Drogenfund bei Taschenkontrolle

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Grummel

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09.12.2006
12345
Hi, kann mir mal jemand erklären, wie man sich bei einem Drogenfund im Rahmen einer Taschenkontrolle auf einer akutpsychiatrischen Station richtig und dem Gesetz entsprechend verhält?
Polizei die Drogen Sicherstellen lassen? Schweigepflicht in diesem Fall? Gibt es da eine richtige gesetzliche Regelung?

Danke
 
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Krankenpfleger
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Psychiatrie
WOLVERINE

WOLVERINE

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Hi Grummel, um welche Menge an Drogen und um welche Art von Drogen handelt es sich? Wir hatten bei uns auch so ein Problem, da hatte der Pat. 6 Briefchen mit je 5g Kokain dabei, dies mussten wir natürlich zur Anzeige bringen, da der Tatverdacht des Drogenhandels im Raume stand! Uns wurde gesagt, dass hier die Schweigepflicht nicht greift, aber eine genau gesetzliche Regelung kenn ich leider auch nicht!!!

MFG
 
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Stationsleiter und stellv. Pflegedirektor
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TomBer83

Mitglied
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25.06.2007
53110
heißt es nicht, dei schweigepflicht gilt nicht wenn es um verbrechen geht? ich würde es sofort der pdl melden, dann bist du schonmal raus aus dem problem. Aber ich denke es muss zur Anzeige gebracht werden.... schließlich würdest du dich doch auch strafbar machen wenn es vertuscht wird.

das wäre jetzt meine sicht.... weil in der schule habe ich damals gelernt, dass man von der Schweigepflicht entbunden ist , wenn es um die Aufklärung schwererer Delikte geht.
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
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allg. Pflege
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Grummel

Gesperrter Benutzeraccount
Themenstarter/in
09.12.2006
12345
Wir hatten in letzter Zeit zweimal den Fall und haben beide Fälle zur Anzeige gebracht.
Zumal einer der Patienten locker gesagt hat, dass er damit handelt und die Substanz nicht eindeutig erkennbar war.

Ich kann mich leicht erinnern, dass es da eine Richtlinie gibt und genaue Bestimmungen, wann man sich strafbar macht. Behalten darf der Patient das Zeug auf keinen Fall und wenn ich mich recht erinnere, mache ich mich strafbar, wenn ich das Zeug bis zur Klärung im Wertsachenfach des Patienten verwahre. Außerdem ist die Gefahr zu groß es nicht sofort anzuzeigen.
Gesetz dem Fall man verwahrt das Zeug bis am nächsten Tag eine Entscheidung von der PDL oder einem Arzt getroffen wird. Bringt es dann zur Anzeige und der extrem verärgerte Patient, der nun nichtmehr viel zu verlieren hat, behauptet es waren aber 4g nicht 3g. Dann haben alle, die in den dazwischenliegenden Schichten gearbeitet haben ein Problem. Und da man beim dokumentieren ja schlecht das Zeug abwiegen kann wird es Kompliziert.

Tja, wie verhält man sich 100% richtig?
 
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traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
Hallo,

Gesetz dem Fall man verwahrt das Zeug bis am nächsten Tag eine Entscheidung von der PDL oder einem Arzt getroffen wird. Bringt es dann zur Anzeige und der extrem verärgerte Patient, der nun nichtmehr viel zu verlieren hat, behauptet es waren aber 4g nicht 3g.
Bitte keine Probleme konstruieren. Das Geschilderte ist doch generell ein Problem und gehört gelöst. Er hat 100€ am nächsten Tag warens plötzlich 200€ usw. Also das gehört grundsätzlich gelöst durch das 4 Augenprinzip, soweit möglich Gegenzeichnung des Pat..

1. Gehören Betäubungsmittel in das/den Betäubungsmittelfach/schrank, bis zur Abholung, Eintrag-Gegenzeichnung.
2. Es gibt doch einen diensthabenden Oberpfleger oder V.i.A. der muss doch eine Verfahrensanweisung haben, da dies in einer psych. Klinik sicher öfters vorkommt. Am nächsten Tag zuständige SL PDL.
3. Einschaltung von Polizei wird durch den zuständigen und ermächtigten Vorgesetzen entschieden. Genauso wie die Anzeige, die aber völlig unsinnig wäre, da ein solches Delikt sowieso zur Anzeige gebracht wird und vom Staatsanwalt verfolgt wird.

