Altenpflege Dienstplan

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husChel

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Hallo,
ich habe meine Weiterbildung zur PDL nun bald geschafft und arbeite mittlerweile seit circa 3 Monaten als Wihnbereichsleiterin.
Dies macht mir bisher auch Freude.
Meine Frage nun an euch. Dienstplangestaltung ist eines der Hauptthemen, es dient zur Mitarbeitermotivation aber häufig auch zur Demotivation;)
Habt ihr gute Tipps,Ratschläge etc. wie man den Dienstplan am besten beginnt, worauf man achten sollte ganz speziell.?.
Ich bin über jeden Ratschlag erfreut!

LG Huschel
 
Qualifikation
Altenpflegerin
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Altenplege
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husChel

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AW: Dienstplan

Schade, 50 Hits und keiner antwortet mal darauf :/
 
Qualifikation
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Altenplege
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Gunda

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AW: Dienstplan

Ok Huschel, dann fang ich mal an.

Mir ist es wichtig mitzubekommen wann eine Mitarbeiterin mal ein paar Tage außer der Reihe frei bräuchte oder mal eine weniger anstrengende Tour fahren sollte (amb. Pflege). Manchmal ist ein wenig Stress nicht zu vermeiden, das muss dann aber auch anerkannt werden. Die Mitarbeiterin muss merken, dass ich weiß wie viel sie geleistet hat.
Das fällt unter das Thema Mitarbeitermotivation, wobei Motivation und Anerkennung für jede/n wichtig ist und anspornen kann.

Wobei man dann gleich beim Thema Wertschätzung im Betrieb ist. Darüber könnte man sich seitenweise auslassen.
Anne Katrin Matyssek hat ein paar Bücher dazu geschrieben, referiert maga toll, hat einen prima Newsletter und ist nebenbei eine sehr sympathische Frau.
 
Qualifikation
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daveik

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AW: Dienstplan

hallo...
habe notgedrungen auch mal als wbl gearbeitet und mich auch mit dienstplangestaltung beschäftigt obwohl ich nie selbst einen machen mußte....
in meinen theorethischen versuchen habe ich folgendes system als gut praktikabel erachtet

1. beginne mit urlaub (nichts demotiviert mehr als nicht genehmigter urlaub oder genehmigter urlaub der nicht im dp steht)
2. laufende krankenscheine, damit es nicht zu unterbesetzung kommt
3. blickauf den vormonat: wer hat zuletzt gearbeitet und muß anfang monat frei bekommen
4. Wochenenden: so geplant das jeder 2 wochenenden frei hat (wird schwer aber es geht)
5. Wunschfrei(falls es bei euch sowas gibt)
6. Dienste ausgestalten(mit nachtdienst beginnen, drauf achten das möglichst keine kurzen wechsel stattfinden und bezugspflege stattfinden kann)

hoffe ichkonnte dir helfen auch wennmeine kenntnisse nur theorethisch sind (hab aber lange geübt falls ich doch irgendwann nochmal praktisch ran muß)
lg
daveik
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Pflege
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Tilidin

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AW: Dienstplan

Hallo husChel

Alle Wünsche zu 100% zu erfüllen, ist absolut nicht möglich, aber als Schreiber kann man für eine gesunde Ausgewogenheit sorgen.(Wunschbuch)

Erlaube Dir den Luxus, jeden Monat mal einen anderen Mitarbeiter den Dienstplan schreiben zu lassen, du wirst sehen, wie groß die Sympatie für dein Problem wird.

Und mal zu Fragen oder Danke u. Bitte zu sagen, kommt auch gut an.

Für mich war es auch hilfreich, unten einen Spiegel zu haben, wo a. die Tagesbesetzung (Früh, Spät/Nacht) mit einem Blick zu sehen war u. b. wieviel Ex. u. nicht Ex. pro Tag im Dienst waren.

Die Schreibform, muss du für dich rausfinden, der eine beginnt mit den Nächten, der andere mit den freien Tagen.
Einfach ein bisschen üben.
 
