod schon mal erlebt und wie zeigte es sich?

Meine zweite Frage,
Wer hat es bei den genannten Autoren gelesen und wenn ja, wo?

Wenn ihr jetzt noch einen Tip für mich habt worauf ich meinen Focus in der Arbeit legen könnte wäre ich vielleicht schon einen Schritt weiter.
Ich kann mich nicht für ein Thema entscheiden. Ich sitze vor lauter Fachbüchern und frage mich ständig, was willst du jetzt dazu sagen?

Für Eure Hilfe vielen Dank im Voraus,

viele Grüße Manu123
 
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toptep

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Hallo Manu,

das Phänomen der geistigen Klarheit vor dem Tot habe ich bei meiner Schwiegermutter erlebt.
Nach 8 Jahren der Demenz 4 Wochen vor ihrem Tot war sie auf einmal wieder
-räumlich--erkannte ihre Wohnung wieder
-zeitlich
-personell orientiert--erkannte die Familie Wieder
sie wusste genau,was sie wollte und was sie nicht wollte und war sich auch bewusst,dass ihr Leben sich dem Ende zuneigt.
Sprachlich war eine normale Kommunikation möglich---es war ihr aber nicht bewusst,dass ihr 8 Jahre Erinnerung fehlten.

Für mich spannend,dass so etwas offensichtlich öfters vorkommt---da hatte ich keine Ahnung.

Grüsse
toptep
 
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Flashmob

Hallo Leidensgenossin! Ich schreibe auch gerade an einer Hausarbeit :cry:

Suchst Du nun die Verweise? also diesen zB diesen Kostrewa? Google sagt dazu :
Kostrewa S. was wir noch tun können! Basale Stimulation in der Sterbebegleitung (Hans-Huber-Verlag)

Was genau möchtest Du denn beschreiben? Ich finde Dein Thema etwas "sehr allgemein" - da kannst Du ne Doktorarbeit draus machen und wirst trotzdem nicht jedem Punkt gerecht. Vielleicht kannst Du es ja etwas mehr einschränken? Dieses Phänomen, was Du beschreibst, kenne ich nicht nur bei dementen Menschen - wir haben dazu immer "das letzte Aufbäumen" gesagt - konnte man auf jeder internistischen Station (und nicht nur dort) beobachten : wochenlang geht es dem Pat. schlecht, dann plötzlich für ca 1-2 Tage viel besserer Az und am nächsten Tag tot.
 
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Manu123

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Hallo toptep,
vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Auch für mich ist es ein spannendes nicht zuerklärendes Phänomen.
Viele Grüße
Manu123
 
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Manu123

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Hallo Parasympathisch,
Mein Problem liegt ja gerade bei dem Einschränken des Themas.
Ich habe mich zu diesem Thema entschlossen, da mir das Sterben demenziell erkrankter Menschen sehr nahe geht. Ich sehe schon die Schwierigkeit bei demenziell erkrankten Menschen die terminale Sterbephase zu benennen. Ich habe erst einmal miterlebt, dass bei einem Bewohner ein ambulanter Hospizdienst Sterbebegleitung durchführte. Ich glaube, dass diese Menschen sehr einsam sterben. Häufig habe ich beobachtet, dass sich die Angehörigen schon früh von dem Erkrankten zurückzogen (aus den verschiedensten Günden). Ich bin der Meinung dass Pflegekräfte in stationären Einrichtungen keine menschenwürdige Sterbebegleitung durchführen können, da ihnen die Zeit und oft auch das fachliche Wissen fehlt.
Wofür und worüber schreibst Du Deine Hausarbeit?
vielen Dank auch für Deine schnelle Antwort
viele Grüße Manu123
 
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Flashmob

Ich bin der Meinung dass Pflegekräfte in stationären Einrichtungen keine menschenwürdige Sterbebegleitung durchführen können, da ihnen die Zeit und oft auch das fachliche Wissen fehlt.
Das sehe ich ähnlich, leider sollte es so nicht sein!
Hmm...also ich bin ja mehr theoretisch angehaucht :blushing:...ich würde zB die Sterbephasen bei Demenzkranken mit denen von Kübler-Ross vergleichen.
Wo sind Unterschiede, was ist gleich, haben Demenzkranke überhaupt Sterbephasen usw.

