Entwurf einer Petition an den Bundestag

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Borgi

Borgi

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15.09.2006
86647
Warum nicht in BILD öffentlich machen? Sind gerade dran und scharf auf Schlagzeilen....zu unseriös?Mag sein, aber in der Lage breite Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.......
Gerade wurde indirekt Publicity für polnische Pflegekräfe gemacht- kann sich nicht jeder leisten aber am Rande wurde erwähnt, sie würde zusätzlich zur ambulanten Pflege, also als Unterstützung für die Familie eingesetzt-..ein Glück für den Verlag!

Aber genau das entspricht nicht dem Ansinnen einer Petition! wahrscheinlich haben entsprechende Institutionen noch Kohle gezahlt, damit die Suche nach polnischen Pflegekräften forciert wird!

Hey hier wird zunehmend das Business Pflege- in welcher Form auch immer- entdeckt und wir brauchen Lichtjahre uns dagegen zu wehren..

Fragwürdige Anbieter werden schneller zu mehr Erfolg kommen als wir!

1Min.vor 12!

So sehe ich das....


LG Petra
 
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G

gelöscht

Ob einen Petition eine öffentliche wird ,d.h. ob sie online gestellt wird und so den Internetuserns zum mitzeichnen zur Verfügung gestellt wird entscheidet der Petitionsaussschuss ,einen Rechtsanspruch hierauf gibt es nicht. Ein Kriterium sich dafür zu entscheiden ist die Annahme eines öffentlichen Interesses.
Und hier kommt dann meine Interpretation der obigen Aussage - nur mit vielen Unterschriften kann ich versuchen Druck auszuüben um damit zu erreichen dass die Petition online gestellt wird. Obwohl eine Garantie dafür gibt es natürlich nicht .
Hi Flocky,

ich will hier nicht als einer der ewig nörgelnden Pfleger auftreten, aber deine Interpretation ist in meinen Augen nicht zielführend.

2.1 Voraussetzung für eine öffentliche Petition ist, dass die Bitte oder Beschwerde inhaltlich ein Anliegen von allgemeinem Interesse zum Gegenstand hat und das Anliegen und dessen Darstellung für eine sachliche öffentliche Diskussion geeignet sind.
Quelle:http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/rili.pdf

Es kommt nicht darauf an, wieviele Unterschriften du dazulegst, es ist überhaupt keine einzige Unterschrift notwendig, solange das Anliegen eben von allgemeinem Interesse ist.
Und ich schätze, da wirst du mit solch einer Eingabe erst mal gar nicht schlecht liegen.

Es sei denn...
Die Behandlung des Anliegens muss in die Zuständigkeit des Petitionsausschusses fallen.
...dies trifft nicht zu, weil du zB fast ausschliesslich Änderungen bewirken willst, die in die Länderkompetenz fallen.
Dann hast du kaum eine Chance aus deiner Eingabe eine öffentliche Petition zu machen, denn dann wird sie bereits im Vorfeld abgewiesen.

Ich denke, es macht auf jeden Fall Sinn Verfahrensfehler auszuschliessen, sonst ist die ganze Mühe am Ende umsonst.

Man müsste auch mal herausfinden ob Petitionen, die in der Sache sich teilweise oder sogar überwiegend mit bereits gelaufenen Petitionen decken, überhaupt noch behandelt werden, oder ob sie gleich ad acta gelegt werden. Ich denke da an die 2 Beispiele, die ich in meinem letzten Posting gebracht habe. Dort wird das Thema Pflegekammer und das Thema Erweiterung der Kompetenzen in den ärztlichen Bereich (zB Verschreibung von Verb.material o.ä.) ja auch schon behandelt.
Evtl. sollte man dann die Formulierungen eben so gestalten, dass sie einen diese Themen aus einem neuen Blickwinkel betrachten lassen, oder zusätzlich noch neue Aspekte zur Diskussion stellen, ...
...ich weiss auch nicht.

Ist keine einfache Sache.

Die besten Chancen zumindest als Petition durchzugehen sehe ich darin, Vorbehaltsaufgaben, die im Krankenpflegegesetz verankert werden sollen, einzufordern. Über diesen Weg kann man dann vielleicht auch mal an der ärztlichen Allmacht schrauben. Und über diesen Weg liessen sich ja auch die Länder zu einer Änderung von Ausbildungsinhalten drängen...

