Dienstverpflichtungen

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Geleg Dorje

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25.09.2006
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Hallo!

Weiss jemand von euch wie und in welchem Rahmen ein MA zum Dienst verpflichtet werden kann?

Konkret:
Ich hatte laut Dienstplan frei und bekam einen Tag vorher gesagt ich müsse an meine 2 Nächte noch eine ran hängen. Ich antwortete ich habe einen Termin den ich nicht verschieben kann. Mir wurde gedroht ich könne das mit der PDL ausdiskutieren und würde zwangsweise Dienstverpflichtet. Dabei gab es zwei Mitarbeiter die die NAcht übernehmen wollten ohne dass Sie in einem anderen Dienst gefehlt hätten. Die Stationleitung wusste auch bereits eine Woche vorher davon dass diese NAcht noch besetzt werden musste, "verpflichtete" mich aber nur einen Tag vorher!

Jetzt habe ich die NAcht zwangsweise gemacht und soll trotzdem noch ne Abmahnung bekommen? Und seitdem werden meine Fehler gesucht oder Fehler zu meinen gemacht und ich werde ständig kontrolliert!

Könnt Ihr mir helfen, wie ich darauf reagieren soll?:cry:

Schönen Tag noch!

Geleg Dorje
 
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Kalimera

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.....Jetzt habe ich die NAcht zwangsweise gemacht und soll trotzdem noch ne Abmahnung bekommen? Und seitdem werden meine Fehler gesucht oder Fehler zu meinen gemacht und ich werde ständig kontrolliert!

Könnt Ihr mir helfen, wie ich darauf reagieren soll?:cry:
Reagieren auf die Abmahnung? Da würde ich erst mal abwarten, was da drin steht. Mir ist nach Schilderung dieser Situation nämlich nicht klar was abgemahnt werden soll.
Sich gegen STL`s zu wehren, die so agieren und reagieren wie die Deinige ist wahrlich nicht einfach. Fakt ist, dass, wer Fehler sucht, auch irgendwann welche finden wird. Da wird Dir nicht viel anderes über bleiben als so korrekt wie möglich zu arbeiten und Dich so oft wie mgl. abzusichern.
Wenn es möglich ist suche das Gespräch, aber nur mit Zeugen, vielleicht lässt sich ja noch ewas klären.
Viel Erfolg
 
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S

Surrogat

Die Stationleitung wusste auch bereits eine Woche vorher davon dass diese NAcht noch besetzt werden musste, "verpflichtete" mich aber nur einen Tag vorher!
Wirf zu diesem Thema einen Blick auf diese Seite:

Gewerkschaft für Beschäftigte im Gesundheitswesen

...ich denke nach der Aussage in o.g. Zitat ist die Situation doch mehr als klar ;)

Wörter wie "Dienstverpflichtung", "Dienstanweisung" und "Abmahnung" sind in ihrer Funktion und Ausarbeitung klar definierte Begriffe die leider allzu häufig als scheinbar leicht verfügbare Drohung gegen Mitarbeiter eingesetzt werden - meist entschärft man diese Waffe durch genaue Kenntnis ihrer Bedeutung und der tatsächlichen rechtlichen Lage.
Hierbei hilft z.B. der Betriebsrat/MAV oder eine Gewerkschaft.

Sollten sich o.g. Vorfälle zur Regel entwickeln würde ich die MAV/Betriebsrat einschalten und auf einer Klärung bestehen - insbesondere wenn klar ersichtlich ist, das Planungsfehler auf dem Rücken der immer gleichen Person(en) ausgetragen werden.
 
P

paros

Guten morgen!
Eine Leitung die in der geschilderten Form drohen muß, scheint nicht sehr stark zu sein?!
An Deiner Stelle würde ich
1. sofort die Personalvertretung informieren
2. der PDL in schriftlicher Form eine Darstellung zukommen lassen mit der Bitte um Klärung in einem gemeinsamen Gespräch (kopie natürlich zu Händen der Stationsleitung!!!)
Und vor allem jetzt nicht verunsichern lassen, Fehler passieren täglich und sind auch ganz normal!!
Trotzdem einen schönen Tag!!:thumbsup:
 