Wofür und worüber schreibst Du Deine Hausarbeit?
Ich schreib im Rahmen meines Pflegestudiums über Evidenzbasierte Pflege - genauer gesagt, ob geschlechtsspezifische Unterschiede in Studien überhaupt untersucht werden und ob sie eine Konsequenz für pflegerisches Handeln darstellen...am Beispiel von KHK und Herzinfarkt. Hab den groben Rahmen schon fertig geschrieben - jetzt geht es an die Feinheiten :innocent:
 
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Manu123

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Hallo Parasypathisch,
An Kübler-Ross habe ich auch schon gedacht, aber ich habe nicht wirklich etwas zu Sterbephasen bei Demenzkranken gefunden.
Viel gibt es zum Umgang mit sterbenden Demenzkranken.
Da bist Du ja zu beneiden. Ich habe nur Literatur mit der ich bis jetzt wenig anfangen kann.
Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Hausarbeit. Auf so ein Thema wäre ich bestimmt nicht gekommen.
Viele Grüße Manu123
 
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Flashmob

Ja...ich weiß, klingt sehr nach Emanzenthema...:blushing:
Ich find Kübler-Ross klasse :eek:riginal:
Also, Du könntest vergleichen wie ein Sterbeprozess bei einem Nichtdementen aussehen kann und wie man zu welcher Phase da pflegerisch eingreift - dann könntest Du die Schwierigkeit bei Demenzkranken aufzeigen, dass sie anscheinend keine typischen Sterbephasen durchmachen...und mal ganz herausfordernd fragen, ob Demenzkranke überhaupt Sterbebegleitung benötigen.

Ich habe vor 6 Wochen ein "Experteninterview" zum Thema Demenz durchgeführt und habe da erfahren, dass Demente zwar oft nicht verstehen, was man von ihnen will, aber, dass sie äußerst feinfühlig Stimmungen aufnehmen - also wenn die Pflegekraft eigentlich traurig ist, dieses aber versucht zu überspielen, bemerken Demenzkranke so etwas und werden selber traurig.
Ich fand das ziemlich faszinierend - auch wenn das gerad nicht so zum Thema paßt...:blushing:
 
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Manu123

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Ich denke schon das es zum Thema passt.
Denn ein Demenzkranker merkt genau ob ich nur mit dem Körper oder auch mit der Seele bei ihm bin. Warum sollte ein Demenzkranker sterbender nicht merken, dass ich bei seiner Pflege schon in Gedanken bei den anderen xx Bewohnern bin. Ich glaube er spürt schon ob meine Begleitung echt ist oder nur Pflichtkür.
Und das mit der Herausforderung lass ich mal lieber, denn dann bin ich nicht mehr echt.
Ich finde es toll das Du so fleißig antwortest, es gibt mir die Möglichkeit das Thema mal aus einer anderen Sicht zu bertrachten.
Viele Grüße Manu123

PS Wieso ist Dein Thema ein Emanzenthema?
 
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ich meinte eigentlich, dass bei der Sterbebegleitung vor allem die Gefühlslage der Dementen ausschlaggebend ist - also ihre eigene Stimmung...und nicht die, die sie annehmen können.
Denn wenn man sich so die Sterbephasen nach Kübler-Ross anschaut, so geht es auch hier um Stimmungen - Trauer, Zorn usw. - und genau das fehlt bei Dementen, weil sie sich mit dem Sterbeprozess nicht auseinander setzen können (oder doch?)
Finde das gerade schwer zu beschreiben, was ich meine...ich hoffe, es ist doch etwas verständlich...:blushing:
 
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*kate*

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Das ist ja echt ein sehr interessantes Thema.

Das mit der geistigen Klarheit lässt sich meiner Meinung nach schon recht häufig beobachten. Dementiell veränderte Bew. die seit Ewigkeiten nichts mehr sagen konnten wieder reden wieder, wissen wo und wer sie sind...

Die Themeneingrenzung ist meist das schwierigste...das kenn ich.
Ich könnte es mir bspw. vorstellen dass es sehr interessant wäre anhand der Sterbephasen bei Nicht-Dementen (die ja die Dementen sicherlich auf ihre eigene Art auch irgendwie durchmachen) was zu schreiben über eine Sterbebegleitung für Demente. Also spezielle Anforderungen, die diese aufweisen sollte um den Dementen zu erreichen, ihn da abzuholen wo er zu sein scheint.