Die Einschaltung von Behörden kann und darf grundsätzlich nur durch den offiziellen Vertreter des Trägers erfolgen. Dies ist Nachts oder am Wochenende i.d.R. der diensthabende Oberpfleger. Ich kenne auch, dass es für solche Situationen Verfahrensanweisungen gibt, Drogenfund, Selbstverletzung, Suizid, Suizidversuch etc. Halte das für die beste Lösung, damit ist dem Personal völlig klar was es zu tun hat und von diesem erwartet wird.

Gruß renje
 
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H

helen

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23.05.2002
76534
ich denke, Pflegepersonen sind keine Polizei. So gehört es nicht zu ihrer Aufgabe, Anzeige zu erstatten.
Aber es muss der Vorgesetzten gemeldet werden und der/die hat zu entscheiden, wie verfahren wird. In der Akutpsychiatrie wäre eine Dienstanweisung für solche Fälle angebracht, damit alle Beteiligten auch z.B. am Wochenende wissen, wie sie sich zu verhalten haben.
 
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PDL
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stationäre Altenhilfe
Schwester Christa

Schwester Christa

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10.03.2007
Heilbronn
Sooo, auch mal wieder im Forum und gleich ein interessantes Thema!
Da ich auf einer Drogenstation arbeite, müssen wir öfters damit rechnen, dass Drogen auf Station gefunden werden. Was dann tun?

Zuerst einmal ganz klar, das Zeug wird verworfen. Je mehr Zeugen dabei sind, desto besser. Der Patient kann sich nicht darauf berufen, dass es sein Eigentum ist und Rückgabe verlangen. Ist ja illegal und verboten.

Das Zeug anonym der Polizei übergeben? Geht nicht. Sobald eine Straftat im Raum steht ist die Polizei verpflichtet, zu ermitteln. Und dann ist´s Essig mit anonym.

Anzeige erstatten? Dazu sind wir nicht verpflichtet. Haben wir auch noch nicht gemacht, weil wenig sinnvoll. Ein Patient, der Drogen auf Station einschmuggelt, wird sofort (!) disziplinarisch entlassen; natürlich ohne seinen Stoff. Der hat erstmal Probleme genug!
Bei 6x5g Koks und konkretem Verdacht auf Dealerei wär´s allerdings schon zu überlegen. Was sind das für Stationen, wo ihr solche Mengen schon gefunden habt?

KEINE DOKUMENTATION, da wir in dem Moment, wo wir´s abnehmen Drogenbesitzer sind und uns strafbar machen. Ausnahme: Ihr erstattet tatsächlich Anzeige und übergebt den Patienten zusammen mit seinem Stoff der Polizei.

Wenn´s zu dem ganzen Thema im Haus noch eine Dienstanweisung gibt, ist´s natürlich perfekt!
 
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Niederschwelliger Drogenentzug
MuuuHaaa

MuuuHaaa

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07.02.2007
0815
Hallo,

wir fragen den Patienten ob wir es verwerfen dürfen, mit dem kleinem Hinweis, wenn wir dies (natürlich unter Zeugen) nicht dürfen dies zur Anzeige bringen müssen, da wir uns durch die "Lagerung" ebenfalls Strafbar machen würden.
Bis jetzt hat jeder Patient sich mit dem verwerfen einverständig erklärt:wink:

Gruß

Vader
 
Qualifikation
Pointenkiller
Fachgebiet
Niemansland
M

MiChung

Hallo,

wir haben es auf unserer Station auch meist unter Zeugen vernichtet, oder aber wenn es kleinere Mengen waren, in unser zuständiges Labor als "Asservat" zum Screening geschickt, ist nicht ganz uninteressant, welche Substanzen/ Streckmittel sich alle in den Funden befinden (wir bekamen die Ergebnisse dann mitgeteilt).
Zu der rechtlichen Seite weiß ich allerdings auch nichts Konkretes.


LG
 
T

traveler

Aktives Mitglied
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09.12.2005
Kaufbeuren
Hallo vader,

wir fragen den Patienten ob wir es verwerfen dürfen, mit dem kleinem Hinweis, wenn wir dies (natürlich unter Zeugen) nicht dürfen dies zur Anzeige bringen müssen,
Nennt man sowas im Strafrecht nicht auch Nötigung?

schweste [email protected], wo wir´s abnehmen Drogenbesitzer sind
nein seid ihr nicht.
Im Bürgerlichen Gesetzbuch bezeichnet der Begriff Besitz die tatsächliche Gewalt einer Person über eine Sache (§ 854 Abs. 1 BGB) unabhängig von der rechtlichen Beziehung zu dieser Sache. Maßgebend für die Frage, ob jemand eine Sache in Besitz hat, ist also nicht, ob diese Sache seinem Eigentum zuzurechnen ist, sondern ob er die tatsächliche Gewalt über die Sache ausübt. Erforderlich hierzu ist neben einem räumlichen Herrschaftsverhältnis über die Sache auch ein Besitzwille.

