GuK Dienstzeiten für Schüler

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Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Billige und meist sehr willige Arbeitsbimbos. Und vor allem wehren sich die wenigsten. Ist doch richtig klasse für den Arbeitgeber.
SchülerInnen sind alles Mögliche, aber nicht mehr billig. Mit dem neuen Krankenpflegegesetzt zahlt jedes Krankenhaus, das ausbildet, mächtig drauf.
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
S

stern3007

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29.07.2005
Köln
SchülerInnen sind alles Mögliche, aber nicht mehr billig. Mit dem neuen Krankenpflegegesetzt zahlt jedes Krankenhaus, das ausbildet, mächtig drauf.
Ist das wirklich so? Wenn ich sehe was die Schüler leisten müssen kann ich mir das nicht vorstellen.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
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Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Ist das wirklich so? Wenn ich sehe was die Schüler leisten müssen kann ich mir das nicht vorstellen.
Ist so.
Stell Dir vor, Du müsstest einen Menschen pro Tag für seine Arbeit bezahlen; sagen wir: für 8 Stunden.

Von diesen 8 Stunden ist dieser Mensch schon mal fast 4 Stunden weg zur theoretischen Ausbildung.
Du zahlst 8 Stunden, hast aber nur 4 Stunden Arbeitskraft.

Die restlichen 4 Stunden verbringt der Mensch zu weiteren, sagen wir niedrig geschätzt (kommt auf das Ausbildungsangebot des Krankenhauses an) 25% in sogenannten "Ausseneinsätzen" (ambulante Pflege, Psychiatrie, Palliativpflege etc).
Bleiben Dir 3 Stunden, obwohl du 8 Stunden bezahlst.

Jetzt noch Urlaub und krankheitsbedingte Ausfallzeiten ...... sagen wir mal 0,25 Stunden.

Bleiben 2,75 Stunden Arbeit bei 8 Stunden Bezahlung.

Wie würdest Du das sehen, wenn ein Handwerker das bei Dir abrechnen würde??
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
S

Surrogat

Differenziert doch bitte etwas mehr. Ich behaupte nicht, dass SchülerInnen der rote Teppich ausgerollt wird, aber sie symbolisieren auch nicht modernes Sklaventum.
/signed

Im Rahmen seiner Berufsausbildung soll der Schüler nicht nur in seinem späteren Tätigkeitsfeld geschult werden, sondern auch im Konfliktmanagement. Ebenso dient die Schulzeit der Ausbildung einer reifen Persönlichkeit und dem Verständnis staatlicher und gesetzlicher Abläufe; dazu gehört auch die genaue Kenntnis der jeweiligen Ausbildungsgesetze die die Rechte und Pflichten des Azubi`s regeln.

Lassen sich bestimmte Probleme nicht durch ein klärendes Gespräch beseitigen, so bleibt nur der kleine (Richtung Schulleitung) oder grosse (Richtung Bezirksregierung) Dienstweg - und das zieht natürlich immer Konsequenzen nach sich.

Bin jetzt bei über 100 und keine Station ist bereit mich die abbauen zu lassen. Bin im Mittelkurs und werde immer vertröstet, dass ich die vor dem examen frei bekomme, nur welche Stat. gibt mir etwa 3 wochen frei ??? hahaha ...
Frag`doch `mal deinen letzten Oberkurs - vieleicht wird das bei euch "unter der Hand" ja tatsächlich so gehandhabt? :innocent:

Unsere Schulleitung hat dieses Problem frühzeitig ausser Gefecht gesetzt - wir waren eigenständig dafür verantwortlich das wir jede Station nur mit max. +/- 15 Stunden verlassen durften, um der nachfolgenden Station keine Planungsprobleme zu bereiten...hat bis dato sehr gut geklappt, insbesondere da alle Stationen darüber informiert und per Dienstanweisung zur Einhaltung verpflichtet sind.
 
C

charleene

Mag ja sein, daß der Arbeitgeber für 8 Stunden täglich zahlt, ABER das Gehalt eines Schülers ist jawohl auch nicht das einer examinierten oder eines Helfers. Da kommt er unterm Strich schon ganz gut bei weg. Es gibt unter den Schülern ja auch immer wieder Umschüler, für diese zahlt der Arbeigeber ja nun wirklich nichts. Noch nichteinmal die Bücher.
 
