Arbeitsrecht Direktionsrecht??

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seifenblase

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Hallo zusammen,habe mal ne frage zum Dienstplan-Quelle allgemeiner Freude:Kollegin wird während Nachtschicht krankgeschrieben-tritt danach ihre im Dienstplan verankerten freien Tage an( 7 Tage;sie ist Dauernachtwache).Kurz vor Ablauf der Krankschreibung wird sie von der Stat.-schwester angerufen,sie möge entweder noch einen Folgeschein bringen oder arbeiten kommen (während der freien Tage) .Nach einigem Hin und Her hieß es,die PDL macht von ihrem Direktionsrecht gebrauch-sie habe zu kommen.Was heisst Direktionsrecht? Vielleicht ist es hilfreich,wenn ich sage,dass die Belegung nicht anders ist als sonst.
 
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Tilidin

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AW: Direktionsrecht??

Hallo Seifenblase
Direktionsrecht=Weisungsrecht besagt nichts anderes als, der AG hat das Recht, Art,Ort,Zeit der Arbeitsleistung zu bestimmen. Veränderungen entstehen, wenn im Vertrag, Betriebsvereinbarungen oder Tarifrecht etwas stehen sollte.
Dann gibt es sicherlich Grenzen des Direktionsrechtes u. unendliche Abhandlungen im www.

Ich persönlich habe mit der Aussage einfach Probleme: der AG hat sich nach der Krankphase meldet,natürlich hat der Arbeitnehmer die Pflicht.
Natürlich hat der geschr. Dienstplan gültigkeit, aber betriebliche Belange können ja auch mal Veränderungen nachvollziebar machen. dann bekommt sie ihr Frei halt 5 Tage später.
Das starre Einfordern der vermeindlichen Rechte, ist am Ende doch nur Störend u. bringt meistens niemanden etwas.
sie habe zu kommen, da könnte der KG auch mal das Wörtchen "Bitte" mit reinlegen, das hat zu mindest am Anfang einen anderen Geschmack
 
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AW: Direktionsrecht??

Hm sie wurde noch während der Krankschreibung (kurz vor Ablauf) angerufen... da geht m.E. gar nichts. Der MA ist ja noch krankgeschrieben.
Es ist allerdings so, dass man nicht zwingend aus dem Schneider ist, wenn die Krankschreibung zum Frei oder im Frei ausläuft - auch dann muss man sich gesund - oder eben weiter krank melden.
Trotzdem ist natürlich Frei immer noch Frei - egal ob man vorher krank war oder nicht.

Wenn das Telefonat wirklich so abgelaufen ist hat die Stationsleitung wahrscheinlich langfristig schlechte Karten ihren DP bei Ausfällen zu besetzten, weil die MA im Frei nicht mehr ans Telefon gehen oder bei Krankschreibungen darauf achten, dass diese bis zum Ende der nächsten Frei-phase reichen.
Es ist allerdings auch möglich, dass das Telefonat das hier wohl vom Hörensagen weitergegeben wird nur in den Ohren der betroffenen MA so rüde ankam.
 
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thorstein

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AW: Direktionsrecht??

Der AG hat sein Direktionsrecht mit der Erstellung des Dienstplans ausgeschöpft. Punkt.

Weitere Änderungen können zwischen de Vertragspartnern auf Augenhöhe vereinbart werden. Was bietet der AG, wenn ich einspringe? Dabei muss es nicht einmal um Kohle gehen.

Woher kommt diese entweder-oder Theorie. Entweder der AG kann den AN zum Einspringen zwingen oder der AN ist dann nicht mehr bereit, einzuspringen? Mich zwingt seit 25 Jahren kein AG zum Einspringen, uns trotzdem springe ich regelmässig ein: wenn ich will und kann!

In dem beschriebenen Fall würde ich die PDL auffordern, mir die Aufforderung mit Hinweis auf das Direktionsrecht schriftlich zukommen zu lassen, damit ich gegebenenfalls arbeitsrechtliche Schritte unternehmen kann. Wirkt meistens sofort und nachhaltig.

Außerdem sollte es einen Betriebsrat geben!!!
 
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AW: Direktionsrecht??

Da hat wohl mal wieder eine PDL mit Gesetzen um sich geschmissen um der MA Angst zu machen, in der Hoffnung sie hat keine Ahnung wie der tatsächliche Gesetzestext lautet und in der Hoffnung sie würde dann kuschen.

thorstein hat vollkommen Recht. Dem gibts auch großartig nichts mehr hinzuzufügen. Außer dieser Link (unten), wo auch noch paar schöne Sachen drin stehen, die den AG meist etwas sprachlos machen, ob der Tatsache, dass der MA seine Rechte kennt, denn für viele AG gibt es kaum was schlimmeres als MA's die ihre Rechte kennen und diese durchsetzten.