Gruß renje
 
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GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
Fachgebiet
Angestellt
P

Pfl. Mut

Neues Mitglied
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16.09.2007
48149
Hallo,

also wir haben sehr selten den Fall von eingeschleuster Drogen, aber wenn dann haben wir ein ganz einfaches Verfahren (für Pflegepersonal). Es wird dem zuständen OA gemeldet, bis dahin im BTM Schrank verwahrt, und der entscheidet was damit passiert. I. d. R. unter Zeugen vernichtet.

Grüße
 
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Kinderkrankenpfleger
Fachgebiet
KJP Intensivstation
Digger

Digger

Mitglied
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17.04.2007
44801
Bei uns muß der Patient die mitgebrachten Drogen selber verwerfen, im Beisen der Pflegekraft (z.B. ins Klo). Abnehmen dürfen wir es nicht, da wir dadurch selber in Drogenbesitz kommen und uns somit Strafbar machen würden.
Wenn der Pat. es nicht verwerfen will, wird er entlassen.
Zur Anzeige können wir den Pat. nicht bringen, da er, durch die Aufnahme, der Schweigepflicht unterliegt.

Digger
 
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FP Psychiatrie
Fachgebiet
Entgiftung
A

Amigo

Neues Mitglied
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01.02.2008
91555
Hey,
bin neu hier im Board. Wir lassen unsere Patienten verschiedene Sachen bei der Aufnahme unterschreiben, u. a. Behandlungsvertrag, worin steht, dass diese sich damit einverstanden erklären, dass mitgebrachte Drogen oder Drogenutensilien vernichtet werden. Allerdings erfolgt dann auch meist die disziplinarische Entlassung. Bei größeren Mengen (wie die beschriebene Menge an Kokain) wären wir aber angewiesen die Drogenfahndung zu verständigen, natürlich in Absprache mit unserer ärztlichen Leitung.
Gruß Amigo
 
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Krankenpfleger
Fachgebiet
Klinik
B

Balu0605

Neues Mitglied
Basis-Konto
28.04.2008
Dortmund
Interessante Ansätze - ich arbeite auf einer Drogenstation - und da ist es nicht ungewöhnlich, wenn Patienten versuchen Drogen einzuschleusen.
Sicher - eine Klinik ist kein rechtsfreier Raum - nur wir erstatten in so einem Fall keine Anzeige - bzw. die Klinik.
Die gefundenen Drogen - Mehraugenprinzip beachten - werden entweder zur direkt zur Apotheke zur Entsorgung gebracht - Doku ist hier wichtig - oder nach Einschluß in den Giftschrank am darauffolgenden Tag.
Patienten die freiwillig zur Aufnahme kommen, bei denen wir den Verdacht haben müssen, daß sie was einschleusen wollten, können gleich wieder ihre Taschen nehmen und sich vom Hof machen - natürlich ohne das Dope.
Beschlußpatienten kann man ja nicht wieder so einfach raussetzten.
Schwere Offizialdelikte (Raub, Erpressung, Tötungsdelikte etc.), von denen wir erfahren, werden der Betriebsleitung - bzw. der Rechtsabteilung - mitgeteilt und diese bringt sie dann gegebenenfalls zur Anzeige.
Da es auch in der Allgemeinpsychiatrie immer mehr Konsumenten illegaler Drogen gibt, könnte man in den meisten größeren psychiatrischen Kliniken in den Ballungsräumen ja schon jemanden einstellen, der dann diese ganzen Anzeigen bearbeiten müßte - vielleicht eine Stabsstelle des Apothekers :laughing:.
Ist eine schwierige Situation, für die ich auch keine saubere Lösung kenne.

Grüße
Balu
 
Qualifikation
Krankenpfleger / Stationsleitung
Fachgebiet
Psychiatrie
Rettungsassistent

Rettungsassistent

Mitglied
Basis-Konto
27.04.2008
93458
es kommt drauf an...
bei nicht kapitalverbrechen stellt die strafverfolgung kein höherwertiges rechtsgut im vergleich zur schweigepflicht dar.

d.h. eigentlich unterliegt ein drogenfung(geringe menge)der schweigepflicht

jedoch hast du gegenüber dem behandelnden arzt keine schweigepflicht

http://www.bdp-bw.de/backstage2/baw/documentpool/schweigepflicht_pdf.pdf
 
Qualifikation
Rettungssanitäter
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Rettungsdienst
zebro

zebro

Mitglied
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04.06.2005
Duisburg
Hallo,

ich lese nun schon mehrmals, dass bei einem Drogenfund die PDL eingeschaltet werden sollte. Gut, natürlich ist die PDL bei eigener Unsicherheit ein guter Ansprechpartner um zu klären, wie ein solcher Fall korrekt zu behandeln ist.