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Monika58

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26.09.2005
Bonn
Mag ja sein, daß der Arbeitgeber für 8 Stunden täglich zahlt, ABER das Gehalt eines Schülers ist jawohl auch nicht das einer examinierten oder eines Helfers.
Vergleiche mal bitte das Gehalt mit den Ausbildungsvergütungen in anderen Berufen
Da kommt er unterm Strich schon ganz gut bei weg. Es gibt unter den Schülern ja auch immer wieder Umschüler, für diese zahlt der Arbeigeber ja nun wirklich nichts. Noch nichteinmal die Bücher.
Das ist in anderen Ausbildungsberufen auch so.

Ich bin nicht der Meinung, dass SchülerInnen zu viel Geld bekommen. Aber ich bin auch nicht der Meinung, dass sie die ärmsten Schweine unter dieser Sonne sind
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
C

charleene

Ich rede davon, daß der Arbeigeber mit Schülern sehr wohl billige Arbeitskräfte hat und zwar in jedem Beruf. Wie kommt es eigentlich, daß du grundsätzlich jeden Beitrag missverstehst? So undeutlich schreibe ich ja nun auch wieder nicht.
 
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
K

Kalimera

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17.01.2001
Hamburg
Was ist das denn hier? Schüler sind billige Arbeitskräfte?
Diese Zeiten sind lange vorbei. Keine Frage, jeder, also auch Schüler, soll die Rechte bekommen, die ihm zustehen. Ich freue mich auch über jeden Schüler, der seine Rechte kennt. Wenn hier aber von Ausbeutung geredet wird, dann ist das weit am Ziel vorbei geschossen.
Behaltet mal schön die Realität im Auge, bevor sich hier noch alle Schüler selbst bedauern.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
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M

ms81

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18.06.2006
68169
Hallo!

Nun, 12 Tage durcharbeiten sind sicher kein Zuckerschlecken,aber da muss man durch..... :eek:riginal:

Aber klär doch einfach mal auf Station ab, wenn du so viele Überstunden hast, ob du nicht an Wochenenden, an denen Du arbeiten musst und Schule hast ggf mal ne Stunde eher gehen kannst bzw. wenn eine Klausur ansteht, dich mal für ne halbe Stunde ausklinken kannst. Oder wird das alles mit dem Freitag abgegolten?

Geht es ums Frei oder darum keine Zeit zum Lernen zu haben?
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Anästhesie
M

ms81

Mitglied
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18.06.2006
68169
Hallo!

Nun, 12 Tage durcharbeiten sind sicher kein Zuckerschlecken,aber da muss man durch..... :eek:riginal:

Aber klär doch einfach mal auf Station ab, wenn du so viele Überstunden hast, ob du nicht an Wochenenden, an denen Du arbeiten musst und Schule hast ggf mal ne Stunde eher gehen kannst bzw. wenn eine Klausur ansteht, dich mal für ne halbe Stunde ausklinken kannst. Oder wird das alles mit dem Freitag abgegolten?

Geht es ums Frei oder darum keine Zeit zum Lernen zu haben?
Wenn du keine Zeit zum Lernen hast, empfehle ich dir feste Lerntage einzuplanen, wo du dich 1-2 Stunden hinhockst und lernst. Nach dem FD oder vor dem SD.

Ich wünsche trotzdem tapferes Durchbeissen!!!! :thumbsup:

Gruss mareike
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Anästhesie
W

w28

Mitglied
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Hallo zusammen,

Wir arbeiten beim Stationseinsatz oft 12 Dienste am Stück durch -mit dem Wechsel von Spät auf Früh- und dies mehrmals, und haben dann alle 14 Tage das Wochenende Samstag/Sonntag frei und manchmal noch einen dritten Tag.
nach §5 ArbZG Abschnitt 2 hat die Ruhezeit zwischen zwei Diensten im Gesundheitswesen mindestens 10 Stunden zu betragen. Ein Spät-Früh-Wechsel ist demnach unzuläßig wenn diese 10h unterschritten werden.