Qualifikation
Krankenpfleger,Fachpfleger Psych,PDL
Fachgebiet
Erwerbsunfähig
Weiterbildungen
Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
L

Lisy

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AW: Dienstplan

Mir zum Beispiel helfen verschiedene Farben.
Frühdienst Schwarz, Spätdienst grün, frei rot u.s.w.
Lisy
 
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Altenpflegerin
Fachgebiet
pdl
HBR69

HBR69

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AW: Dienstplan

Es gibt wunderbare Dienstplanprogramme. Die machen einem das Leben deutlich leichter. Wir haben SPexpert.
Ich fange immer damit an, einen Wunschplan 6-8Wochen voher auszulegen. Jeder darf seine Wünsche eintragen. Ob immer alle erfüllt werden ist noch eine andere Sache aber:reden hilft!
Dann kommen Urlaub, Fortbildung, Wünsche und Nachtwachen. Wir haben vorwärst rollende System. (Früh, Spät, Nacht) Nach zwei Nächten zwei Tage frei, nach drei Nächten drei Tage frei. Mehr als drei Nächte werden nicht gemacht!
Bei uns hat jeder jedes zweite WE frei. Die fachliche Zusammensetzung der Schicht ist bei uns sehr wichtig. Deshalb muß ich immer darauf achten, das genügend Fachweitergebildete pro Schicht da sind.
Dienstplan ist immer geben und nehmen. Klappt bei uns ziemlich gut!

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
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nofretete

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AW: Dienstplan

Immer daran denken, nicht jeder Wunsch kann erfüllt werden, es ist ein Dienstplan, kein Freizeitplan! Ein Freizeitplan wird es erst, wenn er ausgehängt wird, denn erst dann kann jeder seine Freizeit planen!
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenheim
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Stripping

AW: Dienstplan

Keine Dienste länger als 7 Tage. Es ist schlimm, 12 Tage am Stück durcharbeiten zu müssen. Am 8. Tag robbt man am Zahnfleisch, am 12. Tag ist man nur noch auf das Mechanische begrenzt und hofft, nicht angesprochen zu werden. Stationär muss es schlimmer sein, dort hat man die gesamten Wegstrecken, die auf die Füße gehen und nicht zu vergessen, die nonverbale Kommunikation durch ein freundliches Lächeln oder Zwinkern usw usw, das nach 12 Tagen einfach schwer fällt, bis fast nichtmehr möglich ist. Am 12. Tag bin ich nichtmal mehr geschminkt und kein Parfum wird mehr verwendet, da wird nur gewaschen, eingecremt und fertig.
 
leaving-the-moon

leaving-the-moon

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AW: Dienstplan

Ich sehe es ähnlich: Es gibt keine Möglichkeit einen DP zur Zufriedenheit aller zu gestalten.
Aber es gibt Möglichkeiten ihn so zu gestalten, dass er nicht zum Dauerunmutsthema wird.

Als ich noch DP schrieb hatten wir einen hinterlegten Rahmendienstplan, der schon mal eine Struktur vorgab, wie FD-Woche, SD-Woche und die Wochenenden (jedes zweite) und zudem die ungefähren Arbeitszyklen der Teilzeitkräfte.

In der Regel sind den MA die Wochenenden wichtig - dort auch mal längerfristig planen zu können ist immer ein Plus, ich bin der Meinung wenn man schon 26 Wochenenden im Jahr arbeiten muss sollte man wenigsten wissen welche.

Urlaubsplanung sollte definitiv und verbindlich schon Anfang des Jahres stehen mit 85-90% aller zur Verfügung stehenden Urlaubstage.
Ein Fortbildungsplan wäre nett - denn das muss man auch noch einplanen.

Wunschplan und Dauerwünsche parat legen - dann geht's los.

1. Wochenenden
2. Urlaubstage
3. Fortbildungen, Praxisanleitertage, Bürotage (je nach Vorkommen)
4. Wunschdienste
5. Nachtdienste
6. den Rest drum herumplanen
7. feststellen es passt vorne und hinten nicht und die meiste Zeit mit den Feinarbeiten verbringen - es empfiehlt sich ab und an man mit einem MA zu telefonieren, wenn man ihn z.B. zwei WE hintereinander verplanen möchte.. ob das geht, dass er danach auch zwei frei bekommt - man habe sich das schon für den nächsten Monat vorgemerkt. Das Telefonieren vorher mit OK abholen oder einem "Sorry geht nicht anders" entlastet einen von Gemecker hinterher.