Aber: auch eine PDL ist an Recht und Gesetz gebunden und kann nicht willkürlich darüber entscheiden, ob gegen die Schweigepflicht verstoßen werden darf (und eine Anzeige würde dies beinhalten).

Hier ein interessanter Link : Verschwiegenheitspflicht – Wikipedia

Nach dieser Definition ist der Bruch der Schweigepflicht nur in extremen Ausnahmefällen zulässig. Etwa wenn ich Kenntnis drüber bekomme, dass eine schwere Straftat geplant ist. Welche Straftaten hier in Frage kommen regelt § 138 StGB (z.B. Mord, räuberische Erpressung, Hoch- oder Landesverrat, ...)

Gruß Stefano
 
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Krankenpfleger
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Interdisziplinäre Intensivstation
Weiterbildungen
WB Praxisanleitung, WB Respiratory Therapist, WB Stationsleitung
S

Suchti

Neues Mitglied
Basis-Konto
26.06.2006
34308
Hallo Kollegen
bei uns gibt es einQM-Papier "Entgegennahme von Betäubungsmitteln zur Vernichtung". Gemeinsam mit der Klinikleitung, der zuständigen Staatsanwaltschaft/Polizeibehörde und der zuständigen Apotheke wurde eine Vereinbarung getroffen: Die Betäubungsmittel/Drogen werden vom Personal eingezogen und mit einem Protokoll über die "Rückgabe", mit den Unterschriften der beteiligten Mitarbeitern/Ärzte und der Droge zur zuständigen Apotheke im verschlossenen Behälter geschickt, einDublikat des Protokolls wird archiviert. Eine Anzeige wird nicht erstattet, die Entgegennahme ist in dem Fall nicht strafbar, die Apotheke vernichtet die Betäubungsmittel/Drogen. Vielleicht ist das bei euch auch so zu regeln. Gruß
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester für Psychiatrie
Fachgebiet
Drogenentgiftungsstation, Stationsleitung
Q

Quilterin

Neues Mitglied
Basis-Konto
20.05.2008
79100
Hallochen, auf der Station auf der ich zuletzt gearbeitet habe, wurden illegale Drogen und Medikamente zum Beikonsum verworfen. Dies wurde im Aufnahmeprocedere mit dem Patienten auch schriftlich formuliert.
Ich denke auch, wir sind Pflege und nicht die Polizei.
Anzeigen würden auch zumindest im Suchtbereich die niederschwellige Aufnahme sehr erschweren.
Schönen Gruß Quilterin
 
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Krankenschwester
Fachgebiet
z.Zt.arbeitssuchend durch Umzug, vorher Entgiftung illegaler Drogen.
Nanos

Nanos

Neues Mitglied
Basis-Konto
04.05.2008
49716
home.arcor.de
Hallo zusammen,
ich arbeite auf einer chirurgischen Station eines Justizvollzugskrankenhauses. wenn wir Drogen bei Patienten finden müssen wir die ganze Sache Dokumentieren und zu Anzeige bringen (von Amts wegen). Die Dokumentation erfolgt auf einer Durchsuchungsniederschrift (man kann sich selbst eine Entwerfen), die von den Beteiligten abgezeichnet wird und der Pat unterschreibt auch. Sollte er nicht unterschreiben wird vermerkt das er die Unterschrift verweigert hat.
Bei der Dokumentation niemals die Menge in Gramm o. ä angeben, und nie die Substanz Bezeichnen (Koks, Heroin o.ä) man kann nie sicher sein was es genau ist.
Wir schreiben z. B. 5 Briefchen mit weisslicher substanz gefunden.
Die Substanz geht dann an die Polizei die dann die Ermittlungen führt.
Auf jeden fall die Polizei verständigen, schon allein um euch vor behauptungen des Pat zu sichern.

Gruß Nanos
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Wundexperte ICW
Digger

Digger

Mitglied
Basis-Konto
17.04.2007
44801
Hallo Nanos,
in der JVA kann ich mir dass auch gut vorstellen, das man dies melden muß.
Da gelten auch andere Gesetze, als in einer Klinik für Suchtpatienten.
In der Klinik würden wir uns strafbar machen, wenn wir diese Funde der Polizei melden würden.

Gruß Digger
 
Qualifikation
FP Psychiatrie
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Entgiftung
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