Oder das Phänomen der geistigen Klarheit konkret zu beschreiben, also wie war der Zustand des Bew. in der letzten Zeit, was hat sich nach und nach wie verändert, wie hat er das geäußert, was mit ihm passiert, wie wurde seitens der Pflege reagiert ... also anhand eines konkreten Beispiels
 
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Manu123

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Hallo Kate,
leider konnte ich diese Phänomen bisher so noch nicht beobachten.
Ich kann es mir aus medizinischer Sicht auch nicht vorstellen. Denn wenn bei einem demenziell erkrankten Menschen der Zelluntergang in der letzten Phase der Demenz schon so weit fortgeschritten ist woher kommen dann die Fähigkeiten wieder zu sprechen und orientiert zu sein?
Handelt es sich um Menschen die sich von uns zurückgezogen haben? War es wirklich eine Demenz?
Viele Fragen die wohl niemand wirklich beantworten kann. Darum komme ich auch nicht auf dem Punkt ich lasse mich immer wieder durch solche Fragen von einem Thema entfernen.
Aber vielleicht muss ich die Frage ja gar nicht beantworten, vielleicht sammel ich solche Phänomene und versuche sie mit medizinischen Erkenntnissen zu vergleichen.
Also wer mir Literatur dazu nennen kann oder solche Phänomene genauer beschreiben kannk dem währe ich dankbar für seine Antworten.
Viele Grüße Manu123
 
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Altenpflegerin
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Flashmob

Aber vielleicht muss ich die Frage ja gar nicht beantworten, vielleicht sammel ich solche Phänomene und versuche sie mit medizinischen Erkenntnissen zu vergleichen.
Also wer mir Literatur dazu nennen kann oder solche Phänomene genauer beschreiben kannk dem währe ich dankbar für seine Antworten.

Nun, das würde auf eine eigene Studie hinauslaufen...Du solltest nicht vergessen, dass es "nur" eine Facharbeit ist, keine Dissertation.
Aber auch bei einer Facharbeit solltest Du Dich auf (wissenschaftliche) Literatur stützen - nicht auf irgendwelche nicht nachprüfbaren Beiträge in einem Internetforum.
 
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Susy

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Hallo Manu123,

vielleicht habe ich noch Literatur für deine Arbeit. Melde dich doch einfach per Mail bei mir. Schreibe demnächst meine Arbeit (Bachelorarbeit) zum fast gleichen Thema, nur ein wenig oberflächlicher.

LG Susy
 
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neurochirurgie
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Manu123

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Hallo Parasympathisch,
Du hast recht ich werde keine Dissertation schreiben sondern eine Facharbeit.
Leider verliere ich gern mal das Ziel aus den Augen, wenn mich etwas fasziniert. Im Moment sind es eben diese Phänomene, die in der Literatur ja angeschnitten aber nicht erklärt werden. Wissenschaftlich kann ich schon erklären bei welcher Demenz, welche Hirnregion zuerst betroffen ist. Oder in welchen Stadien was noch möglich ist . Darüber gibt es sehr viel Literatur.
Nur wenn sich solche Phänome kurz vor Ende des Lebens häufen, müssen wir dann nicht noch mehr auf unseren Umgang mir demenziell erkrankten Menschen achten.
Ich fahre im Moment zweigleisig. Ich sammel Literatur über ,,Sterben im Pflegehiem '' Über das, was gefordert wird, um Menschenwürdiges Sterben zu gewährleisten und über das, was Pflegekräfte ohne Hilfe von Ehrenamtlichen und Angehörigen leisten können.
Aber die Phänomene machen mich neugierig und Neugierde ist immer gut und hilft beim Schreiben.
Viele Grüße Manu123
 
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Manu123

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Hallo Susy,
Vielen Dank für Dein Angebot. Eine E-mail an Dich habe ich verschickt.
Viele Grüße Manu123
 