Bliebe dann auch noch die Frage, wie eine Pflege der Zukunft aussehen könnte? Soll man die Betreuung von alten Menschen durch Fachkräfte einfordern, oder soll man dieses Feld irgendwann den HartzIV-Zwangspflegenden und ausländischen Billigpflegediensten überlassen? Aber dieses Thema knapp formuliert in einen Petitionsantrag zu pressen bedarf schon eines sehr begabten Schreiberlings. Da muss ich mich ausklinken.

Punkt 1 des Entwurfes (abrechenbare Pflegeleistungen) betrifft ja ein Bundesgesetz. Das ist eine wichtige Sache (die zB sicher auch ein öffentliches Interesse birgt) und muss unbedingt im Antrag bleiben.

Gruß derpfleger
 
R

Rosi S.

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Also falls nun nötig, würde ich auch Unterschriften sammeln.
Ich dacht mir, ob es nicht auch noch eine gute Idee wäre, die Berufsverbände, Gewerkschaften, Pflegekammer, Freiwillige registrierung, u.s.w. zu informieren.
1. um sie nicht zu übergehen
2. sollten wir ALLE an einem Strang ziehen
3. können wir jede Unterstützung brauchen
Also, wenn zu den Medien, würde ich nicht die"Bild" empfehlen, wer soll uns denn dann noch ernst nehmen.
 
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flocky

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25.12.2005
14157
Hallo @ all

ich habe den Entwurf nochmals überarbeitet und habe daraus mehrere Versionen gemacht die ich zur Abstimmung stellen möchte.http://www.pflegeboard.de/forum/29744-petion-abstimmung.html Ich stimme dir zu man sollte auf jeden Fall versuchen Verfahrensfehler zu vermeiden damit sie nicht von vornherein abgewiesen werden kann. Es spricht natürlich auch einiges dafür sich auf einen oder zwei Punkte zu konzentrieren aber die Kammerbildung ist mir persönlich schon sehr wichtig.Deine Idee herauszufinden ob und welche Petitionen mit ähnlicher Thematik schon abgwiesen wurden ist nicht schlecht , ich weiss nur nicht recht wie ich an diese Informationen kommen soll , auch wäre es natürlich interessant die Begründung für eine solche Ablehnung zu kennen , dann könnte man evtl. anders argumentieren.
Für weitere Anregungen weiterhin dankbar.
Flocky
 
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D

>>DerPhönix<<

Hallo Zusammen!

Ich dacht mir, ob es nicht auch noch eine gute Idee wäre, die Berufsverbände, Gewerkschaften, Pflegekammer, Freiwillige registrierung, u.s.w. zu informieren.
1. um sie nicht zu übergehen
2. sollten wir ALLE an einem Strang ziehen
3. können wir jede Unterstützung brauchen

An dieser Stelle setzt meine Überlegung zu diesem Thema an. Es ist wichtig das wir alle zusammen Arbeiten und uns gemeinsam organisieren. Vll. kann man eine Art Sitzung organisieren (sowas ist ja auch online übers i-net möglich) in der man evtl. Vorgehensweisen bespricht und auch Leute einteilt: (Wer kann was?) z.Bsp. Wer kennt sich mit Rechts- und Verfassungsfragen aus (petition oder Abstimmung), Wer formuliert gut, wer fühlt sich für Öffentlichkeitsarbeit (Pressemeldungen, Medien etc.) geeignet oder wer möchte einfach nur Flyer verteilen oder Unterschriften sammeln?
Ich bin der Meinung das man sich mal online zusammen treffen sollte um das ganze mal durchzusprechen, so kommt die ganze Sache richtig ins Rollen wenn dann jeder seinen Platz hat.
Was haltet ihr davon?

Das Verfahrensfehler nicht grade hilfreich sind da sind wir uns , denk ich mal, alle einig. Was mich an der gesamten Sache noch stört ist das noch zu wenige sich mit diesem Thread hier auseinander gesetzt bzw sich hier geäußert haben. Bis jetzt sind es hier immer dieselben die hier schreiben.
Wo ist der Rest? Uninteressiert oder uninformiert? Ich finde das geht alle etwas an!

Bitte um umfangreiches Feedback...
 
U

UlrichFürst

Ich fände es auch gut, z. B. die beiden besten/meistgestimmten Petitionsentwürrfe an den DBfK und/oder Freiwiliige Registrierung zu schicken. Da sitzen sicherlich Leute, die da noch einiges Beisteueren können.

Wirklich geprüft werden die Petitionen wohl eher nicht; siehe diese Petition :biggrin:

Ulrich
 
R

Rosi S.