Ich springe auch nur ein, wenn ich kann und will. Das passt zwar manchen auch nicht, ist aber nicht mein Problem. Ich habe auch schon mal als erzieherische Maßnahme, weil mir wegen nicht einspringens mit verschiedenen Sachen gedroht wurde, eine Zeit lang mein Handy abgeschaltet, so bald ich beim Patienten zur Haustüre raus bin und hab mir für mein altes Handy noch eine Ersatzkarte geholt und die Nummer nur an Familie und Freunde weitergegeben, so dass ich dann nach Feierabend für meinen AG nicht mehr erreichbar war.
Hat gut gewirkt. Seit dem kommt immer schon fast eine Entschuldigung, wenn ich im Frei angerufen werde und eine höfliche Nachfrage ob ich evtl. einspringen könnte und wenn ich nein sage, gibts keine Vorwürfe, Überredungsversuche, Diskussionen oder Drohungen mehr, weil ja mittlerweile bekannt ist, dass das bei mir nur zum Gegenteil führt.

ver.di: Mein Frei
 
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SchwesterWolfgang

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AW: Direktionsrecht??

. . . einen kleinen Nachtrag habe ich noch:
Wenn ich Arbeitsunfähig bin, oder frei habe, dann unterliege ich nicht dem "Direktionsrecht". Der Arbeitgeber kann mich zwar anrufen, er kann mir sogar anweisen, dass ich zu kommen habe, da ich jedoch in diesem Moment, da ich den Anruf entgegennehme keinerlei Arbeitsverpflichtung habe, muss ich dieser Anweisung auch nicht Folge leisten. Im Gegenteil - rein theoretisch könnte man ihn sogar wegen Belästigung und Nötigung verklagen. Wird man in der Regel jedoch nicht tun, um die weitere Zusammenarbeit nicht zu verschärfen . . .
 
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Tilidin

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AW: Direktionsrecht??

Es gibt nichts zu diskutieren,eure Einwände sind berechtigt, ich hatte aber auch geschrieben, das der Dienstplan Gültigkeit hat, ich hatte geschrieben das Ich ein Problem habe, wenn man sich immer nur auf seine Rechte beruft.
Ich habe auf die Grenzen des Direktionsrechtes u. Betriebsvereinbarungen hingewiesen: bitte was soll man noch??????

Ich denke, das die Arbeitswelt so nicht funktionieren kann.( Sollte einer nur auf"Mach ich nicht gepoolt sein)

Aber ein Jeder darf natürlich seinen Standpunkt haben.

Hm sie wurde noch während der Krankschreibung (kurz vor Ablauf) angerufen... da geht m.E. gar nichts.
Auch hier hat leavind-the-moon. Recht, wenn es sich um den vorletzten Tag handeln sollte, aber ist es der Letzte vieleicht schon 17:00, dann darf ich doch auch mal etwas vom AN verlangen.


Da hat wohl mal wieder eine PDL mit Gesetzen um sich geschmissen um der MA Angst zu machen
Es lag mir fern, Angst zu erzeugen, ich bin aber immer gut damit gefahren, ein bißchen zu geben, dann durfte ich auch immer ein bißchen nehmen.(egal in welcher Position)

eine Zeit lang mein Handy abgeschaltet
Klar machen es viele, ist der Mechanismus erstmal drin, leiden immer nur die, dich sich nicht so abgrenzen können, vieleicht auch die Bewohner, das Alles muss nicht sein, wenn der MA wenigstens Mittags anrufen würde.
 
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AW: Direktionsrecht??