Clavius

Clavius

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12.09.2006
44143
Hallo erstmal,

eine Dienstverpflichtung in dieser Form gibt es nicht, den Personalmangel oder Fehlplanung ist kein Notstandder eine Verpflichtung rechtfertigt.
Deine Freizeit gehört dir, und genauso wie der Arbeitgeber den Dienst plant, planst du deine Freizeit. Das heist der Dienstplan ist für beide Seiten bindend.
wenn du in deiner Freizeit nach Timbuktu fährst hat das deinen Chef nicht zu interessieren.
Eine Abmahnung aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen. Ich glaube das ist nur eine Drohung um dich weich zu klopfen, damit du ab jetzt immer einspringst.
Wegen der Fehler mache dir keine Sorgen. Jeder macht mal Fehler. Höre dir berechtigte Kritik an und lass dich nicht nervös machen.

Sprich auf jeden Fall mit der Personalvertretung, damit die informiert sind!!!!!

Lass dich nicht nervös machen!
 
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Glücksstern

Hallo und guten Morgen!
Lass dich nicht fertig machen!!!
Eine Dienstverpflichtung lässt sich aus den Arbeitsverträgen und den gesetzen nicht herleiten, es gibt für sie keine Rechtsgrundlage. grundsätzlich ist die heranziehung des angestellten zu nicht dienstplanmäßiger arbeit während seiner arbeitsfreien Zeit nicht möglich, da das direktionsrecht des Arbeitgebers nicht in die Privatsphäre des Angestellten ausgeübt werden kann. Eine Arbeitspflicht besteht grundsätzlich nur während der dienstplanmäßigen festgelegten Arbeitsstunden, während der Rufbereitschaft oder des Bereitschaftsdienstes und bei zulässig angeordneten Überstunden. Dienstliche Anordnungen können nur erteilt werden, wenn eine arbeitspflicht besteht. dieses ist jedoch während Deiner freizeit nicht möglich. Die nachdrücklich vorgetragene Forderung nach arbeitsaufnahme durch den Dienstvorgesetzten kann als Nötigung angesehen werden, wenn sie rechtswidrig ist. Das risiko, bei Personalausfall schnell für Ersatz sorgen zu müssen, ist ein wirtschaftliches Risiko des Arbeitgebers, das nicht ohne weiteres auf den Arbeitnehmer übertragen werden kann. Es wird sich kein Arbeitsgericht finden, das eine abmahnung oder Kündigung für gerechtfertigt hält. Lass Dir das nicht gefallen und besprich Dich mit dem Betriebsrat.
Kopf hoch! Gruß Glücksstern
 
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Kalimera

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Wenn ich das richtig lese wurde Geleg nicht aus seinem Frei gerufen, sondern er bekam die Nachricht noch eine Nacht anzuhängen IM Dienst.
Ist das nicht eine andere Situation?
 
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Clavius

Clavius

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12.09.2006
44143
Nein, die Situation bleibt die gleiche. Da im Dienstplan ein Frei eingetragen war galt dieses als verbindlich. In diesem Fall hätte die Leitung sofort, nachdem die nicht besetzte Nacht aufgefallen war alle relevanten KollegInnen fragen müssen. Wenn dann keiner bereit gewesen wäre die Nacht zu übernehmen hätte der Arbeitgeber für Ersatz sorgen müsse.
Das risiko, bei Personalausfall schnell für Ersatz sorgen zu müssen, ist ein wirtschaftliches Risiko des Arbeitgebers, das nicht ohne weiteres auf den Arbeitnehmer übertragen werden kann.
Wie Glücksstern richtig schreibt.
Natürlich findet sich in der Regel jemand, der den Dienst übernimmt, und dadurch ist dann der halbe Dienstplan umgeschmissen. Das in der Praxis ein Dienstplan den Monat überlebt hat, obwohl er ja verbindlich ist habe ich noch nie gesehen.
 
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Geleg Dorje

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25.09.2006
56727
Danke für eure Antworten! Ihr habt mir sehr geholfen!

Ich werde jetzt erstmal mit der Oberschwester sprechen und wenn das nichts bringt mit dem Personalrat.

Zusätzlich werde ich mir schnellstmöglich eine andere Stelle suchen!