Insgesamt habe ich versucht den Bedürfnissen der MA einigermaßen gerecht zu werden - und dies auch gleichmäßig zu verteilen. Also nicht die die am lautesten schreien und protestieren bekommen die meisten Wünsche erfüllt, sondern es muss über die MA passen.

Hierbei hat mir sehr zum einen das "DP-Wünsche-Buch" (Bewusst nicht Wunschplan genannt, denn es ist kein Plan) geholfen in denen die MA Wünsche eintragen konnten. Zum zweiten und das war für ich fast das wichtigere Instrument hatte ich eine Tabelle mit "Dauerwünschen" aller MA. Dieser hing in einer Klarsichthülle im Stationszimmer und jeder konnte jederzeit Änderungen eintragen, die ich dann für mich aktualisiert habe. Dauerwünsche wie z.B. Mittwochs möglichst Spät oder Nacht (Rückenschule morgens), oder gerne viele Frühdienste, oder nicht mehr als zwei-drei Nachtdienste am Stück, oder lieber 10 Tage am Stück und dann 4, oder lieber einzelne freie Tage als zu lange am Stück, möglichst wenige kurze Wechsel, oder arbeite am Wochenende auch gerne spät-spät.

Das hört sich nach einem großen Aufwand an, reduziert aber den "Wunschplan", der dann jeden Monat abgepinselt werden muss - und man hat es mit der Zeit im Kopf und will nicht dem MA Gutes tun indem man seine freien Tage schön verteilt, damit er nicht so lange am Stück arbeiten muss und der will das gar nicht.
Manchmal stellen MA fest, dass ihre Wünsche doch nicht so klasse sind, wenn sie erfüllt werden und ändern das dann wieder - ich finde das ok.

Dann gab es bei uns einen "Beipackzettel" zum Dienstplan - der ist gerne gelesen worden.

Oben habe ich immer ein Bild passend zum Monat eingefügt ansonsten enthielt er folgendes:

Geburtstag haben: Anton, Berta und Cäcilie
Fortbildungen: Tag, Teilnehmer
Anleitungen: Tage, wer, wen

Gespräche der Leitungsebene (Thema Transparenz): Controlling, Stationsleitungsbesprechung etc etc. mit Datum und Teilnehmer

verplante Urlaubstage in diesem Monat. (ist auch ein Maß für den Ausfall und damit eine Erklärung für einen strammen DP der anderen)

Und dann in fett unten drunter: Der DP für ..... wird voraussichtlich ab TT.MM.JJ geschrieben. DP Wünsche und Änderungen der Dauerwünsche können bis dorthin eingetragen werden, später eingehende Wünsche werden nachrangig behandelt.

Es hat eine Weile gedauert bis das bei den MA ankam - aber die "lastminute-Wünsche" wurden dauerhaft weniger... und tatsächlich wussten die Leute dann schon früher, dass die Oma Geburtstag hat.

Bei Änderungen in der laufenden Planung aufgrund von Wünschen kann man sich dem MA schon mal dazuholen und mit ihm drüberschauen wie man das jetzt machen könnte und dass man eher keine Chance sieht, dass das klappt... wenn der das selbst sieht, was für ein Aufwand sein Wunsch für vielleicht 4 andere bedeutet ist die Einsicht meist größer.

Und last but not least: Selbst entspannen, DP-Schreiben ist etwas das einen dauerhaft beschäftigt und das man niemals in Perfektion schaffen wird. Sich nicht zerreissen lassen zwischen DP und Mitarbeiterwünschen. Es gibt immer Mitarbeiter bei denen der DP nur aus einer Zeile zu bestehen scheint... nämlich der mit ihrem Namen davor ;-) Und vor allem nicht sich selbst dauerhaft in alle Lücken planen, man sollte sich nicht bevorzugen - aber man sollte sich auch nicht den schwarzen DP-Peter zuschieben.