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phine

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hi ich bin phine
ich habe während ich mein fachabitur gemacht habe eine facharbeit mit dem thema keine zeit für sterbende geschrieben. du hast dir wirklich ein schönes thema ausgesucht!
zu deiner frage ob das phänomen schon jemand erlebt hat? also ich habe ein jahr in einem pflegeheim gearbeitet und habe da auch freiwillig sterbebegleitung gemacht. eine alte dame, hochgradig dement, lag im sterben. als ich dort anfing zu arbeiten erkannte sie mich manchmal. am ende gar nicht mehr. sie nannte mich teufel, und bewarf mich mit wirren worten. doch 4 tage vor ihrem tod sprach sie plötzlich ganz deutlich von ihrem sohn... danach fragte sie mich ganz klar, warum ich heute geschminkt wäre, weil ich das doch sonst nicht bin. ich war total geschockt, hätte bald angefangen zu weinen! wir unterhielten uns dann noch eiene viertel stunde. zwischendurch war sie allerdings kurz weg! IST UNGLAUBLICH ABER WAHR!

wenn
 
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studentin / sozialassistentin in bereich pflege
Fachgebiet
stud. pflege grundständig
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phine

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hi ich bin phine
ich habe während ich mein fachabitur gemacht habe eine facharbeit mit dem thema keine zeit für sterbende geschrieben. du hast dir wirklich ein schönes thema ausgesucht!
zu deiner frage ob das phänomen schon jemand erlebt hat? also ich habe ein jahr in einem pflegeheim gearbeitet und habe da auch freiwillig sterbebegleitung gemacht. eine alte dame, hochgradig dement, lag im sterben. als ich dort anfing zu arbeiten erkannte sie mich manchmal. am ende gar nicht mehr. sie nannte mich teufel, und bewarf mich mit wirren worten. doch 4 tage vor ihrem tod sprach sie plötzlich ganz deutlich von ihrem sohn... danach fragte sie mich ganz klar, warum ich heute geschminkt wäre, weil ich das doch sonst nicht bin. ich war total geschockt, hätte bald angefangen zu weinen! wir unterhielten uns dann noch eiene viertel stunde. zwischendurch war sie allerdings kurz weg! IST UNGLAUBLICH ABER WAHR!

wenn du noch literatur brauchst, dann versuch es mal mit dem buch von elisabeth kübler ross die interview mit sterbenden. das ist sehr informativ. vielleicht kommen dir da ja noch ein paar ideen. ein weiteres gutes buch ist abgezockt und todgepflegt. mir war es hilfreich, wiel ich mein schwerpunkt auf personalabbau und dem damit verbundenen pflegenotstand gelegt hab.

hoffe ich konnte dir weiterhelfen
 
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stud. pflege grundständig
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Manu123

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Hallo phine,
Das Buch von Kübler-Ross habe ich und noch einige mehr.
Ich versuche mich gerade im Bereich der Sterbebegleitung bei demenziell erkrankten Bewohnern im Pflegeheim. Wobei ich noch immer meine Probleme mit der Fragestellung habe. Damit ich erstmal vorankomme bin ich dabei, die theoretischen Grundlagen zu erarbeiten. Wenn du Literatur zu Standards, Konzepte oder ein Leitfaden zu Sterbebegleitung bei demenziell erkrankten Menschen im Pflegeheim weißt. Währ ich dankbar für eine Info.
Viele Grüße Manu123
 
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*kate*

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Unter Caritasverband für die Diözese Mainz e.V. gibts "Leitgedanken zur Sterbebegleitung" als PDF. Ein Punkt befasst sich mit Sterbebegleitung bei Demenz. Nicht sehr ausführlich, aber eventuell ein Einstieg.

Als Buch wüsste ich noch:
GROND E.: Palliativpflege in der Gerontopsychiatrie: Leitfaden für Pflegende in der Altenhilfe. Verlag Kohlhammer
falls dus nicht schon hast...

Als Anregung:
Gerade in der Palliativpflege kann auch Aromapflege sehr gut integriert werden. Insbesondere bei dementiell veränderten Menschen, bei denen aromapflegerische Maßnahmen stark indiziert sind, im Sinne von "Erinnerungsdüften"
 
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Krankenschwester, Studentin PM
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Stationäre Altenpflege/Praxisanleitung/QB
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