!!!EILT!!! Dienstplanänderung

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J

juergen.frese

Neues Mitglied
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15.08.2007
24848
hallo alle miteinander. habe mich gerade neu angemeldet, denn ich habe ein problem, welches dringend! lösung sucht, und zwar folgendes:

(arbeite übrigens in der altenpflege)

1. darf ein bestehender dienstplan, einfach und ohne absprache mit dem arbeitnehmer geändert werden?

2. welche zeitlichen fristen gibt es, bis wann ein dienstplan erstellt sein muss?

3. welchen anspruch hat der arbeitgeber darauf, wenn mir beispielsweise mittwochs mitgeteilt wird, dass ich freitags arbeiten soll, obwohl der vorhergegangene dienstplan aussagt, (bereits im vormonat erstellt) dass ich über das we eigentlich frei habe?

4. Gibt es eine genaue regelung darüber, wenn ich 7 tage nachtwache hatte (20:00 - 06:00 Uhr), wie mein ausgleich aussieht?

ich hoffe auf schnelle antwort, denn es geht hier vielleicht um meinen arbeitsplatz.
zum sachverhalt: mein "lieber" herr chef schreibt die dienstpläne immer schon im vormonat für den folgemonat. nur, werden diese bestehenden pläne fast täglich von ihm geändert und das auch noch ohne vorherige absprache mit uns als arbeitnehmer; wir bekommen nicht mal eine kopie des eigentlichen dienstplans, geschweige denn vom geänderten.

ich hoffe, ihr könnt mir schnell eine adäquate antwort geben, wenn möglich mit gesetzestexten, denn ich bin nicht länger bereit, mir das bieten zu lassen.

vielen dank im voraus, juergen frese
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Kropp
L

Lisy

Hallo jürgen,
schau mal in das Forum Recht, da gibts zum Thema jede Menge zu lesen.
Und mal ganz cool bleiben, wir/ ich bin keine Rechtsberatung. Wenns so schlimm ist, wie es sich liest, dann ist ein Rechtsanwalt gefragt oder die Gewrkschaft.
Gruß Lisy
 
J

juergen.frese

Neues Mitglied
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Themenstarter/in
15.08.2007
24848
hallo und schon mal danke. das weiss ich doch, nur ist ein tip unter kollegen mal ganz nett und hilft meist schon weiter. daher, vielen dank.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Kropp
F

ferdi

Aktives Mitglied
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20.03.2007
44379
Hallo juergen,

zu 1.: Der Dienstplan ist ein rechtsgültiges Dokument das ohne Einwilligung
des AN nicht geändert werden darf.

zu 2.: Gibt es leider nicht. Wünschenswert ist mindestens 14 Tage. Wo es
ein Betriebsrat gibt der die Dienstpläne "absegnet" gilt 4 Wochen.

zu 3.: schau mal unter:
Arbeitnehmer braucht kurzfristige Dienstplanänderung nicht zu akzeptieren
ver.di - "Mein Frei gehört mir".

zu 4.: Das hängt von deiner Wochenarbeitszeit ab. Arbeite dich mal da durch:
ArbZG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

ich hoffe es ist brauchbar.