Viel erfolg
 
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Gunda

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AW: Dienstplan

Wir haben in der amb. Pflege ja außer den Früh- und Spätdienstwochen (die schon, außer in der Urlaubszeit, für's ganze Jahr ausrechenbar sind), ja noch die Tourenpläne. Die mache ich immer Donnerstags für's WE und die darauffolgende Woche. Dafür habe ich eine Magnet-Stecktafel mit allen Pat.namen, die ich dann, wenn's mal sein muss, verschieben kann. Das dient meiner eigenen besseren Übersicht. Hat sich bewährt. Wenn alles steht, gebe ich das Ganze in's Dienstplanprogramm ein und fertig.
Mir hilft ein normaler Klappkalender besondere Pat.termine (Fahrt zum Zahnarzt,etc) und Mitarbeiterwünsche zu berücksichtigen. Zum einen ist das übersichtlich und zum anderen sehen die Mitarbeiter schon wenn z.B. zwei Leute am WE mit Spätdienstwunsch drin stehen, dass nicht noch ein Dritter spät arbeiten kann.
 
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AW: Dienstplan

(..) zum anderen sehen die Mitarbeiter schon wenn z.B. zwei Leute am WE mit Spätdienstwunsch drin stehen, dass nicht noch ein Dritter spät arbeiten kann.
Das ist die Frage ob sich da nicht noch ein Dritter dazuschreiben kann - es sind ja schließlich nur Wünsche - sonst beißen immer die die Hunde, die zu spät dran sind und wenig das sind (Teilzeitkräfte oder nach dem Urlaub). Einer von den Dreien kann dann keinen Spätdienst machen - aber muss es zwingend der Dritte sein - oder hat man den anderen zweien vielleicht schon 5 andere Wünsche erfüllt und dem Dritten noch keinen?

Ich habe immer gesagt - auch wenn es um Weihnachten und Silvester ging: Wünsche sind Wünsche - schreibt erst mal rein was ihr euch wünschen würdet - sortieren und verschieben tun wir hinterher.
 
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Das kommt immer ein bisschen auf's Betriebsklima an. Bei uns funktioniert das tadellos. Man einigt sich untereinander.
 
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dann seid ihr in einer sehr fortgeschrittenen Teamphase - Glückwunsch.

Es gibt Teams die ihre DP s komplett selbst schreiben - die sind dann im September schon am Dezemberdienstplan. Die Leitung muss dann nur noch abpinseln. Sicherlich ein tolles Instrument, klappt aber nur bei relativ stabilen gut zusammenarbeitenden Teams ohne große Fluktuation und ohne Leute die sich dem verweigern. Leider gibt es solche Teams sehr selten und sie werden in Zeiten höherer Belastung auch nicht häufiger...
Man sollte trotzdem schauen, ob nicht ein paar stille Wasser dabei immer irgendwie zu kurz kommen und bloß nix sagen. Man kann das ja mal im MA-Gespräch abklopfen (Dienstplanzufriedenheit)
 
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AW: Dienstplan

Genau wie du (und ich) es schon geschrieben haben ... wichtig sind auch die nonverbalen Signale.
 
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Michelle305

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AW: Dienstplan

Hi husChel,

ich kann Dir nur Empfehlen einen eine Dienstplan Software zu benutzen. Ansonsten kommt man ziemlich schnell durcheinander.
Wenn du etwas suchst was deine Mitarbeiter in den Planungsprozess integriert... Und gleichzeitig motiviert an der Dienstplanung mitzumachen, dann schau dir mal die Software von planovo an.
Ist nicht Teuer erspart Dir wirklich viel Stress!
Hier der Link dazu: https://planovo.de/
 
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Anakin24

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AW: Dienstplan

Ich kenne ein super einfaches und intuitives Tool, das diese Aufgaben abnimmt & den Dienstplan fast vol alleine erstellt: Home - dienstplangestaltung.net .
 
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Speddy

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Wünsche respektieren, falls es ein Wunschbuch gibt. Was eigentlich ein Muß sein sollte.
 
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Soschei

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AW: Dienstplan

Zum Thema Wunschbuch-
Ich musste leider die Erfahrung machen, das eine Mitarbeiterin ihre Wünsche im nachhinein rein geschrieben hat und regelmäßig sagte es wäre schon vorher drin gestanden.
1:1 Situation ist dann doof zu beweisen........
Nun hänge ich 3-4 Wochen vorher einen groben Vorplan aus und dort können die Wünsche eingetragen werden. In der Regel gibt es 3-5änderungen . Der dienstplan ist spätestens am 10. des Vormonats fertig. Zur Zeit läuft das gut
Viel Erfolg
 
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PDL
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Ambulant
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