Daaaanke!
Geleg
 
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lehmann99

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13.01.2007
76857
AW: Dienstverpflichtungen

Natürlich kann dich dein AG dienstverpflichten und dies leitet sich aus dem AzG §14 wie folgt ab:
[...]
(1) Von den §§ 3 bis 5, 6 Abs. 2, §§ 7, 9 bis 11 darf abgewichen werden bei vorübergehenden Arbeiten in Notfällen und in außergewöhnlichen Fällen, die unabhängig vom Willen der Betroffenen eintreten und deren Folgen nicht auf andere Weise zu beseitigen sind, besonders wenn Rohstoffe oder Lebensmittel zu verderben oder Arbeitsergebnisse zu mißlingen drohen.

(2) Von den §§ 3 bis 5, 6 Abs. 2, §§ 7, 11 Abs. 1 bis 3 und § 12 darf ferner abgewichen werden,

  1. wenn eine verhältnismäßig geringe Zahl von Arbeitnehmern vorübergehend mit Arbeiten beschäftigt wird, deren Nichterledigung das Ergebnis der Arbeiten gefährden oder einen unverhältnismäßigen Schaden zur Folge haben würden,[...]
Hier muss allerdings wie der Gesetzest. schon aussagt ein Schaden zu erwarten sein, d.h. eine massive Unterbestzung. Nur aus Jux und Spass darf eine Leitung dich nicht dienstverpflichten. Anmerkend noch: Immer schriftlich geben lassen....

Gruß
 
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traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
AW: Dienstverpflichtungen

Jaaaaaaa, wenn du den reinen Gesetzestext nimmst.

Aber im konkreten Fall nein.
Ein Personalengpass ist kein Notfall.
Dies ist eine völlig normale Betriebsgefahr, die vorhersehbar ist und für die geeignete organisatorische Maßnahmen zu treffen sind, wenn sich diese realisiert.

Des weiteren waren hier Alternativen vorhanden um die Situation zu regeln.
 
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Joan Doe

Joan Doe

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23.06.2009
Wolfsburg
AW: Dienstverpflichtungen

... und die Frage stammt aus dem Jahr 2006 :kopfkratz:

Gruß Joan
 
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lehmann99

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13.01.2007
76857
AW: Dienstverpflichtungen

Jaaaaaaa, wenn du den reinen Gesetzestext nimmst.


Ein Personalengpass ist kein Notfall.
Dies ist eine völlig normale Betriebsgefahr, die vorhersehbar ist und für die geeignete organisatorische Maßnahmen zu treffen sind, wenn sich diese realisiert.
Wenn von heute auf Morgen plötzlich Personal durch KH wegbricht - mehrere AN kranke, Stationsablauf nicht mehr möglich - ist dies keine vorhersebare Betriebsgefahr sondern ein Notstand der eine Dienstverpfl. rechtfertigt...Falls der tägliche Ablauf trotz KH von einzelnen gewährleistet ist, kann keine Dienstverpfl. ausgesprochen werden....
 
Qualifikation
Krankenpfleger / Dipl. Pflegewirt
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Forensische Psychiatrie / FH LU
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traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
AW: Dienstverpflichtungen

Ich werte das als persönliches Statement.

Solltest du damit die Rechtslage beschreiben nenne bitte dazu Quellen.

Ich meine damit nicht einen Gesetzestext und persönliche Interpretationen.
 
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GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
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thorstein

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14.03.2008
85221
AW: Dienstverpflichtungen

Hallo Renje,

nennst du mal bitte die Quellen für deine Interpretation der Rechtslage. Und bitte nicht die Verdi-Kampagne: Mein Frei gehört mir! Ein paar nachvollziehbare Urteile wären mir lieber.

Das Problem mit dem Direktionsrecht besteht darin, dass der AG definieren kann, wan ein Notfall vorliegt. Der AN kann sich das zwar schriftlich bestätigen lassen, aber er ist nicht berechtigt, vorab selbst zu definieren, dass kein Notfall vorliegt. Damit ist der Willkür durch den AG Tür und Tor geöffnet.

Für Mutige schlage ich folgenden Standard vor: Ruft die PDL wegen eines Notfalls an, fragt man zuerst, ob sie selbst als Fachkraft schon in der Pflege eingesetzt ist. Falls nicht, gehe man selbst noch nicht von einem echten Notfall aus, und legt wieder auf.