ferdi
 
Qualifikation
AP,
Fachgebiet
nach Bedarf
S

Suchoi

Mitglied
Basis-Konto
05.09.2007
37081
Ich muß euch enttäuschen - leider kann an dieser Stelle der AG auch im Öffentlichen Dienst alle dargestellten Punkte entgegen der von verdi wissentlich verbreiteten Falschinformationen wie geschildert handhaben. Allerding kann er dies nicht permanent. Aber welcher befristete AN wird sich denn dann beschweren. Abgesehen davon, daß dies Verdi - Kampagne ziemlich unter die Gürtellinie und am praktischen Leben vorbei geht - wenn du das dazugehörige Infomaterial gelesen hast dann weiß du daß jeder PDL/PD Schweine sind.
Fakt ist, daß ich als Vorgesetzter das Recht habe einen Mitarbeiter aus dem Frei zu holen, wenn mir keine andere Möglichkeit verbleibt, Dies ist ja auch durch den PR/BR nachprüfbar. Über diese Dienstplanänderung muß den PR/BR natürlich informieren, aber erst wenn es erledigt ist. Ich kenne auch keinen PR/BR, der sich am Samstagabend anrufen läßt. Die vorherige Information "soll" rechtzeitig erfolgen. BAT wie TVL und TVöD lassen noch viel, sehr viel Spielraum zu. Auch wenn Verdi spukt - Recht ist recht. Die haben doch jede Menge Mist verhandelt.
Glück Auf!
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Göttingen
S

Suchoi

Mitglied
Basis-Konto
05.09.2007
37081
Nachsatz - also wenn du in einem Privatschuppen arbeitest, ist dies noch um Äonen schwieriger. Man gerade soo daß du ein Anrecht auf Einsicht in den Dienstplan hast. Tja - ohne Betriebsrat und Dienstvereinbarung schon mal schlecht. Empfehle ich doch die Gewerkschaft oder eine gute Rechtsschutzversicherung. Ein bischen Abfindung + gutes Zeugnis springt bei Gericht immer heraus. Das ist selbst dann der Fall, wenn du Unrecht hättest, weil Anwalts- und Gerichtskosten für den AG tewurer kommen als fünftausend Teuronen Abfindung, die er auch noch absetzen kann.
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Göttingen
S

Suchoi

Mitglied
Basis-Konto
05.09.2007
37081
Nachsatz Nummer Zwei.
Betreffs des Nachtdienstes ist dem Gesetz genüge getan, wenn du einen Tag zum ausschlafen hast und 24 Stunden später wieder auf der Matte zum Frühdienst stehst.
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Göttingen
P

pauline 62

Neues Mitglied
Basis-Konto
08.05.2007
46284
Hallo Suchoi,
ich muß dir leider in einigen Punkten wiedersprechen. Das Recht der Vorgesetzten MA aus dem frei zu holen besteht dann wenn die "Hütte brennt " sie brennt nicht, wenn ein Mitarbeiter krank wird. Es muß ein wirklicher Notfall vorliegen !!!!!! und das Gesetzt versteht unter Notfall ganz genau das. Der BR muß vor Antritt von Über oder Mehrarbeitsstunden unterrichtet werden und nicht wenn sie schon gearbeitet worden sind, denn der BR hat ja die Aufgabe zu prüfen ob diese Überstunden gerechtfertigt sind oder ob es eine andere Lösung gibt. Der AG hätte sonst ein Problem, denn der BR kann dann vor das Arbeitsgericht ziehen, da Überstunden ohne seine Zustimmung gelaufen sind.
Uns ist ja allen klar das es ohne nicht geht, man kann aber für alles eine Lösung finden.
Jürgen gibt es bei euch einen so ganannten Regeldienst.

LG
Martina
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Nachtdienst
F

Flip888

Neues Mitglied
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20.08.2007
26127
Hallo Jürgen!
Ich kann Martina nur zustimmen und muss auch leider Suchoi widersprechen. denn die REgelung, dass ich jemandem aus dem frei holen kann ist nicht wahr.
frei ist frei - nur in Absprache mit dem AN zu ändern

lG flip888
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere Klinik
U

UlrichFürst

Ich muß euch enttäuschen - leider kann an dieser Stelle der AG auch im Öffentlichen Dienst alle dargestellten Punkte entgegen der von verdi wissentlich verbreiteten Falschinformationen wie geschildert handhaben.
Ich nehme an, das Du diese Behauptung mit Paragraphen belegen kannst?

Auch wenn Verdi spukt - Recht ist recht. Die haben doch jede Menge Mist verhandelt.
Machst Du gerade persönliche Abrechnung oder wie?