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14.12.2005
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Tschuldigung, gehört hier garnicht hin, aber Ulrich, das mit der Petition mit dem Link(Sommerzeit) ist echt zu ulkig...
Die haben wohl noch nicht bemerkt, dass die Winterzeit die "richtige" Zeit ist.
Ich konnte es mir nicht verbeissen, nochmals sorry
 
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flocky

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25.12.2005
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Was mich an der gesamten Sache noch stört ist das noch zu wenige sich mit diesem Thread hier auseinander gesetzt bzw sich hier geäußert haben. Bis jetzt sind es hier immer dieselben die hier schreiben.
Wo ist der Rest? Uninteressiert oder uninformiert? Ich finde das geht alle etwas an!
Bitte um umfangreiches Feedback...
Dem kann ich mich nur anschließen

Flocky
 
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Rosi S.

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14.12.2005
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Wie könnten wir im Board mehr Aufmerksamkeit erreichen? Ich habe schon mal das Thema bewertet, vielleicht hilft das was? Ich bin leider kein PCFreak, aber vielleicht könnten die, die auf ähnliche Themen stossen gleich einen Link zu diesem hier machen( habe ich teils auch eh schon gesehen).
Das mit der Umfrage ist auch gut, weil dann mehr hier aufmerksam werden.
Habt ihr schon von der Demo des roten Kreuzes in Nürnberg gelesen? Die wollen auch Lohn nochmals kürzen, es gibt ja auch viele Heime, dievom DRK betrieben werden.
 
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stinkfisch

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21.07.2007
23554
heyho,

ich dachte es wäre vielleicht ganz gut die entwürfe mal von den fachleuten von verdi angucken zu lassen.

ich versuche schon den ganzen vormittag irgendwen an die strippe zu kriegen. die zuständige juristin ist im urlaub.beim landesverband nimmt keiner ab und kein AB...und die urlaubsvertetung der zuständigen tante ist krank.:sick:

da weiß man doch wofür man seit 20 jahren die beiträge zahlt:ironie:

mußt ich mal los werden....
 
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R

Rosi S.

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Das finde ich super von Dir, das Du das in die Hand nimmst. Probiers weiter!! Und viel Glück dabei
 
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stinkfisch

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21.07.2007
23554
so, hab jetzt endlich beim landesverband jemanden erreicht.:thumbsup2: zwar nicht die zuständige, die ist erst mittwoch wieder da, aber die doris wird die entwürfe weiterleiten. mail die entwürfe jetzt mal dahin.
bin ja mal gespannt, was die dazu sagen.....
 
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ambulante sozialpsychiatrische fachpflege
H

Hartwig

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30.11.2005
75010
Moin, moin!

Erst einmal vielen Dank für diese Petition, super Arbeit! Ich habe gleich mit abgestimmt!!!
Ich hätte mir allerdings noch gewünscht, dass die Forderung nach der akademischen Erstausbildung mit aufgenommen wird, also der Bachalor - Abschluss als Basisqualifikation und der Masterabschluss für die Fachweiterbildungen. Daneben dann ganz normal die Krnakenpflegehelferausbildung als unterstützende Berufsgruppe. Aber jetzt ist es wohl schon zu spät, um noch was zu ergänzen...?

Gruß Hartwig
 
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Borgi

Borgi

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15.09.2006
86647
:kopfkratz: Hartwig..
meinst Du wirklich Bachelor- Basisquali für alle?KPH, APH, AP und GuKs?
Ist das nicht etwas viel verlangt? Und Master, damit man eine FWB machen kann?

LG Petra
 
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H

Hartwig

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30.11.2005
75010
:kopfkratz: Hartwig..
meinst Du wirklich Bachelor- Basisquali für alle?KPH, APH, AP und GuKs?
Ist das nicht etwas viel verlangt? Und Master, damit man eine FWB machen kann?