Oh je,
mal wieder der alte Konflikt. Der AN kann oder will nicht anderst arbeiten, wie im Dienstplan vorgesehen. Der Vorgesetzte sieht seine nicht abgedeckten Dienste und will/muß die Dienste auf "Teufel komm raus" abdecken.
Ich denke nicht, das es dafür eine allgemeingültige Lösung gibt. Ich denke aber, wenn jeder MA und die Vorgesetzten das Zenario einmal gut durchsprechen und für ihre Station, ihre Dienststelle eine Lösung auf Zeit finden, dann könnt es klappen.
Bei uns läuft das so:
Jeder schreibt in die Kopie des Dienstplans, an welchen Tagen er eventuell einspringen könnte. Das ist keine Verpflichtung zum Einspringen, nur die Erlaubniss nachfragen zu dürfen. Klappt eigentlich ganz gut und entspannt das Klima.
Ich weiß, jetzt kommen die Zweifler, die Sagen, das ist ja schon fast ein Zwang, weil, wer sich nie einträgt, muß mit Sanktionen rechnen. Nein, muß er nicht. Trotzdem können wir auf diese Weise 99% unserer "Einspringdienste" abdecken ohne ständig jeden in seiner Freizeit belästigen zu müßen.
Und ich schreibs nochmals: hier ist die Führung gefragt, die MA mit ins Boot zu nehmen und Vorsorge zu treffen.
Lisy
 
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SchwesterWolfgang

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AW: Direktionsrecht??

. . . und da haben wir sie wieder - die Probleme mit der Kommunikation (manches ist gar nicht so drastisch gemeint, wie es sich liest). Und die mit den Erfahrungen. Bei dem einen fließen die gemachten schlechten Erfahrungen ein, der andere geht positiv mit den Kolleg/innen um und erwartet im Gegenzug das gleiche von diesen. Es kommt immer auf die Gegenseitigkeit an. Wie es in den Wald hineinschallt . . .
Wer von beiden hat Recht? Die Fragestellerin wird wohl danach entscheiden müssen, wie das Arbeitsklima ansonsten in der Firma ist.
Und auch wenn ich nach wie vor gern an das Gute im Menschen glauben möchte - es gibt auch diesen hübschen Spruch: "der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist". Und hier riecht es meilenweit danach, wenn jemand von mir für die freien Tage eine Folgebescheinigung der AU verlangt. Also Tilidin - Dein Umgang mit den MA ist zwar vorbildlich zu nennen und diese werden es Dir auch zu danken wissen, aber leider sind nicht alle so.

Aber ich denke, dass die Frage nach dem Direktionsrecht beantwortet ist, oder?
 
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SchwesterWolfgang

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AW: Direktionsrecht??

. . . hey Lisy, Ihr seid ja fast so pfiffig wie unsere Firma - bei uns läufts nur genau andersrum - da werden im Dienstplan die wunschfreien Tage und die Wunschdienste farbig gekennzeichnet und wenn jemand ausfällt und keine der Aushilfen verfügbar ist, dann fragt man bei denen nach, die nicht farblich gekennzeichnet sind . . . ;-)
 
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Lisy

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AW: Direktionsrecht??

Hallo Schwester Wolfgang,
das geht bei uns leider nicht, da wir die regulären Dienste schon farbig kennzeichnen. Man erkennt dann leichter, wer welchen Dienst hat (vermutlich eine Spezialität die nur in der ambulanten gefragt ist)
Und den Charme des kopieten Dienstplans ist der, er bleibt bei der PDL, so kann niemand erkennen, wer sich wann zum Fragen zur Verfügung gestellt hat und somit wird die "Aufrechnerei" minimiert.
Lisy
 
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thorstein

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AW: Direktionsrecht??

Ein AG ist arbeitsrechtlich ja nicht verpflichtet, einen Wunschplan zu führen, er muss Mitarbeitern auch nicht erlauben, Dienste zu tauschen. Man sieht, es gibt durchaus Gründe, sich auf Spielregeln zu eingen, auch zum beiderseitigen Vorteil. Aber bitte nicht per order di mufti. Und wenn hier Leitungskräfte berichten, dass das auch so funktioniert, um so besser.
 
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Hm sie wurde noch während der Krankschreibung (kurz vor Ablauf) angerufen... da geht m.E. gar nichts. Der MA ist ja noch krankgeschrieben.
aber vielleicht bzw. ganz sicher muss die WBL/PDL wissen, ob eine weitere Krankmeldung folgt. Schliesslich muss sie die Dienste abdecken. Punkt.

Mich zwingt seit 25 Jahren kein AG zum Einspringen, uns trotzdem springe ich regelmässig ein: wenn ich will und kann!
siehst du. ich auch. Dafür kann ich mir frei machen, wenn sich spontan die Möglichkeit ergibt nach New York zu kommen. Ha,:banana: in 2 Wochen.
Bei einer Ausgewogenheit von Geben und Nehmen klappt das wunderbar und keiner muss auf seinen Rechten rumkloppen.
 
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AW: Direktionsrecht??