Ulrich
 
Clavius

Clavius

Aktives Mitglied
Basis-Konto
12.09.2006
44143
Fakt ist, daß ich als Vorgesetzter das Recht habe einen Mitarbeiter aus dem Frei zu holen, wenn mir keine andere Möglichkeit verbleibt, Dies ist ja auch durch den PR/BR nachprüfbar. Über diese Dienstplanänderung muß den PR/BR natürlich informieren, aber erst wenn es erledigt ist.
Leider muß ich dir da, wie meine Vorschreiber, wiedersprechen. das Gesetz zur Dienstverpflichtung stammt aus dem ersten Weltkrieg und ist durch das Ende des Kaiserreichs und Krieges erloschen.
Beschäftigte aus dem Frei zu holen ist weiterhin erlaubt in Katastrophenfällen; Krankheit zählt da definitifv nicht dazu.
Ein Dienstplan muss spätestens drei Tage vor Inkrafttreten geschrieben sein, und vom Vorgesetzten gegengezeichnet werden; er ist dann verbindlich für beide Seiten. Eine Änderung ist nur in gegenseitigem Einvernehmen möglich.
Ausnahme ist, wenn man einen Arbeitsvertrag geschlossen hat, in dem Arbeit auf Abruf vereinbart ist. Dann kann man alle drei Tage einen neuen Dienstplan haben. Das ist im Pflegebereich aber wohl eher selten :wink:.

Auf jeden Fall sollte man sich an die Gewerkschaft, oder an einen Anwalt für Arbeitsrecht wenden.

Glück Auf

Clavius
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
PDL
F

ferdi

Aktives Mitglied
Basis-Konto
20.03.2007
44379
Hallo Suchoi,

Abgesehen davon, daß dies Verdi - Kampagne ziemlich unter die Gürtellinie und am praktischen Leben vorbei geht
Wem geht diese Kampange unter die Gürtellinie?
Das Ganze läuft schon seit 2003 und noch immer haben die AG nicht begriffen das ihr Personal keine Leibeigenen sind.
Was verstehst du unter "praktisches Leben?"
Die Drohungen der AG mit Abmahnungen und Kündigung wenn das Personal sich wehrt?
Für den Arbeitnehmer gehört zum "praktischen Leben" auch sein Recht auf planbare Freizeit.

Aber welcher befristete AN wird sich denn dann beschweren.
Warum habt ihr keine unbefristeten AN?
Weil die nicht so leicht erpressbar sind.

wenn du das dazugehörige Infomaterial gelesen hast dann weiß du daß jeder PDL/PD Schweine sind.
Ich war aktiv an der Kampange beteidigt.
Von Schweinen ist da nicht die Rede. Warum fühlst du dich so?
Wenn schon Schwein, dann ist die PDL das arme Schwein. Die führst doch auch nur aus was der AG verlangt.

Fakt ist, daß ich als Vorgesetzter das Recht habe einen Mitarbeiter aus dem Frei zu holen, wenn mir keine andere Möglichkeit verbleibt, Dies ist ja auch durch den PR/BR nachprüfbar. Über diese Dienstplanänderung muß den PR/BR natürlich informieren, aber erst wenn es erledigt ist.
Ich bin 2. BR- Vorsitzende in einem 5-köpfigem BR. Wir sind ein privater gemeinnütziger Verein mit verschiedenen Fachbereichen. Der ambl. Pflegedienst ist davon der kleinste Bereich.

Auch bei uns war das Problem im Pflegedienst Thema.

Arbeitnehmer braucht kurzfristige Dienstplanänderung nicht zu akzeptieren
Vorgesetzte dürften ohne eine konkrete Notlage keine kurzfristige Dienstplanänderung vornehmen. Sie müssten vielmehr eine angemessene Ankündigungsfrist einhalten, mindestens 4 Tage.