LG Petra
Nö, ich meinte, dass die bisherige dreijährige Ausbildung in der Krankenpflege gestichen und durch ein Bachelor - Studium ersetzt werden sollte. Die KPH usw haben natürlich weiter ihre normale einjährige Ausbildung! Dies entspricht der Situation in vielen unserer Nachbarländer. Wenn wir wollen, dass unsere Berufsgruppe mehr Kompetenzen erlangt, z.B. pflegerelevante Massnahmen selbst anordnet bzw. rezeptiert, komplexe Pflegesituation richtig analysiert, umfangreiche Beratungsangebote macht usw. dann lässt sich dies nicht mehr innerhalb einer Ausbildung vermitteln. Interessanterweise wird jetzt z.B. in Frankreich (siehe infiermier.com, leider aller auf Französisch) intensiv darüber nachgedacht die Ausbildung an die Universität zu verlangern und in das Bachalor/Master/Doktor - System zu integrieren. Deutschland ist meines Wissens nach neben Östereich das einzige Land in Europa, wo man für die Ausbildung noch nicht einmal das Abitur benötigt. Hier stellt sich die Frage, ob wir hier nicht auf dem Weg sind, den Anschluss an Europa zu verlieren.
 
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Krankenpfleger
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Endoskopie
stinkfisch

stinkfisch

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21.07.2007
23554
heyho,

da ja auch die kammerbildung in der petion gefordert wird,würde ich gern noch mal das folgende postionspapier zur dikussion stellen.....es stammt von der Bundesinitiative ambulante psychiatrische Pflege e.V.(bapp)

(hoffentlich klappt das mit dem anhang :kopfkratz: )
 

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Borgi

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15.09.2006
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:blushing: Also Hartwig...mein Realschul-Grundlagenfranzösisch reicht da nicht- ist auch schon viiiel zu lange her!

Aber stimmt..Deutschland braucht mit vielem etwas lange..
Ich habe schon Menschen aus Belgien oder Holland getroffen, die mehr Achtung vor Krankenschwestern als vor Ärzten hatten!

Nur nehmen wir an, die Ausbildung fände über Studiengänge statt, was ich auch befürworte (aus den von Dir genannte Gründen) aaaber....
was würde dann aus uns "Normalos" (mir z.B.:wink: )?
Hätten wir dann einen KPH-Status? Oder die mit "alter" FWB z.B.A/I..wären diese Kollegen /innen dann Fachpflegehelfer?

Und was mir noch einfällt..wer würde die vielen Akademiker in der Pflege bezahlen wollen? Ich würde nicht studieren wollen um das gleiche Geld zu verdienen.
In den anderen EU-Ländern sind die Gesundheitssysteme anders organisiert. D.h. um das eine zu ändern, müsste das gesamte System umgekrempelt werden-oder?

LG Petra
 
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Krankenschwester/Pain Nurse
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Neurologie
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>>DerPhönix<<

Hallo zusammen,...
#

Nur nehmen wir an, die Ausbildung fände über Studiengänge statt, was ich auch befürworte (aus den von Dir genannte Gründen) aaaber....
was würde dann aus uns "Normalos" (mir z.B.:wink: )?
Hätten wir dann einen KPH-Status? Oder die mit "alter" FWB z.B.A/I..wären diese Kollegen /innen dann Fachpflegehelfer?

Und was mir noch einfällt..wer würde die vielen Akademiker in der Pflege bezahlen wollen? Ich würde nicht studieren wollen um das gleiche Geld zu verdienen.
In den anderen EU-Ländern sind die Gesundheitssysteme anders organisiert. D.h. um das eine zu ändern, müsste das gesamte System umgekrempelt werden-oder?

LG Petra
Mir gehts da ähnlich, ich würde nicht studieren wollen unter diesen Umständen. Ausserdem weiß ich nicht ob die Ausbildung noch theoretischer werden sollte??? Schließlich ist die Praxis auch sehr wichtig. Vll. wäre das dann mit einer Verlängerung der Ausbildung von 3 auf 4 oder 5 jahre zu regeln.

Scheinbar muss das gesamte System noch einmla überdacht werden...
 
flocky

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25.12.2005
14157
Hallo @ all
ich habe mich an diverse Mitglieder der Gesundheitsausschusses der Bundestages gewendet und die gefragt
a. wie sie die Zukunft der Pflege in Deutschland sehen
b. wie zu zu einer Kammerbildung für alle Pflefegkräfte stehen

heute habe ich die erste Antwort erhalten, habe sie in den Anhang gestellt.

Ich muss mich noch intensiv damit auseinandersetzen und warte noch auf andere Antworten.
Liebe Grüße
Flockky

@ der Phönix : das ist ja die Idee im ursprünlichen Entwurf die 2 + 2 Ausbildung - nämlich eine Grundausbildung für alle Pflegkräfte ( auch Altenpflege) und dann erst die Spezialisierung ALtenpflege , Krankenpflege und Kinderkrankenpflege somit hättest du die 4 jährige Ausbildung.
 

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