Schlussendlich ist und bleibt es immer ein Nehmen und Geben - in Teams die wirklich Teams sind und Leitungen die ihre Leitungsarbeit gut mache... aber wenn ich hier so lese ist das bei weitem nicht die Regel - auf beiden Seiten nicht.
Da drohen Leitungen, das wird moralisch erpresst, es werden angebliche Pflichten eingefordert - auf der anderen Seite gibt es durchaus MA die auch mal krank machen - was man als Leitung nie sagen darf, selbst wenn man es weiß. Erst kürzlich im Gespräch mit Kollegen irgendwo in dem ich sagte "ich habe noch nie krank gemacht" und eine Mitarbeiterin mit mit großen Augen fragte: "Echt nicht! Ich schon (Beispiele folgten)". So offen hat mir das noch nie jemand ins Gesicht gesagt... aber ich bin ja auch überall nur Gastarbeiter und gehöre nicht dazu.

Ja ich kann mir gut vorstellen, dass ich diese Mitarbeiterin auch angerufen hätte... mit folgenden Fragen:
1. Wie geht es dir?
2. Wenn es dir wieder gut geht - könntest du dann und dann einspringen?

Damit bin ich in fünf Jahren in der Leitung immer gut gefahren... noch besser fährt man wenn man im Ausgleich einen anderen Tag als Ersatzfrei anbieten kann.
Ich bin auch der Meinung dass man am besten fährt, wenn man Miteinander arbeitet. Ich habe z.B. MEINEN eigenen Mitarbeitern mitunter angeboten: "Du musst das nicht gleich entscheiden... kann ich dich in einer Stunde noch mal anrufen oder meldest du dich?" Ganz oft habe ich da ein Ja bekommen und wenn nicht dann eben nicht. Niemand musst mir je erklären WARUM er nicht einspringen kann - auch wenn ich manchem erklärt habe warum ich ihn schon wieder anrufe - schließlich hatte ich ja auch ein Ziel.
 
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Tilidin

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Ich würde mir jetzt von Seifenblase wünschen, a. wie sie den Dialog wahrgenommen hat u.b. ob ihre Eingangsfrage ausreichend beantwortet wurde

und Danke den Leuten, die sicherlich die schützende Hand über diesen doch hitzigen Dialog gehalten haben,
 
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Hallo Speerkaempferin, kannst Du mir bitte noch die Strasse u. Ort benennen, vieleicht auch den Platz, wo die Wertsachen liegen.
Ich komme dich dann in deiner Abwesenheit mal besuchen.
 
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AW: Direktionsrecht??

Ein bisschen OT ist doch ok. Und New York ist toll, aber 2 Wochen? Ich lande da nur mal auf der Durchreise um die Koffer noch schnell zu füllen;-) Für mich gehören Urlaub und Sonne unweigerlich zusammen.
Tilidin, wenn man es wirklich mal auf die Fakten runter reduziert, ist ne Menge OT. Fängt ja schon an: bei ich glaube es läuft, ich habe gehört das, in unserem Bundesland läuft das....., etc. pp. Streng genommen alles OT.
 
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Tilidin

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AW: Direktionsrecht??

Klar Sven, ich war zwar noch nie in New York, bekam aber sofort ein leichtes grieseln im Nacken.
Wenn der Flug nur nicht 6-7 Std. dauern würde, dann würde ich auch gerne mal zum Kofferpacken dahin fliegen

Es wird bestimmt der ein oder andere Schweinehund hier mitlesen, wollte sie doch nur anhalten, nicht bedingt durch den anstehenden Urlaub noch mehr preis zu geben.
 
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SvenJ

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AW: Direktionsrecht??

Etwas länger dauert es schon;-) NY liegt halt auf dem Weg zu wärmeren Gefilden (Mittel/Südamerika) Deshalb mache ich da ganz gerne mal Halt.
Ich glaube nicht wirklich, das bei so profanen Sachen jemand irgendwelche Infos gebrauchen kann.
 
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seifenblase

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AW: Direktionsrecht??

Vielen Dank für eure Antworten,hat meiner Kollegin geholfen(sie ist leider nicht internettauglich-eigene Aussage!)Was mich betrifft,fand ich es ganz gut ,mal wieder daran erinnert zu werden,das alles ein Geben und Nehmen ist.Ist bloss Sch....,wenn die Stimmung in der Firma auf dem Nullpunkt ist und man das Gefühl hat nur noch zu geben und nichts mehr zu kriegen.Wenn ich Dienste tausche,dann eigentlich meiner Stationsschwester zu liebe,die sich sonst von der PDL fragen lassen muss.ob sie ihre Leute nicht im Griff hat.Traurig,oder?
 
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