Das fällt unter die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und hat nichts mit irgendwelchen Tarifverträgen zu tun.
Mit "Mein Frei gehört mir" hat ver.di nur darauf hingewiesen.

Wir haben es so gelöst:
Freizeitausgleich und Überstundenfrei gibt es nach Möglichkeit zusammenhängend mit dem Frei-Wochenende. 3 - 5 Tage am Stück. Unsere Teilzeitkräfte fahren volle Schichten und dürfen auch nicht einfach aus dem Frei geholt werden.
So hart wie ver.di die Sache schildert ist es nicht auf den ambl. Dienst umsetzbar, das Personal ist nicht so zu bemessen wie in Stationären.
Unsere PDL hat eingesehen das sie das arme Schwein ist.
Gemeinsam sind wir stark
Wer Frei hat gibt an wann er einspringen könnte, der Tag wird ersetzt und der AG zahlt einen Sondervergütung.
Klappt prima, alle sind zufrieden und es gibt keine "Schweine".

"Glück auf"

ferdi

 
Qualifikation
AP,
Fachgebiet
nach Bedarf
S

Suchoi

Mitglied
Basis-Konto
05.09.2007
37081
Ho - Hallo,

interpretiert doch bitte in meine Worte nicht hinein, was nicht darinnen steht. Wie gehabt, können Mitarbeiter aus dem Frei geholt werden, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und dies auch einer gerichtlichen Prüfung Stand hält. Dafür sind die Schwellen aber auch nicht so hoch, wie hier beschrieben. Das Gesetz definiert den "Notfall" nicht. Was also ist der Notfall? Grippewelle? Nasenbluten? Cholera?! Selbstverfreilich muß der Arbeitgeber gewährleisten, daß zumindest eine hinreichende Reserve im Dienst ist, darüber hinaus muß es Regelungen geben, welche Arbeiten bei entsprechenden Personalausfällen ohne Ersatzmöglichkeit liegen bleiben, oder durch Arbeitsverdichtung der verbleibenden Mitarbeiter geregelt werden können. Wenn damit eine hinreichende Versorgung von Patienten/Bewohnern gewährleistet wird ist dies ist das doch völlig in Ordnung. Wenn es jedoch zu einer Gefährdung kommen würde, die nur durch das Einbestellen einer Pflegekraft aus dem Frei abzuwenden ist, dann wird es keine dagegen gerichtete Entscheidung geben. Zu unterscheiden ist auch zwischen Urlaub und Frei. Gerichtlich festgestellt ist die Höherwertigkeit des Urlaubs. Aber auch aus dem Urlaub kann man herangeholt werden, soweit nachweisbar alle anderen Mittel und Wege incl. Leiharbeiter usw. ausgeschöpft sind. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet Personalreseven in unzumutbarem Umfang im Dienst bzw. im Personalbestand zu halten, und schon gar nicht, wenn dies die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens gefährden würde.
Übrigens sind das alles ziemlich theoretische Konstrukte. Verdi konnte bis heute nicht ein einziges Urteil publizieren (was sie denn wohl mit Vergnügen getan hätten), in dem ein Arbeitgeber als Bösewicht verurteilt wurde, weil er in beschriebener Situation einen Mitarbeiter aus dem Frei geholt hat.
Die Normalität sieht doch viel einfacher aus: Da ist ein Frühdienst mit drei MA besetzt. Einer wird krank. Ersatz ? Njet! Also Arbeitsverdichtung und weglassen secundärer Arbeiten. Nach Plan können so alle anfallenden Aufgaben erledigt werden. Allerdings hängen den verbleibenden MA die Zungen aus dem Rachen. Was also ist der nächste Schritt bevor die PDL verständigt wird (die ja die Fortsetzung der zulässigen Arbeitsverdichtung anordnen könnte) - also Richtig - die beiden gestreßten MA versuchen jemanden aus dem Frei zu holen - meist gelingt dies auch ohne Zutun der PDL. Also worüber streiten wir eigentlich?
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Göttingen
P

pauline 62

Neues Mitglied
Basis-Konto
08.05.2007
46284
Die Kollegen sollen aber mal vorsichtig sein andere Kollegen aus dem frei zu holen, dies dürfen nur HL, PDL und Stationsteitungen, die können anordnen, sonst niemand.LGMartina
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Nachtdienst
U