Auszubildende haben Ausbildungspflicht UND Arbeitsrecht - nur klingt es hier so, als ob es nur zwei Extrema gibt, die jeweils das Unangenehmere vergessen. Zum einen die Schüler, die nur Geld wollen und nicht dafür arbeiten; zum anderen die Examinierten und DAS KRANKENHAUS, dass nur 'draufbezahlt und die Schüler ausnutzen will.

Im übrigen würde ich die Frage der Bezahlung der Auszubildenden nicht vom Vergleich mit anderen Berufsgruppen beantworten wollen.

gruss, w28
 
Qualifikation
KP, Stud. PW/PM (fh)
Fachgebiet
Krankenpflegeschule
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Zum einen die Schüler, die nur Geld wollen und nicht dafür arbeiten; zum anderen die Examinierten und DAS KRANKENHAUS, dass nur 'draufbezahlt und die Schüler ausnutzen will.
So ganz kann ich Deiner Polarisierung nicht folgen.

Im übrigen würde ich die Frage der Bezahlung der Auszubildenden nicht vom Vergleich mit anderen Berufsgruppen beantworten wollen.
Warum nicht? Ok, es gibt keinen Vergleich, der nicht hinken würde. Aber manchmal hilft der Blick über den Tellerrand, die eigene Realität wiederzufinden.

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
S

stern3007

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29.07.2005
Köln
Ich bin nicht der Meinung, dass SchülerInnen zu viel Geld bekommen. Aber ich bin auch nicht der Meinung, dass sie die ärmsten Schweine unter dieser Sonne sind
Das ist richtig, aber das Gejammere der Ausbilder ist weit überzogen. Immerhin verdienen die Schüler weniger als ausgelernte, sodaß ein erheblicher Teil der Kosten schon abgefangen wurde.

Abgesehen davon sehe ich hier auch Beiträge, deren Konsenz anzeigt, dass die Ausbildungsvergütungen oft genug abgesenkt werden.

Logischerweise ist ein Schüler im 1. Lehrjahr im Verhältnis teurer, da er aufgrund seines erst zunehmenden Wissens erst einmal nur sehr beschränkt eingesetzt werden kann. Aber spätestens im 3. Lehrjahr schaut das meist anders aus. Da arbeiten die Schüler oft nahezu vollwertig mit.

Mich stört aber eher grundsätzlich, das dienstplanmässig oft keinerlei Rücksicht auf die zusätzlichen Belastungen eines Schülers genommen wird, sprich Klausurtermine etc.

Im Gegenteil, Schüler werden zu einer geballten Ladung Überstunden herangezogen. Als medizinisch gebildete Menschen müßte eigentlich allen klar sein, dass nach einem anstrengenden Arbeitstag die Lernkurve ziemlich im Keller hängt. Interessiert aber fast niemanden.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
S

stern3007

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29.07.2005
Köln
Ich bin nicht der Meinung, dass SchülerInnen zu viel Geld bekommen. Aber ich bin auch nicht der Meinung, dass sie die ärmsten Schweine unter dieser Sonne sind
Das ist richtig, aber das Gejammere der Ausbilder ist weit überzogen. Immerhin verdienen die Schüler weniger als ausgelernte, sodaß ein erheblicher Teil der Kosten schon abgefangen wurde.

Abgesehen davon sehe ich hier auch Beiträge, deren Konsenz anzeigt, dass die Ausbildungsvergütungen oft genug abgesenkt werden.

Logischerweise ist ein Schüler im 1. Lehrjahr im Verhältnis teurer, da er aufgrund seines erst zunehmenden Wissens erst einmal nur sehr beschränkt eingesetzt werden kann. Aber spätestens im 3. Lehrjahr schaut das meist anders aus. Da arbeiten die Schüler oft nahezu vollwertig mit.

Mich stört aber eher grundsätzlich, das dienstplanmässig oft keinerlei Rücksicht auf die zusätzlichen Belastungen eines Schülers genommen wird, sprich Klausurtermine etc.

Im Gegenteil, Schüler werden zu einer geballten Ladung Überstunden herangezogen. Als medizinisch gebildete Menschen müßte eigentlich allen klar sein, dass nach einem anstrengenden Arbeitstag die Lernkurve ziemlich im Keller hängt. Interessiert aber fast niemanden.