Grüsse
 
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Altenpfleger
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Nachtdienst
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traveler

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09.12.2005
Kaufbeuren
AW: Dienstverpflichtungen

was spricht dagegen, aber gut:

Kurzfristige Dienstplanänderungen sind im Grundsatz unzulässig und bedingen eine 4-tägige Vorankündigungszeit. Ausschließlich nicht durch Planung auszugleichende Notfälle, wie Epidemien oder Katastrophen, berechtigen zu einer kürzeren Änderungsfrist (Arbeitsgericht Frankfurt, Urteil vom 12.10.2005, 22 Ca 3276/05).
 
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GuK, Lehrer, Sozialbetriebswirt FH
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thorstein

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14.03.2008
85221
AW: Dienstverpflichtungen

Hallo renje,

hier ein Verdi-Kommentar zu dem von dir zitierten Urteil:

Ohne eine konkrete Notlage dürfen Vorgesetzte nicht kurzfristig die Dienstpläne ändern. Vier Tage sind eine angemessene Ankündigungsfrist.
(LAG Frankfurt/Main, Urteil vom 12.10.2005, AZ: 22 Ca 3276/05)
Im verhandelten Fall hatte eine Sicherheitsmitarbeiterin gegen ihre Firma geklagt. Die Frau war für einen Sonntagsdienst eingeteilt worden. Zwei Tage vorher erhielt sie die Mitteilung, dass ein anderer Kollege den Dienst übernehmen werde. Weil Sonntagsarbeit besser bezahlt wird, bot die Mitarbeiterin am entsprechenden Tag dennoch ihre Arbeitsleistung an. Ihr Vorgesetzter schickte sie jedoch nach Hause. Die Klägerin erhielt die Sonntagsbezahlung zugesprochen.
Wir lesen diese Entscheidung ohne rechte Freude. Denn offenbar meinten hier Arbeitsrichter, angeordnete Schichtpläne könnten einseitig vom Arbeitgeber geändert werden – wenn er es nur früh genug tut. Darum müssen nun aktive Interessenvertretungen in einer betrieblichen Vereinbarungen die mitbestimmten und angeordneten Plan auch noch ausdrücklich als „beidseitig verbindlich“ schützen

http://saar.verdi.de/fachbereiche/gesundheit_soziales/kirchen/der_schichtplan_muss_fruehzeitig_angeordnet_werden

Der Knackpunkt bleibt nach wie vor: wer definiert, wann eine Notlage vorliegt? Wann hat der AN das Recht, zu sagen: Hier liegt keine Notlage vor, ich komme nicht!

Ich bin selbst verdi-Mitglied und stimme mit dem Anspruch: Mein Frei gehört mir! völlig überein. Auch verdi hat das grundsätzliche Problem natürlich erkannt und schlägt als Hilfsmittel Dienstvereinabrungen vor. Das setzt aber einen Betriebsrat voraus, der so etwas durchsetzt.

Das Direktionsrecht wird seit Jahren in diversen Foren diskutiert ohne das man Betroffenen tatsächlich einen guten oder gar verbindlichen Ratschlag geben könnte. Meiner Ansicht nach muss hier eine Gesetzesänderung erfolgen, die den AG zu einer Anzeigepflicht bei der Gewerbeaufsicht verpflichtet, wenn er von seinem Direktionsrecht aufgrund einer Notlage Gebrauch macht. Das würde diesen ganzen Unfug mit einem Schlag beenden.

grüsse
 
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Altenpfleger
Fachgebiet
Nachtdienst
L

lehmann99

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13.01.2007
76857
AW: Dienstverpflichtungen

Ich werte das als persönliches Statement.

Solltest du damit die Rechtslage beschreiben nenne bitte dazu Quellen.

Ich meine damit nicht einen Gesetzestext und persönliche Interpretationen.
Es gibt dazu keine Präzedensfälle die Du hier gern sehen würdest! Der Gesetzestext ist die legitimierende Grundlage welche alles nötige hergibt!!! Wie hier schon erwähnt ist die Krux bei der Sache die Definition der "Notlage", aber wie überall in der Rechtssprechung müssen Dinge hierbei nur ausreichend und stichhaltig begründet werden. Lies dir des Weiteren mal juristische Auffassungen über das Direktionsrecht durch. http://www.juraforum.de/lexikon/Direktionsrecht Wie sich erkennen lässt, hat der AG, wenn er nicht völlig dilettantisch handelt und die rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllt, alle Vorteile auf seiner Seite.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.