UlrichFürst

interpretiert doch bitte in meine Worte nicht hinein, was nicht darinnen steht.
Ich finde in
alle dargestellten Punkte entgegen der von verdi wissentlich verbreiteten Falschinformationen
braucht nicht viel hineininterpretiert werden.

[...] Also worüber streiten wir eigentlich?
Z. B. über solche heftigen Thesen, die Du unbewiesen lässt. Fehlen Dir evtl. die Quellen, die das Belegen würden?
Wenn Du so willst ist mir vor allem Dein Tonfall (Schreibfall:wink:) aufgestoßen.

Ulrich
 
A

Andres

Neues Mitglied
Basis-Konto
02.02.2007
17291
hi,
Ich arbeite auf einer Innere-ITS mit 6 Betten + im Spätdienst übernahme der Rettungsstelle + Notfallmanagment fürs gaze Haus(heist bei mir steht ein rotes Telefon, wenn das klingelt sofort mit Notfallkoffer und Defi ausrücken) wir sin in den Dienste zu zweit. Da unsere Personaldecke so dünn ist haben sich bei allen Mitarbeitern durch schon im Diestplan geplante Überstunden zwischen 100 und 220 Überstunden pro Person angesammelt.
Nun der Plan der PDL....einach einen alleine arbeiten lassen der andere macht im geplanten Dienst ( also eigentlich FD,SD oder ND) Rufbereitschaft. Wenn er nicht gerufen würd, zählt der Tag als frei, sonst die gearbeitete Zeit. Mitgeteilt wird dies dem Mitarbeiter manchmal erst eine halbe Stunde vor regulären Dienstantritt.
Die Argumentation ist eher laut als durchdacht, um das mal höflich zu umschreiben.
Da muss man doch was unternehmen könne?????????????!!!!!!!!!!!!!!!
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
ITS
M

mk.hannover

Neues Mitglied
Basis-Konto
05.04.2007
30167
Hi Ihr,
also insgesamt muß ich leider Suchoi recht geben - so ist auch die rechtliche Lage. Auch wenn ein PR oder ein BR etabliert ist kann der AG durch Direktionrecht zur Aufrechterhaltung des Betriebes Dienste einfach ändern und den AN darüber informieren. Das BetrVG / ArbzG lassen ausreichend Raum für individuelle Interpretation, so daß der AN letztlich den Dienst auf Weisung verrichten muß. LG
 
Qualifikation
stell. Pflegedienstleitung
Fachgebiet
stationäre Einrichtung
T

Torsten

Mitglied
Basis-Konto
04.02.2006
47495
Hallo Jürgen,
arbeitet Ihr NAch AVR dann soltest du da mal schauen!!!
MAV info???
nach 7 Tagen ancht stehen dir eigenlich auchnormal eine Woche frei zu, obwohl es gar nciht mehr elaubt sit soviel Nächte am Stüpck zu absolvieren, eigentlich nur 4 am Stück, gab es vor ei paar jahren eine Regelung zu.
Der Diesntplan darf ohne vorheriger absprsch mit dem Mitarbeiter nicht geändert werden, änderungen sind abzusprechen!!!!!!
der neue Diesntplan sollte vor beginn 14 Tage vorher fertig sein.
Änderung sind kurzfrisdtg möglich durch Krnakheit aber auch nur dann in Absprache mit dem Mitarbeiter!!!

Gruß
Torsten
 
Qualifikation
Krankenpfleger/ stellv. stationsleitung
Fachgebiet
Innere Medizin/Diabetologie, Diab Fussambulanz
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