Ich könnte jetzt auch ein wenig gemein werden.
Warum jammert denn das ausgebildete Personal wegen Überstunden und Überlastung? Müßte ihnen doch superleicht fallen. Offensichtlich kann der Job ja nicht so anstrengend sein, wenn man von Schülern nach dem gleichen Job noch verlangt, ihren Lernstoff zu bewältigen.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
E

Eifelbub18

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
10.01.2005
54000
Mir geht es a) um mehr Zeit zum Lernen aber b) auch um einfach freie Tage. Ich bina uch nicht bereit die Überstunden Stück für Stück ab zu bauen (also hier mal 30 min früher heim und dort 40min) sondern, ganze Tage, das andere bringt mir nichts ! Habe ja auch ganze Tage durchgearbeitet ;-)

In der Dienstzeit hinsetzen und lernen ?????? Das geht personell niiiiiiemals !

Gruß
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
Fachgebiet
Intensiv
S

stern3007

Aktives Mitglied
Basis-Konto
29.07.2005
Köln
Ist etwas schwierig zu posten, das Board bzw. der Boardserver scheint heute etwas unpässlich zu sein ;-)

Ich habe gerade in den letzten Tagen mehrfach gelesen, dass die Ausbildungsvergütung nicht mehr einheitlich ist. Ich mag mich da jetzt nicht auf Zahlen festlegen. Waren aber teilweise erhebliche Schwankungen.

Jetzt wo ich darüber nachdenke, bin ich mir aber auch nicht mehr sicher, ob es sich hier speziell um Altenpflege handelte.

Trotzdem finde ich die Darstellung der Kostensituation überzogen. Die Schüler leisten eine Menge, vor allem die die nicht mehr im 1. Lehrjahr sind.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Monika58

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26.09.2005
Bonn
Die Schüler leisten eine Menge, vor allem die die nicht mehr im 1. Lehrjahr sind.
Das ist unbestritten, aber sie sind eben, betriebswirtschaftlich gesehen, keine billigen Arbeitskräfte
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
S

Surrogat

Ich könnte jetzt auch ein wenig gemein werden.
Warum jammert denn das ausgebildete Personal wegen Überstunden und Überlastung? Müßte ihnen doch superleicht fallen. Offensichtlich kann der Job ja nicht so anstrengend sein, wenn man von Schülern nach dem gleichen Job noch verlangt, ihren Lernstoff zu bewältigen.
...und es wird später nicht besser.
Als Fachpflegeschüler ist es in unserem Haus durchaus die Regel, das man nach dem allmontäglichen Therorieblock (bis 12.15) direkt in den Spätdienst geht und Extra-Zeit für Vorbereitungen auf Testate, Fachkundenachweise, Klausuren und die Facharbeit gibt es auch auch nicht.

Love it or leave it, heisst es da :sick:

Mich stört aber eher grundsätzlich, das dienstplanmässig oft keinerlei Rücksicht auf die zusätzlichen Belastungen eines Schülers genommen wird, sprich Klausurtermine etc.
"Welcome to the real world, Neo!"
Nach dem Examen wird leider auch selten Rücksicht darauf genommen, das manche unter uns noch Familie, Kinder, Freunde, Hobbies, Fortbildungen etc. haben...und, glaub mir, diese Verplichtungen sind erheblich zeitaufwendiger und anstrengender als Lernstoff.


Im Gegenteil, Schüler werden zu einer geballten Ladung Überstunden herangezogen.
Arbeitsrecht, Ausbildungsgesetz, klinikinterne Regelungen im Sinne einer Dienstanweisung...als Schüler müsst ihr bedenken das der ausbildende Betrieb eine "besondere Schutzfunktion für Auszubildende" ausfüllen muss und nicht über den Gesetzen und Verordnungen steht - und die müsst ihr einfach kennen und auch anwenden.


Wenn Ihr euch ungerecht behandelt fühlt, regelt es direkt auf Station oder befragt eure Schulleitung.
Falls der Wahnsinn jahrelang Methode hat sitzen eure Ansprechpartner direkt in der MAV; alles weiter wird dann auf höheren Ebenen geregelt :cop:
 
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